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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenLe tribunal de première instance de Jérusalem a déclaré le colon israélien Yona Simha Schreiber, 36 ans, originaire de la colonie de Bedouel en Cisjordanie occupée, pénalement irresponsable de l'agression violente contre une religieuse catholique française, survenue le 28 avril 2026 près du tombeau du roi David, sur le mont Sion à Jérusalem. L'expertise psychiatrique a conclu qu'il se trouvait en état psychotique au moment des faits, souffrant de schizophrénie, ce qui l'empêchait de comprendre la nature de ses actes ou de les contrôler. Le tribunal a ordonné son placement dans un établissement de soins psychiatriques pour une durée pouvant aller jusqu'à six ans, réévaluable par un comité psychiatrique. Les caméras de surveillance ont filmé Schreiber courant vers la religieuse, âgée de 48 ans, la poussant violemment au sol, puis lui assénant un coup de pied alors qu'elle était allongée. Un passant intervenu a également été frappé. La religieuse a souffert d'ecchymoses et de blessures. Le parquet avait initialement inculpé Schreiber pour agression motivée par l'hostilité envers un groupe religieux. L'enquête a établi qu'elle n'avait jamais eu de contact préalable avec son agresseur. La décision a suscité des réactions, notamment de l'avocat de la religieuse, qui a critiqué la possibilité d'une libération anticipée.Le tribunal de première instance de Jérusalem a déclaré le colon israélien Yona Simha Schreiber, 36 ans, originaire de la colonie de Bedouel en Cisjordanie occupée, pénalement irresponsable de l'agression violente contre une religieuse catholique française, survenue le 28 avril 2026 près du tombeau du roi David, sur le mont Sion à Jérusalem. L'expertise psychiatrique a conclu qu'il se trouvait en état psychotique au moment des faits, souffrant de schizophrénie, ce qui l'empêchait de comprendre la nature de ses actes ou de les contrôler. Le tribunal a ordonné son placement dans un établissement de soins psychiatriques pour une durée pouvant aller jusqu'à six ans, réévaluable par un comité psychiatrique. Les caméras de surveillance ont filmé Schreiber courant vers la religieuse, âgée de 48 ans, la poussant violemment au sol, puis lui assénant un coup de pied alors qu'elle était allongée. Un passant intervenu a également été frappé. La religieuse a souffert d'ecchymoses et de blessures. Le parquet avait initialement inculpé Schreiber pour agression motivée par l'hostilité envers un groupe religieux. L'enquête a établi qu'elle n'avait jamais eu de contact préalable avec son agresseur. La décision a suscité des réactions, notamment de l'avocat de la religieuse, qui a critiqué la possibilité d'une libération anticipée.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar. #Mord #EntfuehrungAm 02.07.2014 wurde in einem Wald bei Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jugendlichen gefunden. Der Jugendliche, Mohammed Abu Chedair aus dem Viertel Shuafat im Ostteil Jerusalems, war in der Nacht zum Mittwoch vor seinem Haus entführt worden. Unbekannte Täter zerrten ihn in ein weißes Fahrzeug. Die Leiche wies Brandspuren auf. Es besteht der Verdacht auf einen Racheakt nach dem Mord an drei jüdischen Jugendlichen. Die Polizei ermittelt, die Todesursache ist noch unklar. #Mord #EntfuehrungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #EntfuehrungAm frühen Mittwochmorgen, 02.07.2014, wurde in den Wäldern um Jerusalem die Leiche eines 16-jährigen Arabers gefunden, der später als Mohammed Hussein Abu Khedir identifiziert wurde. Der Körper wies Spuren von Gewaltanwendung auf und war teilweise verbrannt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Zeugen berichten, dass der Junge gegen vier Uhr nachts in einen grauen Hyundai gezerrt wurde. Es gibt Videoaufnahmen der Entführung. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordAm Mittwochmorgen wurde die Leiche eines 16-jährigen arabischen Jungen in Jerusalem gefunden, ermordet und verbrannt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Tat jüdischer Extremisten handelt. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte das Verbrechen als 'abscheulich' und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Ermittlungen laufen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben. #DiebstahlAm 13.01.2020 teilte die israelische Polizei mit, dass ein etwa 60-jähriger Mann festgenommen wurde, der mit 50 Frauen in einer abgeschotteten Anlage im Zentrum Jerusalems gelebt haben soll. Der Mann soll die Frauen jahrelang in „sklavenartigen Zuständen“ gehalten haben. Die Frauen mussten Berufe ausüben, die er genehmigte. Acht Frauen wurden ebenfalls festgenommen, die dem Mann geholfen haben sollen. Laut Medienberichten handelt es sich bei dem Mann um einen Rabbiner und bei der Gruppe um eine streng religiöse jüdische Sekte. Unter den festgenommenen Frauen soll auch seine Ehefrau sein. Der Rabbiner bestritt die Vorwürfe. Die Polizei hatte zuvor verdeckt ermittelt und Beweise gesammelt. Die Frauen waren von der Gesellschaft und ihren Familien abgeschottet. Kinder bis zum Alter von fünf Jahren wurden komplett isoliert in dem Gebäude gehalten. Der Mann soll die Frauen bestraft und ihnen Geld gestohlen haben. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer. #MordAm 14.07.2017 gegen 00:00 Uhr eröffneten drei palästinensische Angreifer in der Altstadt von Jerusalem in der Nähe des Löwentors das Feuer auf israelische Polizisten. Dabei wurden zwei Beamte schwer und einer leicht verletzt. Die Angreifer flohen in Richtung Tempelberg, wo sie von der Polizei getötet wurden. Der Zugang zum Tempelberg wurde geschlossen und die Freitagsgebete abgesagt. Zwei der Angreifer schossen zunächst auf die Polizisten, der dritte tötete eine Polizistin mit einem Messer. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag. #Mord #RaubueberfallAm Freitag, 27.01.2023, erschoss ein Palästinenser an einer Synagoge in Ost-Jerusalem sieben Menschen und verletzte drei weitere. Der Angreifer wurde kurz darauf gestellt und getötet. Es handelte sich um einen seit 1967 in Ost-Jerusalem wohnhaften Palästinenser. Der Anschlag erfolgte als Vergeltung für einen Überfall der israelischen Armee auf das Flüchtlingslager Dschenin am Donnerstag. #Mord #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #SprengstoffAm Mittwoch, 23.11.2022, kam es in Jerusalem zu zwei Explosionen im morgendlichen Berufsverkehr, bei denen eine Person getötet und 18 weitere verletzt wurden. Die erste Explosion ereignete sich an einer Bushaltestelle am westlichen Stadtrand, die zweite an einer Haltestelle in Ramot nördlich der Stadt. Die Polizei sucht nach Verdächtigen und warnte vor weiteren möglichen Explosionen. Zeugen werden gesucht. #SprengstoffChat 0 GeteiltChatTeilen
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