• Vermisst: Mariam, Brandopfer
    Am 19.02.2026 wird über einen verheerenden Brand in der Silvesternacht von Crans-Montana berichtet, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen, darunter die 21-jährige Mariam. Ihre Mutter, Nadia Essouni, äußert in einem Interview ihren unvorstellbaren Schmerz und ihre Wut über den Verlust ihrer Tochter. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bar-Chefin Jessica Moretti im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen. Die genauen Umstände des Brandes und die Vorwürfe werden in einem Artikel mit BILDplus-Inhalten detailliert beschrieben.
    Am 19.02.2026 wird über einen verheerenden Brand in der Silvesternacht von Crans-Montana berichtet, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen, darunter die 21-jährige Mariam. Ihre Mutter, Nadia Essouni, äußert in einem Interview ihren unvorstellbaren Schmerz und ihre Wut über den Verlust ihrer Tochter. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bar-Chefin Jessica Moretti im Zusammenhang mit dem Brandgeschehen. Die genauen Umstände des Brandes und die Vorwürfe werden in einem Artikel mit BILDplus-Inhalten detailliert beschrieben.
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  • Betreiber sparten bewusst an Brandschutz
    Am 15.02.2026 wird über neue Details zu dem Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana berichtet, bei dem in der Silvesternacht 41 Menschen starben. Der Möbel-Lieferant der Bar gab an, dass das Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti bewusst auf Brandschutz bei der Einrichtung verzichtet habe, um 15 Prozent der Kosten zu sparen. Angeblich habe Jessica Moretti angegeben, dass sie aufgrund von Verwandten in hohen Positionen in der Gemeinde Crans-Montana keine feuerfeste Polsterung benötigten. Zudem wird berichtet, dass die Staatsanwaltschaft im Kanton Wallis ein Ermittlungsverfahren gegen einen ehemaligen Brand-Inspektor eröffnet hat und es eine Panne bei der Software zur Koordinierung der Brandkontrollen gab. Jacques Moretti soll dem Möbel-Lieferanten sogar mit Gewalt gedroht haben.
    Am 15.02.2026 wird über neue Details zu dem Brand in der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana berichtet, bei dem in der Silvesternacht 41 Menschen starben. Der Möbel-Lieferant der Bar gab an, dass das Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti bewusst auf Brandschutz bei der Einrichtung verzichtet habe, um 15 Prozent der Kosten zu sparen. Angeblich habe Jessica Moretti angegeben, dass sie aufgrund von Verwandten in hohen Positionen in der Gemeinde Crans-Montana keine feuerfeste Polsterung benötigten. Zudem wird berichtet, dass die Staatsanwaltschaft im Kanton Wallis ein Ermittlungsverfahren gegen einen ehemaligen Brand-Inspektor eröffnet hat und es eine Panne bei der Software zur Koordinierung der Brandkontrollen gab. Jacques Moretti soll dem Möbel-Lieferanten sogar mit Gewalt gedroht haben.
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  • 40 Tote bei Barbrand in Silvesternacht
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 40 Menschen bei einem Brand in einer Bar. Italien fordert eine gemeinsame Ermittlung mit der Schweiz, da unter den Opfern auch italienische Staatsbürger sind. Der Barbesitzer Jacques Moretti, der verdächtigt wird, nicht zugelassene Materialien verwendet zu haben, wurde gegen Kaution freigelassen, was zu diplomatischen Spannungen führt.
    In der Silvesternacht von Crans-Montana starben 40 Menschen bei einem Brand in einer Bar. Italien fordert eine gemeinsame Ermittlung mit der Schweiz, da unter den Opfern auch italienische Staatsbürger sind. Der Barbesitzer Jacques Moretti, der verdächtigt wird, nicht zugelassene Materialien verwendet zu haben, wurde gegen Kaution freigelassen, was zu diplomatischen Spannungen führt.
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  • Bar-Betreiber aus Untersuchungshaft entlassen
    Am 23.01.2026 wurde bekannt, dass der Betreiber der Unglücks-Bar "Le Constellation" in Crans-Montana, Jacques M., aus der Untersuchungshaft entlassen wurde. Ihm wird fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Brandstiftung vorgeworfen. Die Entscheidung des Gerichts löste Empörung aus, insbesondere in Italien, da unter den Todesopfern sechs italienische Teenager sind. Jacques M. muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen und muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden. Zudem musste er eine Kaution von 200.000 Franken hinterlegen. Der Brand in der Bar "Le Constellation" ereignete sich in der Silvesternacht, wobei 40 Menschen ums Leben kamen und über 100 verletzt wurden. Funkensprühende Partyfontänen hatten offenbar schalldämmenden Schaum an der Decke der Bar in Brand gesteckt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
    Am 23.01.2026 wurde bekannt, dass der Betreiber der Unglücks-Bar "Le Constellation" in Crans-Montana, Jacques M., aus der Untersuchungshaft entlassen wurde. Ihm wird fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Brandstiftung vorgeworfen. Die Entscheidung des Gerichts löste Empörung aus, insbesondere in Italien, da unter den Todesopfern sechs italienische Teenager sind. Jacques M. muss seine Ausweis- und Aufenthaltsdokumente bei der Staatsanwaltschaft hinterlegen, darf nicht ausreisen und muss sich täglich bei einer Polizeidienststelle melden. Zudem musste er eine Kaution von 200.000 Franken hinterlegen. Der Brand in der Bar "Le Constellation" ereignete sich in der Silvesternacht, wobei 40 Menschen ums Leben kamen und über 100 verletzt wurden. Funkensprühende Partyfontänen hatten offenbar schalldämmenden Schaum an der Decke der Bar in Brand gesteckt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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  • Barbesitzer verweigert Schuld an Brandkatastrophe
    Am Dienstag, dem 20.01.2026, fand in Crans-Montana im Zusammenhang mit dem Brand in der Bar „Le Constellation“ zu Silvester, bei dem Dutzende Menschen starben, eine Vernehmung von Jacques Moretti statt. Moretti, der seit dem 9. Januar in Untersuchungshaft sitzt, äußerte sich laut der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ dahingehend, dass er und seine Frau ebenfalls Opfer der Ereignisse seien und er keine Schuld bei sich sehe, was die Sicherheitsmaßnahmen betrifft. Er gab an, dass die Mitarbeiter die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen hätten und dass das Servieren von Champagnerflaschen mit Sprühkerzen auf den Schultern von Kollegen eine Praxis des Personals gewesen sei, die er nicht verboten habe. Am Mittwoch, dem 21.01.2026, wurde auch seine Ehefrau, Jessica Moretti, von der Staatsanwaltschaft elf Stunden lang befragt. Jacques Moretti hofft, gegen eine Kaution in Höhe von 200.000 Franken freigelassen zu werden.
    Am Dienstag, dem 20.01.2026, fand in Crans-Montana im Zusammenhang mit dem Brand in der Bar „Le Constellation“ zu Silvester, bei dem Dutzende Menschen starben, eine Vernehmung von Jacques Moretti statt. Moretti, der seit dem 9. Januar in Untersuchungshaft sitzt, äußerte sich laut der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ dahingehend, dass er und seine Frau ebenfalls Opfer der Ereignisse seien und er keine Schuld bei sich sehe, was die Sicherheitsmaßnahmen betrifft. Er gab an, dass die Mitarbeiter die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen hätten und dass das Servieren von Champagnerflaschen mit Sprühkerzen auf den Schultern von Kollegen eine Praxis des Personals gewesen sei, die er nicht verboten habe. Am Mittwoch, dem 21.01.2026, wurde auch seine Ehefrau, Jessica Moretti, von der Staatsanwaltschaft elf Stunden lang befragt. Jacques Moretti hofft, gegen eine Kaution in Höhe von 200.000 Franken freigelassen zu werden.
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  • Umbaupläne werfen Fragen nach Feuer auf
    Am 22.01.2026 wirft eine im Walliser Amtsblatt veröffentlichte Annonce in Crans-Montana ein neues Licht auf die Feuer-Katastrophe. Es geht um Umbaupläne des inzwischen inhaftierten Barbesitzers, die die Gemeinde offenbar anstandslos durchgewinkt hat. Der Betreiber weist in einem Verhör jede Schuld an der Tragödie von sich und gibt den Kellnern die Schuld.
    Am 22.01.2026 wirft eine im Walliser Amtsblatt veröffentlichte Annonce in Crans-Montana ein neues Licht auf die Feuer-Katastrophe. Es geht um Umbaupläne des inzwischen inhaftierten Barbesitzers, die die Gemeinde offenbar anstandslos durchgewinkt hat. Der Betreiber weist in einem Verhör jede Schuld an der Tragödie von sich und gibt den Kellnern die Schuld.
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  • 40 Tote bei Feuer in Bar
    Am Silvesterabend kam es in Crans-Montana in der Bar "Le Constellation" zu einer tödlichen Feuerkatastrophe, bei der 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft Wallis ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Verursachung einer Feuersbrunst gegen Jacques M., den Betreiber der Bar, der sich in Untersuchungshaft befindet. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung fehlen entscheidende Sequenzen der Überwachungskamera aus dem Inneren der Bar, die die Zeit des Brandausbruchs dokumentieren sollten. Die Ermittler haben Videos nur bis 1.23 Uhr, während der Brand drei Minuten später ausbrach. Jacques M. behauptete, das System habe sich aufgehängt. Die Anwälte des Betreibers wiesen zurück, dass die Profile der Bar in den sozialen Medien gelöscht wurden, sondern dass der Zugang gesperrt wurde, um die Ermittlungen nicht zu behindern. Nach bisherigen Ermittlungen wurde die Brandkatastrophe durch Funken sprühende Partyfontänen ausgelöst, die Schaumstoff an der Decke in Brand setzten. Es wird auch untersucht, ob die Brandschutzmaßnahmen ausreichend waren, da die Bar zuletzt 2019 auf Brandschutzmaßnahmen untersucht wurde, obwohl solche Kontrollen eigentlich jedes Jahr vorgeschrieben sind. M. räumte ein, dass eine Servicetür im Erdgeschoss zum Zeitpunkt des Unglücks verschlossen war, aber es soll zusätzlich einen Notausgang mit einem Panikgriff gegeben haben. Die Ermittlungen dauern an. #Koerperverletzung
    Am Silvesterabend kam es in Crans-Montana in der Bar "Le Constellation" zu einer tödlichen Feuerkatastrophe, bei der 40 Menschen ums Leben kamen und 116 verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft Wallis ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, fahrlässigen Körperverletzung und fahrlässigen Verursachung einer Feuersbrunst gegen Jacques M., den Betreiber der Bar, der sich in Untersuchungshaft befindet. Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung fehlen entscheidende Sequenzen der Überwachungskamera aus dem Inneren der Bar, die die Zeit des Brandausbruchs dokumentieren sollten. Die Ermittler haben Videos nur bis 1.23 Uhr, während der Brand drei Minuten später ausbrach. Jacques M. behauptete, das System habe sich aufgehängt. Die Anwälte des Betreibers wiesen zurück, dass die Profile der Bar in den sozialen Medien gelöscht wurden, sondern dass der Zugang gesperrt wurde, um die Ermittlungen nicht zu behindern. Nach bisherigen Ermittlungen wurde die Brandkatastrophe durch Funken sprühende Partyfontänen ausgelöst, die Schaumstoff an der Decke in Brand setzten. Es wird auch untersucht, ob die Brandschutzmaßnahmen ausreichend waren, da die Bar zuletzt 2019 auf Brandschutzmaßnahmen untersucht wurde, obwohl solche Kontrollen eigentlich jedes Jahr vorgeschrieben sind. M. räumte ein, dass eine Servicetür im Erdgeschoss zum Zeitpunkt des Unglücks verschlossen war, aber es soll zusätzlich einen Notausgang mit einem Panikgriff gegeben haben. Die Ermittlungen dauern an. #Koerperverletzung
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  • Kellnerin stirbt bei Arbeitsunfall
    Am 31.12.2025 verlor ein Ehepaar aus Sète in Südfrankreich ihre Tochter Cyane (†24) in Crans-Montana. Die junge Frau war Kellnerin in der Bar „Le Constellation“.
    Am 31.12.2025 verlor ein Ehepaar aus Sète in Südfrankreich ihre Tochter Cyane (†24) in Crans-Montana. Die junge Frau war Kellnerin in der Bar „Le Constellation“.
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