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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Mai 2023 entwendete ein 35-jähriger Mann in Osnabrück einer Frau die Geldbörse. Im Rahmen der Ermittlungen konnten dem Mann diese Tat sowie insgesamt 674 weitere Taten, die er im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 27.11.2023 gemeinsam mit weiteren Bandenmitgliedern begangen haben soll, nachgewiesen werden. Die Bilanz umfasst 43 Taschendiebstähle und 632 Verwertungstaten; der verursachte Vermögensschaden beträgt 267.000 Euro. Im Dezember 2023 wurde der Mann am Flughafen Schiphol in Amsterdam festgenommen und später an die deutschen Behörden ausgeliefert. Das Landgericht Heidelberg verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten. #DiebstahlIm Mai 2023 entwendete ein 35-jähriger Mann in Osnabrück einer Frau die Geldbörse. Im Rahmen der Ermittlungen konnten dem Mann diese Tat sowie insgesamt 674 weitere Taten, die er im Zeitraum vom 01.01.2022 bis 27.11.2023 gemeinsam mit weiteren Bandenmitgliedern begangen haben soll, nachgewiesen werden. Die Bilanz umfasst 43 Taschendiebstähle und 632 Verwertungstaten; der verursachte Vermögensschaden beträgt 267.000 Euro. Im Dezember 2023 wurde der Mann am Flughafen Schiphol in Amsterdam festgenommen und später an die deutschen Behörden ausgeliefert. Das Landgericht Heidelberg verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und drei Monaten. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Abend des 10.08.2026 kam es in einer Pizzeria in Wallenhorst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Kunden und dem Betreiber. Die Kunden hatten über einen Online-Lieferdienst mehrere Pizzen bestellt, wobei zwei Pizzen Anlass zur Reklamation gaben: Eine hatte nicht den bestellten Belag, eine weitere war nach Ansicht der Kunden zu klein. Ein telefonischer Klärungsversuch blieb ohne Einigung, woraufhin die Kunden die Pizzeria persönlich aufsuchten. Der Betreiber bot zunächst an, eine neue Pizza zuzubereiten, was die Kunden jedoch ablehnten. Im Verlauf des Streits soll der Betreiber einer Kundin einen mit einer Pizza gefüllten Karton ins Gesicht geworfen und ihr anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Seine Ehefrau soll ein Tablett gegen den Brustkorb der Frau gedrückt haben. Die Polizei leitete gegen das Ehepaar ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Die genauen Umstände der Eskalation sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #KoerperverletzungAm Abend des 10.08.2026 kam es in einer Pizzeria in Wallenhorst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Kunden und dem Betreiber. Die Kunden hatten über einen Online-Lieferdienst mehrere Pizzen bestellt, wobei zwei Pizzen Anlass zur Reklamation gaben: Eine hatte nicht den bestellten Belag, eine weitere war nach Ansicht der Kunden zu klein. Ein telefonischer Klärungsversuch blieb ohne Einigung, woraufhin die Kunden die Pizzeria persönlich aufsuchten. Der Betreiber bot zunächst an, eine neue Pizza zuzubereiten, was die Kunden jedoch ablehnten. Im Verlauf des Streits soll der Betreiber einer Kundin einen mit einer Pizza gefüllten Karton ins Gesicht geworfen und ihr anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Seine Ehefrau soll ein Tablett gegen den Brustkorb der Frau gedrückt haben. Die Polizei leitete gegen das Ehepaar ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Die genauen Umstände der Eskalation sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 4:30 Uhr kam es im Bereich Pottgraben/Johannisfreiheit in Osnabrück zu einem körperlichen Angriff auf einen 26-Jährigen. Mehrere Männer sollen den 26-Jährigen in Höhe der Litfaßsäule an der Johannisfreiheit angegriffen und mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der 26-Jährige erlitt schwere, teilweise als potenziell lebensgefährlich eingestufte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die genauen Abläufe sowie eine mögliche Vorgeschichte der Auseinandersetzung sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Polizei Osnabrück sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen, zur möglichen Vorgeschichte oder zu den beteiligten Personen machen können. #KoerperverletzungAm 09.08.2026 gegen 4:30 Uhr kam es im Bereich Pottgraben/Johannisfreiheit in Osnabrück zu einem körperlichen Angriff auf einen 26-Jährigen. Mehrere Männer sollen den 26-Jährigen in Höhe der Litfaßsäule an der Johannisfreiheit angegriffen und mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der 26-Jährige erlitt schwere, teilweise als potenziell lebensgefährlich eingestufte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die genauen Abläufe sowie eine mögliche Vorgeschichte der Auseinandersetzung sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Polizei Osnabrück sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehen, zur möglichen Vorgeschichte oder zu den beteiligten Personen machen können. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Zollfahndungsamt HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover bei einem groß angelegten Einsatz in Osnabrück, Visbek und weiteren Orten in Niedersachsen mehr als 11 Millionen unversteuerte, mutmaßlich gefälschte Zigaretten sowie rund 10.000 Euro Bargeld. Vier Tatverdächtige im Alter von 40 bis 45 Jahren aus Armenien und Polen wurden festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete das Amtsgericht Oldenburg Untersuchungshaft an. Es wurden sechs Durchsuchungen von Lagerhallen und Wohnungen in den Landkreisen Osnabrück, Vechta und Northeim durchgeführt, darunter eine Lagerhalle in Osnabrück, in der die Zigaretten sichergestellt wurden. Zudem wurden zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel gesichert. Die Zigaretten sollen mit Sattelzügen an das angemietete Lager geliefert und anschließend mit Kleintransportern an Zwischenhändler in Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeliefert worden sein. Nach vorläufigen Ermittlungen wurden in wenigen Monaten fast 100 Millionen Zigaretten umgeschlagen, was einem Steuerschaden von rund 19 Millionen Euro entspricht. Insgesamt wird den Beschuldigten die Hinterziehung von 21 Millionen Euro Steuern vorgeworfen. #KoerperverletzungAm 05.08.2026 beschlagnahmten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover bei einem groß angelegten Einsatz in Osnabrück, Visbek und weiteren Orten in Niedersachsen mehr als 11 Millionen unversteuerte, mutmaßlich gefälschte Zigaretten sowie rund 10.000 Euro Bargeld. Vier Tatverdächtige im Alter von 40 bis 45 Jahren aus Armenien und Polen wurden festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg ordnete das Amtsgericht Oldenburg Untersuchungshaft an. Es wurden sechs Durchsuchungen von Lagerhallen und Wohnungen in den Landkreisen Osnabrück, Vechta und Northeim durchgeführt, darunter eine Lagerhalle in Osnabrück, in der die Zigaretten sichergestellt wurden. Zudem wurden zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel gesichert. Die Zigaretten sollen mit Sattelzügen an das angemietete Lager geliefert und anschließend mit Kleintransportern an Zwischenhändler in Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und Hessen ausgeliefert worden sein. Nach vorläufigen Ermittlungen wurden in wenigen Monaten fast 100 Millionen Zigaretten umgeschlagen, was einem Steuerschaden von rund 19 Millionen Euro entspricht. Insgesamt wird den Beschuldigten die Hinterziehung von 21 Millionen Euro Steuern vorgeworfen. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2026 gegen 00:45 Uhr hat ein 20-jähriger Mann in der Wache des Polizeikommissariats Bersenbrück einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen. Der Beamte blieb körperlich unverletzt. Der Mann aus Hessen war zusammen mit einer Frau in der Polizeiwache erschienen, um eine Straftat zum Nachteil der Frau anzuzeigen. Er war alkoholisiert und verhielt sich während des Gesprächs zunehmend aufbrausend. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. #WiderstandVollstreckungsbeamteAm 01.08.2026 gegen 00:45 Uhr hat ein 20-jähriger Mann in der Wache des Polizeikommissariats Bersenbrück einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen. Der Beamte blieb körperlich unverletzt. Der Mann aus Hessen war zusammen mit einer Frau in der Polizeiwache erschienen, um eine Straftat zum Nachteil der Frau anzuzeigen. Er war alkoholisiert und verhielt sich während des Gesprächs zunehmend aufbrausend. Der 20-Jährige wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. #WiderstandVollstreckungsbeamteChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2026 gegen 21:20 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann am Weitkampweg (Höhe Einmündung/Fußweg zum dortigen See) in Osnabrück von zwei unbekannten Tätern aus einem Pkw heraus angesprochen. Die beiden Männer attackierten ihn mit Pfefferspray, schlugen ihm auf den Kopf und traten auf ihn ein. Bei dem Gerangel entwendeten sie dem 40-Jährigen eine Goldkette. Der Geschädigte wurde ambulant versorgt. Das Opfer beschreibt den Fahrer als etwa 1,90 Meter groß, circa 25 Jahre alt, bekleidet mit Cappy, dunklem Pullover und Jeans; den Beifahrer als etwa 1,80 Meter groß, ebenfalls circa 25 Jahre alt, mit dunkelblonden Haaren, bekleidet mit T-Shirt und Jeans. Bei dem Täterfahrzeug handelte es sich um einen VW Polo mit grauer Schrift, mutmaßlich eines Carsharing-Fahrzeugs der Stadtwerke. Die Polizei sucht Zeugen. #Koerperverletzung #DiebstahlAm 05.08.2026 gegen 21:20 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann am Weitkampweg (Höhe Einmündung/Fußweg zum dortigen See) in Osnabrück von zwei unbekannten Tätern aus einem Pkw heraus angesprochen. Die beiden Männer attackierten ihn mit Pfefferspray, schlugen ihm auf den Kopf und traten auf ihn ein. Bei dem Gerangel entwendeten sie dem 40-Jährigen eine Goldkette. Der Geschädigte wurde ambulant versorgt. Das Opfer beschreibt den Fahrer als etwa 1,90 Meter groß, circa 25 Jahre alt, bekleidet mit Cappy, dunklem Pullover und Jeans; den Beifahrer als etwa 1,80 Meter groß, ebenfalls circa 25 Jahre alt, mit dunkelblonden Haaren, bekleidet mit T-Shirt und Jeans. Bei dem Täterfahrzeug handelte es sich um einen VW Polo mit grauer Schrift, mutmaßlich eines Carsharing-Fahrzeugs der Stadtwerke. Die Polizei sucht Zeugen. #Koerperverletzung #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 gegen 19:00 Uhr gaben sich zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnanschrift einer 88-jährigen Frau in der Lammersstraße im Osnabrücker Stadtteil Westerberg als Polizeibeamte aus. Die Seniorin hatte zuvor mehrere Anrufe von ausländischen Rufnummern erhalten, bei denen sich die Anrufer unter einem Vorwand gezielt nach Schmuck erkundigt hatten. Die falschen Polizeibeamten forderten die Frau auf, ihren Schmuck auf einem Tisch auszubreiten, und gaben vor, die Schmuckstücke zum Abgleich fotografieren zu wollen. Stattdessen verstauten sie den Schmuck in einem mitgebrachten Behältnis und flohen anschließend aus dem Haus. Die Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt; einer trug dunkle, der andere helle Kleidung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Am 04.08.2026 gegen 19:00 Uhr gaben sich zwei bislang unbekannte Männer an der Wohnanschrift einer 88-jährigen Frau in der Lammersstraße im Osnabrücker Stadtteil Westerberg als Polizeibeamte aus. Die Seniorin hatte zuvor mehrere Anrufe von ausländischen Rufnummern erhalten, bei denen sich die Anrufer unter einem Vorwand gezielt nach Schmuck erkundigt hatten. Die falschen Polizeibeamten forderten die Frau auf, ihren Schmuck auf einem Tisch auszubreiten, und gaben vor, die Schmuckstücke zum Abgleich fotografieren zu wollen. Stattdessen verstauten sie den Schmuck in einem mitgebrachten Behältnis und flohen anschließend aus dem Haus. Die Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt; einer trug dunkle, der andere helle Kleidung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.08.2026 gegen 21:55 Uhr wurde der Polizei auf der A30 zwischen der Anschlussstelle Melle-West und dem Rastplatz Grönegau Süd ein Lkw gemeldet, bei dem während der Fahrt Funken vom Unterboden sprühten. Ein Streifenteam stellte das Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Melle-West fest und forderte den Fahrer über die Signalanlage auf, zu folgen. Dieser missachtete die Anhaltezeichen und versuchte mehrfach, den vorausfahrenden Streifenwagen links und rechts zu überholen, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Durch ein weiteres Streifenteam wurde der Lkw schließlich ausgebremst und gestoppt. Der 25-jährige Fahrer wurde vorläufig fixiert. Die A30 in Fahrtrichtung Hannover war daraufhin bis etwa 22:15 Uhr vollständig gesperrt; ab 23:45 Uhr war die Sperrung aufgehoben. Die Funkenbildung war auf einen lockeren Auspuff zurückzuführen. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise, dass der Mann möglicherweise nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist, der Lkw in Düsseldorf als entwendet gemeldet war und der 25-Jährige sich zuvor ungeplant aus einer psychiatrischen Klinik entfernt hatte. Er wurde zur Abklärung in ein Krankenhaus nach Osnabrück gebracht und nach fachärztlicher Untersuchung vorerst aufgenommen. Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis dauern an. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. #DiebstahlAm 04.08.2026 gegen 21:55 Uhr wurde der Polizei auf der A30 zwischen der Anschlussstelle Melle-West und dem Rastplatz Grönegau Süd ein Lkw gemeldet, bei dem während der Fahrt Funken vom Unterboden sprühten. Ein Streifenteam stellte das Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Melle-West fest und forderte den Fahrer über die Signalanlage auf, zu folgen. Dieser missachtete die Anhaltezeichen und versuchte mehrfach, den vorausfahrenden Streifenwagen links und rechts zu überholen, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Durch ein weiteres Streifenteam wurde der Lkw schließlich ausgebremst und gestoppt. Der 25-jährige Fahrer wurde vorläufig fixiert. Die A30 in Fahrtrichtung Hannover war daraufhin bis etwa 22:15 Uhr vollständig gesperrt; ab 23:45 Uhr war die Sperrung aufgehoben. Die Funkenbildung war auf einen lockeren Auspuff zurückzuführen. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise, dass der Mann möglicherweise nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis ist, der Lkw in Düsseldorf als entwendet gemeldet war und der 25-Jährige sich zuvor ungeplant aus einer psychiatrischen Klinik entfernt hatte. Er wurde zur Abklärung in ein Krankenhaus nach Osnabrück gebracht und nach fachärztlicher Untersuchung vorerst aufgenommen. Die Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis dauern an. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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