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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDas Landgericht Stade hat einen 34-jährigen Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Der Angeklagte hatte am 24. September 2025 seine 30-jährige Freundin in der gemeinsamen Wohnung in Gyhum vergewaltigt und ermordet. Anschließend legte er mehrere Hundert Meter vom Tatort entfernt eine Scheune mit Strohballen in Brand, was einen Großeinsatz der Feuerwehr mit rund 100 Kräften über 21 Stunden auslöste. Der Mann hatte sich am Morgen nach der Tat auf dem Polizeikommissariat Zeven gestellt. Im Adhäsionsverfahren wurde er zur Zahlung von rund 26.000 Euro an die Nebenkläger verurteilt. #Mord #SexualdeliktDas Landgericht Stade hat einen 34-jährigen Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Der Angeklagte hatte am 24. September 2025 seine 30-jährige Freundin in der gemeinsamen Wohnung in Gyhum vergewaltigt und ermordet. Anschließend legte er mehrere Hundert Meter vom Tatort entfernt eine Scheune mit Strohballen in Brand, was einen Großeinsatz der Feuerwehr mit rund 100 Kräften über 21 Stunden auslöste. Der Mann hatte sich am Morgen nach der Tat auf dem Polizeikommissariat Zeven gestellt. Im Adhäsionsverfahren wurde er zur Zahlung von rund 26.000 Euro an die Nebenkläger verurteilt. #Mord #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.03.2026 steht Hauke N. (34) aus Gyhum vor dem Landgericht Stade. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Freundin Maren B. (30) zunächst vergewaltigt und dann getötet zu haben. Anschließend soll er eine Dorfscheune angezündet haben. Zum Prozessauftakt sagte Hauke N. kein Wort. Sein Cousin Marco (45) berichtete vor Gericht, dass Hauke N. ihn direkt nach den Taten anrief und sagte: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er habe ihm die Tötung seiner Ex-Freundin gestanden, mit der er trotz Trennung noch in einer Wohnung gelebt habe, sowie die Brandstiftung. Marco brachte ihn schließlich zur Polizei. Der Cousin schilderte, dass sich Maren zwei, drei Wochen zuvor von Hauke getrennt habe und Hauke traurig gewesen sei und versucht habe, die Beziehung zu retten. Vor dem Vorfall hätte er Hauke als feinen Kerl und hilfsbereit beschrieben. Bei der Polizei soll Hauke N. die Taten ebenfalls gestanden haben mit den Worten: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er gab an, dass seine Ex ihn zuvor mit einem Messer bedroht und gesagt habe, sie wolle ihn tot sehen. Das Feuer habe er gelegt, um Einsatzkräfte abzulenken. Ein Oberkommissar sagte vor Gericht, dass Hauke sehr verzweifelt und weinerlich wirkte. Eine Polizistin berichtete, dass die tote Maren B. im Schlafzimmer neben dem Ehebett gefunden wurde. Der Prozess wird fortgesetzt, und ein Gerichtsmediziner soll die zahlreichen Verletzungen an der Leiche erklären. Weitere Zeugen sollen aussagen, um das Motiv des Angeklagten zu klären. #Mord #BrandstiftungAm 17.03.2026 steht Hauke N. (34) aus Gyhum vor dem Landgericht Stade. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Freundin Maren B. (30) zunächst vergewaltigt und dann getötet zu haben. Anschließend soll er eine Dorfscheune angezündet haben. Zum Prozessauftakt sagte Hauke N. kein Wort. Sein Cousin Marco (45) berichtete vor Gericht, dass Hauke N. ihn direkt nach den Taten anrief und sagte: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er habe ihm die Tötung seiner Ex-Freundin gestanden, mit der er trotz Trennung noch in einer Wohnung gelebt habe, sowie die Brandstiftung. Marco brachte ihn schließlich zur Polizei. Der Cousin schilderte, dass sich Maren zwei, drei Wochen zuvor von Hauke getrennt habe und Hauke traurig gewesen sei und versucht habe, die Beziehung zu retten. Vor dem Vorfall hätte er Hauke als feinen Kerl und hilfsbereit beschrieben. Bei der Polizei soll Hauke N. die Taten ebenfalls gestanden haben mit den Worten: „Ich habe Sch*** gebaut.“ Er gab an, dass seine Ex ihn zuvor mit einem Messer bedroht und gesagt habe, sie wolle ihn tot sehen. Das Feuer habe er gelegt, um Einsatzkräfte abzulenken. Ein Oberkommissar sagte vor Gericht, dass Hauke sehr verzweifelt und weinerlich wirkte. Eine Polizistin berichtete, dass die tote Maren B. im Schlafzimmer neben dem Ehebett gefunden wurde. Der Prozess wird fortgesetzt, und ein Gerichtsmediziner soll die zahlreichen Verletzungen an der Leiche erklären. Weitere Zeugen sollen aussagen, um das Motiv des Angeklagten zu klären. #Mord #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom Montag, 03.11.2025, auf Dienstag, 04.11.2025, drangen Unbekannte in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Gyhum ein und entwendeten einen hydraulischen, akkubetriebenen Spreizer im Wert von etwa 5000 Euro. #EinbruchIn der Nacht vom Montag, 03.11.2025, auf Dienstag, 04.11.2025, drangen Unbekannte in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Gyhum ein und entwendeten einen hydraulischen, akkubetriebenen Spreizer im Wert von etwa 5000 Euro. #EinbruchBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.10.2025 kam es gegen 06:20 Uhr auf der Bundesstraße 71 zwischen Zeven und Rotenburg in Gyhum/Sick zu einem gefährlichen Überholmanöver, bei dem ein Seat Leon mit Bottroper Kennzeichen mehrere Fahrzeuge, darunter einen Lkw, überholte und eine entgegenkommende 58-jährige Nissan-Fahrerin zu einer Vollbremsung zwang, um eine Kollision zu verhindern. Gegen den Fahrer oder die Fahrerin des Seat Leon wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Die Polizei bittet Zeugen - insbesondere die betroffenen Fahrzeugführenden - sich zu melden.Am 24.10.2025 kam es gegen 06:20 Uhr auf der Bundesstraße 71 zwischen Zeven und Rotenburg in Gyhum/Sick zu einem gefährlichen Überholmanöver, bei dem ein Seat Leon mit Bottroper Kennzeichen mehrere Fahrzeuge, darunter einen Lkw, überholte und eine entgegenkommende 58-jährige Nissan-Fahrerin zu einer Vollbremsung zwang, um eine Kollision zu verhindern. Gegen den Fahrer oder die Fahrerin des Seat Leon wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt. Die Polizei bittet Zeugen - insbesondere die betroffenen Fahrzeugführenden - sich zu melden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei RotenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.09.2025 kam es in Gyhum in den frühen Morgenstunden zu einem Tötungsdelikt in einer Partnerschaft. Eine 30-jährige Frau verstarb infolge eines Angriffs nach einer Auseinandersetzung mit ihrem 34-jährigen Lebensgefährten. In der Nacht des 24.09.2025 kam es ebenfalls in Gyhum zu einem Brand, dessen Löscharbeiten aktuell andauern. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Tötungsdelikt und dem Brand wird von der Polizei geprüft. Der 34-jährige Beschuldigte stellte sich selbst der Polizei und wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat werden derzeit von der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei umfassend geklärt. Die Ermittlungen umfassen die Sicherung von Beweismitteln, die Befragung von Zeugen sowie die Auswertung von Video- und Spurenmaterial. Die genauen Motivlagen sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #MordAm 24.09.2025 kam es in Gyhum in den frühen Morgenstunden zu einem Tötungsdelikt in einer Partnerschaft. Eine 30-jährige Frau verstarb infolge eines Angriffs nach einer Auseinandersetzung mit ihrem 34-jährigen Lebensgefährten. In der Nacht des 24.09.2025 kam es ebenfalls in Gyhum zu einem Brand, dessen Löscharbeiten aktuell andauern. Ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Tötungsdelikt und dem Brand wird von der Polizei geprüft. Der 34-jährige Beschuldigte stellte sich selbst der Polizei und wurde festgenommen. Die Hintergründe der Tat werden derzeit von der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei umfassend geklärt. Die Ermittlungen umfassen die Sicherung von Beweismitteln, die Befragung von Zeugen sowie die Auswertung von Video- und Spurenmaterial. Die genauen Motivlagen sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 08.05.2025 wird die Katze namens Milly in Gyhum (Bereich Weidenweg) schmerzlich vermisst. Milly ist eine Maine Coon-Mix (weiß), weiblich und sterilisiert. Milly wurde 2019 geboren.Seit dem 08.05.2025 wird die Katze namens Milly in Gyhum (Bereich Weidenweg) schmerzlich vermisst. Milly ist eine Maine Coon-Mix (weiß), weiblich und sterilisiert. Milly wurde 2019 geboren.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 28.03.2025 wird der Kater namens Chilli in Gyhum (Bereich An der Sandkuhle) schmerzlich vermisst. Chilli ist ein Hauskatze (rot-weiß), männlich und kastriert. Chilli wurde 2017 geboren.Seit dem 28.03.2025 wird der Kater namens Chilli in Gyhum (Bereich An der Sandkuhle) schmerzlich vermisst. Chilli ist ein Hauskatze (rot-weiß), männlich und kastriert. Chilli wurde 2017 geboren.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 19.01.2025 wird die Katze namens Purzel-Paula in Gyhum schmerzlich vermisst. Purzel-Paula ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß-braunen-schwarz), weiblich und kastriert. #VermisstSeit dem 19.01.2025 wird die Katze namens Purzel-Paula in Gyhum schmerzlich vermisst. Purzel-Paula ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß-braunen-schwarz), weiblich und kastriert. #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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