• Britischer Journalist John Cantlie in Geiselhaft
    Der britische Journalist John Cantlie (43) befindet sich seit fast zwei Jahren in der Geiselhaft der IS-Terroristen. Er wurde nahe der türkisch-syrischen Grenze entführt, kurz bevor er das Kriegsgebiet verlassen wollte. Der IS setzt ihn als Propagandasprachrohr ein; bisher wurden sechs Videos mit dem Titel 'Leih mir dein Ohr' veröffentlicht. In den Aufnahmen wirkt Cantlie körperlich etwas besser als in früheren Videos. Seine Schwester Jessica versuchte Mitte Oktober, den IS zu einer erneuten Kontaktaufnahme zu bewegen, nachdem es bereits Kommunikationskanäle gegeben hatte. Der todkranke Vater Paul Cantlie (80) hatte zuvor Appelle an den IS gerichtet, starb jedoch zwei Tage nach Jessicas Appell an einer Lungenentzündung. #Geiselnahme
    Der britische Journalist John Cantlie (43) befindet sich seit fast zwei Jahren in der Geiselhaft der IS-Terroristen. Er wurde nahe der türkisch-syrischen Grenze entführt, kurz bevor er das Kriegsgebiet verlassen wollte. Der IS setzt ihn als Propagandasprachrohr ein; bisher wurden sechs Videos mit dem Titel 'Leih mir dein Ohr' veröffentlicht. In den Aufnahmen wirkt Cantlie körperlich etwas besser als in früheren Videos. Seine Schwester Jessica versuchte Mitte Oktober, den IS zu einer erneuten Kontaktaufnahme zu bewegen, nachdem es bereits Kommunikationskanäle gegeben hatte. Der todkranke Vater Paul Cantlie (80) hatte zuvor Appelle an den IS gerichtet, starb jedoch zwei Tage nach Jessicas Appell an einer Lungenentzündung. #Geiselnahme
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  • Boko Haram zerstört Ortschaft
    Am 05.05.2014 zerstörten Kämpfer von Boko Haram die Ortschaft Gamboru Ngala an der Grenze zu Kamerun nahezu vollständig und töteten zahlreiche Menschen. #Sachbeschädigung
    Am 05.05.2014 zerstörten Kämpfer von Boko Haram die Ortschaft Gamboru Ngala an der Grenze zu Kamerun nahezu vollständig und töteten zahlreiche Menschen. #Sachbeschädigung
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  • Sieben europäische Touristen entführt
    Am 23.03.2011 wurden sieben Touristen aus Estland und der Ukraine im Libanon entführt. Die Fahrradurlauber waren über den Grenzübergang Masnaa aus Syrien eingereist und wurden in der Nähe der Industriestadt Zahlé von zwei Kleinbussen und einem schwarzen Mercedes gestoppt. Maskierte und bewaffnete Personen zwangen sie, mitzukommen. Die Fahrzeuge fuhren anschließend in Richtung des Dorfes Kfarsabad, fünf Kilometer vor der syrischen Grenze, wo sich ein Stützpunkt der 'Volksfront für die Befreiung Palästinas – Generalkommando' befindet. Die libanesische Armee fand die Fahrräder, Rucksäcke und Papiere der Entführten am Tatort. Die Sicherheitskräfte haben Ermittlungen eingeleitet. #Entführung
    Am 23.03.2011 wurden sieben Touristen aus Estland und der Ukraine im Libanon entführt. Die Fahrradurlauber waren über den Grenzübergang Masnaa aus Syrien eingereist und wurden in der Nähe der Industriestadt Zahlé von zwei Kleinbussen und einem schwarzen Mercedes gestoppt. Maskierte und bewaffnete Personen zwangen sie, mitzukommen. Die Fahrzeuge fuhren anschließend in Richtung des Dorfes Kfarsabad, fünf Kilometer vor der syrischen Grenze, wo sich ein Stützpunkt der 'Volksfront für die Befreiung Palästinas – Generalkommando' befindet. Die libanesische Armee fand die Fahrräder, Rucksäcke und Papiere der Entführten am Tatort. Die Sicherheitskräfte haben Ermittlungen eingeleitet. #Entführung
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  • Rumäne mit Haftbefehl festgenommen
    Am 08.01.2015 nahmen Bundespolizisten an der Grenze zu Österreich einen 20-jährigen Rumänen fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen mehrfachen schweren Diebstahls in Nordrhein-Westfalen vor. #Diebstahl
    Am 08.01.2015 nahmen Bundespolizisten an der Grenze zu Österreich einen 20-jährigen Rumänen fest. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen mehrfachen schweren Diebstahls in Nordrhein-Westfalen vor. #Diebstahl
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  • Zwei entführte deutsche Kinder im Jemen befreit
    Am 18.05.2010 bestätigte Außenminister Guido Westerwelle die Befreiung von zwei seit elf Monaten im Jemen entführten deutschen Kindern. Die beiden Mädchen im Alter von vier und sechs Jahren wurden von saudi-arabischen Sicherheitskräften in einem Dorf im Bezirk Schadha in der Provinz Saada nahe der saudischen Grenze befreit. Sie befinden sich in sicherer Obhut der saudischen Behörden und sollen am Mittwoch nach Deutschland zurückkehren. Die Kinder waren Mitte Juni 2009 gemeinsam mit ihren Eltern und einem weiteren Geschwisterkind im Norden des Jemen verschleppt worden. Die Entführung soll zwischen schiitischen Rebellen und al-Qaida abgestimmt worden sein. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die jede Beteiligung bestreiten. #Entführung
    Am 18.05.2010 bestätigte Außenminister Guido Westerwelle die Befreiung von zwei seit elf Monaten im Jemen entführten deutschen Kindern. Die beiden Mädchen im Alter von vier und sechs Jahren wurden von saudi-arabischen Sicherheitskräften in einem Dorf im Bezirk Schadha in der Provinz Saada nahe der saudischen Grenze befreit. Sie befinden sich in sicherer Obhut der saudischen Behörden und sollen am Mittwoch nach Deutschland zurückkehren. Die Kinder waren Mitte Juni 2009 gemeinsam mit ihren Eltern und einem weiteren Geschwisterkind im Norden des Jemen verschleppt worden. Die Entführung soll zwischen schiitischen Rebellen und al-Qaida abgestimmt worden sein. Die jemenitische Regierung beschuldigt die Houthi-Rebellen, die jede Beteiligung bestreiten. #Entführung
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  • Sieben Franzosen von Islamisten entführt
    Am 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #Entführung
    Am 19.02.2013 gegen 10:00 Uhr wurden sieben französische Touristen in der kamerunischen Ortschaft Dadanga nahe der nigerianischen Grenze von bewaffneten Männern auf Motorrädern überwältigt und entführt. Bei den Opfern handelt es sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens GDF Suez, seine Ehefrau, einen Freund der Familie sowie vier Kinder im Alter von vier, sieben, neun und elf Jahren. Die Familie hatte zuvor den Nationalpark Waza besucht und dort auf einer Campinganlage übernachtet. Der französische Präsident François Hollande bestätigte die Entführung und machte die islamistische Terrorgruppe Boko Haram für die Tat verantwortlich. Die Ermittler vermuten, dass die Geiseln bereits über die Grenze nach Nigeria verschleppt wurden. Die französische Regierung richtete einen Krisenstab ein und kündigte an, alles zu tun, um die Landsleute zu befreien. #Entführung
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  • Fünf Deutsche verschleppt
    Am 19.09.2008 gegen 18:00 Uhr wurde eine Reisegruppe in der ägyptischen Wüste nahe der Grenze zum Sudan von maskierten Männern verschleppt. Die Gruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern, einem Rumänen und acht Ägyptern. Die Entführung ereignete sich in der Region Gilf al Kebir, nahe der „Höhle des Schwimmers“. Die Gruppe wurde zuletzt am Sonntagabend in Assuan gesehen. Die Täter forderten nach unbestätigten Berichten Lösegeld in Höhe von sechs Millionen ägyptischen Pfund (ca. 783.000 Euro) oder 15 Millionen US-Dollar. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #Entfuehrung
    Am 19.09.2008 gegen 18:00 Uhr wurde eine Reisegruppe in der ägyptischen Wüste nahe der Grenze zum Sudan von maskierten Männern verschleppt. Die Gruppe besteht aus fünf Deutschen, fünf Italienern, einem Rumänen und acht Ägyptern. Die Entführung ereignete sich in der Region Gilf al Kebir, nahe der „Höhle des Schwimmers“. Die Gruppe wurde zuletzt am Sonntagabend in Assuan gesehen. Die Täter forderten nach unbestätigten Berichten Lösegeld in Höhe von sechs Millionen ägyptischen Pfund (ca. 783.000 Euro) oder 15 Millionen US-Dollar. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise. #Entfuehrung
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  • Deutsche Touristen verschleppt
    Am 21.09.2008 gegen 20:00 Uhr wurden fünf deutsche Touristen in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Reisegruppe befand sich auf dem Weg zur sogenannten 'Höhle der Schwimmer'. Neben den Deutschen wurden auch fünf italienische Staatsbürger, ein Rumäne sowie zwei einheimische Reiseführer und zwei Sicherheitsleute entführt. Die Opfer wurden in den benachbarten Sudan verschleppt. Die ägyptischen und sudanesischen Behörden arbeiten bei den Ermittlungen zusammen. Lösegeldverhandlungen haben begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung der Opfer. #Entfuehrung
    Am 21.09.2008 gegen 20:00 Uhr wurden fünf deutsche Touristen in der ägyptischen Stadt Aswan von vier maskierten und bewaffneten Männern entführt. Die Täter griffen vier Fahrzeuge eines Reiseunternehmens während einer Safarireise im Gebiet Kark-Talh an der südwestlichen Grenze zwischen Ägypten und Sudan an. Die Reisegruppe befand sich auf dem Weg zur sogenannten 'Höhle der Schwimmer'. Neben den Deutschen wurden auch fünf italienische Staatsbürger, ein Rumäne sowie zwei einheimische Reiseführer und zwei Sicherheitsleute entführt. Die Opfer wurden in den benachbarten Sudan verschleppt. Die ägyptischen und sudanesischen Behörden arbeiten bei den Ermittlungen zusammen. Lösegeldverhandlungen haben begonnen, die Forderungen belaufen sich auf fast fünf Millionen Euro. Ein Krisenstab des Auswärtigen Amtes bemüht sich um die Freilassung der Opfer. #Entfuehrung
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