• Unbekannter attackiert drei Frauen sexuell
    Am 30.05.2018 gegen 6:15 Uhr warf ein unbekannter Täter im Freiburger Seepark eine 46-jährige Frau zu Boden und ging sie massiv sexuell an. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann flüchtete. Nur 45 Minuten später, gegen 7:00 Uhr, griff er an einer Haltestelle eine 22-Jährige von hinten an und griff ihr in den Schritt. Auch hier schlug die Frau ihn in die Flucht. Gegen 7:40 Uhr zog er eine 21-Jährige nicht weit entfernt ins Gebüsch, musste aber nach heftiger Gegenwehr erneut fliehen. Der Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau melierten Haaren beschrieben. Er trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogginghose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 30.05.2018 gegen 6:15 Uhr warf ein unbekannter Täter im Freiburger Seepark eine 46-jährige Frau zu Boden und ging sie massiv sexuell an. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann flüchtete. Nur 45 Minuten später, gegen 7:00 Uhr, griff er an einer Haltestelle eine 22-Jährige von hinten an und griff ihr in den Schritt. Auch hier schlug die Frau ihn in die Flucht. Gegen 7:40 Uhr zog er eine 21-Jährige nicht weit entfernt ins Gebüsch, musste aber nach heftiger Gegenwehr erneut fliehen. Der Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau melierten Haaren beschrieben. Er trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogginghose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Asylbewerber soll Mädchen vergewaltigt haben
    Am 05.12.2017 fahndet die Polizei Freiburg nach einem 19-jährigen Asylbewerber aus Gambia. Er steht im Verdacht, eine Jugendliche in seiner Unterkunft im östlichen Landkreis Waldshut vergewaltigt zu haben. Das Mädchen hatte vor einer Woche mit Freundinnen einen Bekannten in der Asylbewerberunterkunft besucht. Als sie nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an und lockte sie unter einem Vorwand in sein Zimmer, das er abschloss. Als die Jugendliche seine Annäherungsversuche abblockte, zwang er sie zum Geschlechtsverkehr. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 05.12.2017 fahndet die Polizei Freiburg nach einem 19-jährigen Asylbewerber aus Gambia. Er steht im Verdacht, eine Jugendliche in seiner Unterkunft im östlichen Landkreis Waldshut vergewaltigt zu haben. Das Mädchen hatte vor einer Woche mit Freundinnen einen Bekannten in der Asylbewerberunterkunft besucht. Als sie nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an und lockte sie unter einem Vorwand in sein Zimmer, das er abschloss. Als die Jugendliche seine Annäherungsversuche abblockte, zwang er sie zum Geschlechtsverkehr. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • 17-jähriger Tatverdächtiger nach Mord an Maria L. festgenommen
    Am 16.10.2016 wurde die 19-jährige Studentin Maria L. am Fluss Dreisam in Freiburg getötet. Am 02.12.2016 wurde ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan als dringend tatverdächtig festgenommen. Seine DNA stimmt mit Spuren am Opfer überein. Der Jugendliche, der 2015 nach Deutschland kam, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. Die Polizei rekonstruiert seinen Weg am Tatabend. Nach der Tat hatte er sein Aussehen verändert. #Mord
    Am 16.10.2016 wurde die 19-jährige Studentin Maria L. am Fluss Dreisam in Freiburg getötet. Am 02.12.2016 wurde ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan als dringend tatverdächtig festgenommen. Seine DNA stimmt mit Spuren am Opfer überein. Der Jugendliche, der 2015 nach Deutschland kam, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. Die Polizei rekonstruiert seinen Weg am Tatabend. Nach der Tat hatte er sein Aussehen verändert. #Mord
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  • Autos und Transporter des Regierungspräsidiums in Brand gesetzt
    Am 06.09.2011 gegen 0:00 Uhr setzten unbekannte Täter auf dem Behördenparkplatz in Freiburg zwei Autos und einen Transporter des Regierungspräsidiums in Brand. Ein Auto brannte vollständig aus, ein zweites wurde weitgehend zerstört. Auch ein danebenstehender Kastenwagen wurde angezündet. Zwei weitere Fahrzeuge auf dem Gelände blieben durch versuchte Brandlegung unbeschädigt. In der Nähe wurde zudem ein Motorroller eines Landesbediensteten angezündet. Der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen politischen Hintergrund im Zusammenhang mit der Räumung einer illegalen Wagenburg Anfang August. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
    Am 06.09.2011 gegen 0:00 Uhr setzten unbekannte Täter auf dem Behördenparkplatz in Freiburg zwei Autos und einen Transporter des Regierungspräsidiums in Brand. Ein Auto brannte vollständig aus, ein zweites wurde weitgehend zerstört. Auch ein danebenstehender Kastenwagen wurde angezündet. Zwei weitere Fahrzeuge auf dem Gelände blieben durch versuchte Brandlegung unbeschädigt. In der Nähe wurde zudem ein Motorroller eines Landesbediensteten angezündet. Der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen politischen Hintergrund im Zusammenhang mit der Räumung einer illegalen Wagenburg Anfang August. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
    Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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  • Polizist sagt im Staufen-Prozess aus
    Im Staufen-Prozess sagte ein Polizist aus, der als KURS-Koordinator für den verurteilten Sexualstraftäter Christian L. zuständig war. Trotz Überwachung und verdeckter Maßnahmen gab es keine Hinweise auf erneute Straftaten. Christian L. und die Mutter Michaela B.-T. missbrauchten den Jungen Marc über zwei Jahre und boten ihn im Internet gegen Geld an. Die Taten wurden erst im September 2017 aufgedeckt, als das LKA das Paar festnahm. Der Polizist betonte, es habe keine rechtliche Handhabe für weitergehende Ermittlungen gegeben. #Sexualdelikt
    Im Staufen-Prozess sagte ein Polizist aus, der als KURS-Koordinator für den verurteilten Sexualstraftäter Christian L. zuständig war. Trotz Überwachung und verdeckter Maßnahmen gab es keine Hinweise auf erneute Straftaten. Christian L. und die Mutter Michaela B.-T. missbrauchten den Jungen Marc über zwei Jahre und boten ihn im Internet gegen Geld an. Die Taten wurden erst im September 2017 aufgedeckt, als das LKA das Paar festnahm. Der Polizist betonte, es habe keine rechtliche Handhabe für weitergehende Ermittlungen gegeben. #Sexualdelikt
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  • 58-Jähriger wegen Kindesentführung und Missbrauchs vor Gericht
    Am 13.05.2019 sagte die heute 19-jährige Maria als Hauptzeugin im Missbrauchsprozess gegen einen 58-jährigen Deutschen aus Blomberg (NRW) vor dem Landgericht Freiburg aus. Der Angeklagte soll die damals 13-Jährige im Mai 2013 aus Freiburg ins Ausland entführt und in 108 Fällen sexuell missbraucht haben. Die Öffentlichkeit wurde von der Aussage ausgeschlossen. Der Angeklagte hatte zu Prozessbeginn einen Teil der Taten eingeräumt. Maria war im August 2018 nach Freiburg zurückgekehrt, der Mann wurde in Italien festgenommen. #Entführung
    Am 13.05.2019 sagte die heute 19-jährige Maria als Hauptzeugin im Missbrauchsprozess gegen einen 58-jährigen Deutschen aus Blomberg (NRW) vor dem Landgericht Freiburg aus. Der Angeklagte soll die damals 13-Jährige im Mai 2013 aus Freiburg ins Ausland entführt und in 108 Fällen sexuell missbraucht haben. Die Öffentlichkeit wurde von der Aussage ausgeschlossen. Der Angeklagte hatte zu Prozessbeginn einen Teil der Taten eingeräumt. Maria war im August 2018 nach Freiburg zurückgekehrt, der Mann wurde in Italien festgenommen. #Entführung
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  • Mutter im Missbrauchsfall Staufen vor Gericht
    Im Missbrauchsfall Staufen hat der Verteidiger der 48-jährigen Hauptangeklagten neuneinhalb Jahre Haft für seine Mandantin gefordert. Die Frau soll gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Lebensgefährten ihren heute zehnjährigen Sohn mehr als zwei Jahre lang im Darknet angeboten und gegen Geld an Männer für Vergewaltigungen überlassen haben. Zudem sollen beide das Kind sowie ein kleines Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte vierzehneinhalb Jahre für die Mutter und dreizehneinhalb Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Lebensgefährten gefordert. Der Verteidiger der Mutter argumentierte, sie sei aufgrund eines Abhängigkeitsverhältnisses zu ihrem vorbestraften Lebensgefährten zur Täterin geworden. Der Junge lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie und hat seit der Festnahme der Mutter nicht mehr nach ihr gefragt. Das Urteil soll am kommenden Dienstag gesprochen werden. #Sexualdelikt
    Im Missbrauchsfall Staufen hat der Verteidiger der 48-jährigen Hauptangeklagten neuneinhalb Jahre Haft für seine Mandantin gefordert. Die Frau soll gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Lebensgefährten ihren heute zehnjährigen Sohn mehr als zwei Jahre lang im Darknet angeboten und gegen Geld an Männer für Vergewaltigungen überlassen haben. Zudem sollen beide das Kind sowie ein kleines Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte vierzehneinhalb Jahre für die Mutter und dreizehneinhalb Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Lebensgefährten gefordert. Der Verteidiger der Mutter argumentierte, sie sei aufgrund eines Abhängigkeitsverhältnisses zu ihrem vorbestraften Lebensgefährten zur Täterin geworden. Der Junge lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie und hat seit der Festnahme der Mutter nicht mehr nach ihr gefragt. Das Urteil soll am kommenden Dienstag gesprochen werden. #Sexualdelikt
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  • 13-jährige Maria vermisst
    Am 04.05.2013 verließ die 13-jährige Maria das Haus, angeblich um bei einer Freundin zu übernachten. Tatsächlich war sie bereits mit dem 53-jährigen Bernhard Haase in einem Hotelzimmer. Seitdem ist das Mädchen verschwunden. Der Fluchtwagen und Haases Hund wurden im Osten Polens gefunden. Die Polizei ermittelt wegen Kindesentziehung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Mutter Monika Beisler (49) wendet sich öffentlich an Haase, er solle ihr Kind bringen. Die Polizei geht von Freiwilligkeit aus. #Sexualdelikt #Vermisst
    Am 04.05.2013 verließ die 13-jährige Maria das Haus, angeblich um bei einer Freundin zu übernachten. Tatsächlich war sie bereits mit dem 53-jährigen Bernhard Haase in einem Hotelzimmer. Seitdem ist das Mädchen verschwunden. Der Fluchtwagen und Haases Hund wurden im Osten Polens gefunden. Die Polizei ermittelt wegen Kindesentziehung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Mutter Monika Beisler (49) wendet sich öffentlich an Haase, er solle ihr Kind bringen. Die Polizei geht von Freiwilligkeit aus. #Sexualdelikt #Vermisst
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