• Enkeltrickbetrüger vor Gericht
    Am 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #Betrug
    Am 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #Betrug
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  • Aufmerksamer Bankmitarbeiter verhindert Vermögensschaden
    Am 28.05.2026 gegen 13:02 Uhr verhinderte ein aufmerksamer Bankmitarbeiter in Grünstadt einen erheblichen Vermögensschaden von einem 68-jährigen Mann. Der Mitarbeiter hatte bereits am Vortag die Kriminalpolizei Neustadt informiert, nachdem ihm die Bestellung von Gold im fünfstelligen Wert durch den Kunden verdächtig vorkam. Die Ermittlungen ergaben, dass unbekannte Täter den Senior unter dem Vorwand eines familiären medizinischen Notfalls zur Übergabe einer hohen Geldsumme drängen wollten. Für die Abholung des Goldes war ein Treffpunkt vereinbart worden. Polizeibeamte begleiteten den Geschädigten zum vereinbarten Ort und konnten dort einen 46-jährigen Tatverdächtigen feststellen und identifizieren. Der Mann war bereits zuvor mit ähnlichen Betrugsmaschen aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.05.2026 gegen 13:02 Uhr verhinderte ein aufmerksamer Bankmitarbeiter in Grünstadt einen erheblichen Vermögensschaden von einem 68-jährigen Mann. Der Mitarbeiter hatte bereits am Vortag die Kriminalpolizei Neustadt informiert, nachdem ihm die Bestellung von Gold im fünfstelligen Wert durch den Kunden verdächtig vorkam. Die Ermittlungen ergaben, dass unbekannte Täter den Senior unter dem Vorwand eines familiären medizinischen Notfalls zur Übergabe einer hohen Geldsumme drängen wollten. Für die Abholung des Goldes war ein Treffpunkt vereinbart worden. Polizeibeamte begleiteten den Geschädigten zum vereinbarten Ort und konnten dort einen 46-jährigen Tatverdächtigen feststellen und identifizieren. Der Mann war bereits zuvor mit ähnlichen Betrugsmaschen aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Seniorin durch Schockanruf um fünfstelligen Betrag betrogen
    Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 13:54 Uhr erhielt eine Seniorin aus Vlotho einen Anruf von einer angeblichen Tochter, die einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge vortäuschte. Das Gespräch wurde an eine falsche Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die eine Kaution forderte. Die Frau wurde über längere Zeit unter Druck gesetzt und übergab schließlich einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag an ihrer Wohnanschrift an einen etwa 170-180 cm großen Mann mit dunklen Haaren und grünem T-Shirt. Der Betrug flog auf, als die echte Tochter sich meldete. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine Fremden ins Haus zu lassen und keine Auskünfte zu Vermögenswerten zu geben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 13:54 Uhr erhielt eine Seniorin aus Vlotho einen Anruf von einer angeblichen Tochter, die einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge vortäuschte. Das Gespräch wurde an eine falsche Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die eine Kaution forderte. Die Frau wurde über längere Zeit unter Druck gesetzt und übergab schließlich einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag an ihrer Wohnanschrift an einen etwa 170-180 cm großen Mann mit dunklen Haaren und grünem T-Shirt. Der Betrug flog auf, als die echte Tochter sich meldete. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine Fremden ins Haus zu lassen und keine Auskünfte zu Vermögenswerten zu geben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
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  • Falscher Polizeibeamter erbeutet Schmuck
    Am 01.04.2026 erbeutete ein falscher Polizeibeamter Schmuck von einem Senior in Huchting. Der 85-jährige Mann erhielt einen Anruf von einem unbekannten Täter, der sich als Polizist ausgab und behauptete, dass bei Ermittlungen eine Liste mit persönlichen Daten gefunden wurde, darunter auch seine. Der Senior leerte daraufhin sein Schließfach und legte den Schmuck vor seinem Haus zur Abholung bereit, woraufhin ein unbekannter Täter die Wertgegenstände an sich nahm und verschwand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
    Am 01.04.2026 erbeutete ein falscher Polizeibeamter Schmuck von einem Senior in Huchting. Der 85-jährige Mann erhielt einen Anruf von einem unbekannten Täter, der sich als Polizist ausgab und behauptete, dass bei Ermittlungen eine Liste mit persönlichen Daten gefunden wurde, darunter auch seine. Der Senior leerte daraufhin sein Schließfach und legte den Schmuck vor seinem Haus zur Abholung bereit, woraufhin ein unbekannter Täter die Wertgegenstände an sich nahm und verschwand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
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  • Warnung vor Schockanrufen
    Am 23.03.2026 warnt das Polizeipräsidium Oberpfalz eindringlich vor vermehrten Anrufen von Callcenter-Betrügern, die sich vorwiegend als falsche Polizisten ausgeben und verschiedene Betrugsmaschen anwenden, darunter Schockanrufe und die Arztmasche, bei denen sie Geld für angebliche Notfälle oder Behandlungen fordern. #Betrug
    Am 23.03.2026 warnt das Polizeipräsidium Oberpfalz eindringlich vor vermehrten Anrufen von Callcenter-Betrügern, die sich vorwiegend als falsche Polizisten ausgeben und verschiedene Betrugsmaschen anwenden, darunter Schockanrufe und die Arztmasche, bei denen sie Geld für angebliche Notfälle oder Behandlungen fordern. #Betrug
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  • Betrüger erbeuten fast 10.000 Euro
    Am 22.03.2024 wurde eine 79-jährige Frau aus Erfurt Opfer eines Betrugs, bei dem sie um fast 10.000 Euro gebracht wurde. Nachdem die Rentnerin verschiedene Internetseiten besucht hatte, erschien auf ihrem Computer eine Fehlermeldung, und der PC ließ sich nicht mehr entsperren.chirm wurde eine angebliche Notfallnummer angezeigt, die die Frau anrief. Am Telefon meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter der Firma Microsoft. Noch bevor er sich um das Computerproblem kümmerte, erfragte er persönliche Daten sowie Bankdaten der Frau und beendete anschließend das Gespräch. Als die Seniorin misstrauisch wurde und ihre Konten sperren lassen wollte, stellte sie fest, dass bereits 8800 Euro von ihrem Konto abgebucht worden waren. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals persönliche Daten oder Bankdaten am Telefon preiszugeben.
    Am 22.03.2024 wurde eine 79-jährige Frau aus Erfurt Opfer eines Betrugs, bei dem sie um fast 10.000 Euro gebracht wurde. Nachdem die Rentnerin verschiedene Internetseiten besucht hatte, erschien auf ihrem Computer eine Fehlermeldung, und der PC ließ sich nicht mehr entsperren.chirm wurde eine angebliche Notfallnummer angezeigt, die die Frau anrief. Am Telefon meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter der Firma Microsoft. Noch bevor er sich um das Computerproblem kümmerte, erfragte er persönliche Daten sowie Bankdaten der Frau und beendete anschließend das Gespräch. Als die Seniorin misstrauisch wurde und ihre Konten sperren lassen wollte, stellte sie fest, dass bereits 8800 Euro von ihrem Konto abgebucht worden waren. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals persönliche Daten oder Bankdaten am Telefon preiszugeben.
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  • Theaterstück "Vorsicht Falle" als Prävention
    Am 31.03.2026 um 15:00 Uhr findet im Hochheimer Vereinshaus der Kolpingfamilie im katholischen Vereinshaus, Wilhelmstr. 4, 65239 Hochheim, eine Veranstaltung statt, bei der das Laien-Theater-Ensemble "Lachfalten" des Pluspunkt Erbenheim das Stück "Vorsicht Falle" aufführt. Es gibt keinen Kartenvorverkauf, und die Teilnahme ist kostenlos, solange Sitzplätze verfügbar sind. Das Stück "Vorsicht Falle" demonstriert auf humorvolle Weise die Vorgehensweise von Trickbetrügern, sei es durch betrügerische Anrufe, falsche Handwerker oder Lovescamming. Das Ensemble verpackt Präventionstipps in unterhaltsame Szenen, um ältere Menschen für Betrugsmaschen zu sensibilisieren. Das Polizeipräsidium Westhessen unterstützt die Veranstaltung mit einem Infostand. Interessierte können sich vor und nach der Vorstellung mit der Sicherheitsberatung für Senioren der Stadt Hochheim oder den Polizeihauptkommissaren Florian Meerheim und Jürgen Seewald austauschen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an ältere Menschen und deren Angehörige. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Ensembles wird gebeten.
    Am 31.03.2026 um 15:00 Uhr findet im Hochheimer Vereinshaus der Kolpingfamilie im katholischen Vereinshaus, Wilhelmstr. 4, 65239 Hochheim, eine Veranstaltung statt, bei der das Laien-Theater-Ensemble "Lachfalten" des Pluspunkt Erbenheim das Stück "Vorsicht Falle" aufführt. Es gibt keinen Kartenvorverkauf, und die Teilnahme ist kostenlos, solange Sitzplätze verfügbar sind. Das Stück "Vorsicht Falle" demonstriert auf humorvolle Weise die Vorgehensweise von Trickbetrügern, sei es durch betrügerische Anrufe, falsche Handwerker oder Lovescamming. Das Ensemble verpackt Präventionstipps in unterhaltsame Szenen, um ältere Menschen für Betrugsmaschen zu sensibilisieren. Das Polizeipräsidium Westhessen unterstützt die Veranstaltung mit einem Infostand. Interessierte können sich vor und nach der Vorstellung mit der Sicherheitsberatung für Senioren der Stadt Hochheim oder den Polizeihauptkommissaren Florian Meerheim und Jürgen Seewald austauschen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, insbesondere an ältere Menschen und deren Angehörige. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Arbeit des Ensembles wird gebeten.
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  • 30 neue Sicherheitsberater für Senioren ausgebildet
    Am 24.03.2026 hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) ausgebildet. Die zweitägige Schulung in Frankenthal richtete sich an ehrenamtlich Engagierte aus der Vorder- und Südpfalz. Die Teilnehmenden erwarben Kenntnisse zu kriminal- und verkehrspräventiven Themen wie Trickdiebstahl, Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen, Sicherheit an der Haustür und im öffentlichen Raum sowie Verkehrssicherheit. Neben der Polizei wirkten auch die Verkehrswacht, der Verbraucherschutz und der Weiße Ring als Referenten mit. Die Ausbildung orientiert sich an den landesweiten Standards für SfS in Rheinland-Pfalz. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, Dr. Nicolas Meyer, Polizeivizepräsident Martin Kuntze und Michael Lerch, der Leiter der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, begrüßten die angehenden Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater. Michael Lerch hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor. SfS sind ehrenamtliche Ansprechpartner in ihren Kommunen und fungieren als Bindeglied zwischen älteren Menschen, der Polizei, der Verwaltung und weiteren Hilfsorganisationen. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken, sie sachlich über Gefahren im Alltag aufzuklären und ihnen konkrete Hilfestellungen zur Vermeidung von Straftaten und Unfällen zu geben. Die Polizei ist für die inhaltliche Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung gemäß den landesweiten Mindeststandards verantwortlich. Mit der aktuellen Ausbildung wächst das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten in der Vorder- und Südpfalz weiter. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz dankt allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, sich künftig für die Sicherheit älterer Menschen in ihren Kommunen einzusetzen.
    Am 24.03.2026 hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) ausgebildet. Die zweitägige Schulung in Frankenthal richtete sich an ehrenamtlich Engagierte aus der Vorder- und Südpfalz. Die Teilnehmenden erwarben Kenntnisse zu kriminal- und verkehrspräventiven Themen wie Trickdiebstahl, Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen, Sicherheit an der Haustür und im öffentlichen Raum sowie Verkehrssicherheit. Neben der Polizei wirkten auch die Verkehrswacht, der Verbraucherschutz und der Weiße Ring als Referenten mit. Die Ausbildung orientiert sich an den landesweiten Standards für SfS in Rheinland-Pfalz. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, Dr. Nicolas Meyer, Polizeivizepräsident Martin Kuntze und Michael Lerch, der Leiter der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, begrüßten die angehenden Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater. Michael Lerch hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor. SfS sind ehrenamtliche Ansprechpartner in ihren Kommunen und fungieren als Bindeglied zwischen älteren Menschen, der Polizei, der Verwaltung und weiteren Hilfsorganisationen. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken, sie sachlich über Gefahren im Alltag aufzuklären und ihnen konkrete Hilfestellungen zur Vermeidung von Straftaten und Unfällen zu geben. Die Polizei ist für die inhaltliche Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung gemäß den landesweiten Mindeststandards verantwortlich. Mit der aktuellen Ausbildung wächst das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten in der Vorder- und Südpfalz weiter. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz dankt allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, sich künftig für die Sicherheit älterer Menschen in ihren Kommunen einzusetzen.
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  • Länderübergreifender Einsatz gegen Enkeltrick-Betrüger
    Zwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #Betrug
    Zwischen dem 02.03.2026 und dem 06.03.2026 ist die hessische Polizei gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main in einer gezielten Aktion gegen kriminelle Banden vorgegangen, die ältere Menschen um ihre Ersparnisse bringen wollen. Die Maßnahmen wurden im Auftrag der Eingreifreserve der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert. An der Aktion waren neben dem HLKA auch alle sieben hessischen Polizeipräsidien beteiligt. Die Täter nutzen vor allem Schockanrufe, die Enkeltrick-Betrugsmasche oder geben sich als falsche Polizeibeamte oder Bankmitarbeiter aus, um ihre Opfer um hohe Geldbeträge oder deren Wertgegenstände zu bringen. Während der Einsatztage wurden insbesondere die Betrugsmaschen "Schockanruf" mit der Verkehrsunfall-Legende sowie "falsche Polizeibeamte" mit der Einbrecher-Legende festgestellt. Es wurden 49 registrierte Versuche festgestellt, bei denen ein Gesamtschaden in Höhe von 915.700EUR Euro Bargeld, Goldmünzen, Goldschmuck, Goldbarren, börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie diverse Wertgegenstände verhindert werden konnte. Zudem wurden fünf vollendete Taten festgestellt, bei denen es zu einem Gesamtschaden in Höhe von 122.000EUR kam. Durch gezielte Maßnahmen der Polizei dauern die Ermittlungen. #Betrug
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  • Schockanrufe durch falsche Polizisten
    Am 11.03.2026 wurden der Polizei Hagen mehrere Fälle sogenannter Schockanrufe im Stadtgebiet bekannt. Die unbekannten Täter nutzten bei ihren Telefonaten bekannte Maschen, indem sie sich als Polizisten ausgaben. Sie berichteten den potentiellen Opfern von einem Verkehrsunfall, der durch Familienangehörige verursacht worden sei, oder erzählten von einem Krankenhausaufenthalt, für den eine hohe Summe Bargeld benötigt werde. In allen Fällen erkannten die Angerufenen die Betrugsmasche und beendeten das Telefonat oder stellten Nachfragen, die zum Abbruch seitens der Täter geführt haben. Zudem wird empfohlen, Familienangehörige oder Nachbarn zu kontaktieren, um den Wahrheitsgehalt der Telefonate zu überprüfen und im Betrugsfall die Polizei zu alarmieren. Es wird geraten, Bekannte oder Familienangehörige vor den Betrugsmaschen zu warnen, um den Tätern keine Chance zu geben. #Betrug
    Am 11.03.2026 wurden der Polizei Hagen mehrere Fälle sogenannter Schockanrufe im Stadtgebiet bekannt. Die unbekannten Täter nutzten bei ihren Telefonaten bekannte Maschen, indem sie sich als Polizisten ausgaben. Sie berichteten den potentiellen Opfern von einem Verkehrsunfall, der durch Familienangehörige verursacht worden sei, oder erzählten von einem Krankenhausaufenthalt, für den eine hohe Summe Bargeld benötigt werde. In allen Fällen erkannten die Angerufenen die Betrugsmasche und beendeten das Telefonat oder stellten Nachfragen, die zum Abbruch seitens der Täter geführt haben. Zudem wird empfohlen, Familienangehörige oder Nachbarn zu kontaktieren, um den Wahrheitsgehalt der Telefonate zu überprüfen und im Betrugsfall die Polizei zu alarmieren. Es wird geraten, Bekannte oder Familienangehörige vor den Betrugsmaschen zu warnen, um den Tätern keine Chance zu geben. #Betrug
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  • Trickdiebstahl im Gange
    Am 01.03.2026 ereignete sich in Northeim ein Trickdiebstahl. Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von den Ermittlungsbehörden untersucht. Es wird vermutet, dass der oder die Täter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen agierten, um sich unrechtmäßig Wertgegenstände oder Bargeld anzueignen. Insbesondere ältere Menschen sollten sich vor solchen Betrugsmaschen in Acht nehmen. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Informationen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. Die Polizei warnt vor den vielfältigen Methoden der Trickdiebe. #Diebstahl
    Am 01.03.2026 ereignete sich in Northeim ein Trickdiebstahl. Die genauen Umstände des Vorfalls werden derzeit von den Ermittlungsbehörden untersucht. Es wird vermutet, dass der oder die Täter unter Vorspiegelung falscher Tatsachen agierten, um sich unrechtmäßig Wertgegenstände oder Bargeld anzueignen. Insbesondere ältere Menschen sollten sich vor solchen Betrugsmaschen in Acht nehmen. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Informationen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht. Die Polizei warnt vor den vielfältigen Methoden der Trickdiebe. #Diebstahl
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  • Schockanrufe verursachen hohen Schaden
    Am 26.02.2026 registrierte die Polizei Köln erneut Fälle von sogenannten "Schockanrufen", bei denen Telefonbetrüger insbesondere Senioren und Seniorinnen um ihr Erspartes bringen. Im Kölner Westen kontaktierte ein Unbekannter telefonisch eine Seniorin und gab sich als Polizeibeamter aus. Er schilderte, in der Nachbarschaft seien Einbrecher festgenommen worden, die auch für Einbrüche in Bankschließfächer verantwortlich seien. Die verängstigte Frau holte ihre Wertgegenstände aus dem Schließfach und übergab diese wenig später an einen Boten. In Leverkusen gab sich der Anrufer als Enkel einer Seniorin aus und behauptete schwer an Corona erkrankt zu sein, woraufhin die Frau im Glauben eine notwendige Behandlung zu bezahlen, Bargeld und Schmuck aushändigte. In beiden Fällen entstand ein hoher Gesamtschaden. Die Polizei Köln weist darauf hin, dass der sogenannte "Schockanruf" eine der häufigsten Betrugsmaschen ist, bei der Täter ihre meist älteren Opfer massiv unter Druck setzen. #Betrug
    Am 26.02.2026 registrierte die Polizei Köln erneut Fälle von sogenannten "Schockanrufen", bei denen Telefonbetrüger insbesondere Senioren und Seniorinnen um ihr Erspartes bringen. Im Kölner Westen kontaktierte ein Unbekannter telefonisch eine Seniorin und gab sich als Polizeibeamter aus. Er schilderte, in der Nachbarschaft seien Einbrecher festgenommen worden, die auch für Einbrüche in Bankschließfächer verantwortlich seien. Die verängstigte Frau holte ihre Wertgegenstände aus dem Schließfach und übergab diese wenig später an einen Boten. In Leverkusen gab sich der Anrufer als Enkel einer Seniorin aus und behauptete schwer an Corona erkrankt zu sein, woraufhin die Frau im Glauben eine notwendige Behandlung zu bezahlen, Bargeld und Schmuck aushändigte. In beiden Fällen entstand ein hoher Gesamtschaden. Die Polizei Köln weist darauf hin, dass der sogenannte "Schockanruf" eine der häufigsten Betrugsmaschen ist, bei der Täter ihre meist älteren Opfer massiv unter Druck setzen. #Betrug
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  • Banken und Polizei: Schutz älterer Menschen
    Am 27.02.2026 wurde eine gemeinsame Initiative von Banken und Polizei zur Bekämpfung von Betrug zum Schutz älterer Menschen angekündigt. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen besser über Betrugsmaschen aufzuklären und sie vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Polizei soll eine schnellere Reaktion auf Betrugsfälle ermöglichen und die Aufklärungsquote erhöhen. Es werden Schulungen und Informationsveranstaltungen für ältere Menschen angeboten, um sie für die Gefahren von Betrug zu sensibilisieren. Die Initiative umfasst auch die Entwicklung von Präventionsmaterialien und die Verbesserung der Kommunikation zwischen Banken, Polizei und älteren Bürgern. Durch diese Maßnahmen soll das Vertrauen in die Sicherheit des Finanzsystems gestärkt und ältere Menschen besser vor Betrug geschützt werden. Die Initiative wird fortlaufend evaluiert und angepasst, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten.
    Am 27.02.2026 wurde eine gemeinsame Initiative von Banken und Polizei zur Bekämpfung von Betrug zum Schutz älterer Menschen angekündigt. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen besser über Betrugsmaschen aufzuklären und sie vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Polizei soll eine schnellere Reaktion auf Betrugsfälle ermöglichen und die Aufklärungsquote erhöhen. Es werden Schulungen und Informationsveranstaltungen für ältere Menschen angeboten, um sie für die Gefahren von Betrug zu sensibilisieren. Die Initiative umfasst auch die Entwicklung von Präventionsmaterialien und die Verbesserung der Kommunikation zwischen Banken, Polizei und älteren Bürgern. Durch diese Maßnahmen soll das Vertrauen in die Sicherheit des Finanzsystems gestärkt und ältere Menschen besser vor Betrug geschützt werden. Die Initiative wird fortlaufend evaluiert und angepasst, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten.
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  • Banken und Polizei schützen ältere Menschen
    Am 27.02.2026 starteten Banken und die Polizei eine gemeinsame Initiative zum Schutz älterer Menschen vor Betrug. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen über gängige Betrugsmaschen aufzuklären und ihnen zu helfen, sich vor Betrug zu schützen. Die Initiative umfasst Informationsveranstaltungen, Schulungen und die Verteilung von Informationsmaterialien. Die Polizei und die Banken arbeiten eng zusammen, um Betrugsfälle zu erkennen und zu verfolgen. Es wird betont, wie wichtig es ist, verdächtige Vorfälle sofort zu melden, um potenzielle Schäden zu minimieren..
    Am 27.02.2026 starteten Banken und die Polizei eine gemeinsame Initiative zum Schutz älterer Menschen vor Betrug. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen über gängige Betrugsmaschen aufzuklären und ihnen zu helfen, sich vor Betrug zu schützen. Die Initiative umfasst Informationsveranstaltungen, Schulungen und die Verteilung von Informationsmaterialien. Die Polizei und die Banken arbeiten eng zusammen, um Betrugsfälle zu erkennen und zu verfolgen. Es wird betont, wie wichtig es ist, verdächtige Vorfälle sofort zu melden, um potenzielle Schäden zu minimieren..
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  • Polizei präsentiert sich auf Thüringen Ausstellung
    Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt.
    Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt.
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  • 8.000 Euro Schaden
    Am 24.02.2026 wurde bei der Polizei ein Fall von Cybertrading-Betrug angezeigt, bei dem ein Opfer 8.000 Euro verlor. Die Polizei rät zur Vorsicht bei Online-Trading-Plattformen und gibt Tipps zum Schutz vor solchen Betrugsmaschen.
    Am 24.02.2026 wurde bei der Polizei ein Fall von Cybertrading-Betrug angezeigt, bei dem ein Opfer 8.000 Euro verlor. Die Polizei rät zur Vorsicht bei Online-Trading-Plattformen und gibt Tipps zum Schutz vor solchen Betrugsmaschen.
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  • Betrügerische Anrufe durch falsche Beamte
    In Jena, dem Saale-Holzland-Kreis, Weimar und dem Weimarer Land kommt es vermehrt zu betrügerischen Anrufen durch falsche Polizeibeamte und angebliche Bankmitarbeiter. Am Montagnachmittag, dem 23.02.2026, wurde in Hermsdorf ein entsprechender Fall bekannt. Die Täter geben sich am Telefon als Polizisten aus und behaupten, Wertsachen vor Einbrechern schützen zu müssen. In anderen Fällen melden sich vermeintliche Bankangestellte und erklären, das Konto sei gesperrt, oder es befinde sich Falschgeld im Umlauf. Die Betroffenen sollen dann Geld überweisen oder Bargeld herausgeben. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um bekannte Betrugsmaschen, die in den vergangenen Wochen vermehrt angezeigt wurden. Durch vier vollendete Taten summiert sich der Verlust auf rund 250.000 Euro. Besonders häufig richten sich die Anrufe gegen ältere Menschen. Die Polizei rät dringend, bei entsprechenden Anrufen sofort aufzulegen und über offizielle Rufnummern bei der jeweiligen Behörde oder Bank nachzufragen. Bargeld oder Wertsachen sollten unter keinen Umständen übergeben werden.
    In Jena, dem Saale-Holzland-Kreis, Weimar und dem Weimarer Land kommt es vermehrt zu betrügerischen Anrufen durch falsche Polizeibeamte und angebliche Bankmitarbeiter. Am Montagnachmittag, dem 23.02.2026, wurde in Hermsdorf ein entsprechender Fall bekannt. Die Täter geben sich am Telefon als Polizisten aus und behaupten, Wertsachen vor Einbrechern schützen zu müssen. In anderen Fällen melden sich vermeintliche Bankangestellte und erklären, das Konto sei gesperrt, oder es befinde sich Falschgeld im Umlauf. Die Betroffenen sollen dann Geld überweisen oder Bargeld herausgeben. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um bekannte Betrugsmaschen, die in den vergangenen Wochen vermehrt angezeigt wurden. Durch vier vollendete Taten summiert sich der Verlust auf rund 250.000 Euro. Besonders häufig richten sich die Anrufe gegen ältere Menschen. Die Polizei rät dringend, bei entsprechenden Anrufen sofort aufzulegen und über offizielle Rufnummern bei der jeweiligen Behörde oder Bank nachzufragen. Bargeld oder Wertsachen sollten unter keinen Umständen übergeben werden.
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  • 651 Festnahmen bei Cybercrime-Operation
    Am 19.02.2026 teilte Interpol mit, dass bei einem großangelegten Einsatz gegen ein Cybercrime-Netzwerk in 16 afrikanischen Ländern insgesamt 651 Menschen festgenommen worden sind. Binnen acht Wochen sei ein Netzwerk zerschlagen worden, das Hunderte, möglicherweise Tausende Opfer um insgesamt etwa 38 Millionen Euro betrogen habe. Die Formen des Online-Betrugs umfassten unter anderem irreführende Renditeversprechen, Betrug bei Zahlungsdienstleistungen und angebliche Investitionen in Kryptowährung. Die Ermittler beschlagnahmten bei Razzien 2341 digitale Geräte und sperrten 1442 IP-Adressen, Domains und Server, die für Betrugsmaschen genutzt worden seien.
    Am 19.02.2026 teilte Interpol mit, dass bei einem großangelegten Einsatz gegen ein Cybercrime-Netzwerk in 16 afrikanischen Ländern insgesamt 651 Menschen festgenommen worden sind. Binnen acht Wochen sei ein Netzwerk zerschlagen worden, das Hunderte, möglicherweise Tausende Opfer um insgesamt etwa 38 Millionen Euro betrogen habe. Die Formen des Online-Betrugs umfassten unter anderem irreführende Renditeversprechen, Betrug bei Zahlungsdienstleistungen und angebliche Investitionen in Kryptowährung. Die Ermittler beschlagnahmten bei Razzien 2341 digitale Geräte und sperrten 1442 IP-Adressen, Domains und Server, die für Betrugsmaschen genutzt worden seien.
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  • Vorsicht vor falschen Microsoft-Mitarbeitern
    Am 19.02.2026 wurde bekannt, dass falsche Microsoft-Mitarbeiter erfolgreich waren. Die Betrüger gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und erschlichen sich so das Vertrauen ihrer Opfer. Anschließend gelang es ihnen, sensible Daten zu entwenden oder Schadsoftware auf den Computern der Opfer zu installieren. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unerwarteten Anrufen oder E-Mails von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern.
    Am 19.02.2026 wurde bekannt, dass falsche Microsoft-Mitarbeiter erfolgreich waren. Die Betrüger gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und erschlichen sich so das Vertrauen ihrer Opfer. Anschließend gelang es ihnen, sensible Daten zu entwenden oder Schadsoftware auf den Computern der Opfer zu installieren. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unerwarteten Anrufen oder E-Mails von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern.
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  • Mann verliert 30.000 Euro durch Anlagenbetrug
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass ein 60-jähriger Mann Opfer eines Anlagenbetrugs über Facebook geworden ist. Der Mann verlor dabei knapp 30.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor solchen Betrugsmaschen im Internet. Es wird geraten, bei unbekannten Angeboten im Internet besonders vorsichtig zu sein und keine unüberlegten Investitionen zu tätigen. #Betrug
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass ein 60-jähriger Mann Opfer eines Anlagenbetrugs über Facebook geworden ist. Der Mann verlor dabei knapp 30.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor solchen Betrugsmaschen im Internet. Es wird geraten, bei unbekannten Angeboten im Internet besonders vorsichtig zu sein und keine unüberlegten Investitionen zu tätigen. #Betrug
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  • Falsche Spendensammlerin versucht zu betrügen
    Am 16.02.2026 kam es in Haselünne zu einem Betrugsversuch durch eine falsche Spendensammlerin. Die Polizei warnt vor dieser Person und ähnlichen Vorgehensweisen. Es wird empfohlen, bei Spendensammlungen stets misstrauisch zu sein und sich im Zweifelsfall bei der Polizei zu erkundigen, bevor man Geld übergibt. Die Polizei bittet um Hinweise, falls jemand verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit dieser oder ähnlichen Betrugsmaschen in Verbindung stehen könnten.
    Am 16.02.2026 kam es in Haselünne zu einem Betrugsversuch durch eine falsche Spendensammlerin. Die Polizei warnt vor dieser Person und ähnlichen Vorgehensweisen. Es wird empfohlen, bei Spendensammlungen stets misstrauisch zu sein und sich im Zweifelsfall bei der Polizei zu erkundigen, bevor man Geld übergibt. Die Polizei bittet um Hinweise, falls jemand verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit dieser oder ähnlichen Betrugsmaschen in Verbindung stehen könnten.
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  • Microsoft-Betrüger erbeuten vierstellige Summe
    Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass Microsoft-Betrüger in Südbrookmerland eine vierstellige Summe erbeutet haben. Die Betrüger gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und brachten die Opfer dazu, ihnen Geld zu überweisen. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufern. Es wird empfohlen, keine persönlichen Daten preiszugeben und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren.
    Am 13.02.2026 wurde bekannt, dass Microsoft-Betrüger in Südbrookmerland eine vierstellige Summe erbeutet haben. Die Betrüger gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus und brachten die Opfer dazu, ihnen Geld zu überweisen. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufern. Es wird empfohlen, keine persönlichen Daten preiszugeben und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren.
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  • Betrugsversuch mit angeblichem Lottogewinn
    Am 13.02.2026 wurde ein Betrugsversuch im Zusammenhang mit einem vermeintlichen Lottogewinn gemeldet. Der Vorfall ereignete sich im Landesinneren. Die Täter versuchten, das Opfer zur Zahlung einer Gebühr zu bewegen, um den angeblichen Gewinn zu erhalten. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unerwarteten Gewinnbenachrichtigungen. #Betrug
    Am 13.02.2026 wurde ein Betrugsversuch im Zusammenhang mit einem vermeintlichen Lottogewinn gemeldet. Der Vorfall ereignete sich im Landesinneren. Die Täter versuchten, das Opfer zur Zahlung einer Gebühr zu bewegen, um den angeblichen Gewinn zu erhalten. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unerwarteten Gewinnbenachrichtigungen. #Betrug
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  • Polizei warnt vor Betrugsversuchen
    Am 13.02.2026 meldet die Polizei mehrere Betrugsversuche im Stadtgebiet. Die Täter versuchen, Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Maschen um ihr Geld zu bringen. Die Polizei warnt eindringlich vor diesen aktuellen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, keine persönlichen Daten preiszugeben und bei verdächtigen Anrufen oder Nachrichten misstrauisch zu sein. #Betrug
    Am 13.02.2026 meldet die Polizei mehrere Betrugsversuche im Stadtgebiet. Die Täter versuchen, Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Maschen um ihr Geld zu bringen. Die Polizei warnt eindringlich vor diesen aktuellen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht. Es wird empfohlen, keine persönlichen Daten preiszugeben und bei verdächtigen Anrufen oder Nachrichten misstrauisch zu sein. #Betrug
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  • Polizei warnt vor Telefonbetrug
    Am 12.02.2026 warnt die Polizei vor aktuellen Betrugsmaschen im Bereich Telefon- und Computerbetrug. Die Polizei Rheinland-Pfalz sensibilisiert die Bevölkerung für diese Delikte. Es werden verschiedene Betrugsmaschen thematisiert, um Bürgerinnen und Bürger vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Polizei rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufen und verdächtigen E-Mails. #Betrug
    Am 12.02.2026 warnt die Polizei vor aktuellen Betrugsmaschen im Bereich Telefon- und Computerbetrug. Die Polizei Rheinland-Pfalz sensibilisiert die Bevölkerung für diese Delikte. Es werden verschiedene Betrugsmaschen thematisiert, um Bürgerinnen und Bürger vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Polizei rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufen und verdächtigen E-Mails. #Betrug
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  • Betrug zum Nachteil einer Seniorin
    Am 12.02.2026 kam es in Bischofsheim zu einem Betrugsfall zum Nachteil einer Seniorin. Ein unbekannter Täter gab sich als Handwerker aus und bot an, die Heizung der Seniorin zu überprüfen. Während der vermeintlichen Überprüfung entwendete der Täter Wertgegenstände aus der Wohnung der Seniorin. Die Polizei rät zur Vorsicht vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, unbekannte Handwerker nicht ohne vorherige Überprüfung in die Wohnung zu lassen. #Betrug
    Am 12.02.2026 kam es in Bischofsheim zu einem Betrugsfall zum Nachteil einer Seniorin. Ein unbekannter Täter gab sich als Handwerker aus und bot an, die Heizung der Seniorin zu überprüfen. Während der vermeintlichen Überprüfung entwendete der Täter Wertgegenstände aus der Wohnung der Seniorin. Die Polizei rät zur Vorsicht vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, unbekannte Handwerker nicht ohne vorherige Überprüfung in die Wohnung zu lassen. #Betrug
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  • Mann Opfer von Trickbetrug
    Am 11.02.2026 wurde ein 62-jähriger Mann Opfer eines Trickbetruges. Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte ihn telefonisch und gab an, dass sich Schadsoftware auf dessen Laptop befinde. Zum angeblichen Schutz seiner Daten sollte der Geschädigte eine größere Geldsumme auf ein Konto überweisen. Der Mann kam der Aufforderung nach und verlor dadurch einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen. Seriöse Unternehmen oder Behörden fordern niemals telefonisch zur Überweisung größerer Geldbeträge auf. #Betrug
    Am 11.02.2026 wurde ein 62-jähriger Mann Opfer eines Trickbetruges. Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte ihn telefonisch und gab an, dass sich Schadsoftware auf dessen Laptop befinde. Zum angeblichen Schutz seiner Daten sollte der Geschädigte eine größere Geldsumme auf ein Konto überweisen. Der Mann kam der Aufforderung nach und verlor dadurch einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen. Seriöse Unternehmen oder Behörden fordern niemals telefonisch zur Überweisung größerer Geldbeträge auf. #Betrug
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  • Warnung vor Betrugsmaschen
    Am 10.02.2026 warnt die Polizei Wiesbaden vor verschiedenen Betrugsmaschen. Falsche Handwerker versuchen, in Wohnungen einzudringen, um Diebstähle zu begehen. Zudem geben sich Betrüger als Bankmitarbeiter aus, um an die Kontodaten von Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen. Eine Trickdiebin bestahl eine Seniorin, indem sie ihre Hilfsbereitschaft ausnutzte. Die Polizei rät zur Vorsicht und empfiehlt, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und keine persönlichen Daten preiszugeben. #Betrug
    Am 10.02.2026 warnt die Polizei Wiesbaden vor verschiedenen Betrugsmaschen. Falsche Handwerker versuchen, in Wohnungen einzudringen, um Diebstähle zu begehen. Zudem geben sich Betrüger als Bankmitarbeiter aus, um an die Kontodaten von Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen. Eine Trickdiebin bestahl eine Seniorin, indem sie ihre Hilfsbereitschaft ausnutzte. Die Polizei rät zur Vorsicht und empfiehlt, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und keine persönlichen Daten preiszugeben. #Betrug
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  • Betrüger ergaunern mehrere zehntausend Euro
    Am Montag, dem 09.02.2026, erhielt ein Rentner in Döbeln eine E-Mail seiner Bank mit einer angeblichen Sicherheitswarnung bezüglich unautorisierter Abbuchungen. Er kontaktierte die angegebene Hotline und installierte auf Anweisung eines vermeintlichen Bankmitarbeiters eine Software, die Fernzugriff auf seinen Laptop ermöglichte. Durch diesen Fernzugriff erlangten die Betrüger die Möglichkeit, fast 50.000 Euro auf ein anderes Konto zu überweisen. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals Bank- oder Zugangsdaten am Telefon weiterzugeben oder Fernzugriff zu gewähren.
    Am Montag, dem 09.02.2026, erhielt ein Rentner in Döbeln eine E-Mail seiner Bank mit einer angeblichen Sicherheitswarnung bezüglich unautorisierter Abbuchungen. Er kontaktierte die angegebene Hotline und installierte auf Anweisung eines vermeintlichen Bankmitarbeiters eine Software, die Fernzugriff auf seinen Laptop ermöglichte. Durch diesen Fernzugriff erlangten die Betrüger die Möglichkeit, fast 50.000 Euro auf ein anderes Konto zu überweisen. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals Bank- oder Zugangsdaten am Telefon weiterzugeben oder Fernzugriff zu gewähren.
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  • Trickbetrug gegen älteres Ehepaar
    Am 06.02.2026 kam es in Viersen zu einem versuchten Trickbetrug gegen ein älteres Ehepaar. Gegen 17:00 Uhr erhielt ein 89-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau einen Anruf von einer unbekannten Person, die sich als Bankmitarbeiter ausgab. Der Anrufer versuchte, die Eheleute dazu zu bringen, Bargeld zur Überprüfung auf Falschgeld herauszugeben. Glücklicherweise erkannten die Eheleute den Betrugsversuch, beendeten das Gespräch und informierten umgehend die Polizei. Die Polizei lobt das umsichtige Verhalten des Ehepaares und warnt eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen, bei denen Kriminelle versuchen, ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und rät, bei verdächtigen Anrufen sofort die Polizei zu verständigen. #Betrug
    Am 06.02.2026 kam es in Viersen zu einem versuchten Trickbetrug gegen ein älteres Ehepaar. Gegen 17:00 Uhr erhielt ein 89-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau einen Anruf von einer unbekannten Person, die sich als Bankmitarbeiter ausgab. Der Anrufer versuchte, die Eheleute dazu zu bringen, Bargeld zur Überprüfung auf Falschgeld herauszugeben. Glücklicherweise erkannten die Eheleute den Betrugsversuch, beendeten das Gespräch und informierten umgehend die Polizei. Die Polizei lobt das umsichtige Verhalten des Ehepaares und warnt eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen, bei denen Kriminelle versuchen, ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Die Polizei bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und rät, bei verdächtigen Anrufen sofort die Polizei zu verständigen. #Betrug
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  • Betrug durch Dachhaie gemeldet
    Am 09.02.2026 wurde der Polizei in Roßdorf ein Fall von mutmaßlichem Betrug durch sogenannte "Dachhaie" gemeldet. Diese fordern für ihre Arbeiten an Dächern oft überhöhte Preise und nutzen die Unwissenheit oder Notlage der Hauseigentümer aus. Im aktuellen Fall geht es um eine Schadenssumme von mehreren tausend Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit Dacharbeiten in Roßdorf gemacht haben, sich zu melden. Es wird dringend geraten, vor der Beauftragung von Handwerkern stets mehrere Angebote einzuholen und sich über die Seriosität der Anbieter zu informieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. Die Polizei warnt eindringlich vor unangekündigten Angeboten an der Haustür. #Betrug
    Am 09.02.2026 wurde der Polizei in Roßdorf ein Fall von mutmaßlichem Betrug durch sogenannte "Dachhaie" gemeldet. Diese fordern für ihre Arbeiten an Dächern oft überhöhte Preise und nutzen die Unwissenheit oder Notlage der Hauseigentümer aus. Im aktuellen Fall geht es um eine Schadenssumme von mehreren tausend Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit Dacharbeiten in Roßdorf gemacht haben, sich zu melden. Es wird dringend geraten, vor der Beauftragung von Handwerkern stets mehrere Angebote einzuholen und sich über die Seriosität der Anbieter zu informieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. Die Polizei warnt eindringlich vor unangekündigten Angeboten an der Haustür. #Betrug
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  • Falscher Handwerker bestiehlt Wohnung
    Am 08.02.2026 kam es in Oberursel zu einem Fall von Betrug durch einen falschen Handwerker. Der Täter verschaffte sich unter einem Vorwand Zugang zu einer Wohnung und entwendete Wertgegenstände. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Personen an der Haustür. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
    Am 08.02.2026 kam es in Oberursel zu einem Fall von Betrug durch einen falschen Handwerker. Der Täter verschaffte sich unter einem Vorwand Zugang zu einer Wohnung und entwendete Wertgegenstände. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Personen an der Haustür. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
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  • Callcenter-Betrüger erbeuten 40.000 Euro
    Am 05.02.2026 kam es im Landkreis Dachau, insbesondere in Erdweg, zu vermehrten Anrufen von Callcenterbetrügern. Die Betrüger versuchten, mit unterschiedlichen Betrugsmaschen an das Vermögen der Geschädigten zu gelangen. In einem Fall in Erdweg waren die Täter erfolgreich und erbeuteten rund 40.000 Euro. Die Kriminalpolizei rät zur Vorsicht vor solchen Anrufen und empfiehlt, keine persönlichen Daten oder finanzielle Informationen preiszugeben. Es wird geraten, verdächtige Anrufe sofort der Polizei zu melden, um weitere Betrugsversuche zu verhindern und die Täter zu fassen.
    Am 05.02.2026 kam es im Landkreis Dachau, insbesondere in Erdweg, zu vermehrten Anrufen von Callcenterbetrügern. Die Betrüger versuchten, mit unterschiedlichen Betrugsmaschen an das Vermögen der Geschädigten zu gelangen. In einem Fall in Erdweg waren die Täter erfolgreich und erbeuteten rund 40.000 Euro. Die Kriminalpolizei rät zur Vorsicht vor solchen Anrufen und empfiehlt, keine persönlichen Daten oder finanzielle Informationen preiszugeben. Es wird geraten, verdächtige Anrufe sofort der Polizei zu melden, um weitere Betrugsversuche zu verhindern und die Täter zu fassen.
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  • Vorsicht vor Cyber-Trading-Betrug!
    Am 06.02.2026 warnt die Polizei im Heidekreis vor einer Zunahme von Cyber-Trading-Betrugsfällen. Die Täter locken ihre Opfer mit vermeintlich lukrativen Online-Investitionen, oft in Kryptowährungen oder Devisen. Nach einer anfänglichen Phase kleinerer Gewinne, die zur Vertrauensbildung dienen, werden die Opfer zu immer größeren Investitionen gedrängt. Sobald größere Summen investiert wurden, brechen die Täter den Kontakt ab und das investierte Geld ist verloren. Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unbekannten Online-Trading-Plattformen und unrealistisch hohen Gewinnversprechen. Es wird empfohlen, sich vor einer Investition gründlich zu informieren und im Zweifelsfall professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. #Betrug
    Am 06.02.2026 warnt die Polizei im Heidekreis vor einer Zunahme von Cyber-Trading-Betrugsfällen. Die Täter locken ihre Opfer mit vermeintlich lukrativen Online-Investitionen, oft in Kryptowährungen oder Devisen. Nach einer anfänglichen Phase kleinerer Gewinne, die zur Vertrauensbildung dienen, werden die Opfer zu immer größeren Investitionen gedrängt. Sobald größere Summen investiert wurden, brechen die Täter den Kontakt ab und das investierte Geld ist verloren. Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unbekannten Online-Trading-Plattformen und unrealistisch hohen Gewinnversprechen. Es wird empfohlen, sich vor einer Investition gründlich zu informieren und im Zweifelsfall professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. #Betrug
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  • Landeskriminalpolizeiamt: Trickbetrugsversuch im Visier der Polizei
    Am 06.02.2026 kam es um 12:00 Uhr in der Region des Landeskriminalpolizeiamtes zu einem versuchten Trickbetrug. Die Täter versuchten, durch Vorspiegelung falscher Tatsachen an das Vermögen der Opfer zu gelangen. Die genaue Vorgehensweise der Betrüger umfasste das Vortäuschen einer Notlage, um die Opfer zur Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu identifizieren und weitere Betrugsversuche zu verhindern. Es wird dringend geraten, bei unbekannten Anrufern oder verdächtigen Situationen äußerst vorsichtig zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu informieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten. #Betrug
    Am 06.02.2026 kam es um 12:00 Uhr in der Region des Landeskriminalpolizeiamtes zu einem versuchten Trickbetrug. Die Täter versuchten, durch Vorspiegelung falscher Tatsachen an das Vermögen der Opfer zu gelangen. Die genaue Vorgehensweise der Betrüger umfasste das Vortäuschen einer Notlage, um die Opfer zur Herausgabe von Geld oder Wertgegenständen zu bewegen. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu identifizieren und weitere Betrugsversuche zu verhindern. Es wird dringend geraten, bei unbekannten Anrufern oder verdächtigen Situationen äußerst vorsichtig zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu informieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten. #Betrug
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  • Rentner verliert 15.000 Euro bei Schockanruf
    Am 05.02.2026 wurde ein 92-jähriger Rentner in Neuburg an der Donau Opfer eines Schockanrufs. Bislang unbekannte Täter erbeuteten am gestrigen Nachmittag rund 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden, um zur Aufklärung des Betrugs beizutragen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Ermittler arbeiten daran, die Hintergründe des Vorfalls aufzudecken und ähnliche Betrugsversuche in Zukunft zu verhindern. Es wird dringend geraten, bei verdächtigen Anrufen misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. #Betrug
    Am 05.02.2026 wurde ein 92-jähriger Rentner in Neuburg an der Donau Opfer eines Schockanrufs. Bislang unbekannte Täter erbeuteten am gestrigen Nachmittag rund 15.000 Euro. Die Kriminalpolizei Ingolstadt hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden, um zur Aufklärung des Betrugs beizutragen und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. Die Ermittler arbeiten daran, die Hintergründe des Vorfalls aufzudecken und ähnliche Betrugsversuche in Zukunft zu verhindern. Es wird dringend geraten, bei verdächtigen Anrufen misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren, um sich vor solchen Betrugsmaschen zu schützen. #Betrug
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  • Falsche Handwerker erbeuten Schmuck
    Am 05.02.2026 kam es zu einem Betrugsfall, bei dem falsche Handwerker Schmuck erbeuteten. Die Täter gaben sich als Handwerker aus und verschafften sich so Zutritt zum Haus des Opfers. Während einer der Täter das Opfer ablenkte, durchsuchte der andere Täter das Haus und entwendete Schmuck. Die Polizei Limburg-Weilburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine unbekannten Personen ins Haus zu lassen und Wertgegenstände sicher zu verwahren. Der Vorfall ereignete sich im Laufe des Vormittags in einem Wohngebiet im Stadtteil Limburg. Die Täter werden als gepflegt und mit Handwerkerkleidung beschrieben.
    Am 05.02.2026 kam es zu einem Betrugsfall, bei dem falsche Handwerker Schmuck erbeuteten. Die Täter gaben sich als Handwerker aus und verschafften sich so Zutritt zum Haus des Opfers. Während einer der Täter das Opfer ablenkte, durchsuchte der andere Täter das Haus und entwendete Schmuck. Die Polizei Limburg-Weilburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine unbekannten Personen ins Haus zu lassen und Wertgegenstände sicher zu verwahren. Der Vorfall ereignete sich im Laufe des Vormittags in einem Wohngebiet im Stadtteil Limburg. Die Täter werden als gepflegt und mit Handwerkerkleidung beschrieben.
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  • POL Schwaben Nord: Polizei ermittelt nach versuchtem Betrug - Falscher Arzt
    Am 04.02.2026 kam es zu einem versuchten Betrug, der die Polizei Schwaben Nord auf den Plan rief. Ein unbekannter Täter gab sich als Arzt aus und versuchte, unrechtmäßig an das Geld eines Opfers zu gelangen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es wird vermutet, dass der Täter gezielt vorgegangen ist, um das Vertrauen des Opfers auszunutzen. Die Polizei rät zur Vorsicht vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, im Zweifelsfall die Echtheit von Anrufern oder Personen, die sich als Amtsträger oder in anderer Funktion ausgeben, zu überprüfen. Die Ermittler arbeiten daran, den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen, um weitere Betrugsversuche zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. #Betrug
    Am 04.02.2026 kam es zu einem versuchten Betrug, der die Polizei Schwaben Nord auf den Plan rief. Ein unbekannter Täter gab sich als Arzt aus und versuchte, unrechtmäßig an das Geld eines Opfers zu gelangen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Es wird vermutet, dass der Täter gezielt vorgegangen ist, um das Vertrauen des Opfers auszunutzen. Die Polizei rät zur Vorsicht vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, im Zweifelsfall die Echtheit von Anrufern oder Personen, die sich als Amtsträger oder in anderer Funktion ausgeben, zu überprüfen. Die Ermittler arbeiten daran, den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen, um weitere Betrugsversuche zu verhindern und die Bevölkerung zu schützen. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. #Betrug
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  • Senior übergibt Betrügern 70.000 Euro
    Am 03.02.2026 übergab ein älterer Herr aus Ansbach einem angeblichen Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft eine beträchtliche Summe Bargeld sowie wertvolle Münzen. Der Senior wurde Opfer von Telefonbetrügern, die insgesamt 70.000 Euro erbeuteten. Die Polizei warnt die Bevölkerung erneut eindringlich vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen, bei denen sich Täter als Amtspersonen ausgeben, um ihre Opfer zu täuschen und zu finanziellen Transaktionen zu bewegen. Es ist wichtig, misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren, bevor man auf solche Forderungen eingeht. Die Polizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung der Täter führen könnten.
    Am 03.02.2026 übergab ein älterer Herr aus Ansbach einem angeblichen Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft eine beträchtliche Summe Bargeld sowie wertvolle Münzen. Der Senior wurde Opfer von Telefonbetrügern, die insgesamt 70.000 Euro erbeuteten. Die Polizei warnt die Bevölkerung erneut eindringlich vor dieser und ähnlichen Betrugsmaschen, bei denen sich Täter als Amtspersonen ausgeben, um ihre Opfer zu täuschen und zu finanziellen Transaktionen zu bewegen. Es ist wichtig, misstrauisch zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu kontaktieren, bevor man auf solche Forderungen eingeht. Die Polizei Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung der Täter führen könnten.
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  • Seniorin Opfer von Betrugsmasche
    Am 03.02.2026 wurde eine Seniorin Opfer einer Betrugsmasche beim Online-Handel. Die unbekannten Täter erschlichen sich das Vertrauen der älteren Dame und entwendeten ihr auf diese Weise Geld. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht beim Online-Handel, insbesondere wenn unbekannte Verkäufer involviert sind. Es wird empfohlen, niemals persönliche Daten oder Bankinformationen preiszugeben. #Betrug
    Am 03.02.2026 wurde eine Seniorin Opfer einer Betrugsmasche beim Online-Handel. Die unbekannten Täter erschlichen sich das Vertrauen der älteren Dame und entwendeten ihr auf diese Weise Geld. Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht beim Online-Handel, insbesondere wenn unbekannte Verkäufer involviert sind. Es wird empfohlen, niemals persönliche Daten oder Bankinformationen preiszugeben. #Betrug
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    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • 76-Jähriger verliert 50.000 Euro
    Am 02.02.2026 wurde bekannt, dass ein 76-jähriger Rostocker Opfer von Online-Anlagebetrug geworden ist. Der Mann verlor insgesamt 50.000 Euro. Die Betrüger lockten ihn mit vermeintlich lukrativen Investitionsmöglichkeiten im Internet, woraufhin er hohe Summen investierte. Die Polizei Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen.
    Am 02.02.2026 wurde bekannt, dass ein 76-jähriger Rostocker Opfer von Online-Anlagebetrug geworden ist. Der Mann verlor insgesamt 50.000 Euro. Die Betrüger lockten ihn mit vermeintlich lukrativen Investitionsmöglichkeiten im Internet, woraufhin er hohe Summen investierte. Die Polizei Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen.
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  • Frau fällt auf Hundewelpen-Betrug rein
    Am 28.01.2026 wurde in Zerbst (Anhalt) eine junge Frau Opfer eines Betrugs. Laut Polizeisprecherin Astrid Kuchta suchte die Frau online nach einem Hundewelpen und stieß dabei auf ein scheinbar seriöses Angebot. Sie überwies daraufhin 370 Euro für den Hund, den es jedoch nicht gab. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen im Internet. #Betrug
    Am 28.01.2026 wurde in Zerbst (Anhalt) eine junge Frau Opfer eines Betrugs. Laut Polizeisprecherin Astrid Kuchta suchte die Frau online nach einem Hundewelpen und stieß dabei auf ein scheinbar seriöses Angebot. Sie überwies daraufhin 370 Euro für den Hund, den es jedoch nicht gab. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen im Internet. #Betrug
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  • Polizeidirektion: Bankmitarbeiter erbeutet Zehntausende Euro
    Am 28.01.2026 erbeutete ein angeblicher Bankmitarbeiter in einer nicht näher genannten Bank mehrere zehntausend Euro. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Polizeidirektion, da keine spezifische Stadt genannt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können. Es wird vermutet, dass der Täter sich als Bankmitarbeiter ausgab, um das Vertrauen der Opfer zu gewinnen und so an das Geld zu gelangen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufern oder Personen, die sich als Bankmitarbeiter ausgeben. #Diebstahl
    Am 28.01.2026 erbeutete ein angeblicher Bankmitarbeiter in einer nicht näher genannten Bank mehrere zehntausend Euro. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Polizeidirektion, da keine spezifische Stadt genannt wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können. Es wird vermutet, dass der Täter sich als Bankmitarbeiter ausgab, um das Vertrauen der Opfer zu gewinnen und so an das Geld zu gelangen. Die genaue Schadenshöhe wird noch ermittelt. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei unbekannten Anrufern oder Personen, die sich als Bankmitarbeiter ausgeben. #Diebstahl
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  • Warnung der Polizei
    Am 26.01.2026 und 27.01.2026 sind im Landkreis Rotenburg Betrüger aktiv, die sich als Polizeibeamte ausgeben oder Schockanrufe tätigen. Sie fordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zur vermeintlichen Sicherung. Die Polizei warnt eindringlich vor diesen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht.
    Am 26.01.2026 und 27.01.2026 sind im Landkreis Rotenburg Betrüger aktiv, die sich als Polizeibeamte ausgeben oder Schockanrufe tätigen. Sie fordern Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände zur vermeintlichen Sicherung. Die Polizei warnt eindringlich vor diesen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht.
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  • Frau durch Phishing betrogen
    Am 24.01.2026 wurde eine 43-jährige Frau in Augsburg Opfer eines Betrugs, bei dem ein unbekannter Täter durch Phishing-E-Mails und Telefonanrufe einen mittleren fünfstelligen Betrag erbeutete. Der Täter forderte die Frau auf, ihre Online-Banking-Daten preiszugeben und Transaktionsnummern zu bestätigen, wodurch unberechtigte Sofortüberweisungen durchgeführt wurden. Die Polizei ermittelt und warnt vor solchen Betrugsmaschen.
    Am 24.01.2026 wurde eine 43-jährige Frau in Augsburg Opfer eines Betrugs, bei dem ein unbekannter Täter durch Phishing-E-Mails und Telefonanrufe einen mittleren fünfstelligen Betrag erbeutete. Der Täter forderte die Frau auf, ihre Online-Banking-Daten preiszugeben und Transaktionsnummern zu bestätigen, wodurch unberechtigte Sofortüberweisungen durchgeführt wurden. Die Polizei ermittelt und warnt vor solchen Betrugsmaschen.
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  • Betrugsmaschen im Umlauf
    Am 19.01.2026 wurde der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bekannt, dass im gesamten Bundesgebiet zwei Betrugsmaschen im Umlauf sind. Zum einen werden Bürger von einer Handynummer angerufen, wobei der Name des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main genannt wird. In diesen Telefonaten werden Daten abgefragt und Zahlungen gefordert. Zum anderen werden Bürger unter Verweis auf einen gefälschten Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main schriftlich aufgefordert, Daten preiszugeben und eine "Abwicklungsgebühr" zu zahlen, um gesicherte Vermögenswerte zurückgezahlt zu bekommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main weist darauf hin, dass weder die Anrufe noch die Schreiben mit der Staatsanwaltschaft oder dem Amtsgericht Frankfurt am Main in Verbindung stehen. Es wird dringend empfohlen, keinen Kontakt zu den Urhebern aufzunehmen, keine Zahlungen zu leisten und sich stattdessen unverzüglich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden und Strafanzeige zu erstatten. #Betrug
    Am 19.01.2026 wurde der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main bekannt, dass im gesamten Bundesgebiet zwei Betrugsmaschen im Umlauf sind. Zum einen werden Bürger von einer Handynummer angerufen, wobei der Name des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main genannt wird. In diesen Telefonaten werden Daten abgefragt und Zahlungen gefordert. Zum anderen werden Bürger unter Verweis auf einen gefälschten Beschlagnahmebeschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main schriftlich aufgefordert, Daten preiszugeben und eine "Abwicklungsgebühr" zu zahlen, um gesicherte Vermögenswerte zurückgezahlt zu bekommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main weist darauf hin, dass weder die Anrufe noch die Schreiben mit der Staatsanwaltschaft oder dem Amtsgericht Frankfurt am Main in Verbindung stehen. Es wird dringend empfohlen, keinen Kontakt zu den Urhebern aufzunehmen, keine Zahlungen zu leisten und sich stattdessen unverzüglich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden und Strafanzeige zu erstatten. #Betrug
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  • Falscher Bankmitarbeiter erbeutet vierstellige Summe
    Am Samstagvormittag, 17. Januar 2026, verschaffte sich ein bislang unbekannter Telefonbetrüger in Gelsenkirchen mit der Masche "Falscher Bankmitarbeiter" Zugriff auf das Konto eines 59-jährigen Gelsenkircheners. Er behauptete, dass das Konto des Mannes von einem fremden Endgerät angegriffen worden sei, was zu einer unbefugten Überweisung geführt habe. Um das Problem zu beheben, sollte der Gelsenkirchener dem Anrufer TAN-Daten durchgeben. Zunächst folgte der 59-Jährige den Forderungen, wurde aber misstrauisch und beendete das Telefonat. Als er sein Bankinstitut anrief, stellte sich heraus, dass der Betrüger eine Überweisung in vierstelliger Höhe von dem Konto des 59-Jährigen abgebucht hatte. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei Anrufern, die sensible Daten, Geld oder Wertgegenstände fordern. #Diebstahl
    Am Samstagvormittag, 17. Januar 2026, verschaffte sich ein bislang unbekannter Telefonbetrüger in Gelsenkirchen mit der Masche "Falscher Bankmitarbeiter" Zugriff auf das Konto eines 59-jährigen Gelsenkircheners. Er behauptete, dass das Konto des Mannes von einem fremden Endgerät angegriffen worden sei, was zu einer unbefugten Überweisung geführt habe. Um das Problem zu beheben, sollte der Gelsenkirchener dem Anrufer TAN-Daten durchgeben. Zunächst folgte der 59-Jährige den Forderungen, wurde aber misstrauisch und beendete das Telefonat. Als er sein Bankinstitut anrief, stellte sich heraus, dass der Betrüger eine Überweisung in vierstelliger Höhe von dem Konto des 59-Jährigen abgebucht hatte. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht bei Anrufern, die sensible Daten, Geld oder Wertgegenstände fordern. #Diebstahl
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  • Schon wieder Betrugsfälle in Westsachsen: Mehrere zehntausend Euro Schaden
    Am 13.01.2026 meldete die Polizei neue Betrugsfälle im Erzgebirge. Ein Senior in Annaberg-Buchholz verlor etwa 15.000 Euro, nachdem ein Betrüger Fernzugriff auf seinen Laptop erhielt. Eine 64-jährige Lößnitzerin verlor rund 20.000 Euro durch gefälschte Bankschreiben und QR-Codes. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen. #Betrug
    Am 13.01.2026 meldete die Polizei neue Betrugsfälle im Erzgebirge. Ein Senior in Annaberg-Buchholz verlor etwa 15.000 Euro, nachdem ein Betrüger Fernzugriff auf seinen Laptop erhielt. Eine 64-jährige Lößnitzerin verlor rund 20.000 Euro durch gefälschte Bankschreiben und QR-Codes. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen. #Betrug
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  • Betrüger erbeutet 98.000 Euro
    Am 13.01.2026 erschwindelte ein Betrüger viel Bargeld von einem Mann aus dem Kreis Offenbach, indem er sich als Bankmitarbeiter ausgab und ihn zur Autorisierung von Bargeldabhebungen verleitete. Insgesamt wurden 98.000 Euro abgehoben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
    Am 13.01.2026 erschwindelte ein Betrüger viel Bargeld von einem Mann aus dem Kreis Offenbach, indem er sich als Bankmitarbeiter ausgab und ihn zur Autorisierung von Bargeldabhebungen verleitete. Insgesamt wurden 98.000 Euro abgehoben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
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  • Vorsicht vor Schmuckankäufer-Betrug!
    Am 08.01.2026 erhielt eine 79-Jährige einen Anruf von einem Mann, der sich als Schmuckankäufer ausgab. Ihr Sohn warnte sie vor einem Betrugsversuch, woraufhin sie den Termin absagte und die Polizei informierte. Die Polizei rät, mit älteren Angehörigen über Betrugsmaschen zu sprechen und keine Termine mit Fremden zu vereinbaren. #Betrug
    Am 08.01.2026 erhielt eine 79-Jährige einen Anruf von einem Mann, der sich als Schmuckankäufer ausgab. Ihr Sohn warnte sie vor einem Betrugsversuch, woraufhin sie den Termin absagte und die Polizei informierte. Die Polizei rät, mit älteren Angehörigen über Betrugsmaschen zu sprechen und keine Termine mit Fremden zu vereinbaren. #Betrug
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