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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #MordIm Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur (†25) ist in der vergangenen Woche ein bislang unter Verschluss gehaltenes Beweisstück öffentlich geworden. In einem Gerichtssaal in Las Vegas spielten die Ermittler den Geschworenen Tonaufnahmen eines Polizeiverhörs aus dem Jahr 2008 vor. Darin belastet der Angeklagte Duane Davis, besser bekannt als Keefe D, ausgerechnet seinen eigenen Neffen: Orlando Anderson, genannt Baby Lane, soll in der Nacht des 7. September 1996 aus einem weißen Cadillac heraus auf den Rapper und dessen Begleiter Marion Knight geschossen haben. Anderson ist inzwischen selbst verstorben. Wie unter anderem Rolling Stone berichtet, schildert Keefe D in dem Verhör den Ablauf der Tatnacht bis ins Detail. Vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen Anderson und dem "All Eyez On Me"-Interpreten samt dessen Entourage. Tupac erlag sechs Tage nach den Schüssen im Alter von 25 Jahren seinen schweren Verletzungen. Nach seiner damaligen Darstellung saß Keefe D selbst auf dem Beifahrersitz des gemieteten Cadillacs. Auf der Rückbank hätten Anderson und DeAndre Smith Platz genommen. Als der Wagen neben den schwarzen BMW von Tupac und Suge Knight rollte, sei er auf der abgewandten Seite gesessen und habe deshalb eine Waffe nach hinten weitergereicht. Smith habe nicht zugreifen wollen – daraufhin habe Anderson die Waffe genommen. "Er lehnte sich zum Fenster hinüber. Er kurbelte das Fenster herunter und schoss auf sie. Wenn sie auf meiner Seite gefahren wären, hätte ich auf sie geschossen. Versteht ihr, was ich meine? Aber sie waren auf der anderen Seite", erklärte er laut dem Newsportal in dem Verhör. Das Gespräch fand ursprünglich unter einer Schutzvereinbarung mit der Staatsanwaltschaft statt, während Ermittler den bis heute ungeklärten Mord an Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. untersuchten. Der frühere LAPD-Ermittler Daryn Dupree gab an, Keefe D habe den Fall um Tupac damals von sich aus angesprochen. Der Musiker selbst hatte den mutmaßlichen Schützen unmittelbar nach dem Angriff nicht benannt. Der frühere Polizist Garry Dale sagte im Prozess aus, er habe den schwer verletzten Rapper auf dem Weg ins Krankenhaus mehrfach nach einem Namen gefragt – ohne Erfolg. Tupac habe lediglich zu verstehen gegeben, dass man die Sache selbst regeln werde. Im Verfahren wurde dieses Schweigen mit dem Misstrauen gegenüber der Polizei und dem damaligen Ehrenkodex im Gangmilieu in Verbindung gebracht, der eine Zusammenarbeit mit den Behörden untersagte. Auch Tupacs Weggefährte James McDonald, den viele als Mob James kennen, gab sich bei seiner Aussage zurückhaltend. Die Schießerei habe er nicht selbst mit angesehen. Er erklärte allerdings, dass Anderson und weitere Beteiligte danach im Zentrum eines Gangkrieges gestanden hätten und von Menschen verfolgt worden seien, die Rache nehmen wollten. #FXPromi #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #MordIm Mordprozess gegen Duane 'Keefe D' Davis sorgte am ersten Verhandlungstag die Aussage eines Mannes für Aufsehen, der Tupac Shakur (†25) nach den tödlichen Schüssen als einer der Letzten sprechen konnte. Der frühere Polizist Garry Dale aus Las Vegas schilderte laut TMZ, wie er den schwer verletzten Rapper am 7. September 1996 im Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus begleitete. Dabei habe er dem Musiker mehrfach dieselbe Frage gestellt: 'Wer hat auf dich geschossen?' Eine Antwort darauf bekam der Beamte allerdings nicht. Tupac habe keinen Namen genannt und lediglich erklärt: 'Wir werden uns darum kümmern.' Damit gab der Rapper dem Beamten keinen Hinweis auf die Identität des mutmaßlichen Schützen. Sechs Tage nach der Schießerei starb Tupac am 13. September 1996 im Alter von 25 Jahren an seinen schweren Verletzungen. Duane wurde 2023 im Zusammenhang mit dem Tod des Rappers festgenommen und muss sich nun wegen Mordes vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er den Angriff in Las Vegas geplant hat. Dass er selbst den Abzug betätigte, wird ihm jedoch nicht vorgeworfen. Über die Jahre hatte sich der Angeklagte immer wieder zu seiner Rolle bei der Tat geäußert – sowohl in Interviews als auch in Gesprächen mit den Ermittlungsbehörden. Bei den damaligen Unterhaltungen mit der Polizei genoss er Immunität, sodass seine Angaben zunächst ohne juristische Folgen für ihn blieben. Nun steht für Duane deutlich mehr auf dem Spiel: Sollte er verurteilt werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess gilt als der erste, in dem sich ein Beschuldigter fast drei Jahrzehnte nach den Schüssen vor Gericht für den Tod des Musikers verantworten muss. Die Schießerei ereignete sich am 7. September 1996 in Las Vegas. Nach den Schüssen, die laut Autopsiebericht unter anderem die Lunge trafen, wurde Tupac in eine Klinik gebracht. Dort hielten ihn Ärzte mehrere Tage lang künstlich am Leben. Garrys Aussage rückt nun besonders die Fahrt dorthin in den Mittelpunkt. Nach Darstellung des ehemaligen Beamten war der Musiker trotz seiner schweren Verletzungen noch in der Lage, auf die wiederholte Frage nach dem Täter zu reagieren, verwies aber lediglich darauf, dass seine eigenen Leute die Angelegenheit übernehmen würden. Tupac soll sich somit bis zum bitteren Ende an den 'Ehrenkodex' der Straße gehalten haben. Sechs Tage nach dem Angriff erlag er seinen Verletzungen. Tupac hinterließ ein umfangreiches musikalisches Werk und zählt zu den einflussreichsten Rappern der Neunziger. Sein Tod beschäftigte die Ermittler und die Öffentlichkeit über Jahrzehnte hinweg. Der aktuelle Prozess soll jetzt Licht ins Dunkel bringen – und den mutmaßlichen Täter überführen. #FXPromi #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #MordAm 18.08.2026 kam es im Mordprozess um den Tod von Tupac Shakur vor dem Gericht in Las Vegas zu bewegenden Szenen. Die Staatsanwaltschaft zeigte den Geschworenen Leichenfotos des Rappers, fast 30 Jahre nach den tödlichen Schüssen. Angehörige des Musikers wandten sich sichtbar betroffen ab, eine Frau verließ den Gerichtssaal. Die Bilder wurden im Rahmen der Aussage der Gerichtsmedizinerin Lisa Gavin gezeigt. Auf der Anklagebank sitzt Duane Davis, bekannt als "Keffe D", dem vorgeworfen wird, den Angriff geplant zu haben. Die Gerichtsmedizinerin schilderte, dass eine Kugel an der Achsel in den Brustkorb eingedrungen sei und einen Lungenflügel getroffen habe, was zu Lungenkollaps und Blutung führte. Weitere Schüsse verletzten Darm und andere Körperregionen. Tupac war am 07.09.1996 in Las Vegas angeschossen worden und starb sechs Tage später. Die Staatsanwaltschaft wirft Duane vor, den Angriff aus Rache für eine Attacke auf seinen Neffen Orlando Anderson geplant zu haben. Die Verteidigung wies die Darstellung als "Fiktion" zurück, Duane plädierte auf nicht schuldig. #FXPromi #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.1996 wurde der damals 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und erlag sechs Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hatte sich in der Tatnacht mit Suge Knight, Mitbegründer des Labels Death Row Records, in der Casino-Stadt aufgehalten, nachdem sie einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Zuvor war es in einem Hotel zu einer Schlägerei gekommen, bei der ein Neffe des späteren Angeklagten von Shakur und dessen Gefolgsleuten verprügelt worden war. Am 17.08.2026 begann vor einem Gericht in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war. Er soll die Tatwaffe besorgt und sie in einem weißen Cadillac den hinten sitzenden Männern gereicht haben, um auf Shakur und Knight zu schießen. Die Anklage sieht Rache als Motiv; die Verteidigung spricht von ‚Fiktion‘ und verweist auf Ermittlungsfehler, die Mordwaffe wurde nie gefunden. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakurAm 07.09.1996 wurde der damals 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und erlag sechs Tage später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hatte sich in der Tatnacht mit Suge Knight, Mitbegründer des Labels Death Row Records, in der Casino-Stadt aufgehalten, nachdem sie einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Zuvor war es in einem Hotel zu einer Schlägerei gekommen, bei der ein Neffe des späteren Angeklagten von Shakur und dessen Gefolgsleuten verprügelt worden war. Am 17.08.2026 begann vor einem Gericht in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war. Er soll die Tatwaffe besorgt und sie in einem weißen Cadillac den hinten sitzenden Männern gereicht haben, um auf Shakur und Knight zu schießen. Die Anklage sieht Rache als Motiv; die Verteidigung spricht von ‚Fiktion‘ und verweist auf Ermittlungsfehler, die Mordwaffe wurde nie gefunden. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig, bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakurChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.08.2026 hat in Las Vegas der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der tödlichen Attacke auf Rapper Tupac Shakur (†25) begonnen. Angeklagt ist Duane Keith Davis, besser bekannt als Keffe D, der in einem blauen Anzug vor Gericht erschien und auf nicht schuldig plädierte. Davis wird vorgeworfen, die Schüsse auf den damals 25-Jährigen im 09.1996 nahe dem Las Vegas Strip organisiert zu haben; Tupac erlag wenige Tage später seinen Verletzungen. In den Jahren nach der Tat hatte Davis mehrfach öffentlich über eine angebliche eigene Beteiligung gesprochen; die Behörden nahmen ihn 2023 fest, seitdem sitzt er im Clark County Detention Center in Haft. Aus mehr als 100 Anwärtern wurden zwölf Geschworene und vier Ersatzgeschworene bestimmt, gefragt wurde unter anderem nach Tupacs Musik, Ansichten zu Gangs sowie Lieblingsbüchern und -filmen. Der Termin war zuvor mehrfach verschoben worden, weil die Richterin der Verteidigung mehr Zeit einräumen wollte. Unter den Zuschauern saßen Angehörige des Musikers, sein Stiefbruder Mopreme Shakur zeigte sich vorsichtig optimistisch. Im Falle eines Schuldspruchs droht Davis eine lebenslange Haftstrafe, bis zu einem Urteil gilt er als unschuldig. #FXPromi #Mord #TupacShakurAm 17.08.2026 hat in Las Vegas der Mordprozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der tödlichen Attacke auf Rapper Tupac Shakur (†25) begonnen. Angeklagt ist Duane Keith Davis, besser bekannt als Keffe D, der in einem blauen Anzug vor Gericht erschien und auf nicht schuldig plädierte. Davis wird vorgeworfen, die Schüsse auf den damals 25-Jährigen im 09.1996 nahe dem Las Vegas Strip organisiert zu haben; Tupac erlag wenige Tage später seinen Verletzungen. In den Jahren nach der Tat hatte Davis mehrfach öffentlich über eine angebliche eigene Beteiligung gesprochen; die Behörden nahmen ihn 2023 fest, seitdem sitzt er im Clark County Detention Center in Haft. Aus mehr als 100 Anwärtern wurden zwölf Geschworene und vier Ersatzgeschworene bestimmt, gefragt wurde unter anderem nach Tupacs Musik, Ansichten zu Gangs sowie Lieblingsbüchern und -filmen. Der Termin war zuvor mehrfach verschoben worden, weil die Richterin der Verteidigung mehr Zeit einräumen wollte. Unter den Zuschauern saßen Angehörige des Musikers, sein Stiefbruder Mopreme Shakur zeigte sich vorsichtig optimistisch. Im Falle eines Schuldspruchs droht Davis eine lebenslange Haftstrafe, bis zu einem Urteil gilt er als unschuldig. #FXPromi #Mord #TupacShakurChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakurAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas in einem Auto angeschossen und starb sechs Tage später im Krankenhaus. In der Tatnacht war er mit Suge Knight, Mitbegründer des für Gangsta-Rap bekannten Labels Death Row Records, unterwegs. Zuvor hatte es in einem Hotel eine Schlägerei gegeben, bei der ein Neffe des mutmaßlichen Drahtziehers von Shakur und Knight verprügelt worden war. Knapp 30 Jahre später beginnt in Las Vegas der Prozess gegen den 63-jährigen früheren Gang-Anführer, der 2023 festgenommen und wegen Mordes mit Gebrauch einer tödlichen Waffe angeklagt worden war und auf nicht schuldig plädierte. Er hatte öffentlich und in einer Autobiografie eingeräumt, als einziger noch lebender Insasse in dem weißen Cadillac gesessen zu haben, aus dem die Schüsse abgefeuert wurden; die tödlichen Schüsse habe jedoch sein Neffe abgegeben. Onkel und Neffe gehörten einer südkalifornischen Bande an, die mit der Gang, der Suge Knight nahestand, verfeindet war; die Ermittler sehen Rache als Tatmotiv. Erst die eigenen Worte des Festgenommenen hätten die Ermittlungen nach Jahren ohne ausreichende Beweise vorangebracht. Der Prozess soll einen Monat dauern; im Fall einer Verurteilung droht dem 63-Jährigen eine lebenslange Gefängnisstrafe. #FXPromi #Mord #Koerperverletzung #TupacShakurChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.08.2026 soll in Las Vegas der Mordprozess gegen Duane Davis, auch bekannt als 'Keffe D', beginnen. Ihm wird vorgeworfen, an der Ermordung des Rappers Tupac Shakur (†25) beteiligt gewesen zu sein. Tupac wurde am 07.09.1996 in einem Auto neben dem damaligen Death-Row-Records-Chef Suge Knight (61) in Las Vegas angeschossen, nachdem beide zuvor im MGM Grand einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Sechs Tage später, am 13.09.1996, erlag er seinen Verletzungen. Davis wurde 2023 als erster Verdächtiger festgenommen und sitzt derzeit im Clark County Detention Center in Las Vegas. Er beteuert seine Unschuld. Tupacs Stiefbruder Mopreme Shakur, Mitglied der Gruppe 'Thug Life', schilderte gegenüber CNN, nicht nur einen Bruder, sondern auch einen musikalischen Weggefährten verloren zu haben, und zeigte sich vorsichtig optimistisch. Zudem hat Tupacs Familie eine Zivilklage gegen mehrere mutmaßliche Mitverschwörer eingereicht. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavisAm 10.08.2026 soll in Las Vegas der Mordprozess gegen Duane Davis, auch bekannt als 'Keffe D', beginnen. Ihm wird vorgeworfen, an der Ermordung des Rappers Tupac Shakur (†25) beteiligt gewesen zu sein. Tupac wurde am 07.09.1996 in einem Auto neben dem damaligen Death-Row-Records-Chef Suge Knight (61) in Las Vegas angeschossen, nachdem beide zuvor im MGM Grand einen Boxkampf von Mike Tyson besucht hatten. Sechs Tage später, am 13.09.1996, erlag er seinen Verletzungen. Davis wurde 2023 als erster Verdächtiger festgenommen und sitzt derzeit im Clark County Detention Center in Las Vegas. Er beteuert seine Unschuld. Tupacs Stiefbruder Mopreme Shakur, Mitglied der Gruppe 'Thug Life', schilderte gegenüber CNN, nicht nur einen Bruder, sondern auch einen musikalischen Weggefährten verloren zu haben, und zeigte sich vorsichtig optimistisch. Zudem hat Tupacs Familie eine Zivilklage gegen mehrere mutmaßliche Mitverschwörer eingereicht. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavisChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas tödlich verletzt. Auf dem Weg von einem Mike-Tyson-Boxkampf wurde sein schwarzer BMW 750iL an einer roten Ampel abgepasst; aus einem weißen Cadillac, einem Mietwagen, in dem auch der heute 63-jährige Duane „Keffe D“ Davis saß, wurden die Schüsse abgefeuert. Shakur erlag sechs Tage später seinen Verletzungen, sein Label-Boss Marion „Suge“ Knight wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Auslöser des Attentats soll eine zuvor stattgefundene Schlägerei mit Orlando „Baby Lane“ Anderson gewesen sein, dessen Onkel Davis ist; Davis ist hochrangiges Mitglied der South Side Compton Crips. Die Anklage wirft ihm vor, den Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu unterstützen, befohlen und die Tatwaffe besorgt zu haben; die Glock Kaliber .40 wurde nie gefunden. Seit September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft, nachdem er 2019 eine Autobiografie veröffentlicht hatte. Am Montag, dem 10.08.2026, beginnt in Las Vegas der Prozess; Davis bestreitet alle Vorwürfe, ihm droht lebenslange Haft ohne Bewährung. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavisAm 07.09.1996 wurde der 25-jährige Rapper Tupac Shakur in Las Vegas tödlich verletzt. Auf dem Weg von einem Mike-Tyson-Boxkampf wurde sein schwarzer BMW 750iL an einer roten Ampel abgepasst; aus einem weißen Cadillac, einem Mietwagen, in dem auch der heute 63-jährige Duane „Keffe D“ Davis saß, wurden die Schüsse abgefeuert. Shakur erlag sechs Tage später seinen Verletzungen, sein Label-Boss Marion „Suge“ Knight wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Auslöser des Attentats soll eine zuvor stattgefundene Schlägerei mit Orlando „Baby Lane“ Anderson gewesen sein, dessen Onkel Davis ist; Davis ist hochrangiges Mitglied der South Side Compton Crips. Die Anklage wirft ihm vor, den Mord unter Einsatz einer tödlichen Waffe mit der Absicht, eine kriminelle Gang zu unterstützen, befohlen und die Tatwaffe besorgt zu haben; die Glock Kaliber .40 wurde nie gefunden. Seit September 2023 sitzt er in Untersuchungshaft, nachdem er 2019 eine Autobiografie veröffentlicht hatte. Am Montag, dem 10.08.2026, beginnt in Las Vegas der Prozess; Davis bestreitet alle Vorwürfe, ihm droht lebenslange Haft ohne Bewährung. #FXPromi #Mord #TupacShakur #DuaneDavisChat 0 GeteiltChatTeilen
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