Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.
Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.