Suche
Durchsuchen Sie Fahndungen und Meldungen aus aller Welt.
-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 gegen 21:20 Uhr meldete eine Zeugin eine betrunkene Autofahrerin in der Straße 'Am Autohof' in Göppingen. Die 42-jährige Fahrerin eines Opel Kombi war sichtlich alkoholisiert ausgestiegen. Bei der polizeilichen Nachforschung verweigerte sie einen Atemalkoholtest und leistete Widerstand gegen die Blutentnahme. Sie beleidigte die Einsatzkräfte. Ein 35-jähriger Mann mischte sich ein und ging körperlich gegen die Polizei vor, wurde zu Boden gebracht und leicht verletzt. Die 42-Jährige setzte den Widerstand auf der Dienststelle fort. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt. Gegen die Frau wird wegen Trunkenheitsfahrt, Widerstand und Beleidigung ermittelt, der 35-Jährige erhält eine Anzeige.Am 14.07.2026 gegen 21:20 Uhr meldete eine Zeugin eine betrunkene Autofahrerin in der Straße 'Am Autohof' in Göppingen. Die 42-jährige Fahrerin eines Opel Kombi war sichtlich alkoholisiert ausgestiegen. Bei der polizeilichen Nachforschung verweigerte sie einen Atemalkoholtest und leistete Widerstand gegen die Blutentnahme. Sie beleidigte die Einsatzkräfte. Ein 35-jähriger Mann mischte sich ein und ging körperlich gegen die Polizei vor, wurde zu Boden gebracht und leicht verletzt. Die 42-Jährige setzte den Widerstand auf der Dienststelle fort. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt. Gegen die Frau wird wegen Trunkenheitsfahrt, Widerstand und Beleidigung ermittelt, der 35-Jährige erhält eine Anzeige.0 Geteilt
-
Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 um 18:09 Uhr kam es in der Fußgängerzone der Münsterstraße in Zülpich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Autofahrer und einem 57-jährigen Fußgänger. Der Autofahrer befuhr mit seinem Pkw die Fußgängerzone, woraufhin der Fußgänger zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Im anschließenden Streitgespräch bedrohte der Autofahrer den 57-Jährigen, während sein Beifahrer ihn beleidigte. Polizeibeamte trafen den Fahrzeugführer später an seiner Wohnanschrift an. Er gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Bedrohung und der Beleidigung.Am 14.07.2026 um 18:09 Uhr kam es in der Fußgängerzone der Münsterstraße in Zülpich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Autofahrer und einem 57-jährigen Fußgänger. Der Autofahrer befuhr mit seinem Pkw die Fußgängerzone, woraufhin der Fußgänger zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Im anschließenden Streitgespräch bedrohte der Autofahrer den 57-Jährigen, während sein Beifahrer ihn beleidigte. Polizeibeamte trafen den Fahrzeugführer später an seiner Wohnanschrift an. Er gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Bedrohung und der Beleidigung.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.0 Geteilt
-
Am 02.05.2025 gegen 18 Uhr kam es in der Ludwigshafener Innenstadt zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Streitigkeiten zwischen einem damals 28-jährigen Mann und seiner damals 20-jährigen Partnerin. Bei der Fixierung des Beschuldigten beleidigte er die Einsatzkräfte und leistete erheblichen Widerstand, wodurch Beamte leicht verletzt wurden. Das Amtsgericht Ludwigshafen verurteilte den mittlerweile 29-Jährigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.Am 02.05.2025 gegen 18 Uhr kam es in der Ludwigshafener Innenstadt zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Streitigkeiten zwischen einem damals 28-jährigen Mann und seiner damals 20-jährigen Partnerin. Bei der Fixierung des Beschuldigten beleidigte er die Einsatzkräfte und leistete erheblichen Widerstand, wodurch Beamte leicht verletzt wurden. Das Amtsgericht Ludwigshafen verurteilte den mittlerweile 29-Jährigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.0 Geteilt
-
Am 05.07.2026 wurden während des AfD-Bundesparteitags in Erfurt drei Reporter des Portals 'Apollo News' körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte und eine bekannte Person wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Zudem wurde ein Vertreter der Zeitung 'Junge Freiheit' beraubt; hier wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, insgesamt wird gegen drei Personen ermittelt.Am 05.07.2026 wurden während des AfD-Bundesparteitags in Erfurt drei Reporter des Portals 'Apollo News' körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte und eine bekannte Person wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Zudem wurde ein Vertreter der Zeitung 'Junge Freiheit' beraubt; hier wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, insgesamt wird gegen drei Personen ermittelt.0 Geteilt
-
Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr trafen Polizeibeamte in Augsburg auf eine am Boden liegende 38-jährige Frau und einen 38-jährigen Mann. Die Frau schien schwer verletzt. Der Mann wurde aggressiv und schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht, wobei er deren Brille beschädigte und die Beamtin leicht verletzte. Die Beamten brachten den Mann unter Widerstand zu Boden und fixierten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,7 Promille. Der 38-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend entlassen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Beleidigung. Die lettischen Staatsangehörigen wurden getrennt; die Frau kam ins Krankenhaus.Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr trafen Polizeibeamte in Augsburg auf eine am Boden liegende 38-jährige Frau und einen 38-jährigen Mann. Die Frau schien schwer verletzt. Der Mann wurde aggressiv und schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht, wobei er deren Brille beschädigte und die Beamtin leicht verletzte. Die Beamten brachten den Mann unter Widerstand zu Boden und fixierten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,7 Promille. Der 38-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend entlassen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Beleidigung. Die lettischen Staatsangehörigen wurden getrennt; die Frau kam ins Krankenhaus.0 Geteilt
-
In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.0 Geteilt
-
Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.0 Geteilt
-
Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt an der Donnerschweer Straße einen 35-jährigen Mann, der mehrere Lebensmittel unter seiner Jacke und in seiner Hose versteckte. Nachdem der Mann den Kassenbereich passiert hatte, ohne die Waren zu bezahlen, sprach der Detektiv ihn an. Der 35-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache und versuchte zu flüchten. Als der Ladendetektiv ihn festhielt, schlug der Tatverdächtige dem Detektiv mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Erst mithilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der 35-Jährige durchgehend aggressiv und beleidigte sowohl die Mitarbeiter als auch die Einsatzkräfte. Da der Mann erheblich alkoholisiert war, wurde er zur Dienststelle gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Anordnung des Amtsgerichts Oldenburg erfolgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Unterbringung im polizeilichen Gewahrsam. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde der 35-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt an der Donnerschweer Straße einen 35-jährigen Mann, der mehrere Lebensmittel unter seiner Jacke und in seiner Hose versteckte. Nachdem der Mann den Kassenbereich passiert hatte, ohne die Waren zu bezahlen, sprach der Detektiv ihn an. Der 35-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache und versuchte zu flüchten. Als der Ladendetektiv ihn festhielt, schlug der Tatverdächtige dem Detektiv mit der Faust ins Gesicht und verletzte ihn leicht. Erst mithilfe eines weiteren Mitarbeiters gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten verhielt sich der 35-Jährige durchgehend aggressiv und beleidigte sowohl die Mitarbeiter als auch die Einsatzkräfte. Da der Mann erheblich alkoholisiert war, wurde er zur Dienststelle gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Anordnung des Amtsgerichts Oldenburg erfolgten die Entnahme einer Blutprobe sowie die Unterbringung im polizeilichen Gewahrsam. Nachdem er sich beruhigt hatte, wurde der 35-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung eingeleitet.0 Geteilt
-
Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.0 Geteilt
-
Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr befand sich eine dreiköpfige Gruppe auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im RE 11283, welche lautstark Musik hörte. Der Zugbegleiter hatte diese bereits mehrfach ohne Erfolg darum gebeten, die Musik leiser zu stellen, woraufhin er die beiden Männer und die Frau von der Fahrt ausschloss und in Flintbek des Zuges verwies. Beim Aussteigen rief einer der beiden Männer, ein 23-jähriger Deutscher, lautstark "Sieg Heil" und warf zugleich eine volle PET-Flasche gegen eine Scheibe des Zuges. Hierbei kam es zu keinen Beschädigungen. Zuvor hatte er den Zugbegleiter noch mit der Begrifflichkeit "Hurensohn" beleidigt. Anschließend begab er sich in Richtung des Lokführers und beleidigte diesen ebenfalls als "Hurensohn". Ungefähr eine Stunde später wurde die Bundespolizei in Neumünster telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, nachdem die drei Personen mittlerweile ihre Fahrt mit dem RE 11285 fortgesetzt hatten. So erwartete beim Eintreffen des Zuges in Neumünster HBF eine Streife der Bundespolizei die Gruppe und kontrollierte diese. Nach der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen im Sinne des §86a StGB wegen der Verwendung von verfassungsfeindlichen Parolen, ferner i.S.d. §185 StGB wegen der Beleidigungen sowie i.S.d. §303 StGB wegen der versuchten Sachbeschädigung wurden die drei Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr befand sich eine dreiköpfige Gruppe auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im RE 11283, welche lautstark Musik hörte. Der Zugbegleiter hatte diese bereits mehrfach ohne Erfolg darum gebeten, die Musik leiser zu stellen, woraufhin er die beiden Männer und die Frau von der Fahrt ausschloss und in Flintbek des Zuges verwies. Beim Aussteigen rief einer der beiden Männer, ein 23-jähriger Deutscher, lautstark "Sieg Heil" und warf zugleich eine volle PET-Flasche gegen eine Scheibe des Zuges. Hierbei kam es zu keinen Beschädigungen. Zuvor hatte er den Zugbegleiter noch mit der Begrifflichkeit "Hurensohn" beleidigt. Anschließend begab er sich in Richtung des Lokführers und beleidigte diesen ebenfalls als "Hurensohn". Ungefähr eine Stunde später wurde die Bundespolizei in Neumünster telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt, nachdem die drei Personen mittlerweile ihre Fahrt mit dem RE 11285 fortgesetzt hatten. So erwartete beim Eintreffen des Zuges in Neumünster HBF eine Streife der Bundespolizei die Gruppe und kontrollierte diese. Nach der Einleitung von Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen im Sinne des §86a StGB wegen der Verwendung von verfassungsfeindlichen Parolen, ferner i.S.d. §185 StGB wegen der Beleidigungen sowie i.S.d. §303 StGB wegen der versuchten Sachbeschädigung wurden die drei Personen wieder auf freien Fuß gesetzt.0 Geteilt
-
Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 19-Jährigen und einer 21-Jährigen, wobei die 19-Jährige auf die 21-Jährige einschlug. Eine 29-Jährige kam dazu und ging auf die 19-Jährige los. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem bislang unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte Polizeibeamte. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 19-Jährigen und einer 21-Jährigen, wobei die 19-Jährige auf die 21-Jährige einschlug. Eine 29-Jährige kam dazu und ging auf die 19-Jährige los. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem bislang unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte Polizeibeamte. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei einer erneuten Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 2,4 Promille. Da der Mann gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Polizeibeamte zur Dienststelle. Dabei zeigte er sich aggressiv, beleidigte die Beamten und wurde gefesselt. Er verletzte einen Beamten mittels Kopfstoßes leicht und leistete Widerstand. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei einer erneuten Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 2,4 Promille. Da der Mann gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Polizeibeamte zur Dienststelle. Dabei zeigte er sich aggressiv, beleidigte die Beamten und wurde gefesselt. Er verletzte einen Beamten mittels Kopfstoßes leicht und leistete Widerstand. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest knapp 2,4 Promille. Da er gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Beamte zur Dienststelle. Dabei beleidigte er die Beamten, leistete Widerstand und verletzte einen Beamten mit einem Kopfstoß leicht. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann ist deutscher Staatsangehöriger.Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest knapp 2,4 Promille. Da er gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Beamte zur Dienststelle. Dabei beleidigte er die Beamten, leistete Widerstand und verletzte einen Beamten mit einem Kopfstoß leicht. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann ist deutscher Staatsangehöriger.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es am Lechufer Nähe Radetzkystraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine 19-Jährige schlug auf eine 21-Jährige ein. Eine 29-Jährige griff daraufhin die 19-Jährige an. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch das Pfefferspray, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte die Polizeibeamten. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und weiterer Delikte.Am 11.07.2026 gegen 19:45 Uhr kam es am Lechufer Nähe Radetzkystraße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine 19-Jährige schlug auf eine 21-Jährige ein. Eine 29-Jährige griff daraufhin die 19-Jährige an. Ein 19-Jähriger mischte sich aggressiv ein und zog ein Pfefferspray, das ihm von einem unbekannten Täter weggenommen und gegen ihn selbst gerichtet wurde. Der unbekannte Täter flüchtete. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch das Pfefferspray, verweigerte eine Untersuchung und beleidigte die Polizeibeamten. Die drei Frauen wurden leicht verletzt. Die 29-Jährige war alkoholisiert (über zwei Promille) und in Begleitung ihrer Kinder (4 und 9 Jahre), die in Obhut des Jugendamtes übergeben wurden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und weiterer Delikte.0 Geteilt
-
Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.0 Geteilt
-
Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.0 Geteilt
-
Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.0 Geteilt
-
Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.0 Geteilt
-
Am 10.07.2026 gegen 17:55 Uhr befand sich ein uniformierter Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst im RE 17 von Bad Kreuznach nach Kaiserslautern. Er bemerkte eine lautstarke Personengruppe, die Alkohol konsumierte und sich abfällig über den Polizeiberuf äußerte. Als der Beamte die Gruppe zur Rücksichtnahme aufforderte, wurde er von einem 31-jährigen Deutschen persönlich beleidigt. Am Hauptbahnhof Kaiserslautern stellten hinzugezogene Bundespolizisten den Mann. Da er die polizeilichen Maßnahmen verweigerte, musste er gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab 0,71 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.Am 10.07.2026 gegen 17:55 Uhr befand sich ein uniformierter Bundespolizist auf dem Weg zum Dienst im RE 17 von Bad Kreuznach nach Kaiserslautern. Er bemerkte eine lautstarke Personengruppe, die Alkohol konsumierte und sich abfällig über den Polizeiberuf äußerte. Als der Beamte die Gruppe zur Rücksichtnahme aufforderte, wurde er von einem 31-jährigen Deutschen persönlich beleidigt. Am Hauptbahnhof Kaiserslautern stellten hinzugezogene Bundespolizisten den Mann. Da er die polizeilichen Maßnahmen verweigerte, musste er gefesselt und zur Dienststelle gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab 0,71 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.0 Geteilt
-
In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 22:00 Uhr, geriet ein 53-jähriger Österreicher in Wien-Landstraße nach lautstarkem Torjubel vor einem Lokal in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Der Mann, der zuvor ein Fußballspiel verfolgt hatte, wurde zunehmend aggressiv und beschimpfte die Beamten. Im weiteren Verlauf zerkratzte er das Polizeiauto und verursachte Sachschaden. Der 53-Jährige wurde festgenommen und muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Beamtenbeleidigung verantworten.In der Nacht auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 22:00 Uhr, geriet ein 53-jähriger Österreicher in Wien-Landstraße nach lautstarkem Torjubel vor einem Lokal in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Der Mann, der zuvor ein Fußballspiel verfolgt hatte, wurde zunehmend aggressiv und beschimpfte die Beamten. Im weiteren Verlauf zerkratzte er das Polizeiauto und verursachte Sachschaden. Der 53-Jährige wurde festgenommen und muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Beamtenbeleidigung verantworten.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.Am 11.07.2026 gegen 03:45 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Köln Messe/Deutz eine 81-jährige wohnungslose Deutsche. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Köln sie wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 440 Euro verurteilt hatte. Da sie die Strafe nicht zahlen konnte, muss sie eine Ersatzfreiheitsstrafe von 22 Tagen verbüßen. Die Beamten nahmen die Frau fest und brachten sie in die Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 18:20 Uhr beleidigte ein 41-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Bus der Linie X30 einen 34-jährigen Nigerianer rassistisch, äußerte volksverhetzende Inhalte und zeigte verbotene Grußformeln. Ein Fahrgast schritt ein, der Busfahrer machte eine zufällig vor Ort befindliche Streife aufmerksam. Der 41-Jährige wurde festgenommen, musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens Handfesseln angelegt bekommen und wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.Am 09.07.2026 gegen 18:20 Uhr beleidigte ein 41-jähriger Pole ohne festen Wohnsitz in Deutschland im Bus der Linie X30 einen 34-jährigen Nigerianer rassistisch, äußerte volksverhetzende Inhalte und zeigte verbotene Grußformeln. Ein Fahrgast schritt ein, der Busfahrer machte eine zufällig vor Ort befindliche Streife aufmerksam. Der 41-Jährige wurde festgenommen, musste aufgrund seines aggressiven Verhaltens Handfesseln angelegt bekommen und wurde zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 06:00 Uhr kontrollierte die Polizei in der Grenzstraße einen VW Passat. Der 58-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis und war bereits polizeibekannt. Während der Kontrolle beleidigte ein unbeteiligter Passant die Beamten. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, gegen den Passanten wird wegen Beleidigung ermittelt.Am 11.07.2026 gegen 06:00 Uhr kontrollierte die Polizei in der Grenzstraße einen VW Passat. Der 58-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis und war bereits polizeibekannt. Während der Kontrolle beleidigte ein unbeteiligter Passant die Beamten. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, gegen den Passanten wird wegen Beleidigung ermittelt.0 Geteilt
-
Am 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #BeleidigungAm 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 02:30 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem E-Scooter in der Greizer Straße in Mohlsdorf-Teichwolframsdorf in einen Gartenzaun und verletzte sich dabei leicht. Anschließend entfernte er sich pflichtwidrig vom Unfallort. Aufgrund von Bürgerhinweisen konnten Beamte der Polizeiinspektion Greiz den stark alkoholisierten Fahrzeugführer stellen. Vor Ort lehnte er eine Atemalkoholkontrolle ab. Gegen den 37-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Unfallflucht und Beleidigung eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt.Am 11.07.2026 gegen 02:30 Uhr fuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem E-Scooter in der Greizer Straße in Mohlsdorf-Teichwolframsdorf in einen Gartenzaun und verletzte sich dabei leicht. Anschließend entfernte er sich pflichtwidrig vom Unfallort. Aufgrund von Bürgerhinweisen konnten Beamte der Polizeiinspektion Greiz den stark alkoholisierten Fahrzeugführer stellen. Vor Ort lehnte er eine Atemalkoholkontrolle ab. Gegen den 37-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Unfallflucht und Beleidigung eingeleitet. Sein Führerschein wurde sichergestellt.0 Geteilt
-
In der Nacht zu Samstag, dem 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr beleidigte ein 30-jähriger Mann aus Süpplingen auf dem Papenberg in Helmstedt Polizeibeamte, indem er ihnen eine ehrverletzende Geste zeigte. Bei der anschließenden Kontrolle flüchtete der Mann in ein nahegelegenes Restaurant, wo er angetroffen und kontrolliert werden konnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in einer laufenden Bewährungszeit, sodass das erneute strafbare Verhalten bewährungsrechtliche Konsequenzen haben könnte. #BeleidigungIn der Nacht zu Samstag, dem 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr beleidigte ein 30-jähriger Mann aus Süpplingen auf dem Papenberg in Helmstedt Polizeibeamte, indem er ihnen eine ehrverletzende Geste zeigte. Bei der anschließenden Kontrolle flüchtete der Mann in ein nahegelegenes Restaurant, wo er angetroffen und kontrolliert werden konnte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Der Beschuldigte befindet sich derzeit in einer laufenden Bewährungszeit, sodass das erneute strafbare Verhalten bewährungsrechtliche Konsequenzen haben könnte. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 gegen 14:00 Uhr startete der Christopher Street Day (CSD) in Freiberg am Bahnhofsvorplatz mit einer Kundgebung. Ein 18-jähriger Mann warf ein Ei auf einen Teilnehmer. Ein 39-jähriger Passant bepöbelte die Demonstranten, reagierte aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Die Polizei ermittelt gegen beide Störer. #BeleidigungAm 11.07.2026 gegen 14:00 Uhr startete der Christopher Street Day (CSD) in Freiberg am Bahnhofsvorplatz mit einer Kundgebung. Ein 18-jähriger Mann warf ein Ei auf einen Teilnehmer. Ein 39-jähriger Passant bepöbelte die Demonstranten, reagierte aggressiv gegenüber den Einsatzkräften, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Die Polizei ermittelt gegen beide Störer. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 kam es beim Testspiel zwischen Energie Cottbus und dem Halleschen FC in Finsterwalde zu rassistischen Beleidigungen gegen dunkelhäutige Cottbuser Spieler, insbesondere King Manu (22). Nach einem Foul in der 102. Minute fielen aus dem Halle-Fanblock Affengeräusche und die Aufforderung, Bananen zu essen. Es kam zu einem Wortgefecht und Handgemenge zwischen Energie-Profis und HFC-Anhängern. Die Polizei nahm zwei Personen vor Ort fest. Trainer Claus-Dieter Wollitz brach das Spiel beim Stand von 2:0 ab. #BeleidigungAm 11.07.2026 kam es beim Testspiel zwischen Energie Cottbus und dem Halleschen FC in Finsterwalde zu rassistischen Beleidigungen gegen dunkelhäutige Cottbuser Spieler, insbesondere King Manu (22). Nach einem Foul in der 102. Minute fielen aus dem Halle-Fanblock Affengeräusche und die Aufforderung, Bananen zu essen. Es kam zu einem Wortgefecht und Handgemenge zwischen Energie-Profis und HFC-Anhängern. Die Polizei nahm zwei Personen vor Ort fest. Trainer Claus-Dieter Wollitz brach das Spiel beim Stand von 2:0 ab. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 10.07.2026 gegen Nachmittag wurde eine schwangere Frau in einem Linienbus in Donauwörth von einer unbekannten Frau und dem Busfahrer beleidigt und angegriffen. Die unbekannte, etwa 50- bis 60-jährige Frau forderte die Schwangere auf, ihren Prioritätssitz zu räumen. Als diese sich weigerte, packte die Unbekannte sie am Arm und versuchte, sie vom Sitz zu ziehen. Anschließend äußerte sie sich negativ über die Schwangere gegenüber anderen Fahrgästen. Auch der 55-jährige Busfahrer aus Bulgarien forderte die Frau auf, den Platz zu verlassen, und beleidigte sie, als sie auf ihre Schwangerschaft hinwies. Gegen den Busfahrer wird wegen Beleidigung ermittelt, gegen die unbekannte Tatverdächtige unter anderem wegen Körperverletzung.Am 10.07.2026 gegen Nachmittag wurde eine schwangere Frau in einem Linienbus in Donauwörth von einer unbekannten Frau und dem Busfahrer beleidigt und angegriffen. Die unbekannte, etwa 50- bis 60-jährige Frau forderte die Schwangere auf, ihren Prioritätssitz zu räumen. Als diese sich weigerte, packte die Unbekannte sie am Arm und versuchte, sie vom Sitz zu ziehen. Anschließend äußerte sie sich negativ über die Schwangere gegenüber anderen Fahrgästen. Auch der 55-jährige Busfahrer aus Bulgarien forderte die Frau auf, den Platz zu verlassen, und beleidigte sie, als sie auf ihre Schwangerschaft hinwies. Gegen den Busfahrer wird wegen Beleidigung ermittelt, gegen die unbekannte Tatverdächtige unter anderem wegen Körperverletzung.0 Geteilt
-
Am 11.07.2026 wurde ein Vorfall aus Dezember 2025 bekannt, bei dem ein 66-jähriger Rentner in Pieschen Sanitäter während eines laufenden Einsatzes beleidigte. Die Malteser waren zu einem Hausnotruf ausgerückt, als der Mann sich über die Blockade der Tiefgaragenzufahrt beschwerte. Er beschimpfte die Einsatzkräfte als 'Schwachkopf', 'Nichtskönner' und 'Vogel' und zeigte einer Sanitäterin den Stinkefinger. Vor Gericht entschuldigte er sich erst auf Aufforderung der Richterin. Er wurde zu einer Geldstrafe von 1400 Euro verurteilt. #BeleidigungAm 11.07.2026 wurde ein Vorfall aus Dezember 2025 bekannt, bei dem ein 66-jähriger Rentner in Pieschen Sanitäter während eines laufenden Einsatzes beleidigte. Die Malteser waren zu einem Hausnotruf ausgerückt, als der Mann sich über die Blockade der Tiefgaragenzufahrt beschwerte. Er beschimpfte die Einsatzkräfte als 'Schwachkopf', 'Nichtskönner' und 'Vogel' und zeigte einer Sanitäterin den Stinkefinger. Vor Gericht entschuldigte er sich erst auf Aufforderung der Richterin. Er wurde zu einer Geldstrafe von 1400 Euro verurteilt. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 30.06.2026 gegen 11:20 Uhr hielt sich ein 51-jähriger Mann rauchend im Franz-Volk-Park auf, obwohl der Park Kindern vorbehalten und Rauchen verboten ist. Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes forderten ihn mehrfach auf, das Rauchen einzustellen und den Park zu verlassen, was er ignorierte. Zudem verweigerte er die Angabe seiner Personalien. Hinzugerufene Polizeibeamte stellten seine Identität fest. Während der Maßnahme zeigte der Mann den Mitarbeiterinnen den ausgestreckten Mittelfinger und spuckte mehrfach in deren Richtung. Da der rumänische Staatsangehörige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, beantragte die Staatsanwaltschaft ein beschleunigtes Verfahren. Das Amtsgericht Offenburg verurteilte ihn wegen Beleidigung in zwei tateinheitlichen Fällen zu einer Geldstrafe von 4.200 Euro. #BeleidigungAm 30.06.2026 gegen 11:20 Uhr hielt sich ein 51-jähriger Mann rauchend im Franz-Volk-Park auf, obwohl der Park Kindern vorbehalten und Rauchen verboten ist. Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes forderten ihn mehrfach auf, das Rauchen einzustellen und den Park zu verlassen, was er ignorierte. Zudem verweigerte er die Angabe seiner Personalien. Hinzugerufene Polizeibeamte stellten seine Identität fest. Während der Maßnahme zeigte der Mann den Mitarbeiterinnen den ausgestreckten Mittelfinger und spuckte mehrfach in deren Richtung. Da der rumänische Staatsangehörige keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, beantragte die Staatsanwaltschaft ein beschleunigtes Verfahren. Das Amtsgericht Offenburg verurteilte ihn wegen Beleidigung in zwei tateinheitlichen Fällen zu einer Geldstrafe von 4.200 Euro. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #WiderstandAm 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #Widerstand0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 18:30 Uhr war eine 35-jährige Tschechin mit ihrem VW auf dem Veckenstedter Weg in Wernigerode unterwegs. Sie geriet zu weit auf die linke Fahrbahnseite und kollidierte mit dem Außenspiegel eines entgegenkommenden Mercedes, in dem eine 56-jährige Frau saß. Anstatt anzuhalten, fuhr die 35-Jährige zunächst weiter, konnte aber von der Geschädigten am Altstadtkreisel gestoppt werden. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab 3,03 Promille, ein Drogenschnelltest schlug positiv auf Kokain an. Die Frau versuchte zu flüchten, was die Beamten verhinderten. Im Krankenhaus leistete sie bei der Blutprobenentnahme erheblichen Widerstand, trat, schlug und biss nach den Polizisten und wurde beleidigend. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Frau musste im Krankenhaus verbleiben, ihr Führerschein wurde sichergestellt. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.Am 09.07.2026 gegen 18:30 Uhr war eine 35-jährige Tschechin mit ihrem VW auf dem Veckenstedter Weg in Wernigerode unterwegs. Sie geriet zu weit auf die linke Fahrbahnseite und kollidierte mit dem Außenspiegel eines entgegenkommenden Mercedes, in dem eine 56-jährige Frau saß. Anstatt anzuhalten, fuhr die 35-Jährige zunächst weiter, konnte aber von der Geschädigten am Altstadtkreisel gestoppt werden. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab 3,03 Promille, ein Drogenschnelltest schlug positiv auf Kokain an. Die Frau versuchte zu flüchten, was die Beamten verhinderten. Im Krankenhaus leistete sie bei der Blutprobenentnahme erheblichen Widerstand, trat, schlug und biss nach den Polizisten und wurde beleidigend. Die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Frau musste im Krankenhaus verbleiben, ihr Führerschein wurde sichergestellt. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #BedrohungAm 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #Bedrohung0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #KörperverletzungAm 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #Körperverletzung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr beleidigte ein 38-jähriger Mann in der Juri-Gagarin-Straße in Jena eine Familie mit ehrverletzenden Ausdrücken und trat aggressiv auf. Zudem erweckte er durch Gesten den Eindruck, einem Familienmitglied körperliche Gewalt androhen zu wollen. Anschließend zog er sich in seine Wohnung zurück. Bei den polizeilichen Maßnahmen verweigerte der 38-Jährige die Kooperation und griff einen Polizeibeamten an. Die Einsatzkräfte brachten den Mann unter Kontrolle. Ein Atemalkoholtest ergab 1,43 Promille. Verletzt wurde niemand. Gegen den Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. #BeleidigungAm 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr beleidigte ein 38-jähriger Mann in der Juri-Gagarin-Straße in Jena eine Familie mit ehrverletzenden Ausdrücken und trat aggressiv auf. Zudem erweckte er durch Gesten den Eindruck, einem Familienmitglied körperliche Gewalt androhen zu wollen. Anschließend zog er sich in seine Wohnung zurück. Bei den polizeilichen Maßnahmen verweigerte der 38-Jährige die Kooperation und griff einen Polizeibeamten an. Die Einsatzkräfte brachten den Mann unter Kontrolle. Ein Atemalkoholtest ergab 1,43 Promille. Verletzt wurde niemand. Gegen den Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr stieg ein 18-jähriger Hagener an der Bachstraße in Wehringhausen aus einem Bus und traf dort auf einen 15-jährigen Bekannten, der sich in Begleitung einer weiblichen Person befand. Der offenbar alkoholisierte 18-Jährige folgte den beiden, forderte den Jugendlichen zum Kampf heraus und beleidigte sowie bedrohte ihn. Der 15-Jährige verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen mit den Beteiligten, der Tatverdächtige ignorierte die Polizisten zunächst und setzte seine Beleidigungen fort. Er gab an, nichts getan zu haben. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. #Bedrohung #BeleidigungAm 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr stieg ein 18-jähriger Hagener an der Bachstraße in Wehringhausen aus einem Bus und traf dort auf einen 15-jährigen Bekannten, der sich in Begleitung einer weiblichen Person befand. Der offenbar alkoholisierte 18-Jährige folgte den beiden, forderte den Jugendlichen zum Kampf heraus und beleidigte sowie bedrohte ihn. Der 15-Jährige verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen mit den Beteiligten, der Tatverdächtige ignorierte die Polizisten zunächst und setzte seine Beleidigungen fort. Er gab an, nichts getan zu haben. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. #Bedrohung #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr leistete ein 40-jähriger italienischer Staatsangehöriger in der Oberländer Straße Widerstand und beleidigte Polizeibeamte. Die Beamten kontrollierten den Mann, weil er Passanten belästigte und herumschrie. Der 40-Jährige ging bedrohlich auf die Beamten zu und warf einen Rucksack nach ihnen. Aufgrund des aggressiven Verhaltens fesselten die Beamten ihn, wobei er Widerstand leistete, nach den Polizeibeamten schlug und sie beleidigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Da sich der 40-Jährige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. #BeleidigungAm 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr leistete ein 40-jähriger italienischer Staatsangehöriger in der Oberländer Straße Widerstand und beleidigte Polizeibeamte. Die Beamten kontrollierten den Mann, weil er Passanten belästigte und herumschrie. Der 40-Jährige ging bedrohlich auf die Beamten zu und warf einen Rucksack nach ihnen. Aufgrund des aggressiven Verhaltens fesselten die Beamten ihn, wobei er Widerstand leistete, nach den Polizeibeamten schlug und sie beleidigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Da sich der 40-Jährige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei ermittelt nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 40-jährigen Mann in der Oberländer Straße, weil er Passanten belästigte und herumschrie. Der Mann ging bedrohlich auf die Beamten zu und warf einen Rucksack nach ihnen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens fesselten die Beamten ihn, wobei er Widerstand leistete, nach den Polizeibeamten schlug und sie beleidigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Da er sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Der 40-Jährige besitzt die italienische Staatsangehörigkeit. #BeleidigungAm 08.07.2026 gegen 16:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 40-jährigen Mann in der Oberländer Straße, weil er Passanten belästigte und herumschrie. Der Mann ging bedrohlich auf die Beamten zu und warf einen Rucksack nach ihnen. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens fesselten die Beamten ihn, wobei er Widerstand leistete, nach den Polizeibeamten schlug und sie beleidigte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Da er sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in ein entsprechendes Krankenhaus eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Der 40-Jährige besitzt die italienische Staatsangehörigkeit. #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 07.07.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 31-jähriger wartender Fahrgast am Busbahnhof in der St.-Viti-Straße von einem unbekannten Mann, der vermutlich Leergut sammelte, aggressiv beleidigt, bedroht und ins Gesicht gespuckt. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. #Bedrohung #BeleidigungAm 07.07.2026 gegen 17:15 Uhr wurde ein 31-jähriger wartender Fahrgast am Busbahnhof in der St.-Viti-Straße von einem unbekannten Mann, der vermutlich Leergut sammelte, aggressiv beleidigt, bedroht und ins Gesicht gespuckt. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung, Bedrohung und Körperverletzung. #Bedrohung #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 18:15 Uhr informierten Mitarbeiter der DB Sicherheit eine Streife der Bundespolizei über vier weibliche Personen, die im Verdacht standen, Waren aus einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Halle (Saale) entwendet zu haben. Die Sicherheitsmitarbeiter folgten der Gruppe bis zum Bahnsteig 12 und übergaben sie den Bundespolizisten. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte mutmaßliches Diebesgut. Nach Auswertung von Videoaufzeichnungen erhärtete sich der Diebstahlsverdacht gegen zwei 14-jährige Mädchen. Während der Maßnahmen versuchten sich die Jugendlichen zu entziehen, sperrten sich gegen ihre Mitnahme und griffen die Beamten körperlich an, unter anderem durch Tritte. Sie mussten unter Anwendung unmittelbaren Zwangs überwältigt werden. Im Bundespolizeirevier kam es zu weiteren tätlichen Angriffen und Trittversuchen. Eine Jugendliche beleidigte die Beamten mehrfach. Eine 18-jährige Begleiterin bedrohte einen DB-Mitarbeiter und erhielt ein Hausverbot. Eine Bundespolizistin wurde leicht verletzt, blieb dienstfähig. Die Minderjährigen wurden an Erziehungsberechtigte übergeben oder entlassen. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet wegen Diebstahls, tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung. #DiebstahlAm 08.07.2026 gegen 18:15 Uhr informierten Mitarbeiter der DB Sicherheit eine Streife der Bundespolizei über vier weibliche Personen, die im Verdacht standen, Waren aus einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Halle (Saale) entwendet zu haben. Die Sicherheitsmitarbeiter folgten der Gruppe bis zum Bahnsteig 12 und übergaben sie den Bundespolizisten. Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte mutmaßliches Diebesgut. Nach Auswertung von Videoaufzeichnungen erhärtete sich der Diebstahlsverdacht gegen zwei 14-jährige Mädchen. Während der Maßnahmen versuchten sich die Jugendlichen zu entziehen, sperrten sich gegen ihre Mitnahme und griffen die Beamten körperlich an, unter anderem durch Tritte. Sie mussten unter Anwendung unmittelbaren Zwangs überwältigt werden. Im Bundespolizeirevier kam es zu weiteren tätlichen Angriffen und Trittversuchen. Eine Jugendliche beleidigte die Beamten mehrfach. Eine 18-jährige Begleiterin bedrohte einen DB-Mitarbeiter und erhielt ein Hausverbot. Eine Bundespolizistin wurde leicht verletzt, blieb dienstfähig. Die Minderjährigen wurden an Erziehungsberechtigte übergeben oder entlassen. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet wegen Diebstahls, tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung. #Diebstahl0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 10:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg informiert. Der 35-jährige polnische Staatsangehörige verweigerte die Angabe seiner Personalien und die Vorlage eines Ausweises. Während der Kontrolle verhielt er sich zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten verbal und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nach Aushändigung eines Hausverbotes durch die DB Sicherheit ballte der Mann die Faust, deutete Schlagbewegungen an und drohte körperliche Aggression an. Er wurde aus dem Hauptbahnhof verwiesen. 45 Minuten später betrat er den Hauptbahnhof erneut und hielt sich auf Bahnsteig 5 auf, womit er gegen das Hausverbot verstieß. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. #Bedrohung #BeleidigungAm 08.07.2026 gegen 10:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg informiert. Der 35-jährige polnische Staatsangehörige verweigerte die Angabe seiner Personalien und die Vorlage eines Ausweises. Während der Kontrolle verhielt er sich zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten verbal und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nach Aushändigung eines Hausverbotes durch die DB Sicherheit ballte der Mann die Faust, deutete Schlagbewegungen an und drohte körperliche Aggression an. Er wurde aus dem Hauptbahnhof verwiesen. 45 Minuten später betrat er den Hauptbahnhof erneut und hielt sich auf Bahnsteig 5 auf, womit er gegen das Hausverbot verstieß. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. #Bedrohung #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 09.07.2026 gegen 00:00 Uhr befuhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Coesfeld die Bahnhofstraße in Coesfeld. Im Bereich des Kreisverkehrs kam eine unbekannte Person auf das Auto zugelaufen und beschimpfte den Fahrer als 'Hurensohn'. Anschließend schlug der Unbekannte gegen das Auto und flüchtete in Richtung Bahnhof. Es entstand Sachschaden. Die unbekannte Person wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, blauer Joggingjacke und schwarzer Basecap. Die Polizei in Coesfeld sucht Zeugen. #Sachbeschädigung #BeleidigungAm 09.07.2026 gegen 00:00 Uhr befuhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Coesfeld die Bahnhofstraße in Coesfeld. Im Bereich des Kreisverkehrs kam eine unbekannte Person auf das Auto zugelaufen und beschimpfte den Fahrer als 'Hurensohn'. Anschließend schlug der Unbekannte gegen das Auto und flüchtete in Richtung Bahnhof. Es entstand Sachschaden. Die unbekannte Person wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, blauer Joggingjacke und schwarzer Basecap. Die Polizei in Coesfeld sucht Zeugen. #Sachbeschädigung #Beleidigung0 Geteilt
-
Am 08.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es vor einem Supermarkt in der Stauffenbergstraße in Jena zu einem Polizeieinsatz. Eine 35-jährige stark alkoholisierte Frau beleidigte zunächst zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren. Als eine 23-jährige Passantin einschritt, wurde auch sie verbal angegriffen. Im weiteren Verlauf hob die Frau eine Glasflasche und drohte einer 65-jährigen Frau damit. Anschließend schleuderte sie die Flasche in Richtung eines 48-jährigen Mannes, der den Wurf mit dem Fuß abwehren konnte. Niemand wurde verletzt. Die Beamten stellten bei der Frau einen Atemalkoholwert von 2,94 Promille fest. Sie wurde medizinisch versorgt. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #BedrohungAm 08.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es vor einem Supermarkt in der Stauffenbergstraße in Jena zu einem Polizeieinsatz. Eine 35-jährige stark alkoholisierte Frau beleidigte zunächst zwei Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren. Als eine 23-jährige Passantin einschritt, wurde auch sie verbal angegriffen. Im weiteren Verlauf hob die Frau eine Glasflasche und drohte einer 65-jährigen Frau damit. Anschließend schleuderte sie die Flasche in Richtung eines 48-jährigen Mannes, der den Wurf mit dem Fuß abwehren konnte. Niemand wurde verletzt. Die Beamten stellten bei der Frau einen Atemalkoholwert von 2,94 Promille fest. Sie wurde medizinisch versorgt. Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Bedrohung0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...