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Am 24.04.2026 berichtet BILD über eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 14-jährigen Gymnasiastin in einem kirchlichen Jugendzentrum in einer Gemeinde bei Zeven. Die Tat soll von einem 16-jährigen Niederländer und zwei Freunden (15 und 18 Jahre alt) begangen worden sein. Ein Handyvideo der Tat kursierte im Ort. Die Familie erstattete Anzeige, fühlt sich jedoch von Gemeinde und Kirche im Stich gelassen. Die Mutter berichtet von anhaltender Belastung und sozialer Ächtung. Die Polizei-Statistik 2025 verzeichnet bundesweit 751 Gruppenvergewaltigungen, davon 113 in Niedersachsen. Die meisten Täter sind junge Ausländer, der Anteil ausländischer Tatverdächtiger liegt bei 53,2 Prozent. Die Ermittlungen dauern. #SexualdeliktAm 24.04.2026 berichtet BILD über eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung einer 14-jährigen Gymnasiastin in einem kirchlichen Jugendzentrum in einer Gemeinde bei Zeven. Die Tat soll von einem 16-jährigen Niederländer und zwei Freunden (15 und 18 Jahre alt) begangen worden sein. Ein Handyvideo der Tat kursierte im Ort. Die Familie erstattete Anzeige, fühlt sich jedoch von Gemeinde und Kirche im Stich gelassen. Die Mutter berichtet von anhaltender Belastung und sozialer Ächtung. Die Polizei-Statistik 2025 verzeichnet bundesweit 751 Gruppenvergewaltigungen, davon 113 in Niedersachsen. Die meisten Täter sind junge Ausländer, der Anteil ausländischer Tatverdächtiger liegt bei 53,2 Prozent. Die Ermittlungen dauern. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Plön veröffentlicht. Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Kreis Plön mit einem Stand von 4.580 Fällen (2024: 4.946) um 366 Fälle (bzw. um 5,6 %.) wie bereits im vergangenen Jahr weiter gefallen. Die Aufklärungsquote im Kreis Plön ist mit 56 % (2024: 55 %) um 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen und liegt etwas unter dem Niveau des Landes SH mit 56,7 %. Die Deliktsverteilung im Landkreis Plön zeigt, dass Diebstahlsdelikte mit 38,59 % den weitaus größten Anteil der bekannt gewordenen Straftaten ausmachen.Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Plön veröffentlicht. Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Kreis Plön mit einem Stand von 4.580 Fällen (2024: 4.946) um 366 Fälle (bzw. um 5,6 %.) wie bereits im vergangenen Jahr weiter gefallen. Die Aufklärungsquote im Kreis Plön ist mit 56 % (2024: 55 %) um 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen und liegt etwas unter dem Niveau des Landes SH mit 56,7 %. Die Deliktsverteilung im Landkreis Plön zeigt, dass Diebstahlsdelikte mit 38,59 % den weitaus größten Anteil der bekannt gewordenen Straftaten ausmachen.0 Geteilt
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Polizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.0 Geteilt
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Polizei HildesheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.Am 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.04.2026 veröffentlichte die Dresdner Polizei ihre Kriminalstatistik für 2025, die einen Rekordwert von 1934 Gewalttaten verzeichnet. Am 25. Oktober klickten die Handschellen bei Christoph K. in der Prießnitzstraße, der seitdem wegen des Verdachts des Messerstechens in Untersuchungshaft sitzt. Die Polizei will nun verstärkt gegen Mehrfach- und Intensivstraftäter vorgehen und hat dazu eine Koordinierungsstelle eingerichtet.Am 01.04.2026 veröffentlichte die Dresdner Polizei ihre Kriminalstatistik für 2025, die einen Rekordwert von 1934 Gewalttaten verzeichnet. Am 25. Oktober klickten die Handschellen bei Christoph K. in der Prießnitzstraße, der seitdem wegen des Verdachts des Messerstechens in Untersuchungshaft sitzt. Die Polizei will nun verstärkt gegen Mehrfach- und Intensivstraftäter vorgehen und hat dazu eine Koordinierungsstelle eingerichtet.0 Geteilt
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Polizei LippeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIRRELEVANT: Die Pressemitteilung betrifft eine Einladung für Medienvertreter zur Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2025 und beinhaltet keine Informationen über Straftaten oder Vermisstenfälle.IRRELEVANT: Die Pressemitteilung betrifft eine Einladung für Medienvertreter zur Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik 2025 und beinhaltet keine Informationen über Straftaten oder Vermisstenfälle.0 Geteilt
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Polizei BremerhavenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.Am 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.Am 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.0 Geteilt
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Polizei WestpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 nahm der Polizeipräsident Stellung zur Sicherheitslage in Kaiserslautern. Die Bewertung der aktuellen Situation erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz. Dabei wurden sowohl positive Entwicklungen als auch bestehende Herausforderungen thematisiert. Der Polizeipräsident betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bevölkerung. Er ging auch auf die Kriminalitätsstatistik des vergangenen Jahres ein..Am 03.03.2026 nahm der Polizeipräsident Stellung zur Sicherheitslage in Kaiserslautern. Die Bewertung der aktuellen Situation erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz. Dabei wurden sowohl positive Entwicklungen als auch bestehende Herausforderungen thematisiert. Der Polizeipräsident betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bevölkerung. Er ging auch auf die Kriminalitätsstatistik des vergangenen Jahres ein..0 Geteilt
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Polizei BorkenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Borken die Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Kriminalitätslage im Kreis Borken entwickelt sich weiterhin positiv, wobei die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 58 Prozent der bekannt gewordenen Straftaten aufklären konnte. Insgesamt ist die Gesamtkriminalität rückläufig, wobei die Fallzahlen im Kreis Borken um 7,6 Prozent gesunken sind. Besonders deutlich zeigte sich der Rückgang bei Fahrraddiebstählen (minus 8,5 Prozent), Wohnungseinbruchdiebstählen (minus 4 Prozent) und der Rauschgiftkriminalität (minus 34 Prozent). Einen leichten Anstieg verzeichnete die Polizei hingegen bei den angezeigten Fällen häuslicher Gewalt. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte, dass die Menschen sicher im Kreis Borken leben und die hohe Aufklärungsquote die wirkungsvolle Arbeit der Polizei widerspiegelt. Kriminaldirektorin Corinna Dimmers-Janning hob die gute Zusammenarbeit der einzelnen Direktionen und den Beitrag der Bürger hervor.Am 03.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Borken die Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Kriminalitätslage im Kreis Borken entwickelt sich weiterhin positiv, wobei die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 58 Prozent der bekannt gewordenen Straftaten aufklären konnte. Insgesamt ist die Gesamtkriminalität rückläufig, wobei die Fallzahlen im Kreis Borken um 7,6 Prozent gesunken sind. Besonders deutlich zeigte sich der Rückgang bei Fahrraddiebstählen (minus 8,5 Prozent), Wohnungseinbruchdiebstählen (minus 4 Prozent) und der Rauschgiftkriminalität (minus 34 Prozent). Einen leichten Anstieg verzeichnete die Polizei hingegen bei den angezeigten Fällen häuslicher Gewalt. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte, dass die Menschen sicher im Kreis Borken leben und die hohe Aufklärungsquote die wirkungsvolle Arbeit der Polizei widerspiegelt. Kriminaldirektorin Corinna Dimmers-Janning hob die gute Zusammenarbeit der einzelnen Direktionen und den Beitrag der Bürger hervor.0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 stellten der Leitende Polizeidirektor Ralf Wagener und Kriminaldirektor Stefan Winkler in Iserlohn die Zahlen der Kriminalitätsstatistik 2025 vor. Die Zahl der Straftaten im Märkischen Kreis ist leicht gestiegen, während die Aufklärungsquote leicht gesunken ist, aber dennoch auf einem hohen Niveau bleibt. Laut Stefan Winkler, dem Leiter der märkischen Kriminalpolizei, lässt es sich im Märkischen Kreis sehr sicher leben, wie ein Vergleich mit den Landesdaten zeigt. Die Veränderungen sind in vielen Bereichen marginal. Die Polizei zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025.Am 03.03.2026 stellten der Leitende Polizeidirektor Ralf Wagener und Kriminaldirektor Stefan Winkler in Iserlohn die Zahlen der Kriminalitätsstatistik 2025 vor. Die Zahl der Straftaten im Märkischen Kreis ist leicht gestiegen, während die Aufklärungsquote leicht gesunken ist, aber dennoch auf einem hohen Niveau bleibt. Laut Stefan Winkler, dem Leiter der märkischen Kriminalpolizei, lässt es sich im Märkischen Kreis sehr sicher leben, wie ein Vergleich mit den Landesdaten zeigt. Die Veränderungen sind in vielen Bereichen marginal. Die Polizei zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 veröffentlichte das NRW-Innenministerium die Kriminalstatistik für 2025, welche steigende Fallzahlen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Kinderpornografie aufzeigt. Innenminister Herbert Reul (CDU) äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Im Vergleich zu 2024 stieg die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch um 2,7 Prozent auf über 4500 Fälle. Bei Missbrauchsabbildungen von Kindern wurde ein Anstieg von neun Prozent auf mehr als 9800 Fälle verzeichnet, was einer Verdopplung innerhalb von sechs Jahren entspricht. Besonders alarmierend ist, dass über 20 Prozent der rund 7700 ermittelten Tatverdächtigen Kinder und weitere 22 Prozent Jugendliche waren. Die Aufklärungsquote beim sexuellen Missbrauch von Kindern liegt bei etwa 83 Prozent. Insgesamt sank die Zahl aller erfassten Straftaten in NRW um drei Prozent auf knapp 1,4 Millionen Fälle. #SexualdeliktAm 03.03.2026 veröffentlichte das NRW-Innenministerium die Kriminalstatistik für 2025, welche steigende Fallzahlen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Kinderpornografie aufzeigt. Innenminister Herbert Reul (CDU) äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Im Vergleich zu 2024 stieg die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch um 2,7 Prozent auf über 4500 Fälle. Bei Missbrauchsabbildungen von Kindern wurde ein Anstieg von neun Prozent auf mehr als 9800 Fälle verzeichnet, was einer Verdopplung innerhalb von sechs Jahren entspricht. Besonders alarmierend ist, dass über 20 Prozent der rund 7700 ermittelten Tatverdächtigen Kinder und weitere 22 Prozent Jugendliche waren. Die Aufklärungsquote beim sexuellen Missbrauch von Kindern liegt bei etwa 83 Prozent. Insgesamt sank die Zahl aller erfassten Straftaten in NRW um drei Prozent auf knapp 1,4 Millionen Fälle. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei LippeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe vorgestellt. Insgesamt wurden 16.156 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde (KPB) Lippe registriert, was eine Steigerung von 796 Taten (+5,18 %) im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es konnten 7.379 Tatverdächtige ermittelt werden, was zu einer Aufklärungsquote von 58,36 % führte. Die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ) stieg von 4.391 auf 4.654 Delikte pro 100.000 Einwohner. Kriminaloberrat Peter Hentschel betonte, dass der Kreis Lippe weiterhin eine vergleichsweise sehr sichere Region ist und die Entwicklungen in den einzelnen Deliktsbereichen ständig beobachtet und die Maßnahmen entsprechend angepasst werden. Die Behördenleiter resümieren, dass Lippe sehr sicher ist, obwohl die Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen sind.Am 02.03.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe vorgestellt. Insgesamt wurden 16.156 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde (KPB) Lippe registriert, was eine Steigerung von 796 Taten (+5,18 %) im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es konnten 7.379 Tatverdächtige ermittelt werden, was zu einer Aufklärungsquote von 58,36 % führte. Die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ) stieg von 4.391 auf 4.654 Delikte pro 100.000 Einwohner. Kriminaloberrat Peter Hentschel betonte, dass der Kreis Lippe weiterhin eine vergleichsweise sehr sichere Region ist und die Entwicklungen in den einzelnen Deliktsbereichen ständig beobachtet und die Maßnahmen entsprechend angepasst werden. Die Behördenleiter resümieren, dass Lippe sehr sicher ist, obwohl die Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen sind.0 Geteilt
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Polizei EssenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte die Polizei Essen im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Laut Bernd Röser, dem Leiter der Direktion Kriminalität, ist die Kriminalität in Essen und Mülheim an der Ruhr deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 62.867 Straftaten erfasst, was einem Rückgang von 9,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 51,05 Prozent gesteigert werden. Auch die Gewaltkriminalität sank um 9,4 Prozent auf 2.336 Fälle, wobei die Aufklärungsquote bei 73,07 Prozent liegt. Die Straßenkriminalität ging um 11,73 Prozent zurück, während Raubdelikte um 22,66 Prozent abnahmen. Ein Beispiel für erfolgreiche kriminalstrategische Arbeit ist die Ermittlungsgruppe "Fahrrad", die die Fallzahlen seit 2023 um 54,8 Prozent senken konnte.Am 02.03.2026 stellte die Polizei Essen im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Laut Bernd Röser, dem Leiter der Direktion Kriminalität, ist die Kriminalität in Essen und Mülheim an der Ruhr deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 62.867 Straftaten erfasst, was einem Rückgang von 9,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 51,05 Prozent gesteigert werden. Auch die Gewaltkriminalität sank um 9,4 Prozent auf 2.336 Fälle, wobei die Aufklärungsquote bei 73,07 Prozent liegt. Die Straßenkriminalität ging um 11,73 Prozent zurück, während Raubdelikte um 22,66 Prozent abnahmen. Ein Beispiel für erfolgreiche kriminalstrategische Arbeit ist die Ermittlungsgruppe "Fahrrad", die die Fallzahlen seit 2023 um 54,8 Prozent senken konnte.0 Geteilt
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Polizei BochumMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 eröffneten Polizeipräsidentin Christine Frücht und Leiter der Direktion Kriminalität Dr. Carsten Dübbers die diesjährige Pressekonferenz der Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten. Die zentrale Botschaft war, dass die Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken ist, womit sich der positive Trend der vergangenen Jahre fortsetzt. Laut Dr. Dübbers zeigt der Rückgang der Gesamtkriminalität, dass die konsequente Präventions- und Ermittlungsarbeit wirkt. Die Entwicklung der Kriminalität in den drei Städten verläuft unterschiedlich, wobei sie in Bochum und Witten weiter zurückgeht, während Herne einen moderaten Anstieg verzeichnet. Die Aufklärungsquote bleibt dank intensiver Ermittlungsarbeit stabil, wobei jede zweite Straftat im Jahr 2025 aufgeklärt wurde. Während die Straßenkriminalität nahezu unverändert bleibt, sind die Wohnungseinbrüche in allen drei Städten zurückgegangen. Zugenommen haben hingegen die Taschendiebstähle, die sich verteilt im Stadtgebiet ereignet haben, sowie die Betrugsdelikte, bei denen insbesondere die Gesamtschadenssumme deutlich gestiegen ist. #BetrugAm 02.03.2026 eröffneten Polizeipräsidentin Christine Frücht und Leiter der Direktion Kriminalität Dr. Carsten Dübbers die diesjährige Pressekonferenz der Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten. Die zentrale Botschaft war, dass die Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken ist, womit sich der positive Trend der vergangenen Jahre fortsetzt. Laut Dr. Dübbers zeigt der Rückgang der Gesamtkriminalität, dass die konsequente Präventions- und Ermittlungsarbeit wirkt. Die Entwicklung der Kriminalität in den drei Städten verläuft unterschiedlich, wobei sie in Bochum und Witten weiter zurückgeht, während Herne einen moderaten Anstieg verzeichnet. Die Aufklärungsquote bleibt dank intensiver Ermittlungsarbeit stabil, wobei jede zweite Straftat im Jahr 2025 aufgeklärt wurde. Während die Straßenkriminalität nahezu unverändert bleibt, sind die Wohnungseinbrüche in allen drei Städten zurückgegangen. Zugenommen haben hingegen die Taschendiebstähle, die sich verteilt im Stadtgebiet ereignet haben, sowie die Betrugsdelikte, bei denen insbesondere die Gesamtschadenssumme deutlich gestiegen ist. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Ennepe-Ruhr-KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte Landrat Jan-Christoph Schaberick die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 im Ennepe-Ruhr-Kreis vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Zentralgebäude der Polizei in Ennepetal wurde er durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Polizei Dominik Helms, sowie den Direktionsleiter Kriminalität Martin Zabek unterstützt. In 2025 ist die Zahl der Straftaten im Kreisgebiet um 4,3 Prozent gesunken. Die Aufklärungsquote lag in 2025 auf gleichbleibenden Niveau. Im Polizeibezirk der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis bleiben die typischen Risiken, Opfer eines Diebstahls, eines Wohnungseinbruchs oder einer Gewalttat auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu werden, weiterhin gering. Der Ennepe-Ruhr-Kreis gehört somit mit zu den sichersten Regionen im Land. Kriminalrat Martin Zabek rückte zudem die Bekämpfung der Kinderpornografie, des sexuellen Missbrauchs, die Deliktsfeld Cybercrime, die Bekämpfung der Einbruchskriminalität und der Gewaltkriminalität in den Vordergrund.Am 02.03.2026 stellte Landrat Jan-Christoph Schaberick die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 im Ennepe-Ruhr-Kreis vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Zentralgebäude der Polizei in Ennepetal wurde er durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Polizei Dominik Helms, sowie den Direktionsleiter Kriminalität Martin Zabek unterstützt. In 2025 ist die Zahl der Straftaten im Kreisgebiet um 4,3 Prozent gesunken. Die Aufklärungsquote lag in 2025 auf gleichbleibenden Niveau. Im Polizeibezirk der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis bleiben die typischen Risiken, Opfer eines Diebstahls, eines Wohnungseinbruchs oder einer Gewalttat auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu werden, weiterhin gering. Der Ennepe-Ruhr-Kreis gehört somit mit zu den sichersten Regionen im Land. Kriminalrat Martin Zabek rückte zudem die Bekämpfung der Kinderpornografie, des sexuellen Missbrauchs, die Deliktsfeld Cybercrime, die Bekämpfung der Einbruchskriminalität und der Gewaltkriminalität in den Vordergrund.0 Geteilt
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Polizei HöxterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Höxter die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Zahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als elf Prozent gesunken. Insgesamt wurden 6.057 Straftaten registriert, und die Aufklärungsquote betrug 62,75 Prozent, womit der Kreis weiterhin zu den sichersten Regionen in Nordrhein-Westfalen zählt. Landrat Michael Stickeln betonte, dass der Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten und die hohe Aufklärungsquote zeigten, dass die Menschen im Kreis Höxter in einer sicheren Region leben. Polizeidirektor Karsten Koutsky hob die Arbeit der Direktion Kriminalität sowie der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz hervor, wobei er die ländliche Struktur im Kreis Höxter als Vorteil hervorhob. Kriminaloberrat Daniel Vogel präsentierte die Detailzahlen, wobei er einen Rückgang der Rauschgiftdelikte um rund 37 Prozent hervorhob. Die Eigentumskriminalität ging insgesamt um knapp 19 Prozent zurück, während die Kraftfahrzeugdiebstähle auf niedrigem Niveau leicht anstiegen.Am 02.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Höxter die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Zahl der Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um mehr als elf Prozent gesunken. Insgesamt wurden 6.057 Straftaten registriert, und die Aufklärungsquote betrug 62,75 Prozent, womit der Kreis weiterhin zu den sichersten Regionen in Nordrhein-Westfalen zählt. Landrat Michael Stickeln betonte, dass der Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten und die hohe Aufklärungsquote zeigten, dass die Menschen im Kreis Höxter in einer sicheren Region leben. Polizeidirektor Karsten Koutsky hob die Arbeit der Direktion Kriminalität sowie der Direktion Gefahrenabwehr und Einsatz hervor, wobei er die ländliche Struktur im Kreis Höxter als Vorteil hervorhob. Kriminaloberrat Daniel Vogel präsentierte die Detailzahlen, wobei er einen Rückgang der Rauschgiftdelikte um rund 37 Prozent hervorhob. Die Eigentumskriminalität ging insgesamt um knapp 19 Prozent zurück, während die Kraftfahrzeugdiebstähle auf niedrigem Niveau leicht anstiegen.0 Geteilt
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Polizei HagenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 präsentierten die Polizeipräsidentin von Hagen, Ursula Tomahogh, und der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Gereci, die Hagener Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Kriminalität in Hagen ist weiterhin rückläufig, wobei die Aufklärungsquote weiterhin über dem Landesdurchschnitt liegt. Im Jahr 2025 gab es einen Rückgang der Gewalt- und Straßenkriminalität. Die Kriminalitätszahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,53 Prozent gesunken, von 17.653 Straftaten im Jahr 2024 auf 16.323 im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote liegt mit 58,19 Prozent über dem Landesschnitt von 53,69 Prozent. Im Bereich der Gewaltkriminalität ist ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, mit 708 Fällen im Jahr 2025, was 47 weniger sind als im Jahr 2024. Bei den Vergewaltigungen wurden 40 Taten erfasst, drei weniger als im Jahr 2024, wobei in 38 Fällen eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer bestand.Am 02.03.2026 präsentierten die Polizeipräsidentin von Hagen, Ursula Tomahogh, und der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Gereci, die Hagener Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Kriminalität in Hagen ist weiterhin rückläufig, wobei die Aufklärungsquote weiterhin über dem Landesdurchschnitt liegt. Im Jahr 2025 gab es einen Rückgang der Gewalt- und Straßenkriminalität. Die Kriminalitätszahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,53 Prozent gesunken, von 17.653 Straftaten im Jahr 2024 auf 16.323 im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote liegt mit 58,19 Prozent über dem Landesschnitt von 53,69 Prozent. Im Bereich der Gewaltkriminalität ist ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, mit 708 Fällen im Jahr 2025, was 47 weniger sind als im Jahr 2024. Bei den Vergewaltigungen wurden 40 Taten erfasst, drei weniger als im Jahr 2024, wobei in 38 Fällen eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer bestand.0 Geteilt
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Polizei OberhausenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 wurden die Kriminalitätszahlen für das Jahr 2025 in Oberhausen vorgestellt. Die Analyse der Daten zeigt eine Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Es wurden sowohl Anstiege als auch Rückgänge in verschiedenen Deliktsbereichen festgestellt. Die Polizei Oberhausen hat Maßnahmen ergriffen, um auf die veränderte Kriminalitätslage zu reagieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen wurde intensiviert, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalitätsstatistik 2025 sind öffentlich zugänglich..Am 02.03.2026 wurden die Kriminalitätszahlen für das Jahr 2025 in Oberhausen vorgestellt. Die Analyse der Daten zeigt eine Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Es wurden sowohl Anstiege als auch Rückgänge in verschiedenen Deliktsbereichen festgestellt. Die Polizei Oberhausen hat Maßnahmen ergriffen, um auf die veränderte Kriminalitätslage zu reagieren. Die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen wurde intensiviert, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalitätsstatistik 2025 sind öffentlich zugänglich..0 Geteilt
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Polizei MettmannMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Mettmann die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Mettmann präsentierten Landrätin Dr. Bettina Warnecke, Kriminaldirektor Jan Mertin und der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski die aktuellen Zahlen. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei im Kreis Mettmann insgesamt 32.220 Straftaten, was einem Anstieg von 728 Fällen oder 2,3 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote von 54,31 Prozent auf 51,73 Prozent. Trotz dieser Entwicklung liegt die Kriminalitätshäufigkeitszahl in Mettmann weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Sie beträgt 6.563, während der Landesdurchschnitt für NRW bei 7.542 liegt. Dies bedeutet, dass das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, im Kreis Mettmann geringer ist als in vielen anderen Regionen.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Mettmann die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Mettmann präsentierten Landrätin Dr. Bettina Warnecke, Kriminaldirektor Jan Mertin und der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski die aktuellen Zahlen. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei im Kreis Mettmann insgesamt 32.220 Straftaten, was einem Anstieg von 728 Fällen oder 2,3 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote von 54,31 Prozent auf 51,73 Prozent. Trotz dieser Entwicklung liegt die Kriminalitätshäufigkeitszahl in Mettmann weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Sie beträgt 6.563, während der Landesdurchschnitt für NRW bei 7.542 liegt. Dies bedeutet, dass das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, im Kreis Mettmann geringer ist als in vielen anderen Regionen.0 Geteilt
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Polizei DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren zum 01.03.2026 seinen Dienst quittierte. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 wurde vorgestellt, wobei ein Rückgang der Gesamtkriminalität in Lünen festgestellt wurde. Die genannten Informationen stammen von der Polizei Dortmund..Am 02.03.2026 der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren zum 01.03.2026 seinen Dienst quittierte. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 wurde vorgestellt, wobei ein Rückgang der Gesamtkriminalität in Lünen festgestellt wurde. Die genannten Informationen stammen von der Polizei Dortmund..0 Geteilt
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Polizei DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Dortmund die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Demnach ist die Gesamtkriminalität in Dortmund gesunken. Trotz des Rückgangs der Gesamtkriminalität bestehen weiterhin Herausforderungen für die Polizei. Zum 01.03.2026 verließ der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren seinen Posten. Die Veröffentlichung der Kriminalstatistik und der Wechsel im Polizeipräsidium fallen somit zeitlich zusammen. Die Polizei Dortmund wird sich weiterhin den bestehenden Herausforderungen stellen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalstatistik sind auf der Webseite der Polizei Dortmund einsehbar. #FXPromiAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Dortmund die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Demnach ist die Gesamtkriminalität in Dortmund gesunken. Trotz des Rückgangs der Gesamtkriminalität bestehen weiterhin Herausforderungen für die Polizei. Zum 01.03.2026 verließ der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren seinen Posten. Die Veröffentlichung der Kriminalstatistik und der Wechsel im Polizeipräsidium fallen somit zeitlich zusammen. Die Polizei Dortmund wird sich weiterhin den bestehenden Herausforderungen stellen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalstatistik sind auf der Webseite der Polizei Dortmund einsehbar. #FXPromi0 Geteilt
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Polizei SteinfurtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 wurde die Kriminalstatistik der Kreispolizeibehörde Steinfurt für das Jahr 2025 veröffentlicht. Insgesamt wurden 25.862 Straftaten registriert, was einem leichten Anstieg von 1,28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz des Anstiegs liegt die Anzahl der Straftaten auf dem Niveau der Vorjahre, und das Risiko, Opfer eines Verbrechens zu werden, liegt weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Positiv hervorzuheben ist die gestiegene Aufklärungsquote von 52,18 Prozent auf 53,77 Prozent, was bedeutet, dass mehr als jede zweite Straftat aufgeklärt wird. Ein Rückgang wurde bei Taschendiebstählen verzeichnet, während es einen Anstieg im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab. Die Fallzahlen der Straftaten im öffentlichen Raum sind ebenfalls gesunken, während die Gewaltkriminalität leicht angestiegen ist, wobei die Aufklärungsquote hier auf einem hohen Niveau liegt. Im Bereich der häuslichen Gewalt gab es erstmals seit 2020 einen Rückgang, obwohl die Zahlen weiterhin hoch sind.Am 02.03.2026 wurde die Kriminalstatistik der Kreispolizeibehörde Steinfurt für das Jahr 2025 veröffentlicht. Insgesamt wurden 25.862 Straftaten registriert, was einem leichten Anstieg von 1,28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz des Anstiegs liegt die Anzahl der Straftaten auf dem Niveau der Vorjahre, und das Risiko, Opfer eines Verbrechens zu werden, liegt weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Positiv hervorzuheben ist die gestiegene Aufklärungsquote von 52,18 Prozent auf 53,77 Prozent, was bedeutet, dass mehr als jede zweite Straftat aufgeklärt wird. Ein Rückgang wurde bei Taschendiebstählen verzeichnet, während es einen Anstieg im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab. Die Fallzahlen der Straftaten im öffentlichen Raum sind ebenfalls gesunken, während die Gewaltkriminalität leicht angestiegen ist, wobei die Aufklärungsquote hier auf einem hohen Niveau liegt. Im Bereich der häuslichen Gewalt gab es erstmals seit 2020 einen Rückgang, obwohl die Zahlen weiterhin hoch sind.0 Geteilt
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Polizei GelsenkirchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.0 Geteilt
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Polizei MünsterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.0 Geteilt
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Polizei BayernMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte Innenminister Herbert Reul die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2025 vor, aus der hervorgeht, dass Nordrhein-Westfalen sicherer geworden ist. Landesweit wurden im vergangenen Jahr rund 1,36 Millionen Straftaten erfasst, was einem Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote lag bei 53,7 Prozent, wobei insbesondere Gewalttaten, Diebstahl und Einbruch rückläufig sind. Allerdings wurden mehr Sexualstraftaten und Tötungsdelikte registriert. Insgesamt wurden 2025 mehr als 324.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen Opfer einer Straftat. Die Gewaltdelikte sind um 1,8 Prozent auf rund 159.000 Fälle gesunken, während die Straßenkriminalität um vier Prozent auf etwa 308.000 Fälle zurückging. Die Messerkriminalität bleibt ein Problem, obwohl ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist, wobei in fast 7.200 Fällen ein Messer als Tatmittel eingesetzt wurde. Bei den Sexualdelikten gab es einen Anstieg von 5,2 Prozent, und auch die Fallzahlen bei Kinderpornografie stiegen weiter um neun Prozent. #SexualdeliktAm 02.03.2026 stellte Innenminister Herbert Reul die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2025 vor, aus der hervorgeht, dass Nordrhein-Westfalen sicherer geworden ist. Landesweit wurden im vergangenen Jahr rund 1,36 Millionen Straftaten erfasst, was einem Rückgang von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote lag bei 53,7 Prozent, wobei insbesondere Gewalttaten, Diebstahl und Einbruch rückläufig sind. Allerdings wurden mehr Sexualstraftaten und Tötungsdelikte registriert. Insgesamt wurden 2025 mehr als 324.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen Opfer einer Straftat. Die Gewaltdelikte sind um 1,8 Prozent auf rund 159.000 Fälle gesunken, während die Straßenkriminalität um vier Prozent auf etwa 308.000 Fälle zurückging. Die Messerkriminalität bleibt ein Problem, obwohl ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist, wobei in fast 7.200 Fällen ein Messer als Tatmittel eingesetzt wurde. Bei den Sexualdelikten gab es einen Anstieg von 5,2 Prozent, und auch die Fallzahlen bei Kinderpornografie stiegen weiter um neun Prozent. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 lädt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zu einer Pressekonferenz ein, um die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll einen umfassenden Überblick über die aktuellen Zahlen und Entwicklungen im Bereich der Kriminalität in der Region geben. Es werden detaillierte Analysen zu verschiedenen Deliktsbereichen präsentiert, darunter Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und Betrug. Ziel ist es, die Öffentlichkeit transparent über die Sicherheitslage zu informieren und gemeinsam mit den Medien über präventive Maßnahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Präsidium statt, und es wird um vorherige Anmeldung gebeten, um die Organisation zu erleichtern. Die Ergebnisse der Kriminalstatistik sollen auch online veröffentlicht werden, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.Am 02.03.2026 lädt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zu einer Pressekonferenz ein, um die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll einen umfassenden Überblick über die aktuellen Zahlen und Entwicklungen im Bereich der Kriminalität in der Region geben. Es werden detaillierte Analysen zu verschiedenen Deliktsbereichen präsentiert, darunter Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und Betrug. Ziel ist es, die Öffentlichkeit transparent über die Sicherheitslage zu informieren und gemeinsam mit den Medien über präventive Maßnahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Präsidium statt, und es wird um vorherige Anmeldung gebeten, um die Organisation zu erleichtern. Die Ergebnisse der Kriminalstatistik sollen auch online veröffentlicht werden, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.0 Geteilt
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Polizei KonstanzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.Am 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.0 Geteilt
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Polizei HeilbronnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2026 veröffentlichte die Polizei Hannover die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Fahrraddiebstähle und Wohnungseinbrüche. Die Polizei führt den Anstieg unter anderem auf eine Zunahme der organisierten Kriminalität zurück. Es wurden verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität angekündigt, darunter eine Erhöhung der Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden intensiviert werden..Am 26.02.2026 veröffentlichte die Polizei Hannover die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Fahrraddiebstähle und Wohnungseinbrüche. Die Polizei führt den Anstieg unter anderem auf eine Zunahme der organisierten Kriminalität zurück. Es wurden verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität angekündigt, darunter eine Erhöhung der Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden intensiviert werden..0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Mittwoch, den 18.02.2026, veröffentlichte die Polizei NRW eine Statistik zum Karneval. Zwischen Altweiber und Veilchendienstag zählte die Polizei 3149 Einsätze im Zusammenhang mit dem Karneval. Innenminister Herbert Reul betonte, dass die Feierlichkeiten überwiegend friedlich verliefen, was auch daran lag, dass sich die meisten Menschen an die Regeln hielten. An Altweiber waren rund 12.500 Polizisten und an Rosenmontag rund 14.500 Polizisten im Einsatz. Es gab 32 tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte, wobei sich 18 Einsatzkräfte leicht verletzten. Insgesamt gab es 337 Ingewahrsamnahmen und 27 vorläufige Festnahmen. Die Polizei zählte landesweit 110 Delikte mit sexuellem Bezug.Am Mittwoch, den 18.02.2026, veröffentlichte die Polizei NRW eine Statistik zum Karneval. Zwischen Altweiber und Veilchendienstag zählte die Polizei 3149 Einsätze im Zusammenhang mit dem Karneval. Innenminister Herbert Reul betonte, dass die Feierlichkeiten überwiegend friedlich verliefen, was auch daran lag, dass sich die meisten Menschen an die Regeln hielten. An Altweiber waren rund 12.500 Polizisten und an Rosenmontag rund 14.500 Polizisten im Einsatz. Es gab 32 tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte, wobei sich 18 Einsatzkräfte leicht verletzten. Insgesamt gab es 337 Ingewahrsamnahmen und 27 vorläufige Festnahmen. Die Polizei zählte landesweit 110 Delikte mit sexuellem Bezug.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.02.2026 wird berichtet, dass die Zahl der Gewaltdelikte am Leipziger Hauptbahnhof im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen ist. Mit 859 Gewaltdelikten im Jahr 2025 nimmt der Leipziger Hauptbahnhof den Spitzenplatz in dieser Statistik ein, während er im Jahr 2024 nicht unter den fünf Bahnhöfen mit den meisten Gewaltdelikten war. Auch an anderen Bahnhöfen, wie in Dortmund (735 Gewaltdelikte), wurden hohe Zahlen registriert. Im Gegensatz dazu hat sich die Situation am Berliner Hauptbahnhof verbessert, wo die Zahl der Gewaltdelikte von 764 im Jahr 2024 auf 654 im Jahr 2025 sank. Die Deutsche Bahn hat ein Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen gestartet und will an 25 ausgewählten Stationen mehr Sicherheitskräfte einsetzen und weitere Bahnhöfe mit Kameras ausstatten. Zu den ausgewählten Bahnhöfen gehören auch die Hauptbahnhöfe in Leipzig, Berlin, Köln und Hannover.Am 15.02.2026 wird berichtet, dass die Zahl der Gewaltdelikte am Leipziger Hauptbahnhof im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen ist. Mit 859 Gewaltdelikten im Jahr 2025 nimmt der Leipziger Hauptbahnhof den Spitzenplatz in dieser Statistik ein, während er im Jahr 2024 nicht unter den fünf Bahnhöfen mit den meisten Gewaltdelikten war. Auch an anderen Bahnhöfen, wie in Dortmund (735 Gewaltdelikte), wurden hohe Zahlen registriert. Im Gegensatz dazu hat sich die Situation am Berliner Hauptbahnhof verbessert, wo die Zahl der Gewaltdelikte von 764 im Jahr 2024 auf 654 im Jahr 2025 sank. Die Deutsche Bahn hat ein Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen gestartet und will an 25 ausgewählten Stationen mehr Sicherheitskräfte einsetzen und weitere Bahnhöfe mit Kameras ausstatten. Zu den ausgewählten Bahnhöfen gehören auch die Hauptbahnhöfe in Leipzig, Berlin, Köln und Hannover.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.02.2026 wurden Informationen aus der polizeilichen Kriminalstatistik Sachsen-Anhalt bekannt, die 1068 Fälle von Widerstandshandlungen, Aggressions- und Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte für das vergangene Jahr ausweisen. Laut Innenministerium wurden 33 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte Opfer von Aggressions- und Gewaltdelikten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16 Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und zwei Fälle wegen räuberischen Diebstahls erfasst, wobei der räuberische Diebstahl in beiden Fällen das Ausgangsdelikt war und zu Widerstandshandlungen gegen die Beamten führte. Insgesamt wurden 115 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt, davon eine Person schwer.Am 15.02.2026 wurden Informationen aus der polizeilichen Kriminalstatistik Sachsen-Anhalt bekannt, die 1068 Fälle von Widerstandshandlungen, Aggressions- und Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte für das vergangene Jahr ausweisen. Laut Innenministerium wurden 33 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte Opfer von Aggressions- und Gewaltdelikten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16 Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und zwei Fälle wegen räuberischen Diebstahls erfasst, wobei der räuberische Diebstahl in beiden Fällen das Ausgangsdelikt war und zu Widerstandshandlungen gegen die Beamten führte. Insgesamt wurden 115 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt, davon eine Person schwer.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, dem 19.01.2026, ereignete sich in Vanderbijlpark, etwa 70 Kilometer südlich von Johannesburg, ein tragischer Busunfall. Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Schulbus starben mindestens elf Kinder noch am Unfallort, während zwei weitere im Krankenhaus ihren Verletzungen erlagen. Der Bus sollte die Kinder zu verschiedenen Schulen bringen. Laut Polizei starben mindestens zwölf Kinder bei dem Verkehrsunfall in ihrem Schulbus. Fünf weitere Kinder wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer verlor bei einem Überholmanöver in Vanderbijlpark die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen, wie die Polizei mitteilte. In dem Bus befanden sich Volksschüler sowie Schüler einer weiterführenden Schule. Solche schweren Unfälle sind in Südafrika und vielen anderen afrikanischen Ländern keine Seltenheit, oft aufgrund von Raserei, schlecht gewarteten Fahrzeugen und mangelhafter Straßeninfrastruktur. Laut einer Statistik des Verkehrsministeriums starben im vergangenen Jahr 11.418 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen. Bereits im Oktober kam es in Südafrika zu einem Busunfall, bei dem ein Reisebus von der Straße abkam und eine Böschung hinabstürzte, wobei mehr als 40 Menschen ums Leben kamen.Am Montag, dem 19.01.2026, ereignete sich in Vanderbijlpark, etwa 70 Kilometer südlich von Johannesburg, ein tragischer Busunfall. Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Schulbus starben mindestens elf Kinder noch am Unfallort, während zwei weitere im Krankenhaus ihren Verletzungen erlagen. Der Bus sollte die Kinder zu verschiedenen Schulen bringen. Laut Polizei starben mindestens zwölf Kinder bei dem Verkehrsunfall in ihrem Schulbus. Fünf weitere Kinder wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer verlor bei einem Überholmanöver in Vanderbijlpark die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen, wie die Polizei mitteilte. In dem Bus befanden sich Volksschüler sowie Schüler einer weiterführenden Schule. Solche schweren Unfälle sind in Südafrika und vielen anderen afrikanischen Ländern keine Seltenheit, oft aufgrund von Raserei, schlecht gewarteten Fahrzeugen und mangelhafter Straßeninfrastruktur. Laut einer Statistik des Verkehrsministeriums starben im vergangenen Jahr 11.418 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen. Bereits im Oktober kam es in Südafrika zu einem Busunfall, bei dem ein Reisebus von der Straße abkam und eine Böschung hinabstürzte, wobei mehr als 40 Menschen ums Leben kamen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.12.2025 stieg die Zahl der registrierten Gewalttaten gegen Polizistinnen und Polizisten 2024 um 0,3 Prozent auf 46.357 Fälle an. In rund 87 Prozent der Fälle ging es um Widerstandshandlungen oder tätliche Angriffe. Als Gewalt im Sinne der Statistik gelten unter anderem auch Bedrohung, Nötigung und vorsätzliche einfache Körperverletzung.Am 28.12.2025 stieg die Zahl der registrierten Gewalttaten gegen Polizistinnen und Polizisten 2024 um 0,3 Prozent auf 46.357 Fälle an. In rund 87 Prozent der Fälle ging es um Widerstandshandlungen oder tätliche Angriffe. Als Gewalt im Sinne der Statistik gelten unter anderem auch Bedrohung, Nötigung und vorsätzliche einfache Körperverletzung.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 22.04.2019, wurde bekannt, dass in Mexiko in den ersten drei Monaten des Jahres knapp 8.500 Menschen ermordet wurden, was einem Anstieg von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Im gesamten Jahr 2018 wurden rund 33.500 Morde verzeichnet, ein trauriger Höchststand seit Beginn der Statistik im Jahr 1997. #MordAm Montag, 22.04.2019, wurde bekannt, dass in Mexiko in den ersten drei Monaten des Jahres knapp 8.500 Menschen ermordet wurden, was einem Anstieg von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Im gesamten Jahr 2018 wurden rund 33.500 Morde verzeichnet, ein trauriger Höchststand seit Beginn der Statistik im Jahr 1997. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 22.04.2019, wurde bekannt, dass in Mexiko in den ersten drei Monaten des Jahres knapp 8.500 Menschen ermordet wurden, was 9,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum entspricht. Im gesamten Jahr 2018 wurde mit rund 33.500 Morden ein trauriger Höchststand seit Beginn der Statistik im Jahr 1997 erreicht. #MordAm Montag, 22.04.2019, wurde bekannt, dass in Mexiko in den ersten drei Monaten des Jahres knapp 8.500 Menschen ermordet wurden, was 9,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum entspricht. Im gesamten Jahr 2018 wurde mit rund 33.500 Morden ein trauriger Höchststand seit Beginn der Statistik im Jahr 1997 erreicht. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Donnerstag, 17.05.2018, zeigt eine Polizeistatistik, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten seltener straffällig werden als Asylbewerber aus friedlicheren Teilen der Welt. Bei den aufgeklärten Sexualstraftaten registrierte die Polizei 2017 eine leichte Zunahme der Fälle, in denen Zuwanderer als Täter ermittelt wurden, wobei ein erhöhter Anteil von Tatverdächtigen aus Afghanistan und Pakistan festgestellt wurde.Am Donnerstag, 17.05.2018, zeigt eine Polizeistatistik, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten seltener straffällig werden als Asylbewerber aus friedlicheren Teilen der Welt. Bei den aufgeklärten Sexualstraftaten registrierte die Polizei 2017 eine leichte Zunahme der Fälle, in denen Zuwanderer als Täter ermittelt wurden, wobei ein erhöhter Anteil von Tatverdächtigen aus Afghanistan und Pakistan festgestellt wurde.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.05.2018 wurde eine Polizeistatistik veröffentlicht, die zeigt, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten seltener straffällig werden als Asylbewerber aus friedlicheren Teilen der Welt. Im Jahr 2017 lag der Anteil syrischer Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen bei 20 Prozent, obwohl sie 35,5 Prozent aller Flüchtlinge und Asylsuchenden ausmachten. Bei den aufgeklärten Sexualstraftaten registrierte die Polizei eine leichte Zunahme der Fälle, in denen Zuwanderer als Täter ermittelt wurden. Im vergangenen Jahr wurden zu knapp zwölf Prozent aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Zuwanderer als Tatverdächtige ermittelt.Am 17.05.2018 wurde eine Polizeistatistik veröffentlicht, die zeigt, dass Flüchtlinge aus Kriegsgebieten seltener straffällig werden als Asylbewerber aus friedlicheren Teilen der Welt. Im Jahr 2017 lag der Anteil syrischer Flüchtlinge unter den Tatverdächtigen bei 20 Prozent, obwohl sie 35,5 Prozent aller Flüchtlinge und Asylsuchenden ausmachten. Bei den aufgeklärten Sexualstraftaten registrierte die Polizei eine leichte Zunahme der Fälle, in denen Zuwanderer als Täter ermittelt wurden. Im vergangenen Jahr wurden zu knapp zwölf Prozent aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Zuwanderer als Tatverdächtige ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn den letzten drei Wochen musste die nordrhein-westfälische Polizei rund hundert Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern ausrücken. Dabei kam es zu Eingriffen in den Straßenverkehr, Zünden von Bengalos und Schüssen in die Luft. Das Ministerium führt nun eine gesonderte Statistik und will prüfen, ob es sich um ein neues Phänomen handelt.In den letzten drei Wochen musste die nordrhein-westfälische Polizei rund hundert Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern ausrücken. Dabei kam es zu Eingriffen in den Straßenverkehr, Zünden von Bengalos und Schüssen in die Luft. Das Ministerium führt nun eine gesonderte Statistik und will prüfen, ob es sich um ein neues Phänomen handelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach sind die Diebstähle auf dem niedrigsten Stand seit 1987, auch die Gewaltkriminalität ist gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg von Kinderpornografiedelikten um 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Am Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach sind die Diebstähle auf dem niedrigsten Stand seit 1987, auch die Gewaltkriminalität ist gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg von Kinderpornografiedelikten um 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach gab es 2019 weniger Diebstähle und weniger Gewaltkriminalität. Allerdings stieg die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie um 65 Prozent.Am Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach gab es 2019 weniger Diebstähle und weniger Gewaltkriminalität. Allerdings stieg die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie um 65 Prozent.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.Am Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 30.05.2022, wurde in Berlin eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik vorgestellt, wonach die Anzahl von Missbrauchsdarstellungen an Kindern im Vergleich zum Vorjahr eklatant angestiegen ist. Im Jahr 2021 wurden mehr als 39.000 Fälle von Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erfasst, was einem Anstieg um 108,8 Prozent entspricht. Die bekannten Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch sind um 6,3 Prozent auf über 15.500 gestiegen. #SexualdeliktAm Montag, 30.05.2022, wurde in Berlin eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik vorgestellt, wonach die Anzahl von Missbrauchsdarstellungen an Kindern im Vergleich zum Vorjahr eklatant angestiegen ist. Im Jahr 2021 wurden mehr als 39.000 Fälle von Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erfasst, was einem Anstieg um 108,8 Prozent entspricht. Die bekannten Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch sind um 6,3 Prozent auf über 15.500 gestiegen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2025 veröffentlichte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 einen Anstieg der Gewaltkriminalität um 1,5 Prozent auf über 217.000 Gewalttaten bundesweit, den höchsten Stand seit 2007. Bei Jugendlichen gab es einen Anstieg um 3,8 Prozent und bei Kindern sogar um 11,3 Prozent. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.Am 02.04.2025 veröffentlichte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 einen Anstieg der Gewaltkriminalität um 1,5 Prozent auf über 217.000 Gewalttaten bundesweit, den höchsten Stand seit 2007. Bei Jugendlichen gab es einen Anstieg um 3,8 Prozent und bei Kindern sogar um 11,3 Prozent. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2025 bietet die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 Anlass zur Sorge, da der Trend hin zu mehr Gewaltkriminalität ungebrochen ist. Die Gewaltkriminalität nahm um 1,5 Prozent zu und erreichte mit bundesweit mehr als 217.000 Gewalttaten den höchsten Stand seit 2007. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.Am 02.04.2025 bietet die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 Anlass zur Sorge, da der Trend hin zu mehr Gewaltkriminalität ungebrochen ist. Die Gewaltkriminalität nahm um 1,5 Prozent zu und erreichte mit bundesweit mehr als 217.000 Gewalttaten den höchsten Stand seit 2007. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.0 Geteilt
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Polizei PaderbornMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.09.2025 ist europaweit der Tag ohne Verkehrstote. Dieser Tag ist Teil der ROADPOL-Aktionswoche "Safety Days" 2025, die vom 16. bis zum 22.09.2025 stattfindet. Der Tag ohne Verkehrstote soll daran erinnern, dass hinter jeder Zahl in der Unfallstatistik ein Mensch steht. Jeder Verkehrstote ist einer zu viel und verursacht großes Leid für Angehörige. Ziel der Aktion ist es zu zeigen, dass das Verhalten jedes Einzelnen im Straßenverkehr entscheidend ist, um Unfälle zu vermeiden. Verkehrsunfälle passieren nicht einfach – sie werden verursacht. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln zu halten, sich vorbildlich zu verhalten und Rücksicht zu nehmen. Jeder kann so zu einer positiven Atmosphäre im Straßenverkehr beitragen. Das gemeinsame Ziel aller Verkehrsteilnehmer ist es, sicher nach Hause zu kommen.Am 18.09.2025 ist europaweit der Tag ohne Verkehrstote. Dieser Tag ist Teil der ROADPOL-Aktionswoche "Safety Days" 2025, die vom 16. bis zum 22.09.2025 stattfindet. Der Tag ohne Verkehrstote soll daran erinnern, dass hinter jeder Zahl in der Unfallstatistik ein Mensch steht. Jeder Verkehrstote ist einer zu viel und verursacht großes Leid für Angehörige. Ziel der Aktion ist es zu zeigen, dass das Verhalten jedes Einzelnen im Straßenverkehr entscheidend ist, um Unfälle zu vermeiden. Verkehrsunfälle passieren nicht einfach – sie werden verursacht. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln zu halten, sich vorbildlich zu verhalten und Rücksicht zu nehmen. Jeder kann so zu einer positiven Atmosphäre im Straßenverkehr beitragen. Das gemeinsame Ziel aller Verkehrsteilnehmer ist es, sicher nach Hause zu kommen.0 Geteilt
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Bundespolizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 16.09.2024 führt die Bundespolizeidirektion Hannover im Rahmen vorübergehend wiedereingeführter Binnengrenzkontrollen Kontrollen des grenzüberschreitenden Verkehrs zwischen Niedersachsen und den Niederlanden durch. Bis zum 31.08.2025 wurden 1.671 unerlaubte Einreisen, inklusive Versuche im Sinne des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), festgestellt. 1.075 Personen wurden an der Grenze zurückgewiesen (einreiseverhindernde Maßnahmen i. S. d. AufenthG). 70 Schleuser wurden im Sinne des AufenthG festgenommen, 80 Personen wiesen eine Wiedereinreisesperre auf und bei 435 Personen wurden offene Haftbefehle festgestellt. Bei 36 Personen handelte es sich um Fahndungstreffer aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum. Zwischen dem 08.05.2025 und dem 31.08.2025 wurden 520 unerlaubte Einreisen (inkl. Versuche i. S. d. AufenthG) festgestellt. 312 Personen wurden zurückgewiesen (einreiseverhindernde Maßnahmen i. S. d. AufenthG), davon 4 Personen aus vulnerablen Gruppen mit Asylgesuch. 25 Schleuser wurden festgenommen (i. S. d. AufenthG), 16 Personen hatten eine Wiedereinreisesperre und bei 135 Personen wurden offene Haftbefehle festgestellt. Bei 16 Personen handelte es sich um Fahndungstreffer aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum. Die Daten der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich Juli 2025 wurden verwendet. Die Daten für August 2025 basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich noch geringfügig ändern.Seit dem 16.09.2024 führt die Bundespolizeidirektion Hannover im Rahmen vorübergehend wiedereingeführter Binnengrenzkontrollen Kontrollen des grenzüberschreitenden Verkehrs zwischen Niedersachsen und den Niederlanden durch. Bis zum 31.08.2025 wurden 1.671 unerlaubte Einreisen, inklusive Versuche im Sinne des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), festgestellt. 1.075 Personen wurden an der Grenze zurückgewiesen (einreiseverhindernde Maßnahmen i. S. d. AufenthG). 70 Schleuser wurden im Sinne des AufenthG festgenommen, 80 Personen wiesen eine Wiedereinreisesperre auf und bei 435 Personen wurden offene Haftbefehle festgestellt. Bei 36 Personen handelte es sich um Fahndungstreffer aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum. Zwischen dem 08.05.2025 und dem 31.08.2025 wurden 520 unerlaubte Einreisen (inkl. Versuche i. S. d. AufenthG) festgestellt. 312 Personen wurden zurückgewiesen (einreiseverhindernde Maßnahmen i. S. d. AufenthG), davon 4 Personen aus vulnerablen Gruppen mit Asylgesuch. 25 Schleuser wurden festgenommen (i. S. d. AufenthG), 16 Personen hatten eine Wiedereinreisesperre und bei 135 Personen wurden offene Haftbefehle festgestellt. Bei 16 Personen handelte es sich um Fahndungstreffer aus dem links-, rechts- und ausländerextremistischen oder dem islamistischen Spektrum. Die Daten der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei bis einschließlich Juli 2025 wurden verwendet. Die Daten für August 2025 basieren auf einem Sondermeldedienst und können sich noch geringfügig ändern.0 Geteilt
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Polizei NeubrandenburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn Stralsund konzentrierte sich die Polizei am 03.09.2025 zu Beginn des neuen Schuljahres auf die Verkehrssicherheit auf Schulwegen. Neben verkehrsüberwachenden Maßnahmen fanden auch präventive Aktionen an Schulen statt. Ziel war es, den sicheren Schulweg für Schulanfänger zu gewährleisten. Die Polizei achtete verstärkt auf die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer in der Nähe von Schulen und die ordnungsgemäße Sicherung von Kindern in Fahrzeugen. Im Jahr 2024 gab es laut Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Stralsund drei Schulwegunfälle mit Grundschülern im Landkreis Vorpommern-Rügen, bei denen zwei Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren leicht verletzt wurden. Die Polizei appellierte an alle Verkehrsteilnehmer, in den ersten Schulwochen besonders rücksichtsvoll zu fahren. Eltern sollten den Schulweg mit ihren Kindern üben, und die Kinder sollten helle, reflektierende Kleidung tragen.
Am 03.09.2025 fand die Aktion "Sicherheit braucht Köpfchen - Die DEKRA Kinderkappen" statt. Drei Kinder erhielten stellvertretend für alle Erstklässler rote Basecaps mit reflektierenden Streifen. Die Aktion wird von der Dekra Außenstelle Stralsund, dem Auto Club Europa e.V. und der Unternehmensgruppe Eggert organisiert und vom Landkreis Vorpommern-Rügen unterstützt. Bis zum Schulstart werden über 1.800 rote Caps im Landkreis verteilt.
Die Polizei gab Eltern folgende Hinweise für einen sicheren Schulweg: Kinder sollten ordnungsgemäß im Fahrzeug gesichert werden. Die Kinder sollten nicht direkt vor der Schule aussteigen, sondern an nahegelegenen Parkmöglichkeiten. Ausreichend Zeit sollte eingeplant werden, um Parkchaos vor den Schulen zu vermeiden. Die Polizeiinspektion Stralsund wünschte allen Schülern einen sicheren Schulstart.In Stralsund konzentrierte sich die Polizei am 03.09.2025 zu Beginn des neuen Schuljahres auf die Verkehrssicherheit auf Schulwegen. Neben verkehrsüberwachenden Maßnahmen fanden auch präventive Aktionen an Schulen statt. Ziel war es, den sicheren Schulweg für Schulanfänger zu gewährleisten. Die Polizei achtete verstärkt auf die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer in der Nähe von Schulen und die ordnungsgemäße Sicherung von Kindern in Fahrzeugen. Im Jahr 2024 gab es laut Verkehrsunfallstatistik der Polizeiinspektion Stralsund drei Schulwegunfälle mit Grundschülern im Landkreis Vorpommern-Rügen, bei denen zwei Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren leicht verletzt wurden. Die Polizei appellierte an alle Verkehrsteilnehmer, in den ersten Schulwochen besonders rücksichtsvoll zu fahren. Eltern sollten den Schulweg mit ihren Kindern üben, und die Kinder sollten helle, reflektierende Kleidung tragen.
Am 03.09.2025 fand die Aktion "Sicherheit braucht Köpfchen - Die DEKRA Kinderkappen" statt. Drei Kinder erhielten stellvertretend für alle Erstklässler rote Basecaps mit reflektierenden Streifen. Die Aktion wird von der Dekra Außenstelle Stralsund, dem Auto Club Europa e.V. und der Unternehmensgruppe Eggert organisiert und vom Landkreis Vorpommern-Rügen unterstützt. Bis zum Schulstart werden über 1.800 rote Caps im Landkreis verteilt.
Die Polizei gab Eltern folgende Hinweise für einen sicheren Schulweg: Kinder sollten ordnungsgemäß im Fahrzeug gesichert werden. Die Kinder sollten nicht direkt vor der Schule aussteigen, sondern an nahegelegenen Parkmöglichkeiten. Ausreichend Zeit sollte eingeplant werden, um Parkchaos vor den Schulen zu vermeiden. Die Polizeiinspektion Stralsund wünschte allen Schülern einen sicheren Schulstart.0 Geteilt
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