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ErledigtAm vergangenen Sonntag, dem 29.03.2026, entdeckten Zöllner einer Lindauer Kontrolleinheit bei der Kontrolle eines rumänischen PKW nahe Niederstaufen eine große Menge mutmaßlichen Diebesguts. Der 26-jährige rumänische Fahrer und drei Mitfahrende befanden sich auf dem Weg von der Schweiz nach Rumänien, wobei sich herausstellte, dass sowohl das Zugfahrzeug als auch der auf einem Anhänger transportierte Pkw mit Kartons beladen waren. Die Überprüfung der Kartons ergab insgesamt 1.569 Artikel, darunter Kosmetikprodukte wie Lippenstifte, Parfüms, Haarpflegemittel sowie Rasierklingen, wobei Eigentumsnachweise nicht vorgelegt werden konnten. Da Anhaltspunkte für ein Eigentumsdelikt vorliegen, wurde die Polizeiinspektion Lindenberg eingeschaltet, welche noch in der Nacht ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls einleitete und gegen den Fahrer wird zudem ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung geführt.Am vergangenen Sonntag, dem 29.03.2026, entdeckten Zöllner einer Lindauer Kontrolleinheit bei der Kontrolle eines rumänischen PKW nahe Niederstaufen eine große Menge mutmaßlichen Diebesguts. Der 26-jährige rumänische Fahrer und drei Mitfahrende befanden sich auf dem Weg von der Schweiz nach Rumänien, wobei sich herausstellte, dass sowohl das Zugfahrzeug als auch der auf einem Anhänger transportierte Pkw mit Kartons beladen waren. Die Überprüfung der Kartons ergab insgesamt 1.569 Artikel, darunter Kosmetikprodukte wie Lippenstifte, Parfüms, Haarpflegemittel sowie Rasierklingen, wobei Eigentumsnachweise nicht vorgelegt werden konnten. Da Anhaltspunkte für ein Eigentumsdelikt vorliegen, wurde die Polizeiinspektion Lindenberg eingeschaltet, welche noch in der Nacht ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Bandendiebstahls einleitete und gegen den Fahrer wird zudem ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung geführt.
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ErledigtAm 27.03.2026 stoppten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit letzte Woche nahe dem Grenzübergang in Niederstaufen zwei rumänische Transporter mit Schmuggelware. Gegen die Fahrer laufen nun Strafverfahren. Im ersten Fall hatte ein 35-jähriger Mann 24 originale Motorradhelme der Marke Nolan und 18 hochwertige Mountainbikes der Marke Cube im Wert von über 50.000 Euro in seinem Transporter versteckt. Der Mann gab an, dass er die Ware in Italien gekauft habe und sie nach Rumänien bringen wollte. Er konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Im zweiten Fall hatte ein 42-jähriger Mann 12 gebrauchte E-Bikes und diverse Fahrradteile im Wert von circa 15.000 Euro in seinem Transporter geladen. Auch er konnte keine Dokumente für die Ware vorweisen. Die Beamten stellten die Ware sicher und leiteten gegen beide Männer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Verstoßes gegen das Markengesetz.Am 27.03.2026 stoppten Zollbeamte einer Friedrichshafener Kontrolleinheit letzte Woche nahe dem Grenzübergang in Niederstaufen zwei rumänische Transporter mit Schmuggelware. Gegen die Fahrer laufen nun Strafverfahren. Im ersten Fall hatte ein 35-jähriger Mann 24 originale Motorradhelme der Marke Nolan und 18 hochwertige Mountainbikes der Marke Cube im Wert von über 50.000 Euro in seinem Transporter versteckt. Der Mann gab an, dass er die Ware in Italien gekauft habe und sie nach Rumänien bringen wollte. Er konnte jedoch keine Kaufbelege vorlegen. Im zweiten Fall hatte ein 42-jähriger Mann 12 gebrauchte E-Bikes und diverse Fahrradteile im Wert von circa 15.000 Euro in seinem Transporter geladen. Auch er konnte keine Dokumente für die Ware vorweisen. Die Beamten stellten die Ware sicher und leiteten gegen beide Männer ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und des Verstoßes gegen das Markengesetz.
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ErledigtAm 19.02.2026 stoppten Beamte des Zollamts Donautal eine Sendung aus China mit 754 Kopfhörern und 1.384 Lautsprechern der Marke JBL, da ihnen Unstimmigkeiten in der Lieferkette auffielen. Die Ware war für einen Technikvertrieb im Landkreis Augsburg bestimmt. Nach der Überprüfung durch den Zoll wurde Gevers als gesetzlicher Vertreter des Rechtsinhabers der Marke JBL informiert. Dieser bestätigte, dass es sich bei den sichergestellten Waren um Originalware handelt.Am 19.02.2026 stoppten Beamte des Zollamts Donautal eine Sendung aus China mit 754 Kopfhörern und 1.384 Lautsprechern der Marke JBL, da ihnen Unstimmigkeiten in der Lieferkette auffielen. Die Ware war für einen Technikvertrieb im Landkreis Augsburg bestimmt. Nach der Überprüfung durch den Zoll wurde Gevers als gesetzlicher Vertreter des Rechtsinhabers der Marke JBL informiert. Dieser bestätigte, dass es sich bei den sichergestellten Waren um Originalware handelt.
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Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.Am 04.03.2026 stoppten Zöllner auf der Autobahn 96 in Höhe Sigmarszell eine Kolonne mit drei BMW aus der Schweiz. Die Fahrzeuglenker, drei Männer im Alter von 19, 39 und 45 Jahren mit bulgarischem Pass, konnten keinen Verzollungsnachweis vorlegen, weshalb die Zöllner die Einfuhrabgaben kassierten und Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen die Männer einleiteten. Der 39-jährige Bulgare gab nach dem Kaufpreis für das erste Fahrzeug, einen BMW X5 M50d, an, die Rechnung "erst noch organisieren zu müssen" und legte dann kurz darauf eine handschriftlich geänderten Kaufbeleg über 3000 Schweizer Franken als Foto auf seinem Smartphone vor, obwohl das Fahrzeug laut Wertermittlung mindestens einen Wert von 10.000 Schweizer Franken gehabt hätte. Die Zöllner berechneten 3600 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, die der 39-Jährige noch vor Ort bezahlte. Auch im Falle des zweiten Fahrzeugs, einem BMW 640d, gab der 19-jährige Fahrer an, nicht die auf der Rechnung ausgewiesenen 13.000 Schweizer Franken bezahlt zu haben und bot den Zollbeamten an, einen Beleg mit dem "echten Preis" zu organisieren, was die Zöllner ablehnten und 4400 Euro Einfuhrabgaben berechneten. Beim dritten Fahrzeug, einem BMW X5, erkannten die Beamten die Rechnung vom 3000 Schweizer Franken an, da das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp 500.000 hatte, aber der 45-jährige Bulgare musste trotzdem 1000 Euro Zoll und Umsatzsteuer zahlen. Die weiteren Ermittlungen hat die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm übernommen.
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Am 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen.Am 02.03.2026 überprüften Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit an zwei Tagen Aussteller auf der "Pferd Bodensee" in Friedrichshafen. Im Fokus der Kontrollen standen Waren von Nicht-EU-Ausstellern, da diese zollrechtlich angemeldet werden müssen. Bei drei von 20 überprüften Ausstellern leiteten die Beamten Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, da diese keine oder nur unstimmige Zollunterlagen für ausgestellte Artikel und Reitzubehör, wie Kleidung, Decken, Gerten und Trensen vorweisen konnten. Der Gesamtwarenwert der Ausstellungsstücke belief sich auf etwa 16.000 Euro, wobei die Aussteller 4100 Euro Zoll und Einfuhrumsatzsteuer nachzahlen mussten. Zusätzlich wurden rund 4000 Euro Strafsicherheit erhoben, da die Verantwortlichen keinen Wohnsitz in Deutschland haben. Die weiteren Ermittlungen werden von der Strafsachenstelle des Hauptzollamts Ulm geführt. Obwohl Zoll und Veranstalter im Vorfeld einer Messe aktiv über die Zollbestimmungen aufklären, kommt es vereinzelt zu Verstößen.
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ErledigtAm 23.02.2026 stoppten Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit auf der Autobahn 96 kurz hinter Lindau einen Aston Martin Vantage V8 mit Schweizer Zulassung. Der 56-jährige Fahrer aus dem Vereinigten Königreich gab an, den Sportwagen im Rahmen eines Umzugs von der Schweiz nach Tschechien über die Zollgrenze in die EU zu bringen. Da die erforderliche Anmeldung nicht erledigt wurde, wurden Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von rund 23.000 Euro auf das umgerechnet 74.000 Euro teure Fahrzeug fällig. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Fahrer.Am 23.02.2026 stoppten Zöllner einer Friedrichshafener Kontrolleinheit auf der Autobahn 96 kurz hinter Lindau einen Aston Martin Vantage V8 mit Schweizer Zulassung. Der 56-jährige Fahrer aus dem Vereinigten Königreich gab an, den Sportwagen im Rahmen eines Umzugs von der Schweiz nach Tschechien über die Zollgrenze in die EU zu bringen. Da die erforderliche Anmeldung nicht erledigt wurde, wurden Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von rund 23.000 Euro auf das umgerechnet 74.000 Euro teure Fahrzeug fällig. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung gegen den Fahrer.
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Am 25.02.2026 hat das Hauptzollamt Ulm eine Bilanz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckten bei weniger überprüften Arbeitnehmern und Arbeitgebern mehr Verstöße auf. Im Jahr 2025 wurden 1516 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bußgeldern von insgesamt 2,36 Mio. Euro, 2504 Strafverfahren mit Geldstrafen von 971.000 Euro und 74 Jahre Haft erwirkt. Der ermittelte Schaden für die Sozialkassen betrug 25,7 Mio. Euro.Am 25.02.2026 hat das Hauptzollamt Ulm eine Bilanz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit für das Jahr 2025 veröffentlicht. Die Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckten bei weniger überprüften Arbeitnehmern und Arbeitgebern mehr Verstöße auf. Im Jahr 2025 wurden 1516 Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bußgeldern von insgesamt 2,36 Mio. Euro, 2504 Strafverfahren mit Geldstrafen von 971.000 Euro und 74 Jahre Haft erwirkt. Der ermittelte Schaden für die Sozialkassen betrug 25,7 Mio. Euro.
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ErledigtAm 12.02.2026 stoppte eine Zoll-Kontrolleinheit aus Friedrichshafen auf der Autobahn 96, kurz hinter dem Pfändertunnel, ein Gespann. Ein 55-jähriger Türke mit Wohnsitz im Allgäu konnte die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von 9000 Euro für seinen Porsche Panamera aus der Schweiz nicht bezahlen. Die Zöllner stellten daraufhin das Fahrzeug sicher, da der Fahrer keine Zollanmeldung abgegeben hatte und noch Schweizer Kennzeichen am Porsche montiert waren. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein und behielten den Porsche als Sicherheit ein, da der Mann die Summe nicht aufbringen konnte.Am 12.02.2026 stoppte eine Zoll-Kontrolleinheit aus Friedrichshafen auf der Autobahn 96, kurz hinter dem Pfändertunnel, ein Gespann. Ein 55-jähriger Türke mit Wohnsitz im Allgäu konnte die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von 9000 Euro für seinen Porsche Panamera aus der Schweiz nicht bezahlen. Die Zöllner stellten daraufhin das Fahrzeug sicher, da der Fahrer keine Zollanmeldung abgegeben hatte und noch Schweizer Kennzeichen am Porsche montiert waren. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein und behielten den Porsche als Sicherheit ein, da der Mann die Summe nicht aufbringen konnte.
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