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Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Plön veröffentlicht. Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Kreis Plön mit einem Stand von 4.580 Fällen (2024: 4.946) um 366 Fälle (bzw. um 5,6 %.) wie bereits im vergangenen Jahr weiter gefallen. Die Aufklärungsquote im Kreis Plön ist mit 56 % (2024: 55 %) um 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen und liegt etwas unter dem Niveau des Landes SH mit 56,7 %. Die Deliktsverteilung im Landkreis Plön zeigt, dass Diebstahlsdelikte mit 38,59 % den weitaus größten Anteil der bekannt gewordenen Straftaten ausmachen.Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Plön veröffentlicht. Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Kreis Plön mit einem Stand von 4.580 Fällen (2024: 4.946) um 366 Fälle (bzw. um 5,6 %.) wie bereits im vergangenen Jahr weiter gefallen. Die Aufklärungsquote im Kreis Plön ist mit 56 % (2024: 55 %) um 1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen und liegt etwas unter dem Niveau des Landes SH mit 56,7 %. Die Deliktsverteilung im Landkreis Plön zeigt, dass Diebstahlsdelikte mit 38,59 % den weitaus größten Anteil der bekannt gewordenen Straftaten ausmachen.0 Geteilt
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Polizei KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.Am 07.04.2026 wurde die polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der Landeshauptstadt Kiel veröffentlicht. Für das Jahr 2025 ist ein Rückgang der Fallzahlen der Landeshauptstadt Kiel zu verzeichnen, mit registrierten Delikten, die von 28.128 auf 25.158 fielen (-2.970), was einem Rückgang von 10,6 % entspricht. Die Aufklärungsquote ist mit 52,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen (2024: 49 Prozent). Diebstahl bleibt das dominierende Delikt mit 12.616 Fällen (2024: 15.004), was einem Rückgang von 15,9 Prozent entspricht. Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist leicht auf 208 Taten gestiegen (Vorjahr: 198 Taten). Diebstähle in Boden-, Kellerräume und Waschküchen sind gesunken, mit 1832 Fällen, 810 weniger als 2024 (-30,7 %). Fahrraddiebstähle und Diebstähle an / aus Kfz sind ebenfalls gesunken. Es gab einen leichten Rückgang der Rohheitsdelikte und Raubstraftaten. Die Anzahl der Raubtaten ist um 21 Fälle auf 260 gesunken (Vorjahr 281). Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist von 351 Fälle in 2024 auf 328 Fälle in 2025 gesunken. Vermögens- und Fälschungsdelikte sind ebenfalls gesunken. Im Jahr 2025 wurden in Kiel 619 Fälle der Partnerschaftsgewalt verzeichnet. Insgesamt wurden im Jahr 2025 in der PKS 262 Opfer familiärer Gewalt erfasst. In Kiel wurden 207 Straftaten mit dem Phänomen Messerangriff erfasst, 35 Fälle mehr als im Jahr 2024.0 Geteilt
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Polizei HildesheimMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.Am 04.04.2026 stellt das Polizeikommissariat Elze die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 vor. Schlagzeilen aus der PKS: Zahl der Straftaten auf einem 10-Jahrestief bei gleichbleibender Aufklärungsquote, weiterer Rückgang bei den Rauschgiftdelikten, weniger Rohheitsdelikte, steigende Zahlen bei den Betrugsdelikten im Internet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.04.2026 veröffentlichte die Dresdner Polizei ihre Kriminalstatistik für 2025, die einen Rekordwert von 1934 Gewalttaten verzeichnet. Am 25. Oktober klickten die Handschellen bei Christoph K. in der Prießnitzstraße, der seitdem wegen des Verdachts des Messerstechens in Untersuchungshaft sitzt. Die Polizei will nun verstärkt gegen Mehrfach- und Intensivstraftäter vorgehen und hat dazu eine Koordinierungsstelle eingerichtet.Am 01.04.2026 veröffentlichte die Dresdner Polizei ihre Kriminalstatistik für 2025, die einen Rekordwert von 1934 Gewalttaten verzeichnet. Am 25. Oktober klickten die Handschellen bei Christoph K. in der Prießnitzstraße, der seitdem wegen des Verdachts des Messerstechens in Untersuchungshaft sitzt. Die Polizei will nun verstärkt gegen Mehrfach- und Intensivstraftäter vorgehen und hat dazu eine Koordinierungsstelle eingerichtet.0 Geteilt
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Polizei BremerhavenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.Am 04.03.2026 veröffentlichte die Polizei Bremerhaven die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden in Bremerhaven 14.643 Straftaten bearbeitet, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Aufklärungsquote stieg auf 52,3 Prozent. Ein Rückgang von 23,4 Prozent wurde beim Wohnungseinbruchdiebstahl verzeichnet, mit 275 Taten im Jahr 2025 gegenüber 359 im Jahr 2024.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.Am 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.0 Geteilt
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Polizei BorkenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Borken die Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Kriminalitätslage im Kreis Borken entwickelt sich weiterhin positiv, wobei die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 58 Prozent der bekannt gewordenen Straftaten aufklären konnte. Insgesamt ist die Gesamtkriminalität rückläufig, wobei die Fallzahlen im Kreis Borken um 7,6 Prozent gesunken sind. Besonders deutlich zeigte sich der Rückgang bei Fahrraddiebstählen (minus 8,5 Prozent), Wohnungseinbruchdiebstählen (minus 4 Prozent) und der Rauschgiftkriminalität (minus 34 Prozent). Einen leichten Anstieg verzeichnete die Polizei hingegen bei den angezeigten Fällen häuslicher Gewalt. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte, dass die Menschen sicher im Kreis Borken leben und die hohe Aufklärungsquote die wirkungsvolle Arbeit der Polizei widerspiegelt. Kriminaldirektorin Corinna Dimmers-Janning hob die gute Zusammenarbeit der einzelnen Direktionen und den Beitrag der Bürger hervor.Am 03.03.2026 stellte die Kreispolizeibehörde Borken die Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Die Kriminalitätslage im Kreis Borken entwickelt sich weiterhin positiv, wobei die Polizei im vergangenen Jahr mehr als 58 Prozent der bekannt gewordenen Straftaten aufklären konnte. Insgesamt ist die Gesamtkriminalität rückläufig, wobei die Fallzahlen im Kreis Borken um 7,6 Prozent gesunken sind. Besonders deutlich zeigte sich der Rückgang bei Fahrraddiebstählen (minus 8,5 Prozent), Wohnungseinbruchdiebstählen (minus 4 Prozent) und der Rauschgiftkriminalität (minus 34 Prozent). Einen leichten Anstieg verzeichnete die Polizei hingegen bei den angezeigten Fällen häuslicher Gewalt. Landrat Dr. Kai Zwicker betonte, dass die Menschen sicher im Kreis Borken leben und die hohe Aufklärungsquote die wirkungsvolle Arbeit der Polizei widerspiegelt. Kriminaldirektorin Corinna Dimmers-Janning hob die gute Zusammenarbeit der einzelnen Direktionen und den Beitrag der Bürger hervor.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 veröffentlichte das NRW-Innenministerium die Kriminalstatistik für 2025, welche steigende Fallzahlen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Kinderpornografie aufzeigt. Innenminister Herbert Reul (CDU) äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Im Vergleich zu 2024 stieg die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch um 2,7 Prozent auf über 4500 Fälle. Bei Missbrauchsabbildungen von Kindern wurde ein Anstieg von neun Prozent auf mehr als 9800 Fälle verzeichnet, was einer Verdopplung innerhalb von sechs Jahren entspricht. Besonders alarmierend ist, dass über 20 Prozent der rund 7700 ermittelten Tatverdächtigen Kinder und weitere 22 Prozent Jugendliche waren. Die Aufklärungsquote beim sexuellen Missbrauch von Kindern liegt bei etwa 83 Prozent. Insgesamt sank die Zahl aller erfassten Straftaten in NRW um drei Prozent auf knapp 1,4 Millionen Fälle. #SexualdeliktAm 03.03.2026 veröffentlichte das NRW-Innenministerium die Kriminalstatistik für 2025, welche steigende Fallzahlen bei sexuellem Missbrauch von Kindern und Kinderpornografie aufzeigt. Innenminister Herbert Reul (CDU) äußerte sich besorgt über diese Entwicklung. Im Vergleich zu 2024 stieg die Zahl der Fälle von sexuellem Missbrauch um 2,7 Prozent auf über 4500 Fälle. Bei Missbrauchsabbildungen von Kindern wurde ein Anstieg von neun Prozent auf mehr als 9800 Fälle verzeichnet, was einer Verdopplung innerhalb von sechs Jahren entspricht. Besonders alarmierend ist, dass über 20 Prozent der rund 7700 ermittelten Tatverdächtigen Kinder und weitere 22 Prozent Jugendliche waren. Die Aufklärungsquote beim sexuellen Missbrauch von Kindern liegt bei etwa 83 Prozent. Insgesamt sank die Zahl aller erfassten Straftaten in NRW um drei Prozent auf knapp 1,4 Millionen Fälle. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei LippeMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe vorgestellt. Insgesamt wurden 16.156 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde (KPB) Lippe registriert, was eine Steigerung von 796 Taten (+5,18 %) im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es konnten 7.379 Tatverdächtige ermittelt werden, was zu einer Aufklärungsquote von 58,36 % führte. Die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ) stieg von 4.391 auf 4.654 Delikte pro 100.000 Einwohner. Kriminaloberrat Peter Hentschel betonte, dass der Kreis Lippe weiterhin eine vergleichsweise sehr sichere Region ist und die Entwicklungen in den einzelnen Deliktsbereichen ständig beobachtet und die Maßnahmen entsprechend angepasst werden. Die Behördenleiter resümieren, dass Lippe sehr sicher ist, obwohl die Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen sind.Am 02.03.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für den Kreis Lippe vorgestellt. Insgesamt wurden 16.156 Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde (KPB) Lippe registriert, was eine Steigerung von 796 Taten (+5,18 %) im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Es konnten 7.379 Tatverdächtige ermittelt werden, was zu einer Aufklärungsquote von 58,36 % führte. Die Kriminalitätshäufigkeitszahl (KHZ) stieg von 4.391 auf 4.654 Delikte pro 100.000 Einwohner. Kriminaloberrat Peter Hentschel betonte, dass der Kreis Lippe weiterhin eine vergleichsweise sehr sichere Region ist und die Entwicklungen in den einzelnen Deliktsbereichen ständig beobachtet und die Maßnahmen entsprechend angepasst werden. Die Behördenleiter resümieren, dass Lippe sehr sicher ist, obwohl die Straftaten im vergangenen Jahr gestiegen sind.0 Geteilt
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Polizei EssenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte die Polizei Essen im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Laut Bernd Röser, dem Leiter der Direktion Kriminalität, ist die Kriminalität in Essen und Mülheim an der Ruhr deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 62.867 Straftaten erfasst, was einem Rückgang von 9,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 51,05 Prozent gesteigert werden. Auch die Gewaltkriminalität sank um 9,4 Prozent auf 2.336 Fälle, wobei die Aufklärungsquote bei 73,07 Prozent liegt. Die Straßenkriminalität ging um 11,73 Prozent zurück, während Raubdelikte um 22,66 Prozent abnahmen. Ein Beispiel für erfolgreiche kriminalstrategische Arbeit ist die Ermittlungsgruppe "Fahrrad", die die Fallzahlen seit 2023 um 54,8 Prozent senken konnte.Am 02.03.2026 stellte die Polizei Essen im Rahmen einer Pressekonferenz die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor. Laut Bernd Röser, dem Leiter der Direktion Kriminalität, ist die Kriminalität in Essen und Mülheim an der Ruhr deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 62.867 Straftaten erfasst, was einem Rückgang von 9,38 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 51,05 Prozent gesteigert werden. Auch die Gewaltkriminalität sank um 9,4 Prozent auf 2.336 Fälle, wobei die Aufklärungsquote bei 73,07 Prozent liegt. Die Straßenkriminalität ging um 11,73 Prozent zurück, während Raubdelikte um 22,66 Prozent abnahmen. Ein Beispiel für erfolgreiche kriminalstrategische Arbeit ist die Ermittlungsgruppe "Fahrrad", die die Fallzahlen seit 2023 um 54,8 Prozent senken konnte.0 Geteilt
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Polizei BochumMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 eröffneten Polizeipräsidentin Christine Frücht und Leiter der Direktion Kriminalität Dr. Carsten Dübbers die diesjährige Pressekonferenz der Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten. Die zentrale Botschaft war, dass die Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken ist, womit sich der positive Trend der vergangenen Jahre fortsetzt. Laut Dr. Dübbers zeigt der Rückgang der Gesamtkriminalität, dass die konsequente Präventions- und Ermittlungsarbeit wirkt. Die Entwicklung der Kriminalität in den drei Städten verläuft unterschiedlich, wobei sie in Bochum und Witten weiter zurückgeht, während Herne einen moderaten Anstieg verzeichnet. Die Aufklärungsquote bleibt dank intensiver Ermittlungsarbeit stabil, wobei jede zweite Straftat im Jahr 2025 aufgeklärt wurde. Während die Straßenkriminalität nahezu unverändert bleibt, sind die Wohnungseinbrüche in allen drei Städten zurückgegangen. Zugenommen haben hingegen die Taschendiebstähle, die sich verteilt im Stadtgebiet ereignet haben, sowie die Betrugsdelikte, bei denen insbesondere die Gesamtschadenssumme deutlich gestiegen ist. #BetrugAm 02.03.2026 eröffneten Polizeipräsidentin Christine Frücht und Leiter der Direktion Kriminalität Dr. Carsten Dübbers die diesjährige Pressekonferenz der Kriminalstatistik 2025 für die Städte Bochum, Herne und Witten. Die zentrale Botschaft war, dass die Gesamtzahl der Straftaten erneut gesunken ist, womit sich der positive Trend der vergangenen Jahre fortsetzt. Laut Dr. Dübbers zeigt der Rückgang der Gesamtkriminalität, dass die konsequente Präventions- und Ermittlungsarbeit wirkt. Die Entwicklung der Kriminalität in den drei Städten verläuft unterschiedlich, wobei sie in Bochum und Witten weiter zurückgeht, während Herne einen moderaten Anstieg verzeichnet. Die Aufklärungsquote bleibt dank intensiver Ermittlungsarbeit stabil, wobei jede zweite Straftat im Jahr 2025 aufgeklärt wurde. Während die Straßenkriminalität nahezu unverändert bleibt, sind die Wohnungseinbrüche in allen drei Städten zurückgegangen. Zugenommen haben hingegen die Taschendiebstähle, die sich verteilt im Stadtgebiet ereignet haben, sowie die Betrugsdelikte, bei denen insbesondere die Gesamtschadenssumme deutlich gestiegen ist. #Betrug0 Geteilt
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Polizei Ennepe-Ruhr-KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 stellte Landrat Jan-Christoph Schaberick die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 im Ennepe-Ruhr-Kreis vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Zentralgebäude der Polizei in Ennepetal wurde er durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Polizei Dominik Helms, sowie den Direktionsleiter Kriminalität Martin Zabek unterstützt. In 2025 ist die Zahl der Straftaten im Kreisgebiet um 4,3 Prozent gesunken. Die Aufklärungsquote lag in 2025 auf gleichbleibenden Niveau. Im Polizeibezirk der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis bleiben die typischen Risiken, Opfer eines Diebstahls, eines Wohnungseinbruchs oder einer Gewalttat auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu werden, weiterhin gering. Der Ennepe-Ruhr-Kreis gehört somit mit zu den sichersten Regionen im Land. Kriminalrat Martin Zabek rückte zudem die Bekämpfung der Kinderpornografie, des sexuellen Missbrauchs, die Deliktsfeld Cybercrime, die Bekämpfung der Einbruchskriminalität und der Gewaltkriminalität in den Vordergrund.Am 02.03.2026 stellte Landrat Jan-Christoph Schaberick die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 im Ennepe-Ruhr-Kreis vor. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Zentralgebäude der Polizei in Ennepetal wurde er durch den stellvertretenden Abteilungsleiter Polizei Dominik Helms, sowie den Direktionsleiter Kriminalität Martin Zabek unterstützt. In 2025 ist die Zahl der Straftaten im Kreisgebiet um 4,3 Prozent gesunken. Die Aufklärungsquote lag in 2025 auf gleichbleibenden Niveau. Im Polizeibezirk der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis bleiben die typischen Risiken, Opfer eines Diebstahls, eines Wohnungseinbruchs oder einer Gewalttat auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu werden, weiterhin gering. Der Ennepe-Ruhr-Kreis gehört somit mit zu den sichersten Regionen im Land. Kriminalrat Martin Zabek rückte zudem die Bekämpfung der Kinderpornografie, des sexuellen Missbrauchs, die Deliktsfeld Cybercrime, die Bekämpfung der Einbruchskriminalität und der Gewaltkriminalität in den Vordergrund.0 Geteilt
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Polizei HagenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 präsentierten die Polizeipräsidentin von Hagen, Ursula Tomahogh, und der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Gereci, die Hagener Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Kriminalität in Hagen ist weiterhin rückläufig, wobei die Aufklärungsquote weiterhin über dem Landesdurchschnitt liegt. Im Jahr 2025 gab es einen Rückgang der Gewalt- und Straßenkriminalität. Die Kriminalitätszahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,53 Prozent gesunken, von 17.653 Straftaten im Jahr 2024 auf 16.323 im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote liegt mit 58,19 Prozent über dem Landesschnitt von 53,69 Prozent. Im Bereich der Gewaltkriminalität ist ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, mit 708 Fällen im Jahr 2025, was 47 weniger sind als im Jahr 2024. Bei den Vergewaltigungen wurden 40 Taten erfasst, drei weniger als im Jahr 2024, wobei in 38 Fällen eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer bestand.Am 02.03.2026 präsentierten die Polizeipräsidentin von Hagen, Ursula Tomahogh, und der Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Gereci, die Hagener Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Kriminalität in Hagen ist weiterhin rückläufig, wobei die Aufklärungsquote weiterhin über dem Landesdurchschnitt liegt. Im Jahr 2025 gab es einen Rückgang der Gewalt- und Straßenkriminalität. Die Kriminalitätszahlen sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,53 Prozent gesunken, von 17.653 Straftaten im Jahr 2024 auf 16.323 im Jahr 2025. Die Aufklärungsquote liegt mit 58,19 Prozent über dem Landesschnitt von 53,69 Prozent. Im Bereich der Gewaltkriminalität ist ebenfalls ein Rückgang zu verzeichnen, mit 708 Fällen im Jahr 2025, was 47 weniger sind als im Jahr 2024. Bei den Vergewaltigungen wurden 40 Taten erfasst, drei weniger als im Jahr 2024, wobei in 38 Fällen eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer bestand.0 Geteilt
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Polizei MettmannMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Mettmann die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Mettmann präsentierten Landrätin Dr. Bettina Warnecke, Kriminaldirektor Jan Mertin und der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski die aktuellen Zahlen. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei im Kreis Mettmann insgesamt 32.220 Straftaten, was einem Anstieg von 728 Fällen oder 2,3 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote von 54,31 Prozent auf 51,73 Prozent. Trotz dieser Entwicklung liegt die Kriminalitätshäufigkeitszahl in Mettmann weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Sie beträgt 6.563, während der Landesdurchschnitt für NRW bei 7.542 liegt. Dies bedeutet, dass das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, im Kreis Mettmann geringer ist als in vielen anderen Regionen.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Mettmann die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Mettmann präsentierten Landrätin Dr. Bettina Warnecke, Kriminaldirektor Jan Mertin und der Leitende Polizeidirektor Holger Schepanski die aktuellen Zahlen. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei im Kreis Mettmann insgesamt 32.220 Straftaten, was einem Anstieg von 728 Fällen oder 2,3 Prozent entspricht. Gleichzeitig sank die Aufklärungsquote von 54,31 Prozent auf 51,73 Prozent. Trotz dieser Entwicklung liegt die Kriminalitätshäufigkeitszahl in Mettmann weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Sie beträgt 6.563, während der Landesdurchschnitt für NRW bei 7.542 liegt. Dies bedeutet, dass das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden, im Kreis Mettmann geringer ist als in vielen anderen Regionen.0 Geteilt
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Polizei DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren zum 01.03.2026 seinen Dienst quittierte. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 wurde vorgestellt, wobei ein Rückgang der Gesamtkriminalität in Lünen festgestellt wurde. Die genannten Informationen stammen von der Polizei Dortmund..Am 02.03.2026 der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren zum 01.03.2026 seinen Dienst quittierte. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 wurde vorgestellt, wobei ein Rückgang der Gesamtkriminalität in Lünen festgestellt wurde. Die genannten Informationen stammen von der Polizei Dortmund..0 Geteilt
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Polizei DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Dortmund die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Demnach ist die Gesamtkriminalität in Dortmund gesunken. Trotz des Rückgangs der Gesamtkriminalität bestehen weiterhin Herausforderungen für die Polizei. Zum 01.03.2026 verließ der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren seinen Posten. Die Veröffentlichung der Kriminalstatistik und der Wechsel im Polizeipräsidium fallen somit zeitlich zusammen. Die Polizei Dortmund wird sich weiterhin den bestehenden Herausforderungen stellen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalstatistik sind auf der Webseite der Polizei Dortmund einsehbar. #FXPromiAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Dortmund die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Demnach ist die Gesamtkriminalität in Dortmund gesunken. Trotz des Rückgangs der Gesamtkriminalität bestehen weiterhin Herausforderungen für die Polizei. Zum 01.03.2026 verließ der bisherige Polizeipräsident Gregor Lange nach 12 Jahren seinen Posten. Die Veröffentlichung der Kriminalstatistik und der Wechsel im Polizeipräsidium fallen somit zeitlich zusammen. Die Polizei Dortmund wird sich weiterhin den bestehenden Herausforderungen stellen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten. Die detaillierten Ergebnisse der Kriminalstatistik sind auf der Webseite der Polizei Dortmund einsehbar. #FXPromi0 Geteilt
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Polizei SteinfurtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 wurde die Kriminalstatistik der Kreispolizeibehörde Steinfurt für das Jahr 2025 veröffentlicht. Insgesamt wurden 25.862 Straftaten registriert, was einem leichten Anstieg von 1,28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz des Anstiegs liegt die Anzahl der Straftaten auf dem Niveau der Vorjahre, und das Risiko, Opfer eines Verbrechens zu werden, liegt weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Positiv hervorzuheben ist die gestiegene Aufklärungsquote von 52,18 Prozent auf 53,77 Prozent, was bedeutet, dass mehr als jede zweite Straftat aufgeklärt wird. Ein Rückgang wurde bei Taschendiebstählen verzeichnet, während es einen Anstieg im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab. Die Fallzahlen der Straftaten im öffentlichen Raum sind ebenfalls gesunken, während die Gewaltkriminalität leicht angestiegen ist, wobei die Aufklärungsquote hier auf einem hohen Niveau liegt. Im Bereich der häuslichen Gewalt gab es erstmals seit 2020 einen Rückgang, obwohl die Zahlen weiterhin hoch sind.Am 02.03.2026 wurde die Kriminalstatistik der Kreispolizeibehörde Steinfurt für das Jahr 2025 veröffentlicht. Insgesamt wurden 25.862 Straftaten registriert, was einem leichten Anstieg von 1,28 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Trotz des Anstiegs liegt die Anzahl der Straftaten auf dem Niveau der Vorjahre, und das Risiko, Opfer eines Verbrechens zu werden, liegt weiterhin unter dem Landesdurchschnitt. Positiv hervorzuheben ist die gestiegene Aufklärungsquote von 52,18 Prozent auf 53,77 Prozent, was bedeutet, dass mehr als jede zweite Straftat aufgeklärt wird. Ein Rückgang wurde bei Taschendiebstählen verzeichnet, während es einen Anstieg im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab. Die Fallzahlen der Straftaten im öffentlichen Raum sind ebenfalls gesunken, während die Gewaltkriminalität leicht angestiegen ist, wobei die Aufklärungsquote hier auf einem hohen Niveau liegt. Im Bereich der häuslichen Gewalt gab es erstmals seit 2020 einen Rückgang, obwohl die Zahlen weiterhin hoch sind.0 Geteilt
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Polizei GelsenkirchenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.0 Geteilt
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Polizei MünsterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Münster die Kriminalstatistik für das Jahr 2025, welche einen Rückgang der Gesamtzahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr ausweist. Insgesamt wurden 31.055 Taten verzeichnet, was einem Rückgang von 6,67 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich erfreut über die Fortsetzung des Trends sinkender Fallzahlen und betonte die Wirksamkeit der polizeilichen Maßnahmen. Besonders erfreulich ist die gestiegene Aufklärungsquote im Bereich des Wohnungseinbruchs, die um 6,97 Prozentpunkte auf 22,83 Prozent anstieg. Die Diebstahlsdelikte machen mit knapp 50 Prozent weiterhin einen Großteil der registrierten Straftaten aus, wobei Fahrraddiebstahl mit 4.561 Delikten den größten Anteil ausmacht. Besorgniserregend ist hingegen der Anstieg der Sexualstraftaten von 552 im Jahr 2024 auf 596 im Jahr 2025, was maßgeblich auf die Intensivierung der Ermittlungen im Bereich der Kinderpornographie zurückzuführen ist. Jürgen Dekker, Leiter der Direktion Kriminalität, zeigte sich besorgt über das weiterhin hohe Niveau dieser Fallzahlen und betonte die Notwendigkeit, auch im Verborgenen stattfindende Kriminalität zu bekämpfen.0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2026 lädt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zu einer Pressekonferenz ein, um die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll einen umfassenden Überblick über die aktuellen Zahlen und Entwicklungen im Bereich der Kriminalität in der Region geben. Es werden detaillierte Analysen zu verschiedenen Deliktsbereichen präsentiert, darunter Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und Betrug. Ziel ist es, die Öffentlichkeit transparent über die Sicherheitslage zu informieren und gemeinsam mit den Medien über präventive Maßnahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Präsidium statt, und es wird um vorherige Anmeldung gebeten, um die Organisation zu erleichtern. Die Ergebnisse der Kriminalstatistik sollen auch online veröffentlicht werden, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.Am 02.03.2026 lädt das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West zu einer Pressekonferenz ein, um die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorzustellen. Die Veranstaltung soll einen umfassenden Überblick über die aktuellen Zahlen und Entwicklungen im Bereich der Kriminalität in der Region geben. Es werden detaillierte Analysen zu verschiedenen Deliktsbereichen präsentiert, darunter Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und Betrug. Ziel ist es, die Öffentlichkeit transparent über die Sicherheitslage zu informieren und gemeinsam mit den Medien über präventive Maßnahmen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet im Präsidium statt, und es wird um vorherige Anmeldung gebeten, um die Organisation zu erleichtern. Die Ergebnisse der Kriminalstatistik sollen auch online veröffentlicht werden, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.0 Geteilt
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Polizei KonstanzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.Am 26.02.2026 wurde die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 des Landes Berlin veröffentlicht. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Diebstahlsdelikte, insbesondere Fahrraddiebstähle und Einbruchsdiebstähle in Wohnungen. Auch die Zahl der Körperverletzungen ist gestiegen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Die Polizei Berlin hat angekündigt, ihre Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität zu verstärken und setzt dabei auf eine verstärkte Präsenz in den betroffenen Stadtteilen sowie auf eine verbesserte Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Institutionen. Die detaillierten Ergebnisse der PKS 2025 sind auf der Webseite der Polizei Berlin einsehbar.0 Geteilt
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Polizei HeilbronnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.02.2026 veröffentlichte die Polizei Hannover die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Fahrraddiebstähle und Wohnungseinbrüche. Die Polizei führt den Anstieg unter anderem auf eine Zunahme der organisierten Kriminalität zurück. Es wurden verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität angekündigt, darunter eine Erhöhung der Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden intensiviert werden..Am 26.02.2026 veröffentlichte die Polizei Hannover die polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025. Die Statistik zeigt einen Anstieg der registrierten Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders auffällig ist der Anstieg im Bereich der Fahrraddiebstähle und Wohnungseinbrüche. Die Polizei führt den Anstieg unter anderem auf eine Zunahme der organisierten Kriminalität zurück. Es wurden verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität angekündigt, darunter eine Erhöhung der Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden intensiviert werden..0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.02.2026 wurden Informationen aus der polizeilichen Kriminalstatistik Sachsen-Anhalt bekannt, die 1068 Fälle von Widerstandshandlungen, Aggressions- und Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte für das vergangene Jahr ausweisen. Laut Innenministerium wurden 33 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte Opfer von Aggressions- und Gewaltdelikten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16 Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und zwei Fälle wegen räuberischen Diebstahls erfasst, wobei der räuberische Diebstahl in beiden Fällen das Ausgangsdelikt war und zu Widerstandshandlungen gegen die Beamten führte. Insgesamt wurden 115 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt, davon eine Person schwer.Am 15.02.2026 wurden Informationen aus der polizeilichen Kriminalstatistik Sachsen-Anhalt bekannt, die 1068 Fälle von Widerstandshandlungen, Aggressions- und Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte für das vergangene Jahr ausweisen. Laut Innenministerium wurden 33 Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte Opfer von Aggressions- und Gewaltdelikten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 16 Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und zwei Fälle wegen räuberischen Diebstahls erfasst, wobei der räuberische Diebstahl in beiden Fällen das Ausgangsdelikt war und zu Widerstandshandlungen gegen die Beamten führte. Insgesamt wurden 115 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt, davon eine Person schwer.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach sind die Diebstähle auf dem niedrigsten Stand seit 1987, auch die Gewaltkriminalität ist gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg von Kinderpornografiedelikten um 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Am Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach sind die Diebstähle auf dem niedrigsten Stand seit 1987, auch die Gewaltkriminalität ist gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg von Kinderpornografiedelikten um 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach gab es 2019 weniger Diebstähle und weniger Gewaltkriminalität. Allerdings stieg die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie um 65 Prozent.Am Dienstag, 24.03.2020, soll die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht werden. Demnach gab es 2019 weniger Diebstähle und weniger Gewaltkriminalität. Allerdings stieg die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit der Verbreitung von Kinderpornografie um 65 Prozent.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.Am Dienstag, 24.03.2020, veröffentlichte das Bundeskriminalamt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das vergangene Jahr. Insgesamt wurden knapp 5,4 Millionen Delikte erfasst, was einem Rückgang von 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Es gab einen Anstieg von 65 Prozent bei der Verbreitung kinderpornographischer Inhalte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Montag, 30.05.2022, wurde in Berlin eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik vorgestellt, wonach die Anzahl von Missbrauchsdarstellungen an Kindern im Vergleich zum Vorjahr eklatant angestiegen ist. Im Jahr 2021 wurden mehr als 39.000 Fälle von Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erfasst, was einem Anstieg um 108,8 Prozent entspricht. Die bekannten Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch sind um 6,3 Prozent auf über 15.500 gestiegen. #SexualdeliktAm Montag, 30.05.2022, wurde in Berlin eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik vorgestellt, wonach die Anzahl von Missbrauchsdarstellungen an Kindern im Vergleich zum Vorjahr eklatant angestiegen ist. Im Jahr 2021 wurden mehr als 39.000 Fälle von Verbreitung, Erwerb, Besitz und Herstellung von Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen erfasst, was einem Anstieg um 108,8 Prozent entspricht. Die bekannten Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch sind um 6,3 Prozent auf über 15.500 gestiegen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2025 veröffentlichte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 einen Anstieg der Gewaltkriminalität um 1,5 Prozent auf über 217.000 Gewalttaten bundesweit, den höchsten Stand seit 2007. Bei Jugendlichen gab es einen Anstieg um 3,8 Prozent und bei Kindern sogar um 11,3 Prozent. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.Am 02.04.2025 veröffentlichte die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 einen Anstieg der Gewaltkriminalität um 1,5 Prozent auf über 217.000 Gewalttaten bundesweit, den höchsten Stand seit 2007. Bei Jugendlichen gab es einen Anstieg um 3,8 Prozent und bei Kindern sogar um 11,3 Prozent. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2025 bietet die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 Anlass zur Sorge, da der Trend hin zu mehr Gewaltkriminalität ungebrochen ist. Die Gewaltkriminalität nahm um 1,5 Prozent zu und erreichte mit bundesweit mehr als 217.000 Gewalttaten den höchsten Stand seit 2007. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.Am 02.04.2025 bietet die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2024 Anlass zur Sorge, da der Trend hin zu mehr Gewaltkriminalität ungebrochen ist. Die Gewaltkriminalität nahm um 1,5 Prozent zu und erreichte mit bundesweit mehr als 217.000 Gewalttaten den höchsten Stand seit 2007. Bei 6,3 Prozent der vollendeten Gewalttaten wurde ein Messer benutzt oder damit gedroht. Die Zahl der Fälle, in denen mit Schusswaffen gedroht wurde, nahm um sechs Prozent zu.0 Geteilt
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