• Unbekannte beschmieren Grillhütte mit Hakenkreuz
    Am 16.08.2026 zwischen 13 und 18 Uhr beschmierte eine bislang unbekannte Täterschaft die Pflastersteine vor der Grillhütte in der Straße Zur Sommerlinde in Weitefeld mit grüner Farbe in nationalsozialistischer Symbolik (Hakenkreuz). Hinterlassene Abfälle deuten auf den Aufenthalt mehrerer Personen im genannten Zeitraum hin. Die Polizeiinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
    Am 16.08.2026 zwischen 13 und 18 Uhr beschmierte eine bislang unbekannte Täterschaft die Pflastersteine vor der Grillhütte in der Straße Zur Sommerlinde in Weitefeld mit grüner Farbe in nationalsozialistischer Symbolik (Hakenkreuz). Hinterlassene Abfälle deuten auf den Aufenthalt mehrerer Personen im genannten Zeitraum hin. Die Polizeiinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Extremismus
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  • Verkehrsunfallflucht an geparktem Pkw
    In der Nacht vom 05.06.2026 auf den 06.06.2026 kam es in der Ringstraße in Weitefeld zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Unfallverursacher kam aus bisher unbekannten Gründen mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem ordnungsgemäß in einer privaten Hofeinfahrt geparkten Pkw. Anschließend entfernte sich der Verursacher, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Am Unfallort konnten Trümmerteile des Verursacher-Fahrzeugs aufgefunden werden. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
    In der Nacht vom 05.06.2026 auf den 06.06.2026 kam es in der Ringstraße in Weitefeld zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Unfallverursacher kam aus bisher unbekannten Gründen mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem ordnungsgemäß in einer privaten Hofeinfahrt geparkten Pkw. Anschließend entfernte sich der Verursacher, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Am Unfallort konnten Trümmerteile des Verursacher-Fahrzeugs aufgefunden werden. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht
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  • Honda-Motor und Hydraulikpumpe gestohlen
    Am 28.11.2025 und 01.12.2025 entwendete eine unbekannte Täterschaft einen Motor der Marke Honda von einem Kabeltrommelanhänger auf einer Glasfaserbaustelle an der L 286 zwischen Weitefeld und Friedewald. Weiterhin wurde das Fehlen einer Hydraulikpumpe bemerkt, sodass der Gesamtschaden auf etwa 3500 Euro geschätzt wurde. #Diebstahl
    Am 28.11.2025 und 01.12.2025 entwendete eine unbekannte Täterschaft einen Motor der Marke Honda von einem Kabeltrommelanhänger auf einer Glasfaserbaustelle an der L 286 zwischen Weitefeld und Friedewald. Weiterhin wurde das Fehlen einer Hydraulikpumpe bemerkt, sodass der Gesamtschaden auf etwa 3500 Euro geschätzt wurde. #Diebstahl
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  • Unfallflucht dank Supermarkt gestoppt
    Am 10.10.2025 um 18:40 Uhr kollidierte eine 71-jährige Mitsubishi-Fahrerin auf der Bahnhofstraße in Weitefeld, aus Richtung Neunkhausen kommend, mutmaßlich aufgrund geistiger oder körperlicher Mängel mit dem VW einer 50-jährigen Frau im Gegenverkehr. Die Unfallverursacherin setzte ihre Fahrt fort, wurde aber von der VW-Fahrerin auf einem Supermarktparkplatz gestellt. Beide Frauen blieben unverletzt, es entstand Sachschaden. Der 71-jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei Betzdorf ermittelt zur Unfallursache. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Betzdorf zu melden. #Unfallflucht
    Am 10.10.2025 um 18:40 Uhr kollidierte eine 71-jährige Mitsubishi-Fahrerin auf der Bahnhofstraße in Weitefeld, aus Richtung Neunkhausen kommend, mutmaßlich aufgrund geistiger oder körperlicher Mängel mit dem VW einer 50-jährigen Frau im Gegenverkehr. Die Unfallverursacherin setzte ihre Fahrt fort, wurde aber von der VW-Fahrerin auf einem Supermarktparkplatz gestellt. Beide Frauen blieben unverletzt, es entstand Sachschaden. Der 71-jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt. Die Polizei Betzdorf ermittelt zur Unfallursache. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Betzdorf zu melden. #Unfallflucht
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  • Unfall nach Ausweichmanöver
    Am 08.10.2025 gegen 15:15 Uhr kam es auf der Kreisstraße 110 bei Weitefeld zu einem Unfall, als eine 26-jährige VW-Fahrerin einem roten PKW, möglicherweise einem Audi A3, ausweichen musste, der ihre Spur schnitt. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
    Am 08.10.2025 gegen 15:15 Uhr kam es auf der Kreisstraße 110 bei Weitefeld zu einem Unfall, als eine 26-jährige VW-Fahrerin einem roten PKW, möglicherweise einem Audi A3, ausweichen musste, der ihre Spur schnitt. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
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  • Tötungsdelikt löste umfangreiche Fahndung aus
    Am 06.04.2025 ereignete sich in den Morgenstunden in Weitefeld ein Tötungsdelikt. Im Zusammenhang mit der Fahndung nach dem mittlerweile tot aufgefundenen Tatverdächtigen sind beim Polizeipräsidium Koblenz mehrere Anfragen zum Ablauf der Fahndungsmaßnahmen eingegangen. Hierzu teilen wir Folgendes mit:

    Die Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Tatverdächtigen erfolgten in mehreren Phasen. Die zunächst unmittelbar eingeleiteten Maßnahmen konzentrierten sich auf die Suche nach mindestens einem unbekannten, gewaltbereiten, bewaffneten und flüchtenden Täter. Mit der Identifizierung des Tatverdächtigen in den späten Abendstunden des 06.04.2025 konnte mit Hochdruck – auch mit Hilfe der Öffentlichkeit – nach ihm gefahndet werden. Die ersten Fahndungsmaßnahmen basierten auf zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung, die in den ersten Tagen häufig mit dem Einsatz von Spezialeinheiten einhergingen. Darüber hinaus bildeten die potentiellen Fluchtwege, die sich aus der Tatort-Wohnort-Beziehung und den Einsätzen der Diensthunde ergaben, die Schwerpunkte der folgenden Tage.

    Mit dem Beginn der Öffentlichkeitsfahndung, die am 16.04.2025 in der Ausstrahlung der Fahndungssendung „XY Aktenzeichen“ im ZDF gipfelte, gingen bis zu diesem Zeitpunkt annähernd 1.000 Hinweise ein (Anm.: Bis letzte Woche waren es insgesamt rund 1.990 Hinweise). Diese Hinweise galt es abzuarbeiten. Die Hauptaufgabe der polizeilichen Fahndung bestand daher in der Überprüfung der Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort oder Fluchtweg, der Abklärung bekannter persönlicher Kontakte und möglicher Anlaufstellen.

    Im Laufe der Zeit richteten sich die Fahndungsmaßnahmen auf einen größeren potentiellen Fluchtradius aus. Die Möglichkeit, dass sich der Täter weiterhin in der Nähe verbarg, blieb eine Hypothese, konkrete Anhaltspunkte hierfür gab es jedoch nicht.

    Am 17.04.2025 organisierte und führte das Polizeipräsidium Koblenz eine großflächige Absuche der Region mit Unterstützung anderer Bundesländer durch. Rund 1.000 Polizeibeamtinnen und -beamte waren im Einsatz. Ein Suchkorridor wurde ohne konkrete Hinweise in einem weitläufigen und schwierigen Gelände eingerichtet. Diese Maßnahme führte leider nicht zum Auffinden oder zur Festnahme des Täters. Der spätere Fundort der Leiche lag außerhalb dieses Suchkorridors, der sich aufgrund der damaligen Erkenntnisse im nördlichen Bereich von Weitefeld befand.

    Aufbauend auf diese Maßnahmen wurde die Absuche der weitläufigen, ländlichen Flächen weiter strukturiert und geplant. Es wurden sukzessive Maßnahmen mit Unterstützung von Personal, Hunden und technischem Equipment (Boote, Taucher, Sonar, Hubschrauber) sowie externen Stellen wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Johannes-Keppler-Universität Linz (Österreich) durchgeführt. Die eingesetzte Sonderkommission arbeitete bis zum Schluss daran. Die letzten geplanten Suchmaßnahmen erfolgten erst kürzlich am 24.07.2025 in einer Industriebrache bei Steineroth.

    Die Stelle, an der der verstorbene Tatverdächtige letztlich aufgefunden wurde, war ab dem 24.04.2025 intensiv mit starkem Personaleinsatz, Leichensuchhunden und Hubschrauber erfolglos abgesucht worden. Diese Fläche war aufgrund ihrer sumpfigen Beschaffenheit zu diesem Zeitpunkt nur schwer zugänglich. Nach den in den letzten Tagen gewonnenen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass die Leiche zu diesem Zeitpunkt noch nicht dort lag.

    Hinweise auf mögliche Verletzungen des Täters bei der Tatausführung konkretisierten sich in den Wochen nach der Tat. Daher wurde die Hypothese, dass eine leblose Person gesucht und gefunden werden könnte, immer wahrscheinlicher.

    Die vorliegenden Ermittlungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Tatverdächtige auf der Flucht ein etwa 60 cm Durchmesser großes Betonrohr im Elbbach als Unterschlupf nutzte und darin zu Tode kam. Eine Todesursache lässt sich aufgrund des fortgeschrittenen Zersetzungsprozesses der Leiche obduktionstechnisch nicht zweifelsfrei feststellen. Den durch die Tat erlittenen Verletzungen dürfte jedoch eine nicht unwesentliche Bedeutung zukommen. Vermutlich wurde die Leiche zu einem späteren Zeitpunkt durch größere Wassermengen aus dem Rohr gespült und zum Auffindeort getrieben. Ein Starkregenereignis Anfang Juni könnte hierzu beigetragen haben.

    Die beschriebenen mutmaßlichen Abläufe korrelieren mit Zeugenaussagen und dem Fundort der mutmaßlichen Tatwaffe in dem besagten Betonrohr, etwa 100 Meter vom Leichenfundort entfernt. Ab welchem Zeitpunkt sich der Tatverdächtige im Bereich des Rohres befand, ist nicht nachvollziehbar. #Mord
    Am 06.04.2025 ereignete sich in den Morgenstunden in Weitefeld ein Tötungsdelikt. Im Zusammenhang mit der Fahndung nach dem mittlerweile tot aufgefundenen Tatverdächtigen sind beim Polizeipräsidium Koblenz mehrere Anfragen zum Ablauf der Fahndungsmaßnahmen eingegangen. Hierzu teilen wir Folgendes mit:

    Die Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Tatverdächtigen erfolgten in mehreren Phasen. Die zunächst unmittelbar eingeleiteten Maßnahmen konzentrierten sich auf die Suche nach mindestens einem unbekannten, gewaltbereiten, bewaffneten und flüchtenden Täter. Mit der Identifizierung des Tatverdächtigen in den späten Abendstunden des 06.04.2025 konnte mit Hochdruck – auch mit Hilfe der Öffentlichkeit – nach ihm gefahndet werden. Die ersten Fahndungsmaßnahmen basierten auf zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung, die in den ersten Tagen häufig mit dem Einsatz von Spezialeinheiten einhergingen. Darüber hinaus bildeten die potentiellen Fluchtwege, die sich aus der Tatort-Wohnort-Beziehung und den Einsätzen der Diensthunde ergaben, die Schwerpunkte der folgenden Tage.

    Mit dem Beginn der Öffentlichkeitsfahndung, die am 16.04.2025 in der Ausstrahlung der Fahndungssendung „XY Aktenzeichen“ im ZDF gipfelte, gingen bis zu diesem Zeitpunkt annähernd 1.000 Hinweise ein (Anm.: Bis letzte Woche waren es insgesamt rund 1.990 Hinweise). Diese Hinweise galt es abzuarbeiten. Die Hauptaufgabe der polizeilichen Fahndung bestand daher in der Überprüfung der Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort oder Fluchtweg, der Abklärung bekannter persönlicher Kontakte und möglicher Anlaufstellen.

    Im Laufe der Zeit richteten sich die Fahndungsmaßnahmen auf einen größeren potentiellen Fluchtradius aus. Die Möglichkeit, dass sich der Täter weiterhin in der Nähe verbarg, blieb eine Hypothese, konkrete Anhaltspunkte hierfür gab es jedoch nicht.

    Am 17.04.2025 organisierte und führte das Polizeipräsidium Koblenz eine großflächige Absuche der Region mit Unterstützung anderer Bundesländer durch. Rund 1.000 Polizeibeamtinnen und -beamte waren im Einsatz. Ein Suchkorridor wurde ohne konkrete Hinweise in einem weitläufigen und schwierigen Gelände eingerichtet. Diese Maßnahme führte leider nicht zum Auffinden oder zur Festnahme des Täters. Der spätere Fundort der Leiche lag außerhalb dieses Suchkorridors, der sich aufgrund der damaligen Erkenntnisse im nördlichen Bereich von Weitefeld befand.

    Aufbauend auf diese Maßnahmen wurde die Absuche der weitläufigen, ländlichen Flächen weiter strukturiert und geplant. Es wurden sukzessive Maßnahmen mit Unterstützung von Personal, Hunden und technischem Equipment (Boote, Taucher, Sonar, Hubschrauber) sowie externen Stellen wie dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Johannes-Keppler-Universität Linz (Österreich) durchgeführt. Die eingesetzte Sonderkommission arbeitete bis zum Schluss daran. Die letzten geplanten Suchmaßnahmen erfolgten erst kürzlich am 24.07.2025 in einer Industriebrache bei Steineroth.

    Die Stelle, an der der verstorbene Tatverdächtige letztlich aufgefunden wurde, war ab dem 24.04.2025 intensiv mit starkem Personaleinsatz, Leichensuchhunden und Hubschrauber erfolglos abgesucht worden. Diese Fläche war aufgrund ihrer sumpfigen Beschaffenheit zu diesem Zeitpunkt nur schwer zugänglich. Nach den in den letzten Tagen gewonnenen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass die Leiche zu diesem Zeitpunkt noch nicht dort lag.

    Hinweise auf mögliche Verletzungen des Täters bei der Tatausführung konkretisierten sich in den Wochen nach der Tat. Daher wurde die Hypothese, dass eine leblose Person gesucht und gefunden werden könnte, immer wahrscheinlicher.

    Die vorliegenden Ermittlungsergebnisse deuten darauf hin, dass der Tatverdächtige auf der Flucht ein etwa 60 cm Durchmesser großes Betonrohr im Elbbach als Unterschlupf nutzte und darin zu Tode kam. Eine Todesursache lässt sich aufgrund des fortgeschrittenen Zersetzungsprozesses der Leiche obduktionstechnisch nicht zweifelsfrei feststellen. Den durch die Tat erlittenen Verletzungen dürfte jedoch eine nicht unwesentliche Bedeutung zukommen. Vermutlich wurde die Leiche zu einem späteren Zeitpunkt durch größere Wassermengen aus dem Rohr gespült und zum Auffindeort getrieben. Ein Starkregenereignis Anfang Juni könnte hierzu beigetragen haben.

    Die beschriebenen mutmaßlichen Abläufe korrelieren mit Zeugenaussagen und dem Fundort der mutmaßlichen Tatwaffe in dem besagten Betonrohr, etwa 100 Meter vom Leichenfundort entfernt. Ab welchem Zeitpunkt sich der Tatverdächtige im Bereich des Rohres befand, ist nicht nachvollziehbar. #Mord
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  • Westerwald-Killer hätte Tatwaffe gar nicht besitzen dürfen
    Alexander M., der im April ein Ehepaar und ihren 16-jährigen Sohn in Weitefeld getötet haben soll, wurde vor einer Woche, am 24.10.2025, tot auf einem Feld nahe Weitefeld gefunden. Die mutmaßliche Tatwaffe, eine Kurzwaffe, die illegal besessen wurde, wurde in der Nähe sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wartet noch auf die abschließenden Ergebnisse der Rechtsmedizin, führt aber keine weiteren Ermittlungsmaßnahmen zur Tataufklärung durch. Der Zeuge, der die Leiche fand, erhält die ausgelobte Belohnung von 10.000 Euro nicht, da diese sich nur auf Hinweise bezog, die zur Festnahme des Täters führen. #Mord
    Alexander M., der im April ein Ehepaar und ihren 16-jährigen Sohn in Weitefeld getötet haben soll, wurde vor einer Woche, am 24.10.2025, tot auf einem Feld nahe Weitefeld gefunden. Die mutmaßliche Tatwaffe, eine Kurzwaffe, die illegal besessen wurde, wurde in der Nähe sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wartet noch auf die abschließenden Ergebnisse der Rechtsmedizin, führt aber keine weiteren Ermittlungsmaßnahmen zur Tataufklärung durch. Der Zeuge, der die Leiche fand, erhält die ausgelobte Belohnung von 10.000 Euro nicht, da diese sich nur auf Hinweise bezog, die zur Festnahme des Täters führen. #Mord
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  • Alexander M. tötet dreiköpfige Familie
    Am 06.04.2025 tötete Alexander M. in Weitefeld eine dreiköpfige Familie. Nachdem der Täter zunächst flüchtig war, wurde seine Leiche am Dienstag, 05.08.2025, in der Nähe des Tatorts gefunden. Die Ermittler gehen von einem zufälligen Zusammentreffen zwischen dem Täter und einem der Opfer aus, das eskalierte.
    Am 06.04.2025 tötete Alexander M. in Weitefeld eine dreiköpfige Familie. Nachdem der Täter zunächst flüchtig war, wurde seine Leiche am Dienstag, 05.08.2025, in der Nähe des Tatorts gefunden. Die Ermittler gehen von einem zufälligen Zusammentreffen zwischen dem Täter und einem der Opfer aus, das eskalierte.
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