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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit. #MordAm 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.06.2009 plädierte der Staatsanwalt im Prozess gegen Marco W. für eine mehrjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 13-jährigen Britin. Der Vorfall ereignete sich im April 2007 in einem Urlaubshotel an der türkischen Riviera. Marco W. bestreitet die Tat und spricht von einvernehmlichen Zärtlichkeiten. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt, dann wird das Urteil erwartet. Eine Haftstrafe würde in Deutschland nicht vollstreckt. Marco W. saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft und absolviert inzwischen eine Ausbildung in Niedersachsen. #SexualdeliktAm 05.06.2009 plädierte der Staatsanwalt im Prozess gegen Marco W. für eine mehrjährige Haftstrafe wegen Vergewaltigung einer 13-jährigen Britin. Der Vorfall ereignete sich im April 2007 in einem Urlaubshotel an der türkischen Riviera. Marco W. bestreitet die Tat und spricht von einvernehmlichen Zärtlichkeiten. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt, dann wird das Urteil erwartet. Eine Haftstrafe würde in Deutschland nicht vollstreckt. Marco W. saß 247 Tage in türkischer Untersuchungshaft und absolviert inzwischen eine Ausbildung in Niedersachsen. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Wochenende des 22.09.2018 wurde der deutsche Staatsbürger Hasan I. in Antalya festgenommen. Ihm wird Terrorpropaganda aufgrund mehrerer Facebook-Posts vorgeworfen. Der Mann besitzt sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt in Wedel bei Hamburg. Er ist EDV-Ingenieur und hat in Deutschland studiert. Die Festnahme erfolgte trotz der Ankündigung des türkischen Präsidenten Erdogan, die Spannungen zwischen beiden Ländern hinter sich lassen zu wollen. #Erdogan #FXPromiAm Wochenende des 22.09.2018 wurde der deutsche Staatsbürger Hasan I. in Antalya festgenommen. Ihm wird Terrorpropaganda aufgrund mehrerer Facebook-Posts vorgeworfen. Der Mann besitzt sowohl die türkische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft und lebt in Wedel bei Hamburg. Er ist EDV-Ingenieur und hat in Deutschland studiert. Die Festnahme erfolgte trotz der Ankündigung des türkischen Präsidenten Erdogan, die Spannungen zwischen beiden Ländern hinter sich lassen zu wollen. #Erdogan #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.08.2007 findet die nächste Verhandlung im Prozess gegen den 17-jährigen Uelzener Schüler Marco W. statt, der seit knapp vier Monaten in türkischer Untersuchungshaft sitzt. Ihm wird vorgeworfen, im Osterurlaub eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Am ersten Verhandlungstag Anfang Juli hatte sich die Hoffnung auf eine vorläufige Freilassung zerschlagen. Am kommenden Mittwoch könnten erste Zeugen gehört werden, darunter ein Arzt, der die 13-Jährige nach der Tat untersucht hatte. Die 13-Jährige selbst hatte in ihrer ersten Vernehmung von sexueller Belästigung, nicht von Vergewaltigung gesprochen. Marco gab an, die Zärtlichkeiten seien einvernehmlich gewesen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre und vier Monate Haft. Eine Haftentlassung gilt als unwahrscheinlich. #SexualdeliktAm 05.08.2007 findet die nächste Verhandlung im Prozess gegen den 17-jährigen Uelzener Schüler Marco W. statt, der seit knapp vier Monaten in türkischer Untersuchungshaft sitzt. Ihm wird vorgeworfen, im Osterurlaub eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht zu haben. Am ersten Verhandlungstag Anfang Juli hatte sich die Hoffnung auf eine vorläufige Freilassung zerschlagen. Am kommenden Mittwoch könnten erste Zeugen gehört werden, darunter ein Arzt, der die 13-Jährige nach der Tat untersucht hatte. Die 13-Jährige selbst hatte in ihrer ersten Vernehmung von sexueller Belästigung, nicht von Vergewaltigung gesprochen. Marco gab an, die Zärtlichkeiten seien einvernehmlich gewesen. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu fünf Jahre und vier Monate Haft. Eine Haftentlassung gilt als unwahrscheinlich. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2007 gegen 00:00 Uhr sitzt ein 17-jähriger Deutscher aus Uelzen seit zwei Monaten in der Türkei in Untersuchungshaft. Der Realschüler war im Osterurlaub in Antalya einer 13-jährigen Britin nähergekommen und hatte mit ihr geflirtet. Die Eltern des Mädchens zeigten ihn wegen sexuellen Missbrauchs an. Die Britin soll sich dem Jungen gegenüber als 15-Jährige ausgegeben haben. Deutschland forderte die türkische Regierung offiziell auf, den Jungen bis zur Verhandlung am 6. Juli freizulassen. Türkische Richter lehnten eine Freilassung gegen Kaution oder eine Verlegung des Verfahrens ab. Der 17-Jährige muss sich mit 30 anderen ausländischen Gefangenen eine Zelle, eine Dusche und eine Toilette teilen. #SexualdeliktAm 22.06.2007 gegen 00:00 Uhr sitzt ein 17-jähriger Deutscher aus Uelzen seit zwei Monaten in der Türkei in Untersuchungshaft. Der Realschüler war im Osterurlaub in Antalya einer 13-jährigen Britin nähergekommen und hatte mit ihr geflirtet. Die Eltern des Mädchens zeigten ihn wegen sexuellen Missbrauchs an. Die Britin soll sich dem Jungen gegenüber als 15-Jährige ausgegeben haben. Deutschland forderte die türkische Regierung offiziell auf, den Jungen bis zur Verhandlung am 6. Juli freizulassen. Türkische Richter lehnten eine Freilassung gegen Kaution oder eine Verlegung des Verfahrens ab. Der 17-Jährige muss sich mit 30 anderen ausländischen Gefangenen eine Zelle, eine Dusche und eine Toilette teilen. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.06.2007 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein ärztliches Gutachten im Fall des in der Türkei inhaftierten 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Demnach soll der Schüler in einem türkischen Ferienhotel Sex mit einem 13-jährigen Mädchen aus Großbritannien gehabt haben. Marco W. hatte angegeben, das Mädchen nur geküsst zu haben, und behauptet, sie habe sich als 15-Jährige ausgegeben. Das Gutachten stellte Spermaspuren am Unterleib des Mädchens fest; das Jungfernhäutchen war nicht verletzt, aber gereizt. Marco W. sitzt seit mehr als zehn Wochen in einem Gefängnis in Antalya. Der Prozess soll am 6. Juli beginnen. Die Eltern haben einen türkischen Anwalt beauftragt. Freunde sammeln Spenden zur Unterstützung. Die Haftbedingungen sind schlecht: unzureichend Essen und Trinken, begrenzte Einkaufsmöglichkeiten.Am 25.06.2007 berichtet die "Bild"-Zeitung über ein ärztliches Gutachten im Fall des in der Türkei inhaftierten 17-jährigen Marco W. aus Uelzen. Demnach soll der Schüler in einem türkischen Ferienhotel Sex mit einem 13-jährigen Mädchen aus Großbritannien gehabt haben. Marco W. hatte angegeben, das Mädchen nur geküsst zu haben, und behauptet, sie habe sich als 15-Jährige ausgegeben. Das Gutachten stellte Spermaspuren am Unterleib des Mädchens fest; das Jungfernhäutchen war nicht verletzt, aber gereizt. Marco W. sitzt seit mehr als zehn Wochen in einem Gefängnis in Antalya. Der Prozess soll am 6. Juli beginnen. Die Eltern haben einen türkischen Anwalt beauftragt. Freunde sammeln Spenden zur Unterstützung. Die Haftbedingungen sind schlecht: unzureichend Essen und Trinken, begrenzte Einkaufsmöglichkeiten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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