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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Prozess um das riesige Remscheider Waffenarsenal hat sich der Hauptangeklagte in weiten Teilen geäußert. Der Angeklagte ist der zentrale Beschuldigte im Verfahren. Das Verfahren betrifft den Besitz einer großen Menge illegaler Waffen. Die Ermittlungen der Polizei führten zu dem Prozess.Im Prozess um das riesige Remscheider Waffenarsenal hat sich der Hauptangeklagte in weiten Teilen geäußert. Der Angeklagte ist der zentrale Beschuldigte im Verfahren. Das Verfahren betrifft den Besitz einer großen Menge illegaler Waffen. Die Ermittlungen der Polizei führten zu dem Prozess.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei WuppertalMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.07.2026 gegen 19:00 Uhr führten Polizisten in der Hindenburgstraße in Alt-Remscheid Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durch. Ein 21-jähriger Remscheider fuhr mehrfach und verkehrswidrig mit einem Fatbike an den Beamten vorbei. Bei der Kontrolle schrie er die Polizisten an, beleidigte sie und verweigerte die Personalienangabe. Als er zur Wache gebracht werden sollte, schubste er einen Beamten. Beim Zu-Boden-Bringen biss er einem Polizisten in die Hand. Der Beschuldigte wehrte sich weiter, sodass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Ermittlungen ergaben, dass das Fatbike motorisiert war und keine Kennzeiche hatte, der Mann zudem keine Fahrerlaubnis besitzt. Der Polizist wurde leicht verletzt. Gegen den 21-Jährigen wird nun ermittelt.Am 24.07.2026 gegen 19:00 Uhr führten Polizisten in der Hindenburgstraße in Alt-Remscheid Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durch. Ein 21-jähriger Remscheider fuhr mehrfach und verkehrswidrig mit einem Fatbike an den Beamten vorbei. Bei der Kontrolle schrie er die Polizisten an, beleidigte sie und verweigerte die Personalienangabe. Als er zur Wache gebracht werden sollte, schubste er einen Beamten. Beim Zu-Boden-Bringen biss er einem Polizisten in die Hand. Der Beschuldigte wehrte sich weiter, sodass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Ermittlungen ergaben, dass das Fatbike motorisiert war und keine Kennzeiche hatte, der Mann zudem keine Fahrerlaubnis besitzt. Der Polizist wurde leicht verletzt. Gegen den 21-Jährigen wird nun ermittelt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Polizei WuppertalMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.07.2026 gegen 11:45 Uhr hielt sich ein 18-Jähriger an einer Bushaltestelle an der Max-Eyth-Straße in Remscheid auf. Ein bislang unbekannter Mann setzte sich neben ihn und versuchte, ihm die Tasche zu entreißen. Als der 18-Jährige sich wehrte, schlug der Täter mit einem Gegenstand auf ihn ein. Ohne Beute flüchtete der Mann. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als 40 bis 50 Jahre alt, schlank, mit kurzen grau-schwarzen Haaren beschrieben. Er trug ein rot-weiß gestreiftes Hemd, eine hellblaue Jeans und braune Stiefel und machte einen ungepflegten Eindruck. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #RaubueberfallAm 09.07.2026 gegen 11:45 Uhr hielt sich ein 18-Jähriger an einer Bushaltestelle an der Max-Eyth-Straße in Remscheid auf. Ein bislang unbekannter Mann setzte sich neben ihn und versuchte, ihm die Tasche zu entreißen. Als der 18-Jährige sich wehrte, schlug der Täter mit einem Gegenstand auf ihn ein. Ohne Beute flüchtete der Mann. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als 40 bis 50 Jahre alt, schlank, mit kurzen grau-schwarzen Haaren beschrieben. Er trug ein rot-weiß gestreiftes Hemd, eine hellblaue Jeans und braune Stiefel und machte einen ungepflegten Eindruck. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Prozess um eines der größten illegalen Waffenlager Deutschlands hat der erste Angeklagte vor dem Wuppertaler Landgericht ein Geständnis abgelegt. Ein 35-Jähriger räumte die Vorwürfe vollständig ein, ein 38-Jähriger ist grundsätzlich bereit auszusagen. Der 60-jährige Hauptangeklagte äußerte sich noch nicht. Den drei Männern werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen. Ende Oktober 2025 hatten Ermittler in einem Gebäudekomplex in der Remscheider Innenstadt rund 300 scharfe Schusswaffen, darunter Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Präzisionsgewehre, Panzerabwehrwaffen und Handgranaten sowie fast 100.000 Schuss Munition entdeckt. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem der größten Kriegswaffenfunde der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Der Hauptangeklagte soll mehrere Maschinenpistolen und einen Revolver an den 38-Jährigen verkauft haben, der die Waffen gemeinsam mit dem 35-Jährigen weiterveräußerte. Ein Zeuge aus Polen bestätigte den mutmaßlichen Handel mit Kriegswaffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Waffen für die Organisierte Kriminalität bestimmt waren. Das Gericht stellte bei umfassenden Geständnissen Strafen zwischen zwei und acht Jahren in Aussicht. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt.Im Prozess um eines der größten illegalen Waffenlager Deutschlands hat der erste Angeklagte vor dem Wuppertaler Landgericht ein Geständnis abgelegt. Ein 35-Jähriger räumte die Vorwürfe vollständig ein, ein 38-Jähriger ist grundsätzlich bereit auszusagen. Der 60-jährige Hauptangeklagte äußerte sich noch nicht. Den drei Männern werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen. Ende Oktober 2025 hatten Ermittler in einem Gebäudekomplex in der Remscheider Innenstadt rund 300 scharfe Schusswaffen, darunter Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Präzisionsgewehre, Panzerabwehrwaffen und Handgranaten sowie fast 100.000 Schuss Munition entdeckt. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem der größten Kriegswaffenfunde der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Der Hauptangeklagte soll mehrere Maschinenpistolen und einen Revolver an den 38-Jährigen verkauft haben, der die Waffen gemeinsam mit dem 35-Jährigen weiterveräußerte. Ein Zeuge aus Polen bestätigte den mutmaßlichen Handel mit Kriegswaffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Waffen für die Organisierte Kriminalität bestimmt waren. Das Gericht stellte bei umfassenden Geständnissen Strafen zwischen zwei und acht Jahren in Aussicht. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDer Prozess um ein großes Waffenlager in Remscheid und illegalen Handel mit Kriegswaffen hat am Wuppertaler Landgericht mit einem Geständnis begonnen. Ein 35-jähriger Angeklagter räumte die Vorwürfe ein, ein 38-Jähriger ist aussagebereit. Der 60-jährige Hauptangeklagte prüft ein Rechtsgespräch. Die Staatsanwaltschaft listete ein umfangreiches Waffenarsenal auf, darunter Pistolen, Maschinenpistolen, Sturmgewehre und Schalldämpfer namhafter Hersteller. Verdeckte Ermittler waren dem Trio auf die Spur gekommen. Bei Durchsuchungen wurden rund 300 scharfe Schusswaffen, 38 Handgranaten und fast 100.000 Schuss Munition sichergestellt. Die Angeklagten müssen sich wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz verantworten.Der Prozess um ein großes Waffenlager in Remscheid und illegalen Handel mit Kriegswaffen hat am Wuppertaler Landgericht mit einem Geständnis begonnen. Ein 35-jähriger Angeklagter räumte die Vorwürfe ein, ein 38-Jähriger ist aussagebereit. Der 60-jährige Hauptangeklagte prüft ein Rechtsgespräch. Die Staatsanwaltschaft listete ein umfangreiches Waffenarsenal auf, darunter Pistolen, Maschinenpistolen, Sturmgewehre und Schalldämpfer namhafter Hersteller. Verdeckte Ermittler waren dem Trio auf die Spur gekommen. Bei Durchsuchungen wurden rund 300 scharfe Schusswaffen, 38 Handgranaten und fast 100.000 Schuss Munition sichergestellt. Die Angeklagten müssen sich wegen Verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz verantworten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 gegen 21:00 Uhr bedrohte ein 42-jähriger Mann in Remscheid zwei Mädchen mit Pfefferspray. Bei Eintreffen der Polizei sprühte er das Pfefferspray in Richtung der Beamten und flüchtete. Die Polizei traf ihn wenig später in der Nähe erneut an. Ein eingesetzter Taser verfehlte sein Ziel. Daraufhin warf der Mann mit Werkzeug auf die Beamten, woraufhin ein Polizist auf ihn schoss. Der 42-Jährige erlitt eine Schussverletzung und verstarb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen von der Polizei Hagen übernommen. #MordAm 01.07.2026 gegen 21:00 Uhr bedrohte ein 42-jähriger Mann in Remscheid zwei Mädchen mit Pfefferspray. Bei Eintreffen der Polizei sprühte er das Pfefferspray in Richtung der Beamten und flüchtete. Die Polizei traf ihn wenig später in der Nähe erneut an. Ein eingesetzter Taser verfehlte sein Ziel. Daraufhin warf der Mann mit Werkzeug auf die Beamten, woraufhin ein Polizist auf ihn schoss. Der 42-Jährige erlitt eine Schussverletzung und verstarb trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen. Die Ermittlungen wurden aus Neutralitätsgründen von der Polizei Hagen übernommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 ist ein 42-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz in Remscheid erschossen worden. Der Mann soll zuvor zwei Mädchen mit Pfefferspray bedroht und das Spray anschließend in Richtung der Beamten gesprüht haben. Danach flüchtete er. Die Polizisten trafen wenig später erneut auf den Mann und setzten einen Taser ein, der jedoch sein Ziel verfehlte. Anschließend warf der Mann Werkzeug nach den Einsatzkräften, woraufhin ein Beamter auf ihn schoss. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Mann noch am Einsatzort. Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen übernommen.Am 02.07.2026 ist ein 42-jähriger Mann bei einem Polizeieinsatz in Remscheid erschossen worden. Der Mann soll zuvor zwei Mädchen mit Pfefferspray bedroht und das Spray anschließend in Richtung der Beamten gesprüht haben. Danach flüchtete er. Die Polizisten trafen wenig später erneut auf den Mann und setzten einen Taser ein, der jedoch sein Ziel verfehlte. Anschließend warf der Mann Werkzeug nach den Einsatzkräften, woraufhin ein Beamter auf ihn schoss. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der Mann noch am Einsatzort. Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es in Remscheid zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 42-jähriger Mann durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann soll zunächst zwei Mädchen mit Pfefferspray bedroht und anschließend das Spray in Richtung der Beamten gesprüht haben. Danach flüchtete er. Bei einem erneuten Zusammentreffen setzten die Polizisten einen Taser ein, der jedoch sein Ziel verfehlte. Der Mann warf daraufhin Werkzeug nach den Einsatzkräften, woraufhin ein Beamter auf ihn schoss. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der 42-Jährige noch am Einsatzort. Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen übernommen. #MordAm 02.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es in Remscheid zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 42-jähriger Mann durch einen Polizeischuss getötet wurde. Der Mann soll zunächst zwei Mädchen mit Pfefferspray bedroht und anschließend das Spray in Richtung der Beamten gesprüht haben. Danach flüchtete er. Bei einem erneuten Zusammentreffen setzten die Polizisten einen Taser ein, der jedoch sein Ziel verfehlte. Der Mann warf daraufhin Werkzeug nach den Einsatzkräften, woraufhin ein Beamter auf ihn schoss. Trotz Wiederbelebungsversuchen starb der 42-Jährige noch am Einsatzort. Die Polizei Hagen hat die Ermittlungen übernommen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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