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Polizei MainzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.08.2026 gegen 00:05 Uhr kam es in einem Linienbus in Ober-Olm zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Ein 19-Jähriger saß in der hintersten Sitzreihe und wurde durch einen lautstark unterhaltenden, augenscheinlich stark alkoholisierten Mann gestört. Nachdem der 19-Jährige den Mann gebeten hatte, leiser zu sein, beleidigte dieser ihn. Als der 19-Jährige den Busfahrer informieren wollte, packte der Mann ihn am Oberkörper, versetzte ihm einen Kopfstoß, stieß ihn auf einen freien Sitzplatz und schlug mehrfach auf seinen Kopf ein. Der 19-Jährige erlitt Schmerzen und schlug eigenen Angaben zufolge zurück. Gegen beide Beteiligte wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #Koerperverletzung #BeleidigungAm 09.08.2026 gegen 00:05 Uhr kam es in einem Linienbus in Ober-Olm zu einer wechselseitigen Körperverletzung. Ein 19-Jähriger saß in der hintersten Sitzreihe und wurde durch einen lautstark unterhaltenden, augenscheinlich stark alkoholisierten Mann gestört. Nachdem der 19-Jährige den Mann gebeten hatte, leiser zu sein, beleidigte dieser ihn. Als der 19-Jährige den Busfahrer informieren wollte, packte der Mann ihn am Oberkörper, versetzte ihm einen Kopfstoß, stieß ihn auf einen freien Sitzplatz und schlug mehrfach auf seinen Kopf ein. Der 19-Jährige erlitt Schmerzen und schlug eigenen Angaben zufolge zurück. Gegen beide Beteiligte wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #Koerperverletzung #BeleidigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 06.06.2026 wird die Katze namens Satty in Ober-Olm schmerzlich vermisst. Satty ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert. #VermisstSeit dem 06.06.2026 wird die Katze namens Satty in Ober-Olm schmerzlich vermisst. Satty ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei MainzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.04.2026 gegen 17:30 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann im Ober-Olmer Wald von einem fremden Hund gebissen und erlitt eine tiefe Bisswunde am Arm. Der Mann befand sich auf einem Spaziergang, als er der bislang unbekannten Hundehalterin und ihrem Hund begegnete. Der Hund war groß, hatte braun-weißes langes Fell und könnte ein Bernhardiner gewesen sein. Nach Zeugenaussagen lief der Hund unvermittelt auf den Geschädigten zu und biss ihn. Die Hundehalterin entfernte sich anschließend mit dem Hund von der Örtlichkeit, ohne Angaben zu ihrer Person zu machen oder Hilfe zu leisten. Sie wurde als etwa 50 Jahre alt, etwa 170 cm groß, mit schwarzer Kleidung und einem neongrünen Rucksack beschrieben. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. #TierangriffAm 11.04.2026 gegen 17:30 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann im Ober-Olmer Wald von einem fremden Hund gebissen und erlitt eine tiefe Bisswunde am Arm. Der Mann befand sich auf einem Spaziergang, als er der bislang unbekannten Hundehalterin und ihrem Hund begegnete. Der Hund war groß, hatte braun-weißes langes Fell und könnte ein Bernhardiner gewesen sein. Nach Zeugenaussagen lief der Hund unvermittelt auf den Geschädigten zu und biss ihn. Die Hundehalterin entfernte sich anschließend mit dem Hund von der Örtlichkeit, ohne Angaben zu ihrer Person zu machen oder Hilfe zu leisten. Sie wurde als etwa 50 Jahre alt, etwa 170 cm groß, mit schwarzer Kleidung und einem neongrünen Rucksack beschrieben. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. #TierangriffChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.03.2026 kam es in Schwabenheim an der Selz zu einem Betrugsversuch mittels "Quishing" an einer öffentlichen Ladesäule auf dem Marktplatz. Ein Mann wollte sein Elektrofahrzeug laden und scannte einen QR-Code auf einem Aufkleber, der angeblich vom Anbieter "RWE" stammte und den Ladevorgang freischalten sollte. Nach dem Scannen bemerkte der Geschädigte, dass die Ladesäule tatsächlich von "EWR" betrieben wird und er über den QR-Code auf eine betrügerische Internetseite gelangte. Dort wurde offenbar versucht, seine Kreditkarte unberechtigt zu belasten, was jedoch misslang. Die Polizei ermittelt nun in diesem Fall. Der Betreiber der Ladesäule wurde informiert, zudem sicherten Ermittler Spuren vor Ort. #BetrugAm 09.03.2026 kam es in Schwabenheim an der Selz zu einem Betrugsversuch mittels "Quishing" an einer öffentlichen Ladesäule auf dem Marktplatz. Ein Mann wollte sein Elektrofahrzeug laden und scannte einen QR-Code auf einem Aufkleber, der angeblich vom Anbieter "RWE" stammte und den Ladevorgang freischalten sollte. Nach dem Scannen bemerkte der Geschädigte, dass die Ladesäule tatsächlich von "EWR" betrieben wird und er über den QR-Code auf eine betrügerische Internetseite gelangte. Dort wurde offenbar versucht, seine Kreditkarte unberechtigt zu belasten, was jedoch misslang. Die Polizei ermittelt nun in diesem Fall. Der Betreiber der Ladesäule wurde informiert, zudem sicherten Ermittler Spuren vor Ort. #BetrugBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Samstagabend, dem 31.01.2026, kam es in Essenheim zu einem Vorfall, bei dem vier 13-jährige Jugendliche beteiligt waren. Die Jugendlichen liefen durch den Ort und verübten Klingelstreiche. Ein 70-jähriger Rentner fühlte sich durch den Lärm und die Streiche gestört und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Rentner verfolgte die Jugendlichen mit einer Leuchtstoffröhre, beschädigte ein Fahrrad und bedrohte sie. Einer der Jugendlichen schoss daraufhin mit einer Schreckschusswaffe in die Luft und in Richtung des Mannes. Zudem schlugen die Jugendlichen den Rentner mit einem Stock und verletzten ihn im Gesicht. Die Polizei stellte die Schreckschusswaffe sicher und informierte die Erziehungsberechtigten. #SachbeschaedigungAm Samstagabend, dem 31.01.2026, kam es in Essenheim zu einem Vorfall, bei dem vier 13-jährige Jugendliche beteiligt waren. Die Jugendlichen liefen durch den Ort und verübten Klingelstreiche. Ein 70-jähriger Rentner fühlte sich durch den Lärm und die Streiche gestört und es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Rentner verfolgte die Jugendlichen mit einer Leuchtstoffröhre, beschädigte ein Fahrrad und bedrohte sie. Einer der Jugendlichen schoss daraufhin mit einer Schreckschusswaffe in die Luft und in Richtung des Mannes. Zudem schlugen die Jugendlichen den Rentner mit einem Stock und verletzten ihn im Gesicht. Die Polizei stellte die Schreckschusswaffe sicher und informierte die Erziehungsberechtigten. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.01.2026 eskalierte in Essenheim bei Mainz ein Klingelstreich, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier 13-jährigen Jugendlichen und einem 70-jährigen Mann führte. Der Streit begann mit einer Beschwerde des Mannes über die Lautstärke und die Klingelstreiche der Kinder. Der 70-Jährige ging mit einer Leuchtstoffröhre auf die Kinder zu und verfolgte sie, woraufhin einer der Teenager eine Schreckschusswaffe zog und mehrere Schüsse abgab. Der Mann wurde zudem mit einem Stock geschlagen und erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. #KoerperverletzungAm 31.01.2026 eskalierte in Essenheim bei Mainz ein Klingelstreich, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier 13-jährigen Jugendlichen und einem 70-jährigen Mann führte. Der Streit begann mit einer Beschwerde des Mannes über die Lautstärke und die Klingelstreiche der Kinder. Der 70-Jährige ging mit einer Leuchtstoffröhre auf die Kinder zu und verfolgte sie, woraufhin einer der Teenager eine Schreckschusswaffe zog und mehrere Schüsse abgab. Der Mann wurde zudem mit einem Stock geschlagen und erlitt leichte Verletzungen im Gesicht. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.01.2026 eskalierte in Essenheim, Rheinland-Pfalz, ein Klingelstreich zwischen vier Kindern und einem 70-jährigen Mann. Ein 13-jähriges Kind schoss mit einer Schreckschusswaffe in die Luft und in Richtung des Mannes, nachdem dieser die Kinder mit einer Leuchtstoffröhre bedroht und das Fahrrad eines Kindes umgestoßen hatte. Der Senior erlitt Verletzungen im Gesicht, nachdem die Kinder ihn mit einem Stock schlugen. Die Polizei Mainz hat die Schreckschusswaffe sichergestellt und die Erziehungsberechtigten informiert. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65 34 351 zu melden.Am 31.01.2026 eskalierte in Essenheim, Rheinland-Pfalz, ein Klingelstreich zwischen vier Kindern und einem 70-jährigen Mann. Ein 13-jähriges Kind schoss mit einer Schreckschusswaffe in die Luft und in Richtung des Mannes, nachdem dieser die Kinder mit einer Leuchtstoffröhre bedroht und das Fahrrad eines Kindes umgestoßen hatte. Der Senior erlitt Verletzungen im Gesicht, nachdem die Kinder ihn mit einem Stock schlugen. Die Polizei Mainz hat die Schreckschusswaffe sichergestellt und die Erziehungsberechtigten informiert. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65 34 351 zu melden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenWährend der Corona-Pandemie soll ein Testcenter-Betreiber in Schwaben rund 221.000 Euro unrechtmäßig für Covid-19-Tests kassiert haben. Der Mann hatte im Jahr 2022 seine Teststation auf dem Parkplatz eines Möbelhauses angemeldet und soll rund ein halbes Jahr lang den Betrieb eingestellt haben, dennoch aber Tausende Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) abgerechnet haben. Nach der Auszahlung der Vergütungen forderte die Regierung von Schwaben zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit Nachweise über die Tests an. Deswegen soll der Angeklagte bei der Polizei Anzeige erstattet und fälschlich behauptet haben, dass sämtliche Unterlagen sowie der Computer der Teststelle gestohlen worden seien. Mitte Dezember wird der Prozess fortgesetzt, eventuell wird dann auch bereits ein Urteil verkündet. #DiebstahlWährend der Corona-Pandemie soll ein Testcenter-Betreiber in Schwaben rund 221.000 Euro unrechtmäßig für Covid-19-Tests kassiert haben. Der Mann hatte im Jahr 2022 seine Teststation auf dem Parkplatz eines Möbelhauses angemeldet und soll rund ein halbes Jahr lang den Betrieb eingestellt haben, dennoch aber Tausende Tests bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) abgerechnet haben. Nach der Auszahlung der Vergütungen forderte die Regierung von Schwaben zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit Nachweise über die Tests an. Deswegen soll der Angeklagte bei der Polizei Anzeige erstattet und fälschlich behauptet haben, dass sämtliche Unterlagen sowie der Computer der Teststelle gestohlen worden seien. Mitte Dezember wird der Prozess fortgesetzt, eventuell wird dann auch bereits ein Urteil verkündet. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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