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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenNach der Ablehnung seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis sinnt Reemtsma-Entführer Thomas Drach offenbar auf Rache. Die Sicherheitsbehörden haben für mehrere Personen aus Justiz und Polizei Schutzmaßnahmen angeordnet. Sie gehen von mehreren Szenarien aus, wonach Unterstützer des Schwerverbrechers einen gezielten Anschlag oder eine Entführung durchführen könnten, um Drach freizupressen. Drach, der 2001 zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde, fühlt sich ungerecht behandelt und hat nach Einschätzung von Kriminaldirektor Reinhard Bromm Rachefantasien. Drach verfügt über ein Unterstützerumfeld, darunter ein Ehepaar aus Ibiza und ein ehemaliger Mithäftling aus Toronto. #EntfuehrungNach der Ablehnung seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis sinnt Reemtsma-Entführer Thomas Drach offenbar auf Rache. Die Sicherheitsbehörden haben für mehrere Personen aus Justiz und Polizei Schutzmaßnahmen angeordnet. Sie gehen von mehreren Szenarien aus, wonach Unterstützer des Schwerverbrechers einen gezielten Anschlag oder eine Entführung durchführen könnten, um Drach freizupressen. Drach, der 2001 zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt wurde, fühlt sich ungerecht behandelt und hat nach Einschätzung von Kriminaldirektor Reinhard Bromm Rachefantasien. Drach verfügt über ein Unterstützerumfeld, darunter ein Ehepaar aus Ibiza und ein ehemaliger Mithäftling aus Toronto. #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Sonntag verübte ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf einen Buskonvoi im Südwesten Pakistans. Er rammte mit einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug einen Bus, tötete mindestens 17 schiitische Pilger und verletzte mehr als 20 Menschen. Ein Bus wurde komplett zerstört, ein zweiter stark beschädigt. Die Busse waren auf dem Weg zu einer Pilgerreise in den Iran. #MordAm Sonntag verübte ein Selbstmordattentäter einen Anschlag auf einen Buskonvoi im Südwesten Pakistans. Er rammte mit einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug einen Bus, tötete mindestens 17 schiitische Pilger und verletzte mehr als 20 Menschen. Ein Bus wurde komplett zerstört, ein zweiter stark beschädigt. Die Busse waren auf dem Weg zu einer Pilgerreise in den Iran. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2018 wurde der 32-jährige Husnain Rashid aus Lancashire zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte im Oktober 2017 ein Foto der Schule von Prinz George in einem Chatroom veröffentlicht, um einen Anschlag auf den Thronfolger zu planen. Rashid bekannte sich schuldig, einen Anschlag auf Prinz George angezettelt zu haben, und veröffentlichte zudem Vorschläge für Angriffe auf britische Fußballstadien. Er muss mindestens 25 Jahre im Gefängnis verbringen. #Mord #FXPromiAm 13.07.2018 wurde der 32-jährige Husnain Rashid aus Lancashire zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte im Oktober 2017 ein Foto der Schule von Prinz George in einem Chatroom veröffentlicht, um einen Anschlag auf den Thronfolger zu planen. Rashid bekannte sich schuldig, einen Anschlag auf Prinz George angezettelt zu haben, und veröffentlichte zudem Vorschläge für Angriffe auf britische Fußballstadien. Er muss mindestens 25 Jahre im Gefängnis verbringen. #Mord #FXPromiChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.11.2015 verherrlichte ein Münchner in sozialen Medien die Terroranschläge von Paris. Er postete auf Facebook lobende Kommentare und verwendete die schwarze Flagge des verbotenen Islamischen Staates (IS). Die Münchner Polizei entdeckte die Posts im Rahmen ihres Social Monitorings. Die Staatsanwaltschaft München I erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Der Mann muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz rechnen. #TerrorismusAm 14.11.2015 verherrlichte ein Münchner in sozialen Medien die Terroranschläge von Paris. Er postete auf Facebook lobende Kommentare und verwendete die schwarze Flagge des verbotenen Islamischen Staates (IS). Die Münchner Polizei entdeckte die Posts im Rahmen ihres Social Monitorings. Die Staatsanwaltschaft München I erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung wurden Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Der Mann muss mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz rechnen. #TerrorismusChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.04.2026 bangten ICE Fahrgäste, weil ein Mann im ICE mit einem Anschlag drohte. Es gab einen Polizei-Großeinsatz am Bahnhof Siegburg-Bonn. #BedrohungAm 03.04.2026 bangten ICE Fahrgäste, weil ein Mann im ICE mit einem Anschlag drohte. Es gab einen Polizei-Großeinsatz am Bahnhof Siegburg-Bonn. #BedrohungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2026 kam es in einem ICE in Nordrhein-Westfalen zu einem Zwischenfall, bei dem ein 20-jähriger Mann mit einem Anschlag drohte und Böller explodieren ließ, wodurch zwölf Fahrgäste leicht verletzt wurden. Der Mann warf pyrotechnische Gegenstände, die mit Kunststoffkugeln gefüllt waren. Der ICE 19 wurde geräumt und der Tatverdächtige wurde von der Bundespolizei festgenommen.Am 02.04.2026 kam es in einem ICE in Nordrhein-Westfalen zu einem Zwischenfall, bei dem ein 20-jähriger Mann mit einem Anschlag drohte und Böller explodieren ließ, wodurch zwölf Fahrgäste leicht verletzt wurden. Der Mann warf pyrotechnische Gegenstände, die mit Kunststoffkugeln gefüllt waren. Der ICE 19 wurde geräumt und der Tatverdächtige wurde von der Bundespolizei festgenommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDer Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen. #MordDer Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.12.2024 lenkte Taleb Al-Abdulmohsen einen mehr als zwei Tonnen schweren und 340 PS starken Wagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Der damals 50 Jahre alte Mann aus Saudi-Arabien war dabei mit bis zu 48 Kilometern pro Stunde unterwegs. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben bei dem Anschlag. Mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. Die Anklage wirft Taleb Al-Abdulmohsen unter anderem sechsfachen Mord und versuchten Mord in 338 Fällen vor. Im Prozess zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt sind weitere Zeugen zu den psychischen Folgen der Gewalttat gehört worden. Eine 27 Jahre alte Sozialarbeiterin, die damals in der zehnten Woche schwanger war, berichtete von ihren Ängsten, das Baby zu verlieren und von "wahnsinniger Angst und Panikattacken". Ein 55 Jahre alter Selbstständiger sagte, dass das Schlimmste die Schreierei und die ganzen Verletzten gewesen seien. Er berichtete von Schlafstörungen und dass er mit den Bildern des Anschlags nachts wach werde. #MordAm 20.12.2024 lenkte Taleb Al-Abdulmohsen einen mehr als zwei Tonnen schweren und 340 PS starken Wagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Der damals 50 Jahre alte Mann aus Saudi-Arabien war dabei mit bis zu 48 Kilometern pro Stunde unterwegs. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben bei dem Anschlag. Mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. Die Anklage wirft Taleb Al-Abdulmohsen unter anderem sechsfachen Mord und versuchten Mord in 338 Fällen vor. Im Prozess zum Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt sind weitere Zeugen zu den psychischen Folgen der Gewalttat gehört worden. Eine 27 Jahre alte Sozialarbeiterin, die damals in der zehnten Woche schwanger war, berichtete von ihren Ängsten, das Baby zu verlieren und von "wahnsinniger Angst und Panikattacken". Ein 55 Jahre alter Selbstständiger sagte, dass das Schlimmste die Schreierei und die ganzen Verletzten gewesen seien. Er berichtete von Schlafstörungen und dass er mit den Bildern des Anschlags nachts wach werde. #MordChat 0 GeteiltChatTeilen
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