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Landespolizeidirektion OberösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #DrogenIm März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Landespolizeidirektion OberösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 17:40 Uhr brach im Bezirk Braunau in einem Lagerschuppen aus unbekannter Ursache ein Brand aus. Zwei Bewohner, ein 22-jähriger Rumäne und eine 21-jährige Rumänin, entdeckten das Feuer und versuchten es zu löschen, jedoch ohne Erfolg. Das Feuer griff auf die angrenzende Garage des Nachbarhauses sowie eine weitere Garage über. Durch die Hitze wurden die Fassaden zweier Häuser beschädigt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit etwa 110 Einsatzkräften; gegen 20:10 Uhr konnte „Brand Aus“ gegeben werden. Die beiden Rumänen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Krankenhaus Braunau am Inn gebracht. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen. #SachbeschaedigungAm 19.07.2026 gegen 17:40 Uhr brach im Bezirk Braunau in einem Lagerschuppen aus unbekannter Ursache ein Brand aus. Zwei Bewohner, ein 22-jähriger Rumäne und eine 21-jährige Rumänin, entdeckten das Feuer und versuchten es zu löschen, jedoch ohne Erfolg. Das Feuer griff auf die angrenzende Garage des Nachbarhauses sowie eine weitere Garage über. Durch die Hitze wurden die Fassaden zweier Häuser beschädigt. Die Feuerwehr löschte den Brand mit etwa 110 Einsatzkräften; gegen 20:10 Uhr konnte „Brand Aus“ gegeben werden. Die beiden Rumänen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Krankenhaus Braunau am Inn gebracht. Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen laufen. #SachbeschaedigungChat 0 GeteiltChatTeilen
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