• Polizist soll Mordversuche begangen haben
    In Schottland soll ein Polizist jahrelang Frauen vergewaltigt und mehrere Mordversuche begangen haben. Die bisherigen Erkenntnisse seien „wirklich schockierend“, sagte die stellvertretende Polizeichefin Lynn Ratcliff. Die Ermittler gehen derzeit von mindestens acht Opfern aus. Auslöser der Ermittlungen war eine Frau, die sich im vergangenen Jahr an die Polizei wandte. Sie gab an, 2021 von dem Schotten in ihrem Haus in Glasgow vergewaltigt worden zu sein. Zuvor hatte sie die Polizei gerufen und eine Straftat gemeldet. Der beschuldigte Polizist kehrte nach dem Einsatz zurück und beging den sexuellen Missbrauch. Der Mann hatte in den Wochen nach der Vergewaltigung wiederholt die Ermittlungsakte der Frau im polizeiinternen Computersystem aufgerufen, auch im Urlaub. Zudem wurden Verbindungen zu einem weiteren Fall entdeckt: 2018 hatte eine Sexarbeiterin aus Glasgow einen gewalttätigen Kunden gemeldet, bei dem es sich ebenfalls um den Polizisten gehandelt haben dürfte. Bei einer Hausdurchsuchung wurden sieben Handys und ein Laptop gefunden, auf denen Tausende explizite Videos und Bilder waren. Der Mann hatte während seiner Polizeilaufbahn die Dienste von Hunderten Sexarbeiterinnen in Anspruch genommen. Nach diesen Erkenntnissen wurde der Schotte vom Dienst suspendiert, aber nicht festgehalten. Als er im Mai schließlich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen wurde, beging er Suizid. Die Polizei identifizierte weitere mutmaßliche Opfer. In einigen Fällen wäre der Mann laut Bericht wegen versuchten Mordes angeklagt worden. #Mord #Sexualdelikt
    In Schottland soll ein Polizist jahrelang Frauen vergewaltigt und mehrere Mordversuche begangen haben. Die bisherigen Erkenntnisse seien „wirklich schockierend“, sagte die stellvertretende Polizeichefin Lynn Ratcliff. Die Ermittler gehen derzeit von mindestens acht Opfern aus. Auslöser der Ermittlungen war eine Frau, die sich im vergangenen Jahr an die Polizei wandte. Sie gab an, 2021 von dem Schotten in ihrem Haus in Glasgow vergewaltigt worden zu sein. Zuvor hatte sie die Polizei gerufen und eine Straftat gemeldet. Der beschuldigte Polizist kehrte nach dem Einsatz zurück und beging den sexuellen Missbrauch. Der Mann hatte in den Wochen nach der Vergewaltigung wiederholt die Ermittlungsakte der Frau im polizeiinternen Computersystem aufgerufen, auch im Urlaub. Zudem wurden Verbindungen zu einem weiteren Fall entdeckt: 2018 hatte eine Sexarbeiterin aus Glasgow einen gewalttätigen Kunden gemeldet, bei dem es sich ebenfalls um den Polizisten gehandelt haben dürfte. Bei einer Hausdurchsuchung wurden sieben Handys und ein Laptop gefunden, auf denen Tausende explizite Videos und Bilder waren. Der Mann hatte während seiner Polizeilaufbahn die Dienste von Hunderten Sexarbeiterinnen in Anspruch genommen. Nach diesen Erkenntnissen wurde der Schotte vom Dienst suspendiert, aber nicht festgehalten. Als er im Mai schließlich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung festgenommen wurde, beging er Suizid. Die Polizei identifizierte weitere mutmaßliche Opfer. In einigen Fällen wäre der Mann laut Bericht wegen versuchten Mordes angeklagt worden. #Mord #Sexualdelikt
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