In den letzten drei Wochen musste die nordrhein-westfälische Polizei rund hundert Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern ausrücken. Dabei kam es zu Eingriffen in den Straßenverkehr, Zünden von Bengalos und Schüssen in die Luft. Das Ministerium führt nun eine gesonderte Statistik und will prüfen, ob es sich um ein neues Phänomen handelt.
In den letzten drei Wochen musste die nordrhein-westfälische Polizei rund hundert Mal wegen ausufernder Hochzeitsfeiern ausrücken. Dabei kam es zu Eingriffen in den Straßenverkehr, Zünden von Bengalos und Schüssen in die Luft. Das Ministerium führt nun eine gesonderte Statistik und will prüfen, ob es sich um ein neues Phänomen handelt.