• Auseinandersetzung auf Supermarktparkplatz
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
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  • Festnahme eskaliert: 38-Jähriger bespuckt und verletzt Polizisten
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.
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  • 38-Jähriger per Haftbefehl gesucht – widersetzt sich und greift an
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.
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  • 30-Jähriger nach Verfolgungsfahrt gestoppt
    Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.
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  • Anwohner bedroht Kinder mit Pistole nach Klingelstreich
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
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  • Autofahrer bedroht Fußgänger in Fußgängerzone
    Am 14.07.2026 um 18:09 Uhr kam es in der Fußgängerzone der Münsterstraße in Zülpich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Autofahrer und einem 57-jährigen Fußgänger. Der Autofahrer befuhr mit seinem Pkw die Fußgängerzone, woraufhin der Fußgänger zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Im anschließenden Streitgespräch bedrohte der Autofahrer den 57-Jährigen, während sein Beifahrer ihn beleidigte. Polizeibeamte trafen den Fahrzeugführer später an seiner Wohnanschrift an. Er gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Bedrohung und der Beleidigung.
    Am 14.07.2026 um 18:09 Uhr kam es in der Fußgängerzone der Münsterstraße in Zülpich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 42-jährigen Autofahrer und einem 57-jährigen Fußgänger. Der Autofahrer befuhr mit seinem Pkw die Fußgängerzone, woraufhin der Fußgänger zur Seite springen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Im anschließenden Streitgespräch bedrohte der Autofahrer den 57-Jährigen, während sein Beifahrer ihn beleidigte. Polizeibeamte trafen den Fahrzeugführer später an seiner Wohnanschrift an. Er gab an, die Fußgängerzone nicht als solche erkannt zu haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der Bedrohung und der Beleidigung.
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  • 32-Jähriger bedroht Kontrahenten mit Fleischermessern
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr bedrohte ein 32-jähriger Hagener in der Iserlohner Straße in Hagen-Hohenlimburg seinen Kontrahenten mit zwei Fleischermessern. Anwohner alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen den alkoholisierten und leichtverletzten Mann an und nahmen ihn unter Vorhalt der Schusswaffe widerstandslos fest. Der Kontrahent, ein 34-jähriger Oberhausener, flüchtete mit einem Audi in Richtung Autobahn. Der 32-Jährige gab an, dass es zu einem Streit über eine Frau gekommen sei. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam überführt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung. Der Flüchtige wurde an seiner Wohnanschrift angetroffen und befragt. Ein Video des Vorfalls, das in sozialen Netzwerken kursiert, liegt der Polizei vor.
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr bedrohte ein 32-jähriger Hagener in der Iserlohner Straße in Hagen-Hohenlimburg seinen Kontrahenten mit zwei Fleischermessern. Anwohner alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen den alkoholisierten und leichtverletzten Mann an und nahmen ihn unter Vorhalt der Schusswaffe widerstandslos fest. Der Kontrahent, ein 34-jähriger Oberhausener, flüchtete mit einem Audi in Richtung Autobahn. Der 32-Jährige gab an, dass es zu einem Streit über eine Frau gekommen sei. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam überführt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung. Der Flüchtige wurde an seiner Wohnanschrift angetroffen und befragt. Ein Video des Vorfalls, das in sozialen Netzwerken kursiert, liegt der Polizei vor.
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  • Bedrohung mit Schusswaffe: Täter flüchtig
    Am 14.07.2026 gegen Abend gerieten an der Reckenstraße in Lüdenscheid zwei Autofahrer in Streit. Im Rahmen einer strittigen Verkehrssituation spuckte einer der Beteiligten auf das Fahrzeug seines Kontrahenten und zeigte eine Schusswaffe vor. Anschließend fuhr er gemeinsam mit einem Beifahrer davon. Polizeibeamte fahndeten nach dem Flüchtigen und konnten ihn finden. Als das Fahrzeug angehalten werden sollte, gab der Fahrer Gas und fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit über diverse innerstädtische Straßen. An der Schützenstraße in Höhe der Weißenburger Straße kollidierte er mit einem anderen Fahrzeug, dessen Fahrer unverletzt blieb. Trotz des Unfalls setzte der Flüchtige seine Fahrt fort. Wenige Minuten später fand eine Polizeistreife das Auto geparkt an der Herscheider Landstraße nahe eines Sportparks. In einer Kleingartenanlage sichteten die Beamten Fahrer und Beifahrer. Der Beifahrer konnte festgesetzt werden, der Tatverdächtige rannte davon. Bei der anschließenden Suche kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, der mutmaßliche Täter konnte nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei stellte das Fluchtauto sicher und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verkehrsunfallflucht und eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Wache Lüdenscheid zu melden.
    Am 14.07.2026 gegen Abend gerieten an der Reckenstraße in Lüdenscheid zwei Autofahrer in Streit. Im Rahmen einer strittigen Verkehrssituation spuckte einer der Beteiligten auf das Fahrzeug seines Kontrahenten und zeigte eine Schusswaffe vor. Anschließend fuhr er gemeinsam mit einem Beifahrer davon. Polizeibeamte fahndeten nach dem Flüchtigen und konnten ihn finden. Als das Fahrzeug angehalten werden sollte, gab der Fahrer Gas und fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit über diverse innerstädtische Straßen. An der Schützenstraße in Höhe der Weißenburger Straße kollidierte er mit einem anderen Fahrzeug, dessen Fahrer unverletzt blieb. Trotz des Unfalls setzte der Flüchtige seine Fahrt fort. Wenige Minuten später fand eine Polizeistreife das Auto geparkt an der Herscheider Landstraße nahe eines Sportparks. In einer Kleingartenanlage sichteten die Beamten Fahrer und Beifahrer. Der Beifahrer konnte festgesetzt werden, der Tatverdächtige rannte davon. Bei der anschließenden Suche kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, der mutmaßliche Täter konnte nicht mehr angetroffen werden. Die Polizei stellte das Fluchtauto sicher und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Verkehrsunfallflucht und eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Wache Lüdenscheid zu melden.
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  • Jugendliche nach Auseinandersetzung leicht verletzt
    Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.
    Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.
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  • SEK-Einsatz nach Bedrohung
    Am 14.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde ein 20-jähriger Mann in Ellwangen durch ein SEK-Team in Gewahrsam genommen. Zuvor war eine Bedrohung durch den 20-Jährigen bei der Polizei angezeigt worden. Aufgrund einer akuten psychischen Störung und früherer Gewalttätigkeit gegenüber Polizeibeamten wurde das Spezialeinsatzkommando angefordert. Der Mann konnte unverletzt festgenommen und einer Gesundheitseinrichtung zugeführt werden. In seiner Wohnung wurden eine Schreckschusswaffe und mehrere Messer aufgefunden.
    Am 14.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde ein 20-jähriger Mann in Ellwangen durch ein SEK-Team in Gewahrsam genommen. Zuvor war eine Bedrohung durch den 20-Jährigen bei der Polizei angezeigt worden. Aufgrund einer akuten psychischen Störung und früherer Gewalttätigkeit gegenüber Polizeibeamten wurde das Spezialeinsatzkommando angefordert. Der Mann konnte unverletzt festgenommen und einer Gesundheitseinrichtung zugeführt werden. In seiner Wohnung wurden eine Schreckschusswaffe und mehrere Messer aufgefunden.
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  • Jugendlicher nach Streit mit Strafanzeigen konfrontiert
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der Skihütte Gosheim zu einer Streitigkeit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und mehreren anderen Personen. Im Verlauf des Streits soll der Jugendliche einen 19-Jährigen mit einem Messer bedroht und einen 20-Jährigen geschlagen haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der Skihütte Gosheim zu einer Streitigkeit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und mehreren anderen Personen. Im Verlauf des Streits soll der Jugendliche einen 19-Jährigen mit einem Messer bedroht und einen 20-Jährigen geschlagen haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
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  • Messerattacke am Gymnasium: Extremismusverdacht
    Am 14.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein 16-jähriger tatverdächtiger Kroate auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide kamen ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde von Lehrern und Polizeibeamten überwältigt und sitzt in Untersuchungshaft. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen, da ein mögliches extremistisches Motiv geprüft wird. Ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, das mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beleidigt, liegt vor. Zudem wird untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken polizeibekannt.
    Am 14.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit griff ein 16-jähriger tatverdächtiger Kroate auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide kamen ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde von Lehrern und Polizeibeamten überwältigt und sitzt in Untersuchungshaft. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) hat die Ermittlungen übernommen, da ein mögliches extremistisches Motiv geprüft wird. Ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, das mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beleidigt, liegt vor. Zudem wird untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Netzwerken polizeibekannt.
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  • 18-Jähriger bedroht zwei Frauen am Bahnhof
    Am 13.07.2026 gegen 15:55 Uhr bedrohte ein 18-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Bahnsteig 1 des Bahnhofs Reutlingen zwei deutsche Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren. Zunächst beleidigte er die Frauen, anschließend erweckte er durch eine Geste in Richtung seiner Tasche den Eindruck, einen gefährlichen Gegenstand zu besitzen. Die Frauen verständigten die Landespolizei. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später antreffen und kontrollieren. Bei der Durchsuchung seiner Tasche wurden drei Messer aufgefunden und präventiv sichergestellt. Die Beteiligten kannten sich bereits. Die Bundespolizeiinspektion Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung.
    Am 13.07.2026 gegen 15:55 Uhr bedrohte ein 18-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Bahnsteig 1 des Bahnhofs Reutlingen zwei deutsche Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren. Zunächst beleidigte er die Frauen, anschließend erweckte er durch eine Geste in Richtung seiner Tasche den Eindruck, einen gefährlichen Gegenstand zu besitzen. Die Frauen verständigten die Landespolizei. Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen kurze Zeit später antreffen und kontrollieren. Bei der Durchsuchung seiner Tasche wurden drei Messer aufgefunden und präventiv sichergestellt. Die Beteiligten kannten sich bereits. Die Bundespolizeiinspektion Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung.
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  • Auseinandersetzung am Skaterpark
    Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.
    Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.
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  • Betrunkener Streit eskaliert: Frau mit Schnittverletzungen aufgefunden
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.
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  • Jugendliche auf Parkbank bedroht
    Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Jenaer Jahnplatz zu einem Polizeieinsatz, nachdem drei Jugendliche von einem Mann bedroht worden sein sollen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 46-jähriger Mann auf einer Parkbank auf und geriet mit den drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Gesprächs sprach er Drohungen aus, die den Eindruck erweckten, er könne von einer Schusswaffe Gebrauch machen. Die alarmierten Polizeibeamten trafen den Mann kurze Zeit später an und überprüften ihn. Dabei ergaben sich keine Hinweise darauf, dass er eine Schusswaffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand mit sich führte. Eine entsprechende Durchsuchung verlief negativ. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet. Darüber hinaus erfolgte eine Gefährderansprache durch die eingesetzten Polizeibeamten.
    Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Jenaer Jahnplatz zu einem Polizeieinsatz, nachdem drei Jugendliche von einem Mann bedroht worden sein sollen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 46-jähriger Mann auf einer Parkbank auf und geriet mit den drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Gesprächs sprach er Drohungen aus, die den Eindruck erweckten, er könne von einer Schusswaffe Gebrauch machen. Die alarmierten Polizeibeamten trafen den Mann kurze Zeit später an und überprüften ihn. Dabei ergaben sich keine Hinweise darauf, dass er eine Schusswaffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand mit sich führte. Eine entsprechende Durchsuchung verlief negativ. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet. Darüber hinaus erfolgte eine Gefährderansprache durch die eingesetzten Polizeibeamten.
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  • Hilfslehrerin bedroht Grundschüler mit Messer
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
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  • Mann bedroht zwei Personen mit Messer
    Am 12.07.2026 kurz nach Mitternacht wurden zwei Männer (35 und 51) im Bereich der Straße Radenkämpen in Waren-Ost von einem 46-jährigen Mann verbal aggressiv angesprochen, mutmaßlich weil dieser sich durch Lärm belästigt fühlte. Der Mann holte ein Messer hervor. Die beiden Bedrohten schubsten den Täter weg, um einen Angriff zu verhindern, wobei dieser stürzte und das Messer verlor. Einer der Bedrohten schoss das Messer mit dem Fuß weg, dann liefen beide davon. Der Täter nahm das Messer wieder an sich und flüchtete ebenfalls. Die Polizei stellte den Mann in der Strelitzer Straße auf dem Bürgersteig fest. Da er nicht stehen blieb und das Messer nicht wegwarf, brachten ihn die Einsatzkräfte zu Boden und legten ihm Handschellen an. Der 46-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Er machte wirre Aussagen und kam mit aufs Revier. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung.
    Am 12.07.2026 kurz nach Mitternacht wurden zwei Männer (35 und 51) im Bereich der Straße Radenkämpen in Waren-Ost von einem 46-jährigen Mann verbal aggressiv angesprochen, mutmaßlich weil dieser sich durch Lärm belästigt fühlte. Der Mann holte ein Messer hervor. Die beiden Bedrohten schubsten den Täter weg, um einen Angriff zu verhindern, wobei dieser stürzte und das Messer verlor. Einer der Bedrohten schoss das Messer mit dem Fuß weg, dann liefen beide davon. Der Täter nahm das Messer wieder an sich und flüchtete ebenfalls. Die Polizei stellte den Mann in der Strelitzer Straße auf dem Bürgersteig fest. Da er nicht stehen blieb und das Messer nicht wegwarf, brachten ihn die Einsatzkräfte zu Boden und legten ihm Handschellen an. Der 46-Jährige wurde dabei leicht verletzt. Er machte wirre Aussagen und kam mit aufs Revier. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung.
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  • Schwarzfahrer bedroht Zugbegleiterin
    Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.
    Am 12.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein 39-jähriger ukrainischer Staatsbürger im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden eine Zugbegleiterin. Der alkoholisierte Mann (1,89 Promille) hatte kein gültiges Ticket und beleidigte die Mitarbeiterin mehrfach als 'Schlampe', zudem drohte er, ihr ins Gesicht zu schlagen. An der Haltestelle Bischofswerda wurde er von alarmierten Bundespolizisten aus der Bahn geholt. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen ermittelt.
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  • Jugendbande verübt Straftaten
    Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.
    Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.
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  • Tätlicher Angriff auf Polizisten am Flughafen BER
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
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  • Mehrere Auseinandersetzungen und Bedrohung mit Messer
    Am 10.07.2026 kam es zwischen 19:00 Uhr und 23:30 Uhr im Bereich der Salmstraße in Stolberg zu mehreren Polizeieinsätzen. Gegen 21:30 Uhr eskalierte eine Situation nach einem Verkehrsunfall mit Sachschaden: Der alkoholisierte Unfallfahrer (37) versuchte zu fliehen und bedrohte die Geschädigte mit einem Messer. Umstehende hielten ihn fest, wobei ein Mann leicht verletzt wurde. Bei Eintreffen der Polizei fixierten die Beamten den 37-Jährigen, woraufhin weitere Personen versuchten, ihn zu befreien. Ein zweiter Mann wurde zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Dem Unfallfahrer wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Gegen 22:40 Uhr wurde eine weitere Schlägerei gemeldet, bei der ein Geschädigter von mehreren Personen geschlagen wurde; die Tatverdächtigen waren flüchtig. Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen Bedrohung und Körperverletzung.
    Am 10.07.2026 kam es zwischen 19:00 Uhr und 23:30 Uhr im Bereich der Salmstraße in Stolberg zu mehreren Polizeieinsätzen. Gegen 21:30 Uhr eskalierte eine Situation nach einem Verkehrsunfall mit Sachschaden: Der alkoholisierte Unfallfahrer (37) versuchte zu fliehen und bedrohte die Geschädigte mit einem Messer. Umstehende hielten ihn fest, wobei ein Mann leicht verletzt wurde. Bei Eintreffen der Polizei fixierten die Beamten den 37-Jährigen, woraufhin weitere Personen versuchten, ihn zu befreien. Ein zweiter Mann wurde zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Dem Unfallfahrer wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Gegen 22:40 Uhr wurde eine weitere Schlägerei gemeldet, bei der ein Geschädigter von mehreren Personen geschlagen wurde; die Tatverdächtigen waren flüchtig. Die Kriminalpolizei ermittelt unter anderem wegen Bedrohung und Körperverletzung.
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  • Zugpersonal bedroht
    Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.
    Am 12.07.2026 gegen 17:30 Uhr sorgte ein 39-jähriger ukrainischer Fahrgast im Regionalexpress von Görlitz nach Dresden für einen Polizeieinsatz. Bei der Fahrscheinkontrolle konnte er kein gültiges Ticket vorlegen. Als die Zugbegleiterin eine Nacherhebung ausstellte, beschimpfte und bedrohte er sie, bezeichnete sie mehrfach als Schlampe und schlug mit dem Handrücken in Richtung ihres Gesichts, ohne sie ernsthaft zu treffen. In Bischofswerda musste der Mann den Zug verlassen und wurde durch Beamte der Landespolizei kontrolliert. Eine Bundespolizeistreife übernahm den Fall und leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen ein. Ein Atemalkoholtest ergab 1,89 Promille. Nachdem er sich beruhigt hatte und einen kontrollierten Eindruck machte, wurde er entlassen, erhielt jedoch ein Bahnhofsverbot für den Tag.
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  • Mann bedroht Fahrgast im Zug mit Messer
    Am 11.07.2026 gegen Abend wurde eine Streife der Bundespolizei wegen einer möglichen Bedrohung zum Bahnhof Rastatt gerufen. Ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger soll im Zug kurz vor Rastatt einen 17-jährigen somalischen Staatsangehörigen angesprochen, mehrfach an der Schulter berührt und ihn im Verlauf des Gesprächs mit einem Messer bedroht haben. Das Messer befand sich bei Eintreffen der Streife in der Hosentasche des Beschuldigten und wurde sichergestellt. Eine Videoauswertung der Kameras im Zug wurde veranlasst. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 11.07.2026 gegen Abend wurde eine Streife der Bundespolizei wegen einer möglichen Bedrohung zum Bahnhof Rastatt gerufen. Ein 32-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger soll im Zug kurz vor Rastatt einen 17-jährigen somalischen Staatsangehörigen angesprochen, mehrfach an der Schulter berührt und ihn im Verlauf des Gesprächs mit einem Messer bedroht haben. Das Messer befand sich bei Eintreffen der Streife in der Hosentasche des Beschuldigten und wurde sichergestellt. Eine Videoauswertung der Kameras im Zug wurde veranlasst. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Großereinsatz nach Bedrohungslage
    Am 12.07.2026 führte eine Bedrohungslage in Taufkirchen zu einem größeren Polizeieinsatz. Die Lage konnte unter Kontrolle gebracht werden.
    Am 12.07.2026 führte eine Bedrohungslage in Taufkirchen zu einem größeren Polizeieinsatz. Die Lage konnte unter Kontrolle gebracht werden.
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  • Flaschenwurf und Bedrohung im Kurpark
    In der Nacht vom 11.07.2026 auf den 12.07.2026 kam es im Kurpark zu einem Angriff auf einen Obdachlosen. Ein 21-jähriger Deutschbrite warf eine Flasche nach dem Mann, verfehlte ihn jedoch knapp. Zudem bedrohte der Täter sein Opfer. Er muss sich für die versuchte Körperverletzung und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
    In der Nacht vom 11.07.2026 auf den 12.07.2026 kam es im Kurpark zu einem Angriff auf einen Obdachlosen. Ein 21-jähriger Deutschbrite warf eine Flasche nach dem Mann, verfehlte ihn jedoch knapp. Zudem bedrohte der Täter sein Opfer. Er muss sich für die versuchte Körperverletzung und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
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  • Schüsse wegen Schulden – versuchter Mord
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #Waffen
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #Waffen
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  • Bedrohung durch unbekannten Jugendlichen
    Am 11.07.2026 gegen 00:20 Uhr kam es auf dem Gelände des Deichstadtfestes zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen Geschädigten und einer Gruppe Jugendlicher. Im Rahmen des Streites drohte der bislang unbekannte jugendliche Tatverdächtige dem Geschädigten damit, dass er ihn abstechen werde. Der unbekannte Täter wird beschrieben als männlich, 17-18 Jahre alt, dunkle Haare, bekleidet mit weißem Hemd und langer Jeanshose. #Bedrohung
    Am 11.07.2026 gegen 00:20 Uhr kam es auf dem Gelände des Deichstadtfestes zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen Geschädigten und einer Gruppe Jugendlicher. Im Rahmen des Streites drohte der bislang unbekannte jugendliche Tatverdächtige dem Geschädigten damit, dass er ihn abstechen werde. Der unbekannte Täter wird beschrieben als männlich, 17-18 Jahre alt, dunkle Haare, bekleidet mit weißem Hemd und langer Jeanshose. #Bedrohung
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  • Mann mit Pistole bedroht
    Am 11.07.2026 gegen 13:45 Uhr bedrohte ein 38-jähriger Mann einen 58-Jährigen auf der Rothhäuser Straße im Stadtteil Strehlen mit einer Pistole. Der Täter holte die Waffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie auf das Opfer. Der Bedrohte alarmierte die Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen ausfindig machen und in seiner Wohnung die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Bedrohung ermittelt. #Waffen #Bedrohung
    Am 11.07.2026 gegen 13:45 Uhr bedrohte ein 38-jähriger Mann einen 58-Jährigen auf der Rothhäuser Straße im Stadtteil Strehlen mit einer Pistole. Der Täter holte die Waffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie auf das Opfer. Der Bedrohte alarmierte die Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen ausfindig machen und in seiner Wohnung die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Bedrohung ermittelt. #Waffen #Bedrohung
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  • 18-Jähriger bedroht Person mit Messer
    In der Nacht zu Samstag, dem 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr wurde die Polizei während eines Einsatzes auf dem Papenberg in Helmstedt von einem Bürger auf einen weiteren Vorfall aufmerksam gemacht. Ein 18-jähriger Helmstedter soll kurz zuvor eine Person mit einem Messer bedroht haben. Bei der Kontrolle des Tatverdächtigen wurde ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #Bedrohung
    In der Nacht zu Samstag, dem 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr wurde die Polizei während eines Einsatzes auf dem Papenberg in Helmstedt von einem Bürger auf einen weiteren Vorfall aufmerksam gemacht. Ein 18-jähriger Helmstedter soll kurz zuvor eine Person mit einem Messer bedroht haben. Bei der Kontrolle des Tatverdächtigen wurde ein Messer aufgefunden und beschlagnahmt. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #Bedrohung
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  • Mofalenker (65) bedrohte Polizisten mit dem Tod
    Am 10.07.2026 gegen 18:15 Uhr fiel einer Polizeistreife in Gallspach ein Mofafahrer (65) auf, der in Schlangenlinien unterwegs war. Bei der Verkehrskontrolle zeigte sich der 65-Jährige stark betrunken und wurde zunehmend aggressiv. Er beschimpfte die Beamten und drohte: „Ich bringe euch um.“ Daraufhin wurde er vorübergehend festgenommen. Den Alkotest verweigerte er. Da er nicht im Besitz einer Lenkberechtigung ist, konnte ihm der Führerschein nicht abgenommen werden. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen/Eferding und der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 18:15 Uhr fiel einer Polizeistreife in Gallspach ein Mofafahrer (65) auf, der in Schlangenlinien unterwegs war. Bei der Verkehrskontrolle zeigte sich der 65-Jährige stark betrunken und wurde zunehmend aggressiv. Er beschimpfte die Beamten und drohte: „Ich bringe euch um.“ Daraufhin wurde er vorübergehend festgenommen. Den Alkotest verweigerte er. Da er nicht im Besitz einer Lenkberechtigung ist, konnte ihm der Führerschein nicht abgenommen werden. Er wird bei der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen/Eferding und der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt. #Bedrohung
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  • Alkoholisierter Radfahrer verursacht Unfall und bedroht Jugendliche
    Am 10.07.2026 gegen 09:30 Uhr befuhr ein 37-jähriger Radfahrer einen Kundenparkplatz an der Stuttgarter Straße im Gewerbepark West. Ein 34-jähriger Autofahrer hatte wegen des Radfahrers angehalten, doch der 37-Jährige stieß infolge seiner Alkoholisierung mit dem Fahrrad gegen den stehenden Skoda und verursachte einen Schaden von etwa 3.000 Euro. Nach dem Unfall entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Gegen 09:50 Uhr stürzte er im Sudetenweg alleinbeteiligt. Eine Gruppe Jugendlicher wollte helfen, wurde jedoch von dem Mann bedroht und beleidigt. Bei Eintreffen einer Polizeistreife widersetzte er sich den Maßnahmen und verletzte einen Beamten leicht. Bei der Blutentnahme biss er nach den Beamten. Aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation wurde er in eine Fachklinik eingeliefert. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 09:30 Uhr befuhr ein 37-jähriger Radfahrer einen Kundenparkplatz an der Stuttgarter Straße im Gewerbepark West. Ein 34-jähriger Autofahrer hatte wegen des Radfahrers angehalten, doch der 37-Jährige stieß infolge seiner Alkoholisierung mit dem Fahrrad gegen den stehenden Skoda und verursachte einen Schaden von etwa 3.000 Euro. Nach dem Unfall entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Gegen 09:50 Uhr stürzte er im Sudetenweg alleinbeteiligt. Eine Gruppe Jugendlicher wollte helfen, wurde jedoch von dem Mann bedroht und beleidigt. Bei Eintreffen einer Polizeistreife widersetzte er sich den Maßnahmen und verletzte einen Beamten leicht. Bei der Blutentnahme biss er nach den Beamten. Aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation wurde er in eine Fachklinik eingeliefert. #Bedrohung
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  • 20-Jähriger nach Unfallflucht mit Personenschaden in Gewahrsam
    Am 10.07.2026 gegen 15:34 Uhr kam es am Marienplatz in Rheydt zu einem größeren Polizeieinsatz. Hintergrund war eine Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden, der eine Bedrohung vorausgegangen sein soll. Ein 20-jähriger Fahrer eines Opel Corsa wurde zuvor von einem 19-Jährigen bedroht. Als der Autofahrer den Marienplatz verließ, erfasste sein Fahrzeug den 19-jährigen Fußgänger, der leichte Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Opel konnte unweit des Marienplatzes angetroffen werden. Polizeibeamte brachten den 20-jährigen Fahrer zur Polizeiwache und stellten das Fahrzeug als Beweismittel sicher. Am Marienplatz sammelte sich zeitweise eine größere Personenmenge, darunter Personengruppen, zwischen denen es in den vergangenen Tagen zu Streitigkeiten gekommen sein soll. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und Kriminalpolizei waren vor Ort. Im Zuge des Geschehens kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei unbeteiligten Fahrzeugen mit Sachschaden, jedoch ohne Verletzte. Der Rheydter Ring / die Wilhelm-Schiffer-Straße in Fahrtrichtung Bachstraße sowie die Dahlener Straße in Fahrtrichtung Marienplatz waren zeitweise gesperrt. #Unfallflucht
    Am 10.07.2026 gegen 15:34 Uhr kam es am Marienplatz in Rheydt zu einem größeren Polizeieinsatz. Hintergrund war eine Verkehrsunfallflucht mit Personenschaden, der eine Bedrohung vorausgegangen sein soll. Ein 20-jähriger Fahrer eines Opel Corsa wurde zuvor von einem 19-Jährigen bedroht. Als der Autofahrer den Marienplatz verließ, erfasste sein Fahrzeug den 19-jährigen Fußgänger, der leichte Verletzungen erlitt und in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Opel konnte unweit des Marienplatzes angetroffen werden. Polizeibeamte brachten den 20-jährigen Fahrer zur Polizeiwache und stellten das Fahrzeug als Beweismittel sicher. Am Marienplatz sammelte sich zeitweise eine größere Personenmenge, darunter Personengruppen, zwischen denen es in den vergangenen Tagen zu Streitigkeiten gekommen sein soll. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und Kriminalpolizei waren vor Ort. Im Zuge des Geschehens kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei unbeteiligten Fahrzeugen mit Sachschaden, jedoch ohne Verletzte. Der Rheydter Ring / die Wilhelm-Schiffer-Straße in Fahrtrichtung Bachstraße sowie die Dahlener Straße in Fahrtrichtung Marienplatz waren zeitweise gesperrt. #Unfallflucht
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  • Pensionist bedrohte Mädchen mit Eierlikörflasche
    Am 25.02.2026 bedrohte ein 68-jähriger Wiener Pensionist in der S-Bahn sieben Schülerinnen mit einer Eierlikörflasche. Er schlug die Flasche bedrohlich in seine offene Hand und drohte, sie ihnen über den Kopf zu ziehen. Der Mann gab an, unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben und die Mädchen innerlich mit einer 14-jährigen Mörderin in Verbindung gebracht zu haben, die zwei Tage zuvor eine Pensionistin auf einem Friedhof erstochen hatte. Der 68-Jährige entschuldigte sich bei den Mädchen. Das Verfahren wurde gegen eine Probezeit von einem Jahr vorläufig eingestellt. #Bedrohung
    Am 25.02.2026 bedrohte ein 68-jähriger Wiener Pensionist in der S-Bahn sieben Schülerinnen mit einer Eierlikörflasche. Er schlug die Flasche bedrohlich in seine offene Hand und drohte, sie ihnen über den Kopf zu ziehen. Der Mann gab an, unter Alkoholeinfluss gestanden zu haben und die Mädchen innerlich mit einer 14-jährigen Mörderin in Verbindung gebracht zu haben, die zwei Tage zuvor eine Pensionistin auf einem Friedhof erstochen hatte. Der 68-Jährige entschuldigte sich bei den Mädchen. Das Verfahren wurde gegen eine Probezeit von einem Jahr vorläufig eingestellt. #Bedrohung
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  • 16-jähriger Ex-Schüler nach Messerangriff in U-Haft
    Am 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr griff ein 16-jähriger Ex-Schüler auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Der Jugendliche wurde von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt und festgenommen. Bei ihm wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt. Die Schusswaffe fand die Polizei in einem Rucksack, den der 16-Jährige nach der Tat auf dem Schulhof deponiert hatte. Er gab an, die Waffe im Darknet erworben zu haben. Der 16-jährige Kroate sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Bereits 2025 wurde gegen ihn wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt. Die Ermittler prüfen zudem ein 19-seitiges PDF, das der Täter verfasst haben könnte und in dem er Gewaltfantasien sowie rechtsextreme und frauenverachtende Ansichten äußert. Es wird auch untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. #Messerangriff
    Am 08.07.2026 gegen 11:00 Uhr griff ein 16-jähriger Ex-Schüler auf dem Gelände des Welfen-Gymnasiums in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Beide befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Der Jugendliche wurde von Lehrkräften und Polizeibeamten überwältigt und festgenommen. Bei ihm wurden ein Messer, eine Pistole und Munition sichergestellt. Die Schusswaffe fand die Polizei in einem Rucksack, den der 16-Jährige nach der Tat auf dem Schulhof deponiert hatte. Er gab an, die Waffe im Darknet erworben zu haben. Der 16-jährige Kroate sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Bereits 2025 wurde gegen ihn wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt. Die Ermittler prüfen zudem ein 19-seitiges PDF, das der Täter verfasst haben könnte und in dem er Gewaltfantasien sowie rechtsextreme und frauenverachtende Ansichten äußert. Es wird auch untersucht, ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. #Messerangriff
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  • 54-Jährige bedroht Kind mit Messer
    Am 10.07.2026 gegen 09:15 Uhr bedrohte eine 54-jährige Deutsche in der Spiegelstraße ein 4-jähriges Kind mit einem Messer. Die Frau, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, konnte kurz darauf in der Schönbornstraße widerstandslos festgenommen werden. Sie wurde in eine Klinik gebracht und muss sich nun wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 09:15 Uhr bedrohte eine 54-jährige Deutsche in der Spiegelstraße ein 4-jähriges Kind mit einem Messer. Die Frau, die sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, konnte kurz darauf in der Schönbornstraße widerstandslos festgenommen werden. Sie wurde in eine Klinik gebracht und muss sich nun wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
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  • Zwei Tatverdächtige nach Androhung von Straftaten ermittelt
    Am 09.07.2026 wurden zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 30 Jahren ermittelt, die im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg Straftaten angedroht hatten. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. #Bedrohung
    Am 09.07.2026 wurden zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 30 Jahren ermittelt, die im Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg Straftaten angedroht hatten. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die beiden Männer wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. #Bedrohung
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  • Gewaltaufruf gegen Medien in Kreuzberg
    Am 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
    Am 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.
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  • 16-Jähriger nach Messerattacke in U-Haft
    Am 10.07.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen 16-jährigen Jugendlichen, der am Vortag in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer attackiert haben soll. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die beiden Mädchen befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Mitschüler leisteten Erste Hilfe und retteten vermutlich einem der Mädchen das Leben. Der Jugendliche soll geplant haben, die Tat per Livestream zu übertragen. Zudem soll er ein 19-seitiges Dokument verfasst haben, das derzeit auf Echtheit geprüft wird. Gegen den Kroaten wurde bereits im Vorjahr wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt.
    Am 10.07.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen 16-jährigen Jugendlichen, der am Vortag in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer attackiert haben soll. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die beiden Mädchen befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Mitschüler leisteten Erste Hilfe und retteten vermutlich einem der Mädchen das Leben. Der Jugendliche soll geplant haben, die Tat per Livestream zu übertragen. Zudem soll er ein 19-seitiges Dokument verfasst haben, das derzeit auf Echtheit geprüft wird. Gegen den Kroaten wurde bereits im Vorjahr wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt.
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  • 30-Jähriger leistet Widerstand gegen Bundespolizisten
    Am 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #Widerstand
    Am 09.07.2026 gegen 23:15 Uhr informierte die Verkehrsleitung der Deutschen Bahn die Bundespolizeiinspektion Nürnberg über zwei Reisende ohne gültigen Fahrschein im ICE 904 auf der Fahrt von München nach Augsburg. Bei den Männern handelte es sich um einen 30- und einen 38-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen. Am Hauptbahnhof Augsburg weigerte sich der 30-Jährige, aus dem Zug auszusteigen. Einsatzkräfte der Bundespolizei führten den Mann aus dem Zug, woraufhin er körperlichen Widerstand leistete, die Beamten beleidigte und bedrohte. Zwei Bundespolizisten wurden leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen. Der 30-Jährige wurde nach polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Bedrohung, Beleidigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Gegen den 38-Jährigen wird wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. #Widerstand
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  • Frau bedroht Kind mit Messer
    Am 10.07.2026 gegen 09:00 Uhr bedrohte eine 54-jährige Frau in einer psychischen Ausnahmesituation ein vierjähriges Kind auf offener Straße in Würzburg mit einem Taschenmesser. Die Frau führte aus etwa einem Meter Entfernung Stichbewegungen aus. Passanten alarmierten die Polizei. Die Beamten trafen die Frau an, die noch das Messer in der Hand hielt, zogen ihre Dienstwaffen und forderten sie auf, das Messer abzulegen. Nach mehrmaliger Aufforderung steckte sie das Messer in ihre Tragetasche und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. Die Frau und das Kind kannten sich nicht. #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 09:00 Uhr bedrohte eine 54-jährige Frau in einer psychischen Ausnahmesituation ein vierjähriges Kind auf offener Straße in Würzburg mit einem Taschenmesser. Die Frau führte aus etwa einem Meter Entfernung Stichbewegungen aus. Passanten alarmierten die Polizei. Die Beamten trafen die Frau an, die noch das Messer in der Hand hielt, zogen ihre Dienstwaffen und forderten sie auf, das Messer abzulegen. Nach mehrmaliger Aufforderung steckte sie das Messer in ihre Tragetasche und wurde festgenommen. Das Kind blieb unverletzt. Die Frau und das Kind kannten sich nicht. #Bedrohung
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  • 16-Jähriger nach versuchter Amoktat festgenommen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
    Am 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen
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  • Mann bedroht Bundespolizei im Hauptbahnhof
    Am 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #Bedrohung
    Am 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #Bedrohung
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  • 42-jährige Frau bedroht mit Schusswaffe
    Am 10.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde der Polizei eine Bedrohung in einem Wohnhaus im Stadtteil Oppau gemeldet. Aufgrund eines Hinweises, dass mit einer Schusswaffe gedroht worden sei, waren mehrere Polizeistreifen im Einsatz. Alle beteiligten Personen konnten vor Ort angetroffen werden. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte mehrere erlaubnisfreie Schreckschusswaffen und Messer sicher, darunter auch die vermeintliche Tatwaffe. Verletzt wurde niemand. Gegen eine 42-jährige Frau wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #Waffen #Bedrohung
    Am 10.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde der Polizei eine Bedrohung in einem Wohnhaus im Stadtteil Oppau gemeldet. Aufgrund eines Hinweises, dass mit einer Schusswaffe gedroht worden sei, waren mehrere Polizeistreifen im Einsatz. Alle beteiligten Personen konnten vor Ort angetroffen werden. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte mehrere erlaubnisfreie Schreckschusswaffen und Messer sicher, darunter auch die vermeintliche Tatwaffe. Verletzt wurde niemand. Gegen eine 42-jährige Frau wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #Waffen #Bedrohung
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  • 46-Jähriger gefährdet Polizeibeamten
    Am 09.07.2026 gegen 07:45 Uhr versuchte ein 46-jähriger russischstämmiger Mann, sich gewaltsam Zugang zur Wohnung seiner Ex-Partnerin in Rostock-Schmarl zu verschaffen. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete er auf einem Mofa. Im Bereich Lütten Klein ignorierte er Anhaltesignale und steuerte direkt auf einen Polizeibeamten zu, der nur durch Ausweichen einen Zusammenstoß verhindern konnte. Der Mann konnte später an seiner Wohnanschrift festgestellt werden. Er stand unter Alkoholeinfluss und besaß keine Fahrerlaubnis. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Bedrohung.
    Am 09.07.2026 gegen 07:45 Uhr versuchte ein 46-jähriger russischstämmiger Mann, sich gewaltsam Zugang zur Wohnung seiner Ex-Partnerin in Rostock-Schmarl zu verschaffen. Bei Eintreffen der Polizei flüchtete er auf einem Mofa. Im Bereich Lütten Klein ignorierte er Anhaltesignale und steuerte direkt auf einen Polizeibeamten zu, der nur durch Ausweichen einen Zusammenstoß verhindern konnte. Der Mann konnte später an seiner Wohnanschrift festgestellt werden. Er stand unter Alkoholeinfluss und besaß keine Fahrerlaubnis. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Bedrohung.
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  • Bedrohung einer 58-Jährigen
    Am 09.07.2026 gegen 09:00 Uhr kam es im Alfred-Delp-Ring in Erfurt zu einer Streitigkeit, bei der eine 58-jährige Frau bedroht worden sein soll. Die Polizei wurde alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen bestätigte sich die Bedrohung jedoch nicht. #Bedrohung
    Am 09.07.2026 gegen 09:00 Uhr kam es im Alfred-Delp-Ring in Erfurt zu einer Streitigkeit, bei der eine 58-jährige Frau bedroht worden sein soll. Die Polizei wurde alarmiert und nahm die Ermittlungen auf. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen bestätigte sich die Bedrohung jedoch nicht. #Bedrohung
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  • 18-Jähriger bedroht und beleidigt Jugendlichen
    Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr stieg ein 18-jähriger Hagener an der Bachstraße in Wehringhausen aus einem Bus und traf dort auf einen 15-jährigen Bekannten, der sich in Begleitung einer weiblichen Person befand. Der offenbar alkoholisierte 18-Jährige folgte den beiden, forderte den Jugendlichen zum Kampf heraus und beleidigte sowie bedrohte ihn. Der 15-Jährige verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen mit den Beteiligten, der Tatverdächtige ignorierte die Polizisten zunächst und setzte seine Beleidigungen fort. Er gab an, nichts getan zu haben. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. #Bedrohung #Beleidigung
    Am 09.07.2026 gegen 19:20 Uhr stieg ein 18-jähriger Hagener an der Bachstraße in Wehringhausen aus einem Bus und traf dort auf einen 15-jährigen Bekannten, der sich in Begleitung einer weiblichen Person befand. Der offenbar alkoholisierte 18-Jährige folgte den beiden, forderte den Jugendlichen zum Kampf heraus und beleidigte sowie bedrohte ihn. Der 15-Jährige verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten sprachen mit den Beteiligten, der Tatverdächtige ignorierte die Polizisten zunächst und setzte seine Beleidigungen fort. Er gab an, nichts getan zu haben. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. #Bedrohung #Beleidigung
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  • 39-Jähriger nach Messerbedrohung festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen Mittag bedrohte ein 39-jähriger Mann im Rahmen eines Streits einen Nachbarn mit einem Messer und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahmen Polizeibeamte den Beschuldigten gegen 16:50 Uhr bei seiner Rückkehr an seine Wohnanschrift im Unteren Dammweg vorläufig fest. Der 39-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
    Am 09.07.2026 gegen Mittag bedrohte ein 39-jähriger Mann im Rahmen eines Streits einen Nachbarn mit einem Messer und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahmen Polizeibeamte den Beschuldigten gegen 16:50 Uhr bei seiner Rückkehr an seine Wohnanschrift im Unteren Dammweg vorläufig fest. Der 39-Jährige muss sich nun unter anderem wegen Bedrohung verantworten. #Bedrohung
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  • Mit zwei Haftbefehlen gesuchter Mann festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 09.07.2026 gegen Morgen fuhr ein 27-jähriger polnischer Staatsangehöriger ohne Fahrschein im ICE von Hannover nach Bielefeld. Bei der Kontrolle am Hauptbahnhof Bielefeld stellte die Bundespolizei fest, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen: eine Geldstrafe wegen Beleidigung und Bedrohung in Höhe von 650 Euro sowie eine Restfreiheitsstrafe von 68 Tagen wegen Raubes. Der Mann wurde festgenommen und zur Verbüßung der Strafen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Mann mit Messer bedroht
    Am 09.07.2026 gegen 20:30 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Mann auf der Friedrich-Bergius-Straße einen 36-jährigen Mann mit einem Stock und einem Messer. Der 36-Jährige verständigte die Polizei, woraufhin der 21-Jährige widerstandslos festgenommen wurde. Der Mann stand deutlich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. #Bedrohung
    Am 09.07.2026 gegen 20:30 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Mann auf der Friedrich-Bergius-Straße einen 36-jährigen Mann mit einem Stock und einem Messer. Der 36-Jährige verständigte die Polizei, woraufhin der 21-Jährige widerstandslos festgenommen wurde. Der Mann stand deutlich unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln und wurde in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. #Bedrohung
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