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Hauptzollamt Bielefeld
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0521 30470
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Werner-Bock-Straße , 33602 Bielefeld, Deutschland
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte auf dem Parkplatz Buchenhain an der Bundesautobahn 44 zwischen Unna und Werl einen Kleintransporter mit deutschem Kennzeichen. Dabei stellten sie 70.000 Stück unversteuerte Zigaretten bekannter Marken sowie knapp 2.300 unversteuerte Einweg-E-Zigaretten (Vapes) mit einer Gesamtfüllmenge von mehr als 45 Litern Liquid sicher. Die Vapes waren im Bundesgebiet aufgrund der Größe des Liquidtanks nicht zulässig. In der Fahrerkabine fanden die Zollbediensteten zudem ein Bargeldbündel in Höhe von 7.980 Euro. Gegen den 22-jährigen Fahrer und dessen 44-jährigen Vater als Beifahrer wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet. Durch die Sicherstellung der Schmuggelzigaretten konnte ein Steuerschaden von etwa 29.500 Euro an Tabaksteuer verhindert werden. Die Tabakwaren und das Bargeld wurden beschlagnahmt; nach Erledigung der Formalitäten durften die beiden Beschuldigten ihre Reise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Am 05.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte auf dem Parkplatz Buchenhain an der Bundesautobahn 44 zwischen Unna und Werl einen Kleintransporter mit deutschem Kennzeichen. Dabei stellten sie 70.000 Stück unversteuerte Zigaretten bekannter Marken sowie knapp 2.300 unversteuerte Einweg-E-Zigaretten (Vapes) mit einer Gesamtfüllmenge von mehr als 45 Litern Liquid sicher. Die Vapes waren im Bundesgebiet aufgrund der Größe des Liquidtanks nicht zulässig. In der Fahrerkabine fanden die Zollbediensteten zudem ein Bargeldbündel in Höhe von 7.980 Euro. Gegen den 22-jährigen Fahrer und dessen 44-jährigen Vater als Beifahrer wurden Steuerstrafverfahren eingeleitet. Durch die Sicherstellung der Schmuggelzigaretten konnte ein Steuerschaden von etwa 29.500 Euro an Tabaksteuer verhindert werden. Die Tabakwaren und das Bargeld wurden beschlagnahmt; nach Erledigung der Formalitäten durften die beiden Beschuldigten ihre Reise fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm Rahmen einer Steueraufsichtsmaßnahme stellte der Bielefelder Zoll in einem Shisha-Shop im Hochsauerlandkreis 10.000 Stück Zigaretten, 654 Stück Einweg-E-Zigaretten (Vapes) mit einer Gesamtfüllmenge von etwa 17 Litern Liquid sowie acht Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher. Sämtliche Tabakprodukte wurden unversteuert zum Verkauf angeboten. Die Vapes waren aufgrund der Größe des Liquidtanks im Bundesgebiet nicht zulässig. Die Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte war an der Maßnahme beteiligt. Den Betreiber erwartet nun ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.Im Rahmen einer Steueraufsichtsmaßnahme stellte der Bielefelder Zoll in einem Shisha-Shop im Hochsauerlandkreis 10.000 Stück Zigaretten, 654 Stück Einweg-E-Zigaretten (Vapes) mit einer Gesamtfüllmenge von etwa 17 Litern Liquid sowie acht Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher. Sämtliche Tabakprodukte wurden unversteuert zum Verkauf angeboten. Die Vapes waren aufgrund der Größe des Liquidtanks im Bundesgebiet nicht zulässig. Die Kontrolleinheit Verkehrswege aus Anröchte war an der Maßnahme beteiligt. Den Betreiber erwartet nun ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 stellte der Bielefelder Zoll im Rahmen einer verdachtsunabhängigen Steueraufsichtsmaßnahme in einem Kiosk im Herforder Stadtgebiet 3.959 Einweg-E-Shishas (Vapes), 88 Dosen Snus, 1.554 Dosen Nikotinpouches, vier Blister 'Vegaxes' und fünf Packungen 'Kamagra' sicher. Die Vapes enthielten knapp 82 Liter Liquid und waren aufgrund der Größe der Liquidtanks nicht zulässig. Der Verkauf von Snus und Nikotinpouches ist in Deutschland verboten. Die Potenzmittel fallen unter das Arzneimittelgesetz. Gegen den 31-jährigen Betreiber wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhehlerei sowie Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz und das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstsitz Bielefeld, übernommen.Am 15.07.2026 stellte der Bielefelder Zoll im Rahmen einer verdachtsunabhängigen Steueraufsichtsmaßnahme in einem Kiosk im Herforder Stadtgebiet 3.959 Einweg-E-Shishas (Vapes), 88 Dosen Snus, 1.554 Dosen Nikotinpouches, vier Blister 'Vegaxes' und fünf Packungen 'Kamagra' sicher. Die Vapes enthielten knapp 82 Liter Liquid und waren aufgrund der Größe der Liquidtanks nicht zulässig. Der Verkauf von Snus und Nikotinpouches ist in Deutschland verboten. Die Potenzmittel fallen unter das Arzneimittelgesetz. Gegen den 31-jährigen Betreiber wurde ein Strafverfahren wegen Steuerhehlerei sowie Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz und das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstsitz Bielefeld, übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.04.2026 gegen 06:35 Uhr stellte der Zoll auf der A44 bei Anröchte rund 15 Kilogramm Crystal Meth sicher. Zöllner der Kontrolleinheit am Flughafen Paderborn/Lippstadt kontrollierten ein Auto mit niederländischem Kennzeichen auf dem Parkplatz Berge. Der 25-jährige Fahrer gab an, aus den Niederlanden zu kommen und einen Freund in Frankfurt besuchen zu wollen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Druckluftbehälter eines Kompressors im Kofferraum 15 Kunststoffbeutel mit kristalliner Substanz. Ein Stoffdetektionsgerät bestätigte den Verdacht auf Methamphetamin. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Am 07.04.2026 gegen 06:35 Uhr stellte der Zoll auf der A44 bei Anröchte rund 15 Kilogramm Crystal Meth sicher. Zöllner der Kontrolleinheit am Flughafen Paderborn/Lippstadt kontrollierten ein Auto mit niederländischem Kennzeichen auf dem Parkplatz Berge. Der 25-jährige Fahrer gab an, aus den Niederlanden zu kommen und einen Freund in Frankfurt besuchen zu wollen. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten im Druckluftbehälter eines Kompressors im Kofferraum 15 Kunststoffbeutel mit kristalliner Substanz. Ein Stoffdetektionsgerät bestätigte den Verdacht auf Methamphetamin. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn einem Haftrichter vorgeführt. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 44 am Autohof Geseke rund 8 Kilogramm Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von mindestens 400.000 Euro sicher. Die Kontrolle betraf ein Auto mit belgischem Kennzeichen, besetzt von einer 25-jährigen Fahrerin und einem 56-jährigen Beifahrer. Im Kofferraum fanden sich in einer gelben Einkaufstüte zwei Tetra Paks, die statt Eistee drei mit schwarzem Panzertape umwickelte Pakete mit weißem Pulver enthielten, sowie in einer roten Tüte zwei manipulierte Feuerlöscher, in denen weitere 13 Pakete mit Kokain versteckt waren. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt, die beiden Beschuldigten vorläufig festgenommen und ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft nach Vorlage bei einem Haftrichter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn. #DrogenAm 11.02.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stellte der Zoll bei einer Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn 44 am Autohof Geseke rund 8 Kilogramm Kokain mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von mindestens 400.000 Euro sicher. Die Kontrolle betraf ein Auto mit belgischem Kennzeichen, besetzt von einer 25-jährigen Fahrerin und einem 56-jährigen Beifahrer. Im Kofferraum fanden sich in einer gelben Einkaufstüte zwei Tetra Paks, die statt Eistee drei mit schwarzem Panzertape umwickelte Pakete mit weißem Pulver enthielten, sowie in einer roten Tüte zwei manipulierte Feuerlöscher, in denen weitere 13 Pakete mit Kokain versteckt waren. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt, die beiden Beschuldigten vorläufig festgenommen und ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Sie befinden sich derzeit in Untersuchungshaft nach Vorlage bei einem Haftrichter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Paderborn. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten das Hauptzollamt Bielefeld, die Kreispolizeibehörde Lippe und das Ordnungsamt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion während der Aufbauarbeiten der Frühjahrskirmes Schötmar durch. Dabei wurden bei zwei Schaustellerbetrieben zwei georgische Staatsangehörige (28 und 46 Jahre alt) festgestellt, die sich mit gefälschten rumänischen ID-Karten ausweisen wollten. Beide Männer besaßen keine erforderliche Arbeitsgenehmigung für Deutschland, und der 46-Jährige hielt sich illegal im Bundesgebiet auf. Der Zoll leitete vor Ort strafrechtliche Ermittlungen gegen den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer ein. Die Ausländerbehörde des Kreises Lippe entscheidet über das weitere Vorgehen gegen den 46-Jährigen. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten das Hauptzollamt Bielefeld, die Kreispolizeibehörde Lippe und das Ordnungsamt Bad Salzuflen eine Kontrollaktion während der Aufbauarbeiten der Frühjahrskirmes Schötmar durch. Dabei wurden bei zwei Schaustellerbetrieben zwei georgische Staatsangehörige (28 und 46 Jahre alt) festgestellt, die sich mit gefälschten rumänischen ID-Karten ausweisen wollten. Beide Männer besaßen keine erforderliche Arbeitsgenehmigung für Deutschland, und der 46-Jährige hielt sich illegal im Bundesgebiet auf. Der Zoll leitete vor Ort strafrechtliche Ermittlungen gegen den Arbeitgeber und die Arbeitnehmer ein. Die Ausländerbehörde des Kreises Lippe entscheidet über das weitere Vorgehen gegen den 46-Jährigen. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.03.2026 gegen 08:18 Uhr verhinderte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt einen Bargeldschmuggel. Eine 29-jährige Flugreisende wurde bei der Ausreise in die Türkei mit einem Flug nach Antalya während der Sicherheitskontrolle angesprochen und nach mitgeführtem Bargeld befragt. Sie gab an, 9.950 Euro dabei zu haben, die sich in ihrer Handtasche befanden: 6.950 Euro in einem Briefumschlag und 3.000 Euro in Küchenpapier eingewickelt. Bei einer weitergehenden Kontrolle entdeckten Zollbedienstete in einer Bauchtasche einen weiteren Briefumschlag mit 35.050 Euro, sodass insgesamt 45.000 Euro nicht angemeldet waren. Die Reisende machte keine Angaben zur Herkunft des Geldes oder zum Verwendungszweck und konnte keine Nachweise vorlegen. Es wurde ein Clearingverfahren eingeleitet, der Geldbetrag sichergestellt und ein Bußgeldverfahren wegen Nichtanmeldung von Barmitteln eröffnet. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Hessen vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main übernommen.Am 24.03.2026 gegen 08:18 Uhr verhinderte der Zoll am Flughafen Paderborn/Lippstadt einen Bargeldschmuggel. Eine 29-jährige Flugreisende wurde bei der Ausreise in die Türkei mit einem Flug nach Antalya während der Sicherheitskontrolle angesprochen und nach mitgeführtem Bargeld befragt. Sie gab an, 9.950 Euro dabei zu haben, die sich in ihrer Handtasche befanden: 6.950 Euro in einem Briefumschlag und 3.000 Euro in Küchenpapier eingewickelt. Bei einer weitergehenden Kontrolle entdeckten Zollbedienstete in einer Bauchtasche einen weiteren Briefumschlag mit 35.050 Euro, sodass insgesamt 45.000 Euro nicht angemeldet waren. Die Reisende machte keine Angaben zur Herkunft des Geldes oder zum Verwendungszweck und konnte keine Nachweise vorlegen. Es wurde ein Clearingverfahren eingeleitet, der Geldbetrag sichergestellt und ein Bußgeldverfahren wegen Nichtanmeldung von Barmitteln eröffnet. Die weiteren Ermittlungen hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Hessen vom Zollfahndungsamt Frankfurt am Main übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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