Am 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität
Am 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität