• Unbekannter ersticht Lebensgefährten nach Streit
    Am 22.04.2014 gegen 22:00 Uhr bespuckte ein Unbekannter im Münchner Glockenbachviertel eine Frau, die mit ihrem Freund vorbeiradelte. Im folgenden Streit erstach der Täter den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei hat zahlreiche Spuren verfolgt, unter anderem eine Funkzellenauswertung aller Handybesitzer zur Tatzeit. Ein 32-jähriger Waffennarr, der sich vor einer Woche bei einer Polizeikontrolle selbst erschossen hatte, wurde durch DNA-Abgleich als Täter ausgeschlossen.
    Am 22.04.2014 gegen 22:00 Uhr bespuckte ein Unbekannter im Münchner Glockenbachviertel eine Frau, die mit ihrem Freund vorbeiradelte. Im folgenden Streit erstach der Täter den Lebensgefährten der Frau. Die Polizei hat zahlreiche Spuren verfolgt, unter anderem eine Funkzellenauswertung aller Handybesitzer zur Tatzeit. Ein 32-jähriger Waffennarr, der sich vor einer Woche bei einer Polizeikontrolle selbst erschossen hatte, wurde durch DNA-Abgleich als Täter ausgeschlossen.
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  • 18-Jähriger schlägt Polizist ins Gesicht
    Am 11.07.2020 gegen 20:30 Uhr gerieten in der Münchner Innenstadt mehrere Jugendliche in Streit. Rund 20 Personen waren an der Auseinandersetzung in der Kaufingerstraße beteiligt. Bei Eintreffen der Polizei war die Situation unübersichtlich, zahlreiche Schaulustige und Jugendliche waren vor Ort. Ein 18-jähriger Schüler schlug einem 33-jährigen Polizisten zweimal mit der Faust ins Gesicht und leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er den Beamten weiter mit Schlägen und Fußtritten attackierte. Rund 50 Passanten solidarisierten sich mit dem Festgenommenen, feuerten ihn an und filmten die Festnahme. Das Unterstützungskommando wurde angefordert, um die Lage zu beruhigen. Insgesamt wurden 15 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen, darunter drei Jugendliche, die ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist nicht mehr dienstfähig. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung
    Am 11.07.2020 gegen 20:30 Uhr gerieten in der Münchner Innenstadt mehrere Jugendliche in Streit. Rund 20 Personen waren an der Auseinandersetzung in der Kaufingerstraße beteiligt. Bei Eintreffen der Polizei war die Situation unübersichtlich, zahlreiche Schaulustige und Jugendliche waren vor Ort. Ein 18-jähriger Schüler schlug einem 33-jährigen Polizisten zweimal mit der Faust ins Gesicht und leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand, wobei er den Beamten weiter mit Schlägen und Fußtritten attackierte. Rund 50 Passanten solidarisierten sich mit dem Festgenommenen, feuerten ihn an und filmten die Festnahme. Das Unterstützungskommando wurde angefordert, um die Lage zu beruhigen. Insgesamt wurden 15 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen, darunter drei Jugendliche, die ihren Erziehungsberechtigten übergeben wurden. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist nicht mehr dienstfähig. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. #Koerperverletzung
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  • Brite quälte deutsche Nachbarn mit Weltkriegsliedern
    Am 19.03.2012 begann vor einem Gericht im Bezirk Medway der Prozess gegen einen britischen Lehrer. Ihm wird vorgeworfen, ein deutsches Ehepaar in Lower Upnor über vier Jahre hinweg mit Musik aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und dem Hitlergruß belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft gab an, der Lehrer habe Lieder wie 'The White Cliffs of Dover', 'Rule Britannia' oder den 'Dambusters March' abgespielt. Das Verhältnis zwischen den Nachbarn habe sich verschlechtert, seit das Paar 2007 in das Dorf zog. Nach einem Streit über ein Grundstück sei die Lage eskaliert. Der Lehrer habe wegen des deutschen Hintergrunds seiner Nachbarn beschlossen, ihnen das Leben zu vermiesen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
    Am 19.03.2012 begann vor einem Gericht im Bezirk Medway der Prozess gegen einen britischen Lehrer. Ihm wird vorgeworfen, ein deutsches Ehepaar in Lower Upnor über vier Jahre hinweg mit Musik aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und dem Hitlergruß belästigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft gab an, der Lehrer habe Lieder wie 'The White Cliffs of Dover', 'Rule Britannia' oder den 'Dambusters March' abgespielt. Das Verhältnis zwischen den Nachbarn habe sich verschlechtert, seit das Paar 2007 in das Dorf zog. Nach einem Streit über ein Grundstück sei die Lage eskaliert. Der Lehrer habe wegen des deutschen Hintergrunds seiner Nachbarn beschlossen, ihnen das Leben zu vermiesen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
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  • 21-Jähriger nach Schlichtungsversuch schwer verletzt
    Am 14.10.2018 gegen 03:00 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli schwer verletzt, als er versuchte, einen Streit in einem Club zu schlichten. Er nahm einen der Kontrahenten beiseite und drückte ihn gegen einen Spiegel, der zerbrach. Daraufhin griffen mehrere Gruppenmitglieder den 21-Jährigen an und verletzten ihn am Arm und am linken Auge schwer. Es ist unklar, ob die Verletzungen durch Glassplitter oder ein Messer verursacht wurden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 14.10.2018 gegen 03:00 Uhr wurde ein 21-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg-St. Pauli schwer verletzt, als er versuchte, einen Streit in einem Club zu schlichten. Er nahm einen der Kontrahenten beiseite und drückte ihn gegen einen Spiegel, der zerbrach. Daraufhin griffen mehrere Gruppenmitglieder den 21-Jährigen an und verletzten ihn am Arm und am linken Auge schwer. Es ist unklar, ob die Verletzungen durch Glassplitter oder ein Messer verursacht wurden. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Schütze tötet Türsteher in Diskothek
    Am 30.07.2017 gegen 4:26 Uhr ging bei der Polizei Konstanz der erste Notruf ein, dass in der Diskothek 'Grey' in der Max-Stromeyer-Straße ein Mann um sich schieße. Ein 34-jähriger Iraker, der der Polizei wegen verschiedener Delikte bekannt war, tötete einen Türsteher und verletzte drei Personen schwer. Der Täter, der Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers, war zunächst mit Mitarbeitern in Streit geraten, fuhr nach Hause, holte ein Sturmgewehr M16 und schoss auf Gäste. Bei Eintreffen der Polizei um 4:29 Uhr feuerte er weiter; ein Polizist wurde durch einen Streifschuss verletzt, seine Schutzausrüstung verhinderte Schlimmeres. Im folgenden Schusswechsel wurde der Angreifer getroffen und starb später im Krankenhaus. Die Polizei geht von persönlichen Motiven aus, ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur Waffenherkunft dauern. #Terrorismus
    Am 30.07.2017 gegen 4:26 Uhr ging bei der Polizei Konstanz der erste Notruf ein, dass in der Diskothek 'Grey' in der Max-Stromeyer-Straße ein Mann um sich schieße. Ein 34-jähriger Iraker, der der Polizei wegen verschiedener Delikte bekannt war, tötete einen Türsteher und verletzte drei Personen schwer. Der Täter, der Schwiegersohn des Diskothekenbetreibers, war zunächst mit Mitarbeitern in Streit geraten, fuhr nach Hause, holte ein Sturmgewehr M16 und schoss auf Gäste. Bei Eintreffen der Polizei um 4:29 Uhr feuerte er weiter; ein Polizist wurde durch einen Streifschuss verletzt, seine Schutzausrüstung verhinderte Schlimmeres. Im folgenden Schusswechsel wurde der Angreifer getroffen und starb später im Krankenhaus. Die Polizei geht von persönlichen Motiven aus, ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. Die Ermittlungen zur Waffenherkunft dauern. #Terrorismus
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  • 37-Jähriger nach Messerattacke in Haft
    Am 20.09.2018 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Personen in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli. Ein 37-jähriger Tatverdächtiger griff zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren mit einem Messer an. Der 30-Jährige erlitt schwere Stichverletzungen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der 28-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Der 37-Jährige stellte sich nach Erlass des Haftbefehls im Beisein seiner Anwältin im Polizeipräsidium und sitzt nun in Untersuchungshaft. Eine vierte beteiligte Person ist noch nicht identifiziert. #Mord
    Am 20.09.2018 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Personen in der Talstraße in Hamburg-St. Pauli. Ein 37-jähriger Tatverdächtiger griff zwei Männer im Alter von 28 und 30 Jahren mit einem Messer an. Der 30-Jährige erlitt schwere Stichverletzungen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Der 28-Jährige konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchter Tötung. Der 37-Jährige stellte sich nach Erlass des Haftbefehls im Beisein seiner Anwältin im Polizeipräsidium und sitzt nun in Untersuchungshaft. Eine vierte beteiligte Person ist noch nicht identifiziert. #Mord
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  • 78-Jähriger nach Streit mit Radfahrer gestorben
    Am 19.05.2016 gegen 00:00 Uhr geriet ein 78-jähriger Fußgänger im Münchner Stadtteil Obergiesing mit einem 50-jährigen Radfahrer in Streit. Der Radfahrer transportierte einen Teppich auf dem Gepäckträger, der beidseitig überstand. Der Fußgänger packte den Radfahrer am Arm, um ihn auf das verkehrswidrige Verhalten hinzuweisen. Daraufhin stellte der Radfahrer sein Fahrrad ab und stieß den Rentner zu Boden. Der 78-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später, am 26.05.2016, verstarb. Die Obduktion ergab einen kausalen Zusammenhang zwischen Sturz und Tod. Die Mordkommission ermittelt gegen den 50-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. #Mord #Koerperverletzung
    Am 19.05.2016 gegen 00:00 Uhr geriet ein 78-jähriger Fußgänger im Münchner Stadtteil Obergiesing mit einem 50-jährigen Radfahrer in Streit. Der Radfahrer transportierte einen Teppich auf dem Gepäckträger, der beidseitig überstand. Der Fußgänger packte den Radfahrer am Arm, um ihn auf das verkehrswidrige Verhalten hinzuweisen. Daraufhin stellte der Radfahrer sein Fahrrad ab und stieß den Rentner zu Boden. Der 78-Jährige erlitt eine schwere Kopfverletzung und wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später, am 26.05.2016, verstarb. Die Obduktion ergab einen kausalen Zusammenhang zwischen Sturz und Tod. Die Mordkommission ermittelt gegen den 50-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. #Mord #Koerperverletzung
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  • Hamburgerin nach Messerattacke in Haft
    Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
    Am 28.09.2015 gegen Ende September kam es auf dem Münchner Oktoberfest im Käfer-Festzelt zu einer lebensgefährlichen Messerattacke. Nach einem Streit und massiven Beleidigungen durch eine 33-jährige Hamburgerin eskalierte die Situation. Die Frau zückte ein Messer und stach auf einen 33-jährigen Lkw-Fahrer ein, der einem Freund zu Hilfe eilen wollte. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung am Bauch sowie eine Schnittverletzung am Hals und musste notoperiert werden. Mittlerweile ist es außer Lebensgefahr. Die Tatverdächtige, die Lebensgefährtin eines Hamburger Multi-Millionärs, stellte sich zunächst der Polizei. Nachdem ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes zunächst abgelehnt und die Tat als gefährliche Körperverletzung bewertet wurde, kam sie auf freien Fuß. Auf Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde der Haftbefehl wegen versuchten Mordes nun doch erlassen. Die Frau wurde am 07.10.2015 in Hamburg-Winterhude festgenommen und soll nach München überstellt werden. #Mord #Koerperverletzung #Beleidigung
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