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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 erstach eine 30-jährige Frau den achtjährigen Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, und setzte den Leichnam anschließend in Brand. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Mord vor; das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen. Am 07.08.2026, dem 21. Verhandlungstag, ging der Prozess am Landgericht Rostock ab 9.30 Uhr weiter, und die Großmutter des Jungen sagte aus, Fabian sei ein aufgeweckter, lustiger Junge gewesen, der auch Zick-Phasen gehabt habe. Vor etwa zwei Jahren habe Fabian keinen Kontakt zu seinem Vater gewollt und erzählt, sein Vater sei 'böse' zu der Angeklagten gewesen; nach der Trennung des Vaters von der Angeklagten hätten sich Vater und Sohn wieder angenähert. Die Verteidigung stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Todes- und am Vortag infrage und regte unter anderem die Erstellung eines Bewegungsprofils eines Fahrzeugs, die erneute Vernehmung eines Zeugen zur Funkzellenauswertung sowie die Vernehmung von Arbeitgeber und Kollegen des Vaters an. Das Gericht stellte die Beweisanregungen zunächst zurück; die übrigen Verfahrensbeteiligten sollen bis zum nächsten Verhandlungstag Stellung nehmen. #MordAm 10.10.2025 erstach eine 30-jährige Frau den achtjährigen Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, und setzte den Leichnam anschließend in Brand. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten Mord vor; das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen. Am 07.08.2026, dem 21. Verhandlungstag, ging der Prozess am Landgericht Rostock ab 9.30 Uhr weiter, und die Großmutter des Jungen sagte aus, Fabian sei ein aufgeweckter, lustiger Junge gewesen, der auch Zick-Phasen gehabt habe. Vor etwa zwei Jahren habe Fabian keinen Kontakt zu seinem Vater gewollt und erzählt, sein Vater sei 'böse' zu der Angeklagten gewesen; nach der Trennung des Vaters von der Angeklagten hätten sich Vater und Sohn wieder angenähert. Die Verteidigung stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Todes- und am Vortag infrage und regte unter anderem die Erstellung eines Bewegungsprofils eines Fahrzeugs, die erneute Vernehmung eines Zeugen zur Funkzellenauswertung sowie die Vernehmung von Arbeitgeber und Kollegen des Vaters an. Das Gericht stellte die Beweisanregungen zunächst zurück; die übrigen Verfahrensbeteiligten sollen bis zum nächsten Verhandlungstag Stellung nehmen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Landgericht Rostock ging der Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 07.08.2026 ab 9.30 Uhr in den 21. Verhandlungstag. Die Verteidigung der Angeklagten, Rechtsanwalt Andreas Ohm, stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Tag der Tötung sowie am Vortag infrage und bezweifelte, dass sich die Angeklagte zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten aufgehalten hat. Das Gericht vertagte die eingebrachten Beweisanregungen, darunter die Erstellung eines Bewegungsprofils des Autos eines Zeugen, eine erneute Vernehmung zur Funkzellenauswertung, die Befragung des Arbeitgebers und eines Kollegen des Vaters zum Tagesablauf am Tag des Verschwindens sowie die Prüfung eines Fahrzeugs, das dem auffälligen Pickup der Angeklagten ähneln und im Raum Güstrow unterwegs gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen; nach eigenen Angaben sind die beiden inzwischen wieder zusammen. #MordAm Landgericht Rostock ging der Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow am 07.08.2026 ab 9.30 Uhr in den 21. Verhandlungstag. Die Verteidigung der Angeklagten, Rechtsanwalt Andreas Ohm, stellte die von der Staatsanwaltschaft zugrunde gelegten Zeitabläufe am Tag der Tötung sowie am Vortag infrage und bezweifelte, dass sich die Angeklagte zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten aufgehalten hat. Das Gericht vertagte die eingebrachten Beweisanregungen, darunter die Erstellung eines Bewegungsprofils des Autos eines Zeugen, eine erneute Vernehmung zur Funkzellenauswertung, die Befragung des Arbeitgebers und eines Kollegen des Vaters zum Tagesablauf am Tag des Verschwindens sowie die Prüfung eines Fahrzeugs, das dem auffälligen Pickup der Angeklagten ähneln und im Raum Güstrow unterwegs gewesen sein soll. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Angeklagten vor, Fabian am 10.10.2025 an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und den Leichnam anschließend in Brand gesetzt zu haben. Das Motiv soll mit ihrer Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweisem Ende zusammenhängen; nach eigenen Angaben sind die beiden inzwischen wieder zusammen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Gina H. vor, die Tat begangen zu haben; als Motiv gelten ihre Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweises Ende. Das Landgericht Rostock setzte den Prozess am 06.08.2026 nach vierwöchiger Pause fort; für den 07.08.2026 ist der 21. Prozesstag geplant. Die jüngere Schwester der Angeklagten sagte als Zeugin aus und beschrieb eine zerrüttete Familie. Sie hat keinen Kontakt mehr zur Angeklagten oder zu den Großeltern, wohl aber zur gemeinsamen Mutter. Ihre Schwester könne liebevoll sein, werde aber schnell aufbrausend, wenn etwas nicht ihren Vorstellungen entspreche, und habe in der Jugend mit Lügen Aufmerksamkeit erheischt. Im Gerichtssaal kam es zu einem Wortwechsel zwischen den Geschwistern, woraufhin der Vorsitzende Richter Holger Schütt beide ermahnte. #MordAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft der 30-jährigen Gina H. vor, die Tat begangen zu haben; als Motiv gelten ihre Beziehung zu Fabians Vater und deren zeitweises Ende. Das Landgericht Rostock setzte den Prozess am 06.08.2026 nach vierwöchiger Pause fort; für den 07.08.2026 ist der 21. Prozesstag geplant. Die jüngere Schwester der Angeklagten sagte als Zeugin aus und beschrieb eine zerrüttete Familie. Sie hat keinen Kontakt mehr zur Angeklagten oder zu den Großeltern, wohl aber zur gemeinsamen Mutter. Ihre Schwester könne liebevoll sein, werde aber schnell aufbrausend, wenn etwas nicht ihren Vorstellungen entspreche, und habe in der Jugend mit Lügen Aufmerksamkeit erheischt. Im Gerichtssaal kam es zu einem Wortwechsel zwischen den Geschwistern, woraufhin der Vorsitzende Richter Holger Schütt beide ermahnte. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Der Junge war an diesem Tag nicht zur Schule gegangen, weil es ihm nicht gut ging. Seine Mutter kehrte gegen 15.30 Uhr von der Arbeit zurück und fand die Wohnung leer vor; am Abend meldete sie ihren Sohn bei der Polizei als vermisst. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 30-jährigen Frau vor, die Tat begangen zu haben; sie befindet sich in Untersuchungshaft. Vor dem Landgericht Rostock läuft seit dem 28.04.2026 der Mordprozess gegen sie. Die Angeklagte schweigt bislang, hat jedoch für den 24.08.2026 eine Aussage angekündigt. Fabians Vater wurde als Zeuge vernommen; wegen Widersprüchen zu seinen früheren Angaben ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Ein Tatverdacht gegen ihn im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen besteht nicht. #Mord #FalscheAussageAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Der Junge war an diesem Tag nicht zur Schule gegangen, weil es ihm nicht gut ging. Seine Mutter kehrte gegen 15.30 Uhr von der Arbeit zurück und fand die Wohnung leer vor; am Abend meldete sie ihren Sohn bei der Polizei als vermisst. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 30-jährigen Frau vor, die Tat begangen zu haben; sie befindet sich in Untersuchungshaft. Vor dem Landgericht Rostock läuft seit dem 28.04.2026 der Mordprozess gegen sie. Die Angeklagte schweigt bislang, hat jedoch für den 24.08.2026 eine Aussage angekündigt. Fabians Vater wurde als Zeuge vernommen; wegen Widersprüchen zu seinen früheren Angaben ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Ein Tatverdacht gegen ihn im Zusammenhang mit dem Gewaltverbrechen besteht nicht. #Mord #FalscheAussageChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die 30-jährige Angeklagte, die bereits 19 Mal in Fußfesseln vor dem Landgericht Rostock geführt wurde, muss sich deshalb wegen Mordes verantworten und schweigt bislang. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen getötet zu haben; sie sitzt seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Das Gericht spielte zahlreiche Sprachnachrichten und abgehörte Telefonate ab, die die Angeklagte an Fabians Vater geschickt hatte. Fabians Vater, der eine vierjährige Beziehung mit der Angeklagten führte, glaubt an ihre Unschuld; gegen ihn wird wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt. Fabians Mutter verfolgt den Prozess als Nebenklägerin. Der Mordprozess geht nach vierwöchiger Unterbrechung in die finale Phase. #Mord #FalscheAussageAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian an einem Teich bei Klein Upahl, etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow, erstochen und sein Leichnam anschließend in Brand gesetzt. Die 30-jährige Angeklagte, die bereits 19 Mal in Fußfesseln vor dem Landgericht Rostock geführt wurde, muss sich deshalb wegen Mordes verantworten und schweigt bislang. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen getötet zu haben; sie sitzt seit dem 07.11.2025 in Untersuchungshaft. Das Gericht spielte zahlreiche Sprachnachrichten und abgehörte Telefonate ab, die die Angeklagte an Fabians Vater geschickt hatte. Fabians Vater, der eine vierjährige Beziehung mit der Angeklagten führte, glaubt an ihre Unschuld; gegen ihn wird wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage ermittelt. Fabians Mutter verfolgt den Prozess als Nebenklägerin. Der Mordprozess geht nach vierwöchiger Unterbrechung in die finale Phase. #Mord #FalscheAussageChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.10.2025 gegen Abend führte die heute 30-jährige Angeklagte einen Zeugen zu einem Tümpel bei Klein Upahl, wo später der Leichnam des achtjährigen Fabian gefunden wurde. Der Zeuge gab an, die Frau habe gezielt den Ort angesteuert und gesagt: "Da liegt was. Das ist er." Sie habe mit der Handy-Lampe geleuchtet, während es stockdunkel war. Der Zeuge erkannte nichts Genaues, beide verließen den Ort schweigend. Erst am 14.10.2025 informierte die Angeklagte die Polizei und gab an, den Leichnam zufällig beim Spaziergang entdeckt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen am 10.10.2025 mit sechs Messerstichen getötet und angezündet zu haben. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 13.10.2025 gegen Abend führte die heute 30-jährige Angeklagte einen Zeugen zu einem Tümpel bei Klein Upahl, wo später der Leichnam des achtjährigen Fabian gefunden wurde. Der Zeuge gab an, die Frau habe gezielt den Ort angesteuert und gesagt: "Da liegt was. Das ist er." Sie habe mit der Handy-Lampe geleuchtet, während es stockdunkel war. Der Zeuge erkannte nichts Genaues, beide verließen den Ort schweigend. Erst am 14.10.2025 informierte die Angeklagte die Polizei und gab an, den Leichnam zufällig beim Spaziergang entdeckt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, den Jungen am 10.10.2025 mit sechs Messerstichen getötet und angezündet zu haben. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Die Ermittlungen dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian nahe Klein Upahl (Landkreis Rostock) tot aufgefunden. Der Leichnam lag an einem Tümpel, der als 'Wildschweinkuhle' bezeichnet wird. Die 30-jährige Angeklagte, die in einer On/Off-Beziehung mit Fabians Vater lebt, soll den Jungen laut Staatsanwaltschaft mit sechs Messerstichen getötet und anschließend verbrannt haben, um Spuren zu verwischen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Sie selbst informierte am 14.10.2025 die Polizei und führte die Beamten zum Fundort. Am achten Verhandlungstag vor dem Landgericht Rostock wurden über 150 Fotos und eine 3D-Tatortrekonstruktion präsentiert. Die Ermittler fanden Fußabdruckspuren des Jungen und der Angeklagten, die jedoch keine eindeutige Identifizierung ermöglichten. Der Prozess ist bis zum 10.09.2026 terminiert. Die Ermittlungen dauern. #MordAm 10.10.2025 wurde der achtjährige Fabian nahe Klein Upahl (Landkreis Rostock) tot aufgefunden. Der Leichnam lag an einem Tümpel, der als 'Wildschweinkuhle' bezeichnet wird. Die 30-jährige Angeklagte, die in einer On/Off-Beziehung mit Fabians Vater lebt, soll den Jungen laut Staatsanwaltschaft mit sechs Messerstichen getötet und anschließend verbrannt haben, um Spuren zu verwischen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. Die Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Sie selbst informierte am 14.10.2025 die Polizei und führte die Beamten zum Fundort. Am achten Verhandlungstag vor dem Landgericht Rostock wurden über 150 Fotos und eine 3D-Tatortrekonstruktion präsentiert. Die Ermittler fanden Fußabdruckspuren des Jungen und der Angeklagten, die jedoch keine eindeutige Identifizierung ermöglichten. Der Prozess ist bis zum 10.09.2026 terminiert. Die Ermittlungen dauern. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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