• Autofahrerin blockiert Rettungswagen
    Am 15.07.2026 blockierte eine 66-jährige Autofahrerin in Kaiserslautern einen Rettungswagen während einer laufenden Reanimation. Sie parkte unmittelbar vor dem Fahrzeug und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung der Sanitäter, die Durchfahrt freizugeben. Die Rettungskräfte setzten die Reanimation etwa zehn Minuten lang fort, bis die Frau den Weg schließlich räumte. Als die Polizei eintraf, war die Frau bereits geflüchtet. Über das Kennzeichen konnte sie identifiziert werden. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Rettungskräfte und Behinderung hilfeleistender Personen.
    Am 15.07.2026 blockierte eine 66-jährige Autofahrerin in Kaiserslautern einen Rettungswagen während einer laufenden Reanimation. Sie parkte unmittelbar vor dem Fahrzeug und weigerte sich trotz mehrfacher Aufforderung der Sanitäter, die Durchfahrt freizugeben. Die Rettungskräfte setzten die Reanimation etwa zehn Minuten lang fort, bis die Frau den Weg schließlich räumte. Als die Polizei eintraf, war die Frau bereits geflüchtet. Über das Kennzeichen konnte sie identifiziert werden. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Rettungskräfte und Behinderung hilfeleistender Personen.
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  • 66-Jährige behindert Rettungsdienst
    Am 14.07.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im St.-Quentin-Ring in Kaiserslautern zu einem Vorfall, bei dem eine 66-jährige Autofahrerin den Rettungsdienst behinderte. Während der Reanimation eines Patienten parkte die Frau ihren Wagen unmittelbar vor dem Rettungsfahrzeug und weigerte sich, die Durchfahrt freizugeben, obwohl die Sanitäter sie mehrfach dazu aufforderten. Die Rettungskräfte setzten die Reanimation im Fahrzeug fort, bis die Frau nach etwa zehn Minuten nachgab und den Weg räumte. Als die Polizei eintraf, war die 66-Jährige bereits geflüchtet. Anhand des Kennzeichens konnte sie identifiziert werden. Gegen sie wird nun wegen Widerstands gegen Rettungskräfte und Behinderung hilfeleistender Personen ermittelt.
    Am 14.07.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im St.-Quentin-Ring in Kaiserslautern zu einem Vorfall, bei dem eine 66-jährige Autofahrerin den Rettungsdienst behinderte. Während der Reanimation eines Patienten parkte die Frau ihren Wagen unmittelbar vor dem Rettungsfahrzeug und weigerte sich, die Durchfahrt freizugeben, obwohl die Sanitäter sie mehrfach dazu aufforderten. Die Rettungskräfte setzten die Reanimation im Fahrzeug fort, bis die Frau nach etwa zehn Minuten nachgab und den Weg räumte. Als die Polizei eintraf, war die 66-Jährige bereits geflüchtet. Anhand des Kennzeichens konnte sie identifiziert werden. Gegen sie wird nun wegen Widerstands gegen Rettungskräfte und Behinderung hilfeleistender Personen ermittelt.
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  • 37-Jähriger nach Widerstand festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 8 Uhr warf ein Mann mehrere Gegenstände, darunter einen Kühlschrank, aus einem Fenster in der Braunfelser Straße in Solms-Oberndorf. Anschließend sprang er aus dem Fenster im ersten Obergeschoss und flüchtete in Richtung Burgsolms. Kurz darauf schlug derselbe Mann am Kreisel gegen ein Auto. Eine Funkstreife der Wetzlarer Polizei nahm den 37-Jährigen an einer Tankstelle fest. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, trat nach den Beamten und verletzte einen Polizisten leicht. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
    Am 14.07.2026 gegen 8 Uhr warf ein Mann mehrere Gegenstände, darunter einen Kühlschrank, aus einem Fenster in der Braunfelser Straße in Solms-Oberndorf. Anschließend sprang er aus dem Fenster im ersten Obergeschoss und flüchtete in Richtung Burgsolms. Kurz darauf schlug derselbe Mann am Kreisel gegen ein Auto. Eine Funkstreife der Wetzlarer Polizei nahm den 37-Jährigen an einer Tankstelle fest. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, trat nach den Beamten und verletzte einen Polizisten leicht. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
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  • Quartett bedroht Anwohner mit Baseballschläger
    Am 14.07.2026 gegen 14:00 Uhr fühlte sich ein Anwohner in der Humboldtstraße in Freiberg von vier Männern vor seiner Wohnungstür bedroht. Einer der Männer schlug mit einem Baseballschläger gegen die Tür. Die Polizei erteilte drei der Männer (39 und zwei 41-Jährige) einen Platzverweis. Der 39-Jährige widersetzte sich, schlug einem unbeteiligten Passanten (44) ins Gesicht und leistete Widerstand gegen die Polizei, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Ein 40-jähriger Deutscher hatte mit dem Baseballschläger gegen die Tür geschlagen und leistete ebenfalls Widerstand. Beide jüngeren Männer wurden in Gewahrsam genommen und am Morgen des 15.07.2026 entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Sachschaden an der Tür beträgt etwa 300 Euro.
    Am 14.07.2026 gegen 14:00 Uhr fühlte sich ein Anwohner in der Humboldtstraße in Freiberg von vier Männern vor seiner Wohnungstür bedroht. Einer der Männer schlug mit einem Baseballschläger gegen die Tür. Die Polizei erteilte drei der Männer (39 und zwei 41-Jährige) einen Platzverweis. Der 39-Jährige widersetzte sich, schlug einem unbeteiligten Passanten (44) ins Gesicht und leistete Widerstand gegen die Polizei, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Ein 40-jähriger Deutscher hatte mit dem Baseballschläger gegen die Tür geschlagen und leistete ebenfalls Widerstand. Beide jüngeren Männer wurden in Gewahrsam genommen und am Morgen des 15.07.2026 entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Sachschaden an der Tür beträgt etwa 300 Euro.
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  • Auseinandersetzung auf Supermarktparkplatz
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
    Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
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  • Festnahme eskaliert: 38-Jähriger bespuckt und verletzt Polizisten
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.
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  • Betrunkene Autofahrerin leistet Widerstand
    Am 14.07.2026 gegen 21:20 Uhr meldete eine Zeugin eine betrunkene Autofahrerin in der Straße 'Am Autohof' in Göppingen. Die 42-jährige Fahrerin eines Opel Kombi war sichtlich alkoholisiert ausgestiegen. Bei der polizeilichen Nachforschung verweigerte sie einen Atemalkoholtest und leistete Widerstand gegen die Blutentnahme. Sie beleidigte die Einsatzkräfte. Ein 35-jähriger Mann mischte sich ein und ging körperlich gegen die Polizei vor, wurde zu Boden gebracht und leicht verletzt. Die 42-Jährige setzte den Widerstand auf der Dienststelle fort. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt. Gegen die Frau wird wegen Trunkenheitsfahrt, Widerstand und Beleidigung ermittelt, der 35-Jährige erhält eine Anzeige.
    Am 14.07.2026 gegen 21:20 Uhr meldete eine Zeugin eine betrunkene Autofahrerin in der Straße 'Am Autohof' in Göppingen. Die 42-jährige Fahrerin eines Opel Kombi war sichtlich alkoholisiert ausgestiegen. Bei der polizeilichen Nachforschung verweigerte sie einen Atemalkoholtest und leistete Widerstand gegen die Blutentnahme. Sie beleidigte die Einsatzkräfte. Ein 35-jähriger Mann mischte sich ein und ging körperlich gegen die Polizei vor, wurde zu Boden gebracht und leicht verletzt. Die 42-Jährige setzte den Widerstand auf der Dienststelle fort. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt. Gegen die Frau wird wegen Trunkenheitsfahrt, Widerstand und Beleidigung ermittelt, der 35-Jährige erhält eine Anzeige.
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  • 38-Jähriger per Haftbefehl gesucht – widersetzt sich und greift an
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 38-jährigen deutschen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Dessau. Die Überprüfung ergab einen Erzwingungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau wegen einer Ordnungswidrigkeit. Der Mann leistete aktiven Widerstand, beleidigte und bedrohte die Beamten, trat und spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Er wurde gefesselt und nach Anordnung des Bereitschaftsrichters zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.
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  • 34-Jähriger beschädigt Pavillon und Wohnwagen
    Im Zeitraum des Brezelfests 2026 beschädigte ein 34-Jähriger im Nachgang an das Fest einen Pavillon sowie einen Wohnwagen eines Schaustellers. Bei der anschließenden Fesselung leistete der Beschuldigte Widerstand und beleidigte die Beamten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
    Im Zeitraum des Brezelfests 2026 beschädigte ein 34-Jähriger im Nachgang an das Fest einen Pavillon sowie einen Wohnwagen eines Schaustellers. Bei der anschließenden Fesselung leistete der Beschuldigte Widerstand und beleidigte die Beamten. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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  • Widerstand nach Trunkenheitsfahrt
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr fiel ein 37-jähriger Radfahrer am Europaplatz durch seine Fahrweise auf. Ein Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Bei der Blutentnahme im Krankenhaus leistete der Mann massiven Widerstand, versuchte Beamte mit Kopfstößen, Fußtritten und Bissen anzugreifen und griff nach der Waffe eines Polizeibeamten. Er musste zu Boden gebracht werden und zog sich Verletzungen zu. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand und tätlichem Angriff ermittelt.
    Am 15.07.2026 gegen 00:15 Uhr fiel ein 37-jähriger Radfahrer am Europaplatz durch seine Fahrweise auf. Ein Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Bei der Blutentnahme im Krankenhaus leistete der Mann massiven Widerstand, versuchte Beamte mit Kopfstößen, Fußtritten und Bissen anzugreifen und griff nach der Waffe eines Polizeibeamten. Er musste zu Boden gebracht werden und zog sich Verletzungen zu. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen ihn wird wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand und tätlichem Angriff ermittelt.
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  • 32-Jähriger bedroht Kontrahenten mit Fleischermessern
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr bedrohte ein 32-jähriger Hagener in der Iserlohner Straße in Hagen-Hohenlimburg seinen Kontrahenten mit zwei Fleischermessern. Anwohner alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen den alkoholisierten und leichtverletzten Mann an und nahmen ihn unter Vorhalt der Schusswaffe widerstandslos fest. Der Kontrahent, ein 34-jähriger Oberhausener, flüchtete mit einem Audi in Richtung Autobahn. Der 32-Jährige gab an, dass es zu einem Streit über eine Frau gekommen sei. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam überführt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung. Der Flüchtige wurde an seiner Wohnanschrift angetroffen und befragt. Ein Video des Vorfalls, das in sozialen Netzwerken kursiert, liegt der Polizei vor.
    Am 14.07.2026 gegen 12:00 Uhr bedrohte ein 32-jähriger Hagener in der Iserlohner Straße in Hagen-Hohenlimburg seinen Kontrahenten mit zwei Fleischermessern. Anwohner alarmierten die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen den alkoholisierten und leichtverletzten Mann an und nahmen ihn unter Vorhalt der Schusswaffe widerstandslos fest. Der Kontrahent, ein 34-jähriger Oberhausener, flüchtete mit einem Audi in Richtung Autobahn. Der 32-Jährige gab an, dass es zu einem Streit über eine Frau gekommen sei. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in Polizeigewahrsam überführt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung. Der Flüchtige wurde an seiner Wohnanschrift angetroffen und befragt. Ein Video des Vorfalls, das in sozialen Netzwerken kursiert, liegt der Polizei vor.
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  • Schlägerei und Widerstand am Hauptbahnhof
    Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.
    Am 14.07.2026 gegen 05:15 Uhr meldeten Mitarbeiter der Deutschen Bahn der Bundespolizei eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am Dortmunder Hauptbahnhof. Die verbale Streitigkeit endete mit einem Faustschlag. Die Einsatzkräfte trennten die Kontrahenten, nahmen den Sachverhalt auf und erteilten beiden Beteiligten einen Platzverweis. Ein 42-jähriger deutscher Staatsbürger kam dem nach, ein 38-jähriger ukrainischer Staatsbürger folgte den Anweisungen nur bedingt. Er legte sich auf die Fahrbahn am Königswall und musste von Beamten von der Straße getragen werden. Dabei leistete er massiven Widerstand. Ein Atemalkoholtest ergab über zwei Promille. Nach Belehrung und Einsicht wurde der polizeibekannte Mann entlassen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren.
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  • 29-Jähriger nach Widerstand verurteilt
    Am 02.05.2025 gegen 18 Uhr kam es in der Ludwigshafener Innenstadt zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Streitigkeiten zwischen einem damals 28-jährigen Mann und seiner damals 20-jährigen Partnerin. Bei der Fixierung des Beschuldigten beleidigte er die Einsatzkräfte und leistete erheblichen Widerstand, wodurch Beamte leicht verletzt wurden. Das Amtsgericht Ludwigshafen verurteilte den mittlerweile 29-Jährigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.
    Am 02.05.2025 gegen 18 Uhr kam es in der Ludwigshafener Innenstadt zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Streitigkeiten zwischen einem damals 28-jährigen Mann und seiner damals 20-jährigen Partnerin. Bei der Fixierung des Beschuldigten beleidigte er die Einsatzkräfte und leistete erheblichen Widerstand, wodurch Beamte leicht verletzt wurden. Das Amtsgericht Ludwigshafen verurteilte den mittlerweile 29-Jährigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.
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  • 26-Jähriger mit Haftbefehl festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.
    Am 14.07.2026 gegen Vormittag kontrollierte die Bundespolizei Reisende in einem grenzüberschreitenden Reisebus am Grenzübergang Elten-Autobahn auf der A3 bei der Einreise aus den Niederlanden. Bei der Überprüfung eines 26-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden mit einem Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung gesucht wurde. Er muss eine Geldstrafe von 2940 Euro oder eine 98-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann wurde verhaftet und zur Bundespolizei in Kleve gebracht. Da er den Geldbetrag nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kleve eingeliefert.
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  • Deutscher (34) verletzt Polizisten am Arm
    Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.
    Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.
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  • Räuber nach Überfall auf Bankfiliale festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 10:50 Uhr betrat ein Täter eine Filiale der Volksbank Darmstadt-Mainz in Hochheim am Main. Er attackierte einen Mann, der gerade Bargeld an einem Automaten abhob, riss ihm das Geld aus der Hand und flüchtete. Auf der Flucht stieß er eine Frau zu Boden, schlug einer weiteren Frau ins Gesicht und trat einen zu Hilfe eilenden Mann. Helfer verfolgten den Täter und gaben seinen Standort an die Polizei weiter. In der Goethestraße konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 37-jährigen Mann als mutmaßlichen Räuber identifizieren. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und schlug zwei Polizistinnen mehrfach ins Gesicht, bis ihm Handfesseln angelegt wurden. Die Beamtinnen mussten im Krankenhaus behandelt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 37-Jährigen wird wegen Raubüberfalls, diverser Körperverletzungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 13.07.2026 gegen 10:50 Uhr betrat ein Täter eine Filiale der Volksbank Darmstadt-Mainz in Hochheim am Main. Er attackierte einen Mann, der gerade Bargeld an einem Automaten abhob, riss ihm das Geld aus der Hand und flüchtete. Auf der Flucht stieß er eine Frau zu Boden, schlug einer weiteren Frau ins Gesicht und trat einen zu Hilfe eilenden Mann. Helfer verfolgten den Täter und gaben seinen Standort an die Polizei weiter. In der Goethestraße konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 37-jährigen Mann als mutmaßlichen Räuber identifizieren. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und schlug zwei Polizistinnen mehrfach ins Gesicht, bis ihm Handfesseln angelegt wurden. Die Beamtinnen mussten im Krankenhaus behandelt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 37-Jährigen wird wegen Raubüberfalls, diverser Körperverletzungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • 58-Jähriger greift Menschen an
    Am 13.07.2026 gegen 20:45 Uhr war ein 58-jähriger Mann mit seinem Schäferhund in der Josefstraße in Kaiserslautern unterwegs. Das Tier biss einen anderen Hund. Die 48-jährige Hundehalterin stellte den Mann zur Rede, woraufhin dieser aggressiv reagierte und die Frau schubste, sodass sie gegen eine Hauswand fiel. Zwei Zeugen kamen der Frau zu Hilfe und versuchten, den Mann festzuhalten. Dabei wehrte sich der 58-Jährige und verletzte einen 26-jährigen Helfer im Brustbereich. Anschließend flüchtete er fußläufig. Polizeibeamte konnten den Mann stellen. Bei der Kontrolle verhielt er sich aggressiv, unkooperativ und beleidigte die Beamten. Er versuchte erneut zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Dabei bedrohte er die 48-Jährige und die Zeugen im Beisein der Beamten. Der 58-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt, lehnte eine medizinische Behandlung ab. Die Frau und der 26-Jährige wurden medizinisch versorgt. Gegen den Mann wird wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 13.07.2026 gegen 20:45 Uhr war ein 58-jähriger Mann mit seinem Schäferhund in der Josefstraße in Kaiserslautern unterwegs. Das Tier biss einen anderen Hund. Die 48-jährige Hundehalterin stellte den Mann zur Rede, woraufhin dieser aggressiv reagierte und die Frau schubste, sodass sie gegen eine Hauswand fiel. Zwei Zeugen kamen der Frau zu Hilfe und versuchten, den Mann festzuhalten. Dabei wehrte sich der 58-Jährige und verletzte einen 26-jährigen Helfer im Brustbereich. Anschließend flüchtete er fußläufig. Polizeibeamte konnten den Mann stellen. Bei der Kontrolle verhielt er sich aggressiv, unkooperativ und beleidigte die Beamten. Er versuchte erneut zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Dabei bedrohte er die 48-Jährige und die Zeugen im Beisein der Beamten. Der 58-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt, lehnte eine medizinische Behandlung ab. Die Frau und der 26-Jährige wurden medizinisch versorgt. Gegen den Mann wird wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • Farbschmierereien im Stadtgebiet - Tatverdächtiger auf frischer Tat festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 04:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen Mann, der in der Kapuzinerstraße ein Graffiti auf die Wand eines Einkaufscenters sprühte. Beim Eintreffen der Polizeistreife flüchtete der Mann zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der 23-jährige Tatverdächtige leistete bei der Festnahme Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Spraydosen und weitere Gegenstände als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben einen Zusammenhang mit einem großflächigen Graffiti, das in der Nacht vom 10. auf den 11.07.2026 auf eine Fassade in der Friedrichstraße in Oberrheinfelden gesprüht wurde.
    Am 12.07.2026 gegen 04:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei einen Mann, der in der Kapuzinerstraße ein Graffiti auf die Wand eines Einkaufscenters sprühte. Beim Eintreffen der Polizeistreife flüchtete der Mann zu Fuß, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Der 23-jährige Tatverdächtige leistete bei der Festnahme Widerstand. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Spraydosen und weitere Gegenstände als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen ergaben einen Zusammenhang mit einem großflächigen Graffiti, das in der Nacht vom 10. auf den 11.07.2026 auf eine Fassade in der Friedrichstraße in Oberrheinfelden gesprüht wurde.
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  • 38-Jähriger greift Polizeibeamtin an
    Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr trafen Polizeibeamte in Augsburg auf eine am Boden liegende 38-jährige Frau und einen 38-jährigen Mann. Die Frau schien schwer verletzt. Der Mann wurde aggressiv und schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht, wobei er deren Brille beschädigte und die Beamtin leicht verletzte. Die Beamten brachten den Mann unter Widerstand zu Boden und fixierten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,7 Promille. Der 38-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend entlassen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Beleidigung. Die lettischen Staatsangehörigen wurden getrennt; die Frau kam ins Krankenhaus.
    Am 13.07.2026 gegen 00:00 Uhr trafen Polizeibeamte in Augsburg auf eine am Boden liegende 38-jährige Frau und einen 38-jährigen Mann. Die Frau schien schwer verletzt. Der Mann wurde aggressiv und schlug einer Polizeibeamtin ins Gesicht, wobei er deren Brille beschädigte und die Beamtin leicht verletzte. Die Beamten brachten den Mann unter Widerstand zu Boden und fixierten ihn. Ein Atemalkoholtest ergab über 2,7 Promille. Der 38-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend entlassen. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands und Beleidigung. Die lettischen Staatsangehörigen wurden getrennt; die Frau kam ins Krankenhaus.
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  • Mann mit Anscheinswaffen festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die im Landauer Stadtteil Arzheim in der Hessengasse zu Fuß unterwegs war und eine Pistole in der rechten Hand hielt. Die Örtlichkeit wurde mit starken Polizeikräften angefahren. Der 43-jährige Mann begab sich zunächst in seine Wohnung und konnte anschließend außerhalb seiner Wohnung widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten die Einsatzkräfte insgesamt vier Anscheinswaffen (drei Pistolen und eine Langwaffe), eine Armbrust sowie mehrere verbotene Einhandmesser sicher. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Verletzt wurde niemand. Der 43-Jährige muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
    Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die im Landauer Stadtteil Arzheim in der Hessengasse zu Fuß unterwegs war und eine Pistole in der rechten Hand hielt. Die Örtlichkeit wurde mit starken Polizeikräften angefahren. Der 43-jährige Mann begab sich zunächst in seine Wohnung und konnte anschließend außerhalb seiner Wohnung widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten die Einsatzkräfte insgesamt vier Anscheinswaffen (drei Pistolen und eine Langwaffe), eine Armbrust sowie mehrere verbotene Einhandmesser sicher. Der Mann befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde in eine Fachklinik gebracht. Verletzt wurde niemand. Der 43-Jährige muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
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  • Streit eskaliert in Bar
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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  • Graffiti-Sprayer festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.
    Am 14.07.2026 gegen 05:00 Uhr bemerkte ein Zeuge zwei junge Männer, die eine Bushaltestelle in der Leibnitzstraße mit Graffiti beschmierten. Das Duo flüchtete zunächst, konnte aber im Rahmen einer Nahbereichsfahndung gestellt werden. Es handelt sich um zwei Deutsche im Alter von 17 und 19 Jahren. Der 19-Jährige, polizeibekannt, beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen beide wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt, gegen den Älteren zusätzlich wegen Widerstands und Beleidigung. Die Täter hatten an mehreren Stellen im Leibnitzviertel Graffiti angebracht.
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  • 45-Jähriger greift Polizisten an
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr leistete ein 45-jähriger Mann in Sachsenhausen Widerstand und griff Polizisten an. Passanten meldeten eine Person, die lediglich mit einem Bettlaken bekleidet durch Sachsenhausen lief. Die eingesetzte Streife traf den Mann im Bereich der U-Bahn-Station Schweizer Platz an. Bei der Kontrolle schrie er die Beamten lautstark an und näherte sich aggressiv. Als die Polizisten ihn fixieren wollten, ließ er sich auf den Boden fallen, sperrte sich und versuchte, nach der Hand eines Beamten zu schlagen. Mit Unterstützung einer weiteren Streife konnte der Tatverdächtige fixiert werden. Aufgrund des Einflusses von Betäubungsmitteln wurde er nach richterlicher Anordnung zur Ausnüchterung in das Zentrale Polizeigewahrsam verbracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs eingeleitet.
    Am 13.07.2026 gegen 19:15 Uhr leistete ein 45-jähriger Mann in Sachsenhausen Widerstand und griff Polizisten an. Passanten meldeten eine Person, die lediglich mit einem Bettlaken bekleidet durch Sachsenhausen lief. Die eingesetzte Streife traf den Mann im Bereich der U-Bahn-Station Schweizer Platz an. Bei der Kontrolle schrie er die Beamten lautstark an und näherte sich aggressiv. Als die Polizisten ihn fixieren wollten, ließ er sich auf den Boden fallen, sperrte sich und versuchte, nach der Hand eines Beamten zu schlagen. Mit Unterstützung einer weiteren Streife konnte der Tatverdächtige fixiert werden. Aufgrund des Einflusses von Betäubungsmitteln wurde er nach richterlicher Anordnung zur Ausnüchterung in das Zentrale Polizeigewahrsam verbracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs eingeleitet.
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  • Zwei mutmaßliche Einbrecher nach Einbruchsversuch festgenommen
    In der Nacht zu Dienstag (14.07.2026) gegen 2:20 Uhr meldete ein Zeuge über Notruf zwei Personen, die sich am Fenster eines Hauses im Roßackerweg in Pulheim-Stommeln zu schaffen machten. Die Unbekannten flüchteten in Richtung Maarweg. Alarmierte Polizeikräfte leiteten eine Fahndung ein. Eine weitere Zeugin meldete einen verdächtigen Mann, der sich in einem Vorgarten am Maarweg versteckt hielt. Ein Diensthund spürte den 29-jährigen Verdächtigen auf, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Kurz darauf schlug der Hund erneut an. Der zweite Verdächtige (19) reagierte nicht auf Ansprachen, woraufhin der Hundeführer den Diensthund einsetzte. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt und in einem Krankenhaus versorgt. Beide Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen und in Gewahrsam gebracht. Tatwerkzeug und ein Fahrzeug wurden sichergestellt. Am Tatobjekt wurden Hebelspuren an einem Fenster dokumentiert. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 dauern.
    In der Nacht zu Dienstag (14.07.2026) gegen 2:20 Uhr meldete ein Zeuge über Notruf zwei Personen, die sich am Fenster eines Hauses im Roßackerweg in Pulheim-Stommeln zu schaffen machten. Die Unbekannten flüchteten in Richtung Maarweg. Alarmierte Polizeikräfte leiteten eine Fahndung ein. Eine weitere Zeugin meldete einen verdächtigen Mann, der sich in einem Vorgarten am Maarweg versteckt hielt. Ein Diensthund spürte den 29-jährigen Verdächtigen auf, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Kurz darauf schlug der Hund erneut an. Der zweite Verdächtige (19) reagierte nicht auf Ansprachen, woraufhin der Hundeführer den Diensthund einsetzte. Der 19-Jährige wurde leicht verletzt und in einem Krankenhaus versorgt. Beide Beschuldigte wurden vorläufig festgenommen und in Gewahrsam gebracht. Tatwerkzeug und ein Fahrzeug wurden sichergestellt. Am Tatobjekt wurden Hebelspuren an einem Fenster dokumentiert. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 dauern.
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  • Zwei mutmaßliche Drogendealer festgenommen
    Am 13.07.2026 nahm die Kriminalpolizei zwei deutsche Männer im Alter von 23 und 24 Jahren in einem Wohnanwesen im Erlanger Osten fest. Die Festnahme erfolgte durch das Spezialeinsatzkommando (SEK). Der 23-Jährige versuchte durch einen Sprung aus dem 2. Stock zu flüchten und wurde verletzt, der 24-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. In der Wohnung wurden verschiedene Betäubungsmittel in nicht geringer Menge sichergestellt. Die Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
    Am 13.07.2026 nahm die Kriminalpolizei zwei deutsche Männer im Alter von 23 und 24 Jahren in einem Wohnanwesen im Erlanger Osten fest. Die Festnahme erfolgte durch das Spezialeinsatzkommando (SEK). Der 23-Jährige versuchte durch einen Sprung aus dem 2. Stock zu flüchten und wurde verletzt, der 24-Jährige ließ sich widerstandslos festnehmen. In der Wohnung wurden verschiedene Betäubungsmittel in nicht geringer Menge sichergestellt. Die Tatverdächtigen werden dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
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  • Betrunkener Streit eskaliert: Frau mit Schnittverletzungen aufgefunden
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.
    In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.
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  • Räumung von besetztem Uni-Gebäude
    Am 14.07.2026 begann die Polizei mit der Räumung des seit Samstag von Aktivisten besetzten Gebäudes an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ein niedriges dreistelliges Polizeiaufgebot ist im Einsatz. Die Universität hatte zuvor einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung gestellt. Die Besetzer wurden aufgefordert, das Gebäude in der Hein-Heckroth-Straße 3 zu verlassen. Bei Widerstand setzt die Polizei technisches Gerät ein. Die Universität plant die Übergabe des leerstehenden Gebäudes an den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen.
    Am 14.07.2026 begann die Polizei mit der Räumung des seit Samstag von Aktivisten besetzten Gebäudes an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ein niedriges dreistelliges Polizeiaufgebot ist im Einsatz. Die Universität hatte zuvor einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung gestellt. Die Besetzer wurden aufgefordert, das Gebäude in der Hein-Heckroth-Straße 3 zu verlassen. Bei Widerstand setzt die Polizei technisches Gerät ein. Die Universität plant die Übergabe des leerstehenden Gebäudes an den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen.
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  • 54-Jähriger begeht mehrere Ladendiebstähle
    Am 13.07.2026 gegen Morgen entwendete ein 54-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger in einem Einkaufsmarkt in der Zeulsdorfer Straße alkoholische Getränke und verließ das Geschäft ohne zu bezahlen. Anschließend versuchte er in einem weiteren Markt, Wodka zu stehlen, wurde jedoch von Mitarbeitern gestellt und ließ die Ware zurück. Bei der polizeilichen Kontrolle leistete der Mann Widerstand und versuchte zu flüchten, konnte aber überwältigt werden. Gegen ihn bestand zudem ein Hausverbot für einen Markt in der Otto-Rothe-Straße. Gegen den 54-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
    Am 13.07.2026 gegen Morgen entwendete ein 54-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger in einem Einkaufsmarkt in der Zeulsdorfer Straße alkoholische Getränke und verließ das Geschäft ohne zu bezahlen. Anschließend versuchte er in einem weiteren Markt, Wodka zu stehlen, wurde jedoch von Mitarbeitern gestellt und ließ die Ware zurück. Bei der polizeilichen Kontrolle leistete der Mann Widerstand und versuchte zu flüchten, konnte aber überwältigt werden. Gegen ihn bestand zudem ein Hausverbot für einen Markt in der Otto-Rothe-Straße. Gegen den 54-Jährigen wurden Strafverfahren wegen Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
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  • Drei Festnahmen nach Raubüberfall
    Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
    Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt.
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  • 47-Jähriger bedroht Versammlungsteilnehmer und verletzt Polizisten
    Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei einer erneuten Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 2,4 Promille. Da der Mann gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Polizeibeamte zur Dienststelle. Dabei zeigte er sich aggressiv, beleidigte die Beamten und wurde gefesselt. Er verletzte einen Beamten mittels Kopfstoßes leicht und leistete Widerstand. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei einer erneuten Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von knapp 2,4 Promille. Da der Mann gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Polizeibeamte zur Dienststelle. Dabei zeigte er sich aggressiv, beleidigte die Beamten und wurde gefesselt. Er verletzte einen Beamten mittels Kopfstoßes leicht und leistete Widerstand. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Gegen den deutschen Staatsangehörigen wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • Jugendliche plünderten Pkw: Festnahme nach Flucht
    In der Nacht auf den 13.07.2026 gegen 4:30 Uhr zogen vier Burschen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch Hohenems und Altach in Vorarlberg und öffneten unversperrte Autos. Bei mindestens sieben Fahrzeugen entwendeten sie diverse Wertgegenstände. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Drei der Jugendlichen konnten nach kurzer Flucht festgenommen werden. Ein 18-jähriger Beschuldigter leistete Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Alle vier Verdächtigen wurden ausgeforscht und werden auf freiem Fuß bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
    In der Nacht auf den 13.07.2026 gegen 4:30 Uhr zogen vier Burschen im Alter von 14 bis 18 Jahren durch Hohenems und Altach in Vorarlberg und öffneten unversperrte Autos. Bei mindestens sieben Fahrzeugen entwendeten sie diverse Wertgegenstände. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Drei der Jugendlichen konnten nach kurzer Flucht festgenommen werden. Ein 18-jähriger Beschuldigter leistete Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Alle vier Verdächtigen wurden ausgeforscht und werden auf freiem Fuß bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.
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  • Bedrohung und Widerstand gegen Polizei
    Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest knapp 2,4 Promille. Da er gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Beamte zur Dienststelle. Dabei beleidigte er die Beamten, leistete Widerstand und verletzte einen Beamten mit einem Kopfstoß leicht. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann ist deutscher Staatsangehöriger.
    Am 11.07.2026 gegen 17:30 Uhr bedrohte ein 47-jähriger Mann mehrere Teilnehmer einer Versammlung am Königsplatz. Bei der Kontrolle ergab ein Atemalkoholtest knapp 2,4 Promille. Da er gegen gerichtliche Auflagen verstieß, brachten ihn Beamte zur Dienststelle. Dabei beleidigte er die Beamten, leistete Widerstand und verletzte einen Beamten mit einem Kopfstoß leicht. Nach einer Blutentnahme zeigte er sich erneut aggressiv und wurde aufgrund Fremdgefährdung in ein Krankenhaus gebracht, wobei er erneut Widerstand leistete. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Der Mann ist deutscher Staatsangehöriger.
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  • Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
    Am 11.07.2026 gegen 01:15 Uhr zeigten sich ein 34-jähriger und ein 36-jähriger Mann Am Perlachberg im Rahmen eines Einsatzes unkooperativ und aggressiv gegenüber Polizeibeamten. Der 34-Jährige wollte die Beamten filmen, der 36-Jährige schlug gegen die Hand eines Beamten. Die Beamten fixierten den 36-Jährigen. Ein Atemalkoholtest beim 34-Jährigen ergab knapp 2 Promille. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Männer sind deutsche Staatsangehörige.
    Am 11.07.2026 gegen 01:15 Uhr zeigten sich ein 34-jähriger und ein 36-jähriger Mann Am Perlachberg im Rahmen eines Einsatzes unkooperativ und aggressiv gegenüber Polizeibeamten. Der 34-Jährige wollte die Beamten filmen, der 36-Jährige schlug gegen die Hand eines Beamten. Die Beamten fixierten den 36-Jährigen. Ein Atemalkoholtest beim 34-Jährigen ergab knapp 2 Promille. Zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Männer sind deutsche Staatsangehörige.
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  • Bewaffneter Mann verbarrikadiert sich in Wohnhaus
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da sich ein 35-jähriger Mann im Fuchsweg in Syke in einem Wohnhaus verbarrikadiert hatte. Der Mann war mit Messern und einer Schreckschusspistole bewaffnet und sprach Drohungen aus. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot und einem Sondereinsatzkommando (SEK) an und evakuierte vorsorglich die Bewohner des Hauses. Der 35-Jährige ließ sich schließlich widerstandslos festnehmen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er zwangsweise untergebracht wurde. Es wurde niemand verletzt, und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Unbeteiligte.
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, da sich ein 35-jähriger Mann im Fuchsweg in Syke in einem Wohnhaus verbarrikadiert hatte. Der Mann war mit Messern und einer Schreckschusspistole bewaffnet und sprach Drohungen aus. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot und einem Sondereinsatzkommando (SEK) an und evakuierte vorsorglich die Bewohner des Hauses. Der 35-Jährige ließ sich schließlich widerstandslos festnehmen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er zwangsweise untergebracht wurde. Es wurde niemand verletzt, und es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Unbeteiligte.
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  • Mann nach Bedrohungslage festgenommen
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr verbarrikadierte sich ein 35-jähriger Mann in einem Wohnhaus im Fuchsweg in Syke und sprach Drohungen aus. Er war mit Messern sowie einer Schreckschusspistole bewaffnet. Zeugen verständigten die Polizei, die mit einem Großaufgebot anrückte und die Bewohner des Hauses vorsorglich evakuierte. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann widerstandslos fest. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert und dort zwangsweise untergebracht. Verletzt wurde niemand. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für unbeteiligte Dritte.
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr verbarrikadierte sich ein 35-jähriger Mann in einem Wohnhaus im Fuchsweg in Syke und sprach Drohungen aus. Er war mit Messern sowie einer Schreckschusspistole bewaffnet. Zeugen verständigten die Polizei, die mit einem Großaufgebot anrückte und die Bewohner des Hauses vorsorglich evakuierte. Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann widerstandslos fest. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert und dort zwangsweise untergebracht. Verletzt wurde niemand. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für unbeteiligte Dritte.
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  • Einbrecher in Firma festgenommen
    Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.
    Am 11.06.2026 gegen 15:00 Uhr brach ein 36-jähriger Dortmunder in eine Firma in der Germaniastraße ein. Ein Sicherheitsunternehmen beobachtete den Einbruch und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und nahmen den Mann fest, als er mit einer Sporttasche voller Diebesgut das Gebäude verließ. Dabei leistete er Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und anzuspeien. Ein Diensthund durchsuchte die Halle nach weiteren Tätern, fand jedoch niemanden. Der 36-Jährige wurde in Polizeigewahrsam gebracht und am Folgetag entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls, Beleidigung und Widerstands eingeleitet.
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  • Tätlicher Angriff auf Polizisten am Flughafen BER
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen einer Einreisekontrolle einen 35-jährigen kosovarischen Staatsangehörigen am Flughafen Berlin Brandenburg. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Rostock den Mann zur Verbüßung einer Restfreiheitsstrafe von 291 Tagen ausgeschrieben hatte. Bei der Festnahme zeigte er sich zunehmend aggressiv, bedrohte und beleidigte die Einsatzkräfte. Die Beamten brachten ihn zu Boden und legten ihm Handfesseln an, wobei er erheblichen Widerstand leistete und zwei Einsatzkräfte im Gesicht und am Arm verletzte. Der Mann klagte über Schmerzen im Schulterbereich und wurde zunächst in ein nahegelegenes Krankenhaus und anschließend in ein Haftkrankenhaus gebracht. Die Bundespolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung und versuchter Körperverletzung.
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  • Aggressiver Mann leistet Widerstand
    Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.
    Am 12.07.2026 gegen 17:40 Uhr wurde die Bundespolizei über einen aggressiven Mann in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Mainz informiert. Der 30-jährige Deutsche verhielt sich auch gegenüber den Polizisten aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Er wurde zur Dienststelle gebracht, wo er durch Sperren und Widerstand die polizeilichen Maßnahmen erschwerte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,28 Promille, ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer Ordnungswidrigkeit eingeleitet. Ein Polizeibeamter erlitt eine leichte Fingerverletzung, blieb aber dienstfähig.
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  • Polizeibeamter bei Widerstand verletzt
    Am 11.07.2026 gegen 12:30 Uhr gerieten zwei 21-jährige Männer auf dem Bahnhofsvorplatz in Bietigheim-Bissingen in Streit und schlugen sich gegenseitig. Die Polizei wurde verständigt. Einer der Männer verhielt sich aggressiv, ignorierte den Platzverweis und leistete bei der Festnahme Widerstand. Er beleidigte die Beamten, versuchte zu beißen und trat nach ihnen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt. Der 21-Jährige muss mit einer Strafanzeige rechnen.
    Am 11.07.2026 gegen 12:30 Uhr gerieten zwei 21-jährige Männer auf dem Bahnhofsvorplatz in Bietigheim-Bissingen in Streit und schlugen sich gegenseitig. Die Polizei wurde verständigt. Einer der Männer verhielt sich aggressiv, ignorierte den Platzverweis und leistete bei der Festnahme Widerstand. Er beleidigte die Beamten, versuchte zu beißen und trat nach ihnen. Ein Polizeibeamter wurde verletzt. Der 21-Jährige muss mit einer Strafanzeige rechnen.
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  • Widerstand gegen Polizeibeamte
    Am vergangenen Wochenende kam es an der Wilhelm-Schiffer-Straße in Rheydt zu einem Widerstand, bei dem Polizeibeamte beleidigt, angegriffen und zum Teil leicht verletzt wurden. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen.
    Am vergangenen Wochenende kam es an der Wilhelm-Schiffer-Straße in Rheydt zu einem Widerstand, bei dem Polizeibeamte beleidigt, angegriffen und zum Teil leicht verletzt wurden. Die genauen Umstände sind Gegenstand der Ermittlungen.
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  • Randalierer bespuckt Polizeibeamte
    Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr randalierte ein 56-jähriger Mann an der Schleestraße in Odenkirchen-Mitte und schlug gegen geparkte Autos. Bei Eintreffen der Polizei verhielt er sich aggressiv und wurde in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und bespuckte sie. Am nächsten Morgen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
    Am 10.07.2026 gegen 23:00 Uhr randalierte ein 56-jähriger Mann an der Schleestraße in Odenkirchen-Mitte und schlug gegen geparkte Autos. Bei Eintreffen der Polizei verhielt er sich aggressiv und wurde in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, versuchte die Beamten zu treten und bespuckte sie. Am nächsten Morgen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
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  • Autofahrt unter Alkoholeinfluss endet mit Widerstand
    Am 13.07.2026 gegen 12:43 Uhr geriet ein Bottroper in Gelsenkirchen in eine Polizeikontrolle, nachdem er mutmaßlich unter Alkoholeinfluss Auto gefahren war. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren.
    Am 13.07.2026 gegen 12:43 Uhr geriet ein Bottroper in Gelsenkirchen in eine Polizeikontrolle, nachdem er mutmaßlich unter Alkoholeinfluss Auto gefahren war. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren.
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  • Alkoholisierte Autofahrerin verursacht Unfälle und leistet Widerstand
    Am 11.07.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Einparken touchierte sie zwei geparkte Autos. Ein Zeuge sprach sie an, bemerkte Alkoholgeruch und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung stellten Beamte die Frau auf der Roberstraße fest, wo sie gegen das zivile Dienstfahrzeug fuhr. Bei der Ansprache rochen die Polizisten Alkohol. Die Frau weigerte sich, das Auto zu verlassen, und leistete Widerstand, wobei sie sich leicht verletzte. Bei ihr wurden Medikamente aufgefunden. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt und der Peugeot abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
    Am 11.07.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Einparken touchierte sie zwei geparkte Autos. Ein Zeuge sprach sie an, bemerkte Alkoholgeruch und verständigte die Polizei. Im Rahmen der Fahndung stellten Beamte die Frau auf der Roberstraße fest, wo sie gegen das zivile Dienstfahrzeug fuhr. Bei der Ansprache rochen die Polizisten Alkohol. Die Frau weigerte sich, das Auto zu verlassen, und leistete Widerstand, wobei sie sich leicht verletzte. Bei ihr wurden Medikamente aufgefunden. Eine Blutprobe wurde entnommen, der Führerschein sichergestellt und der Peugeot abgeschleppt. Der Sachschaden beträgt rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
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  • Randalierer mit 3,8 Promille greift Polizisten an
    Am 10.07.2026 gegen 20:45 Uhr wurde eine 28-jährige Polizeibeamtin bei einem tätlichen Angriff leicht verletzt. Zuvor hatten mehrere Personen im Schwimmbad in Groß-Umstadt randaliert und waren trotz erheblicher Alkoholisierung mit einem Auto davongefahren. Gegen 20:30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen liegengebliebenen Opel auf der Bundesstraße 47 bei Rehbach. Als die Polizei einen 25-jährigen Mann davon abhalten wollte, torkelnd auf der Fahrbahn herumzulaufen, bedrohte und beleidigte er die Beamten, leistete erheblichen Widerstand und trat einem Beamten gegen die Schulter. Die Beamtin zog sich Schürfwunden zu. Der Mann wurde gefesselt, ein Atemalkoholtest ergab rund 3,8 Promille. Er gab an, der Fahrer gewesen zu sein. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 10.07.2026 gegen 20:45 Uhr wurde eine 28-jährige Polizeibeamtin bei einem tätlichen Angriff leicht verletzt. Zuvor hatten mehrere Personen im Schwimmbad in Groß-Umstadt randaliert und waren trotz erheblicher Alkoholisierung mit einem Auto davongefahren. Gegen 20:30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen liegengebliebenen Opel auf der Bundesstraße 47 bei Rehbach. Als die Polizei einen 25-jährigen Mann davon abhalten wollte, torkelnd auf der Fahrbahn herumzulaufen, bedrohte und beleidigte er die Beamten, leistete erheblichen Widerstand und trat einem Beamten gegen die Schulter. Die Beamtin zog sich Schürfwunden zu. Der Mann wurde gefesselt, ein Atemalkoholtest ergab rund 3,8 Promille. Er gab an, der Fahrer gewesen zu sein. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • Opel-Fahrerin verletzt Feuerwehrfrau und flüchtet
    Am 12.07.2026 gegen 15:30 Uhr kam es in der Ortenaustraße in Willstätt zu einem Widerstand gegen Absperrmaßnahmen. Eine Opel-Fahrerin missachtete die Anweisung einer Feuerwehrfrau, die aufgrund eines Flächenbrands die Straße absperrte, und wendete ihr Fahrzeug. Dabei unterschätzte sie den Wendekreis und berührte den Fuß der Feuerwehrangehörigen, die leichte Verletzungen erlitt. Anschließend entfernte sich die Fahrerin unerlaubt über den Grünstreifen und einen Wirtschaftsweg in Richtung Willstätt. Die Frau konnte später ermittelt werden und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
    Am 12.07.2026 gegen 15:30 Uhr kam es in der Ortenaustraße in Willstätt zu einem Widerstand gegen Absperrmaßnahmen. Eine Opel-Fahrerin missachtete die Anweisung einer Feuerwehrfrau, die aufgrund eines Flächenbrands die Straße absperrte, und wendete ihr Fahrzeug. Dabei unterschätzte sie den Wendekreis und berührte den Fuß der Feuerwehrangehörigen, die leichte Verletzungen erlitt. Anschließend entfernte sich die Fahrerin unerlaubt über den Grünstreifen und einen Wirtschaftsweg in Richtung Willstätt. Die Frau konnte später ermittelt werden und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
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  • 37-Jähriger leistet Widerstand und hält sich illegal auf
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr erweckte ein 37-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger im Hauptbahnhof Hamm durch Handzeichen den Eindruck, Hilfe zu benötigen. Als Einsatzkräfte der Bundespolizei sich näherten, reagierte er verbal aggressiv, weigerte sich, sich auszuweisen, und zog sich in der Haupthalle die Hose samt Unterhose herunter. Bei der Mitnahme zur Wache leistete er Widerstand. Bei der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde vorläufig festgenommen und an das Polizeipräsidium Hamm überstellt.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr erweckte ein 37-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger im Hauptbahnhof Hamm durch Handzeichen den Eindruck, Hilfe zu benötigen. Als Einsatzkräfte der Bundespolizei sich näherten, reagierte er verbal aggressiv, weigerte sich, sich auszuweisen, und zog sich in der Haupthalle die Hose samt Unterhose herunter. Bei der Mitnahme zur Wache leistete er Widerstand. Bei der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Er wurde vorläufig festgenommen und an das Polizeipräsidium Hamm überstellt.
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  • Mann greift Polizisten mit Gehhilfe an
    Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.
    Am 12.07.2026 gegen 6:50 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Mainz auf einen 39-jährigen Polen aufmerksam gemacht, der zunächst als hilflos galt. Bei der Identitätsfeststellung schlug der Mann aggressiv mit seiner Gehhilfe nach den Beamten, woraufhin er gefesselt wurde. Auf der Dienststelle stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen: wegen räuberischen Diebstahls (Staatsanwaltschaft Bremen), Körperverletzung (Amtsgericht Mannheim) und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte (Staatsanwaltschaft Essen). Zudem war ihm 2021 das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden, sodass er sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,24 Promille. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann mit einer Anlaufbescheinigung für die Ausländerbehörde entlassen und erhielt einen Platzverweis für den Bahnhof. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Freizügigkeitsgesetz eingeleitet.
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  • Kradfahrer flüchten vor Polizei - vorläufige Festnahme
    Am 10.07.2026 gegen 23:15 Uhr fielen Polizeibeamten zwei Motorräder ohne Kennzeichen im Bereich Bozener Straße/Bruchweg auf. Die Fahrer gaben Gas und flüchteten mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Salentinstraße und Westfalenstraße, wobei sie mehrfach bei Rotlicht über Ampeln fuhren. Kurzzeitig aus den Augen verloren, konnten die beiden Tatverdächtigen im Bereich der Halde Hoheward mit Hilfe mehrerer Streifenwagen und eines Polizeihubschraubers vorläufig festgenommen werden. Einer der 18-Jährigen aus Recklinghausen leistete Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Einer der Tatverdächtigen besitzt keine gültige Fahrerlaubnis; beide Fahrzeuge sind weder versichert noch zugelassen. Gegen die beiden wurden Strafverfahren wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, ohne Zulassung und ohne Pflichtversicherung sowie Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet. Die Polizei stellte die Fahrzeuge, Handys und eine Helmkamera sicher; der Führerschein des 18-Jährigen wurde einbehalten.
    Am 10.07.2026 gegen 23:15 Uhr fielen Polizeibeamten zwei Motorräder ohne Kennzeichen im Bereich Bozener Straße/Bruchweg auf. Die Fahrer gaben Gas und flüchteten mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Salentinstraße und Westfalenstraße, wobei sie mehrfach bei Rotlicht über Ampeln fuhren. Kurzzeitig aus den Augen verloren, konnten die beiden Tatverdächtigen im Bereich der Halde Hoheward mit Hilfe mehrerer Streifenwagen und eines Polizeihubschraubers vorläufig festgenommen werden. Einer der 18-Jährigen aus Recklinghausen leistete Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Einer der Tatverdächtigen besitzt keine gültige Fahrerlaubnis; beide Fahrzeuge sind weder versichert noch zugelassen. Gegen die beiden wurden Strafverfahren wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, ohne Zulassung und ohne Pflichtversicherung sowie Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet. Die Polizei stellte die Fahrzeuge, Handys und eine Helmkamera sicher; der Führerschein des 18-Jährigen wurde einbehalten.
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  • 16-Jähriger leistet Widerstand – Polizist verletzt
    Am 10.07.2026 gegen 13:55 Uhr leistete ein 16-jähriger Jugendlicher in Hagen-Haspe Widerstand gegen Polizeibeamte. Die Beamten waren aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen im Einsatz und suchten einen Tatverdächtigen, der sich mit weiteren Personen im Pavillon am Hüttenplatz aufhielt. Als die Polizisten mit einer Zeugin sprachen, versuchte sich der Jugendliche zu entfernen. Er wurde gestoppt und zur Ausweisfeststellung aufgefordert, gab jedoch falsche Personalien an. Als er zur Wache begleitet werden sollte, versuchte er zu flüchten. Ein Beamter hielt ihn fest, woraufhin es zu einer Rangelei kam, bei der beide zu Boden stürzten. Der Polizist zog sich Verletzungen zu und war anschließend nicht mehr dienstfähig. Der Jugendliche wurde fixiert und zur Wache gebracht, wo er schließlich seine richtigen Personalien angab. Er gab an, Angst vor einer Anzeige gehabt zu haben. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.
    Am 10.07.2026 gegen 13:55 Uhr leistete ein 16-jähriger Jugendlicher in Hagen-Haspe Widerstand gegen Polizeibeamte. Die Beamten waren aufgrund einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen im Einsatz und suchten einen Tatverdächtigen, der sich mit weiteren Personen im Pavillon am Hüttenplatz aufhielt. Als die Polizisten mit einer Zeugin sprachen, versuchte sich der Jugendliche zu entfernen. Er wurde gestoppt und zur Ausweisfeststellung aufgefordert, gab jedoch falsche Personalien an. Als er zur Wache begleitet werden sollte, versuchte er zu flüchten. Ein Beamter hielt ihn fest, woraufhin es zu einer Rangelei kam, bei der beide zu Boden stürzten. Der Polizist zog sich Verletzungen zu und war anschließend nicht mehr dienstfähig. Der Jugendliche wurde fixiert und zur Wache gebracht, wo er schließlich seine richtigen Personalien angab. Er gab an, Angst vor einer Anzeige gehabt zu haben. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.
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  • 27-Jähriger leistet Widerstand nach Sachbeschädigung
    Am 10.07.2026 gegen Nachmittag wurde der Polizei eine Sachbeschädigung in der Hauptstraße in Behringen gemeldet. Ein bis dahin Unbekannter beschädigte eine Glasscheibe der Hauseingangstür eines Mehrfamilienhauses und entfernte sich anschließend vom Tatort. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Garagenkomplex ermitteln. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-jährige deutsche Mann massiven Widerstand gegen die Beamten. Er wurde mittels Handfesseln fixiert und auf Weisung in ein Fachklinikum gebracht. Ein Verfahren gegen ihn wurde eingeleitet.
    Am 10.07.2026 gegen Nachmittag wurde der Polizei eine Sachbeschädigung in der Hauptstraße in Behringen gemeldet. Ein bis dahin Unbekannter beschädigte eine Glasscheibe der Hauseingangstür eines Mehrfamilienhauses und entfernte sich anschließend vom Tatort. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten den Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Garagenkomplex ermitteln. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-jährige deutsche Mann massiven Widerstand gegen die Beamten. Er wurde mittels Handfesseln fixiert und auf Weisung in ein Fachklinikum gebracht. Ein Verfahren gegen ihn wurde eingeleitet.
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