• Unbekannte legen Schottersteine auf Bahngleise
    Am Abend des 10.08.2026 informierte die Notfallleitstelle Berlin die Bundes
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  • Wagen geht auf A20 in Flammen auf
    Am 13.03.2026 gegen 17:30 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Citroën auf der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg bemerkte die Fahrerin während der Fahrt, dass ihr Fahrzeug plötzlich anfing zu qualmen. Es gelang ihr noch, den Pkw auf dem Standstreifen anzuhalten. Anschließend fing das Auto Feuer, und die Fahrerin versuchte erfolglos, den Brand mit Wasser zu löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Neben dem komplett ausgebrannten Fahrzeug wurden etwa zehn Quadratmeter Asphalt sowie knapp doppelt so viele Quadratmeter Bankette beschädigt. Für die Zeit der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck für circa anderthalb Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro. Ein Rettungswagen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk mit 16 Kameraden und drei Fahrzeugen sowie fünf Kameraden mit einem Fahrzeug aus Papendorf waren knapp zwei Stunden im Einsatz. Verletzt wurde niemand. #Sachbeschaedigung #FXPromi
    Am 13.03.2026 gegen 17:30 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Citroën auf der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg bemerkte die Fahrerin während der Fahrt, dass ihr Fahrzeug plötzlich anfing zu qualmen. Es gelang ihr noch, den Pkw auf dem Standstreifen anzuhalten. Anschließend fing das Auto Feuer, und die Fahrerin versuchte erfolglos, den Brand mit Wasser zu löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Neben dem komplett ausgebrannten Fahrzeug wurden etwa zehn Quadratmeter Asphalt sowie knapp doppelt so viele Quadratmeter Bankette beschädigt. Für die Zeit der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck für circa anderthalb Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro. Ein Rettungswagen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk mit 16 Kameraden und drei Fahrzeugen sowie fünf Kameraden mit einem Fahrzeug aus Papendorf waren knapp zwei Stunden im Einsatz. Verletzt wurde niemand. #Sachbeschaedigung #FXPromi
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  • Reise endet abrupt
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass eine Reise in der Justizvollzugsanstalt endete. Die Bundespolizei hat den Fall bearbeitet. Weitere Details zum genauen Sachverhalt und den beteiligten Personen werden derzeit nicht veröffentlicht.
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass eine Reise in der Justizvollzugsanstalt endete. Die Bundespolizei hat den Fall bearbeitet. Weitere Details zum genauen Sachverhalt und den beteiligten Personen werden derzeit nicht veröffentlicht.
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  • Bundespolizei: Kriminellen Einreise verweigert
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass die Bundespolizei Straftätern die Einreise verweigert hat. Die Maßnahme dient der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es wurden keine spezifischen Details zu den Straftaten oder den betroffenen Personen genannt, aber die Bundespolizei betonte die Wichtigkeit, potenzielle Gefahren von Deutschland fernzuhalten.
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass die Bundespolizei Straftätern die Einreise verweigert hat. Die Maßnahme dient der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es wurden keine spezifischen Details zu den Straftaten oder den betroffenen Personen genannt, aber die Bundespolizei betonte die Wichtigkeit, potenzielle Gefahren von Deutschland fernzuhalten.
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  • Schleuser zu Haftstrafe verurteilt
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 55-jährigen Ukrainer wegen des besonders schweren und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Der Ukrainer hatte im Juli 2025 versucht, bei zwei Fahrten mit einem Transporter von Plöwen aus 15 und von Ramin aus sechs Migranten, die ungesichert auf den Ladeflächen saßen, durch Deutschland zu befördern. Die Bundespolizei hatte den Angeklagten am 24.07.2025 bei Plöwen ertappt, als er sechs Männer auf der Ladefläche hatte. Anhand von Handydaten und weiterer Indizien konnte dem Angeklagten auch die Fahrt am 10.07.2025 mit 15 Flüchtlingen nachgewiesen werden. Der Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 55-jährigen Ukrainer wegen des besonders schweren und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Der Ukrainer hatte im Juli 2025 versucht, bei zwei Fahrten mit einem Transporter von Plöwen aus 15 und von Ramin aus sechs Migranten, die ungesichert auf den Ladeflächen saßen, durch Deutschland zu befördern. Die Bundespolizei hatte den Angeklagten am 24.07.2025 bei Plöwen ertappt, als er sechs Männer auf der Ladefläche hatte. Anhand von Handydaten und weiterer Indizien konnte dem Angeklagten auch die Fahrt am 10.07.2025 mit 15 Flüchtlingen nachgewiesen werden. Der Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
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  • Afghane wegen Schleusung verurteilt
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 24-jährigen Afghanen wegen Einschleusens von Ausländern und wegen Beihilfe zum Einschleusen zu einer Haftstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Afghane soll mehrfach von Berlin nach Vorpommern, in die Uckermark und nach Bad Muskau gefahren sein, um dort einzelne Landsleute abzuholen oder deren Abholung zu überwachen. Die Bundespolizei hatte die beiden Migranten, die der Afghane bei Blankensee nördlich der Bundesstraße 104 gerade abholen wollte, kurz zuvor festgesetzt. Das Gericht hob den Haftbefehl auf, und der Verurteilte konnte nach Berlin fahren. #Schleusung
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 24-jährigen Afghanen wegen Einschleusens von Ausländern und wegen Beihilfe zum Einschleusen zu einer Haftstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Afghane soll mehrfach von Berlin nach Vorpommern, in die Uckermark und nach Bad Muskau gefahren sein, um dort einzelne Landsleute abzuholen oder deren Abholung zu überwachen. Die Bundespolizei hatte die beiden Migranten, die der Afghane bei Blankensee nördlich der Bundesstraße 104 gerade abholen wollte, kurz zuvor festgesetzt. Das Gericht hob den Haftbefehl auf, und der Verurteilte konnte nach Berlin fahren. #Schleusung
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  • Gesucht wegen Urkundenfälschung
    Am 19.01.2026 ging den Beamten im Regionalexpress Stettin-Pasewalk ein 43-jähriger Pole ins Netz. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hatte ihn wegen Urkundenfälschung gesucht. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 950 Euro sowie 981 Euro Verfahrenskosten zahlen. Somit konnte er eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. #Verkehrsdelikt #Urkundenfaelschung
    Am 19.01.2026 ging den Beamten im Regionalexpress Stettin-Pasewalk ein 43-jähriger Pole ins Netz. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hatte ihn wegen Urkundenfälschung gesucht. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 950 Euro sowie 981 Euro Verfahrenskosten zahlen. Somit konnte er eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. #Verkehrsdelikt #Urkundenfaelschung
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  • Mehrere Haftbefehle vollstreckt
    Im Bereich der Bundespolizei Passau wurden am Wochenende drei Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei Passau gab am 19.01.2026 bekannt, dass im Laufe des Wochenendes mehrere Personen festgenommen wurden, gegen die Haftbefehle vorlagen. Die Beamten konnten die gesuchten Personen identifizieren und in Gewahrsam nehmen. Die Festgenommenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben.
    Im Bereich der Bundespolizei Passau wurden am Wochenende drei Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei Passau gab am 19.01.2026 bekannt, dass im Laufe des Wochenendes mehrere Personen festgenommen wurden, gegen die Haftbefehle vorlagen. Die Beamten konnten die gesuchten Personen identifizieren und in Gewahrsam nehmen. Die Festgenommenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben.
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