Suche
Durchsuchen Sie Fahndungen und Meldungen aus aller Welt.
-
Newsfeed
- ERKUNDEN
-
Seiten
-
Veranstaltungen
-
Unsere Hymne
-
Am 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #WirtschaftskriminalitätAm 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #WirtschaftskriminalitätFünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 01.07.2026 stellte die Grenzpolizei auf der A3 bei einem 40-jährigen Mann einen Lamborghini, zwei Uhren im Wert von über 100.000 Euro sowie Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich sicher. Da er keine Eigentumsnachweise vorlegen konnte, besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Zudem wurde bei einem 34-jährigen Mann eine Silbermünzen-Sammlung im niedrigen fünfstelligen Wert beschlagnahmt, zu deren Herkunft er keine Angaben machen konnte. Zwei Männer konnten ihre Verhaftung durch Zahlungen abwenden: Ein 43-Jähriger mit Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und ein 24-Jähriger mit Haftbefehl wegen Bandendiebstahls. Bei dem 24-Jährigen stellte sich der vorgezeigte Führerschein als Fälschung heraus, weshalb ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. #WirtschaftskriminalitätAm 01.07.2026 stellte die Grenzpolizei auf der A3 bei einem 40-jährigen Mann einen Lamborghini, zwei Uhren im Wert von über 100.000 Euro sowie Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich sicher. Da er keine Eigentumsnachweise vorlegen konnte, besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Zudem wurde bei einem 34-jährigen Mann eine Silbermünzen-Sammlung im niedrigen fünfstelligen Wert beschlagnahmt, zu deren Herkunft er keine Angaben machen konnte. Zwei Männer konnten ihre Verhaftung durch Zahlungen abwenden: Ein 43-Jähriger mit Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und ein 24-Jähriger mit Haftbefehl wegen Bandendiebstahls. Bei dem 24-Jährigen stellte sich der vorgezeigte Führerschein als Fälschung heraus, weshalb ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #WirtschaftskriminalitätDie Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #WirtschaftskriminalitätAm 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 12.03.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg den Hauptangeklagten (39) wegen Geldwäsche in 13 Fällen, unerlaubter Zahlungsdienste in 420 Fällen und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu viereinhalb Jahren Haft. Die Einziehung von 256.000 Euro wurde angeordnet, zudem muss er Taterträge von rund 77.000 Euro zahlen. Sein Bruder (36) erhielt ein Jahr Haft auf Bewährung, der Vater (55) eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 5 Euro, ein Cousin (28) 90 Tagessätze zu je 60 Euro. Das Geld stammt aus Drogengeschäften und wurde in Hamburg und Bremen entgegengenommen, teils mehrfach täglich in hohen fünfstelligen Summen. Ein Helfer transportierte das Geld in einem ausgehöhlten Autositz nach Polen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #WirtschaftskriminalitätAm 12.03.2025 verurteilte das Landgericht Hamburg den Hauptangeklagten (39) wegen Geldwäsche in 13 Fällen, unerlaubter Zahlungsdienste in 420 Fällen und Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung zu viereinhalb Jahren Haft. Die Einziehung von 256.000 Euro wurde angeordnet, zudem muss er Taterträge von rund 77.000 Euro zahlen. Sein Bruder (36) erhielt ein Jahr Haft auf Bewährung, der Vater (55) eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 5 Euro, ein Cousin (28) 90 Tagessätze zu je 60 Euro. Das Geld stammt aus Drogengeschäften und wurde in Hamburg und Bremen entgegengenommen, teils mehrfach täglich in hohen fünfstelligen Summen. Ein Helfer transportierte das Geld in einem ausgehöhlten Autositz nach Polen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #WirtschaftskriminalitätAm 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #WirtschaftskriminalitätAm 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 17.12.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg der Prozess gegen vier Männer wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Lieferung von Corona-Schutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium. Die Angeklagten, darunter ein 22-jähriger Autohändler, sein 30-jähriger Bruder und dessen gleichaltriger Geschäftspartner, sollen mehr als 23 Millionen Atemschutzmasken geliefert haben. Das Ministerium zahlte 109 Millionen Euro, davon 17 Millionen Umsatzsteuer. Die Angeklagten sollen die Umsatzsteuer nicht abgeführt und so 4,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Zudem sollen sie durch Scheinrechnungen weitere knapp eine Million Euro hinterzogen haben. Ein 45-jähriger Rechtsanwalt ist ebenfalls angeklagt, weil er sein Anwaltskonto zur Verfügung gestellt und ein Auto im Wert von 128.000 Euro ohne Schenkungssteuer angenommen haben soll. Einem Steuerberater wird Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Verteidigung bestreitet die Vorwürfe. #WirtschaftskriminalitätAm 17.12.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg der Prozess gegen vier Männer wegen bandenmäßiger Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit der Lieferung von Corona-Schutzmasken an das Bundesgesundheitsministerium. Die Angeklagten, darunter ein 22-jähriger Autohändler, sein 30-jähriger Bruder und dessen gleichaltriger Geschäftspartner, sollen mehr als 23 Millionen Atemschutzmasken geliefert haben. Das Ministerium zahlte 109 Millionen Euro, davon 17 Millionen Umsatzsteuer. Die Angeklagten sollen die Umsatzsteuer nicht abgeführt und so 4,5 Millionen Euro hinterzogen haben. Zudem sollen sie durch Scheinrechnungen weitere knapp eine Million Euro hinterzogen haben. Ein 45-jähriger Rechtsanwalt ist ebenfalls angeklagt, weil er sein Anwaltskonto zur Verfügung gestellt und ein Auto im Wert von 128.000 Euro ohne Schenkungssteuer angenommen haben soll. Einem Steuerberater wird Beihilfe zur versuchten Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Verteidigung bestreitet die Vorwürfe. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der Mafia-Organisation Ndrangheta im Alter von 25 bis 39 Jahren erhoben. Ihnen wird banden- und gewerbsmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Die Männer sollen auf Geheiß eines hochrangigen Ndrangheta-Mitglieds aus San Luca in Kalabrien ein Eiscafé in Siegen betrieben haben, um die kriminelle Organisation zu unterstützen. Der Mafiaboss, der als führender Verantwortlicher im internationalen Kokainhandel gilt, soll rund 400.000 Euro in die Eisdiele investiert haben. Die Eisdiele diente der Wäsche illegaler Betäubungsmittelgewinne und als Logistikstützpunkt in Nordrhein-Westfalen. Teile der Einnahmen aus dem Tagesgeschäft sollen an weitere Ndrangheta-Mitglieder in Italien abgeführt worden sein. Bei einer Razzia vor einem Jahr wurden die Eisdiele sowie weitere Objekte in NRW und Italien durchsucht. Der Prozess soll am Landgericht Dortmund stattfinden. #WirtschaftskriminalitätDie Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen drei mutmaßliche Mitglieder der Mafia-Organisation Ndrangheta im Alter von 25 bis 39 Jahren erhoben. Ihnen wird banden- und gewerbsmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Die Männer sollen auf Geheiß eines hochrangigen Ndrangheta-Mitglieds aus San Luca in Kalabrien ein Eiscafé in Siegen betrieben haben, um die kriminelle Organisation zu unterstützen. Der Mafiaboss, der als führender Verantwortlicher im internationalen Kokainhandel gilt, soll rund 400.000 Euro in die Eisdiele investiert haben. Die Eisdiele diente der Wäsche illegaler Betäubungsmittelgewinne und als Logistikstützpunkt in Nordrhein-Westfalen. Teile der Einnahmen aus dem Tagesgeschäft sollen an weitere Ndrangheta-Mitglieder in Italien abgeführt worden sein. Bei einer Razzia vor einem Jahr wurden die Eisdiele sowie weitere Objekte in NRW und Italien durchsucht. Der Prozess soll am Landgericht Dortmund stattfinden. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 04.01.2012 klagte die New Yorker Staatsanwaltschaft drei Schweizer Banker wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung an. Die drei in der Schweiz wohnhaften Männer sollen vermögenden US-Steuerzahlern geholfen haben, über 1,2 Milliarden Dollar vor den Steuerbehörden zu verbergen. Sie arbeiteten für die Privatbank Wegelin und boten ihre Dienstleistungen vom Zürcher Büro aus an. Bei einer Verurteilung droht ihnen eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren. #WirtschaftskriminalitätAm 04.01.2012 klagte die New Yorker Staatsanwaltschaft drei Schweizer Banker wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung an. Die drei in der Schweiz wohnhaften Männer sollen vermögenden US-Steuerzahlern geholfen haben, über 1,2 Milliarden Dollar vor den Steuerbehörden zu verbergen. Sie arbeiteten für die Privatbank Wegelin und boten ihre Dienstleistungen vom Zürcher Büro aus an. Bei einer Verurteilung droht ihnen eine Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am Dienstag, 23.11.2021, gelang der deutschen Polizei in Zusammenarbeit mit italienischen und weiteren europäischen Behörden ein großer Schlag gegen professionell agierende Geldwäscher-Banden und Betrüger. An der Operation Carta Bianca waren die italienische Finanzpolizei Guardia di Finanza Aosta, die Staatsanwaltschaft Turin, Europol und Eurojust beteiligt. In Italien wurden 17 Haftbefehle erlassen, insgesamt 22 Verdächtige im Alter von 32 bis 77 Jahren festgenommen. Das Amtsgericht Duisburg veranlasste fünf Haftbefehle, die in Deutschland, Italien und der Schweiz vollstreckt wurden. Zu den Tatverdächtigen gehören zwei Inhaber von Steuerberatungs- und Treuhandgesellschaften in NRW und Baden-Württemberg sowie ein ehemaliger Finanzbeamter aus dem Ruhrgebiet. Die Fahnder beschlagnahmten Bankkonten, Immobilien und Kryptowährungen im Wert von rund 41 Millionen Euro. Es besteht der Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen, schweren Betrugs und Geldwäsche. Im Zentrum steht ein Betrug mit Energieeffizienznachweisen (Weiße Zertifikate) in Italien, bei dem zwischen 2016 und 2020 öffentliche Gelder in Höhe von mehr als 27 Millionen Euro für fingierte Projekte erschlichen wurden. Die deutschen Tatverdächtigen sollen fast 15 Millionen Euro gewaschen haben. #WirtschaftskriminalitätAm Dienstag, 23.11.2021, gelang der deutschen Polizei in Zusammenarbeit mit italienischen und weiteren europäischen Behörden ein großer Schlag gegen professionell agierende Geldwäscher-Banden und Betrüger. An der Operation Carta Bianca waren die italienische Finanzpolizei Guardia di Finanza Aosta, die Staatsanwaltschaft Turin, Europol und Eurojust beteiligt. In Italien wurden 17 Haftbefehle erlassen, insgesamt 22 Verdächtige im Alter von 32 bis 77 Jahren festgenommen. Das Amtsgericht Duisburg veranlasste fünf Haftbefehle, die in Deutschland, Italien und der Schweiz vollstreckt wurden. Zu den Tatverdächtigen gehören zwei Inhaber von Steuerberatungs- und Treuhandgesellschaften in NRW und Baden-Württemberg sowie ein ehemaliger Finanzbeamter aus dem Ruhrgebiet. Die Fahnder beschlagnahmten Bankkonten, Immobilien und Kryptowährungen im Wert von rund 41 Millionen Euro. Es besteht der Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen, schweren Betrugs und Geldwäsche. Im Zentrum steht ein Betrug mit Energieeffizienznachweisen (Weiße Zertifikate) in Italien, bei dem zwischen 2016 und 2020 öffentliche Gelder in Höhe von mehr als 27 Millionen Euro für fingierte Projekte erschlichen wurden. Die deutschen Tatverdächtigen sollen fast 15 Millionen Euro gewaschen haben. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 03.06.2026 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes München gemeinsam mit dem Hauptzollamt Nürnberg und der Nürnberger Polizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 19 Durchsuchungsbeschlüsse an Wohn- und Geschäftsräumen im Stadtgebiet Nürnberg. Die Maßnahmen richteten sich gegen mehrere Gruppierungen syrischer und irakischer Staatsangehöriger. Durchsucht wurden 13 Privatwohnungen, vier Kioske und zwei weitere Betriebe. Dabei wurden über 8.000 unversteuerte E-Zigaretten, mehr als 300 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, 8.000 unversteuerte Zigaretten und knapp 4.000 Nikotinbeutel sichergestellt. In einer Privatwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen illegalen Betrieb zur Herstellung von Wasserpfeifentabak und stellten Produktionsgeräte sowie 80 Liter Glycerin und 6,5 Liter Aromen sicher. Bargeld in Höhe von insgesamt 70.000 Euro wurde beschlagnahmt, ebenso Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Der vorläufig berechnete Steuerschaden beläuft sich auf knapp 72.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 03.06.2026 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes München gemeinsam mit dem Hauptzollamt Nürnberg und der Nürnberger Polizei unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 19 Durchsuchungsbeschlüsse an Wohn- und Geschäftsräumen im Stadtgebiet Nürnberg. Die Maßnahmen richteten sich gegen mehrere Gruppierungen syrischer und irakischer Staatsangehöriger. Durchsucht wurden 13 Privatwohnungen, vier Kioske und zwei weitere Betriebe. Dabei wurden über 8.000 unversteuerte E-Zigaretten, mehr als 300 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, 8.000 unversteuerte Zigaretten und knapp 4.000 Nikotinbeutel sichergestellt. In einer Privatwohnung entdeckten die Einsatzkräfte einen illegalen Betrieb zur Herstellung von Wasserpfeifentabak und stellten Produktionsgeräte sowie 80 Liter Glycerin und 6,5 Liter Aromen sicher. Bargeld in Höhe von insgesamt 70.000 Euro wurde beschlagnahmt, ebenso Mobiltelefone und schriftliche Aufzeichnungen. Der vorläufig berechnete Steuerschaden beläuft sich auf knapp 72.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 13.05.2026 verurteilte das Landgericht München I den Angeklagten N. T. wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 3 Monaten. Zudem wurde die Einziehung von Vermögenswerten in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro angeordnet. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verurteilte war in ein internationales Firmennetzwerk eingebunden, das Gelder aus einem Lastschriftbetrug in Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf einschleusen sollte. Im Oktober 2023 waren rund 10 Millionen Euro abgeflossen, teilweise auf deutsche Konten. Der Täter wurde im Juli 2025 in Slowenien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Die FIU hatte die Zahlungsströme analysiert und Sofortmaßnahmen zur Sicherung von rund 2,48 Millionen Euro veranlasst. Die Ermittlungen gegen weitere Beschuldigte dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 13.05.2026 verurteilte das Landgericht München I den Angeklagten N. T. wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 3 Monaten. Zudem wurde die Einziehung von Vermögenswerten in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro angeordnet. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verurteilte war in ein internationales Firmennetzwerk eingebunden, das Gelder aus einem Lastschriftbetrug in Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf einschleusen sollte. Im Oktober 2023 waren rund 10 Millionen Euro abgeflossen, teilweise auf deutsche Konten. Der Täter wurde im Juli 2025 in Slowenien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Die FIU hatte die Zahlungsströme analysiert und Sofortmaßnahmen zur Sicherung von rund 2,48 Millionen Euro veranlasst. Die Ermittlungen gegen weitere Beschuldigte dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 21.05.2026 vollstreckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster neun Durchsuchungsbeschlüsse im Kreis Steinfurt. Die Maßnahmen richteten sich gegen Beschuldigte in Emsdetten, Ibbenbüren, Neuenkirchen und Rheine. Über 100 Einsatzkräfte des Zolls, des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität und der Kreispolizeibehörde Steinfurt waren beteiligt. Beschlagnahmt wurden Geschäftsunterlagen, eine scharfe Waffe mit Munition, ein verbotenes Springmesser, eine Schreckschusswaffe, 20 nicht gekennzeichnete Böller und rund 1.400 Euro Bargeld in Fremdwährungen. Es besteht der Verdacht auf Vorenthalten von Arbeitsentgelten, Betrug und Steuerhinterziehung mit einem Mindestschaden von 930.000 Euro für den Zeitraum 2021 bis heute. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 21.05.2026 vollstreckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster neun Durchsuchungsbeschlüsse im Kreis Steinfurt. Die Maßnahmen richteten sich gegen Beschuldigte in Emsdetten, Ibbenbüren, Neuenkirchen und Rheine. Über 100 Einsatzkräfte des Zolls, des Landesamts zur Bekämpfung der Finanzkriminalität und der Kreispolizeibehörde Steinfurt waren beteiligt. Beschlagnahmt wurden Geschäftsunterlagen, eine scharfe Waffe mit Munition, ein verbotenes Springmesser, eine Schreckschusswaffe, 20 nicht gekennzeichnete Böller und rund 1.400 Euro Bargeld in Fremdwährungen. Es besteht der Verdacht auf Vorenthalten von Arbeitsentgelten, Betrug und Steuerhinterziehung mit einem Mindestschaden von 930.000 Euro für den Zeitraum 2021 bis heute. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 12.05.2026 durchsuchte das Landeskriminalamt Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover 15 Objekte in Hannover, der Region Hannover und Bremen. Die Durchsuchungen erfolgten im Rahmen eines seit Mitte 2025 geführten Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des besonders schweren Falls der Geldwäsche. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 24 bis 38 Jahren, die als Gewerbetreibende einer Autovermietung mit Hauptsitz in Hannover sowie deren Mitarbeiter tätig sind. Die Beamten stellten zahlreiche Beweismittel sicher, darunter Mobiltelefone, Tablets und Computer. Zudem wurden Bargeld in Höhe von rund 4.600 Euro sowie Goldmünzen und -barren mit einem Gesamtgewicht von rund 135 Gramm beschlagnahmt. Im Rahmen der Finanzermittlungen erließ das Amtsgericht Hannover einen Vermögensarrest in Höhe von rund 113.000 Euro. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit dem Phänomen "Crime as a Service", bei dem legale Dienstleistungen für kriminelle Zwecke genutzt werden. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem kriminellen Milieu hochwertige Fahrzeuge angemietet und die Mietzahlungen teilweise über Strohleute mit inkriminierten finanziellen Mitteln geleistet haben. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 12.05.2026 durchsuchte das Landeskriminalamt Niedersachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover 15 Objekte in Hannover, der Region Hannover und Bremen. Die Durchsuchungen erfolgten im Rahmen eines seit Mitte 2025 geführten Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des besonders schweren Falls der Geldwäsche. Die Ermittlungen richten sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 24 bis 38 Jahren, die als Gewerbetreibende einer Autovermietung mit Hauptsitz in Hannover sowie deren Mitarbeiter tätig sind. Die Beamten stellten zahlreiche Beweismittel sicher, darunter Mobiltelefone, Tablets und Computer. Zudem wurden Bargeld in Höhe von rund 4.600 Euro sowie Goldmünzen und -barren mit einem Gesamtgewicht von rund 135 Gramm beschlagnahmt. Im Rahmen der Finanzermittlungen erließ das Amtsgericht Hannover einen Vermögensarrest in Höhe von rund 113.000 Euro. Das Verfahren steht im Zusammenhang mit dem Phänomen "Crime as a Service", bei dem legale Dienstleistungen für kriminelle Zwecke genutzt werden. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem kriminellen Milieu hochwertige Fahrzeuge angemietet und die Mietzahlungen teilweise über Strohleute mit inkriminierten finanziellen Mitteln geleistet haben. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 16.04.2026 führte die Polizei eine großangelegte Razzia gegen ein international agierendes Geldwäsche-Netzwerk durch. Dabei wurden mehr als 20 Wohnungen und Firmenadressen in Berlin, Brandenburg und Sachsen durchsucht. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 41-jähriger Mann aus Teupitz (Dahme-Spreewald), wurde festgenommen; gegen ihn erging Haftbefehl. An dem Einsatz waren neben Polizei und LKA auch Staatsanwaltschaft, Zoll- und Steuerfahndung, Finanzämter, die FIU und die Bafin beteiligt. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 16.04.2026 führte die Polizei eine großangelegte Razzia gegen ein international agierendes Geldwäsche-Netzwerk durch. Dabei wurden mehr als 20 Wohnungen und Firmenadressen in Berlin, Brandenburg und Sachsen durchsucht. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 41-jähriger Mann aus Teupitz (Dahme-Spreewald), wurde festgenommen; gegen ihn erging Haftbefehl. An dem Einsatz waren neben Polizei und LKA auch Staatsanwaltschaft, Zoll- und Steuerfahndung, Finanzämter, die FIU und die Bafin beteiligt. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.02.2026 durchsuchte die Polizei das Anwesen der Familie Abou-Chaker am Zehlendorfer Damm in Kleinmachnow. Die Maßnahme richtet sich gegen drei Deutsche im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt wegen Geldwäsche und Verschleierung von Vermögenswerten. Im Fokus steht der Kauf des Anwesens, das 2022 für rund 7,4 Millionen Euro versteigert wurde. Insgesamt werden sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 26.02.2026 durchsuchte die Polizei das Anwesen der Familie Abou-Chaker am Zehlendorfer Damm in Kleinmachnow. Die Maßnahme richtet sich gegen drei Deutsche im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt wegen Geldwäsche und Verschleierung von Vermögenswerten. Im Fokus steht der Kauf des Anwesens, das 2022 für rund 7,4 Millionen Euro versteigert wurde. Insgesamt werden sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 20.02.2024 führte die Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungen in Deutschland, Lettland und Malta gegen ein internationales Geldwäschenetzwerk durch. Es wird gegen elf Verdächtige im Alter von 31 bis 58 Jahren wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche ermittelt. Ein Hauptverdächtiger wurde im brandenburgischen Lindow festgenommen. Die Gruppe soll Vermögenswerte im mittleren zweistelligen Millionenbereich gewaschen haben. Die Taten sollen ab Juli 2021 über eine Bank in Malta abgewickelt worden sein. In Deutschland wurden 58 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht, davon 51 in Berlin-Wilmersdorf. In Lettland gab es Razzien an etwa 20 Orten, in Malta wurde die Bank durchsucht und Konten gesichert. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Handys sichergestellt. Etwa vier Millionen Euro konnten mutmaßlichen Betrugs- und Subventionsbetrugstaten zugeordnet werden. #WirtschaftskriminalitätAm 20.02.2024 führte die Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungen in Deutschland, Lettland und Malta gegen ein internationales Geldwäschenetzwerk durch. Es wird gegen elf Verdächtige im Alter von 31 bis 58 Jahren wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche ermittelt. Ein Hauptverdächtiger wurde im brandenburgischen Lindow festgenommen. Die Gruppe soll Vermögenswerte im mittleren zweistelligen Millionenbereich gewaschen haben. Die Taten sollen ab Juli 2021 über eine Bank in Malta abgewickelt worden sein. In Deutschland wurden 58 Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht, davon 51 in Berlin-Wilmersdorf. In Lettland gab es Razzien an etwa 20 Orten, in Malta wurde die Bank durchsucht und Konten gesichert. Es wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Handys sichergestellt. Etwa vier Millionen Euro konnten mutmaßlichen Betrugs- und Subventionsbetrugstaten zugeordnet werden. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 06.05.2026 vollstrecken Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und weitere Kräfte der Landespolizei Durchsuchungsbeschlüsse in Kiel, Flensburg und Harrislee. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Den Ermittlungen liegen Erkenntnisse aus Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels zugrunde. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität Einnahmen aus Straftaten verschleiert und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust haben. Hierfür sollen über Strohleute Immobilien in Kiel und Flensburg erworben worden sein. Das Amtsgericht Flensburg hat Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte erlassen. Es wurden fünf Immobilien mit einem Schätzwert von rund 2,6 Millionen Euro beschlagnahmt und Vermögensarreste in Höhe von rund 540.000 Euro vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 06.05.2026 vollstrecken Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und weitere Kräfte der Landespolizei Durchsuchungsbeschlüsse in Kiel, Flensburg und Harrislee. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Den Ermittlungen liegen Erkenntnisse aus Maßnahmen zur Bekämpfung des illegalen Glücksspiels zugrunde. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität Einnahmen aus Straftaten verschleiert und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingeschleust haben. Hierfür sollen über Strohleute Immobilien in Kiel und Flensburg erworben worden sein. Das Amtsgericht Flensburg hat Durchsuchungsbeschlüsse für 14 Objekte erlassen. Es wurden fünf Immobilien mit einem Schätzwert von rund 2,6 Millionen Euro beschlagnahmt und Vermögensarreste in Höhe von rund 540.000 Euro vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 16.04.2026 führte die Polizei eine großangelegte Razzia gegen ein international agierendes Geldwäsche-Netzwerk durch. Dabei wurden mehr als 20 Wohnungen und Firmenadressen in Berlin, Brandenburg und Sachsen durchsucht. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 41-jähriger Mann aus Teupitz (Dahme-Spreewald), wurde per Haftbefehl gesucht. An dem Einsatz waren neben Polizei und LKA auch Staatsanwaltschaft, Zoll- und Steuerfahndung, Finanzämter, die FIU und die Bafin beteiligt. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 16.04.2026 führte die Polizei eine großangelegte Razzia gegen ein international agierendes Geldwäsche-Netzwerk durch. Dabei wurden mehr als 20 Wohnungen und Firmenadressen in Berlin, Brandenburg und Sachsen durchsucht. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 41-jähriger Mann aus Teupitz (Dahme-Spreewald), wurde per Haftbefehl gesucht. An dem Einsatz waren neben Polizei und LKA auch Staatsanwaltschaft, Zoll- und Steuerfahndung, Finanzämter, die FIU und die Bafin beteiligt. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.02.2026 durchsucht die Polizei seit den Vormittagsstunden das Anwesen des Abou-Chaker-Clans am Zehlendorfer Damm in Kleinmachnow. Die Maßnahme richtet sich gegen drei Deutsche im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) veranlasst und betreffen den Vorwurf der Geldwäsche und Verschleierung von Vermögenswerten. Im Rahmen des Ermittlungskomplexes werden insgesamt sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Der Kauf des Anwesens im Jahr 2022 steht im Fokus der Ermittlungen. Die Durchsuchungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 26.02.2026 durchsucht die Polizei seit den Vormittagsstunden das Anwesen des Abou-Chaker-Clans am Zehlendorfer Damm in Kleinmachnow. Die Maßnahme richtet sich gegen drei Deutsche im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) veranlasst und betreffen den Vorwurf der Geldwäsche und Verschleierung von Vermögenswerten. Im Rahmen des Ermittlungskomplexes werden insgesamt sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen durchsucht. Der Kauf des Anwesens im Jahr 2022 steht im Fokus der Ermittlungen. Die Durchsuchungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 28.04.2026 durchsuchte die Polizei im Rahmen einer EU-weiten Razzia mehr als 20 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und nahe Warschau. Die Aktion richtete sich gegen eine internationale Geldwäscher-Bande, die von einer chinesisch kontrollierten Organisation gesteuert wird. Sichergestellt wurden Dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge und sechs Luxusuhren im Gesamtwert von über 1,2 Millionen Euro. Zudem wurden Betäubungsmittel, darunter Haschisch und etwa 50 Kilogramm Cannabis, beschlagnahmt. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2024 gewerbsmäßig Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht verschoben und gewaschen zu haben. Die gesicherten Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 28.04.2026 durchsuchte die Polizei im Rahmen einer EU-weiten Razzia mehr als 20 Wohn- und Geschäftsräume in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin und nahe Warschau. Die Aktion richtete sich gegen eine internationale Geldwäscher-Bande, die von einer chinesisch kontrollierten Organisation gesteuert wird. Sichergestellt wurden Dutzende Datenträger, Wertgegenstände, Bargeld, drei hochwertige Fahrzeuge und sechs Luxusuhren im Gesamtwert von über 1,2 Millionen Euro. Zudem wurden Betäubungsmittel, darunter Haschisch und etwa 50 Kilogramm Cannabis, beschlagnahmt. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Männer und drei Frauen wegen des Verdachts der Geldwäsche und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ihnen wird vorgeworfen, seit 2024 gewerbsmäßig Bargeldsummen im Millionenbereich über ein internationales Firmengeflecht verschoben und gewaschen zu haben. Die gesicherten Beweismittel werden derzeit ausgewertet. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 23.04.2026 durchsuchten Beamte der Zentralstelle Medizinwirtschaftskriminalität des Hessischen Landeskriminalamts unter Leitung der Staatsanwaltschaft Fulda mehrere Privatwohnungen, Apotheken und ein Großhandelsunternehmen für medizinische Bedarfsprodukte in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda. Der Verdacht richtet sich gegen einen Apotheker und einen medizinischen Bedarfsfachhandel in Osthessen wegen Betruges im Bereich der Medizinwirtschaftskriminalität. Der mutmaßliche Schaden liegt im Millionenbereich. Die Ermittlungen dauern. #BetrugAm 23.04.2026 durchsuchten Beamte der Zentralstelle Medizinwirtschaftskriminalität des Hessischen Landeskriminalamts unter Leitung der Staatsanwaltschaft Fulda mehrere Privatwohnungen, Apotheken und ein Großhandelsunternehmen für medizinische Bedarfsprodukte in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda. Der Verdacht richtet sich gegen einen Apotheker und einen medizinischen Bedarfsfachhandel in Osthessen wegen Betruges im Bereich der Medizinwirtschaftskriminalität. Der mutmaßliche Schaden liegt im Millionenbereich. Die Ermittlungen dauern. #Betrug0 Geteilt
-
Am 22.04.2026 gegen 15:41 Uhr vollzog die Polizei im Polizeipräsidium Schwaben Nord Durchsuchungsbeschlüsse aufgrund des Verdachts der Geldwäsche. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, das gegen unbekannte Personen eingeleitet wurde. Die Polizei durchsuchte dabei mehrere Objekte, um Beweismittel zu sichern und den Verdacht der Geldwäsche zu überprüfen. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 22.04.2026 gegen 15:41 Uhr vollzog die Polizei im Polizeipräsidium Schwaben Nord Durchsuchungsbeschlüsse aufgrund des Verdachts der Geldwäsche. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens, das gegen unbekannte Personen eingeleitet wurde. Die Polizei durchsuchte dabei mehrere Objekte, um Beweismittel zu sichern und den Verdacht der Geldwäsche zu überprüfen. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 22.04.2026 führten mehr als 300 Beamte unter Leitung des LKA Sachsen eine bundesweite Razzia durch. Es wurden 52 Objekte in acht Bundesländern durchsucht, darunter Wohnungen, Firmen und Steuerbüros. Schwerpunkt war der Raum Dresden/Leipzig mit 30 Durchsuchungsorten. In einem Verfahren werden fünf Syrer im Alter von 31 bis 56 Jahren aus Leipzig beschuldigt, über verschiedene Firmen Steuern in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro hinterzogen zu haben. In einem zweiten Verfahren wird einem 29-jährigen Syrer aus Leipzig gewerbsmäßige Hehlerei vorgeworfen: Er soll auf vier Palettenhöfen in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gestohlenes Pfandgut, insbesondere Mehrwegklappstiegen, angekauft und gewinnbringend verkauft haben. Der Schaden beträgt über 500.000 Euro. Der 29-Jährige wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 22.04.2026 führten mehr als 300 Beamte unter Leitung des LKA Sachsen eine bundesweite Razzia durch. Es wurden 52 Objekte in acht Bundesländern durchsucht, darunter Wohnungen, Firmen und Steuerbüros. Schwerpunkt war der Raum Dresden/Leipzig mit 30 Durchsuchungsorten. In einem Verfahren werden fünf Syrer im Alter von 31 bis 56 Jahren aus Leipzig beschuldigt, über verschiedene Firmen Steuern in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro hinterzogen zu haben. In einem zweiten Verfahren wird einem 29-jährigen Syrer aus Leipzig gewerbsmäßige Hehlerei vorgeworfen: Er soll auf vier Palettenhöfen in Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt gestohlenes Pfandgut, insbesondere Mehrwegklappstiegen, angekauft und gewinnbringend verkauft haben. Der Schaden beträgt über 500.000 Euro. Der 29-Jährige wurde festgenommen. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 09.04.2026 gegen 09:25 Uhr führte das Zollfahndungsamt München bayernweit Durchsuchungen in 10 Objekten durch, darunter Geschäftsräume und Privatwohnungen von Firmenverantwortlichen und Zeugen, wegen Verdachts der Tabaksteuerhinterziehung. Ein im südbayerischen Raum ansässiges Unternehmen soll für aus Dubai importierten Wasserpfeifentabak unzutreffende Steuerzeichen für Rauchtabak missbräuchlich verwendet haben, was zu einer Steuerverkürzung von über einer Million Euro führte. Der mutmaßliche Tatumfang beläuft sich auf etwa 60 Tonnen Wasserpfeifentabak seit 2022. Die Ermittlungen richten sich gegen drei Tatverdächtige im Alter von 42 und 51 Jahren, die als Verantwortliche beim Bezug der Steuerbanderolen die Steuer für Rauchtabak bezahlt und diese an die Behältnisse für importierten Wasserpfeifentabak angebracht haben. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiches Beweismaterial wie schriftliche Aufzeichnungen und digitale Datenträger sowie knapp 400 Kilogramm Wasserpfeifentabak mit missbräuchlich verwendeten Steuerzeichen sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 09.04.2026 gegen 09:25 Uhr führte das Zollfahndungsamt München bayernweit Durchsuchungen in 10 Objekten durch, darunter Geschäftsräume und Privatwohnungen von Firmenverantwortlichen und Zeugen, wegen Verdachts der Tabaksteuerhinterziehung. Ein im südbayerischen Raum ansässiges Unternehmen soll für aus Dubai importierten Wasserpfeifentabak unzutreffende Steuerzeichen für Rauchtabak missbräuchlich verwendet haben, was zu einer Steuerverkürzung von über einer Million Euro führte. Der mutmaßliche Tatumfang beläuft sich auf etwa 60 Tonnen Wasserpfeifentabak seit 2022. Die Ermittlungen richten sich gegen drei Tatverdächtige im Alter von 42 und 51 Jahren, die als Verantwortliche beim Bezug der Steuerbanderolen die Steuer für Rauchtabak bezahlt und diese an die Behältnisse für importierten Wasserpfeifentabak angebracht haben. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiches Beweismaterial wie schriftliche Aufzeichnungen und digitale Datenträger sowie knapp 400 Kilogramm Wasserpfeifentabak mit missbräuchlich verwendeten Steuerzeichen sichergestellt. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 16.04.2026 gegen HH:MM Uhr führte die Polizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) eine länderübergreifende Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk internationaler Geldwäscher durch. Dabei durchsuchten Einsatzkräfte mehr als 20 Wohn- und Geschäftsobjekte in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Verdacht richtet sich auf Geldwäsche in Millionenhöhe. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 16.04.2026 gegen HH:MM Uhr führte die Polizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) eine länderübergreifende Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk internationaler Geldwäscher durch. Dabei durchsuchten Einsatzkräfte mehr als 20 Wohn- und Geschäftsobjekte in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Verdacht richtet sich auf Geldwäsche in Millionenhöhe. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 14.04.2026 stellte sich der 61-jährige Immobilienmogul Uwe Reppegather, bekannt als 'König der Kö', nach einer Reise von Ibiza über Barcelona den deutschen Behörden in Düsseldorf. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft mit der Begründung von Flucht- und Verdunklungsgefahr an, obwohl Reppegathers Verteidiger dies als 'nicht nachvollziehbar' kritisierte, da sein Mandant sich freiwillig gestellt hatte. Reppegather wird Betrug und Steuerhinterziehung im großen Stil vorgeworfen, darunter die Verschiebung von Privatvermögen vor seiner Privatinsolvenz 2023 und die private Verwendung eines millionenschweren Darlehens. Laut Staatsanwaltschaft Düsseldorf steht ein Schaden im hohen zweistelligen Millionenbereich im Raum, mit bis zu 15 Tatkomplexen. Bei einer europaweiten Razzia vor knapp drei Wochen auf Ibiza wurden Luxusuhren, Handtaschen, Goldbarren, Bargeld und ein Lamborghini Urus sichergestellt. Reppegather weist alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 14.04.2026 stellte sich der 61-jährige Immobilienmogul Uwe Reppegather, bekannt als 'König der Kö', nach einer Reise von Ibiza über Barcelona den deutschen Behörden in Düsseldorf. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft mit der Begründung von Flucht- und Verdunklungsgefahr an, obwohl Reppegathers Verteidiger dies als 'nicht nachvollziehbar' kritisierte, da sein Mandant sich freiwillig gestellt hatte. Reppegather wird Betrug und Steuerhinterziehung im großen Stil vorgeworfen, darunter die Verschiebung von Privatvermögen vor seiner Privatinsolvenz 2023 und die private Verwendung eines millionenschweren Darlehens. Laut Staatsanwaltschaft Düsseldorf steht ein Schaden im hohen zweistelligen Millionenbereich im Raum, mit bis zu 15 Tatkomplexen. Bei einer europaweiten Razzia vor knapp drei Wochen auf Ibiza wurden Luxusuhren, Handtaschen, Goldbarren, Bargeld und ein Lamborghini Urus sichergestellt. Reppegather weist alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 14.04.2026 steht Akiva Weingarten (41) wegen Betruges und Geldwäsche vor dem Amtsgericht Dresden. Der Angeklagte nennt sich selbst Landesrabbiner, obwohl der inzwischen fast 100-jährige Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden im Freistaat darauf hinweist, dass es derzeit nur einen offiziellen Landesrabbiner gibt: Zsolt Balla (47) aus Leipzig, der gleichzeitig auch Deutschlands Militärbundesrabbiner ist. Der Landesverband mit seinen drei Gemeinden ist für derzeit 2500 Mitglieder legitimer Ansprechpartner. Akiva Weingarten war zwar von 2019 bis 2021 Gemeinderabbiner in Dresden, aber Beziehungen zum Landesverband gibt es seither nicht mehr. Er gründete den "Landesverband Jüdischer Gemeinden und Einrichtungen in Sachsen e.V." und wird auf dessen Webseite als "Landesrabbiner" geführt. Der offizielle Landesverband erklärt, Weingarten hätte sich den Titel ohne Wissen und Zustimmung der einheitlichen jüdischen Interessenvertretung in Sachsen angeeignet und eine nachweisbare Legitimation läge nicht vor. Außerdem agiere dieser neue Verein nicht unter dem Dach des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Weingarten hätte zum Beispiel keine Gemeinde nach den Kriterien des Zentralrates hinter sich. Der Prozess wird fortgesetzt. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 14.04.2026 steht Akiva Weingarten (41) wegen Betruges und Geldwäsche vor dem Amtsgericht Dresden. Der Angeklagte nennt sich selbst Landesrabbiner, obwohl der inzwischen fast 100-jährige Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden im Freistaat darauf hinweist, dass es derzeit nur einen offiziellen Landesrabbiner gibt: Zsolt Balla (47) aus Leipzig, der gleichzeitig auch Deutschlands Militärbundesrabbiner ist. Der Landesverband mit seinen drei Gemeinden ist für derzeit 2500 Mitglieder legitimer Ansprechpartner. Akiva Weingarten war zwar von 2019 bis 2021 Gemeinderabbiner in Dresden, aber Beziehungen zum Landesverband gibt es seither nicht mehr. Er gründete den "Landesverband Jüdischer Gemeinden und Einrichtungen in Sachsen e.V." und wird auf dessen Webseite als "Landesrabbiner" geführt. Der offizielle Landesverband erklärt, Weingarten hätte sich den Titel ohne Wissen und Zustimmung der einheitlichen jüdischen Interessenvertretung in Sachsen angeeignet und eine nachweisbare Legitimation läge nicht vor. Außerdem agiere dieser neue Verein nicht unter dem Dach des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Weingarten hätte zum Beispiel keine Gemeinde nach den Kriterien des Zentralrates hinter sich. Der Prozess wird fortgesetzt. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 14.04.2026 steht Akiva Weingarten (41), der Landesrabbiner von Sachsen, vor dem Amtsgericht Dresden wegen Betrugs und Geldwäsche. Der amerikanisch-ungarische Rabbi soll zwei Bekannten, einem Israeli und einem Ukrainer, beim sogenannten Microsoft-Support-Betrug geholfen haben. Bei diesem Betrug wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die bei Klick ein Fenster öffneten, das nicht gelöscht werden konnte und vorgab, der Rechner sei von offizieller Seite gesperrt und alle Daten würden bald gelöscht. Die Betroffenen riefen eine angegebene Hotline an, landeten in einem Call-Center in der Türkei und wurden teure, unnütze Sicherheitspakete aufgeschwatzt, um angeblich gesperrte Rechner zu entsperren. Insgesamt wurden 469 Opfer um insgesamt 148.000 Euro betrogen. Weingarten war für die Finanzen zuständig und räumte über seinen Anwalt Andrej Klein ein, nicht überprüft zu haben, welche Gelder er ins Ausland transferierte. Das Gericht stellte die 469 Betrugsfälle ein, da die Taten sechs Jahre zurückliegen und die Beweislage schwierig ist, während gegen die Haupttäter noch ermittelt wird. Das Urteil in der Geldwäsche-Angelegenheit steht noch aus. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 14.04.2026 steht Akiva Weingarten (41), der Landesrabbiner von Sachsen, vor dem Amtsgericht Dresden wegen Betrugs und Geldwäsche. Der amerikanisch-ungarische Rabbi soll zwei Bekannten, einem Israeli und einem Ukrainer, beim sogenannten Microsoft-Support-Betrug geholfen haben. Bei diesem Betrug wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die bei Klick ein Fenster öffneten, das nicht gelöscht werden konnte und vorgab, der Rechner sei von offizieller Seite gesperrt und alle Daten würden bald gelöscht. Die Betroffenen riefen eine angegebene Hotline an, landeten in einem Call-Center in der Türkei und wurden teure, unnütze Sicherheitspakete aufgeschwatzt, um angeblich gesperrte Rechner zu entsperren. Insgesamt wurden 469 Opfer um insgesamt 148.000 Euro betrogen. Weingarten war für die Finanzen zuständig und räumte über seinen Anwalt Andrej Klein ein, nicht überprüft zu haben, welche Gelder er ins Ausland transferierte. Das Gericht stellte die 469 Betrugsfälle ein, da die Taten sechs Jahre zurückliegen und die Beweislage schwierig ist, während gegen die Haupttäter noch ermittelt wird. Das Urteil in der Geldwäsche-Angelegenheit steht noch aus. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 08.04.2026 fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen mit einem Foto nach einer bislang unbekannten Täterin nach mehreren Geldwäschedelikten. Die Frau eröffnete im September/ Oktober 2025 mit einem verfälschten Personalausweis unter falscher Identität ein Bankkonto. Anschließend wurden unter Verwendung dieses Kontos Gelder im insgesamt fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegengenommen. Bei der Eröffnung der Bankkonten wurde ein Bild von der Frau aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten bislang jedoch nicht zu ihrer Identifizierung. Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen fahnden nun mit einem Foto nach ihr. #WirtschaftskriminalitätAm 08.04.2026 fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen mit einem Foto nach einer bislang unbekannten Täterin nach mehreren Geldwäschedelikten. Die Frau eröffnete im September/ Oktober 2025 mit einem verfälschten Personalausweis unter falscher Identität ein Bankkonto. Anschließend wurden unter Verwendung dieses Kontos Gelder im insgesamt fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegengenommen. Bei der Eröffnung der Bankkonten wurde ein Bild von der Frau aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten bislang jedoch nicht zu ihrer Identifizierung. Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen fahnden nun mit einem Foto nach ihr. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 01.04.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Schweinfurt am Würzburger Busbahnhof 100.000 Euro Bargeld bei einem Reisenden in einem Fernreisebus sicher, wobei die Herkunft des Geldes unklar blieb. #WirtschaftskriminalitätAm 01.04.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Schweinfurt am Würzburger Busbahnhof 100.000 Euro Bargeld bei einem Reisenden in einem Fernreisebus sicher, wobei die Herkunft des Geldes unklar blieb. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.03.2026 wurde am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden eine 41-jährige italienische Staatsangehörige von der Bundespolizei festgenommen. Die Frau war mit einem Flug aus Bari nach Deutschland gereist. Bei der Überprüfung ihrer Dokumente stellten die Beamten einen Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung fest. Durch die Zahlung der geforderten Geldstrafe entging die Frau einer 55-tägigen Haftstrafe. #WirtschaftskriminalitätAm 26.03.2026 wurde am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden eine 41-jährige italienische Staatsangehörige von der Bundespolizei festgenommen. Die Frau war mit einem Flug aus Bari nach Deutschland gereist. Bei der Überprüfung ihrer Dokumente stellten die Beamten einen Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung fest. Durch die Zahlung der geforderten Geldstrafe entging die Frau einer 55-tägigen Haftstrafe. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #WirtschaftskriminalitätAm 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.03.2026 führen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen seit den frühen Morgenstunden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durch. Diese richten sich gegen mehrere Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Verdacht von Straftaten aus dem Bereich der Wirtschafts- und Finanzkriminalität. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Durchsuchungen und werden aktuell u. a. durch Kräfte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Die Ermittlungen werden durch die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zwei Beschuldigte konnten aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen werden. Aus ermittlungstaktischen Gründen können zum jetzigen Zeitpunkt keine weitergehenden Angaben gemacht werden, insbesondere nicht zu den konkreten Tatvorwürfen, zur Anzahl der Maßnahmen oder zu sichergestellten Gegenständen. #WirtschaftskriminalitätAm 26.03.2026 führen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen seit den frühen Morgenstunden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durch. Diese richten sich gegen mehrere Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Verdacht von Straftaten aus dem Bereich der Wirtschafts- und Finanzkriminalität. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Durchsuchungen und werden aktuell u. a. durch Kräfte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Die Ermittlungen werden durch die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zwei Beschuldigte konnten aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen werden. Aus ermittlungstaktischen Gründen können zum jetzigen Zeitpunkt keine weitergehenden Angaben gemacht werden, insbesondere nicht zu den konkreten Tatvorwürfen, zur Anzahl der Maßnahmen oder zu sichergestellten Gegenständen. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 24.03.2026 um 12:27 Uhr fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einer bislang unbekannten Täterin im Zusammenhang mit mehreren Geldwäschedelikten. Die Frau eröffnete im August 2021 mit einem verfälschten südafrikanischen Personalausweis unter falscher Identität ein Bankkonto. Anschließend wurden unter Verwendung dieses Kontos Gelder im insgesamt fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegengenommen. Bei der Eröffnung der Bankkonten wurde ein Bild von der Frau aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten bislang jedoch nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung der abgebildeten Person. #WirtschaftskriminalitätAm 24.03.2026 um 12:27 Uhr fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nach einer bislang unbekannten Täterin im Zusammenhang mit mehreren Geldwäschedelikten. Die Frau eröffnete im August 2021 mit einem verfälschten südafrikanischen Personalausweis unter falscher Identität ein Bankkonto. Anschließend wurden unter Verwendung dieses Kontos Gelder im insgesamt fünfstelligen Bereich aus anderen Betrugsstraftaten entgegengenommen. Bei der Eröffnung der Bankkonten wurde ein Bild von der Frau aufgenommen. Umfangreiche Ermittlungen führten bislang jedoch nicht zu ihrer Identifizierung. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Identifizierung der abgebildeten Person. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 22.03.2026 nahmen Bundespolizisten einen 31-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main fest. Französische Behörden suchten den Mann, der aus Bogota kam, erst seit kurzem mittels Haftbefehl. Dem Franzosen wird vorgeworfen, im Zeitraum von April 2022 bis Februar 2025 über ein von ihm geleitetes Ausbildungsunternehmen unrechtmäßig Gelder in Höhe von 482.600 Euro erlangt und auf den französischen Finanzämtern unbekannte Konten transferiert zu haben. Da der Mann nicht allein gehandelt haben soll, wird ihm bandenmäßiger Betrug sowie bandenmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Der 31-Jährige wird nun dem Haftrichter des Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. In Frankreich droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. #Betrug #WirtschaftskriminalitätAm 22.03.2026 nahmen Bundespolizisten einen 31-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main fest. Französische Behörden suchten den Mann, der aus Bogota kam, erst seit kurzem mittels Haftbefehl. Dem Franzosen wird vorgeworfen, im Zeitraum von April 2022 bis Februar 2025 über ein von ihm geleitetes Ausbildungsunternehmen unrechtmäßig Gelder in Höhe von 482.600 Euro erlangt und auf den französischen Finanzämtern unbekannte Konten transferiert zu haben. Da der Mann nicht allein gehandelt haben soll, wird ihm bandenmäßiger Betrug sowie bandenmäßige Geldwäsche vorgeworfen. Der 31-Jährige wird nun dem Haftrichter des Amtsgericht Frankfurt am Main vorgeführt. In Frankreich droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. #Betrug #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 20.03.2026 stoppten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Flughafen Paderborn/Lippstadt des Hauptzollamts Bielefeld einen in der Ukraine zugelassenen Volvo XC 60 auf dem Parkplatz Berge an der Bundesautobahn 44 nahe Anröchte. Die alleinreisende 45-jährige ukrainische Fahrerin gab an, beruflich auf einer Messe in Düsseldorf gewesen zu sein und sich nun auf dem Heimweg zu befinden. Die Überprüfung der Unterlagen ergab, dass die Frau seit November 2022 im Bundesgebiet lebt und das Auto seit August 2023 auf ihren Namen zugelassen ist. Da sich der Lebensmittelpunkt der Halterin im Bundesgebiet befindet, hätte das Auto, dessen Schätzwert bei rund 28.000 Euro liegt, beim Grenzübertritt in die EU beim Zoll angemeldet und die anfallenden Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Die fällige Kraftfahrzeugsteuer von gut 900 Euro zahlte die Halterin vor Ort. Zudem erwartet sie nun ein Steuerbescheid mit den zu entrichtenden Einfuhrabgaben in Höhe von rund 8.000 Euro sowie ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurde der Fahrerin die Weiterreise gestattet. #WirtschaftskriminalitätAm 20.03.2026 stoppten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Flughafen Paderborn/Lippstadt des Hauptzollamts Bielefeld einen in der Ukraine zugelassenen Volvo XC 60 auf dem Parkplatz Berge an der Bundesautobahn 44 nahe Anröchte. Die alleinreisende 45-jährige ukrainische Fahrerin gab an, beruflich auf einer Messe in Düsseldorf gewesen zu sein und sich nun auf dem Heimweg zu befinden. Die Überprüfung der Unterlagen ergab, dass die Frau seit November 2022 im Bundesgebiet lebt und das Auto seit August 2023 auf ihren Namen zugelassen ist. Da sich der Lebensmittelpunkt der Halterin im Bundesgebiet befindet, hätte das Auto, dessen Schätzwert bei rund 28.000 Euro liegt, beim Grenzübertritt in die EU beim Zoll angemeldet und die anfallenden Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Die fällige Kraftfahrzeugsteuer von gut 900 Euro zahlte die Halterin vor Ort. Zudem erwartet sie nun ein Steuerbescheid mit den zu entrichtenden Einfuhrabgaben in Höhe von rund 8.000 Euro sowie ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurde der Fahrerin die Weiterreise gestattet. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 22.11.2022 rückte der Zoll in die Restaurants "Ausonia" an der Königstraße und "Ausonia 2" am Neumarkt sowie in die Wohnung des italienischen Restaurant-Betreibers Luigi Murolo ein. Zuvor hatte der Braunschweiger Zoll die Dresdner Kollegen informiert, da Murolo in den Daten eines in Italien aufgeflogenen illegalen Kassensystems gefunden wurde. Von 2018 bis 2021 hatte der Gastronom 894.760,43 Euro zu wenig Steuern gezahlt. Im Keller fand der Zoll die besagten Kassen. Ein Blick in Murolo's Handy zeigte, dass ein Bekannter aus Italien ihm bereits vor der Razzia einen Zeitungsbericht über das Auffliegen des Betrugssystems geschickt hatte, was den Gastronom offenbar dazu veranlasste, die Kassen im Keller zu verstecken. Vor Gericht gab der 75-jährige Murolo den Betrug vollumfänglich zu und erklärte, dass es anfangs nur eine Spielerei gewesen sei, aber in der Pandemie Existenzängste hinzugekommen seien. Mittlerweile wurden beide Restaurants fristlos gekündigt, aber es laufen noch Verhandlungen mit der Eigentümergesellschaft. Die Firmenanteile sind mittlerweile auf seine Freundin überschrieben, der Geschäftsführerposten neu vergeben. Der Prozess wird fortgesetzt. #WirtschaftskriminalitätAm 22.11.2022 rückte der Zoll in die Restaurants "Ausonia" an der Königstraße und "Ausonia 2" am Neumarkt sowie in die Wohnung des italienischen Restaurant-Betreibers Luigi Murolo ein. Zuvor hatte der Braunschweiger Zoll die Dresdner Kollegen informiert, da Murolo in den Daten eines in Italien aufgeflogenen illegalen Kassensystems gefunden wurde. Von 2018 bis 2021 hatte der Gastronom 894.760,43 Euro zu wenig Steuern gezahlt. Im Keller fand der Zoll die besagten Kassen. Ein Blick in Murolo's Handy zeigte, dass ein Bekannter aus Italien ihm bereits vor der Razzia einen Zeitungsbericht über das Auffliegen des Betrugssystems geschickt hatte, was den Gastronom offenbar dazu veranlasste, die Kassen im Keller zu verstecken. Vor Gericht gab der 75-jährige Murolo den Betrug vollumfänglich zu und erklärte, dass es anfangs nur eine Spielerei gewesen sei, aber in der Pandemie Existenzängste hinzugekommen seien. Mittlerweile wurden beide Restaurants fristlos gekündigt, aber es laufen noch Verhandlungen mit der Eigentümergesellschaft. Die Firmenanteile sind mittlerweile auf seine Freundin überschrieben, der Geschäftsführerposten neu vergeben. Der Prozess wird fortgesetzt. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 12.03.2026 wurden im Raum Pforzheim insgesamt zehn Objekte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und des Zollfahndungsamts Stuttgart wegen gemeinschaftlicher Geldwäsche im besonders schweren Fall durchsucht. Dabei wurden Beweismittel und Bargeld in Höhe von rund 220.000 Euro sichergestellt. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Stuttgart erließ auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehle gegen die beiden Hauptbeschuldigten, einen deutschen und einen türkischen Staatsangehörigen. Die Haftbefehle wurden am selben Tag eröffnet und vollzogen. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer Ausreisekontrolle der Zollbehörden am Stuttgarter Flughafen am 07.02.2026, bei der bei 29 Personen mit Bezug zu einer Fußballmannschaft rund 215.000 Euro Bargeld (zwischen 4.000 und 9.900 Euro pro Person) sichergestellt wurden, das mutmaßlich in die Türkei ausgeführt werden sollte. Bereits am 07.02.2026 erfolgten erste Durchsuchungen von Geschäftsräumen zweier Firmen und Wohnräumen zweier Beschuldigter im Raum Pforzheim. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass die beiden Hauptbeschuldigten sich seit 2022 mit weiteren Beschuldigten edelmetallhaltige Stoffe im Wert von mehreren Millionen Euro aus Straftaten verschafften und diese verarbeiteten. Die gewonnenen Edelmetalle sollen die Beschuldigten im In- und Ausland abgesetzt und Bargeld aus den Verkäufen ins Ausland verbracht haben. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätAm 12.03.2026 wurden im Raum Pforzheim insgesamt zehn Objekte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und des Zollfahndungsamts Stuttgart wegen gemeinschaftlicher Geldwäsche im besonders schweren Fall durchsucht. Dabei wurden Beweismittel und Bargeld in Höhe von rund 220.000 Euro sichergestellt. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Stuttgart erließ auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart Haftbefehle gegen die beiden Hauptbeschuldigten, einen deutschen und einen türkischen Staatsangehörigen. Die Haftbefehle wurden am selben Tag eröffnet und vollzogen. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer Ausreisekontrolle der Zollbehörden am Stuttgarter Flughafen am 07.02.2026, bei der bei 29 Personen mit Bezug zu einer Fußballmannschaft rund 215.000 Euro Bargeld (zwischen 4.000 und 9.900 Euro pro Person) sichergestellt wurden, das mutmaßlich in die Türkei ausgeführt werden sollte. Bereits am 07.02.2026 erfolgten erste Durchsuchungen von Geschäftsräumen zweier Firmen und Wohnräumen zweier Beschuldigter im Raum Pforzheim. Die Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass die beiden Hauptbeschuldigten sich seit 2022 mit weiteren Beschuldigten edelmetallhaltige Stoffe im Wert von mehreren Millionen Euro aus Straftaten verschafften und diese verarbeiteten. Die gewonnenen Edelmetalle sollen die Beschuldigten im In- und Ausland abgesetzt und Bargeld aus den Verkäufen ins Ausland verbracht haben. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
In Stuttgart durchsuchten Fahnder in den vergangenen Tagen mehrere Wohnungen und Geschäftsräume. Am 06.03.2026 wurde bekannt, dass gegen einen 29-Jährigen aus dem Raum Stuttgart und einen zweiten 29-Jährigen ein Verfahren wegen Geldwäsche, Verstoß gegen das Kreditwesengesetz und möglicherweise Steuerhinterziehung läuft. Der Hauptverdächtige soll zwischen 2017 und 2022 zwei Kryptomixer für Bitcoin und Ethereum betrieben haben, um die Spur zwischen Sender und Empfänger zu verschleiern und illegale Gewinne durch Provisionen zu erzielen. Allein bei der Kryptowährung Ethereum bewegte er rund 140 Millionen US-Dollar (rund 129 Millionen Euro). Die Taskforce Finanzkriminalität Baden-Württemberg stellte zahlreiche Computer, Speichermedien, Geschäftsunterlagen und Kryptowährungs-Wallets sicher, sowie weitere Vermögenswerte beschlagnahmte. Der zweite 29-Jährige half dem Hauptverdächtigen gegen Bezahlung technisch und organisatorisch. Beide Männer befinden sich derzeit auf freiem Fuß. #WirtschaftskriminalitätIn Stuttgart durchsuchten Fahnder in den vergangenen Tagen mehrere Wohnungen und Geschäftsräume. Am 06.03.2026 wurde bekannt, dass gegen einen 29-Jährigen aus dem Raum Stuttgart und einen zweiten 29-Jährigen ein Verfahren wegen Geldwäsche, Verstoß gegen das Kreditwesengesetz und möglicherweise Steuerhinterziehung läuft. Der Hauptverdächtige soll zwischen 2017 und 2022 zwei Kryptomixer für Bitcoin und Ethereum betrieben haben, um die Spur zwischen Sender und Empfänger zu verschleiern und illegale Gewinne durch Provisionen zu erzielen. Allein bei der Kryptowährung Ethereum bewegte er rund 140 Millionen US-Dollar (rund 129 Millionen Euro). Die Taskforce Finanzkriminalität Baden-Württemberg stellte zahlreiche Computer, Speichermedien, Geschäftsunterlagen und Kryptowährungs-Wallets sicher, sowie weitere Vermögenswerte beschlagnahmte. Der zweite 29-Jährige half dem Hauptverdächtigen gegen Bezahlung technisch und organisatorisch. Beide Männer befinden sich derzeit auf freiem Fuß. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 04.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 3 am Grenzübergang Elten-Autobahn einen 32-jährigen Niederländer bei der Einreise aus den Niederlanden. Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass der Reisende durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder mit einem Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung gesucht wird. Hiernach musste der Mann noch eine Geldstrafe in Höhe von 3300 Euro bezahlen oder eine 110-tägige Haftstrafe verbüßen. Weiterhin lag ein Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder zur Vermögensabschöpfung in Höhe von 6880,48 Euro vor. Nach Eröffnung des vorliegenden Haftbefehls und des Vollstreckungsauftrags konnte der Verurteilte die geforderten Geldbeträge per Bareinzahlung und Überweisung begleichen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde dem Niederländer die Weiterreise gestattet. #WirtschaftskriminalitätAm 04.03.2026 kontrollierte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 3 am Grenzübergang Elten-Autobahn einen 32-jährigen Niederländer bei der Einreise aus den Niederlanden. Die Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen ergab, dass der Reisende durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder mit einem Haftbefehl wegen Steuerhinterziehung gesucht wird. Hiernach musste der Mann noch eine Geldstrafe in Höhe von 3300 Euro bezahlen oder eine 110-tägige Haftstrafe verbüßen. Weiterhin lag ein Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt an der Oder zur Vermögensabschöpfung in Höhe von 6880,48 Euro vor. Nach Eröffnung des vorliegenden Haftbefehls und des Vollstreckungsauftrags konnte der Verurteilte die geforderten Geldbeträge per Bareinzahlung und Überweisung begleichen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde dem Niederländer die Weiterreise gestattet. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 03.03.2026 intensivierten das Finanzamt, das Niedersächsische Wirtschaftsministerium und die Polizei ihre behördenübergreifenden Maßnahmen durch gemeinsame Kontrollen von Gebrauchtwagenhändlern in Göttingen. Ziel dieser verstärkten Kontrollen ist die Aufdeckung und Verfolgung von Wirtschaftskriminalität und Steuerhinterziehung im Gebrauchtwagenhandel. Die Kontrollen umfassen die Überprüfung der Geschäftspapiere, der Fahrzeugbestände und der Einhaltung steuerrechtlicher Vorschriften. Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden sollen Synergieeffekte erzielt und die Effektivität der Maßnahmen erhöht werden. Es wird erwartet, dass diese Kontrollen zu einer Verbesserung der Markttransparenz und zur Bekämpfung illegaler Geschäftspraktiken führen werden. Die Ergebnisse der Kontrollen werden ausgewertet und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte eingeleitet. Die Behörden betonen die Bedeutung dieser Maßnahmen für einen fairen Wettbewerb und den Schutz der Verbraucher. #WirtschaftskriminalitätAm 03.03.2026 intensivierten das Finanzamt, das Niedersächsische Wirtschaftsministerium und die Polizei ihre behördenübergreifenden Maßnahmen durch gemeinsame Kontrollen von Gebrauchtwagenhändlern in Göttingen. Ziel dieser verstärkten Kontrollen ist die Aufdeckung und Verfolgung von Wirtschaftskriminalität und Steuerhinterziehung im Gebrauchtwagenhandel. Die Kontrollen umfassen die Überprüfung der Geschäftspapiere, der Fahrzeugbestände und der Einhaltung steuerrechtlicher Vorschriften. Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Behörden sollen Synergieeffekte erzielt und die Effektivität der Maßnahmen erhöht werden. Es wird erwartet, dass diese Kontrollen zu einer Verbesserung der Markttransparenz und zur Bekämpfung illegaler Geschäftspraktiken führen werden. Die Ergebnisse der Kontrollen werden ausgewertet und gegebenenfalls weitere rechtliche Schritte eingeleitet. Die Behörden betonen die Bedeutung dieser Maßnahmen für einen fairen Wettbewerb und den Schutz der Verbraucher. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen. #WirtschaftskriminalitätAm 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 01.02.2026 wurde am Flughafen Stuttgart eine Fußballmannschaft aus dem Raum Pforzheim kontrolliert, bei der der Verdacht der Geldwäsche besteht. Insgesamt 29 Personen des Vereins beabsichtigten, in die Türkei einzureisen und führten Bargeld in Höhe von rund 215.000 Euro mit sich. Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte den Vorfall auf Anfrage. Die 29 Vereinsmitglieder hatten Einzelbeiträge von 4000 Euro bis 9900 Euro bei sich und wollten das Geld mutmaßlich in die Türkei ausführen. Nach dem Vorfall Anfang Februar befinden sich die Beschuldigten auf freiem Fuß. Weitere Auskünfte zum Vorfall werden aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht erteilt. #WirtschaftskriminalitätAm 01.02.2026 wurde am Flughafen Stuttgart eine Fußballmannschaft aus dem Raum Pforzheim kontrolliert, bei der der Verdacht der Geldwäsche besteht. Insgesamt 29 Personen des Vereins beabsichtigten, in die Türkei einzureisen und führten Bargeld in Höhe von rund 215.000 Euro mit sich. Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte den Vorfall auf Anfrage. Die 29 Vereinsmitglieder hatten Einzelbeiträge von 4000 Euro bis 9900 Euro bei sich und wollten das Geld mutmaßlich in die Türkei ausführen. Nach dem Vorfall Anfang Februar befinden sich die Beschuldigten auf freiem Fuß. Weitere Auskünfte zum Vorfall werden aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht erteilt. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.02.2026 durchsuchte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen eine Villa der Abou-Chakers in Kleinmachnow bei Berlin. Es besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Die Razzia umfasste insgesamt sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Laut der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richten sich die Ermittlungen gegen drei deutsche Staatsangehörige im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Hintergrund der Razzia war der Erwerb des Villenensembles in Kleinmachnow. Die Grundstücke mit einer Fläche von über 16.600 Quadratmetern waren 2022 bei einer Zwangsversteigerung für rund 7,4 Millionen Euro verkauft worden. Als einziger Bieter hatte sich Ahmed Abou-Chaker (damals 21), ein Sohn des Clan-Chefs, durchgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) prüfte den Deal bereits eine Woche nach dem Verkauf. #WirtschaftskriminalitätAm 26.02.2026 durchsuchte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen eine Villa der Abou-Chakers in Kleinmachnow bei Berlin. Es besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Die Razzia umfasste insgesamt sieben Objekte in Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Laut der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) richten sich die Ermittlungen gegen drei deutsche Staatsangehörige im Alter von 24, 25 und 40 Jahren. Hintergrund der Razzia war der Erwerb des Villenensembles in Kleinmachnow. Die Grundstücke mit einer Fläche von über 16.600 Quadratmetern waren 2022 bei einer Zwangsversteigerung für rund 7,4 Millionen Euro verkauft worden. Als einziger Bieter hatte sich Ahmed Abou-Chaker (damals 21), ein Sohn des Clan-Chefs, durchgesetzt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) prüfte den Deal bereits eine Woche nach dem Verkauf. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Zwischen April 2024 und März 2025 soll Ihor LIBYCH gemeinsam mit weiteren Tatbeteiligten eine illegale Zigarettenfabrik betrieben haben. Dabei soll er Tabaksteuer in Höhe von über 54 Millionen Euro hinterzogen haben. Ihm wird besonders schwere Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Zudem wird ihm die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern. #WirtschaftskriminalitätZwischen April 2024 und März 2025 soll Ihor LIBYCH gemeinsam mit weiteren Tatbeteiligten eine illegale Zigarettenfabrik betrieben haben. Dabei soll er Tabaksteuer in Höhe von über 54 Millionen Euro hinterzogen haben. Ihm wird besonders schwere Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Zudem wird ihm die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
-
Am 26.02.2026 kam es in Rottweil zu einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz. Die Behörden informierten über einen aktuellen Fall von Wirtschaftskriminalität im Raum Rottweil. Im Fokus der Ermittlungen steht ein Unternehmen, das im Verdacht steht, über Jahre hinweg unrechtmäßig Subventionen in Millionenhöhe erhalten zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die sich auf die Geschäftsführung und weitere leitende Angestellte des Unternehmens konzentrieren. Es wurden bereits mehrere Durchsuchungen in Geschäfts- und Privaträumen durchgeführt, bei denen umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Die Auswertung der sichergestellten Dokumente und Datenträger dauert noch an. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck vorangetrieben, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die unrechtmäßig erhaltenen Gelder zurückzufordern. #WirtschaftskriminalitätAm 26.02.2026 kam es in Rottweil zu einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Konstanz. Die Behörden informierten über einen aktuellen Fall von Wirtschaftskriminalität im Raum Rottweil. Im Fokus der Ermittlungen steht ein Unternehmen, das im Verdacht steht, über Jahre hinweg unrechtmäßig Subventionen in Millionenhöhe erhalten zu haben. Die Staatsanwaltschaft hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die sich auf die Geschäftsführung und weitere leitende Angestellte des Unternehmens konzentrieren. Es wurden bereits mehrere Durchsuchungen in Geschäfts- und Privaträumen durchgeführt, bei denen umfangreiches Beweismaterial sichergestellt wurde. Die Auswertung der sichergestellten Dokumente und Datenträger dauert noch an. Die Ermittlungen werden mit Hochdruck vorangetrieben, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und die unrechtmäßig erhaltenen Gelder zurückzufordern. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback
Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.
Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge
Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...