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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.03.2012 gegen 03:00 Uhr erschoss ein Polizist in der Ortschaft Jajachil in der Provinz Paktika neun seiner Kollegen im Schlaf. Der Schütze hatte den Wachdienst übernommen, griff ein Sturmgewehr und tötete die schlafenden Männer in dem Wachposten. Anschließend nahm er ihnen die Waffen ab und floh in einem Geländewagen. Unter den Todesopfern befanden sich ein Bruder des Schützen und der Chef des Wachpostens. Die beiden Brüder des Attentäters wurden zur Befragung in Gewahrsam genommen. Das Motiv war zunächst unbekannt, Polizisten machten jedoch die Taliban verantwortlich. Der Schütze wird als Feigling bezeichnet.Am 30.03.2012 gegen 03:00 Uhr erschoss ein Polizist in der Ortschaft Jajachil in der Provinz Paktika neun seiner Kollegen im Schlaf. Der Schütze hatte den Wachdienst übernommen, griff ein Sturmgewehr und tötete die schlafenden Männer in dem Wachposten. Anschließend nahm er ihnen die Waffen ab und floh in einem Geländewagen. Unter den Todesopfern befanden sich ein Bruder des Schützen und der Chef des Wachpostens. Die beiden Brüder des Attentäters wurden zur Befragung in Gewahrsam genommen. Das Motiv war zunächst unbekannt, Polizisten machten jedoch die Taliban verantwortlich. Der Schütze wird als Feigling bezeichnet.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.11.2010 erschoss ein Schütze in Uniform der afghanischen Grenzpolizei während einer Übung in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans sechs Nato-Soldaten. Der Angreifer wurde bei dem anschließenden Schusswechsel ebenfalls getötet. Die Nationalität der Opfer wurde nicht bekannt gegeben. Es ist unklar, ob der Schütze tatsächlich Mitglied der afghanischen Polizei war oder in die Trainingsgruppe eingeschleust wurde. #MordAm 29.11.2010 erschoss ein Schütze in Uniform der afghanischen Grenzpolizei während einer Übung in der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans sechs Nato-Soldaten. Der Angreifer wurde bei dem anschließenden Schusswechsel ebenfalls getötet. Die Nationalität der Opfer wurde nicht bekannt gegeben. Es ist unklar, ob der Schütze tatsächlich Mitglied der afghanischen Polizei war oder in die Trainingsgruppe eingeschleust wurde. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #EntfuehrungAm 29.05.2015 gegen 01:00 Uhr gelang einem 45-jährigen deutschen Entwicklungshelfer die Flucht aus der Gewalt der Taliban in Nordafghanistan. Der Mann war im April 2015 bei einer Fahrt von der Provinz Kundus nach Masar-i-Scharif verschleppt worden. Die Taliban hatten sich zu der Entführung bekannt. Der Entwicklungshelfer konnte in der Nacht zu Freitag entkommen und erreichte eine Polizeikontrollstelle im Distrikt Char Darah in Kundus. Polizisten brachten ihn zum Flughafen Kundus, wo ihn deutsche Soldaten mit zwei Hubschraubern abholten. Der Mann befindet sich nun im deutschen Generalkonsulat in Masar-i-Scharif und ist den Umständen entsprechend wohlauf. Die Bundesregierung dankte der afghanischen Regierung und den Sicherheitsbehörden für ihre Unterstützung. #Raubueberfall #EntfuehrungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Norden Afghanistans werden seit Freitag, dem 19.08.2011, zwei Deutsche vermisst. Die beiden Männer, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, reisten zu einer Wanderung ans südliche Ende des Salang-Passes nördlich von Kabul. Als sie nicht zurückkehrten, informierte ihr Fahrer die Behörden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle schließt eine Entführung nicht aus. Der Polizeichef der Provinz Parwan, General Scher Ahmad Maladani, erklärte, es sei auch möglich, dass die Männer sich verlaufen hätten oder von wilden Tieren angegriffen worden seien. Die Behörden haben Angehörige des paschtunischen Nomadenstamms der Kutschis im Verdacht, die beiden entführt zu haben. Mehrere Stammesmitglieder wurden festgenommen und werden verhört. Die Taliban haben keine Verantwortung übernommen. #Entfuehrung #VermisstIm Norden Afghanistans werden seit Freitag, dem 19.08.2011, zwei Deutsche vermisst. Die beiden Männer, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, reisten zu einer Wanderung ans südliche Ende des Salang-Passes nördlich von Kabul. Als sie nicht zurückkehrten, informierte ihr Fahrer die Behörden. Bundesaußenminister Guido Westerwelle schließt eine Entführung nicht aus. Der Polizeichef der Provinz Parwan, General Scher Ahmad Maladani, erklärte, es sei auch möglich, dass die Männer sich verlaufen hätten oder von wilden Tieren angegriffen worden seien. Die Behörden haben Angehörige des paschtunischen Nomadenstamms der Kutschis im Verdacht, die beiden entführt zu haben. Mehrere Stammesmitglieder wurden festgenommen und werden verhört. Die Taliban haben keine Verantwortung übernommen. #Entfuehrung #VermisstChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.10.2010 wurde die 36-jährige britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove bei einem missglückten Befreiungsversuch von US-Soldaten in der Provinz Kunar getötet. Norgrove war am 26.09.2010 gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern entführt worden. Nach neuen Erkenntnissen könnte sie nicht durch ihre Entführer, sondern durch eine Granate der US-Einsatztruppe ums Leben gekommen sein. Der britische Premierminister David Cameron und der US-Oberbefehlshaber David Petraeus haben eine gemeinsame Untersuchung angeordnet. Die genaue Todesursache ist noch nicht abschließend geklärt. #Mord #EntführungAm 08.10.2010 wurde die 36-jährige britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove bei einem missglückten Befreiungsversuch von US-Soldaten in der Provinz Kunar getötet. Norgrove war am 26.09.2010 gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern entführt worden. Nach neuen Erkenntnissen könnte sie nicht durch ihre Entführer, sondern durch eine Granate der US-Einsatztruppe ums Leben gekommen sein. Der britische Premierminister David Cameron und der US-Oberbefehlshaber David Petraeus haben eine gemeinsame Untersuchung angeordnet. Die genaue Todesursache ist noch nicht abschließend geklärt. #Mord #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.10.2010 wurde bekannt, dass die am 26.09.2010 in der ostafghanischen Provinz Kunar entführte britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove (36) bei einem Befreiungsversuch von ihren Geiselnehmern getötet wurde. Die 36-jährige Mitarbeiterin der US-Hilfsorganisation DAI war gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern in der an Pakistan grenzenden Provinz Kunar, einer Hochburg der Taliban, entführt worden. Der britische Außenminister William Hague erklärte, die Schuld liege ausschließlich bei den Geiselnehmern. Norgrove arbeitete seit mehreren Jahren in Afghanistan, zuletzt in der Stadt Dschalalabad. Weitere Angaben zu den Entführern oder den Umständen der gescheiterten Militäraktion wurden nicht gemacht. #MordAm 09.10.2010 wurde bekannt, dass die am 26.09.2010 in der ostafghanischen Provinz Kunar entführte britische Entwicklungshelferin Linda Norgrove (36) bei einem Befreiungsversuch von ihren Geiselnehmern getötet wurde. Die 36-jährige Mitarbeiterin der US-Hilfsorganisation DAI war gemeinsam mit drei afghanischen Mitarbeitern in der an Pakistan grenzenden Provinz Kunar, einer Hochburg der Taliban, entführt worden. Der britische Außenminister William Hague erklärte, die Schuld liege ausschließlich bei den Geiselnehmern. Norgrove arbeitete seit mehreren Jahren in Afghanistan, zuletzt in der Stadt Dschalalabad. Weitere Angaben zu den Entführern oder den Umständen der gescheiterten Militäraktion wurden nicht gemacht. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #EntführungAm 07.12.2008 wurden die deutsche Architektin Julia T. und ihre Eltern während eines Ausflugs südlich der Hauptstadt Sanaa von bewaffneten Stammesangehörigen entführt. Die Geiseln werden in der Bergregion Bani Dhabjane, rund 80 Kilometer östlich von Sanaa, festgehalten. Nach Angaben der Entführer fordern sie die Freilassung von zwei Verwandten, die vor Monaten von den Behörden festgenommen wurden. Jemenitische Sicherheitskräfte haben das Versteck eingekreist und bereiten eine Befreiungsaktion vor. Der Anführer der Entführer wurde als Abd Rabbo Saleh al-Tam identifiziert. Die deutsche Botschaft bat um Zurückhaltung und Gewaltverzicht. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.09.2008 wurden mehr als 140 afghanische Bauarbeiter in der Provinz Farah von Taliban entführt. Die Männer waren in drei Bussen auf dem Weg nach Herat, als sie von Bewaffneten verschleppt wurden. Insgesamt befinden sich 156 Menschen in der Gewalt der Entführer. Die Arbeiter sind für eine Firma tätig, die im Auftrag der Armee Kasernen baut. Die Regierung verhandelt über Stammesälteste mit den Entführern. #EntführungAm 21.09.2008 wurden mehr als 140 afghanische Bauarbeiter in der Provinz Farah von Taliban entführt. Die Männer waren in drei Bussen auf dem Weg nach Herat, als sie von Bewaffneten verschleppt wurden. Insgesamt befinden sich 156 Menschen in der Gewalt der Entführer. Die Arbeiter sind für eine Firma tätig, die im Auftrag der Armee Kasernen baut. Die Regierung verhandelt über Stammesälteste mit den Entführern. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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