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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenGegen Mittag stach eine 47-jährige Frau im Londoner Stadtteil Covent Garden in Westminster mit einer Schere auf vier Männer ein. Die Männer im Alter von 34, 39, 42 und 52 Jahren wurden mit Stichwunden aufgefunden, medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Die Tatverdächtige wurde verhaftet. Der Vorfall steht nach ersten Erkenntnissen im Zusammenhang mit psychischen Problemen der Frau. Augenzeugen beschrieben die Täterin als „gestört“.Gegen Mittag stach eine 47-jährige Frau im Londoner Stadtteil Covent Garden in Westminster mit einer Schere auf vier Männer ein. Die Männer im Alter von 34, 39, 42 und 52 Jahren wurden mit Stichwunden aufgefunden, medizinisch versorgt und in Krankenhäuser gebracht. Die Tatverdächtige wurde verhaftet. Der Vorfall steht nach ersten Erkenntnissen im Zusammenhang mit psychischen Problemen der Frau. Augenzeugen beschrieben die Täterin als „gestört“.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kletterten zwei Männer auf einen 40 Meter hohen Funkmast. Sie kamen nicht mehr herunter und mussten selbst den Notruf wählen. Spezialkräfte der Feuerwehr rückten an und starteten eine aufwendige Rettungsaktion. Die Polizei ermittelt.Am 16.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kletterten zwei Männer auf einen 40 Meter hohen Funkmast. Sie kamen nicht mehr herunter und mussten selbst den Notruf wählen. Spezialkräfte der Feuerwehr rückten an und starteten eine aufwendige Rettungsaktion. Die Polizei ermittelt.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #SexualdeliktAm 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #SexualdeliktChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert. #Koerperverletzung #Drogen #DiebstahlAm 24.08.2009 wird bekannt, dass sechs der acht wegen Piraterie verhafteten Männer im estnischen Tallinn als Nachbarn lebten. Die meisten von ihnen haben Vorstrafen wegen Drogen, Körperverletzung und Diebstahl. Unter den Verdächtigen befindet sich Andrej Lunew, der seit 2006 als tot galt. Die 15 befreiten russischen Seeleute werden vom Geheimdienst festgehalten. Die Ermittler prüfen eine mögliche Zusammenarbeit mit den Piraten. Der 35-jährige Alexander Bulejew soll die Bande angeführt haben, um Lösegeld zu erpressen. Die Verdächtigen behaupten, Umweltschützer zu sein. Bisher wurden keine Waffen als Beweismittel präsentiert. #Koerperverletzung #Drogen #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.06.2019 gegen 18:00 Uhr gerieten in Hamburg-Altona-Nord zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung und anschließend auf der Straße in einen lautstarken Streit. Anwohner alarmierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten waren alle drei Beteiligten blutüberströmt und wiesen Stichverletzungen auf. Ein 30-jähriger Mann schwebte zeitweise in Lebensgefahr und musste wiederbelebt werden. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Wohnung befanden sich zudem ein drei- und ein sechsjähriges Kind, die dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben wurden.Am 23.06.2019 gegen 18:00 Uhr gerieten in Hamburg-Altona-Nord zwei Männer und eine Frau in einer Wohnung und anschließend auf der Straße in einen lautstarken Streit. Anwohner alarmierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten waren alle drei Beteiligten blutüberströmt und wiesen Stichverletzungen auf. Ein 30-jähriger Mann schwebte zeitweise in Lebensgefahr und musste wiederbelebt werden. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht. In der Wohnung befanden sich zudem ein drei- und ein sechsjähriges Kind, die dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben wurden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.2012 gegen 20:00 Uhr gerieten in einer Münchner Moschee bis zu 50 Männer im Alter von 30 bis 50 Jahren in einen Streit, der eskalierte. Dabei wurden Holzlatten und Messer eingesetzt. Einem Mann wurde ein großer Teil eines Ohres abgebissen, fünf weitere Personen erlitten leichte Messerstichverletzungen. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an, um die Lage zu beruhigen. Ein Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Hintergrund der Auseinandersetzung sind vermutlich vereinsinterne Gründe bei einem Verein von Exil-Afghanen. #KörperverletzungAm 30.07.2012 gegen 20:00 Uhr gerieten in einer Münchner Moschee bis zu 50 Männer im Alter von 30 bis 50 Jahren in einen Streit, der eskalierte. Dabei wurden Holzlatten und Messer eingesetzt. Einem Mann wurde ein großer Teil eines Ohres abgebissen, fünf weitere Personen erlitten leichte Messerstichverletzungen. Die Polizei rückte mit einer Hundertschaft an, um die Lage zu beruhigen. Ein Mann wurde wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Hintergrund der Auseinandersetzung sind vermutlich vereinsinterne Gründe bei einem Verein von Exil-Afghanen. #KörperverletzungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.02.2008 entführten bewaffnete Männer den chaldäisch-katholischen Erzbischof Paulos Faradsch Rahhu vor einer Kirche in Mossul. Dabei wurden seine zwei Leibwächter und sein Fahrer getötet. Der 65-jährige Bischof war nach einer Messe auf dem Weg aus der Kirche, als die Täter ihn überwältigten. Die irakischen Behörden gehen von einem gezielten Angriff aus. Papst Benedikt XVI. appellierte an die Entführer und forderte die Freilassung des Bischofs. Die Täter sind flüchtig, die Fahndung läuft. #EntführungAm 29.02.2008 entführten bewaffnete Männer den chaldäisch-katholischen Erzbischof Paulos Faradsch Rahhu vor einer Kirche in Mossul. Dabei wurden seine zwei Leibwächter und sein Fahrer getötet. Der 65-jährige Bischof war nach einer Messe auf dem Weg aus der Kirche, als die Täter ihn überwältigten. Die irakischen Behörden gehen von einem gezielten Angriff aus. Papst Benedikt XVI. appellierte an die Entführer und forderte die Freilassung des Bischofs. Die Täter sind flüchtig, die Fahndung läuft. #EntführungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.01.2016 belästigten drei afghanische Männer im Alter von 19, 20 und 25 Jahren in der Münchner U-Bahn (Linie U1) mehrere Fahrgäste massiv und wurden handgreiflich. Einer der Männer spuckte einer älteren, gehbehinderten Frau vor die Füße und packte ihr ans Gesäß, später griff er einer jungen Frau ins Haar. Ein weiterer nahm einen älteren Fahrgast in den Schwitzkorb. Fahrgäste schritten couragiert ein. Am Hauptbahnhof stieg die Gruppe in die U5 um und pöbelte weiter, woraufhin die U-Bahnwache und eine Polizeistreife sie aus dem Zug holten. Die Männer wehrten sich vehement, wurden aber zunächst entlassen, da die Vorfälle aus der U1 noch nicht bekannt waren. Später wurden Haftbefehle erlassen. Die Festnahmen erfolgten an drei aufeinanderfolgenden Tagen: Am 05.02.2016 erkannte ein Polizist in seiner Freizeit einen der Männer am Stachus und alarmierte Kollegen, der 20-Jährige wurde festgenommen. Am 06.02.2016 wurde der 19-Jährige widerstandslos festgenommen. Am 07.02.2016 erkannten Beamte den 25-Jährigen, als er einen Landsmann zu einer Polizeiinspektion begleitete, und nahmen ihn fest. Gegen alle drei wurde Haftbefehl erlassen.Am 30.01.2016 belästigten drei afghanische Männer im Alter von 19, 20 und 25 Jahren in der Münchner U-Bahn (Linie U1) mehrere Fahrgäste massiv und wurden handgreiflich. Einer der Männer spuckte einer älteren, gehbehinderten Frau vor die Füße und packte ihr ans Gesäß, später griff er einer jungen Frau ins Haar. Ein weiterer nahm einen älteren Fahrgast in den Schwitzkorb. Fahrgäste schritten couragiert ein. Am Hauptbahnhof stieg die Gruppe in die U5 um und pöbelte weiter, woraufhin die U-Bahnwache und eine Polizeistreife sie aus dem Zug holten. Die Männer wehrten sich vehement, wurden aber zunächst entlassen, da die Vorfälle aus der U1 noch nicht bekannt waren. Später wurden Haftbefehle erlassen. Die Festnahmen erfolgten an drei aufeinanderfolgenden Tagen: Am 05.02.2016 erkannte ein Polizist in seiner Freizeit einen der Männer am Stachus und alarmierte Kollegen, der 20-Jährige wurde festgenommen. Am 06.02.2016 wurde der 19-Jährige widerstandslos festgenommen. Am 07.02.2016 erkannten Beamte den 25-Jährigen, als er einen Landsmann zu einer Polizeiinspektion begleitete, und nahmen ihn fest. Gegen alle drei wurde Haftbefehl erlassen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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