• Barbesitzer soll Frau schwer misshandelt haben
    Am 11.08.2026 in der Nacht zum 12.08.2026 soll Jacques Moretti, Besitzer der bei der Brandkatastrophe zerstörten Bar "Le Constellation", seine Frau Jessica im gemeinsamen Haus im Wallis so schwer misshandelt haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Moretti wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Anwälte des Paares erklärten, die Vorwürfe beträfen ausschließlich das Privatleben ihrer Mandanten, stünden aber im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Gegen Moretti wird wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 11.08.2026 in der Nacht zum 12.08.2026 soll Jacques Moretti, Besitzer der bei der Brandkatastrophe zerstörten Bar "Le Constellation", seine Frau Jessica im gemeinsamen Haus im Wallis so schwer misshandelt haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Moretti wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Anwälte des Paares erklärten, die Vorwürfe beträfen ausschließlich das Privatleben ihrer Mandanten, stünden aber im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Gegen Moretti wird wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Bar-Besitzer nach Gewalt gegen Ehefrau in Haft
    Am 24.08.2026 wurde der Besitzer der Unglücksbar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Jacques Moretti, erneut in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Ehefrau Jessica Moretti so schwer misshandelt zu haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bereits nach dem Brand in der Silvesternacht, bei dem 41 Menschen starben, war Moretti kurzzeitig festgenommen worden, kam aber gegen Kaution wieder frei. Die Anwälte des Paares erklärten, der Vorfall betreffe ausschließlich das Privatleben, stehe aber im Kontext der schweren Prüfung seit dem 1. Januar. Gegen Moretti wird zudem wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. Die Behörden prüfen außerdem, ob das Vermögen zur Finanzierung der Bar teilweise aus kriminellen Quellen stammte. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 24.08.2026 wurde der Besitzer der Unglücksbar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Jacques Moretti, erneut in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Ehefrau Jessica Moretti so schwer misshandelt zu haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bereits nach dem Brand in der Silvesternacht, bei dem 41 Menschen starben, war Moretti kurzzeitig festgenommen worden, kam aber gegen Kaution wieder frei. Die Anwälte des Paares erklärten, der Vorfall betreffe ausschließlich das Privatleben, stehe aber im Kontext der schweren Prüfung seit dem 1. Januar. Gegen Moretti wird zudem wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. Die Behörden prüfen außerdem, ob das Vermögen zur Finanzierung der Bar teilweise aus kriminellen Quellen stammte. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Brandkatastrophe: Ermittlungen gegen 15 Personen
    In der Nacht vom 31.12.2025 zum 01.01.2026 kam es in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und 115 weitere verletzt wurden, die meisten davon schwer. Das Feuer wurde durch Sprühfontänen ausgelöst, die an Champagnerflaschen angebracht waren und die Deckenverkleidung der Bar entzündeten; innerhalb kurzer Zeit stand die gesamte Decke in Flammen. Die Verletzten wurden auf mehrere Krankenhäuser verteilt, unter anderem auch in der Schweiz. Zwölf italienische Patientinnen wurden im Verbrennungszentrum eines Mailänder Spitals betreut; nötig waren mehr als 50 Operationen und mindestens 30 Verbandswechsel unter Sedierung. Am 13.08.2026 verließ das letzte italienische Brandopfer nach 224 Tagen Behandlung das Krankenhaus. Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt gegen insgesamt 15 Personen, darunter die Betreiber Jacques und Jessica Moretti, wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Brandverursachung. Ob die Brandvorgaben eingehalten wurden und ob die Gemeinde ihrer Kontrollpflicht nachgekommen ist, wird noch behördlich untersucht. #Koerperverletzung
    In der Nacht vom 31.12.2025 zum 01.01.2026 kam es in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana zu einem verheerenden Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und 115 weitere verletzt wurden, die meisten davon schwer. Das Feuer wurde durch Sprühfontänen ausgelöst, die an Champagnerflaschen angebracht waren und die Deckenverkleidung der Bar entzündeten; innerhalb kurzer Zeit stand die gesamte Decke in Flammen. Die Verletzten wurden auf mehrere Krankenhäuser verteilt, unter anderem auch in der Schweiz. Zwölf italienische Patientinnen wurden im Verbrennungszentrum eines Mailänder Spitals betreut; nötig waren mehr als 50 Operationen und mindestens 30 Verbandswechsel unter Sedierung. Am 13.08.2026 verließ das letzte italienische Brandopfer nach 224 Tagen Behandlung das Krankenhaus. Die Walliser Staatsanwaltschaft ermittelt gegen insgesamt 15 Personen, darunter die Betreiber Jacques und Jessica Moretti, wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Brandverursachung. Ob die Brandvorgaben eingehalten wurden und ob die Gemeinde ihrer Kontrollpflicht nachgekommen ist, wird noch behördlich untersucht. #Koerperverletzung
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  • Barbetreiberin zündete Fontänenkerzen wohl selbst an
    Am 01.01.2026 gegen 01:26 Uhr brach in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana ein verheerender Brand aus, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Neue Videoauswertungen aus 14 Kameras belasten die Betreiberin Jessica M. schwer: Sie soll gemeinsam mit fünf Mitarbeitern die Fontänenkerzen an Champagnerflaschen angezündet haben, deren Funken das Dämmmaterial an der Decke entzündeten. Die Aufnahmen zeigen zudem, dass Jessica M. bei Ausbruch des Feuers hastig die Treppe zum Ausgang hinaufstieg, ohne sich um Gäste zu kümmern, und an mehreren Mädchen vorbeiging, die den Club betraten. Ein Notausgang war blockiert. Die Betreiberin hatte zuvor jegliche Verantwortung zurückgewiesen und die Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Gegen sie und ihren Ehemann Jacques M. wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt. Auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, steht unter Verdacht, da seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattfanden. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 01.01.2026 gegen 01:26 Uhr brach in der Bar 'Le Constellation' in Crans-Montana ein verheerender Brand aus, bei dem 41 Menschen starben und 115 verletzt wurden. Neue Videoauswertungen aus 14 Kameras belasten die Betreiberin Jessica M. schwer: Sie soll gemeinsam mit fünf Mitarbeitern die Fontänenkerzen an Champagnerflaschen angezündet haben, deren Funken das Dämmmaterial an der Decke entzündeten. Die Aufnahmen zeigen zudem, dass Jessica M. bei Ausbruch des Feuers hastig die Treppe zum Ausgang hinaufstieg, ohne sich um Gäste zu kümmern, und an mehreren Mädchen vorbeiging, die den Club betraten. Ein Notausgang war blockiert. Die Betreiberin hatte zuvor jegliche Verantwortung zurückgewiesen und die Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Gegen sie und ihren Ehemann Jacques M. wird wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung und Brandstiftung ermittelt. Auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, steht unter Verdacht, da seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattfanden. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Bar-Chefin soll Feuer-Fontänen angezündet haben
    Am 29.04.2026 wird bekannt, dass neue Überwachungsbilder aus 14 Kameras die Brand-Katastrophe in Crans-Montana (Schweiz) mit 41 Toten in ein neues Licht stellen. Laut Anwälten zeigen die Videos, dass Bar-Chefin Jessica Moretti selbst die Fontänen an den Champagnerflaschen entzündete. Danach schlug sie weder Alarm noch ließ sie die Musik stoppen. Es gibt Widersprüche zwischen ihren Aussagen und den ausgewerteten Aufnahmen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
    Am 29.04.2026 wird bekannt, dass neue Überwachungsbilder aus 14 Kameras die Brand-Katastrophe in Crans-Montana (Schweiz) mit 41 Toten in ein neues Licht stellen. Laut Anwälten zeigen die Videos, dass Bar-Chefin Jessica Moretti selbst die Fontänen an den Champagnerflaschen entzündete. Danach schlug sie weder Alarm noch ließ sie die Musik stoppen. Es gibt Widersprüche zwischen ihren Aussagen und den ausgewerteten Aufnahmen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung
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  • Tödliche Silvesternacht in Bar 'Le Constellation' – 41 Tote, 115 Verletzte
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 41 junge Menschen in der Bar 'Le Constellation', 115 wurden verletzt. Die Polizei zeigt nun Anwälten und Angehörigen 14 Überwachungsvideos und Polizeifotos, die die letzten Minuten im Inneren der Bar zeigen. Die Bilder sollen klären, wer für das Feuerwerk und den Ausbruch des Feuers verantwortlich war. Die Ermittlungen dauern.
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 41 junge Menschen in der Bar 'Le Constellation', 115 wurden verletzt. Die Polizei zeigt nun Anwälten und Angehörigen 14 Überwachungsvideos und Polizeifotos, die die letzten Minuten im Inneren der Bar zeigen. Die Bilder sollen klären, wer für das Feuerwerk und den Ausbruch des Feuers verantwortlich war. Die Ermittlungen dauern.
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  • Gemeindepräsident wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht
    Am 01.01.2026 in den frühen Morgenstunden setzten funkensprühende Partykerzen bei einer Silvesterparty in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana Schallschaumstoff an der Decke in Brand. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, und viele der Besucher schafften es über eine enge Treppe nicht rechtzeitig ins Freie. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, davon rund 80 so schwer, dass sie teils wochenlang im Krankenhaus waren, und 41 überwiegend sehr junge Personen starben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung gegen den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud, das Betreiberpaar Jessica und Jacques Moretti der Bar, und mehrere Sicherheitsbeauftragte. Féraud räumte am 06.01.2026 schwere Versäumnisse ein und gab zu, dass in der Bar seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden hatten, obwohl diese jährlich vorgesehen sind. Am 13.04.2026 muss Féraud vor Gericht seine Sicht der Dinge darlegen, während die Anwälte der Barbetreiber bestreiten, dass der Brandschutz vernachlässigt wurde, und sie gegen Kaution auf freiem Fuß sind. Die Staatsanwaltschaft hat für die Anhörungen eine Aula auf dem Bildungscampus Energypolis in Sitten angemietet, um den vielen teilnehmenden Anwälten der Opfer Platz zu bieten. #Mord #FXPromi
    Am 01.01.2026 in den frühen Morgenstunden setzten funkensprühende Partykerzen bei einer Silvesterparty in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana Schallschaumstoff an der Decke in Brand. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus, und viele der Besucher schafften es über eine enge Treppe nicht rechtzeitig ins Freie. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, davon rund 80 so schwer, dass sie teils wochenlang im Krankenhaus waren, und 41 überwiegend sehr junge Personen starben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie fahrlässiger Brandstiftung gegen den Gemeindepräsidenten Nicolas Féraud, das Betreiberpaar Jessica und Jacques Moretti der Bar, und mehrere Sicherheitsbeauftragte. Féraud räumte am 06.01.2026 schwere Versäumnisse ein und gab zu, dass in der Bar seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr stattgefunden hatten, obwohl diese jährlich vorgesehen sind. Am 13.04.2026 muss Féraud vor Gericht seine Sicht der Dinge darlegen, während die Anwälte der Barbetreiber bestreiten, dass der Brandschutz vernachlässigt wurde, und sie gegen Kaution auf freiem Fuß sind. Die Staatsanwaltschaft hat für die Anhörungen eine Aula auf dem Bildungscampus Energypolis in Sitten angemietet, um den vielen teilnehmenden Anwälten der Opfer Platz zu bieten. #Mord #FXPromi
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  • Brand in Todesbar
    In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über hundert weitere verletzt wurden. Neue Videoaufnahmen zeigen, dass einige Gäste der Bar Le Constellation im Untergeschoss, nachdem das Feuer ausgebrochen war, noch zur Garderobe gingen, um ihre Jacken zu holen, anstatt sofort zu flüchten. Die Garderobe befand sich entgegengesetzt zum Hauptausgang. Auf dem Weg dorthin passierten die Gäste einen Notausgang, der jedoch mit einem Barhocker blockiert war, was die Gäste offenbar davon abhielt, ihn zu benutzen. Eine Überlebende berichtete, dass sie und ihre Freunde den blockierten Notausgang nicht benutzten und stattdessen zum Hauptausgang eilten, wo bereits Panik herrschte. Die 16-jährige Barbesucherin überlebte das Inferno schwer verletzt. Im Video ist zu sehen, wie Menschen vor dem Garderobenbereich durcheinander rennen, sich anrempeln und ihre Besitztümer suchen, bevor sich der Raum mit dichtem Rauch füllt. Einige versuchten, kriechend oder gebückt zu entkommen, um noch Luft zu bekommen.
    In der Silvesternacht kam es in einer Bar in Crans-Montana zu einem Brand, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und über hundert weitere verletzt wurden. Neue Videoaufnahmen zeigen, dass einige Gäste der Bar Le Constellation im Untergeschoss, nachdem das Feuer ausgebrochen war, noch zur Garderobe gingen, um ihre Jacken zu holen, anstatt sofort zu flüchten. Die Garderobe befand sich entgegengesetzt zum Hauptausgang. Auf dem Weg dorthin passierten die Gäste einen Notausgang, der jedoch mit einem Barhocker blockiert war, was die Gäste offenbar davon abhielt, ihn zu benutzen. Eine Überlebende berichtete, dass sie und ihre Freunde den blockierten Notausgang nicht benutzten und stattdessen zum Hauptausgang eilten, wo bereits Panik herrschte. Die 16-jährige Barbesucherin überlebte das Inferno schwer verletzt. Im Video ist zu sehen, wie Menschen vor dem Garderobenbereich durcheinander rennen, sich anrempeln und ihre Besitztümer suchen, bevor sich der Raum mit dichtem Rauch füllt. Einige versuchten, kriechend oder gebückt zu entkommen, um noch Luft zu bekommen.
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