• 30-Jähriger nach Bedrohungen festgenommen
    Am 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in Geisleden vorläufig festgenommen. Er hatte zuvor seine Exfrau bedroht, nachdem es bereits zu Gewalttaten innerhalb der Partnerschaft gekommen war. Aufgrund der Drohungen bestand die konkrete Annahme, dass der Mann sich Waffen beschafft haben könnte. Bei einem umfangreichen Polizeieinsatz unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften des Thüringer Landeskriminalamtes wurde der 30-Jährige festgenommen. Bei anschließenden Durchsuchungen wurden die Waffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde leicht verletzt, Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt zu den Umständen des Waffenerwerbs.
    Am 15.07.2026 gegen 17:00 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann in Geisleden vorläufig festgenommen. Er hatte zuvor seine Exfrau bedroht, nachdem es bereits zu Gewalttaten innerhalb der Partnerschaft gekommen war. Aufgrund der Drohungen bestand die konkrete Annahme, dass der Mann sich Waffen beschafft haben könnte. Bei einem umfangreichen Polizeieinsatz unter Beteiligung von Spezialeinsatzkräften des Thüringer Landeskriminalamtes wurde der 30-Jährige festgenommen. Bei anschließenden Durchsuchungen wurden die Waffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde leicht verletzt, Einsatzkräfte blieben unverletzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt zu den Umständen des Waffenerwerbs.
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  • Illegale Waffen bei 67-Jährigem entdeckt
    Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.
    Am 15.07.2026 durchsuchte die Polizei mehrere Anwesen im Landkreis Straubing-Bogen. Dabei wurden bei einem 67-jährigen Mann zahlreiche Waffen, darunter mindestens zwei Langwaffen ohne gültige Erlaubnis, sowie Schalldämpfer und Munition sichergestellt. Ob der Mann auch für die weiteren Waffen keine Genehmigung besitzt, wird derzeit ermittelt. Spezialkräfte waren im Einsatz.
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  • 44-jähriger Familienvater erschossen – drei Brüder festgenommen
    Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.
    Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.
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  • 67-Jähriger im Besitz illegaler Waffen
    Am 15.07.2026 durchsuchten zahlreiche Beamte unter Einsatzleitung der Polizeiinspektion Straubing mehrere Anwesen im südlichen Landkreis Straubing-Bogen. Ein 67-jähriger Deutscher steht im Verdacht, ohne waffenrechtliche Erlaubnis mindestens zwei Langwaffen zu besitzen. Aufgrund möglicher Gefährdung wurden Spezialkräfte und Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Es kam zu vorübergehenden Verkehrssperrungen im Gemeindegebiet und im Landkreis Dingolfing-Landau. Gegen 15:00 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Die Beamten stellten neben den beiden Langwaffen eine Vielzahl erlaubnispflichtiger Lang- und Kurzwaffen, diverse Messer, Zielfernrohre, einen MG-Gurt mit Munition, Schalldämpfer und eine noch nicht bezifferbare Menge Munition sicher. Die Ermittlungen zur Legalität der übrigen Waffen dauern.
    Am 15.07.2026 durchsuchten zahlreiche Beamte unter Einsatzleitung der Polizeiinspektion Straubing mehrere Anwesen im südlichen Landkreis Straubing-Bogen. Ein 67-jähriger Deutscher steht im Verdacht, ohne waffenrechtliche Erlaubnis mindestens zwei Langwaffen zu besitzen. Aufgrund möglicher Gefährdung wurden Spezialkräfte und Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Es kam zu vorübergehenden Verkehrssperrungen im Gemeindegebiet und im Landkreis Dingolfing-Landau. Gegen 15:00 Uhr wurden die Maßnahmen beendet. Die Beamten stellten neben den beiden Langwaffen eine Vielzahl erlaubnispflichtiger Lang- und Kurzwaffen, diverse Messer, Zielfernrohre, einen MG-Gurt mit Munition, Schalldämpfer und eine noch nicht bezifferbare Menge Munition sicher. Die Ermittlungen zur Legalität der übrigen Waffen dauern.
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  • 30-Jähriger fährt trotz Führerscheinentzug zur Polizeiwache
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag parkte ein 30-jähriger Mann sein Auto direkt vor dem Eingang der Polizeiwache Bad Godesberg, obwohl ihm am Vortag, dem 13.07.2026, auf derselben Wache der Führerschein beschlagnahmt worden war. Zudem blockierte er die Ausfahrt für Streifenwagen. Der Mann war am 13.07.2026 auf der Theodor-Heuss-Straße in Bad Godesberg nach einem Zeugenhinweis kontrolliert worden, wobei eine unsichere Fahrweise und Hinweise auf Fahruntüchtigkeit durch Medikamente festgestellt wurden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Zudem führte er ein verbotenes Einhandmesser am Hosenbund, weshalb auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Am 14.07.2026 suchte er die Wache auf, um seinen Führerschein abzuholen. Da er der Aufforderung, sich fußläufig zu entfernen, nicht nachkam, wurde er nach richterlichem Beschluss in Gewahrsam genommen und ins Polizeipräsidium gebracht. Ihm wurde erneut eine Blutprobe entnommen. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt.
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag parkte ein 30-jähriger Mann sein Auto direkt vor dem Eingang der Polizeiwache Bad Godesberg, obwohl ihm am Vortag, dem 13.07.2026, auf derselben Wache der Führerschein beschlagnahmt worden war. Zudem blockierte er die Ausfahrt für Streifenwagen. Der Mann war am 13.07.2026 auf der Theodor-Heuss-Straße in Bad Godesberg nach einem Zeugenhinweis kontrolliert worden, wobei eine unsichere Fahrweise und Hinweise auf Fahruntüchtigkeit durch Medikamente festgestellt wurden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Zudem führte er ein verbotenes Einhandmesser am Hosenbund, weshalb auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird. Am 14.07.2026 suchte er die Wache auf, um seinen Führerschein abzuholen. Da er der Aufforderung, sich fußläufig zu entfernen, nicht nachkam, wurde er nach richterlichem Beschluss in Gewahrsam genommen und ins Polizeipräsidium gebracht. Ihm wurde erneut eine Blutprobe entnommen. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt.
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  • Drei Brüder nach Mord an Familienvater festgenommen
    Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.
    Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.
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  • Schüsse auf Drogendealer
    Am späten Abend des 14.07.2026 kam es auf einem abgelegenen Schotterparkplatz an der Mur in Leibnitz zu einem Schusswaffengebrauch. Ein 24-jähriger Steirer hatte zuvor 150 Gramm CMC bei einem rumänischen Dealer bestellt. Bei der Übergabe erschienen drei Männer, die den vereinbarten Stoff nicht dabeihatten und dem 24-Jährigen 3000 Euro aus der Bauchtasche entwendeten. Als die Täter gemächlich zu ihrem Auto gingen, feuerte der 24-Jährige zunächst einen Schuss in die Luft und dann gezielt auf die flüchtenden Männer. Ein 20-jähriger Komplize wurde am Bein getroffen und schwer verletzt. Der Schütze flüchtete, wurde jedoch am nächsten Abend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord und illegalen Waffenbesitz vor. Der Angeklagte bestreitet Tötungsabsicht. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
    Am späten Abend des 14.07.2026 kam es auf einem abgelegenen Schotterparkplatz an der Mur in Leibnitz zu einem Schusswaffengebrauch. Ein 24-jähriger Steirer hatte zuvor 150 Gramm CMC bei einem rumänischen Dealer bestellt. Bei der Übergabe erschienen drei Männer, die den vereinbarten Stoff nicht dabeihatten und dem 24-Jährigen 3000 Euro aus der Bauchtasche entwendeten. Als die Täter gemächlich zu ihrem Auto gingen, feuerte der 24-Jährige zunächst einen Schuss in die Luft und dann gezielt auf die flüchtenden Männer. Ein 20-jähriger Komplize wurde am Bein getroffen und schwer verletzt. Der Schütze flüchtete, wurde jedoch am nächsten Abend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord und illegalen Waffenbesitz vor. Der Angeklagte bestreitet Tötungsabsicht. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
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  • 23-Jähriger verursacht Unfälle und flüchtet
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
    Am 14.07.2026 gegen 7:30 Uhr verursachte ein 23-jähriger Mann in Reinickendorf mehrere Verkehrsunfälle. Zunächst touchierte er in der Dubliner Straße Ecke Glasgower Straße einen Verkehrspoller und entfernte sich unerlaubt. An der Kreuzung Dubliner Straße/ Holländerstraße fuhr er auf ein entgegenkommendes Fahrzeug zu, lenkte ein und prallte gegen zwei geparkte Autos. Es entstand hoher Sachschaden. Der 23-Jährige erlitt Kopfverletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Da er offenbar unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle lehnte er ab und bedrohte die Einsatzkräfte verbal. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei griffbereite Waffen (Schlagstock und Einhandmesser), die beschlagnahmt wurden. Zudem führte der Mann seine gültige Fahrerlaubnis mit sich, die er jedoch als gestohlen gemeldet hatte; auch diese wurde beschlagnahmt. Nach den polizeilichen Maßnahmen und der ärztlichen Behandlung wurde der Mann entlassen.
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  • Anwohner bedroht Kinder mit Pistole nach Klingelstreich
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
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  • Schüsse in Würzburg – Polizei warnt vor Anhaltern
    Am 14.07.2026 kam es in Würzburg zu einem Schusswaffeneinsatz. Nach ersten Erkenntnissen wurde auf eine Hauswand geschossen. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet. Gesucht wird ein Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze und einer weißen Hose. Der Einsatz dauert.
    Am 14.07.2026 kam es in Würzburg zu einem Schusswaffeneinsatz. Nach ersten Erkenntnissen wurde auf eine Hauswand geschossen. Verletzte wurden bislang nicht gemeldet. Gesucht wird ein Mann mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze und einer weißen Hose. Der Einsatz dauert.
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  • Mann mit Anscheinswaffen festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die im Landauer Stadtteil Arzheim in der Hessengasse zu Fuß unterwegs war und eine Pistole in der rechten Hand hielt. Die Örtlichkeit wurde mit starken Polizeikräften angefahren. Der 43-jährige Mann begab sich zunächst in seine Wohnung und konnte anschließend außerhalb seiner Wohnung widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten die Einsatzkräfte insgesamt vier Anscheinswaffen (drei Pistolen und eine Langwaffe), eine Armbrust sowie mehrere verbotene Einhandmesser sicher. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Verletzt wurde niemand. Der 43-Jährige muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
    Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die im Landauer Stadtteil Arzheim in der Hessengasse zu Fuß unterwegs war und eine Pistole in der rechten Hand hielt. Die Örtlichkeit wurde mit starken Polizeikräften angefahren. Der 43-jährige Mann begab sich zunächst in seine Wohnung und konnte anschließend außerhalb seiner Wohnung widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten die Einsatzkräfte insgesamt vier Anscheinswaffen (drei Pistolen und eine Langwaffe), eine Armbrust sowie mehrere verbotene Einhandmesser sicher. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Verletzt wurde niemand. Der 43-Jährige muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
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  • Ladendieb mit Softairwaffe festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.
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  • Audi S3 mit manipulierter Abgasklappe und Schlagstock
    Am 10.07.2026 gegen 13:27 Uhr kontrollierte die Polizei Fulda in der Ortsdurchfahrt Eichenzell einen Audi S3, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Betriebserlaubnis wegen einer Manipulation an der Abgasklappe erloschen war. Zudem fanden die Einsatzkräfte im Handschuhfach einen Teleskopschlagstock. Den Fahrzeugführer erwarten nun Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahrens mit erloschener Betriebserlaubnis und ein Verstoß gegen das Waffengesetz.
    Am 10.07.2026 gegen 13:27 Uhr kontrollierte die Polizei Fulda in der Ortsdurchfahrt Eichenzell einen Audi S3, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Betriebserlaubnis wegen einer Manipulation an der Abgasklappe erloschen war. Zudem fanden die Einsatzkräfte im Handschuhfach einen Teleskopschlagstock. Den Fahrzeugführer erwarten nun Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahrens mit erloschener Betriebserlaubnis und ein Verstoß gegen das Waffengesetz.
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  • Vater misshandelt Söhne – Festnahme
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.
    Am 13.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurden Polizeibeamte zu einer Wohnung in Wien-Penzing gerufen. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll seinen zwölfjährigen Sohn mit einem Kabel und einem Ledergürtel geschlagen und mit dem Tod bedroht haben, weil dieser ein Verbot missachtet hatte. Als der 17-jährige Bruder schützend eingreifen wollte, schlug der Vater auch auf ihn ein. Die Polizisten trafen den Mann noch in der Wohnung an und nahmen ihn fest. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Im Zuge der Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass der Vater seine Kinder bereits über mehrere Jahre hinweg wiederholt körperlich misshandelt hat. Der Zwölfjährige erlitt zahlreiche Hämatome und Einblutungen am gesamten Körper.
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  • Rocker-Kontrolle: Faustmesser und Machete sichergestellt
    Am 11.07.2026 gegen Abend richtete die Polizei eine mehrstündige Kontrollstelle in Hasbergen ein. Hintergrund war eine Open-House-Veranstaltung im Clubhaus der Bandidos am Rugoweg. Im Einsatzverlauf wurden 65 Personen, 18 Pkw und sechs Motorräder kontrolliert. Bei der Durchsuchung eines Pkw wurden ein Faustmesser, eine Machete und verschiedene Club-Aufnäher sichergestellt. Zudem stellten die Einsatzkräfte mehrere waffenrechtlich relevante Gegenstände wie Einhandmesser und einen Schlagring fest. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen Anfang April 2026 in der Osnabrücker Innenstadt, an der auch Bandidos-Mitglieder beteiligt waren. In den vergangenen Wochen waren bereits mehrere Objekte in Osnabrück, Hasbergen, Georgsmarienhütte, Lotte, Rinteln und Tuttlingen durchsucht worden.
    Am 11.07.2026 gegen Abend richtete die Polizei eine mehrstündige Kontrollstelle in Hasbergen ein. Hintergrund war eine Open-House-Veranstaltung im Clubhaus der Bandidos am Rugoweg. Im Einsatzverlauf wurden 65 Personen, 18 Pkw und sechs Motorräder kontrolliert. Bei der Durchsuchung eines Pkw wurden ein Faustmesser, eine Machete und verschiedene Club-Aufnäher sichergestellt. Zudem stellten die Einsatzkräfte mehrere waffenrechtlich relevante Gegenstände wie Einhandmesser und einen Schlagring fest. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen Anfang April 2026 in der Osnabrücker Innenstadt, an der auch Bandidos-Mitglieder beteiligt waren. In den vergangenen Wochen waren bereits mehrere Objekte in Osnabrück, Hasbergen, Georgsmarienhütte, Lotte, Rinteln und Tuttlingen durchsucht worden.
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  • Bedrohung und Beleidigungen in Jena
    Am 13.07.2026 gegen Abend kam es in der Jenaer Zwätzengasse zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 46-jähriger Mann einen waffenähnlichen Gegenstand aus Ton in der Hand hielt und diesen auf eine 38-jährige Frau sowie deren Kinder (11 Monate und 2 Jahre) richtete. Die Familie fühlte sich bedroht und alarmierte die Polizei. Im weiteren Verlauf beleidigte der Mann die Familie zudem fremdenfeindlich. Anschließend entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Ehemann der Frau und dem Tatverdächtigen. Eine zufällig in der Nähe befindliche Polizeistreife konnte die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Gegen den 46-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    Am 13.07.2026 gegen Abend kam es in der Jenaer Zwätzengasse zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 46-jähriger Mann einen waffenähnlichen Gegenstand aus Ton in der Hand hielt und diesen auf eine 38-jährige Frau sowie deren Kinder (11 Monate und 2 Jahre) richtete. Die Familie fühlte sich bedroht und alarmierte die Polizei. Im weiteren Verlauf beleidigte der Mann die Familie zudem fremdenfeindlich. Anschließend entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Ehemann der Frau und dem Tatverdächtigen. Eine zufällig in der Nähe befindliche Polizeistreife konnte die Situation schnell unter Kontrolle bringen. Gegen den 46-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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  • Jugendliche auf Parkbank bedroht
    Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Jenaer Jahnplatz zu einem Polizeieinsatz, nachdem drei Jugendliche von einem Mann bedroht worden sein sollen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 46-jähriger Mann auf einer Parkbank auf und geriet mit den drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Gesprächs sprach er Drohungen aus, die den Eindruck erweckten, er könne von einer Schusswaffe Gebrauch machen. Die alarmierten Polizeibeamten trafen den Mann kurze Zeit später an und überprüften ihn. Dabei ergaben sich keine Hinweise darauf, dass er eine Schusswaffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand mit sich führte. Eine entsprechende Durchsuchung verlief negativ. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet. Darüber hinaus erfolgte eine Gefährderansprache durch die eingesetzten Polizeibeamten.
    Am 13.07.2026 gegen 14:00 Uhr kam es auf dem Jenaer Jahnplatz zu einem Polizeieinsatz, nachdem drei Jugendliche von einem Mann bedroht worden sein sollen. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich ein 46-jähriger Mann auf einer Parkbank auf und geriet mit den drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren in eine verbale Auseinandersetzung. Im Verlauf des Gesprächs sprach er Drohungen aus, die den Eindruck erweckten, er könne von einer Schusswaffe Gebrauch machen. Die alarmierten Polizeibeamten trafen den Mann kurze Zeit später an und überprüften ihn. Dabei ergaben sich keine Hinweise darauf, dass er eine Schusswaffe oder einen waffenähnlichen Gegenstand mit sich führte. Eine entsprechende Durchsuchung verlief negativ. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung eingeleitet. Darüber hinaus erfolgte eine Gefährderansprache durch die eingesetzten Polizeibeamten.
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  • 18-Jähriger bei Ausreise festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
    Am 13.07.2026 gegen Morgen stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle eines Fluges nach Djerba/Tunesien einen 18-jährigen Belgier fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Aachen aus Juli 2023 wegen mutmaßlichen Diebstahls mit Waffen vorlag. Der junge Mann war trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt zum Hauptverhandlungstermin nicht erschienen. Er wurde festgenommen und im Laufe des Tages dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.
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  • Rumäne (21) mit Haftbefehl bezahlt Strafe
    Am 11.07.2026 gegen 12:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Reitzenhain in Marienberg einen 21-jährigen Rumänen bei der Einreise. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Mann konnte die Geldstrafe von knapp 1000 Euro direkt bezahlen und seine Reise fortsetzen.
    Am 11.07.2026 gegen 12:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Grenzübergang Reitzenhain in Marienberg einen 21-jährigen Rumänen bei der Einreise. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Mann konnte die Geldstrafe von knapp 1000 Euro direkt bezahlen und seine Reise fortsetzen.
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  • Waffendurchsuchung nach Bedrohung
    Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr ging bei der Polizei ein Hinweis ein, dass ein Mann von einem 29-Jährigen mit einer Langwaffe bedroht worden sein soll. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Am Montag, den 13.07.2026, erhärtete sich der Verdacht, dass ein Bewohner im Industriegebiet im Besitz unerlaubter Waffen sein könnte. Unter Einbeziehung von Spezialeinsatzkräften wurde am frühen Abend die Wohnung eines 29-jährigen serbischen Tatverdächtigen durchsucht. Dabei wurden drei Schusswaffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
    Am 13.07.2026 gegen 02:00 Uhr ging bei der Polizei ein Hinweis ein, dass ein Mann von einem 29-Jährigen mit einer Langwaffe bedroht worden sein soll. Die Polizei leitete Ermittlungen ein. Am Montag, den 13.07.2026, erhärtete sich der Verdacht, dass ein Bewohner im Industriegebiet im Besitz unerlaubter Waffen sein könnte. Unter Einbeziehung von Spezialeinsatzkräften wurde am frühen Abend die Wohnung eines 29-jährigen serbischen Tatverdächtigen durchsucht. Dabei wurden drei Schusswaffen aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
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  • Drei Festnahmen nach Raubüberfall
    Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
    Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
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  • Mutmaßliche Drogenhändler in Haft
    Am 06.07.2026 wurden zwei Tatverdächtige (43 und 35 Jahre alt) in Remseck am Neckar von Einsatzkräften angehalten und kontrolliert. Im Fahrzeug wurden rund 100 Gramm Kokain, mehrere tausend Euro Bargeld sowie verschiedene Waffen sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen des 43-Jährigen wurde weiteres Bargeld in fünfstelliger Höhe aufgefunden, mutmaßlich aus Drogengeschäften. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und am 07.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt. Der 43-jährige griechische Staatsangehörige und der 35-jährige Tunesier wurden in Justizvollzugsanstalten eingewiesen.
    Am 06.07.2026 wurden zwei Tatverdächtige (43 und 35 Jahre alt) in Remseck am Neckar von Einsatzkräften angehalten und kontrolliert. Im Fahrzeug wurden rund 100 Gramm Kokain, mehrere tausend Euro Bargeld sowie verschiedene Waffen sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen des 43-Jährigen wurde weiteres Bargeld in fünfstelliger Höhe aufgefunden, mutmaßlich aus Drogengeschäften. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und am 07.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl wurde erlassen und in Vollzug gesetzt. Der 43-jährige griechische Staatsangehörige und der 35-jährige Tunesier wurden in Justizvollzugsanstalten eingewiesen.
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  • Waffenfund und Fahren ohne Fahrerlaubnis
    Am 09.07.2026 gegen 12:20 Uhr kontrollierten Polizeibeamte an der Straße "Am Berg Fidel" einen Pkw. Der 30-jährige Fahrer syrischer Staatsangehörigkeit konnte sich nicht ausweisen und machte falsche Angaben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten griffbereit einen sogenannten "Stinger whip", eine verbotene Waffe. Der Mann besaß zudem keine Fahrerlaubnis. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Pkw sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und illegalen Waffenbesitzes ermittelt.
    Am 09.07.2026 gegen 12:20 Uhr kontrollierten Polizeibeamte an der Straße "Am Berg Fidel" einen Pkw. Der 30-jährige Fahrer syrischer Staatsangehörigkeit konnte sich nicht ausweisen und machte falsche Angaben. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten griffbereit einen sogenannten "Stinger whip", eine verbotene Waffe. Der Mann besaß zudem keine Fahrerlaubnis. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Pkw sichergestellt. Gegen den 30-Jährigen wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und illegalen Waffenbesitzes ermittelt.
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  • Pizzabote überfallen
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr überfielen fünf teilweise maskierte Täter einen 22-jährigen Pizzaboten aus Datteln im Bereich Bockholter Balwe in Olfen. Unter Vorhalt von Messern und Schusswaffen forderten sie die Herausgabe von Geldbörse und Pizza. Anschließend beschädigten sie einen Vorderreifen des Lieferfahrzeugs und flüchteten mit einem Auto in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren. Das Fluchtfahrzeug wurde später auf dem Rastplatz Brinkfortsheide an der A43 verlassen aufgefunden und beschlagnahmt. Es war bereits am 10.07.2026 gegen Mittag in Waltrop geraubt und mit falschen Kennzeichen versehen worden. Der Pizzabote blieb unverletzt. Die Ermittlungen zu den Tätern und Hintergründen dauern.
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr überfielen fünf teilweise maskierte Täter einen 22-jährigen Pizzaboten aus Datteln im Bereich Bockholter Balwe in Olfen. Unter Vorhalt von Messern und Schusswaffen forderten sie die Herausgabe von Geldbörse und Pizza. Anschließend beschädigten sie einen Vorderreifen des Lieferfahrzeugs und flüchteten mit einem Auto in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren. Das Fluchtfahrzeug wurde später auf dem Rastplatz Brinkfortsheide an der A43 verlassen aufgefunden und beschlagnahmt. Es war bereits am 10.07.2026 gegen Mittag in Waltrop geraubt und mit falschen Kennzeichen versehen worden. Der Pizzabote blieb unverletzt. Die Ermittlungen zu den Tätern und Hintergründen dauern.
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  • Drogenfund auf der A9: Drei Männer in U-Haft
    Am 10.07.2026 gegen 17:45 Uhr kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Hof an der Anschlussstelle Münchberg auf der A9 einen Opel SUV mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich drei polnische Staatsangehörige im Alter von 39 sowie zweimal 43 Jahren. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine nicht geringe Menge Crystal sowie Marihuana, ein Bündel mutmaßliches Falschgeld und einen unter einer Fußmatte versteckten Schlagring. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehle erließ. Sie stehen im Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und wegen Delikten im Zusammenhang mit Falschgeld verstoßen zu haben. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Hof.
    Am 10.07.2026 gegen 17:45 Uhr kontrollierte eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Hof an der Anschlussstelle Münchberg auf der A9 einen Opel SUV mit polnischer Zulassung. Im Fahrzeug befanden sich drei polnische Staatsangehörige im Alter von 39 sowie zweimal 43 Jahren. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine nicht geringe Menge Crystal sowie Marihuana, ein Bündel mutmaßliches Falschgeld und einen unter einer Fußmatte versteckten Schlagring. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bayreuth einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehle erließ. Sie stehen im Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz, das Waffengesetz und wegen Delikten im Zusammenhang mit Falschgeld verstoßen zu haben. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Hof.
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  • Zwei Männer nach Straftatenserie festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 23:20 Uhr meldeten sich mehrere Taxifahrer am Oberurseler Bahnhof bei der Polizei und gaben an, von zwei Männern angegangen worden zu sein. Die Täter hatten versucht, an das Portemonnaie eines Mannes zu gelangen, und traten gegen dessen Fahrertür, als er die Herausgabe verweigerte. Zwei weiteren Taxifahrern schlugen sie ins Gesicht, einen von ihnen besprühten sie zusätzlich mit Pfefferspray. Anschließend flüchteten sie. Ein weiterer Zeuge gab an, dass die beiden sich zuvor bei ihm in der Wohnung aufgehalten und ihm das Smartphone gestohlen hätten. Die Polizei konnte das Duo in Bad Homburg in der Kaiser-Friedrich-Promenade antreffen und festnehmen. Bei ihnen wurden ein Schlagring sowie Tierabwehrsprays sichergestellt. Sie standen unter Alkoholeinfluss und waren auf einem E-Scooter unterwegs. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahls mit Waffen, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt.
    Am 12.07.2026 gegen 23:20 Uhr meldeten sich mehrere Taxifahrer am Oberurseler Bahnhof bei der Polizei und gaben an, von zwei Männern angegangen worden zu sein. Die Täter hatten versucht, an das Portemonnaie eines Mannes zu gelangen, und traten gegen dessen Fahrertür, als er die Herausgabe verweigerte. Zwei weiteren Taxifahrern schlugen sie ins Gesicht, einen von ihnen besprühten sie zusätzlich mit Pfefferspray. Anschließend flüchteten sie. Ein weiterer Zeuge gab an, dass die beiden sich zuvor bei ihm in der Wohnung aufgehalten und ihm das Smartphone gestohlen hätten. Die Polizei konnte das Duo in Bad Homburg in der Kaiser-Friedrich-Promenade antreffen und festnehmen. Bei ihnen wurden ein Schlagring sowie Tierabwehrsprays sichergestellt. Sie standen unter Alkoholeinfluss und waren auf einem E-Scooter unterwegs. Die Männer wurden in Gewahrsam genommen und sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung, Diebstahls mit Waffen, gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung und Fahrens unter Alkoholeinfluss ermittelt.
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  • Tresor mit Waffen und Wertgegenständen entwendet
    Am 11.07.2026 zwischen 16:15 Uhr und 17:45 Uhr brachen unbekannte Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus im Pettendorfer Ortsteil Adlersberg ein. Sie durchsuchten das Anwesen, rissen einen fest verankerten Tresor aus der Halterung und entwendeten diesen samt Inhalt. Im Tresor befanden sich Bargeld, Schmuck, weitere Wertgegenstände sowie mehrere legal besessene Waffen. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise, insbesondere zu Fahrzeugen, die für den Abtransport eines schweren Tresors geeignet sind.
    Am 11.07.2026 zwischen 16:15 Uhr und 17:45 Uhr brachen unbekannte Täter in ein freistehendes Einfamilienhaus im Pettendorfer Ortsteil Adlersberg ein. Sie durchsuchten das Anwesen, rissen einen fest verankerten Tresor aus der Halterung und entwendeten diesen samt Inhalt. Im Tresor befanden sich Bargeld, Schmuck, weitere Wertgegenstände sowie mehrere legal besessene Waffen. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Kriminalpolizei Regensburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise, insbesondere zu Fahrzeugen, die für den Abtransport eines schweren Tresors geeignet sind.
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  • Rumäne (21) kontrolliert
    Am 10.07.2026 um 10:40 Uhr wurde ein 21-jähriger Rumäne am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 950 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
    Am 10.07.2026 um 10:40 Uhr wurde ein 21-jähriger Rumäne am Grenzübergang in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Passau wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 950 Euro aufbringen und in das Bundesgebiet einreisen.
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  • Waffenarsenal nach Unfall entdeckt
    Am 11.07.2026 gegen 18:00 Uhr war ein 59-jähriger Mann mit seinem VW auf der Harkortstraße in Oberhausen unterwegs. Er fuhr Schlangenlinien, geriet mehrfach in den Gegenverkehr und kollidierte frontal-seitlich mit einem entgegenkommenden Mercedes eines 47-Jährigen. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest beim 59-Jährigen ergab einen erheblichen Wert, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden die Beamten eine PTB-Schreckschusspistole mit geladenem Magazin, ein Jagdmesser, einen Teleskopschlagstock, zwei Einhandmesser und eine Kühltasche mit leeren Bierdosen. Der Führerschein des 59-Jährigen wurde sichergestellt. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkoholeinflusses und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.
    Am 11.07.2026 gegen 18:00 Uhr war ein 59-jähriger Mann mit seinem VW auf der Harkortstraße in Oberhausen unterwegs. Er fuhr Schlangenlinien, geriet mehrfach in den Gegenverkehr und kollidierte frontal-seitlich mit einem entgegenkommenden Mercedes eines 47-Jährigen. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Ein Atemalkoholtest beim 59-Jährigen ergab einen erheblichen Wert, woraufhin eine Blutprobe entnommen wurde. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden die Beamten eine PTB-Schreckschusspistole mit geladenem Magazin, ein Jagdmesser, einen Teleskopschlagstock, zwei Einhandmesser und eine Kühltasche mit leeren Bierdosen. Der Führerschein des 59-Jährigen wurde sichergestellt. Gegen ihn wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkoholeinflusses und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.
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  • 50-Jähriger mit Drogen und Waffen kontrolliert
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.
    Am 12.07.2026 gegen 15:10 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 50-jährigen Mann im Dortmunder Hauptbahnhof. Der in Dormagen wohnende Deutsche versuchte, Gegenstände in seiner Hosentasche zu verstecken. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Cuttermesser, Betäubungsmittel und einen selbstgebauten Totschläger. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Mann machte von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch und wurde nach Feststellung seiner Identität entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz.
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  • Kontrollen 'Sichere Innenstadt' mit zahlreichen Verstößen
    Am 11.07.2026 führte die Polizei im Rahmen des Programms 'Sichere Innenstadt' von 16:00 Uhr bis Mitternacht Kontrollen in Rüsselsheim durch. Insgesamt wurden 326 Personen und 158 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 95 Ordnungswidrigkeiten und neun Strafverfahren festgestellt. Fünf Personen wurden von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Bei Personenkontrollen leiteten die Beamten zwei Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln sowie einen Verstoß wegen Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Es wurden rund 20 Gramm Marihuana, eine kleine Menge Amphetamin und eine Feinwaage beschlagnahmt. In der Waffenverbotszone stellten die Beamten zwei Verstöße fest: Ein Mann hatte ein Cuttermesser, ein weiterer Pfefferspray dabei. Bei Gaststättenkontrollen wurden Verstöße gegen die Spielverordnung, Pfandkennzeichnungspflicht, das Tabaksteuergesetz und ein unerlaubter Aufenthalt festgestellt. Zwei Geldspielautomaten wurden versiegelt. Bei Verkehrskontrollen wurden zehn Fahrverbote eingeleitet.
    Am 11.07.2026 führte die Polizei im Rahmen des Programms 'Sichere Innenstadt' von 16:00 Uhr bis Mitternacht Kontrollen in Rüsselsheim durch. Insgesamt wurden 326 Personen und 158 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 95 Ordnungswidrigkeiten und neun Strafverfahren festgestellt. Fünf Personen wurden von Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Bei Personenkontrollen leiteten die Beamten zwei Ermittlungsverfahren wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln sowie einen Verstoß wegen Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Es wurden rund 20 Gramm Marihuana, eine kleine Menge Amphetamin und eine Feinwaage beschlagnahmt. In der Waffenverbotszone stellten die Beamten zwei Verstöße fest: Ein Mann hatte ein Cuttermesser, ein weiterer Pfefferspray dabei. Bei Gaststättenkontrollen wurden Verstöße gegen die Spielverordnung, Pfandkennzeichnungspflicht, das Tabaksteuergesetz und ein unerlaubter Aufenthalt festgestellt. Zwei Geldspielautomaten wurden versiegelt. Bei Verkehrskontrollen wurden zehn Fahrverbote eingeleitet.
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  • Präzisionsschleuder sichergestellt
    Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr stellten Polizeibeamte auf einem Zeltplatz in Pahna bei einem 59-jährigen Mann eine verbotene Präzisionsschleuder mit Armstütze, Taschenlampe und Rotpunktvisier sowie passende Stahlkugeln fest. Die Gegenstände wurden sichergestellt und beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
    Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr stellten Polizeibeamte auf einem Zeltplatz in Pahna bei einem 59-jährigen Mann eine verbotene Präzisionsschleuder mit Armstütze, Taschenlampe und Rotpunktvisier sowie passende Stahlkugeln fest. Die Gegenstände wurden sichergestellt und beschlagnahmt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
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  • Parkverstoß führt zu Festnahme
    Am 11.07.2026 gegen 21:29 Uhr fielen Polizeibeamten im Norden Erfurts ein falsch geparkter Kleintransporter mit manipulierten Kennzeichen auf. Bei den Ermittlungen erschien der 34-jährige polizeibekannte Nutzer des Fahrzeugs. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten einen weiteren Autoschlüssel, mit dem ein in der Nähe geparkter Pkw mit gefälschten Kennzeichen geöffnet wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden der Verdächtige, beide Fahrzeuge und seine Wohnung durchsucht. Dabei wurden Betäubungsmittel, Waffen, mutmaßliches Diebesgut und Utensilien für gewerbsmäßigen Drogenhandel sichergestellt. Der Mann stand unter Drogeneinfluss, eine Blutprobe wurde entnommen, er hatte keine Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln, Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die vorläufige Festnahme wurde richterlich bestätigt, der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
    Am 11.07.2026 gegen 21:29 Uhr fielen Polizeibeamten im Norden Erfurts ein falsch geparkter Kleintransporter mit manipulierten Kennzeichen auf. Bei den Ermittlungen erschien der 34-jährige polizeibekannte Nutzer des Fahrzeugs. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten einen weiteren Autoschlüssel, mit dem ein in der Nähe geparkter Pkw mit gefälschten Kennzeichen geöffnet wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden der Verdächtige, beide Fahrzeuge und seine Wohnung durchsucht. Dabei wurden Betäubungsmittel, Waffen, mutmaßliches Diebesgut und Utensilien für gewerbsmäßigen Drogenhandel sichergestellt. Der Mann stand unter Drogeneinfluss, eine Blutprobe wurde entnommen, er hatte keine Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln, Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Die vorläufige Festnahme wurde richterlich bestätigt, der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
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  • Mann durch Schuss verletzt – Tatverdächtiger flüchtig
    Am 11.07.2026 gegen 12 Uhr kam es auf einem Gelände an der Straße An der Wuhlheide in Oberschöneweide zu einem Streit zwischen zwei Männern (46 und 48 Jahre alt). Im Verlauf des Streits soll der 48-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Luftdruckgewehr in die Brust geschossen haben. Der Verletzte begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo er nach einer Operation stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Bei einer heute früh durchgeführten Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen fanden Einsatzkräfte die mutmaßliche Tatwaffe sowie zwei weitere Softairwaffen und beschlagnahmten diese. Der Tatverdächtige wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
    Am 11.07.2026 gegen 12 Uhr kam es auf einem Gelände an der Straße An der Wuhlheide in Oberschöneweide zu einem Streit zwischen zwei Männern (46 und 48 Jahre alt). Im Verlauf des Streits soll der 48-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Luftdruckgewehr in die Brust geschossen haben. Der Verletzte begab sich selbstständig in ein Krankenhaus, wo er nach einer Operation stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht. Bei einer heute früh durchgeführten Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen fanden Einsatzkräfte die mutmaßliche Tatwaffe sowie zwei weitere Softairwaffen und beschlagnahmten diese. Der Tatverdächtige wurde nicht angetroffen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern.
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  • 36-Jähriger nach Attacke auf Mutter festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen Nachmittag attackierte ein 36-jähriger Mann seine 64-jährige Mutter in ihrer Wohnung im 1. Bezirk, schlug sie und bedrohte sie mit dem Umbringen. Die Mutter wurde medizinisch versorgt. Bei anschließenden Hausdurchsuchungen in Leopoldstadt und der Wiener Innenstadt, unterstützt von Cobra und Polizeispürhund „Karla“, fanden die Beamten mehrere nicht registrierte Schusswaffen, darunter Langwaffen, sowie eine große Menge Munition. Der 36-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Ermittelt wird wegen fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.
    Am 10.07.2026 gegen Nachmittag attackierte ein 36-jähriger Mann seine 64-jährige Mutter in ihrer Wohnung im 1. Bezirk, schlug sie und bedrohte sie mit dem Umbringen. Die Mutter wurde medizinisch versorgt. Bei anschließenden Hausdurchsuchungen in Leopoldstadt und der Wiener Innenstadt, unterstützt von Cobra und Polizeispürhund „Karla“, fanden die Beamten mehrere nicht registrierte Schusswaffen, darunter Langwaffen, sowie eine große Menge Munition. Der 36-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Ermittelt wird wegen fortgesetzter Gewaltausübung, gefährlicher Drohung und Verstößen gegen das Waffengesetz.
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  • Mann mit scharfer Waffe festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 14:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit im Körnerpark in Berlin-Neukölln zwei Männer, die sich beim Erblicken der Beamten auffällig nervös verhielten. Bei der Überprüfung fanden die Polizisten bei einem 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe samt Munition im Hosenbund sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Begleiter des Mannes wurde nach Feststellung seiner Personalien entlassen. Der 39-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde einem Fachkommissariat des Landeskriminalamts für Schusswaffendelikte übergeben und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
    Am 11.07.2026 gegen 14:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit im Körnerpark in Berlin-Neukölln zwei Männer, die sich beim Erblicken der Beamten auffällig nervös verhielten. Bei der Überprüfung fanden die Polizisten bei einem 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe samt Munition im Hosenbund sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Der Begleiter des Mannes wurde nach Feststellung seiner Personalien entlassen. Der 39-Jährige kam in Polizeigewahrsam. Im Zuge weiterer Ermittlungen stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde einem Fachkommissariat des Landeskriminalamts für Schusswaffendelikte übergeben und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
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  • 38-Jähriger mit Waffen am Bahnhof kontrolliert
    Am 10.07.2026 gegen 16:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen in der Haupthalle des Bitterfelder Bahnhofes. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten ein Bajonett, eine Softair-Maschinenpistole und eine Schreckschusspistole. Für die Schreckschusspistole konnte der Mann keine erforderliche Berechtigung vorweisen. Die Magazine der Waffen waren leer. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Waffengesetz eingeleitet.
    Am 10.07.2026 gegen 16:40 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen in der Haupthalle des Bitterfelder Bahnhofes. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten ein Bajonett, eine Softair-Maschinenpistole und eine Schreckschusspistole. Für die Schreckschusspistole konnte der Mann keine erforderliche Berechtigung vorweisen. Die Magazine der Waffen waren leer. Die Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Waffengesetz eingeleitet.
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  • Schüsse bei Auseinandersetzung - zwei Tatverdächtige festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in Stade in der Harburger Straße im Bereich hinter einer dortigen Tankstelle gemeldet. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Beamten eine 5-6-köpfige Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fest, die der Polizei bereits bekannt war. Zwei von ihnen konnten der Tat zugeordnet werden. Nach Angaben der 5-köpfigen Opfergruppe im Alter zwischen 16 und 20 Jahren war man in Streit geraten, woraufhin eine Person mit einem Gegenstand auf sie einschlug. Ein zweiter Täter zog plötzlich eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Verletzt wurde niemand. Ein 14- und ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurden vorläufig festgenommen und in den Stader Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags eingeleitet. #Waffen
    Am 11.07.2026 gegen 21:00 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in Stade in der Harburger Straße im Bereich hinter einer dortigen Tankstelle gemeldet. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Beamten eine 5-6-köpfige Gruppe von Jugendlichen und Heranwachsenden im Alter zwischen 14 und 18 Jahren fest, die der Polizei bereits bekannt war. Zwei von ihnen konnten der Tat zugeordnet werden. Nach Angaben der 5-köpfigen Opfergruppe im Alter zwischen 16 und 20 Jahren war man in Streit geraten, woraufhin eine Person mit einem Gegenstand auf sie einschlug. Ein zweiter Täter zog plötzlich eine Waffe und gab mehrere Schüsse ab. Verletzt wurde niemand. Ein 14- und ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurden vorläufig festgenommen und in den Stader Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags eingeleitet. #Waffen
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  • Schüsse wegen Schulden – versuchter Mord
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #Waffen
    Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #Waffen
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  • 12 Mio. Euro Geldwäsche-Verfahren
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
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  • Bewaffneter Mann (39) festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #Waffen
    Am 10.07.2026 gegen 14:50 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit den Körnerpark in Neukölln. In der Nähe des Parkausgangs zur Wittmannsdorfer Straße Ecke Schierker Straße fielen ihnen zwei Männer auf, die beim Anblick der Einsatzkräfte nervös wurden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten im Hosenbund eines 39-Jährigen eine griffbereite scharfe Schusswaffe nebst Munition sowie ein Mikroreagenzglas mit mutmaßlichem Kokain. Der 39-Jährige wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Der andere Mann, ein 41-Jähriger, wurde nach Identitätsfeststellung entlassen. Ermittlungen ergaben, dass sich der Festgenommene unerlaubt in Deutschland aufhält. Er wurde einem Fachkommissariat für Schusswaffendelikte überstellt und einem Bereitschaftsgericht vorgeführt, das Haftbefehl erließ. #Waffen
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  • Jugendlicher mit Kokain und Schlagstock auf Stadtfest
    Am 12.07.2026 gegen 00:15 Uhr beobachtete eine Polizeistreife auf dem Stadtfest in Herbrechtingen einen 17-jährigen Deutschen, der auf dem Display seines Handys Kokain zurechtlegte. Bei der Durchsuchung stimmte er zunächst zu, wurde jedoch nervös, als die Beamten sich seinen Socken näherten. Dort fand die Polizei zwei weitere Plomben mit Kokain. Zudem führte er einen Schlagstock mit sich, was bei Veranstaltungen verboten ist. Gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt. #Drogen
    Am 12.07.2026 gegen 00:15 Uhr beobachtete eine Polizeistreife auf dem Stadtfest in Herbrechtingen einen 17-jährigen Deutschen, der auf dem Display seines Handys Kokain zurechtlegte. Bei der Durchsuchung stimmte er zunächst zu, wurde jedoch nervös, als die Beamten sich seinen Socken näherten. Dort fand die Polizei zwei weitere Plomben mit Kokain. Zudem führte er einen Schlagstock mit sich, was bei Veranstaltungen verboten ist. Gegen ihn wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz ermittelt. #Drogen
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  • Schüsse mit Schreckschusspistole nach Streit
    Am 11.07.2026 gegen 02:00 Uhr gerieten auf der Schwalbacher Straße mehrere Personen in einen Streit. Einer der Beteiligten zog eine Schreckschusswaffe und feuerte mehrfach in die Luft. Die Polizei fand vor Ort Hülsen einer Schreckschusspistole. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Beteiligte angetroffen werden, die die Angaben von Zeugen bestätigten. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. #Waffen
    Am 11.07.2026 gegen 02:00 Uhr gerieten auf der Schwalbacher Straße mehrere Personen in einen Streit. Einer der Beteiligten zog eine Schreckschusswaffe und feuerte mehrfach in die Luft. Die Polizei fand vor Ort Hülsen einer Schreckschusspistole. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Beteiligte angetroffen werden, die die Angaben von Zeugen bestätigten. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. #Waffen
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  • Mann mit Pistole bedroht
    Am 11.07.2026 gegen 13:45 Uhr bedrohte ein 38-jähriger Mann einen 58-Jährigen auf der Rothhäuser Straße im Stadtteil Strehlen mit einer Pistole. Der Täter holte die Waffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie auf das Opfer. Der Bedrohte alarmierte die Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen ausfindig machen und in seiner Wohnung die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Bedrohung ermittelt. #Waffen #Bedrohung
    Am 11.07.2026 gegen 13:45 Uhr bedrohte ein 38-jähriger Mann einen 58-Jährigen auf der Rothhäuser Straße im Stadtteil Strehlen mit einer Pistole. Der Täter holte die Waffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie auf das Opfer. Der Bedrohte alarmierte die Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten die Beamten den Tatverdächtigen ausfindig machen und in seiner Wohnung die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Bedrohung ermittelt. #Waffen #Bedrohung
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  • Polnische Hooligans als Schlepper: 27 Festnahmen
    Im Rahmen der "Operation Ranger" wurden 27 polnische Hooligans festgenommen, die neben Drogenhandel auch Menschenschleusung betrieben. Die Bande soll mindestens 300 Syrer über Österreich in die EU geschleust haben. Bei Razzien wurden 280 Kilo synthetische Drogen im Wert von sieben Millionen Euro sowie schwere Waffen und Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit September 2025 und werden vom Bundeskriminalamt in Kooperation mit belgischen und polnischen Behörden unter Federführung der bayerischen Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.
    Im Rahmen der "Operation Ranger" wurden 27 polnische Hooligans festgenommen, die neben Drogenhandel auch Menschenschleusung betrieben. Die Bande soll mindestens 300 Syrer über Österreich in die EU geschleust haben. Bei Razzien wurden 280 Kilo synthetische Drogen im Wert von sieben Millionen Euro sowie schwere Waffen und Bargeld sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit September 2025 und werden vom Bundeskriminalamt in Kooperation mit belgischen und polnischen Behörden unter Federführung der bayerischen Staatsanwaltschaft Traunstein geführt.
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  • Zwei Menschen bei Schusswaffenvorfall getötet
    Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen
    Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen
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  • E-Scooter-Fahrer mit Messer und Cannabis
    Am 11.07.2026 gegen 03:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Helmstedt in der Conringstraße einen 37-jährigen E-Scooter-Fahrer. Bei der Kontrolle fanden die Beamten ein griffbereit in der Hosentasche mitgeführtes Einhandmesser, das beschlagnahmt wurde. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden zudem Cannabisblüten in der Jackentasche gefunden. Der 37-Jährige gab an, die Blüten gemeinsam mit einem Freund konsumieren zu wollen und bereits am Morgen zwei bis drei Joints geraucht zu haben. Da der Verdacht auf Führen des E-Scooters unter Drogeneinfluss bestand, wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und eine Blutprobe im Klinikum Helmstedt entnommen. #Drogen
    Am 11.07.2026 gegen 03:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Helmstedt in der Conringstraße einen 37-jährigen E-Scooter-Fahrer. Bei der Kontrolle fanden die Beamten ein griffbereit in der Hosentasche mitgeführtes Einhandmesser, das beschlagnahmt wurde. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden zudem Cannabisblüten in der Jackentasche gefunden. Der 37-Jährige gab an, die Blüten gemeinsam mit einem Freund konsumieren zu wollen und bereits am Morgen zwei bis drei Joints geraucht zu haben. Da der Verdacht auf Führen des E-Scooters unter Drogeneinfluss bestand, wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und eine Blutprobe im Klinikum Helmstedt entnommen. #Drogen
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  • 36-Jähriger mit Softair-Pistole festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 13:15 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, da sich ein Mann auf dem Balkon eines Wohnhauses an der Breslauer Straße in Ratingen-West mit einer vermeintlich echt aussehenden Waffe aufhielt. Spezialkräfte der Polizei konnten den polizeibekannten 36-jährigen Deutsch-Griechen in seiner Wohnung festnehmen. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt. Bei der aufgefundenen Waffe handelte es sich um eine Softair-Pistole. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, zudem wird eine Einweisung nach Psychisch-Kranken-Gesetz geprüft. #Waffen
    Am 11.07.2026 gegen 13:15 Uhr ging ein Notruf bei der Polizei ein, da sich ein Mann auf dem Balkon eines Wohnhauses an der Breslauer Straße in Ratingen-West mit einer vermeintlich echt aussehenden Waffe aufhielt. Spezialkräfte der Polizei konnten den polizeibekannten 36-jährigen Deutsch-Griechen in seiner Wohnung festnehmen. Bei der Festnahme wurde er leicht verletzt. Bei der aufgefundenen Waffe handelte es sich um eine Softair-Pistole. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, zudem wird eine Einweisung nach Psychisch-Kranken-Gesetz geprüft. #Waffen
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  • 70-Jähriger nach Schüssen mit Luftgewehr festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 11:26 Uhr kam es in Drensteinfurt an der Martinstraße zu einem Polizeieinsatz. Ein Gärtner führte Baumschnittarbeiten durch, als ein 70-jähriger Drensteinfurter lautstark schrie und sich über die Arbeiten beschwerte. Kurz darauf schoss der Mann mit einem Luftgewehr in Richtung einer Mauer, auf der der Gärtner stand. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten eine psychische Ausnahmesituation bei dem 70-Jährigen fest. Da eine Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Spezialeinheiten an, brachten den Mann zu Boden und nahmen ihn vorläufig fest. Der 70-Jährige verletzte sich dabei leicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt, anschließend in eine Spezialklinik gebracht. Der Gärtner blieb unverletzt. Die Ermittlungen wurden eingeleitet. #Waffen
    Am 11.07.2026 gegen 11:26 Uhr kam es in Drensteinfurt an der Martinstraße zu einem Polizeieinsatz. Ein Gärtner führte Baumschnittarbeiten durch, als ein 70-jähriger Drensteinfurter lautstark schrie und sich über die Arbeiten beschwerte. Kurz darauf schoss der Mann mit einem Luftgewehr in Richtung einer Mauer, auf der der Gärtner stand. Ein Zeuge verständigte die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten eine psychische Ausnahmesituation bei dem 70-Jährigen fest. Da eine Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Spezialeinheiten an, brachten den Mann zu Boden und nahmen ihn vorläufig fest. Der 70-Jährige verletzte sich dabei leicht und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt, anschließend in eine Spezialklinik gebracht. Der Gärtner blieb unverletzt. Die Ermittlungen wurden eingeleitet. #Waffen
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  • Schüsse auf Fahrzeug – Polizei fahndet nach El-Kerim C.
    Am 04.07.2026 gegen 3:20 Uhr war ein roter Toyota Yaris mit drei Personen auf der Silberstraße im Stadtteil Groß-Buchholz in Hannover unterwegs. An der Ecke Pinkenburger Straße krachten plötzlich Schüsse. Der Fahrer (25) wurde getroffen und schwer verletzt. Die Insassen brachten ihn in eine Klinik. Der mutmaßliche Schütze, der polizeibekannte Deutsch-Türke El-Kerim C. (23), flüchtete in einem roten Kleinwagen. Er wird wegen versuchten Totschlags gesucht. El-Kerim C. ist 1,62 Meter groß, schlank, trägt einen Vollbart und hat auffällige Tattoos am Handgelenk sowie auf der linken Halsseite mit arabischen Schriftzeichen. #Waffen
    Am 04.07.2026 gegen 3:20 Uhr war ein roter Toyota Yaris mit drei Personen auf der Silberstraße im Stadtteil Groß-Buchholz in Hannover unterwegs. An der Ecke Pinkenburger Straße krachten plötzlich Schüsse. Der Fahrer (25) wurde getroffen und schwer verletzt. Die Insassen brachten ihn in eine Klinik. Der mutmaßliche Schütze, der polizeibekannte Deutsch-Türke El-Kerim C. (23), flüchtete in einem roten Kleinwagen. Er wird wegen versuchten Totschlags gesucht. El-Kerim C. ist 1,62 Meter groß, schlank, trägt einen Vollbart und hat auffällige Tattoos am Handgelenk sowie auf der linken Halsseite mit arabischen Schriftzeichen. #Waffen
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