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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Rahmen einer hessenweiten Schwerpunktmaßnahme zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen durchsuchte die Polizei in der Woche ab dem 29.07.2026 in Frankfurt, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach und Wiesbaden sowie in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Fulda, Groß-Gerau, Gießen, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig, Offenbach, Schwalm-Eder und Wetterau insgesamt 63 Wohnungen und Häuser. Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts richten sich gegen 61 Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 15 und 79 Jahren. Den Beschuldigten wird überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie zur Last gelegt; in acht Fällen besteht der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden rund 400 Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. In zwei Fällen wurden zudem illegale Drogen entdeckt. Die Verdächtigen stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht untereinander in Austausch. Die Aktion wurde über die Einheit FOCUS koordiniert. #Sexualdelikt #DrogenIm Rahmen einer hessenweiten Schwerpunktmaßnahme zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen durchsuchte die Polizei in der Woche ab dem 29.07.2026 in Frankfurt, Darmstadt, Hanau, Kassel, Offenbach und Wiesbaden sowie in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Fulda, Groß-Gerau, Gießen, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig, Offenbach, Schwalm-Eder und Wetterau insgesamt 63 Wohnungen und Häuser. Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und des Hessischen Landeskriminalamts richten sich gegen 61 Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 15 und 79 Jahren. Den Beschuldigten wird überwiegend Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie zur Last gelegt; in acht Fällen besteht der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen. Bei den Durchsuchungen wurden rund 400 Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. In zwei Fällen wurden zudem illegale Drogen entdeckt. Die Verdächtigen stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht untereinander in Austausch. Die Aktion wurde über die Einheit FOCUS koordiniert. #Sexualdelikt #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Silvesternacht zündete ein betrunkener Mann in seiner Wohnung in Hessen eine Silvesterrakete. Dadurch löste er ein Feuer aus und verletzte sich selbst schwer. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. #BrandstiftungIn der Silvesternacht zündete ein betrunkener Mann in seiner Wohnung in Hessen eine Silvesterrakete. Dadurch löste er ein Feuer aus und verletzte sich selbst schwer. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenChef in Hessen: „Polizeibeschäftigte wenden sich von etablierten Parteien ab“.Chef in Hessen: „Polizeibeschäftigte wenden sich von etablierten Parteien ab“.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.11.2016 führten Sicherheitskräfte eine Großrazzia in sechs Bundesländern gegen die türkische Rockergruppierung Osmanen Germania durch. Einsätze gab es in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg. Mehr als 1000 Polizeikräfte, darunter Spezialeinheiten, waren beteiligt. Ziel war das Auffinden von Beweismitteln wie Waffen, Munition, Betäubungsmitteln und Unterlagen zu illegalen Geschäften und der Struktur der Gruppierung. Hintergrund sind Konflikte mit der kurdischen Gruppierung Bahoz, die bereits zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.Am 09.11.2016 führten Sicherheitskräfte eine Großrazzia in sechs Bundesländern gegen die türkische Rockergruppierung Osmanen Germania durch. Einsätze gab es in Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg. Mehr als 1000 Polizeikräfte, darunter Spezialeinheiten, waren beteiligt. Ziel war das Auffinden von Beweismitteln wie Waffen, Munition, Betäubungsmitteln und Unterlagen zu illegalen Geschäften und der Struktur der Gruppierung. Hintergrund sind Konflikte mit der kurdischen Gruppierung Bahoz, die bereits zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei BayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #MordAm 01.07.2026 nahm die Bundesanwaltschaft aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 17.06.2026 in Hessen (Main-Kinzig-Kreis) den deutschen und ruandischen Staatsangehörigen Innocent S. fest. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mittäter des Verbrechens des Völkermordes und Mordes in fünfundzwanzig Fällen. Von Anfang April bis Anfang Juli 1994 kam es in Ruanda zu flächendeckenden Tötungen von Tutsi durch Hutu, bei denen schätzungsweise 500.000 bis 1.000.000 Menschen starben. Innocent S. war Assistent des Bürgermeisters von Kayove in der Präfektur Gisenyi. Er ordnete zu fünf Gelegenheiten die Ermordung von insgesamt 25 Tutsi an, stachelte zur Vernichtung an und ließ Todeslisten anlegen. In einem Fall schnitt er einem Mann eigenhändig mit einem Messer in die Brust. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug von Untersuchungshaft entscheidet. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt. ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1172/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 28.05.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, Näheres nicht bekannt. ein Fundstück gesichert: eTicket Hessen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1172/2026-2 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Heßisches LandeskriminalamtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern.Am 26.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es in Hessen zu einer tödlichen Auseinandersetzung, bei der Polizeibeamte von der Schusswaffe Gebrauch machten. Ein Tatbeteiligter wurde verletzt und befindet sich außer Lebensgefahr. Gegen ihn wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Heßisches LandeskriminalamtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #ExtremismusAm 19.05.2026 vollstreckte die hessische Polizei im Rahmen eines Aktionstages der BAO Hessen R sechs Durchsuchungsbeschlüsse in den Landkreisen Main-Kinzig, Marburg-Biedenkopf, Gießen, Bergstraße und der Stadt Frankfurt am Main. Betroffen waren sechs Männer im Alter zwischen 25 und 62 Jahren. Die Beschlüsse ergingen unter anderem wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung und Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Waffenteile, Pfefferspray, Mobiltelefone, Laptops, PCs, Tablets und Speichermedien sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #ExtremismusBelohnung: 2.500,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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