• Betrüger erbeuten Schmuck von Seniorin
    In den vergangenen Tagen meldeten sich rund 20 Betrugsopfer bei der Polizei, nachdem unbekannte Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder Ärzte ausgegeben hatten. In einem Fall gaben sich die Täter als Ärzte aus und behaupteten, eine nahe Angehörige einer Seniorin sei an Krebs erkrankt und benötige ein teures Medikament, dessen Zahlung die Seniorin übernehmen müsse. Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Frau auf dem Privatgrundstück der Seniorin, der die Seniorin Schmuck übergab. Die Täter nutzen auch Schockanrufe, bei denen sie sich als Polizeibeamte ausgeben und eine Kaution fordern. Die Polizei appelliert an Angehörige, ältere Menschen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. #Betrug
    In den vergangenen Tagen meldeten sich rund 20 Betrugsopfer bei der Polizei, nachdem unbekannte Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder Ärzte ausgegeben hatten. In einem Fall gaben sich die Täter als Ärzte aus und behaupteten, eine nahe Angehörige einer Seniorin sei an Krebs erkrankt und benötige ein teures Medikament, dessen Zahlung die Seniorin übernehmen müsse. Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Frau auf dem Privatgrundstück der Seniorin, der die Seniorin Schmuck übergab. Die Täter nutzen auch Schockanrufe, bei denen sie sich als Polizeibeamte ausgeben und eine Kaution fordern. Die Polizei appelliert an Angehörige, ältere Menschen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Ladendetektiv verhindert Betrugsversuch mit Guthabenkarten
    Einem älteren Mann wurde über einen Messenger-Dienst von einem angeblichen Mark Zuckerberg eine große Geldsumme versprochen. Dafür sollte er Guthabenkarten im Wert von 150 Euro kaufen und die Codes der Karten übermitteln. Ein aufmerksamer Ladendetektiv bemerkte den wiederholten Kauf von Guthabenkarten durch den Mann, sprach ihn an und verständigte die Polizei. Dadurch konnte der Betrugsversuch verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei weist darauf hin, dass auch andere Betrugsmaschen wie Romance Scamming oder falsche Microsoft-Mitarbeitende häufig über Guthabenkarten abgewickelt werden. #Betrug
    Einem älteren Mann wurde über einen Messenger-Dienst von einem angeblichen Mark Zuckerberg eine große Geldsumme versprochen. Dafür sollte er Guthabenkarten im Wert von 150 Euro kaufen und die Codes der Karten übermitteln. Ein aufmerksamer Ladendetektiv bemerkte den wiederholten Kauf von Guthabenkarten durch den Mann, sprach ihn an und verständigte die Polizei. Dadurch konnte der Betrugsversuch verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei weist darauf hin, dass auch andere Betrugsmaschen wie Romance Scamming oder falsche Microsoft-Mitarbeitende häufig über Guthabenkarten abgewickelt werden. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Enkeltrickbetrüger vor Gericht
    Am 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #Betrug
    Am 07.07.2026 begann am Amtsgericht Dresden der Prozess gegen den 20-jährigen Polen Filip M. Er soll im Auftrag einer Bande mit sogenannten Schockanrufen Senioren um ihre Ersparnisse gebracht haben. Die Täter gaben sich als Klinikprofessoren aus und behaupteten, Angehörige lägen mit Krebs im Endstadium. Filip M. kassierte innerhalb von drei Monaten Beute im Gesamtwert von 790.000 Euro. Unter anderem holte er bei einem 81-jährigen Rentner in Bühlau eine Münzsammlung im Wert von 370.000 Euro ab. Ein weiterer Versuch, einer 85-jährigen Frau 21.000 Euro abzunehmen, scheiterte. Die Polizei fand Hinweise auf weitere Taten in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Plauen. Im September 2025 wurde Filip M. in Plauen observiert, als er einer 92-jährigen Frau 6000 Euro abnahm. Er wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Der Angeklagte gab an, er habe von den Betrugsmaschen nichts gewusst. #Betrug
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Aufmerksamer Bankmitarbeiter verhindert Vermögensschaden
    Am 28.05.2026 gegen 13:02 Uhr verhinderte ein aufmerksamer Bankmitarbeiter in Grünstadt einen erheblichen Vermögensschaden von einem 68-jährigen Mann. Der Mitarbeiter hatte bereits am Vortag die Kriminalpolizei Neustadt informiert, nachdem ihm die Bestellung von Gold im fünfstelligen Wert durch den Kunden verdächtig vorkam. Die Ermittlungen ergaben, dass unbekannte Täter den Senior unter dem Vorwand eines familiären medizinischen Notfalls zur Übergabe einer hohen Geldsumme drängen wollten. Für die Abholung des Goldes war ein Treffpunkt vereinbart worden. Polizeibeamte begleiteten den Geschädigten zum vereinbarten Ort und konnten dort einen 46-jährigen Tatverdächtigen feststellen und identifizieren. Der Mann war bereits zuvor mit ähnlichen Betrugsmaschen aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am 28.05.2026 gegen 13:02 Uhr verhinderte ein aufmerksamer Bankmitarbeiter in Grünstadt einen erheblichen Vermögensschaden von einem 68-jährigen Mann. Der Mitarbeiter hatte bereits am Vortag die Kriminalpolizei Neustadt informiert, nachdem ihm die Bestellung von Gold im fünfstelligen Wert durch den Kunden verdächtig vorkam. Die Ermittlungen ergaben, dass unbekannte Täter den Senior unter dem Vorwand eines familiären medizinischen Notfalls zur Übergabe einer hohen Geldsumme drängen wollten. Für die Abholung des Goldes war ein Treffpunkt vereinbart worden. Polizeibeamte begleiteten den Geschädigten zum vereinbarten Ort und konnten dort einen 46-jährigen Tatverdächtigen feststellen und identifizieren. Der Mann war bereits zuvor mit ähnlichen Betrugsmaschen aufgefallen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Seniorin durch Schockanruf um fünfstelligen Betrag betrogen
    Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 13:54 Uhr erhielt eine Seniorin aus Vlotho einen Anruf von einer angeblichen Tochter, die einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge vortäuschte. Das Gespräch wurde an eine falsche Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die eine Kaution forderte. Die Frau wurde über längere Zeit unter Druck gesetzt und übergab schließlich einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag an ihrer Wohnanschrift an einen etwa 170-180 cm großen Mann mit dunklen Haaren und grünem T-Shirt. Der Betrug flog auf, als die echte Tochter sich meldete. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine Fremden ins Haus zu lassen und keine Auskünfte zu Vermögenswerten zu geben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Am Dienstag, 28.04.2026, gegen 13:54 Uhr erhielt eine Seniorin aus Vlotho einen Anruf von einer angeblichen Tochter, die einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge vortäuschte. Das Gespräch wurde an eine falsche Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die eine Kaution forderte. Die Frau wurde über längere Zeit unter Druck gesetzt und übergab schließlich einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag an ihrer Wohnanschrift an einen etwa 170-180 cm großen Mann mit dunklen Haaren und grünem T-Shirt. Der Betrug flog auf, als die echte Tochter sich meldete. Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und rät, keine Fremden ins Haus zu lassen und keine Auskünfte zu Vermögenswerten zu geben. Die Ermittlungen dauern. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Falscher Polizeibeamter erbeutet Schmuck
    Am 01.04.2026 erbeutete ein falscher Polizeibeamter Schmuck von einem Senior in Huchting. Der 85-jährige Mann erhielt einen Anruf von einem unbekannten Täter, der sich als Polizist ausgab und behauptete, dass bei Ermittlungen eine Liste mit persönlichen Daten gefunden wurde, darunter auch seine. Der Senior leerte daraufhin sein Schließfach und legte den Schmuck vor seinem Haus zur Abholung bereit, woraufhin ein unbekannter Täter die Wertgegenstände an sich nahm und verschwand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
    Am 01.04.2026 erbeutete ein falscher Polizeibeamter Schmuck von einem Senior in Huchting. Der 85-jährige Mann erhielt einen Anruf von einem unbekannten Täter, der sich als Polizist ausgab und behauptete, dass bei Ermittlungen eine Liste mit persönlichen Daten gefunden wurde, darunter auch seine. Der Senior leerte daraufhin sein Schließfach und legte den Schmuck vor seinem Haus zur Abholung bereit, woraufhin ein unbekannter Täter die Wertgegenstände an sich nahm und verschwand. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor solchen Betrugsmaschen. #Diebstahl
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Betrüger erbeuten fast 10.000 Euro
    Am 22.03.2024 wurde eine 79-jährige Frau aus Erfurt Opfer eines Betrugs, bei dem sie um fast 10.000 Euro gebracht wurde. Nachdem die Rentnerin verschiedene Internetseiten besucht hatte, erschien auf ihrem Computer eine Fehlermeldung, und der PC ließ sich nicht mehr entsperren.chirm wurde eine angebliche Notfallnummer angezeigt, die die Frau anrief. Am Telefon meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter der Firma Microsoft. Noch bevor er sich um das Computerproblem kümmerte, erfragte er persönliche Daten sowie Bankdaten der Frau und beendete anschließend das Gespräch. Als die Seniorin misstrauisch wurde und ihre Konten sperren lassen wollte, stellte sie fest, dass bereits 8800 Euro von ihrem Konto abgebucht worden waren. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals persönliche Daten oder Bankdaten am Telefon preiszugeben. #Betrug
    Am 22.03.2024 wurde eine 79-jährige Frau aus Erfurt Opfer eines Betrugs, bei dem sie um fast 10.000 Euro gebracht wurde. Nachdem die Rentnerin verschiedene Internetseiten besucht hatte, erschien auf ihrem Computer eine Fehlermeldung, und der PC ließ sich nicht mehr entsperren.chirm wurde eine angebliche Notfallnummer angezeigt, die die Frau anrief. Am Telefon meldete sich ein vermeintlicher Mitarbeiter der Firma Microsoft. Noch bevor er sich um das Computerproblem kümmerte, erfragte er persönliche Daten sowie Bankdaten der Frau und beendete anschließend das Gespräch. Als die Seniorin misstrauisch wurde und ihre Konten sperren lassen wollte, stellte sie fest, dass bereits 8800 Euro von ihrem Konto abgebucht worden waren. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät, niemals persönliche Daten oder Bankdaten am Telefon preiszugeben. #Betrug
    Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Weitere Ergebnisse
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com