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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDas Landgericht Freiburg hat einen 29-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit wegen Mordes an seinem ehemaligen Chef zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann hatte das Opfer im Oktober des vergangenen Jahres in dessen Lokal in Rheinfelden (Baden-Württemberg) morgens mit einem Schlosserhammer brutal getötet. Er war dort über mehrere Monate als Kellner beschäftigt gewesen und hatte sechs Wochen vor der Tat selbst die Kündigung gefordert, nachdem eine Gehaltserhöhung verweigert worden war. Die Kammer sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erwiesen an: Der Täter habe den Hammer in seiner Kapuzenpulli-Tasche verborgen und ein Zeitfenster vor Ladenöffnung gewählt. Laut Rechtsmedizin schlug er 60 bis 70 Mal zu, davon dutzende Male auf den Kopf. Belastet wurde er unter anderem durch Überwachungsaufnahmen, zurückgelassene Schlüssel, DNA-Spuren, die von seinem Mitbewohner identifizierte Tatwaffe sowie die Verbindung seines Smartphones mit dem WLAN des Lokals. Zusätzlich zur Haftstrafe verhängte das Gericht 25.000 Euro Schmerzensgeld an die Witwe sowie eine monatliche Unterhaltsrente. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordDas Landgericht Freiburg hat einen 29-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit wegen Mordes an seinem ehemaligen Chef zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann hatte das Opfer im Oktober des vergangenen Jahres in dessen Lokal in Rheinfelden (Baden-Württemberg) morgens mit einem Schlosserhammer brutal getötet. Er war dort über mehrere Monate als Kellner beschäftigt gewesen und hatte sechs Wochen vor der Tat selbst die Kündigung gefordert, nachdem eine Gehaltserhöhung verweigert worden war. Die Kammer sah das Mordmerkmal der Heimtücke als erwiesen an: Der Täter habe den Hammer in seiner Kapuzenpulli-Tasche verborgen und ein Zeitfenster vor Ladenöffnung gewählt. Laut Rechtsmedizin schlug er 60 bis 70 Mal zu, davon dutzende Male auf den Kopf. Belastet wurde er unter anderem durch Überwachungsaufnahmen, zurückgelassene Schlüssel, DNA-Spuren, die von seinem Mitbewohner identifizierte Tatwaffe sowie die Verbindung seines Smartphones mit dem WLAN des Lokals. Zusätzlich zur Haftstrafe verhängte das Gericht 25.000 Euro Schmerzensgeld an die Witwe sowie eine monatliche Unterhaltsrente. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2026 gegen 15:40 Uhr kam es in der Goethestraße, gegenüber des Friedhofs, zu einem Flächenbrand. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Mit Hilfe von Passanten konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Baum verhindert werden. Die Feuerwehr löschte die letzten Flammen und Glutnester. Ermittlungen ergaben, dass eine Gruppe von vier Jugendlichen in dem Bereich unterwegs war und einer von ihnen einen Böller ins Gras geworfen haben soll. Die Flammen griffen nicht auf Bäume oder Wohngebäude über.Am 22.07.2026 gegen 15:40 Uhr kam es in der Goethestraße, gegenüber des Friedhofs, zu einem Flächenbrand. Polizei und Feuerwehr rückten aus. Mit Hilfe von Passanten konnte ein Übergreifen der Flammen auf einen Baum verhindert werden. Die Feuerwehr löschte die letzten Flammen und Glutnester. Ermittlungen ergaben, dass eine Gruppe von vier Jugendlichen in dem Bereich unterwegs war und einer von ihnen einen Böller ins Gras geworfen haben soll. Die Flammen griffen nicht auf Bäume oder Wohngebäude über.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Mittwoch, 22.07.2026 auf Donnerstag, 23.07.2026 brachen unbekannte Täter einen Container auf einer Baustelle in der Güterstraße in Rheinfelden auf. Sie entwendeten diverse Gerätschaften und Werkzeuge. Die Höhe des Diebstahlschadens ist noch nicht bekannt. #DiebstahlIn der Nacht von Mittwoch, 22.07.2026 auf Donnerstag, 23.07.2026 brachen unbekannte Täter einen Container auf einer Baustelle in der Güterstraße in Rheinfelden auf. Sie entwendeten diverse Gerätschaften und Werkzeuge. Die Höhe des Diebstahlschadens ist noch nicht bekannt. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 18:20 Uhr kam es in der Fußgängerzone/Karl-Fürstenberg-Straße zu einer Auseinandersetzung. Ein 33-jähriger Mann pöbelte und schrie herum, woraufhin es zunächst zu einer verbalen und später zu einer wechselseitigen Körperverletzung mit einem Passanten kam. Der 33-Jährige wurde widerstandslos festgenommen; ein Atemalkoholtest ergab 2,8 Promille. Der unbekannte Passant, der sich fußläufig in Richtung Oberrheinplatz entfernte, wird gesucht. Er ist etwa 175 cm groß, 45 bis 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und trug ein Cap, eine kurze blaue Hose und ein helles Hemd. #KoerperverletzungAm 18.07.2026 gegen 18:20 Uhr kam es in der Fußgängerzone/Karl-Fürstenberg-Straße zu einer Auseinandersetzung. Ein 33-jähriger Mann pöbelte und schrie herum, woraufhin es zunächst zu einer verbalen und später zu einer wechselseitigen Körperverletzung mit einem Passanten kam. Der 33-Jährige wurde widerstandslos festgenommen; ein Atemalkoholtest ergab 2,8 Promille. Der unbekannte Passant, der sich fußläufig in Richtung Oberrheinplatz entfernte, wird gesucht. Er ist etwa 175 cm groß, 45 bis 50 Jahre alt, hat kurze graue Haare und trug ein Cap, eine kurze blaue Hose und ein helles Hemd. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 17:40 Uhr rückten Polizei und Feuerwehr zu einem brennenden Jagdhochsitz auf einem Flurstück an der Hauptstraße, gegenüber der Kiesgrube, aus. Die Feuerwehr Rheinfelden löschte den Brand schnell. Der Hochsitz aus Holz wurde nahezu komplett zerstört, die umliegende Wiese auf einer Fläche von etwa 3x10 Meter in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache wird ermittelt. Der Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro.Am 14.07.2026 gegen 17:40 Uhr rückten Polizei und Feuerwehr zu einem brennenden Jagdhochsitz auf einem Flurstück an der Hauptstraße, gegenüber der Kiesgrube, aus. Die Feuerwehr Rheinfelden löschte den Brand schnell. Der Hochsitz aus Holz wurde nahezu komplett zerstört, die umliegende Wiese auf einer Fläche von etwa 3x10 Meter in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache wird ermittelt. Der Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Römerstraße Brandgeruch und Rauch in ihrem Haus wahr. Sie begaben sich ins Freie und informierten die Feuerwehr. Der Brand in einer Sauna im Keller konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Eine Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Sauna sei seit Jahren nicht mehr in Betrieb gewesen. Es wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.Am 14.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen die Bewohner eines Einfamilienhauses in der Römerstraße Brandgeruch und Rauch in ihrem Haus wahr. Sie begaben sich ins Freie und informierten die Feuerwehr. Der Brand in einer Sauna im Keller konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Eine Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Sauna sei seit Jahren nicht mehr in Betrieb gewesen. Es wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 04:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen Mann, der in der Kapuzinerstraße ein Graffiti auf die Wand eines Einkaufscenters sprühte. Beim Eintreffen der Polizeistreife flüchtete der Mann zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der 23-jährige Tatverdächtige leistete bei der Festnahme Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Spraydosen und weitere Gegenstände als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben einen Zusammenhang mit einem großflächigen Graffiti, das in der Nacht vom 10. auf den 11.07.2026 auf eine Fassade in der Friedrichstraße in Oberrheinfelden gesprüht wurde.Am 12.07.2026 gegen 04:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen Mann, der in der Kapuzinerstraße ein Graffiti auf die Wand eines Einkaufscenters sprühte. Beim Eintreffen der Polizeistreife flüchtete der Mann zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der 23-jährige Tatverdächtige leistete bei der Festnahme Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Spraydosen und weitere Gegenstände als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben einen Zusammenhang mit einem großflächigen Graffiti, das in der Nacht vom 10. auf den 11.07.2026 auf eine Fassade in der Friedrichstraße in Oberrheinfelden gesprüht wurde.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei FreiburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.07.2026 gegen 00:05 Uhr kam ein 19-jähriger Mann mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 34 zwischen Beuggen und Riedmatt von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechten Schutzplanke sowie einer Straßenlaterne. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde, da ein Alkoholvortest über 1,5 Promille ergab. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, das Fahrzeug abgeschleppt. Neben Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei war auch die Straßenmeisterei im Einsatz. #VerkehrsdeliktAm 05.07.2026 gegen 00:05 Uhr kam ein 19-jähriger Mann mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 34 zwischen Beuggen und Riedmatt von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der rechten Schutzplanke sowie einer Straßenlaterne. Der Fahrer wurde leicht verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde, da ein Alkoholvortest über 1,5 Promille ergab. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, das Fahrzeug abgeschleppt. Neben Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei war auch die Straßenmeisterei im Einsatz. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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