Hauptzollamt Bielefeld
Hauptzollamt Bielefeld
Neueste Updates
  • 15 Kilo Crystal Meth in Kompressor geschmuggelt
    Am 07.04.2026 gegen 06:35 Uhr stellte der Zoll auf der A44 bei Anröchte rund 15 Kilogramm Crystal Meth sicher. Zöllner der Kontrolleinheit am Flughafen Paderborn/Lippstadt kontrollierten ein Auto mit niederländischem Kennzeichen auf dem Parkplatz Berge. Der 25-jährige Fahrer gab an, aus den Niederlanden zu kommen und einen Freund in Frankfurt besuchen zu wollen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Druckluftbehälter eines Kompressors im Kofferraum 15 Kunststoffbeutel mit kristalliner Substanz. Ein Stoffdetektionsgerät bestätigte den Verdacht auf Methamphetamin. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
    Am 07.04.2026 gegen 06:35 Uhr stellte der Zoll auf der A44 bei Anröchte rund 15 Kilogramm Crystal Meth sicher. Zöllner der Kontrolleinheit am Flughafen Paderborn/Lippstadt kontrollierten ein Auto mit niederländischem Kennzeichen auf dem Parkplatz Berge. Der 25-jährige Fahrer gab an, aus den Niederlanden zu kommen und einen Freund in Frankfurt besuchen zu wollen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Druckluftbehälter eines Kompressors im Kofferraum 15 Kunststoffbeutel mit kristalliner Substanz. Ein Stoffdetektionsgerät bestätigte den Verdacht auf Methamphetamin. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
    0 Geteilt
  • Kokain in Tetra Paks und Feuerlöschern geschmuggelt
    Am 11.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 44 am Autohof Geseke rund 8 Kilogramm Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von mindestens 400.000 Euro sicher. Die Kontrolle betraf ein Auto mit belgischem Kennzeichen, besetzt von einer 25-jährigen Fahrerin und einem 56-jährigen Beifahrer. Im Kofferraum fanden sich in einer gelben Einkaufstüte zwei Tetra Paks, die statt Eistee drei mit schwarzem Panzertape umwickelte Pakete mit weißem Pulver enthielten, sowie in einer roten Tüte zwei manipulierte Feuerlöscher, in denen weitere 13 Pakete mit Kokain versteckt waren. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt, die beiden Beschuldigten vorläufig festgenommen und ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft nach Vorlage bei einem Haftrichter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn. #Drogen
    Am 11.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 44 am Autohof Geseke rund 8 Kilogramm Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von mindestens 400.000 Euro sicher. Die Kontrolle betraf ein Auto mit belgischem Kennzeichen, besetzt von einer 25-jährigen Fahrerin und einem 56-jährigen Beifahrer. Im Kofferraum fanden sich in einer gelben Einkaufstüte zwei Tetra Paks, die statt Eistee drei mit schwarzem Panzertape umwickelte Pakete mit weißem Pulver enthielten, sowie in einer roten Tüte zwei manipulierte Feuerlöscher, in denen weitere 13 Pakete mit Kokain versteckt waren. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt, die beiden Beschuldigten vorläufig festgenommen und ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft nach Vorlage bei einem Haftrichter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn. #Drogen
    0 Geteilt
  • Illegale Beschäftigung bei Kirmesaufbau aufgedeckt
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten das Hauptzollamt Bielefeld, die Kreispolizeibehörde Lippe und das Ordnungsamt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion während der Aufbauarbeiten der Frühjahrskirmes Schötmar durch. Dabei wurden bei zwei Schaustellerbetrieben zwei georgische Staatsangehörige (28 und 46 Jahre alt) festgestellt, die sich mit gefälschten rumänischen ID-Karten ausweisen wollten. Beide Männer besaßen keine erforderliche Arbeitsgenehmigung für Deutschland, und der 46-Jährige hielt sich illegal im Bundesgebiet auf. Der Zoll leitete vor Ort strafrechtliche Ermittlungen gegen den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer ein. Die Ausländerbehörde des Kreises Lippe entscheidet über das weitere Vorgehen gegen den 46-Jährigen.
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten das Hauptzollamt Bielefeld, die Kreispolizeibehörde Lippe und das Ordnungsamt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion während der Aufbauarbeiten der Frühjahrskirmes Schötmar durch. Dabei wurden bei zwei Schaustellerbetrieben zwei georgische Staatsangehörige (28 und 46 Jahre alt) festgestellt, die sich mit gefälschten rumänischen ID-Karten ausweisen wollten. Beide Männer besaßen keine erforderliche Arbeitsgenehmigung für Deutschland, und der 46-Jährige hielt sich illegal im Bundesgebiet auf. Der Zoll leitete vor Ort strafrechtliche Ermittlungen gegen den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer ein. Die Ausländerbehörde des Kreises Lippe entscheidet über das weitere Vorgehen gegen den 46-Jährigen.
    0 Geteilt
  • Zoll verhindert Bargeldschmuggel mit 45.000 Euro
    Am 24.03.2026 gegen 08:18 Uhr verhinderte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt einen Bargeldschmuggel. Eine 29-jährige Flugreisende wurde bei der Ausreise in die Türkei mit einem Flug nach Antalya während der Sicherheitskontrolle angesprochen und nach mitgeführtem Bargeld befragt. Sie gab an, 9.950 Euro dabei zu haben, die sich in ihrer Handtasche befanden: 6.950 Euro in einem Briefumschlag und 3.000 Euro in Küchenpapier eingewickelt. Bei einer weitergehenden Kontrolle entdeckten Zollbedienstete in einer Bauchtasche einen weiteren Briefumschlag mit 35.050 Euro, sodass insgesamt 45.000 Euro nicht angemeldet waren. Die Reisende machte keine Angaben zur Herkunft des Geldes oder zum Verwendungszweck und konnte keine Nachweise vorlegen. Es wurde ein Clearingverfahren eingeleitet, der Geldbetrag sichergestellt und ein Bußgeldverfahren wegen Nichtanmeldung von Barmitteln eröffnet. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Hessen vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main übernommen.
    Am 24.03.2026 gegen 08:18 Uhr verhinderte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt einen Bargeldschmuggel. Eine 29-jährige Flugreisende wurde bei der Ausreise in die Türkei mit einem Flug nach Antalya während der Sicherheitskontrolle angesprochen und nach mitgeführtem Bargeld befragt. Sie gab an, 9.950 Euro dabei zu haben, die sich in ihrer Handtasche befanden: 6.950 Euro in einem Briefumschlag und 3.000 Euro in Küchenpapier eingewickelt. Bei einer weitergehenden Kontrolle entdeckten Zollbedienstete in einer Bauchtasche einen weiteren Briefumschlag mit 35.050 Euro, sodass insgesamt 45.000 Euro nicht angemeldet waren. Die Reisende machte keine Angaben zur Herkunft des Geldes oder zum Verwendungszweck und konnte keine Nachweise vorlegen. Es wurde ein Clearingverfahren eingeleitet, der Geldbetrag sichergestellt und ein Bußgeldverfahren wegen Nichtanmeldung von Barmitteln eröffnet. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Hessen vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main übernommen.
    0 Geteilt
  • Drogenkurier mit 31 Kilogramm Marihuana und gefälschten Nummernschildern gestellt
    Am 14.04.2026 gegen 08:00 Uhr stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 2 bei Hamm einen Drogenkurier mit 31 Kilogramm Marihuana und gefälschten Nummernschildern. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte leiteten ein Auto mit polnischem Kennzeichen für eine zollrechtliche Kontrolle auf den Rasthof Rhynern Süd. Der 49-jährige alleinreisende Fahrer gab an, aus den Niederlanden kommend auf dem Weg nach Polen zu sein. Auf die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln wie Marihuana antwortete er mit 'I don't know'. Daraufhin führten die Zollbediensteten eine Intensivkontrolle des Fahrzeugs durch. Zwischen den persönlichen Dokumenten des Fahrers wurde ein niederländischer Fahrzeugschein sowie im Fußraum hinter dem Beifahrersitz die originalen polnischen Kennzeichen gefunden. Die Marihuana-Ladung hatte einen Straßenverkaufswert von über 300.000 Euro. Der Zoll stellte die Drogen sicher und leitete ein Strafverfahren. #Drogen
    Am 14.04.2026 gegen 08:00 Uhr stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 2 bei Hamm einen Drogenkurier mit 31 Kilogramm Marihuana und gefälschten Nummernschildern. Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte leiteten ein Auto mit polnischem Kennzeichen für eine zollrechtliche Kontrolle auf den Rasthof Rhynern Süd. Der 49-jährige alleinreisende Fahrer gab an, aus den Niederlanden kommend auf dem Weg nach Polen zu sein. Auf die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln wie Marihuana antwortete er mit 'I don't know'. Daraufhin führten die Zollbediensteten eine Intensivkontrolle des Fahrzeugs durch. Zwischen den persönlichen Dokumenten des Fahrers wurde ein niederländischer Fahrzeugschein sowie im Fußraum hinter dem Beifahrersitz die originalen polnischen Kennzeichen gefunden. Die Marihuana-Ladung hatte einen Straßenverkaufswert von über 300.000 Euro. Der Zoll stellte die Drogen sicher und leitete ein Strafverfahren. #Drogen
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Schwarzarbeit und Leistungsbetrug auf Baustelle
    Am 02.04.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Herford des Hauptzollamts Bielefeld aufgrund verschiedener Hinweise eine Prüfung auf einem Sanierungsobjekt in Herford durch. Beim Betreten der Baustelle versuchten zwei Personen das Gelände zu verlassen und sich der Prüfung zu entziehen, was jedoch unterbunden wurde. Insgesamt wurden 36 Personen aus dem Ruhrgebiet bei Reinigungsarbeiten angetroffen und überprüft. Bei den Befragungen geriet der Großteil der Befragten in Widersprüche bezüglich Arbeitgeber und Beschäftigungsdauer. Zudem versuchten mehrere vermeintliche Vorarbeiter Einfluss auf den Ablauf der Personenbefragungen zu nehmen. Nur vier Personen waren ordnungsgemäß zur Sozialversicherung gemeldet, während für die restlichen 32 Arbeitnehmer weder die reguläre Meldung noch die erforderliche Sofortmeldung zur Sozialversicherung vorlag, so dass von Schwarzarbeit ausgegangen werden muss. Zudem gaben 25 Personen an, im Leistungsbezug zu stehen und die ausgeübte Tätigkeit nicht angegeben zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 02.04.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Herford des Hauptzollamts Bielefeld aufgrund verschiedener Hinweise eine Prüfung auf einem Sanierungsobjekt in Herford durch. Beim Betreten der Baustelle versuchten zwei Personen das Gelände zu verlassen und sich der Prüfung zu entziehen, was jedoch unterbunden wurde. Insgesamt wurden 36 Personen aus dem Ruhrgebiet bei Reinigungsarbeiten angetroffen und überprüft. Bei den Befragungen geriet der Großteil der Befragten in Widersprüche bezüglich Arbeitgeber und Beschäftigungsdauer. Zudem versuchten mehrere vermeintliche Vorarbeiter Einfluss auf den Ablauf der Personenbefragungen zu nehmen. Nur vier Personen waren ordnungsgemäß zur Sozialversicherung gemeldet, während für die restlichen 32 Arbeitnehmer weder die reguläre Meldung noch die erforderliche Sofortmeldung zur Sozialversicherung vorlag, so dass von Schwarzarbeit ausgegangen werden muss. Zudem gaben 25 Personen an, im Leistungsbezug zu stehen und die ausgeübte Tätigkeit nicht angegeben zu haben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    0 Geteilt
  • Anröchte: Steuerhinterziehung auf A44
    Am 20.03.2026 stoppten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Flughafen Paderborn/Lippstadt des Hauptzollamts Bielefeld einen in der Ukraine zugelassenen Volvo XC 60 auf dem Parkplatz Berge an der Bundesautobahn 44 nahe Anröchte. Die alleinreisende 45-jährige ukrainische Fahrerin gab an, beruflich auf einer Messe in Düsseldorf gewesen zu sein und sich nun auf dem Heimweg zu befinden. Die Überprüfung der Unterlagen ergab, dass die Frau seit November 2022 im Bundesgebiet lebt und das Auto seit August 2023 auf ihren Namen zugelassen ist. Da sich der Lebensmittelpunkt der Halterin im Bundesgebiet befindet, hätte das Auto, dessen Schätzwert bei rund 28.000 Euro liegt, beim Grenzübertritt in die EU beim Zoll angemeldet und die anfallenden Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Die fällige Kraftfahrzeugsteuer von gut 900 Euro zahlte die Halterin vor Ort. Zudem erwartet sie nun ein Steuerbescheid mit den zu entrichtenden Einfuhrabgaben in Höhe von rund 8.000 Euro sowie ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurde der Fahrerin die Weiterreise gestattet. #Wirtschaftskriminalität
    Am 20.03.2026 stoppten Zöllnerinnen und Zöllner der Kontrolleinheit Flughafen Paderborn/Lippstadt des Hauptzollamts Bielefeld einen in der Ukraine zugelassenen Volvo XC 60 auf dem Parkplatz Berge an der Bundesautobahn 44 nahe Anröchte. Die alleinreisende 45-jährige ukrainische Fahrerin gab an, beruflich auf einer Messe in Düsseldorf gewesen zu sein und sich nun auf dem Heimweg zu befinden. Die Überprüfung der Unterlagen ergab, dass die Frau seit November 2022 im Bundesgebiet lebt und das Auto seit August 2023 auf ihren Namen zugelassen ist. Da sich der Lebensmittelpunkt der Halterin im Bundesgebiet befindet, hätte das Auto, dessen Schätzwert bei rund 28.000 Euro liegt, beim Grenzübertritt in die EU beim Zoll angemeldet und die anfallenden Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Die fällige Kraftfahrzeugsteuer von gut 900 Euro zahlte die Halterin vor Ort. Zudem erwartet sie nun ein Steuerbescheid mit den zu entrichtenden Einfuhrabgaben in Höhe von rund 8.000 Euro sowie ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, wurde der Fahrerin die Weiterreise gestattet. #Wirtschaftskriminalität
    0 Geteilt
  • Zoll deckt illegale Beschäftigung in Bielefelder Restaurants auf
    Am 03.03.2026 kontrollierten Beamtinnen und Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Bielefeld ein Restaurant in einem Bielefelder Stadtteil. Die dort stattfindenden Umbauarbeiten gaben Anlass für die Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Es wurden vier männliche vietnamesische Staatsangehörige im Alter zwischen 31 und 43 Jahren angetroffen, welche dort Umbau- und Renovierungsarbeiten durchführten. Die Arbeitnehmer verfügten über keinerlei Dokumente, welche sie zur Ausübung einer Beschäftigung in Deutschland berechtigten. Sie schliefen im Keller des umzubauenden Restaurants auf zusammengestellten Tischen. Daher wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am 06.03.2026 überprüften Beamtinnen und Beamte des Zolls ein Restaurant in Bielefeld. Dort wurden in der Küche zwei männliche vietnamesische Staatsangehörige im Alter von 25 und 41 Jahren arbeitend angetroffen, welche ebenfalls keinerlei zwingend erforderliche Dokumente für eine Arbeitsaufnahme im Bundesgebiet vorlegen konnten. Eine der angetroffenen Personen versuchte sich mit einem angeblichen französischen Reisepass auszuweisen, der jedoch als Fälschung erkannt wurde. Die andere sich illegal in Deutschland aufhaltende Küchenkraft versuchte sich der Prüfung durch Flucht zu entziehen, konnte jedoch unmittelbar gestellt werden. Beide Restaurants werden von einer 39-jährigen vietnamesischen Staatsangehörigen betrieben. Angesichts der festgestellten Verstöße wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.03.2026 kontrollierten Beamtinnen und Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Bielefeld ein Restaurant in einem Bielefelder Stadtteil. Die dort stattfindenden Umbauarbeiten gaben Anlass für die Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Es wurden vier männliche vietnamesische Staatsangehörige im Alter zwischen 31 und 43 Jahren angetroffen, welche dort Umbau- und Renovierungsarbeiten durchführten. Die Arbeitnehmer verfügten über keinerlei Dokumente, welche sie zur Ausübung einer Beschäftigung in Deutschland berechtigten. Sie schliefen im Keller des umzubauenden Restaurants auf zusammengestellten Tischen. Daher wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am 06.03.2026 überprüften Beamtinnen und Beamte des Zolls ein Restaurant in Bielefeld. Dort wurden in der Küche zwei männliche vietnamesische Staatsangehörige im Alter von 25 und 41 Jahren arbeitend angetroffen, welche ebenfalls keinerlei zwingend erforderliche Dokumente für eine Arbeitsaufnahme im Bundesgebiet vorlegen konnten. Eine der angetroffenen Personen versuchte sich mit einem angeblichen französischen Reisepass auszuweisen, der jedoch als Fälschung erkannt wurde. Die andere sich illegal in Deutschland aufhaltende Küchenkraft versuchte sich der Prüfung durch Flucht zu entziehen, konnte jedoch unmittelbar gestellt werden. Beide Restaurants werden von einer 39-jährigen vietnamesischen Staatsangehörigen betrieben. Angesichts der festgestellten Verstöße wurden strafrechtliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Illegale Beschäftigung auf zwei Baustellen
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Großbaustelle in Paderborn wurden vier syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 26 Jahren arbeitend angetroffen, die für eine Firma aus Berlin mit Bewehrungsarbeiten beschäftigt waren. Die Bauarbeiter verfügten nicht über die benötigten Arbeitsgenehmigungen, sodass der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit bestand. Daher wurden bußgeldrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Ferner stellten die Einsatzkräfte an einem weiteren Bauprojekt im Stadtgebiet von Paderborn zwei ukrainische Staatsangehörige im Alter von 28 und 48 Jahren fest, die lediglich über ein Visum für die Slowakei und Tschechien verfügten. Arbeitserlaubnisse, welche zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit auf einer Baustelle in Deutschland ermöglicht hätten, konnten nicht vorgelegt werden. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheidet die zuständige Ausländerbehörde der Stadt Paderborn. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Großbaustelle in Paderborn wurden vier syrische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 26 Jahren arbeitend angetroffen, die für eine Firma aus Berlin mit Bewehrungsarbeiten beschäftigt waren. Die Bauarbeiter verfügten nicht über die benötigten Arbeitsgenehmigungen, sodass der Verdacht einer Ordnungswidrigkeit bestand. Daher wurden bußgeldrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Ferner stellten die Einsatzkräfte an einem weiteren Bauprojekt im Stadtgebiet von Paderborn zwei ukrainische Staatsangehörige im Alter von 28 und 48 Jahren fest, die lediglich über ein Visum für die Slowakei und Tschechien verfügten. Arbeitserlaubnisse, welche zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit auf einer Baustelle in Deutschland ermöglicht hätten, konnten nicht vorgelegt werden. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheidet die zuständige Ausländerbehörde der Stadt Paderborn. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Bauarbeiter versucht zu flüchten
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Baustelle in Löhne konnte ebenfalls in zwei Fällen durch die Personenüberprüfung der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit festgestellt werden. Beim Eintreffen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit versuchten zwei Bauarbeiter im Alter von 23 und 37 Jahren aus Nordmazedonien und dem Kosovo über das Baugerüst die Baustelle zu verlassen, konnten jedoch durch die Außenabsperrung durch Zollbedienstete an der Flucht gehindert werden. Es stellte sich heraus, dass der nordmazedonische Staatsangehörige vom Landeskriminalamt Bayern mit Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und noch vor Ort an die örtlich zuständige Polizeidienststelle übergeben. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Baustelle in Löhne konnte ebenfalls in zwei Fällen durch die Personenüberprüfung der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit festgestellt werden. Beim Eintreffen der Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit versuchten zwei Bauarbeiter im Alter von 23 und 37 Jahren aus Nordmazedonien und dem Kosovo über das Baugerüst die Baustelle zu verlassen, konnten jedoch durch die Außenabsperrung durch Zollbedienstete an der Flucht gehindert werden. Es stellte sich heraus, dass der nordmazedonische Staatsangehörige vom Landeskriminalamt Bayern mit Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde festgenommen und noch vor Ort an die örtlich zuständige Polizeidienststelle übergeben. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Illegale Bauarbeiter ohne Ausweis
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. In Herford wurden mehrere Bauarbeiter bei der Durchführung von Bauarbeiten angetroffen und eine Personenüberprüfung durchgeführt. Hierbei bestätigte sich in zwei Fällen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit. Vor Ort gestalteten sich die Ermittlungen schwierig, da beide Arbeitnehmer die notwendigen Ausweispapiere ihres Heimatlandes Albanien nicht mitführten und diese aus der Unterkunft in Hamm erst geholt werden mussten. Durch die Vernehmung eines Zeugen bestätigte sich, dass die Bauarbeiter im Alter von 27 und 37 Jahren seit mindestens zweieinhalb Wochen für ihren in Hamm ansässigen Arbeitgeber tätig sind. Die beiden Männer wurden der Ausländerbehörde der Stadt Herford übergeben, die über weitere ausländerrechtliche Maßnahmen entscheidet. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. In Herford wurden mehrere Bauarbeiter bei der Durchführung von Bauarbeiten angetroffen und eine Personenüberprüfung durchgeführt. Hierbei bestätigte sich in zwei Fällen der Verdacht des illegalen Aufenthaltes und der unerlaubten Erwerbstätigkeit. Vor Ort gestalteten sich die Ermittlungen schwierig, da beide Arbeitnehmer die notwendigen Ausweispapiere ihres Heimatlandes Albanien nicht mitführten und diese aus der Unterkunft in Hamm erst geholt werden mussten. Durch die Vernehmung eines Zeugen bestätigte sich, dass die Bauarbeiter im Alter von 27 und 37 Jahren seit mindestens zweieinhalb Wochen für ihren in Hamm ansässigen Arbeitgeber tätig sind. Die beiden Männer wurden der Ausländerbehörde der Stadt Herford übergeben, die über weitere ausländerrechtliche Maßnahmen entscheidet. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Illegale Beschäftigung auf Baustelle
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Großbaustelle in Beckum wurden sieben bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 46 Jahren angetroffen, die für zwei Firmen aus Slowenien mit dem Lüftungsanlagenbau beschäftigt waren. Die Bauarbeiter wiesen sich mit ihren Reisepässen sowie befristeten slowenischen Aufenthaltstiteln aus, die sie zwar berechtigen, sich zu touristischen Zwecken im Bundesgebiet aufzuhalten, aber nicht zur Arbeitsaufnahme. Gegen sie wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheiden die zuständigen Ausländerbehörden des Kreises Warendorf und der Stadt Lippstadt. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Auf einer Großbaustelle in Beckum wurden sieben bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige im Alter zwischen 24 und 46 Jahren angetroffen, die für zwei Firmen aus Slowenien mit dem Lüftungsanlagenbau beschäftigt waren. Die Bauarbeiter wiesen sich mit ihren Reisepässen sowie befristeten slowenischen Aufenthaltstiteln aus, die sie zwar berechtigen, sich zu touristischen Zwecken im Bundesgebiet aufzuhalten, aber nicht zur Arbeitsaufnahme. Gegen sie wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheiden die zuständigen Ausländerbehörden des Kreises Warendorf und der Stadt Lippstadt. Zudem werden durch den Zoll Ermittlungen gegen die Arbeitgeber der illegal auf den Baustellen beschäftigten Arbeitnehmer aufgenommen.
    0 Geteilt
  • Drogen im Wert von 20.000 Euro sichergestellt
    Am 04.03.2026 stellte der Bielefelder Zoll bei Verkehrskontrollen auf der Bundesautobahn 2 Betäubungsmittel im Wert von etwa 20.000 Euro sicher. Am 24.02.2026 leiteten Beamtinnen und Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Bielefeld einen Kleintransporter mit belgischem Kennzeichen auf der Rastanlage Obergassel bei Bielefeld zur Kontrolle. Der 39-jährige Fahrer gab an, auf dem Weg nach Polen zu sein. Rauschgiftspürhündin "Skadi" zeigte in der Fahrerkabine an einem Kissen den Geruch von Betäubungsmitteln an, woraufhin 216 Gramm Marihuana, 233 Gramm Kokain, 99 Ecstasy Tabletten sowie 124 Gramm flüssiges Amphetamin gefunden wurden. Die Betäubungsmittel, eine CO2 Schusswaffe und Pfefferspray wurden sichergestellt und gegen den Beschuldigten ein Strafverfahren eingeleitet; er befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen
    Am 04.03.2026 stellte der Bielefelder Zoll bei Verkehrskontrollen auf der Bundesautobahn 2 Betäubungsmittel im Wert von etwa 20.000 Euro sicher. Am 24.02.2026 leiteten Beamtinnen und Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Bielefeld einen Kleintransporter mit belgischem Kennzeichen auf der Rastanlage Obergassel bei Bielefeld zur Kontrolle. Der 39-jährige Fahrer gab an, auf dem Weg nach Polen zu sein. Rauschgiftspürhündin "Skadi" zeigte in der Fahrerkabine an einem Kissen den Geruch von Betäubungsmitteln an, woraufhin 216 Gramm Marihuana, 233 Gramm Kokain, 99 Ecstasy Tabletten sowie 124 Gramm flüssiges Amphetamin gefunden wurden. Die Betäubungsmittel, eine CO2 Schusswaffe und Pfefferspray wurden sichergestellt und gegen den Beschuldigten ein Strafverfahren eingeleitet; er befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen
    0 Geteilt
  • Zoll begrüsst neue Kollegen
    Am 01.03.2026 haben über 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, darunter acht beim Hauptzollamt Bielefeld. Ebenfalls am 01.03.2026 startete der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Im Rahmen der Vereidigung am Sonntag begrüßte der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, die neuen Kolleginnen und Kollegen. Hilwig hob hervor, dass die Berufseinsteiger mit dem Eid in den Dienst der Bundesrepublik Deutschland treten und sich zu den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, bei dem sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwartet die jungen Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, während Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Bielefeld oder bei der Generalzolldirektion bewerben.
    Am 01.03.2026 haben über 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL begonnen, darunter acht beim Hauptzollamt Bielefeld. Ebenfalls am 01.03.2026 startete der IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes mit dem dualen Studium Verwaltungsinformatik. Im Rahmen der Vereidigung am Sonntag begrüßte der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, die neuen Kolleginnen und Kollegen. Hilwig hob hervor, dass die Berufseinsteiger mit dem Eid in den Dienst der Bundesrepublik Deutschland treten und sich zu den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium, bei dem sich Theorie und Praxis abwechseln. Nach Abschluss des Studiums erwartet die jungen Zöllner eine Verwendung in den unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, während Verwaltungsinformatiker vorzugsweise im Bereich der Digitalen Forensik eingesetzt werden. Interessierte können sich noch bis zum 15. April 2026 beim Hauptzollamt Bielefeld oder bei der Generalzolldirektion bewerben.
    0 Geteilt
  • Zoll Schützt bedrohte Tierarten
    Am 03.03.2026 beteiligt sich das Hauptzollamt Bielefeld am Tag des Artenschutzes, um auf die Bedeutung des Schutzes bedrohter Tier- und Pflanzenarten aufmerksam zu machen. Weltweit sind tausende Arten vom Aussterben bedroht, und der Zoll spielt eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Verstößen gegen Artenschutzbestimmungen. Im Durchschnitt stellen Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus sicher, sei es im gewerblichen Warenverkehr, im Reisegepäck oder per Post, wobei der Anteil der Postsendungen aufgrund von Internetbestellungen stetig zunimmt. In den Jahren 2022 bis 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere oder Pflanzen und Produkte daraus. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich Souvenirs aus geschützten Arten mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) dient seit über 50 Jahren dem Schutz gefährdeter Arten vor unkontrolliertem Handel und wird in der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 338/97 umgesetzt. #Bedrohung
    Am 03.03.2026 beteiligt sich das Hauptzollamt Bielefeld am Tag des Artenschutzes, um auf die Bedeutung des Schutzes bedrohter Tier- und Pflanzenarten aufmerksam zu machen. Weltweit sind tausende Arten vom Aussterben bedroht, und der Zoll spielt eine wichtige Rolle bei der Aufdeckung von Verstößen gegen Artenschutzbestimmungen. Im Durchschnitt stellen Zöllner jährlich etwa 1.200 Mal geschützte Tiere, Pflanzen oder Produkte daraus sicher, sei es im gewerblichen Warenverkehr, im Reisegepäck oder per Post, wobei der Anteil der Postsendungen aufgrund von Internetbestellungen stetig zunimmt. In den Jahren 2022 bis 2024 beschlagnahmte der Zoll insgesamt 150.000 geschützte Tiere oder Pflanzen und Produkte daraus. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die unwissentlich Souvenirs aus geschützten Arten mitbringen, aber auch der gewerbliche Handel spielt eine Rolle. Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) dient seit über 50 Jahren dem Schutz gefährdeter Arten vor unkontrolliertem Handel und wird in der EU durch die Verordnung (EG) Nr. 338/97 umgesetzt. #Bedrohung
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Vietnamese ohne gültige Arbeitsdokumente
    Am 25.02.2026 wurde in einem Nagelstudio in Bünde ein 26-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger ohne gültige Arbeitsdokumente angetroffen. Gegen ihn wird wegen illegalen Aufenthalts und unerlaubter Erwerbstätigkeit ermittelt. Der Arbeitgeber wird ebenfalls Ermittlungen durch den Zoll erfahren.
    Am 25.02.2026 wurde in einem Nagelstudio in Bünde ein 26-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger ohne gültige Arbeitsdokumente angetroffen. Gegen ihn wird wegen illegalen Aufenthalts und unerlaubter Erwerbstätigkeit ermittelt. Der Arbeitgeber wird ebenfalls Ermittlungen durch den Zoll erfahren.
    0 Geteilt
  • Zoll stoppt Auto
    Am 09.01.2026 stoppte der Zoll Bielefeld auf der A44 bei Bad Wünnenberg einen Mercedes-Benz GLS 350d mit ukrainischer Zulassung. Das Fahrzeug wurde ohne Zollanmeldung in die EU eingeführt. Da der Lebensmittelpunkt der Fahrerin in Deutschland liegt, hätte das Auto beim Grenzübertritt angemeldet und die Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.
    Am 09.01.2026 stoppte der Zoll Bielefeld auf der A44 bei Bad Wünnenberg einen Mercedes-Benz GLS 350d mit ukrainischer Zulassung. Das Fahrzeug wurde ohne Zollanmeldung in die EU eingeführt. Da der Lebensmittelpunkt der Fahrerin in Deutschland liegt, hätte das Auto beim Grenzübertritt angemeldet und die Einfuhrabgaben entrichtet werden müssen. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet.
    0 Geteilt
  • Illegaler Transport gestoppt
    Am 08.01.2026 stoppten Zöllner des Hauptzollamts Bielefeld auf der A44 einen Kleintransporter mit illegalem Feuerwerk und unversteuerten Waren. Die Reisenden erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Das Zollfahndungsamt Essen führt die Ermittlungen.
    Am 08.01.2026 stoppten Zöllner des Hauptzollamts Bielefeld auf der A44 einen Kleintransporter mit illegalem Feuerwerk und unversteuerten Waren. Die Reisenden erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Das Zollfahndungsamt Essen führt die Ermittlungen.
    0 Geteilt
  • Goldschmuck nicht angemeldet, sichergestellt
    Am 19.12.2025 entdeckte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt Goldschmuck im Wert von rund 15.500 Euro bei einer Reisenden, die diesen nicht angemeldet hatte. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und die Schmuckstücke wurden sichergestellt.
    Am 19.12.2025 entdeckte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt Goldschmuck im Wert von rund 15.500 Euro bei einer Reisenden, die diesen nicht angemeldet hatte. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet und die Schmuckstücke wurden sichergestellt.
    0 Geteilt
  • Kilo Crystal Meth sichergestellt
    Am Mittwoch, 29.10.2025, stellte der Bielefelder Zoll bei einer Kontrolle auf der A44 bei Bad Wünnenberg rund ein Kilogramm Crystal Meth sicher. Ein 21-jähriger Fahrer aus den Niederlanden wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main.
    Am Mittwoch, 29.10.2025, stellte der Bielefelder Zoll bei einer Kontrolle auf der A44 bei Bad Wünnenberg rund ein Kilogramm Crystal Meth sicher. Ein 21-jähriger Fahrer aus den Niederlanden wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Unversteuerte Waren sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet
    Am Donnerstagabend, 02.10.2025, stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Bielefeld in Kiosken und Shisha-Bars in Herford unversteuerte Einweg-E-Zigaretten, Wasserpfeifentabak, Snus, Nikotinpouches und Potenzmittel sicher. Die Gesamtmenge umfasste 48 Liter Liquids, über 28 Kilogramm Wasserpfeifentabak, mehr als 10,5 Kilogramm Snus und Nikotinpouches sowie 38 Beutel Gel und 35 Tabletten Potenzmittel. Gegen die Betreiber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei, des Verstoßes gegen das Tabakerzeugnisgesetz sowie gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet, wobei das Zollfahndungsamt Hannover die weiteren Ermittlungen in einem Fall übernommen hat. Bei der Kontrolle wurden zudem 16 Beschäftigte befragt, wobei sich Verdachtsmomente auf Schwarzarbeit ergaben, darunter fehlende Sozialversicherungsanmeldung und Verstöße gegen das Mindestlohngesetz.
    Am Donnerstagabend, 02.10.2025, stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamtes Bielefeld in Kiosken und Shisha-Bars in Herford unversteuerte Einweg-E-Zigaretten, Wasserpfeifentabak, Snus, Nikotinpouches und Potenzmittel sicher. Die Gesamtmenge umfasste 48 Liter Liquids, über 28 Kilogramm Wasserpfeifentabak, mehr als 10,5 Kilogramm Snus und Nikotinpouches sowie 38 Beutel Gel und 35 Tabletten Potenzmittel. Gegen die Betreiber wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei, des Verstoßes gegen das Tabakerzeugnisgesetz sowie gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet, wobei das Zollfahndungsamt Hannover die weiteren Ermittlungen in einem Fall übernommen hat. Bei der Kontrolle wurden zudem 16 Beschäftigte befragt, wobei sich Verdachtsmomente auf Schwarzarbeit ergaben, darunter fehlende Sozialversicherungsanmeldung und Verstöße gegen das Mindestlohngesetz.
    0 Geteilt
  • Zoll entdeckt zahlreiche Unregelmäßigkeiten
    Am 01.10.2025 führte das Hauptzollamt Bielefeld auf der Baustelle der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld-Schildesche eine verdachtsunabhängige Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz durch, bei der 58 Personen angetroffen und befragt wurden, die für 13 verschiedene Firmen tätig waren. Dabei ergaben sich in 37 Fällen Unregelmäßigkeiten, darunter 31 Verstöße gegen die Sofortmeldepflicht zur Sozialversicherung sowie jeweils drei Fälle von Mindestlohnverstößen und Sozialleistungsmissbrauch. Die zuständigen Hauptzollämter übernehmen die Sachverhalte zur weiteren Bearbeitung.
    Am 01.10.2025 führte das Hauptzollamt Bielefeld auf der Baustelle der Martin-Niemöller-Gesamtschule in Bielefeld-Schildesche eine verdachtsunabhängige Prüfung nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz durch, bei der 58 Personen angetroffen und befragt wurden, die für 13 verschiedene Firmen tätig waren. Dabei ergaben sich in 37 Fällen Unregelmäßigkeiten, darunter 31 Verstöße gegen die Sofortmeldepflicht zur Sozialversicherung sowie jeweils drei Fälle von Mindestlohnverstößen und Sozialleistungsmissbrauch. Die zuständigen Hauptzollämter übernehmen die Sachverhalte zur weiteren Bearbeitung.
    0 Geteilt
  • Waren verstoßen gegen Produktsicherheitsvorschriften
    Beim Zollamt Paderborn wurde am 02.10.2025 ein aus China stammender Container mit Kinderspielzeug, Schlüssenanhängern, Elektrofahrzeugen, Tretrollern, Gebetsteppichen, Gaskochern, Sportgeräten, Luftmatratzen und Multimediaartikeln gestoppt. Es wurden 26 Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen gewerblichen Rechtsschutz eingeleitet, wobei bei 45 Artikeln festgestellt wurde, dass geistige Eigentumsrechte verletzt wurden. Zudem wurden 40 Kontrollmitteilungen an Marktüberwachungsbehörden gesandt, die bei 106 Artikeln feststellten, dass diese nicht den EU-Produktsicherheitsvorschriften entsprechen. Die beanstandeten Waren wurden unter zollamtlicher Überwachung vernichtet.
    Beim Zollamt Paderborn wurde am 02.10.2025 ein aus China stammender Container mit Kinderspielzeug, Schlüssenanhängern, Elektrofahrzeugen, Tretrollern, Gebetsteppichen, Gaskochern, Sportgeräten, Luftmatratzen und Multimediaartikeln gestoppt. Es wurden 26 Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen gewerblichen Rechtsschutz eingeleitet, wobei bei 45 Artikeln festgestellt wurde, dass geistige Eigentumsrechte verletzt wurden. Zudem wurden 40 Kontrollmitteilungen an Marktüberwachungsbehörden gesandt, die bei 106 Artikeln feststellten, dass diese nicht den EU-Produktsicherheitsvorschriften entsprechen. Die beanstandeten Waren wurden unter zollamtlicher Überwachung vernichtet.
    0 Geteilt
  • Zoll prüft Hotel- und Gaststättengewerbe
    Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Aufdeckung von unrechtmäßigem Bezug von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Das Hauptzollamt Bielefeld beteiligte sich mit den FKS-Standorten Bielefeld, Hamm, Herford und Paderborn an der Schwerpunktprüfung; 63 Zöllnerinnen und Zöllner waren im Einsatz. 250 Beschäftigte wurden befragt. Die Prüfungen des Hauptzollamtes ergaben in 96 Fällen Unregelmäßigkeiten: 79 Verstöße gegen den Mindestlohn, sieben Fälle des Verdachts auf Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen und drei Fälle illegaler Ausländerbeschäftigung. Zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren und vier Strafverfahren wurden eingeleitet. Umfangreiche Nachprüfungen mit Abgleich der erhobenen Daten und Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen schließen sich an. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde). Die Prüfungen erfolgen risikoorientiert, stichprobenartig oder als vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers. In besonders betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen mit erhöhtem Personaleinsatz durch.
    Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Aufdeckung von unrechtmäßigem Bezug von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Das Hauptzollamt Bielefeld beteiligte sich mit den FKS-Standorten Bielefeld, Hamm, Herford und Paderborn an der Schwerpunktprüfung; 63 Zöllnerinnen und Zöllner waren im Einsatz. 250 Beschäftigte wurden befragt. Die Prüfungen des Hauptzollamtes ergaben in 96 Fällen Unregelmäßigkeiten: 79 Verstöße gegen den Mindestlohn, sieben Fälle des Verdachts auf Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen und drei Fälle illegaler Ausländerbeschäftigung. Zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren und vier Strafverfahren wurden eingeleitet. Umfangreiche Nachprüfungen mit Abgleich der erhobenen Daten und Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen schließen sich an. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde). Die Prüfungen erfolgen risikoorientiert, stichprobenartig oder als vollständige Prüfungen aller Beschäftigten eines Arbeitgebers. In besonders betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig bundesweite und regionale Schwerpunktprüfungen mit erhöhtem Personaleinsatz durch.
    0 Geteilt
  • Zoll kontrolliert Schaustellerbetriebe und Baustellen
    Am 17.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Bielefeld gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Lippe und dem Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion bei Schaustellerbetrieben im Bad Salzufler Innenstadtbereich und auf nahegelegenen Baustellen durch. Geprüft wurden Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung, Arbeitsschutz und weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Die FKS befragte 17 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen. Bei vier Personen konnte der Aufenthaltsstatus nicht festgestellt werden; sie wurden an die Ausländerbehörde übergeben. Die Zusammenarbeit zwischen Zoll und Polizei war für die reibungslose Durchführung der Maßnahmen wichtig. Das Ordnungsamt überprüfte zusätzlich die Baustellensicherung. Zukünftig werden weitere gemeinsame Kontrollaktionen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen durchgeführt.
    Am 17.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Bielefeld gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Lippe und dem Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion bei Schaustellerbetrieben im Bad Salzufler Innenstadtbereich und auf nahegelegenen Baustellen durch. Geprüft wurden Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung, Arbeitsschutz und weitere Aspekte der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Die FKS befragte 17 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen. Bei vier Personen konnte der Aufenthaltsstatus nicht festgestellt werden; sie wurden an die Ausländerbehörde übergeben. Die Zusammenarbeit zwischen Zoll und Polizei war für die reibungslose Durchführung der Maßnahmen wichtig. Das Ordnungsamt überprüfte zusätzlich die Baustellensicherung. Zukünftig werden weitere gemeinsame Kontrollaktionen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung sowie zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen durchgeführt.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Titel: Berufseinstieg beim Hauptzollamt Bielefeld
    In Bielefeld begannen am 01.09.2025 über 39.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen bei der Vereidigung am Montag willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte im Hauptzollamt, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Bewerbungen für den 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Bielefeld (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
    In Bielefeld begannen am 01.09.2025 über 39.06.2025 Menschen ein Studium im gehobenen Dienst oder eine Ausbildung im mittleren Dienst beim Zoll. Zusätzlich startete am selben Tag ein duales Studium Verwaltungsinformatik für den IT-Nachwuchs im gehobenen Dienst. Der Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld, Arnd Hilwig, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen bei der Vereidigung am Montag willkommen. Die dualen Studiengänge dauern jeweils drei Jahre und führen zum Abschluss "Bachelor of Law" (LL.B.; Zoll) bzw. "Bachelor of Science" (B.Sc.; Verwaltungsinformatik). Die Ausbildung im mittleren Dienst dauert zwei Jahre und berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie- und Praxisphasen wechseln sich ab. Die Theorie findet im gehobenen Dienst an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster statt, im mittleren Dienst an den Ausbildungsstätten des Bildungs- und Wissenschaftszentrums der Bundesfinanzverwaltung in Erfurt, Leipzig, Plessow, Rostock oder Sigmaringen. Die Praxisphasen absolvieren die Nachwuchskräfte im Hauptzollamt, bei benachbarten Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion. Die Verwaltungsinformatiker absolvieren ihre Praxisphasen in verschiedenen IT-Bereichen der Generalzolldirektion, in der Digitalen Forensik bei Hauptzollämtern bzw. Zollfahndungsämtern. Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums werden die Absolventen in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, von der Sachbearbeitung bis zu Spezialeinheiten, von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Verwaltungsinformatiker werden vorzugsweise in der Digitalen Forensik, der Digitalisierung der Zollverwaltung, bei Projektarbeiten oder der Datenbankbetreuung eingesetzt. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Bewerbungen für den 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 beim Hauptzollamt Bielefeld (gehobener oder mittlerer Zolldienst) oder bei der Generalzolldirektion (Verwaltungsinformatik) möglich.
    0 Geteilt
Mehr Storys
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com