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Gelöste Fälle
Anzahl der Meldungen, die erfolgreich aufgeklärt wurden oder sich erledigt haben.
526
Neu (24h)
Anzahl der Meldungen, die innerhalb der letzten 24 Stunden neu in unser System aufgenommen wurden.
22.596
Aktivität (30 Tage)
Summe aller veröffentlichten Meldungen und Aktualisierungen im letzten Monat.
Polizei Thüringen

Polizei Thüringen

Behörde 16 Meldungen 0361 574315999
Meldungen
  • Erledigt
    Am 26.03.2026 berichtete die Landespolizeidirektion Thüringen über einen Angriff von zwei Männern im Alter von 56 und 22 Jahren auf drei Journalisten in Fretterode. Die strafprozessualen Maßnahmen dauerten bis in die Nacht zum 27.03.2026 und wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Mühlhausen durchgeführt. Nach der Festnahme der beiden Tatverdächtigen wurden die von ihnen genutzten Wohnräume nach tatrelevanten Gegenständen durchsucht. Neben der Sicherstellung von Gegenständen, die für das Ermittlungsverfahren von Bedeutung sein könnten, gab es weitere amtliche Verwahrungen nach mehreren Zufallsfunden. Im Anschluss an die Durchsuchungsmaßnahmen wurden beide Tatverdächtige erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mühlhausen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die drei verletzten Journalisten konnten noch am Abend medizinisch behandelt und entlassen werden. Das Thüringer Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.
    Am 26.03.2026 berichtete die Landespolizeidirektion Thüringen über einen Angriff von zwei Männern im Alter von 56 und 22 Jahren auf drei Journalisten in Fretterode. Die strafprozessualen Maßnahmen dauerten bis in die Nacht zum 27.03.2026 und wurden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Mühlhausen durchgeführt. Nach der Festnahme der beiden Tatverdächtigen wurden die von ihnen genutzten Wohnräume nach tatrelevanten Gegenständen durchsucht. Neben der Sicherstellung von Gegenständen, die für das Ermittlungsverfahren von Bedeutung sein könnten, gab es weitere amtliche Verwahrungen nach mehreren Zufallsfunden. Im Anschluss an die Durchsuchungsmaßnahmen wurden beide Tatverdächtige erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mühlhausen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die drei verletzten Journalisten konnten noch am Abend medizinisch behandelt und entlassen werden. Das Thüringer Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.
  • Erledigt
    Am 25.03.2026 am Abend kam es in der Ortslage Fretterode zu einem Angriff auf drei Journalisten durch einen 56-jährigen und einen 22-jährigen Tatverdächtigen. Bei dem Angriff wurde neben körperlicher Gewalt möglicherweise Reizstoff eingesetzt. Die geschädigten Journalisten informierten unmittelbar nach der Tat die Polizei aus sicherer Entfernung zu den Tatverdächtigen. Alle drei Geschädigten wurden im Krankenhaus behandelt und gelten als leicht verletzt. Die Polizei war mit mehreren Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bereitschaftspolizei vor Ort im Einsatz. Die beiden Tatverdächtigen konnten aufgrund der schnell eingeleiteten Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen gestellt und festgenommen werden. Zu den genauen Hintergründen der Tat, einschließlich einer möglichen politischen Tatmotivation, sowie der Verwendung von Reizstoffen kann derzeit noch keine valide Aussage getroffen werden. Aktuell wird wegen eines Körperverletzungsdeliktes ermittelt. Ein Pressesprecher der Polizei sowie der Bereitschaftsstaatsanwalt sind vor Ort.
    Am 25.03.2026 am Abend kam es in der Ortslage Fretterode zu einem Angriff auf drei Journalisten durch einen 56-jährigen und einen 22-jährigen Tatverdächtigen. Bei dem Angriff wurde neben körperlicher Gewalt möglicherweise Reizstoff eingesetzt. Die geschädigten Journalisten informierten unmittelbar nach der Tat die Polizei aus sicherer Entfernung zu den Tatverdächtigen. Alle drei Geschädigten wurden im Krankenhaus behandelt und gelten als leicht verletzt. Die Polizei war mit mehreren Beamten der Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bereitschaftspolizei vor Ort im Einsatz. Die beiden Tatverdächtigen konnten aufgrund der schnell eingeleiteten Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen gestellt und festgenommen werden. Zu den genauen Hintergründen der Tat, einschließlich einer möglichen politischen Tatmotivation, sowie der Verwendung von Reizstoffen kann derzeit noch keine valide Aussage getroffen werden. Aktuell wird wegen eines Körperverletzungsdeliktes ermittelt. Ein Pressesprecher der Polizei sowie der Bereitschaftsstaatsanwalt sind vor Ort.
  • Zwischen dem 09.03.2026 und dem 15.03.2026 führte die Thüringer Polizei verstärkt Verkehrskontrollen im gesamten Freistaat durch, wobei der Fokus auf der Aktion "SEATBELT" lag. Insgesamt wurden 6.253 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 457 Insassen (7%) ohne angelegten Gurt festgestellt wurden, darunter 13 Kinder. Bei den Kontrollen wurden auch 2 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 1 Fall von Urkundenfälschung, 1 Fall von Kennzeichenmissbrauch, 5 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 8 Fälle von Fahren unter Alkohol und/oder Drogen, 117 Geschwindigkeitsverstöße und 49 andere Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. Weiterhin stellte die Thüringer Polizei 16 Personen fest, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Die durchgeführten ROADPOL-Kontrollen zum Thema Sicherheitsgurt zeigten insgesamt ein positives Ergebnis.
    Zwischen dem 09.03.2026 und dem 15.03.2026 führte die Thüringer Polizei verstärkt Verkehrskontrollen im gesamten Freistaat durch, wobei der Fokus auf der Aktion "SEATBELT" lag. Insgesamt wurden 6.253 Fahrzeuge kontrolliert, wobei 457 Insassen (7%) ohne angelegten Gurt festgestellt wurden, darunter 13 Kinder. Bei den Kontrollen wurden auch 2 Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, 1 Fall von Urkundenfälschung, 1 Fall von Kennzeichenmissbrauch, 5 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 8 Fälle von Fahren unter Alkohol und/oder Drogen, 117 Geschwindigkeitsverstöße und 49 andere Ordnungswidrigkeiten festgestellt und geahndet. Weiterhin stellte die Thüringer Polizei 16 Personen fest, die zur Fahndung ausgeschrieben waren. Die durchgeführten ROADPOL-Kontrollen zum Thema Sicherheitsgurt zeigten insgesamt ein positives Ergebnis.
  • Am 28.02.2026 kam es gegen 19:00 Uhr im Bereich des Sportplatzes in Reinstädt bei Kahla (Saale-Holzland-Kreis) zu einer nicht genehmigten Musikveranstaltung mit rechtsmotiviertem Hintergrund. Personen im mittleren zweistelligen Bereich waren anwesend. Die Polizei verhinderte die Veranstaltung, sodass es zu keinem Zeitpunkt zu einem Abspielen von Musik gekommen ist. Während des Polizeieinsatzes konnten szenetypische Artikel sowie CDs mit vermutlich indizierten Inhalten beschlagnahmt werden. Im Rahmen der Personalienfeststellungen der anwesenden Personen kam es zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Verletzte gab es während des Einsatzes nicht.
    Am 28.02.2026 kam es gegen 19:00 Uhr im Bereich des Sportplatzes in Reinstädt bei Kahla (Saale-Holzland-Kreis) zu einer nicht genehmigten Musikveranstaltung mit rechtsmotiviertem Hintergrund. Personen im mittleren zweistelligen Bereich waren anwesend. Die Polizei verhinderte die Veranstaltung, sodass es zu keinem Zeitpunkt zu einem Abspielen von Musik gekommen ist. Während des Polizeieinsatzes konnten szenetypische Artikel sowie CDs mit vermutlich indizierten Inhalten beschlagnahmt werden. Im Rahmen der Personalienfeststellungen der anwesenden Personen kam es zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Verletzte gab es während des Einsatzes nicht.
  • Am 28.02.2026 ermittelte die Saalfelder Kriminalpolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Gera nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung in der Saalfelder Gaststätte "Johannisklause" in der Nacht zum 10.01.2026. Mehrere Tatverdächtige konnten identifiziert werden. Am heutigen Samstag durchsuchten Polizeibeamte der Kriminalpolizei Wohnungen und andere Objekte, die im Zusammenhang mit den Tatverdächtigen stehen. Ziel der Durchsuchungen war die Sicherstellung von Beweismitteln, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände und Dokumente dauert noch an. Die Polizei setzt alles daran, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und für Gerechtigkeit zu sorgen.
    Am 28.02.2026 ermittelte die Saalfelder Kriminalpolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Gera nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung in der Saalfelder Gaststätte "Johannisklause" in der Nacht zum 10.01.2026. Mehrere Tatverdächtige konnten identifiziert werden. Am heutigen Samstag durchsuchten Polizeibeamte der Kriminalpolizei Wohnungen und andere Objekte, die im Zusammenhang mit den Tatverdächtigen stehen. Ziel der Durchsuchungen war die Sicherstellung von Beweismitteln, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Die Auswertung der sichergestellten Gegenstände und Dokumente dauert noch an. Die Polizei setzt alles daran, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen und für Gerechtigkeit zu sorgen.
  • Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt.
    Am 25.02.2026 präsentiert sich die Thüringer Polizei vom 28. Februar 2026 bis 08. März 2026 auf der Thüringen Ausstellung in Erfurt mit Virtual-Reality-Brillen und 360°-Filmen. Besucher können sich über Karrieremöglichkeiten informieren und Tipps zum Schutz vor Einbruch oder Betrugsmaschen erhalten. Jeden Samstag werden Diensthunde in Aktion gezeigt.
  • Erledigt
    Am 12.02.2026 führte die Thüringer Polizei im Rahmen der ROADPOL-Operations eine Verkehrskontrolle durch. Dabei wurde ein Reisebus mit Schulkindern gestoppt. Der genaue Ort der Kontrolle wird nicht genannt, aber es handelte sich um eine Autobahn. Weitere Details zu den Ergebnissen der Kontrolle werden in der Meldung nicht aufgeführt.
    Am 12.02.2026 führte die Thüringer Polizei im Rahmen der ROADPOL-Operations eine Verkehrskontrolle durch. Dabei wurde ein Reisebus mit Schulkindern gestoppt. Der genaue Ort der Kontrolle wird nicht genannt, aber es handelte sich um eine Autobahn. Weitere Details zu den Ergebnissen der Kontrolle werden in der Meldung nicht aufgeführt.
  • Am 19.01.2026 verunglückte im Bereich der Autobahn 9 an der Anschlussstelle Schleiz ein Reisebus mit mehreren Schulkindern im Alter von 12 bis 14 Jahren. Der Bus, der aus Berlin kam, war aus noch ungeklärter Ursache beim Abfahren von der Autobahn von der Straße abgekommen, einen Abhang hinuntergefahren und auf die Seite gekippt. Etwa 40 Kinder und fünf Erwachsene wurden leicht verletzt, wobei der überwiegende Teil der Schüler einen Schock erlitt. Sie wurden zur weiterführenden Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine erwachsene Person wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber abtransportiert. Die Abfahrt Schleiz ist gegenwärtig voll gesperrt. Auf der Autobahn kommt es derzeit durch den Unfall zu keinen Behinderungen. Die Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr dauern an, und ein Gutachter ist vor Ort im Einsatz. Betroffene Eltern sollen sich bitte an der Betreuungsstelle am Feuerwehrgerätehaus in Schleiz, Oschitzer Straße, einfinden.
    Am 19.01.2026 verunglückte im Bereich der Autobahn 9 an der Anschlussstelle Schleiz ein Reisebus mit mehreren Schulkindern im Alter von 12 bis 14 Jahren. Der Bus, der aus Berlin kam, war aus noch ungeklärter Ursache beim Abfahren von der Autobahn von der Straße abgekommen, einen Abhang hinuntergefahren und auf die Seite gekippt. Etwa 40 Kinder und fünf Erwachsene wurden leicht verletzt, wobei der überwiegende Teil der Schüler einen Schock erlitt. Sie wurden zur weiterführenden Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine erwachsene Person wurde schwer verletzt mit einem Hubschrauber abtransportiert. Die Abfahrt Schleiz ist gegenwärtig voll gesperrt. Auf der Autobahn kommt es derzeit durch den Unfall zu keinen Behinderungen. Die Maßnahmen von Polizei und Feuerwehr dauern an, und ein Gutachter ist vor Ort im Einsatz. Betroffene Eltern sollen sich bitte an der Betreuungsstelle am Feuerwehrgerätehaus in Schleiz, Oschitzer Straße, einfinden.
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