Am 24.03.2026 hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) ausgebildet. Die zweitägige Schulung in Frankenthal richtete sich an ehrenamtlich Engagierte aus der Vorder- und Südpfalz. Die Teilnehmenden erwarben Kenntnisse zu kriminal- und verkehrspräventiven Themen wie Trickdiebstahl, Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen, Sicherheit an der Haustür und im öffentlichen Raum sowie Verkehrssicherheit. Neben der Polizei wirkten auch die Verkehrswacht, der Verbraucherschutz und der Weiße Ring als Referenten mit. Die Ausbildung orientiert sich an den landesweiten Standards für SfS in Rheinland-Pfalz. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, Dr. Nicolas Meyer, Polizeivizepräsident Martin Kuntze und Michael Lerch, der Leiter der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, begrüßten die angehenden Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater. Michael Lerch hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor. SfS sind ehrenamtliche Ansprechpartner in ihren Kommunen und fungieren als Bindeglied zwischen älteren Menschen, der Polizei, der Verwaltung und weiteren Hilfsorganisationen. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken, sie sachlich über Gefahren im Alltag aufzuklären und ihnen konkrete Hilfestellungen zur Vermeidung von Straftaten und Unfällen zu geben. Die Polizei ist für die inhaltliche Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung gemäß den landesweiten Mindeststandards verantwortlich. Mit der aktuellen Ausbildung wächst das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten in der Vorder- und Südpfalz weiter. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz dankt allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, sich künftig für die Sicherheit älterer Menschen in ihren Kommunen einzusetzen.
Am 24.03.2026 hat das Polizeipräsidium Rheinpfalz 30 neue Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren (SfS) ausgebildet. Die zweitägige Schulung in Frankenthal richtete sich an ehrenamtlich Engagierte aus der Vorder- und Südpfalz. Die Teilnehmenden erwarben Kenntnisse zu kriminal- und verkehrspräventiven Themen wie Trickdiebstahl, Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Menschen, Sicherheit an der Haustür und im öffentlichen Raum sowie Verkehrssicherheit. Neben der Polizei wirkten auch die Verkehrswacht, der Verbraucherschutz und der Weiße Ring als Referenten mit. Die Ausbildung orientiert sich an den landesweiten Standards für SfS in Rheinland-Pfalz. Der Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal, Dr. Nicolas Meyer, Polizeivizepräsident Martin Kuntze und Michael Lerch, der Leiter der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, begrüßten die angehenden Sicherheitsberaterinnen und Sicherheitsberater. Michael Lerch hob die Bedeutung des Ehrenamts hervor. SfS sind ehrenamtliche Ansprechpartner in ihren Kommunen und fungieren als Bindeglied zwischen älteren Menschen, der Polizei, der Verwaltung und weiteren Hilfsorganisationen. Ihr Ziel ist es, das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu stärken, sie sachlich über Gefahren im Alltag aufzuklären und ihnen konkrete Hilfestellungen zur Vermeidung von Straftaten und Unfällen zu geben. Die Polizei ist für die inhaltliche Ausgestaltung der Aus- und Fortbildung gemäß den landesweiten Mindeststandards verantwortlich. Mit der aktuellen Ausbildung wächst das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten in der Vorder- und Südpfalz weiter. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz dankt allen Teilnehmenden für ihre Bereitschaft, sich künftig für die Sicherheit älterer Menschen in ihren Kommunen einzusetzen.