• Sabotageversuch an Höchstspannungsleitungen
    Am 01.09.2026 am Morgen versuchten Unbekannte nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg, Kurzschlüsse an Höchstspannungsleitungen auszulösen. In zwei Fällen gelang dies nach Behördenangaben. Die Polizei ermittelt wegen Sabotage. Das Energieunternehmen Leag vermutet eine Fremdeinwirkung und spricht von einem Anschlag auf das Umspannwerk in Turnow-Preilack, über das der im Kraftwerk erzeugte Strom ins Übertragungsnetz eingespeist wird. In der Folge kam es zu einem technischen Ausfall von Block B im Kraftwerk. Ein Zusammenhang wird geprüft. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke verurteilte die Tat als Anschlagsversuch.
    Am 01.09.2026 am Morgen versuchten Unbekannte nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg, Kurzschlüsse an Höchstspannungsleitungen auszulösen. In zwei Fällen gelang dies nach Behördenangaben. Die Polizei ermittelt wegen Sabotage. Das Energieunternehmen Leag vermutet eine Fremdeinwirkung und spricht von einem Anschlag auf das Umspannwerk in Turnow-Preilack, über das der im Kraftwerk erzeugte Strom ins Übertragungsnetz eingespeist wird. In der Folge kam es zu einem technischen Ausfall von Block B im Kraftwerk. Ein Zusammenhang wird geprüft. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke verurteilte die Tat als Anschlagsversuch.
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  • Sabotageversuch an Höchstspannungsleitungen bei Jänschwalde
    Am 01.09.2026 am Morgen versuchten Unbekannte nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg, Kurzschlüsse an Höchstspannungsleitungen auszulösen. In zwei Fällen gelang dies nach Behördenangaben. Die Polizei ermittelt wegen Sabotage. Das Energieunternehmen Leag vermutet ebenfalls eine Fremdeinwirkung und teilte mit, dass ein Anschlag auf das Umspannwerk in Turnow-Preilack verübt wurde, über das der im Kraftwerk Jänschwalde erzeugte Strom in das Übertragungsnetz von 50Hertz eingespeist wird. In der Folge kam es zu einem technischen Ausfall von Block B im Kraftwerk. Ein Zusammenhang wird geprüft. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sprach von einem Anschlagsversuch und verurteilte die Tat. Bei dem Vorfall wurden keine Menschen verletzt.
    Am 01.09.2026 am Morgen versuchten Unbekannte nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg, Kurzschlüsse an Höchstspannungsleitungen auszulösen. In zwei Fällen gelang dies nach Behördenangaben. Die Polizei ermittelt wegen Sabotage. Das Energieunternehmen Leag vermutet ebenfalls eine Fremdeinwirkung und teilte mit, dass ein Anschlag auf das Umspannwerk in Turnow-Preilack verübt wurde, über das der im Kraftwerk Jänschwalde erzeugte Strom in das Übertragungsnetz von 50Hertz eingespeist wird. In der Folge kam es zu einem technischen Ausfall von Block B im Kraftwerk. Ein Zusammenhang wird geprüft. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sprach von einem Anschlagsversuch und verurteilte die Tat. Bei dem Vorfall wurden keine Menschen verletzt.
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  • Mutmaßlicher Einbrecher gefasst
    Am 13.04.2026 gegen 01:50 Uhr verschafften sich mehrere Personen Zugang zu einem Industriegelände in Jänschwalde. Ein 46-jähriger Mann konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten fanden zum Abtransport bereitgelegtes Material sowie Einbruchswerkzeug auf dem Gelände. Aufgrund der Spurenlagen und Zeugenaussagen nahmen die Polizisten den Mann vorläufig fest. Die Ermittlungen zu den weiteren Tätern dauern. #Einbruch
    Am 13.04.2026 gegen 01:50 Uhr verschafften sich mehrere Personen Zugang zu einem Industriegelände in Jänschwalde. Ein 46-jähriger Mann konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten fanden zum Abtransport bereitgelegtes Material sowie Einbruchswerkzeug auf dem Gelände. Aufgrund der Spurenlagen und Zeugenaussagen nahmen die Polizisten den Mann vorläufig fest. Die Ermittlungen zu den weiteren Tätern dauern. #Einbruch
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • STEAM-Anhänger gestohlen
    Am Sonntag, 16.11.2025, meldeten Zeugen einen Einbruch in ein Nebengebäude an der Bahnhofstraße in Jänschwalde, bei dem unter anderem ein Fahrzeuganhänger gestohlen wurde. Die Polizei leitete die internationale Fahndung nach dem STEAM-Anhänger ein. #Diebstahl
    Am Sonntag, 16.11.2025, meldeten Zeugen einen Einbruch in ein Nebengebäude an der Bahnhofstraße in Jänschwalde, bei dem unter anderem ein Fahrzeuganhänger gestohlen wurde. Die Polizei leitete die internationale Fahndung nach dem STEAM-Anhänger ein. #Diebstahl
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  • Moritz
    Seit dem 02.09.2025 wird der Kater namens Moritz in Jänschwalde schmerzlich vermisst. Moritz ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert. #Vermisst
    Seit dem 02.09.2025 wird der Kater namens Moritz in Jänschwalde schmerzlich vermisst. Moritz ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert. #Vermisst
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  • Vermisst wird: Perla
    Seit dem 15.02.2024 wird die Katze namens Perla in Jänschwalde (Bereich Hauptstr.) schmerzlich vermisst. Perla ist eine Hauskatze (tricolor), weiblich. Perla wurde 2023 geboren.
    Seit dem 15.02.2024 wird die Katze namens Perla in Jänschwalde (Bereich Hauptstr.) schmerzlich vermisst. Perla ist eine Hauskatze (tricolor), weiblich. Perla wurde 2023 geboren.
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  • Vermisst wird: Hailey
    Seit dem 06.08.2023 wird die Katze namens Hailey in Jänschwalde Ost (Bereich B 97) schmerzlich vermisst. Hailey ist eine Britisch Kurzhaar (chocolate), weiblich. Hailey wurde 2022 geboren.
    Seit dem 06.08.2023 wird die Katze namens Hailey in Jänschwalde Ost (Bereich B 97) schmerzlich vermisst. Hailey ist eine Britisch Kurzhaar (chocolate), weiblich. Hailey wurde 2022 geboren.
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  • Klimaaktivisten verursachten hohen Schaden
    Am 12.07.2023 wurde bekannt, dass im September vergangenen Jahres die beiden Angeklagten mit 18 anderen Klimaaktivisten auf das Gelände des Kohlekraftwerks in Jänschwalde in der Lausitz eindrangen. Sie ketteten sich an Gleise fest und besetzten Förderanlagen. Der Energiekonzern Leag fuhr deswegen zwei Kraftwerksblöcke zeitweise herunter. Das Unternehmen gab laut Gericht einen Schaden in Höhe von etwa drei Millionen Euro an.
    Am 12.07.2023 wurde bekannt, dass im September vergangenen Jahres die beiden Angeklagten mit 18 anderen Klimaaktivisten auf das Gelände des Kohlekraftwerks in Jänschwalde in der Lausitz eindrangen. Sie ketteten sich an Gleise fest und besetzten Förderanlagen. Der Energiekonzern Leag fuhr deswegen zwei Kraftwerksblöcke zeitweise herunter. Das Unternehmen gab laut Gericht einen Schaden in Höhe von etwa drei Millionen Euro an.
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