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Polizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.09.2026 gegen 16:30 Uhr fiel Beamten des Polizeireviers Kehl in der Hauptstraße/Oberländerstraße ein schwarzes E-Cross-Motorrad mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit auf. Der unbekannte Fahrer gefährdete dabei offenbar einen Fußgänger. Als die Beamten eine Verkehrskontrolle durchführen wollten, entzog sich der Fahrer der Kontrolle, indem er beim Einkaufszentrum Am Läger/Kinzigstraße durch eine Polleranlage gebremst wurde. Eine sofortige Fahndung im näheren Bereich verlief ohne Erfolg. Der Fahrer trug ein schwarz-rot kariertes Langarmhemd, eine neonorangene Jagdhose und eine Vokuhila-Frisur mit blondierten Haarspitzen. Das Kennzeichen war mutmaßlich gefälscht. Die Polizei sucht insbesondere den gefährdeten Fußgänger sowie weitere Zeugen, die die Fahrt beobachtet haben oder Hinweise zum Fluchtweg, zum Fahrer oder dessen Verbleib geben können.Am 02.09.2026 gegen 16:30 Uhr fiel Beamten des Polizeireviers Kehl in der Hauptstraße/Oberländerstraße ein schwarzes E-Cross-Motorrad mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit auf. Der unbekannte Fahrer gefährdete dabei offenbar einen Fußgänger. Als die Beamten eine Verkehrskontrolle durchführen wollten, entzog sich der Fahrer der Kontrolle, indem er beim Einkaufszentrum Am Läger/Kinzigstraße durch eine Polleranlage gebremst wurde. Eine sofortige Fahndung im näheren Bereich verlief ohne Erfolg. Der Fahrer trug ein schwarz-rot kariertes Langarmhemd, eine neonorangene Jagdhose und eine Vokuhila-Frisur mit blondierten Haarspitzen. Das Kennzeichen war mutmaßlich gefälscht. Die Polizei sucht insbesondere den gefährdeten Fußgänger sowie weitere Zeugen, die die Fahrt beobachtet haben oder Hinweise zum Fluchtweg, zum Fahrer oder dessen Verbleib geben können.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.09.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernverkehrszug im Bahnhof Kehl. Ein 36-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger zeigte den Beamten einen chinesischen Reisepass, der sich als Fälschung herausstellte. Die Einreise wurde ihm verweigert. In der polizeilichen Vernehmung gab er an, das falsche Dokument in Griechenland gekauft zu haben, um über Frankreich nach Deutschland zu reisen. Nach richterlicher Vorführung wurde er in Zurückweisungshaft genommen, mit dem Ziel der Rückweisung in sein Heimatland.Am 01.09.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernverkehrszug im Bahnhof Kehl. Ein 36-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger zeigte den Beamten einen chinesischen Reisepass, der sich als Fälschung herausstellte. Die Einreise wurde ihm verweigert. In der polizeilichen Vernehmung gab er an, das falsche Dokument in Griechenland gekauft zu haben, um über Frankreich nach Deutschland zu reisen. Nach richterlicher Vorführung wurde er in Zurückweisungshaft genommen, mit dem Ziel der Rückweisung in sein Heimatland.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.08.2026 wurde ein ecuadorianischer Staatsangehöriger in einem Fernreisebus am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei überprüft. Der 35-Jährige war von Frankreich nach Deutschland gereist. Bei der Kontrolle stellten die Beamten einen Haftbefehl wegen Einschleusens von Ausländern fest. Durch die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro konnte der Mann eine Haftstrafe abwenden.Am 30.08.2026 wurde ein ecuadorianischer Staatsangehöriger in einem Fernreisebus am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei überprüft. Der 35-Jährige war von Frankreich nach Deutschland gereist. Bei der Kontrolle stellten die Beamten einen Haftbefehl wegen Einschleusens von Ausländern fest. Durch die Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro konnte der Mann eine Haftstrafe abwenden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 wurden zwei rumänische Staatsangehörige im Rahmen einer Kontrollstelle an der Europabrücke in Kehl von der Bundespolizei überprüft. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Handschuhfach einen Schlagring. Der 21-jährige Halter des Fahrzeugs stritt ab, dass dieser Gegenstand ihm gehöre. Der Schlagring wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen aufgenommen.Am 29.08.2026 wurden zwei rumänische Staatsangehörige im Rahmen einer Kontrollstelle an der Europabrücke in Kehl von der Bundespolizei überprüft. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Handschuhfach einen Schlagring. Der 21-jährige Halter des Fahrzeugs stritt ab, dass dieser Gegenstand ihm gehöre. Der Schlagring wurde sichergestellt und die weiteren Ermittlungen aufgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 versuchte ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger, eine 31-jährige türkische Staatsangehörige und ihre neunjährige Tochter nach Deutschland zu schleusen. Die Personen reisten gemeinsam mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Frankreich nach Deutschland und wurden beim Halt im Bahnhof Kehl von der Bundespolizei kontrolliert. Der 36-Jährige konnte einen britischen Reiseausweis für Flüchtlinge vorlegen. Er gab an, aus Großbritannien nach Deutschland gereist zu sein, da er von der Familie der 31-Jährigen beauftragt wurde, sie und ihre Tochter in Frankreich abzuholen und nach Deutschland zu bringen. Die 31-Jährige und ihre Tochter konnten keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Es bestand der Verdacht des Einschleusens von Ausländern. Allen Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.Am 29.08.2026 versuchte ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger, eine 31-jährige türkische Staatsangehörige und ihre neunjährige Tochter nach Deutschland zu schleusen. Die Personen reisten gemeinsam mit einem grenzüberschreitenden Fernzug von Frankreich nach Deutschland und wurden beim Halt im Bahnhof Kehl von der Bundespolizei kontrolliert. Der 36-Jährige konnte einen britischen Reiseausweis für Flüchtlinge vorlegen. Er gab an, aus Großbritannien nach Deutschland gereist zu sein, da er von der Familie der 31-Jährigen beauftragt wurde, sie und ihre Tochter in Frankreich abzuholen und nach Deutschland zu bringen. Die 31-Jährige und ihre Tochter konnten keine gültigen Grenzübertrittspapiere vorweisen. Es bestand der Verdacht des Einschleusens von Ausländern. Allen Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 29-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, der mit der grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl reiste. Bei der Kontrolle wies er sich mit einer italienischen Identitätskarte aus, die sich als Totalfälschung herausstellte. Es bestand der Verdacht der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise. Gegen den Mann wurde ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt und der Mann nach Frankreich zurückgewiesen. #UrkundenfaelschungAm 29.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei einen 29-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, der mit der grenzüberschreitenden Straßenbahn von Straßburg nach Kehl reiste. Bei der Kontrolle wies er sich mit einer italienischen Identitätskarte aus, die sich als Totalfälschung herausstellte. Es bestand der Verdacht der Urkundenfälschung und der versuchten unerlaubten Einreise. Gegen den Mann wurde ein vierjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt und der Mann nach Frankreich zurückgewiesen. #UrkundenfaelschungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Ein somalischer Staatsangehöriger legte dabei ein Foto eines griechischen Flüchtlingsreisepasses und eines griechischen Aufenthaltstitels einer anderen Person vor. Bei der Prüfung der Dokumente und der Person stellten die Beamten fest, dass keine Personengleichheit bestand. Der 21-Jährige erhielt nach Abschluss aller Maßnahmen ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für vier Jahre und wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ausweismissbrauchs eingeleitet. #SexualdeliktAm 29.08.2026 kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen grenzüberschreitenden Fernzug im Bahnhof Kehl. Ein somalischer Staatsangehöriger legte dabei ein Foto eines griechischen Flüchtlingsreisepasses und eines griechischen Aufenthaltstitels einer anderen Person vor. Bei der Prüfung der Dokumente und der Person stellten die Beamten fest, dass keine Personengleichheit bestand. Der 21-Jährige erhielt nach Abschluss aller Maßnahmen ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für vier Jahre und wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ausweismissbrauchs eingeleitet. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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Bundespolizei OffenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2026 nahm die Bundespolizei einen kamerunischen Staatsangehörigen fest. Der 32-Jährige war mit seinem Fahrzeug von Frankreich nach Deutschland gereist und wurde im Rahmen einer Kontrollstelle an der Europabrücke in Kehl von Beamten überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr vorlag. Er konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro bezahlen und entging somit einer Haftstrafe. #VerkehrsdeliktAm 27.08.2026 nahm die Bundespolizei einen kamerunischen Staatsangehörigen fest. Der 32-Jährige war mit seinem Fahrzeug von Frankreich nach Deutschland gereist und wurde im Rahmen einer Kontrollstelle an der Europabrücke in Kehl von Beamten überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr vorlag. Er konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 2.000 Euro bezahlen und entging somit einer Haftstrafe. #VerkehrsdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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