• Unfallflucht in Rendsburg: Zeugen gesucht
    Am 19.08.2026, zwischen 18:00 Uhr und 18:10 Uhr, kam es in der Wallstraße in Rendsburg zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein grauer VW Polo war am rechten Fahrbahnrand auf einem Parkstreifen abgestellt. Vor dem VW Polo stand ein Pkw mit Anhänger, der nicht näher beschrieben werden konnte. Als der Fahrer nach etwa zehn Minuten zurückkehrte, stellte er eine Beschädigung an seinem Fahrzeug fest. Der Pkw mit Anhänger war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vor Ort. An dem VW Polo entstand ein Schaden an der Frontstoßstange auf der Fahrerseite, die Schadenshöhe wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. #Unfallflucht #Zeugenaufruf
    Am 19.08.2026, zwischen 18:00 Uhr und 18:10 Uhr, kam es in der Wallstraße in Rendsburg zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein grauer VW Polo war am rechten Fahrbahnrand auf einem Parkstreifen abgestellt. Vor dem VW Polo stand ein Pkw mit Anhänger, der nicht näher beschrieben werden konnte. Als der Fahrer nach etwa zehn Minuten zurückkehrte, stellte er eine Beschädigung an seinem Fahrzeug fest. Der Pkw mit Anhänger war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vor Ort. An dem VW Polo entstand ein Schaden an der Frontstoßstange auf der Fahrerseite, die Schadenshöhe wird auf etwa 1.500 Euro geschätzt. #Unfallflucht #Zeugenaufruf
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  • Riesige Königspython am Kanalufer entdeckt
    Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr meldete sich ein Spaziergänger bei der Polizei in Rendsburg und teilte mit, dass er am Kanalufer eine größere Schlange entdeckt habe, die nicht heimisch aussehe. Die eingesetzten Beamten trafen tatsächlich auf eine ausgewachsene Königspython von rund 1,50 Metern Länge. Den Einsatzkräften gelang es, das Tier einzufangen; anschließend wurde die Schlange an das Tierheim übergeben. Königspythons sind in West- und Zentralafrika heimisch und gelten als friedliche Würgeschlangen, die häufig in Terrarien gehalten werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft des Tieres aufgenommen und prüft, ob die Königspython vorsätzlich und damit verbotswidrig ausgesetzt wurde.
    Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr meldete sich ein Spaziergänger bei der Polizei in Rendsburg und teilte mit, dass er am Kanalufer eine größere Schlange entdeckt habe, die nicht heimisch aussehe. Die eingesetzten Beamten trafen tatsächlich auf eine ausgewachsene Königspython von rund 1,50 Metern Länge. Den Einsatzkräften gelang es, das Tier einzufangen; anschließend wurde die Schlange an das Tierheim übergeben. Königspythons sind in West- und Zentralafrika heimisch und gelten als friedliche Würgeschlangen, die häufig in Terrarien gehalten werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft des Tieres aufgenommen und prüft, ob die Königspython vorsätzlich und damit verbotswidrig ausgesetzt wurde.
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  • Königspython am Kanalufer aufgefunden
    Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr meldete ein Spaziergänger der Polizei Rendsburg eine größere, nicht einheimisch aussehende Schlange am Kanalufer in Rendsburg. Die Beamten des Polizeireviers Rendsburg begaben sich vor Ort und fanden dort tatsächlich eine 1,50 Meter lange Königspython. Das Tier konnte eingefangen und anschließend Mitarbeitern des Tierheims übergeben werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft der Schlange aufgenommen. Dabei wird geprüft, ob die Königspython vorsätzlich und verbotswidrig ausgesetzt wurde.
    Am 06.08.2026 gegen 16:00 Uhr meldete ein Spaziergänger der Polizei Rendsburg eine größere, nicht einheimisch aussehende Schlange am Kanalufer in Rendsburg. Die Beamten des Polizeireviers Rendsburg begaben sich vor Ort und fanden dort tatsächlich eine 1,50 Meter lange Königspython. Das Tier konnte eingefangen und anschließend Mitarbeitern des Tierheims übergeben werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur Herkunft der Schlange aufgenommen. Dabei wird geprüft, ob die Königspython vorsätzlich und verbotswidrig ausgesetzt wurde.
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  • Zeugen nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen gesucht
    Am 02.08.2026 gegen 03.20 Uhr bemerkten Beamte des Polizeireviers Rendsburg ein Kraftrad, das mit nicht angepasster Geschwindigkeit von der B77 kommend über die Fockbeker Chaussee in Rendsburg nach Fockbek geführt wurde. Das Kraftrad konnte anschließend in der Rendsburger Straße in Fockbek kontrolliert werden. Nach bisherigen Ermittlungen soll der Fahrer auf der Strecke mehrere Pkw überholt haben. Die Polizeistation Fockbek hat Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Fahrweise des Kraftrades machen können.
    Am 02.08.2026 gegen 03.20 Uhr bemerkten Beamte des Polizeireviers Rendsburg ein Kraftrad, das mit nicht angepasster Geschwindigkeit von der B77 kommend über die Fockbeker Chaussee in Rendsburg nach Fockbek geführt wurde. Das Kraftrad konnte anschließend in der Rendsburger Straße in Fockbek kontrolliert werden. Nach bisherigen Ermittlungen soll der Fahrer auf der Strecke mehrere Pkw überholt haben. Die Polizeistation Fockbek hat Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Fahrweise des Kraftrades machen können.
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  • Massen-Schlägerei mit Eisenstangen und Reizgas
    Am 14.07.2026 gegen 23:55 Uhr kam es im Bereich der Denkerstraße/Schlossplatz in Rendsburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 20-30 Personen. Dabei wurden Eisenstangen und Reizgas eingesetzt. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei konnte die Lage durch starke Kräfte beruhigen und mehrere Platzverweise aussprechen. Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, insbesondere Personen mit Bild- oder Videoaufzeichnungen.
    Am 14.07.2026 gegen 23:55 Uhr kam es im Bereich der Denkerstraße/Schlossplatz in Rendsburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen etwa 20-30 Personen. Dabei wurden Eisenstangen und Reizgas eingesetzt. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei konnte die Lage durch starke Kräfte beruhigen und mehrere Platzverweise aussprechen. Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, insbesondere Personen mit Bild- oder Videoaufzeichnungen.
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  • Messerstecherei mit vier Verletzten
    Am 27.05.2019 gegen 17:30 Uhr kam es in der Professor-Koopmann-Straße in Rendsburg zu einer Auseinandersetzung zwischen syrischen Familien, bei der vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren verletzt wurden. Drei von ihnen erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde noch am Tatort festgenommen. Er soll unvermittelt ein Messer gezogen und auf drei andere Männer eingestochen haben. Hintergrund des Streits soll eine geplante Hochzeit gewesen sein. Die Kriminalpolizei ermittelt.
    Am 27.05.2019 gegen 17:30 Uhr kam es in der Professor-Koopmann-Straße in Rendsburg zu einer Auseinandersetzung zwischen syrischen Familien, bei der vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren verletzt wurden. Drei von ihnen erlitten schwere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde noch am Tatort festgenommen. Er soll unvermittelt ein Messer gezogen und auf drei andere Männer eingestochen haben. Hintergrund des Streits soll eine geplante Hochzeit gewesen sein. Die Kriminalpolizei ermittelt.
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  • Tatverdächtiger nach Mord an Prostituierter festgenommen
    Am 28.09.2020 wurde eine 40-jährige Prostituierte in einer Wohnung in Rendsburg tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass sie durch stumpfe Gewalteinwirkung und das Überziehen einer Plastiktüte über den Kopf getötet wurde. Die Polizei nahm am Freitag, den 30.10.2020, einen 40-jährigen Mann aus Rendsburg fest, der als letzter Freier des Opfers identifiziert wurde. DNA-Spuren am Tatort erhärten den Tatverdacht. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl wegen Mordes. Der Beschuldigte ist nicht vorbestraft, gegen ihn liefen jedoch bereits Ermittlungsverfahren wegen Sexualdelikten. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Mord
    Am 28.09.2020 wurde eine 40-jährige Prostituierte in einer Wohnung in Rendsburg tot aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass sie durch stumpfe Gewalteinwirkung und das Überziehen einer Plastiktüte über den Kopf getötet wurde. Die Polizei nahm am Freitag, den 30.10.2020, einen 40-jährigen Mann aus Rendsburg fest, der als letzter Freier des Opfers identifiziert wurde. DNA-Spuren am Tatort erhärten den Tatverdacht. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl wegen Mordes. Der Beschuldigte ist nicht vorbestraft, gegen ihn liefen jedoch bereits Ermittlungsverfahren wegen Sexualdelikten. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Mord
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  • Frauenleiche bei Mordverdächtigem entdeckt
    Am 04.11.2020 fanden Polizisten auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses in Rendsburg den stark verwesenden Leichnam einer Frau. Der Körper war teilweise nur noch ein Skelett und hatte offenbar längere Zeit dort gelegen. Die Identität des Opfers war zunächst unbekannt, die Ermittler überprüften einen länger zurückliegenden Vermisstenfall aus Schleswig-Holstein. Der 40-jährige Tatverdächtige, der bereits wegen des Mordes an einer 40-jährigen Prostituierten in Untersuchungshaft sitzt, schweigt zu den Vorwürfen. Die Obduktion ergab keine genaue Todesursache. #Mord
    Am 04.11.2020 fanden Polizisten auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses in Rendsburg den stark verwesenden Leichnam einer Frau. Der Körper war teilweise nur noch ein Skelett und hatte offenbar längere Zeit dort gelegen. Die Identität des Opfers war zunächst unbekannt, die Ermittler überprüften einen länger zurückliegenden Vermisstenfall aus Schleswig-Holstein. Der 40-jährige Tatverdächtige, der bereits wegen des Mordes an einer 40-jährigen Prostituierten in Untersuchungshaft sitzt, schweigt zu den Vorwürfen. Die Obduktion ergab keine genaue Todesursache. #Mord
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