Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen
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  • Ermittlungen wegen Vorteilsnahme bei EURO 2024
    Am 01.07.2026 führten Ermittler der Staatsanwaltschaft Bochum und des Landeskriminalamtes NRW mit Unterstützung der örtlichen Polizeibehörden Durchsuchungen an mehreren Orten im Bundesgebiet durch. Gegenstand der Ermittlungen sind mutmaßlich gewährte, nicht genehmigte Vorteile, unter anderem in Form eines Fußballländerspielbesuches, die ein damals für eine Gastgeberstadt tätiger Beschuldigter von hierfür Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft erhalten haben soll. Daneben sollen den Gastgeberstädten von insoweit Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft auch exklusive Vorkaufsrechte für Eintrittskarten angeboten worden sein, die seitens der Gastgeberstädte zum Teil in Anspruch genommen und auf unterschiedliche Art verwendet worden sind. Die Beschuldigten hatten bislang keine Gelegenheit, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Es gilt die Unschuldsvermutung.
    Am 01.07.2026 führten Ermittler der Staatsanwaltschaft Bochum und des Landeskriminalamtes NRW mit Unterstützung der örtlichen Polizeibehörden Durchsuchungen an mehreren Orten im Bundesgebiet durch. Gegenstand der Ermittlungen sind mutmaßlich gewährte, nicht genehmigte Vorteile, unter anderem in Form eines Fußballländerspielbesuches, die ein damals für eine Gastgeberstadt tätiger Beschuldigter von hierfür Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft erhalten haben soll. Daneben sollen den Gastgeberstädten von insoweit Verantwortlichen der ausrichtenden Gesellschaft auch exklusive Vorkaufsrechte für Eintrittskarten angeboten worden sein, die seitens der Gastgeberstädte zum Teil in Anspruch genommen und auf unterschiedliche Art verwendet worden sind. Die Beschuldigten hatten bislang keine Gelegenheit, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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  • Europaweite Durchsuchungen und Festnahmen wegen Wirtschaftskriminalität
    Am 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #Wirtschaftskriminalität
    Am 26.03.2026 fanden europaweite Durchsuchungen und Festnahmen im Zusammenhang mit schwerer Wirtschafts- und Finanzkriminalität statt. Über 400 Ermittler durchsuchten 49 Objekte in sechs Ländern. Die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf führt gemeinsam mit dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ein Ermittlungsverfahren gegen einen Düsseldorfer Immobilienentwickler, einen 61-jährigen Deutschen, und weitere Personen. Die Ermittlungen umfassen Vorwürfe des Bankrotts, des Betruges, der Untreue sowie der Verletzung der Buchführungspflicht. Die vorgeworfenen Straftaten betreffen überwiegend das Privatinsolvenzverfahren des Hauptbeschuldigten. Der Schaden wird auf einen hohen zweistelligen Millionenbereich geschätzt. Es besteht der Verdacht, dass der Hauptbeschuldigte vor seinem Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wesentliche Vermögenswerte auf andere Personen übertragen hat. Geprüft wird auch, ob er zu allen Vermögenswerten vollständige und zutreffende Angaben gemacht hat. Ein weiterer Beschuldigter ist 66 Jahre alt. Der Hauptbeschuldigte (61) wurde am 26.03.2026 kurz nach 06:00 Uhr in seinem Anwesen auf Ibiza festgenommen. Ein weiterer Beschuldigter (66) wurde in einem Wohnhaus in Leichlingen festgenommen. Gegen beide Männer liegen Haftbefehle des Amtsgerichts Düsseldorf vor. Am 26.03.2026 fanden europaweit Durchsuchungen mit Schwerpunkt im Düsseldorfer Raum statt. Zeitgleich fanden mit Hilfe von Eurojust koordinierte Durchsuchungen in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien statt. Betroffen sind Wohnungen und Geschäftsadressen. An der Durchsuchung waren über 250 Polizeibeamtinnen und -beamte aus NRW, 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie weitere Unterstützungskräfte beteiligt. Es wurden Mobiltelefone, Computertechnik, Geschäftsunterlagen und Dokumente sichergestellt. Die IT-Forensik des Landeskriminalamtes sicherte mehrere Terrabyte an Daten. Vermögenswerte in Millionenhöhe wurden in Bezug auf sämtliche Beschuldigte arretiert, darunter Bargeld, Kunstgegenstände, Uhren, Handtaschen und ein Lamborghini. #Wirtschaftskriminalität
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  • Umfangreiche Einsatzmaßnahmen wegen Wirtschaftskriminalität
    Am 26.03.2026 führen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen seit den frühen Morgenstunden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durch. Diese richten sich gegen mehrere Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Verdacht von Straftaten aus dem Bereich der Wirtschafts- und Finanzkriminalität. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Durchsuchungen und werden aktuell u. a. durch Kräfte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Die Ermittlungen werden durch die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zwei Beschuldigte konnten aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen werden. Aus ermittlungstaktischen Gründen können zum jetzigen Zeitpunkt keine weitergehenden Angaben gemacht werden, insbesondere nicht zu den konkreten Tatvorwürfen, zur Anzahl der Maßnahmen oder zu sichergestellten Gegenständen. #Wirtschaftskriminalität
    Am 26.03.2026 führen die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen seit den frühen Morgenstunden umfangreiche Einsatzmaßnahmen durch. Diese richten sich gegen mehrere Beschuldigte im Zusammenhang mit dem Verdacht von Straftaten aus dem Bereich der Wirtschafts- und Finanzkriminalität. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Durchsuchungen und werden aktuell u. a. durch Kräfte des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Die Ermittlungen werden durch die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zwei Beschuldigte konnten aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen werden. Aus ermittlungstaktischen Gründen können zum jetzigen Zeitpunkt keine weitergehenden Angaben gemacht werden, insbesondere nicht zu den konkreten Tatvorwürfen, zur Anzahl der Maßnahmen oder zu sichergestellten Gegenständen. #Wirtschaftskriminalität
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  • Polizei NRW bekämpft Hasspostings
    Am 25.02.2026 beteiligt sich die Polizei Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf am 13. bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings. Ziel ist es, Urheber von strafbaren Hassäußerungen im Netz zu identifizieren, konsequent zu verfolgen und Betroffene zu schützen. In Nordrhein-Westfalen liegt der Fokus an diesem Tag auf 13 konkreten Ermittlungsverfahren aus sechs Kreispolizeibehörden, die überwiegend der politisch motivierten Kriminalität rechts zuzuordnen sind, aber auch die Bereiche linkspolitische, religiöse und ausländische Ideologie betreffen. Insgesamt setzte die Polizei in NRW 17 strafprozessuale Maßnahmen um, konfrontierte die Verfasser der Hasspostings mit dem jeweiligen Tatvorwurf, vernahm sie zur Sache und vollstreckte drei Durchsuchungsbeschlüsse, wobei Smartphones und andere Mobile Devices als mögliche Tatmittel und zum Zweck der Beweisführung sichergestellt wurden.
    Am 25.02.2026 beteiligt sich die Polizei Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf am 13. bundesweiten Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings. Ziel ist es, Urheber von strafbaren Hassäußerungen im Netz zu identifizieren, konsequent zu verfolgen und Betroffene zu schützen. In Nordrhein-Westfalen liegt der Fokus an diesem Tag auf 13 konkreten Ermittlungsverfahren aus sechs Kreispolizeibehörden, die überwiegend der politisch motivierten Kriminalität rechts zuzuordnen sind, aber auch die Bereiche linkspolitische, religiöse und ausländische Ideologie betreffen. Insgesamt setzte die Polizei in NRW 17 strafprozessuale Maßnahmen um, konfrontierte die Verfasser der Hasspostings mit dem jeweiligen Tatvorwurf, vernahm sie zur Sache und vollstreckte drei Durchsuchungsbeschlüsse, wobei Smartphones und andere Mobile Devices als mögliche Tatmittel und zum Zweck der Beweisführung sichergestellt wurden.
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  • NRW: Warnung vor Taschengeld-Treffen
    Am Donnerstag, 27.11.2025, warnt das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen vor dem Phänomen der sogenannten "Taschengeld-Treffen", bei denen Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sexuell ausgebeutet werden. Täter suchen über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten und bieten sexuelle Handlungen gegen Geld oder Geschenke an.
    Am Donnerstag, 27.11.2025, warnt das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen vor dem Phänomen der sogenannten "Taschengeld-Treffen", bei denen Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sexuell ausgebeutet werden. Täter suchen über Online-Anzeigenportale und Dating-Plattformen nach Kontakten und bieten sexuelle Handlungen gegen Geld oder Geschenke an.
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  • DeutschlandCard GmbH: Igor Olegovich Turashev an Cyberattacken beteiligt?
    Igor Olegovich Turashev wird verdächtigt, vom 01.01.2020 bis zum 03.03.2023 als Administrator an Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein, indem er die IT-Infrastruktur verwaltete und Malware anpasste. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
    Igor Olegovich Turashev wird verdächtigt, vom 01.01.2020 bis zum 03.03.2023 als Administrator an Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein, indem er die IT-Infrastruktur verwaltete und Malware anpasste. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
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  • Doppelmörder Franz seit Jahrzehnten auf der Flucht
    Norman Volker FRANZ hatte wegen Doppelmordes eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verbüßen. Am 11.03.1997 gelang ihm die Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Hagen. Er ist weiterhin dringend verdächtig, im Anschluss an seine Flucht am 26.03.1997 in Weimar und am 21.07.1997 in Halle Raubüberfälle begangen und dabei drei Menschen erschossen zu haben. Bis zu seiner Festnahme am 24.10.1998 in Albufeira (Portugal) hat er dort zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind unter dem Namen Carsten Müller bzw. Michael Stuever gelebt. Er war dort in der Immobilienbranche tätig. Seit seiner erneuten Flucht am 28.07.1999 aus dem Zentralgefängnis von Lissabon (Portugal) wird nach Norman Volker FRANZ weltweit wegen fünffachen Mordes gefahndet. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
    Norman Volker FRANZ hatte wegen Doppelmordes eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verbüßen. Am 11.03.1997 gelang ihm die Flucht aus der Justizvollzugsanstalt Hagen. Er ist weiterhin dringend verdächtig, im Anschluss an seine Flucht am 26.03.1997 in Weimar und am 21.07.1997 in Halle Raubüberfälle begangen und dabei drei Menschen erschossen zu haben. Bis zu seiner Festnahme am 24.10.1998 in Albufeira (Portugal) hat er dort zusammen mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind unter dem Namen Carsten Müller bzw. Michael Stuever gelebt. Er war dort in der Immobilienbranche tätig. Seit seiner erneuten Flucht am 28.07.1999 aus dem Zentralgefängnis von Lissabon (Portugal) wird nach Norman Volker FRANZ weltweit wegen fünffachen Mordes gefahndet. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
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  • DeutschlandCard GmbH: Mutmaßlicher Cyberkrimineller gesucht
    lgor Olegovich TURASHEV steht im Verdacht, durch Einnahme einer wesentlichen Rolle, bei der Durchführung von mehreren Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass der Gesuchte als Administrator der für die Angriffe genutzten IT-Infrastruktur, tätig gewesen ist und zudem zuständig war für die Obfuskation der Malware durch Nutzung von Counter-AV-Checks und Anpassen der Malware an die Systeme der Geschädigten zwecks erfolgreicher Initialinfektion. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
    lgor Olegovich TURASHEV steht im Verdacht, durch Einnahme einer wesentlichen Rolle, bei der Durchführung von mehreren Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Im Speziellen besteht der Verdacht, dass der Gesuchte als Administrator der für die Angriffe genutzten IT-Infrastruktur, tätig gewesen ist und zudem zuständig war für die Obfuskation der Malware durch Nutzung von Counter-AV-Checks und Anpassen der Malware an die Systeme der Geschädigten zwecks erfolgreicher Initialinfektion. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
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  • Internationale Fahndung nach mutmaßlichem Hacker
    Die Person Igor GARSHIN (alternative Schreibweise GARSCHIN) steht im Verdacht, als einer der Hauptverantwortlichen an mehreren Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Im speziellen konnten nachweislich festgestellt werden, dass der Gesuchte durch Ausspähen, Infiltrieren sowie der finalen Verschlüsselung von Daten der geschädigten Unternehmen, wesentlich an den Angriffen beteiligt war. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
    Die Person Igor GARSHIN (alternative Schreibweise GARSCHIN) steht im Verdacht, als einer der Hauptverantwortlichen an mehreren Cyberattacken auf deutsche Unternehmen beteiligt gewesen zu sein. Im speziellen konnten nachweislich festgestellt werden, dass der Gesuchte durch Ausspähen, Infiltrieren sowie der finalen Verschlüsselung von Daten der geschädigten Unternehmen, wesentlich an den Angriffen beteiligt war. Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
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