• Bombendrohung gegen Messi in Dallas
    Am 27.06.2026 rief ein bislang unbekannter mutmaßlicher Attentäter am Flughafen der texanischen Metropole Dallas an und drohte, das Stadion beim WM-Gruppenspiel Argentinien gegen Jordanien zu stürmen. Der Anrufer gab an, zusammen mit zwei Komplizen selbstgebaute Bomben und ein halbautomatisches AR-15-Gewehr bei sich zu führen. Dabei erwähnte er ausdrücklich, Lionel Messi töten zu wollen. Der Vorfall ist Teil eines geheimen US-Polizeiberichts.
    Am 27.06.2026 rief ein bislang unbekannter mutmaßlicher Attentäter am Flughafen der texanischen Metropole Dallas an und drohte, das Stadion beim WM-Gruppenspiel Argentinien gegen Jordanien zu stürmen. Der Anrufer gab an, zusammen mit zwei Komplizen selbstgebaute Bomben und ein halbautomatisches AR-15-Gewehr bei sich zu führen. Dabei erwähnte er ausdrücklich, Lionel Messi töten zu wollen. Der Vorfall ist Teil eines geheimen US-Polizeiberichts.
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  • Verurteilung von Charles Edwin B. wegen Kindesmisshandlung
    Am vergangenen Mittwoch verhängte ein Gericht im texanischen Dallas eine Entschädigung in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar in einem Fall von Kindesmisshandlung. Ein Gericht stellte fest, dass der zweijährige Blake S. 2021 von seinem damaligen Stiefvater, Charles Edwin B., misshandelt wurde. Die Summe wurde seinen Eltern zugesprochen. Laut den Anwälten der Familie ist das der höchste Geldbetrag, der in der Geschichte der Vereinigten Staaten je für Kindesmisshandlung verhängt wurde. Charles Edwin B. hatte sich bereits im August 2023 vor Gericht zu schwerer Körperverletzung des Kindes schuldig bekannt. Blake erlitt in seiner Obhut ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit einer Schädigung der Großhirnrinde und des Hirnstamms. Auch fünf Jahre nach der Tat ist Blake immer noch auf einen Rollstuhl angewiesen. B. soll zunächst erklärt haben, dass der Zweijährige vom Küchentisch gefallen sei. In der Notaufnahme wurden Prellungen am gesamten Körper des Kleinkindes festgestellt sowie Blutungen an beiden Netzhäuten und Bissverletzungen, die von einem Erwachsenen stammen sollen. Im Prozess machte B. widersprüchliche Aussagen dazu, wie sich das Kind die Verletzungen zugezogen hat. B. soll unmittelbar nach der Tat der Mutter von Blake gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Rettungskräfte benachrichtige. B. verbüßt aktuell eine 40 jährige Haftstrafe. Die Summe setzt sich aus 291 Millionen Dollar Schadensersatz und 810 Millionen Strafschadensersatz zusammen. B. ist der Urenkel von Rercy Turner, einem der Gründer von Humble Oil. #Koerperverletzung
    Am vergangenen Mittwoch verhängte ein Gericht im texanischen Dallas eine Entschädigung in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar in einem Fall von Kindesmisshandlung. Ein Gericht stellte fest, dass der zweijährige Blake S. 2021 von seinem damaligen Stiefvater, Charles Edwin B., misshandelt wurde. Die Summe wurde seinen Eltern zugesprochen. Laut den Anwälten der Familie ist das der höchste Geldbetrag, der in der Geschichte der Vereinigten Staaten je für Kindesmisshandlung verhängt wurde. Charles Edwin B. hatte sich bereits im August 2023 vor Gericht zu schwerer Körperverletzung des Kindes schuldig bekannt. Blake erlitt in seiner Obhut ein schweres Schädel-Hirn-Trauma mit einer Schädigung der Großhirnrinde und des Hirnstamms. Auch fünf Jahre nach der Tat ist Blake immer noch auf einen Rollstuhl angewiesen. B. soll zunächst erklärt haben, dass der Zweijährige vom Küchentisch gefallen sei. In der Notaufnahme wurden Prellungen am gesamten Körper des Kleinkindes festgestellt sowie Blutungen an beiden Netzhäuten und Bissverletzungen, die von einem Erwachsenen stammen sollen. Im Prozess machte B. widersprüchliche Aussagen dazu, wie sich das Kind die Verletzungen zugezogen hat. B. soll unmittelbar nach der Tat der Mutter von Blake gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Rettungskräfte benachrichtige. B. verbüßt aktuell eine 40 jährige Haftstrafe. Die Summe setzt sich aus 291 Millionen Dollar Schadensersatz und 810 Millionen Strafschadensersatz zusammen. B. ist der Urenkel von Rercy Turner, einem der Gründer von Humble Oil. #Koerperverletzung
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  • Cowboys-Spieler Kneeland flieht und erschießt sich
    Am 05.11.2025 ereignete sich ein tragischer Vorfall, bei dem der 24-jährige Marshawn Kneeland, ein Defensive Lineman der Dallas Cowboys, ums Leben kam. Kneeland war mit über 230 km/h auf dem Dallas Parkway unterwegs und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Nach riskanten Fahrmanövern verlor er die Kontrolle über seinen Dodge Charger, kollidierte mit einem anderen Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Stunden später wurde er leblos in einem mobilen Toilettenhäuschen aufgefunden, nachdem er sich selbst eine Schusswunde zugefügt hatte. Laut Polizeibericht hatte Kneeland kurz vor seinem Tod Abschiedsnachrichten an seine Freundin und andere Nahestehende verschickt, in denen er äußerte, nicht ins Gefängnis gehen zu können.
    Am 05.11.2025 ereignete sich ein tragischer Vorfall, bei dem der 24-jährige Marshawn Kneeland, ein Defensive Lineman der Dallas Cowboys, ums Leben kam. Kneeland war mit über 230 km/h auf dem Dallas Parkway unterwegs und lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Nach riskanten Fahrmanövern verlor er die Kontrolle über seinen Dodge Charger, kollidierte mit einem anderen Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Stunden später wurde er leblos in einem mobilen Toilettenhäuschen aufgefunden, nachdem er sich selbst eine Schusswunde zugefügt hatte. Laut Polizeibericht hatte Kneeland kurz vor seinem Tod Abschiedsnachrichten an seine Freundin und andere Nahestehende verschickt, in denen er äußerte, nicht ins Gefängnis gehen zu können.
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  • Cowboys-Spieler Kneeland tot aufgefunden
    Am 06.11.2025 wurde Marshawn Kneeland, ein Spieler der Dallas Cowboys, tot aufgefunden. Zuvor war er in eine Verfolgungsjagd mit der Polizei verwickelt, nachdem er wegen eines Verkehrsvergehens angehalten werden sollte. Er kollidierte mit einem Pickup-Truck nahe der Teamzentrale und flüchtete zu Fuß. Sein lebloser Körper wurde später gefunden. Die Umstände deuten auf einen Suizid hin, die genaue Todesursache wird noch untersucht. Es wurde bekannt, dass er sich in den Stunden vor seinem Tod mit Abschiedsnachrichten an Freunde und Familie wandte und dass seine Freundin schwanger ist.
    Am 06.11.2025 wurde Marshawn Kneeland, ein Spieler der Dallas Cowboys, tot aufgefunden. Zuvor war er in eine Verfolgungsjagd mit der Polizei verwickelt, nachdem er wegen eines Verkehrsvergehens angehalten werden sollte. Er kollidierte mit einem Pickup-Truck nahe der Teamzentrale und flüchtete zu Fuß. Sein lebloser Körper wurde später gefunden. Die Umstände deuten auf einen Suizid hin, die genaue Todesursache wird noch untersucht. Es wurde bekannt, dass er sich in den Stunden vor seinem Tod mit Abschiedsnachrichten an Freunde und Familie wandte und dass seine Freundin schwanger ist.
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  • Kugel trifft Boeing 737 am Flughafen
    Am Freitag, 15.11.2024, wurde in Dallas eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Southwest Airlines auf dem Love Field Airport auf der rechten Seite in der Nähe des Cockpits von einer Kugel getroffen, als sie zur Startbahn rollte. Der Start wurde abgebrochen und die Passagiere umgebucht. Es ist unklar, wer geschossen hat und ob das Flugzeug das Ziel war. Bisher gab es keine Festnahmen.
    Am Freitag, 15.11.2024, wurde in Dallas eine Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Southwest Airlines auf dem Love Field Airport auf der rechten Seite in der Nähe des Cockpits von einer Kugel getroffen, als sie zur Startbahn rollte. Der Start wurde abgebrochen und die Passagiere umgebucht. Es ist unklar, wer geschossen hat und ob das Flugzeug das Ziel war. Bisher gab es keine Festnahmen.
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  • Kennedy-Attentat – Zweifel an Einzeltäter-Theorie
    Am 22.11.1963 wurde John F. Kennedy in Dallas Opfer eines Attentats. Ein ehemaliger Secret-Service-Agent, Paul Landis, äußert in seinen Memoiren Zweifel an der "Theorie der magischen Kugel", die besagt, dass eine einzige Kugel sowohl Kennedy als auch Gouverneur Connally traf. Landis gibt an, eine Kugel auf der Rückbank der Limousine gefunden und auf Kennedys Krankenliege gelegt zu haben, was die Schlussfolgerungen der Warren-Kommission infrage stellt und die Möglichkeit eines zweiten Schützen aufwirft.
    Am 22.11.1963 wurde John F. Kennedy in Dallas Opfer eines Attentats. Ein ehemaliger Secret-Service-Agent, Paul Landis, äußert in seinen Memoiren Zweifel an der "Theorie der magischen Kugel", die besagt, dass eine einzige Kugel sowohl Kennedy als auch Gouverneur Connally traf. Landis gibt an, eine Kugel auf der Rückbank der Limousine gefunden und auf Kennedys Krankenliege gelegt zu haben, was die Schlussfolgerungen der Warren-Kommission infrage stellt und die Möglichkeit eines zweiten Schützen aufwirft.
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