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ErledigtAm 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.Am 26.03.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg umfangreiche Durchsuchungen in Bremen und im Landkreis Oldenburg durch. Insgesamt wurden vier Wohnadressen sowie Lagerstätten durchsucht. Vier deutsche Männer im Alter von 29, 32, 33 und 59 Jahren stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum gewerbsmäßig mit illegalen Zigaretten gehandelt zu haben. An dem Einsatz nahmen rund 30 Zollbeamte und zwei Bargeldspürhunde des Zolls teil. Während der Durchsuchungen wurden über 10.000 Zigaretten, zwei illegale Stichwaffen und 1.750 Euro Bargeld sichergestellt. Die Ermittler werten die sichergestellten Beweismittel aus. Am 26.02.2026 stellten die Ermittler im Landkreis Oldenburg bei einem der Beschuldigten rund 1,3 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Durch den illegalen Handel entstand ein Steuerschaden von über 300.000 Euro.
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Am 11.03.2026 sicherte der ZOLL in den Morgenstunden bei einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Ostwestfalen-Lippe sowie in Oberursel im Taunus umfangreiche Beweismittel, darunter unversteuerte Zigaretten, bei Durchsuchungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte nahmen darüber hinaus drei Personen fest, bei denen es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 47 Jahren und eine 31-jährige Frau handelt, alle rumänische Staatsangehörige. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der für alle drei die Untersuchungshaft anordnete. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, bereits seit 2024 in großem Ausmaß illegalen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Beschuldigten in dem Zeitraum fast 40 Millionen Stück in Ostwestfalen-Lippe umgeschlagen haben. Hierzu sollen sie gemeinsam mit weiteren Mittätern in Detmold und Lemgo Lagermöglichkeiten angemietet haben, über die dann der Schwarzhandel der -mutmaßlich gefälschten- Zigaretten abgewickelt worden sein soll. Bei den insgesamt neun Durchsuchungen am Mittwoch stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 37.500 illegale Zigaretten, 12.500 Euro Bargeld, eine Geldzählmaschine, zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel sicher. Außerdem wurden 110 Gramm Marihuana beschlagnahmt und ein Fahrzeug der Oberklasse eingezogen. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern.Am 11.03.2026 sicherte der ZOLL in den Morgenstunden bei einer konzertierten Aktion an mehreren Orten in Ostwestfalen-Lippe sowie in Oberursel im Taunus umfangreiche Beweismittel, darunter unversteuerte Zigaretten, bei Durchsuchungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte nahmen darüber hinaus drei Personen fest, bei denen es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 47 Jahren und eine 31-jährige Frau handelt, alle rumänische Staatsangehörige. Sie wurden inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der für alle drei die Untersuchungshaft anordnete. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, bereits seit 2024 in großem Ausmaß illegalen Handel mit unversteuerten Zigaretten betrieben zu haben. Die Zollfahnder gehen davon aus, dass die Beschuldigten in dem Zeitraum fast 40 Millionen Stück in Ostwestfalen-Lippe umgeschlagen haben. Hierzu sollen sie gemeinsam mit weiteren Mittätern in Detmold und Lemgo Lagermöglichkeiten angemietet haben, über die dann der Schwarzhandel der -mutmaßlich gefälschten- Zigaretten abgewickelt worden sein soll. Bei den insgesamt neun Durchsuchungen am Mittwoch stellten die Einsatzkräfte unter anderem rund 37.500 illegale Zigaretten, 12.500 Euro Bargeld, eine Geldzählmaschine, zahlreiche Smartphones und weitere elektronische Beweismittel sicher. Außerdem wurden 110 Gramm Marihuana beschlagnahmt und ein Fahrzeug der Oberklasse eingezogen. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern.
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Am 17.02.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen Durchsuchungen in mehreren Bundesländern wegen Steuerhinterziehung mit gepanschten Kraftstoffen durch. Die Ermittlungen richten sich gegen ein Netzwerk, das Schmieröle als regulären Dieselkraftstoff an Tankstellen und gewerbliche Endabnehmer verkauft haben soll, ohne die fällige Energiesteuer zu entrichten. Die Schmieröle wurden mutmaßlich über ein Geflecht aus Scheinfirmen aus dem Ausland bezogen und in einem Tanklager im Harz zwischengelagert. Der Zoll geht von einem Steuerschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro aus, da die Energiesteuer umgangen wurde, wodurch die Beschuldigten die Ware unter dem Marktwert verkaufen konnten. Bei den Durchsuchungen in Berlin, Frankfurt (Oder), Herzberg am Harz sowie in Meppen, Greven, Landau in der Pfalz, Pfinztal und Grünstadt wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt.Am 17.02.2026 führte das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen Durchsuchungen in mehreren Bundesländern wegen Steuerhinterziehung mit gepanschten Kraftstoffen durch. Die Ermittlungen richten sich gegen ein Netzwerk, das Schmieröle als regulären Dieselkraftstoff an Tankstellen und gewerbliche Endabnehmer verkauft haben soll, ohne die fällige Energiesteuer zu entrichten. Die Schmieröle wurden mutmaßlich über ein Geflecht aus Scheinfirmen aus dem Ausland bezogen und in einem Tanklager im Harz zwischengelagert. Der Zoll geht von einem Steuerschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro aus, da die Energiesteuer umgangen wurde, wodurch die Beschuldigten die Ware unter dem Marktwert verkaufen konnten. Bei den Durchsuchungen in Berlin, Frankfurt (Oder), Herzberg am Harz sowie in Meppen, Greven, Landau in der Pfalz, Pfinztal und Grünstadt wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt.
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ErledigtAm 09.02.2026 veröffentlichte das Zollfahndungsamt Hannover neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit der aufgedeckten illegalen Zigarettenfabrik im Altmarkkreis Salzwedel. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden bis zum Freitagabend insgesamt vier Tatverdächtige festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei bulgarische Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige bulgarische Frau. Sie wurden dem Haftrichter vorgeführt, der für alle vier die Untersuchungshaft anordnete. Sie stehen im Verdacht, innerhalb der Gruppierung für die Transportlogistik der Zigarettenproduktion zuständig gewesen zu sein. Die Produktionsräume waren aufwendig ausgebaut und mit Geräuschdämmung sowie einer Videoüberwachungsanlage versehen, um die Entdeckung zu erschweren. Die Arbeiter, vermutlich bis zu zwölf Personen, waren unter fragwürdigen Bedingungen in den Räumlichkeiten eingeschlossen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Neben Produktionsmaschinen und rund 30 Millionen Zigaretten wurden 40 Tonnen Tabakfeinschnitt und Vormaterialien sichergestellt. Die Einsatzkräfte wurden beim Abbau und Abtransport der Beweismittel durch das Technische Hilfswerk unterstützt. Die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover betonte, dass es sich um Organisierte Kriminalität handelt und warnte vor den gesundheitlichen Folgen des Konsums illegal produzierter Tabakwaren. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern an.Am 09.02.2026 veröffentlichte das Zollfahndungsamt Hannover neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit der aufgedeckten illegalen Zigarettenfabrik im Altmarkkreis Salzwedel. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden bis zum Freitagabend insgesamt vier Tatverdächtige festgenommen. Bei den Festgenommenen handelt es sich um drei bulgarische Männer im Alter zwischen 39 und 56 Jahren sowie eine 31-jährige bulgarische Frau. Sie wurden dem Haftrichter vorgeführt, der für alle vier die Untersuchungshaft anordnete. Sie stehen im Verdacht, innerhalb der Gruppierung für die Transportlogistik der Zigarettenproduktion zuständig gewesen zu sein. Die Produktionsräume waren aufwendig ausgebaut und mit Geräuschdämmung sowie einer Videoüberwachungsanlage versehen, um die Entdeckung zu erschweren. Die Arbeiter, vermutlich bis zu zwölf Personen, waren unter fragwürdigen Bedingungen in den Räumlichkeiten eingeschlossen, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Neben Produktionsmaschinen und rund 30 Millionen Zigaretten wurden 40 Tonnen Tabakfeinschnitt und Vormaterialien sichergestellt. Die Einsatzkräfte wurden beim Abbau und Abtransport der Beweismittel durch das Technische Hilfswerk unterstützt. Die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover betonte, dass es sich um Organisierte Kriminalität handelt und warnte vor den gesundheitlichen Folgen des Konsums illegal produzierter Tabakwaren. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dauern an.
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ErledigtAm 06.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Halle in Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik auf. Dabei wurden ersten Schätzungen zufolge mehr als 30 Millionen unversteuerte Zigaretten, mehrere Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Dem Zugriff vorausgegangen war die Zollkontrolle eines LKWs auf der A2 am frühen Freitagmorgen bei Auetal durch eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Bielefeld, bei der bereits rund 12 Millionen Zigaretten beschlagnahmt wurden. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten liegt bei mehr als 8 Millionen Euro. Bei den Maßnahmen am Freitag sind mehr als 70 Kräfte vor Ort im Einsatz, unterstützt durch Spezialeinheiten des Zolls, Kräfte des Hauptzollamtes Magdeburg sowie der Bereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld geführt und dauern noch an.Am 06.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Halle in Kalbe (Milde) im Altmarkkreis Salzwedel eine illegal betriebene Zigarettenherstellungsfabrik auf. Dabei wurden ersten Schätzungen zufolge mehr als 30 Millionen unversteuerte Zigaretten, mehrere Tonnen Tabak sowie Vormaterialien wie Filter und Verpackungen beschlagnahmt. Dem Zugriff vorausgegangen war die Zollkontrolle eines LKWs auf der A2 am frühen Freitagmorgen bei Auetal durch eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Bielefeld, bei der bereits rund 12 Millionen Zigaretten beschlagnahmt wurden. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten liegt bei mehr als 8 Millionen Euro. Bei den Maßnahmen am Freitag sind mehr als 70 Kräfte vor Ort im Einsatz, unterstützt durch Spezialeinheiten des Zolls, Kräfte des Hauptzollamtes Magdeburg sowie der Bereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Zollfahndungsamt Hannover im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld geführt und dauern noch an.
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Am 27.01.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Doppelhaushälfte in Cloppenburg eine Schwarzbrennerei auf. Dabei wurden zwei illegal betriebene Brennanlagen und rund 60 Liter hochprozentiger Alkohol beschlagnahmt. Dem Beschuldigten, einem 68-jährigen Cloppenburger, wird vorgeworfen, die Brennanlagen in seinem Wohnhaus betrieben zu haben. Anlass der Ermittlungen war ein Hinweis, der die Beamten auf die Spur des Mannes führte. Bei der Durchsuchung stießen die Zollfahnder nicht nur auf die zwei funktionsfähigen Brennanlagen und den unversteuerten Alkohol, sondern auch noch auf einen Behälter mit angesetzter Maische. Der Cloppenburger muss sich nun wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung von Alkohol verantworten und mit einer Strafe sowie einem Steuerbescheid rechnen.Am 27.01.2026 deckten Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Hannover in einer Doppelhaushälfte in Cloppenburg eine Schwarzbrennerei auf. Dabei wurden zwei illegal betriebene Brennanlagen und rund 60 Liter hochprozentiger Alkohol beschlagnahmt. Dem Beschuldigten, einem 68-jährigen Cloppenburger, wird vorgeworfen, die Brennanlagen in seinem Wohnhaus betrieben zu haben. Anlass der Ermittlungen war ein Hinweis, der die Beamten auf die Spur des Mannes führte. Bei der Durchsuchung stießen die Zollfahnder nicht nur auf die zwei funktionsfähigen Brennanlagen und den unversteuerten Alkohol, sondern auch noch auf einen Behälter mit angesetzter Maische. Der Cloppenburger muss sich nun wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der illegalen Herstellung von Alkohol verantworten und mit einer Strafe sowie einem Steuerbescheid rechnen.
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Am 05.12.2025 entdeckte der Zoll im Hamburger Hafen bei einer Kontrolle 400 Kilogramm Heroin und beschlagnahmte die illegale Fracht. Der Container kam aus Singapur und sollte laut Zollunterlagen mit Papierrollen für die Druckindustrie beladen sein. Bei einer Röntgenkontrolle des Containers wurden Auffälligkeiten erkennbar, die darauf hindeuteten, dass in der Hälfte der Rollen mit Druckpapier rechteckige Pakete enthalten waren. Nach dem Abrollen der mehreren hundert Kilogramm schweren Papierrollen kam das Heroin in insgesamt 400 Einzelverpackungen zum Vorschein, die vom Zoll beschlagnahmt wurden. Auf dem Schwarzmarkt hätte das Heroin einen Straßenverkaufswert von ca. 32 Millionen Euro gehabt. Am 21.01.2026 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Bremen, Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck und stellten elektronische Beweismittel sicher. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.Am 05.12.2025 entdeckte der Zoll im Hamburger Hafen bei einer Kontrolle 400 Kilogramm Heroin und beschlagnahmte die illegale Fracht. Der Container kam aus Singapur und sollte laut Zollunterlagen mit Papierrollen für die Druckindustrie beladen sein. Bei einer Röntgenkontrolle des Containers wurden Auffälligkeiten erkennbar, die darauf hindeuteten, dass in der Hälfte der Rollen mit Druckpapier rechteckige Pakete enthalten waren. Nach dem Abrollen der mehreren hundert Kilogramm schweren Papierrollen kam das Heroin in insgesamt 400 Einzelverpackungen zum Vorschein, die vom Zoll beschlagnahmt wurden. Auf dem Schwarzmarkt hätte das Heroin einen Straßenverkaufswert von ca. 32 Millionen Euro gehabt. Am 21.01.2026 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover mehrere Wohn- und Geschäftsräume in Bremen, Bremerhaven und Osterholz-Scharmbeck und stellten elektronische Beweismittel sicher. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover erfolgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen.
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ErledigtAm 19.12.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Munster rund eine Million unversteuerte Zigaretten sicher. In einer Lagerhalle und an den Wohnanschriften von drei Beschuldigten wurden mehr als 900.000 Stück unversteuerte Zigaretten, eine illegale Schreckschusswaffe, Übungsmunition, 56 Packungen verbotener Arzneimittel und fast 100 Gramm Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter aus Munster wurde festgenommen.Am 19.12.2025 stellten Ermittler des Zollfahndungsamtes Hannover in Munster rund eine Million unversteuerte Zigaretten sicher. In einer Lagerhalle und an den Wohnanschriften von drei Beschuldigten wurden mehr als 900.000 Stück unversteuerte Zigaretten, eine illegale Schreckschusswaffe, Übungsmunition, 56 Packungen verbotener Arzneimittel und fast 100 Gramm Kokain sichergestellt. Ein Beschuldigter aus Munster wurde festgenommen.
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