Neueste Updates
Germany
Kein Standort
Alle Länder
Afghanistan
Albania
Algeria
Argentina
Australia
Austria
Bahamas
Bahrain
Belarus
Belgium
Benin
Bolivia
Bosnia and Herzegovina
Brazil
Bulgaria
Cambodia
Cameroon
Canada
Cape Verde
Chile
China
Colombia
Costa Rica
Croatia (Hrvatska)
Cuba
Cyprus
Czech Republic
Denmark
Dominican Republic
Ecuador
Egypt
El Salvador
Estonia
Ethiopia
Finland
France
Germany
Ghana
Greece
Grenada
Guyana
Honduras
Hungary
India
Indonesia
Iran (Islamic Republic of)
Iraq
Ireland
Israel
Italy
Ivory Coast
Japan
Kenya
Kosovo
Lao People's Democratic Republic
Latvia
Lebanon
Libyan Arab Jamahiriya
Liechtenstein
Lithuania
Luxembourg
Macedonia
Malaysia
Mali
Malta
Mexico
Montenegro
Morocco
Myanmar
Netherlands
New Zealand
Niger
Nigeria
Norway
Pakistan
Palestine
Paraguay
Peru
Philippines
Poland
Portugal
Puerto Rico
Qatar
Romania
Russian Federation
Rwanda
Saudi Arabia
Serbia
Singapore
Slovakia
Slovenia
Somalia
South Africa
Spain
Sri Lanka
Sudan
Sweden
Switzerland
Syrian Arab Republic
Thailand
Tunisia
Turkey
Uganda
Ukraine
United Arab Emirates
United Kingdom
United States
Venezuela
Yemen
Zimbabwe
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #KoerperverletzungIm Jahr 2020 verabreichten die Eltern ihrer damals 13-jährigen Tochter über mehrere Monate heimlich ein Rheuma-Medikament; die Tabletten wurden im Mörser zerstoßen und unter Essen beziehungsweise Getränke gemischt. Das Mädchen nahm zehn Kilogramm ab, übergab sich ständig und war extrem schwach, ein Krankenhausaufenthalt wurde von der Familie zunächst verweigert. Erst als es kaum noch Luft bekam, alarmierte die Halbschwester den Notarzt, sodass das Kind gerettet werden konnte. Angeklagt waren die Eltern und die Halbschwester wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Körperverletzung und Verletzung der Fürsorgepflicht. Am 12.08.2026 verurteilte das Landgericht Zwickau die Mutter zu einem Jahr und sechs Monaten und den Vater zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, jeweils zur Bewährung; beide legten ein Geständnis ab, die Halbschwester wurde freigesprochen, da keine Garantenpflicht bestand. Wer das Medikament letztlich verabreicht hatte, konnte das Gericht nicht klären; ob die inzwischen volljährige Tochter dauerhafte Schäden erlitt, ist unklar, sie machte von ihrem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und wohnt nicht mehr bei den Eltern. Das Verfahren zog sich wegen einer COPD-Erkrankung des Vaters, der nur ein bis drei Stunden täglich verhandlungsfähig war, von 11.2025 bis zum 12.08.2026 hin. #KoerperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNiaz N. (21) und Ferdaous S. (21) sollen im Jahr 2024 versucht haben, einen Jugendlichen zum Verkauf von Cannabis zu nötigen. Die beiden bedrohten den Jungen und dessen Familie massiv, damit der Jugendliche Cannabis verkauft. Die Bedrohungen gingen so weit, dass das Opfer Angst hatte, zur Schule zu gehen oder das Haus zu verlassen. Die beiden Angeklagten stehen deshalb ebenfalls vor dem Landgericht Dresden. #DrogenNiaz N. (21) und Ferdaous S. (21) sollen im Jahr 2024 versucht haben, einen Jugendlichen zum Verkauf von Cannabis zu nötigen. Die beiden bedrohten den Jungen und dessen Familie massiv, damit der Jugendliche Cannabis verkauft. Die Bedrohungen gingen so weit, dass das Opfer Angst hatte, zur Schule zu gehen oder das Haus zu verlassen. Die beiden Angeklagten stehen deshalb ebenfalls vor dem Landgericht Dresden. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm April 2026 griff sich der 50-jährige Victor T. in einer Optiker-Filiale in der Dresdner Neustadt vier Brillen. Als ein Mitarbeiter ihn ansprach, flüchtete er und warf zwei Brillen im Laden weg; zwei weitere befanden sich noch in seiner Hosentasche. Laut Anklage trat er seinem Verfolger gegen das Knie. Bei der Festnahme führte er ein Fleischermesser und ein Einhandmesser mit sich; er gab an, zum Schaschlikessen eingeladen gewesen zu sein. Er gestand, die Brillen gegen Drogen eintauschen zu wollen, und gab an, seit Jahren selbst Drogen zu konsumieren, auch in Haft. Der gebürtige Kasache mit 30 Eintragungen im Strafregister war erst acht Wochen zuvor nach insgesamt 15 Jahren Haft entlassen worden. Das Amtsgericht verurteilte ihn nun zu 14 Monaten Haft. #DrogenIm April 2026 griff sich der 50-jährige Victor T. in einer Optiker-Filiale in der Dresdner Neustadt vier Brillen. Als ein Mitarbeiter ihn ansprach, flüchtete er und warf zwei Brillen im Laden weg; zwei weitere befanden sich noch in seiner Hosentasche. Laut Anklage trat er seinem Verfolger gegen das Knie. Bei der Festnahme führte er ein Fleischermesser und ein Einhandmesser mit sich; er gab an, zum Schaschlikessen eingeladen gewesen zu sein. Er gestand, die Brillen gegen Drogen eintauschen zu wollen, und gab an, seit Jahren selbst Drogen zu konsumieren, auch in Haft. Der gebürtige Kasache mit 30 Eintragungen im Strafregister war erst acht Wochen zuvor nach insgesamt 15 Jahren Haft entlassen worden. Das Amtsgericht verurteilte ihn nun zu 14 Monaten Haft. #DrogenBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.10.2025 soll Anton B. (22) dem 16-jährigen Falk T. gegen 20 Euro das synthetische Opioid Isotonitazepyn an der Haltestelle Hauptbahnhof-Nord in Dresden verkauft haben. Zuvor hatte der Jugendliche gezögert, woraufhin B. ihm schrieb, er habe den Stoff bereits bezahlt. B. soll zudem versprochen haben, ihm das sichere Strecken der Droge zu erklären. Beide konsumierten noch Crystal. Falk T. nahm das Isotonitazepyn noch am selben Tag allein. Am 19.10.2025 kam er mit Herz-Kreislauf-Stillstand ins Krankenhaus und verstarb am 24.10.2025 um 11:10 Uhr an Multiorganversagen. Anton B., der über Telegram und Snapchat mit Ketamin, Speed, Kokain, Crystal und LSD handelte, muss sich seit dem 29.07.2026 vor dem Landgericht Dresden verantworten. Der Prozess wird fortgesetzt. #DrogenAm 18.10.2025 soll Anton B. (22) dem 16-jährigen Falk T. gegen 20 Euro das synthetische Opioid Isotonitazepyn an der Haltestelle Hauptbahnhof-Nord in Dresden verkauft haben. Zuvor hatte der Jugendliche gezögert, woraufhin B. ihm schrieb, er habe den Stoff bereits bezahlt. B. soll zudem versprochen haben, ihm das sichere Strecken der Droge zu erklären. Beide konsumierten noch Crystal. Falk T. nahm das Isotonitazepyn noch am selben Tag allein. Am 19.10.2025 kam er mit Herz-Kreislauf-Stillstand ins Krankenhaus und verstarb am 24.10.2025 um 11:10 Uhr an Multiorganversagen. Anton B., der über Telegram und Snapchat mit Ketamin, Speed, Kokain, Crystal und LSD handelte, muss sich seit dem 29.07.2026 vor dem Landgericht Dresden verantworten. Der Prozess wird fortgesetzt. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
-
GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.03.2025 gegen 19:00 Uhr ereignete sich in der Douglas-Filiale in der Galerie Roter Turm in Chemnitz ein Ladendiebstahl. Ein Ladendetektiv sprach einen Litauer an, woraufhin dieser ihn mit Pfefferspray attackierte. Die verständigten Polizeibeamten trafen ein und fanden den Mann ruhig dasitzend vor. Ein Beamter packte den Tatverdächtigen am Hals, und beide Beamten schlugen auf ihn ein. Das Amtsgericht Chemnitz verurteilte die beiden Polizisten (27 und 34 Jahre) am 24.07.2026 wegen Körperverletzung im Amt zu jeweils neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von zwei Jahren und einer Geldauflage von 3500 Euro an eine gemeinnützige Institution. #Koerperverletzung #DiebstahlAm 18.03.2025 gegen 19:00 Uhr ereignete sich in der Douglas-Filiale in der Galerie Roter Turm in Chemnitz ein Ladendiebstahl. Ein Ladendetektiv sprach einen Litauer an, woraufhin dieser ihn mit Pfefferspray attackierte. Die verständigten Polizeibeamten trafen ein und fanden den Mann ruhig dasitzend vor. Ein Beamter packte den Tatverdächtigen am Hals, und beide Beamten schlugen auf ihn ein. Das Amtsgericht Chemnitz verurteilte die beiden Polizisten (27 und 34 Jahre) am 24.07.2026 wegen Körperverletzung im Amt zu jeweils neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von zwei Jahren und einer Geldauflage von 3500 Euro an eine gemeinnützige Institution. #Koerperverletzung #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
Werbung
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Mehr laden
Prominente
Werbung
Luxusvilla auf Mallorca kaufen
Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.
Statistik
Meld.
Bilder
Heute
693
63
Gestern
942
91
Letzte 7 Tage
6.328
1.659
Letzte 30 Tage
32.342
10.573
Hashtags