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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr gerieten zwei Männer in einer S-Bahn der Linie S7 in Berlin-Marzahn in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Springpfuhl. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem 32-jährigen Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-Jährige wehrte die Drohung mit Schlägen gegen den Kopf ab. Daraufhin biss der 31-Jährige seinem Gegner mehrfach in den Rücken. Beide Männer wurden verletzt: der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bissverletzungen. Einsatzkräfte der Polizei Berlin stellten beide vor Ort und übergaben sie der Bundespolizei. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet, gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert. Beide Männer kamen ins Krankenhaus.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 kam es am Hastenbecker Weg in Hameln zu einer Schussabgabe auf einen 36-jährigen Mann. Die Polizei identifizierte einen 20-jährigen Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Hannover erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr. Am 12.07.2026 erschien der Tatverdächtige im Bundespolizeirevier Hamburg-Altona, wo er festgenommen und in Untersuchungshaft eingeliefert wurde.Am 25.06.2026 kam es am Hastenbecker Weg in Hameln zu einer Schussabgabe auf einen 36-jährigen Mann. Die Polizei identifizierte einen 20-jährigen Tatverdächtigen. Das Amtsgericht Hannover erließ Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr. Am 12.07.2026 erschien der Tatverdächtige im Bundespolizeirevier Hamburg-Altona, wo er festgenommen und in Untersuchungshaft eingeliefert wurde.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 22:15 Uhr kam es am Bahnhof in Sande zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrgast und einer Mitarbeiterin eines Bahnunternehmens. Die Bahnmitarbeiterin wollte die Fahrkarte des Mannes kontrollieren, woraufhin es zu einem Streit kam. Der Mann fasste die Frau am Oberarm und Hals an und verletzte sie leicht. Die Polizei erteilte dem Mann einen Platzverweis für den Bahnhofsbereich, dem er nicht nachkam. Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.Am 14.07.2026 gegen 22:15 Uhr kam es am Bahnhof in Sande zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrgast und einer Mitarbeiterin eines Bahnunternehmens. Die Bahnmitarbeiterin wollte die Fahrkarte des Mannes kontrollieren, woraufhin es zu einem Streit kam. Der Mann fasste die Frau am Oberarm und Hals an und verletzte sie leicht. Die Polizei erteilte dem Mann einen Platzverweis für den Bahnhofsbereich, dem er nicht nachkam. Daraufhin wurde er in Gewahrsam genommen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 14:00 Uhr fühlte sich ein Anwohner in der Humboldtstraße in Freiberg von vier Männern vor seiner Wohnungstür bedroht. Einer der Männer schlug mit einem Baseballschläger gegen die Tür. Die Polizei erteilte drei der Männer (39 und zwei 41-Jährige) einen Platzverweis. Der 39-Jährige widersetzte sich, schlug einem unbeteiligten Passanten (44) ins Gesicht und leistete Widerstand gegen die Polizei, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Ein 40-jähriger Deutscher hatte mit dem Baseballschläger gegen die Tür geschlagen und leistete ebenfalls Widerstand. Beide jüngeren Männer wurden in Gewahrsam genommen und am Morgen des 15.07.2026 entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Sachschaden an der Tür beträgt etwa 300 Euro.Am 14.07.2026 gegen 14:00 Uhr fühlte sich ein Anwohner in der Humboldtstraße in Freiberg von vier Männern vor seiner Wohnungstür bedroht. Einer der Männer schlug mit einem Baseballschläger gegen die Tür. Die Polizei erteilte drei der Männer (39 und zwei 41-Jährige) einen Platzverweis. Der 39-Jährige widersetzte sich, schlug einem unbeteiligten Passanten (44) ins Gesicht und leistete Widerstand gegen die Polizei, wobei ein Beamter leicht verletzt wurde. Ein 40-jähriger Deutscher hatte mit dem Baseballschläger gegen die Tür geschlagen und leistete ebenfalls Widerstand. Beide jüngeren Männer wurden in Gewahrsam genommen und am Morgen des 15.07.2026 entlassen. Gegen sie wird wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Sachschaden an der Tür beträgt etwa 300 Euro.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Rudolf-Tarnow-Straße in Hagenow zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen insgesamt neun Personen. Beteiligt waren überwiegend männliche Heranwachsende und Jugendliche im Alter zwischen 17 und 21 Jahren. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen mehrere Beteiligte geschubst sowie mit Händen und Fäusten geschlagen worden sein. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger zog eine Machete aus seiner Kleidung und bedrohte damit mehrere Personen. Ein 17-Jähriger erlitt leichte Verletzungen in Form von Rötungen im Gesichtsbereich. Hintergrund der Auseinandersetzung sollen Beziehungsstreitigkeiten gewesen sein. Die alarmierten Polizeibeamten konnten die Situation beruhigen. Aufgrund eines Zeugenhinweises fanden die Einsatzkräfte die zuvor weggeworfene Machete in einer angrenzenden Kleingartenanlage und stellten sie sicher. Die Polizei war mit fünf Funkstreifenwagen im Einsatz und leitete Strafverfahren gegen zwei Heranwachsende im Alter von 19 und 21 Jahren unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Bei Atemalkoholkontrollen wurden bei den beiden Beschuldigten Werte von 0,9 beziehungsweise 1,7 Promille festgestellt. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 21:30 Uhr saß ein 17-jähriger Jugendlicher auf einer Parkbank in der Straße Schwengelborn im Erfurter Stadtteil Ilversgehofen. Zwei unbekannte Täter näherten sich dem Geschädigten und sprühten ihm ein unbekanntes Abwehrspray ins Gesicht. Der Jugendliche wurde verletzt. Die Täter flüchteten anschließend vom Tatort. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.Am 14.07.2026 gegen 21:30 Uhr saß ein 17-jähriger Jugendlicher auf einer Parkbank in der Straße Schwengelborn im Erfurter Stadtteil Ilversgehofen. Zwei unbekannte Täter näherten sich dem Geschädigten und sprühten ihm ein unbekanntes Abwehrspray ins Gesicht. Der Jugendliche wurde verletzt. Die Täter flüchteten anschließend vom Tatort. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit attackierte ein 26-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Iserlohn unvermittelt eine 59-jährige Frau und schlug ihr ins Gesicht. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Autofahrer, der die Tat bemerkte, schritt zunächst verbal ein, woraufhin der Täter kurz von der Frau abließ, sie aber erneut attackierte. Der Zeuge griff daraufhin mit einem Schlagstock ein und wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei nahm den 26-Jährigen fest. Aufgrund seines geistigen Zustands wurde er durch einen Arzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit attackierte ein 26-jähriger Mann vor einem Supermarkt in Iserlohn unvermittelt eine 59-jährige Frau und schlug ihr ins Gesicht. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Autofahrer, der die Tat bemerkte, schritt zunächst verbal ein, woraufhin der Täter kurz von der Frau abließ, sie aber erneut attackierte. Der Zeuge griff daraufhin mit einem Schlagstock ein und wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei nahm den 26-Jährigen fest. Aufgrund seines geistigen Zustands wurde er durch einen Arzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz am Schlossring in Winsen durch eine 67-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Der Mann saß auf dem Beifahrersitz eines parkenden Wagens, als die Frau die Tür ihres daneben stehenden Autos öffnete und gegen sein Fahrzeug schlug. Als er sie darauf ansprach, setzte sie sich ins Auto und fuhr rückwärts aus der Parklücke. Der Mann stellte sich hinter ihr Auto, um das Kennzeichen zu fotografieren, dabei touchierte sie ihn leicht. Als er vor ihrem Wagen stand, fuhr sie vorwärts an und stieß mit der Stoßstange gegen seine Knie, sodass er auf die Motorhaube fiel. Anschließend fuhr sie davon. Die Polizei konnte die Frau anhalten und ihre Personalien feststellen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Winsen zu melden.Am 14.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein 37-jähriger Mann auf dem Parkplatz am Schlossring in Winsen durch eine 67-jährige Autofahrerin leicht verletzt. Der Mann saß auf dem Beifahrersitz eines parkenden Wagens, als die Frau die Tür ihres daneben stehenden Autos öffnete und gegen sein Fahrzeug schlug. Als er sie darauf ansprach, setzte sie sich ins Auto und fuhr rückwärts aus der Parklücke. Der Mann stellte sich hinter ihr Auto, um das Kennzeichen zu fotografieren, dabei touchierte sie ihn leicht. Als er vor ihrem Wagen stand, fuhr sie vorwärts an und stieß mit der Stoßstange gegen seine Knie, sodass er auf die Motorhaube fiel. Anschließend fuhr sie davon. Die Polizei konnte die Frau anhalten und ihre Personalien feststellen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Winsen zu melden.0 Geteilt
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Am Montagmittag, 13.07.2026, ereignete sich auf dem Parkplatz eines ehemaligen Kfz-Meisterbetriebs an der Magnusstraße nahe dem Theodorplatz ein Raubdelikt. Ein 37-jähriger Mann wartete dort auf einen ihm bekannten 23-Jährigen, der gemeinsam mit einem Arbeitskollegen einen Wagen abstellen wollte. Nach aktuellem Ermittlungsstand attackierte der 37-Jährige den 23-Jährigen und forderte unter Einsatz eines Pfeffersprays die Herausgabe von Bargeld. Zudem soll er die Forderung durch Drohungen mit einem Messer verstärkt haben. Als es ihm nicht gelang, Bargeld zu erlangen, flüchtete der Täter mit dem Schlüsselbund des 23-Jährigen. Der Geschädigte verfolgte den Flüchtenden kurzzeitig, brach jedoch in der Magnusstraße unter der Einwirkung des Pfeffersprays zusammen. Ersthelfer und alarmierte Polizeibeamte versorgten ihn bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte den Täter in der Quiberonstraße festnehmen. Ein Diensthund wurde eingesetzt, um weggeworfene Gegenstände im angrenzenden Spielepark zu suchen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 37-Jährige dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes mit gefährlicher Körperverletzung anordnete.Am Montagmittag, 13.07.2026, ereignete sich auf dem Parkplatz eines ehemaligen Kfz-Meisterbetriebs an der Magnusstraße nahe dem Theodorplatz ein Raubdelikt. Ein 37-jähriger Mann wartete dort auf einen ihm bekannten 23-Jährigen, der gemeinsam mit einem Arbeitskollegen einen Wagen abstellen wollte. Nach aktuellem Ermittlungsstand attackierte der 37-Jährige den 23-Jährigen und forderte unter Einsatz eines Pfeffersprays die Herausgabe von Bargeld. Zudem soll er die Forderung durch Drohungen mit einem Messer verstärkt haben. Als es ihm nicht gelang, Bargeld zu erlangen, flüchtete der Täter mit dem Schlüsselbund des 23-Jährigen. Der Geschädigte verfolgte den Flüchtenden kurzzeitig, brach jedoch in der Magnusstraße unter der Einwirkung des Pfeffersprays zusammen. Ersthelfer und alarmierte Polizeibeamte versorgten ihn bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und konnte den Täter in der Quiberonstraße festnehmen. Ein Diensthund wurde eingesetzt, um weggeworfene Gegenstände im angrenzenden Spielepark zu suchen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 37-Jährige dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes mit gefährlicher Körperverletzung anordnete.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 00:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Hauptbahnhof Dessau einen 38-jährigen Deutschen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl wegen einer Ordnungswidrigkeit vorlag. Da er den haftabwendenden Betrag von 55 Euro nicht zahlen konnte, nahmen die Beamten ihn fest. Der stark betrunkene Mann wehrte sich aggressiv, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte, trat und spuckte nach ihnen und versuchte, sie mit Kopfstößen zu verletzen. Die Polizisten erlitten leichte Abschürfungen und Rötungen. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Einlieferung ins Gefängnis an. Gegen den Mann wird wegen Widerstandes, tätlichen Angriffs, Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.Am 14.07.2026 gegen 16:00 Uhr kam es am S-Bahnhof Springpfuhl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Zunächst gerieten die beiden in einer S-Bahn der Linie 7 in einen verbalen Streit, der sich auf dem Bahnsteig fortsetzte. Ein 31-jähriger polizeibekannter Mann drohte seinem Kontrahenten mit dem Wurf einer Glasflasche. Der 32-jährige Mann wehrte den Angriff mit Schlägen gegen den Kopf ab, woraufhin der 31-Jährige ihn mehrfach in den Rücken biss. Die Polizei Berlin stellte beide Männer vor Ort, nahm sie vorläufig fest und übergab sie der Bundespolizei. Der 31-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 32-Jährige Schürf- und Bisswunden. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 31-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 32-Jährigen wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 01:30 Uhr verletzte ein 23-Jähriger auf dem Domplatz in Speyer einen 22-Jährigen mit einem Bierglas und flüchtete anschließend mit seinem E-Scooter. Der Tatverdächtige konnte nach einer kurzen Verfolgungsfahrt im Ginsterweg von einer Polizeistreife kontrolliert werden. Da er augenscheinlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 14.07.2026 gegen 01:30 Uhr verletzte ein 23-Jähriger auf dem Domplatz in Speyer einen 22-Jährigen mit einem Bierglas und flüchtete anschließend mit seinem E-Scooter. Der Tatverdächtige konnte nach einer kurzen Verfolgungsfahrt im Ginsterweg von einer Polizeistreife kontrolliert werden. Da er augenscheinlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.Am 03.03.2026 wurde die Wohnung eines 68-jährigen Berliners in Berlin-Friedrichsfelde durchsucht, der seit Anfang März 2026 in Untersuchungshaft sitzt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage in 22 Fällen gegen ihn erhoben, darunter Vergewaltigung im besonders schweren Fall und gefährliche Körperverletzung. Der Elektriker soll die Frauen über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sie mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht und vergewaltigt haben. Die Taten wurden auf Videos festgehalten, die bei der Auswertung beschlagnahmter Datenträger im Februar 2026 entdeckt wurden. Die Ermittler gehen von insgesamt 58 Betroffenen aus, von denen 10 noch nicht identifiziert sind. In einem Fall wurde das Verfahren wegen Verjährung eingestellt. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung und Sicherungsverwahrung.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in der Frankfurter Straße (120er-Hausnummern) zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern im Alter von 26, 26, 50 und 52 Jahren aus dem Landkreis Offenbach. Dabei wurde eine Reizstoffsprühpistole eingesetzt und ein Beteiligter führte ein Messer mit. Alle vier erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in der Frankfurter Straße (120er-Hausnummern) zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern im Alter von 26, 26, 50 und 52 Jahren aus dem Landkreis Offenbach. Dabei wurde eine Reizstoffsprühpistole eingesetzt und ein Beteiligter führte ein Messer mit. Alle vier erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 21:50 Uhr entwickelte sich am Graf-von-Galen-Ring in Hagen-Mitte eine Schlägerei zwischen zwei Personengruppen. Eine Zeugin meldete der Leitstelle, dass sich die Beteiligten unter anderem mit Stühlen beworfen hätten. Als Polizeibeamte, darunter ein Diensthundführer, am Ort eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Ob jemand verletzt wurde, konnte nicht festgestellt werden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein und sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen 21:50 Uhr entwickelte sich am Graf-von-Galen-Ring in Hagen-Mitte eine Schlägerei zwischen zwei Personengruppen. Eine Zeugin meldete der Leitstelle, dass sich die Beteiligten unter anderem mit Stühlen beworfen hätten. Als Polizeibeamte, darunter ein Diensthundführer, am Ort eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Ob jemand verletzt wurde, konnte nicht festgestellt werden. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 08:22 Uhr griff ein 26-jähriger Mann vor einem Verbrauchermarkt an der Westfalenstraße in Iserlohn wahllos eine 59-jährige Frau an und fügte ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu. Ein Autofahrer, der die Tat bemerkte, schritt verbal ein, woraufhin der Täter zunächst abließ, die Frau jedoch kurz darauf erneut attackierte. Der Helfer griff mit einem Schlagstock ein und erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und aufgrund seines geistigen Zustands zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 08:22 Uhr griff ein 26-jähriger Mann vor einem Verbrauchermarkt an der Westfalenstraße in Iserlohn wahllos eine 59-jährige Frau an und fügte ihr schwerste Gesichtsverletzungen zu. Ein Autofahrer, der die Tat bemerkte, schritt verbal ein, woraufhin der Täter zunächst abließ, die Frau jedoch kurz darauf erneut attackierte. Der Helfer griff mit einem Schlagstock ein und erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und aufgrund seines geistigen Zustands zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Abend gerieten zwei Jugendliche in einem Garagenkomplex nahe der Vogtlandstraße in Gera in einen verbalen Streit, der eskalierte. Dabei sollen unter anderem Bierflaschen eingesetzt worden sein. Ein 16-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Gera zu melden.Am 14.07.2026 gegen Abend gerieten zwei Jugendliche in einem Garagenkomplex nahe der Vogtlandstraße in Gera in einen verbalen Streit, der eskalierte. Dabei sollen unter anderem Bierflaschen eingesetzt worden sein. Ein 16-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Gera zu melden.0 Geteilt
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In der Nacht zum 15.07.2026, gegen 3:20 Uhr, stritt sich ein 43-jähriger Mann lautstark vor einem Lokal in der Nibelungenstraße mit einem Kontrahenten. Anwohner eines nahegelegenen Mehrfamilienhauses äußerten Unmut über die Lautstärke. Anschließend verspürte der 43-Jährige einen leichten Schmerz im Brustbereich und stellte eine oberflächliche Verletzung fest, die möglicherweise durch eine Luftdruckwaffe verursacht wurde. Der Rettungsdienst versorgte den Mann medizinisch. Die Herkunft des möglichen Schusses ist unklar, ein Schussgeräusch wurde nicht vernommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.In der Nacht zum 15.07.2026, gegen 3:20 Uhr, stritt sich ein 43-jähriger Mann lautstark vor einem Lokal in der Nibelungenstraße mit einem Kontrahenten. Anwohner eines nahegelegenen Mehrfamilienhauses äußerten Unmut über die Lautstärke. Anschließend verspürte der 43-Jährige einen leichten Schmerz im Brustbereich und stellte eine oberflächliche Verletzung fest, die möglicherweise durch eine Luftdruckwaffe verursacht wurde. Der Rettungsdienst versorgte den Mann medizinisch. Die Herkunft des möglichen Schusses ist unklar, ein Schussgeräusch wurde nicht vernommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen und einem 27-jährigen Bewohner einer sozialen Wohngemeinschaft in der Brunnholzstraße in Rosenheim. Zunächst schlugen beide mit Fäusten aufeinander ein, dann griff der 27-Jährige zu einer Schneeschaufel als Schutzschild. Der 46-Jährige zog zwei Messer, woraufhin der Jüngere die Schneeschaufel wegwarf und einen Handspaten als Waffe einsetzte. Die Polizei trennte die Männer. Beide erlitten Prellungen und blutende Wunden, lehnten aber medizinische Versorgung ab. Ein Atemalkoholtest ergab beim 46-Jährigen rund 1,50 Promille, beim 27-Jährigen knapp ein Promille. Gegen beide wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gegenseitiger gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der 27-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, da er weiterhin aggressiv war.Am 13.07.2026 gegen 19:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen einem 46-jährigen und einem 27-jährigen Bewohner einer sozialen Wohngemeinschaft in der Brunnholzstraße in Rosenheim. Zunächst schlugen beide mit Fäusten aufeinander ein, dann griff der 27-Jährige zu einer Schneeschaufel als Schutzschild. Der 46-Jährige zog zwei Messer, woraufhin der Jüngere die Schneeschaufel wegwarf und einen Handspaten als Waffe einsetzte. Die Polizei trennte die Männer. Beide erlitten Prellungen und blutende Wunden, lehnten aber medizinische Versorgung ab. Ein Atemalkoholtest ergab beim 46-Jährigen rund 1,50 Promille, beim 27-Jährigen knapp ein Promille. Gegen beide wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gegenseitiger gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Der 27-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, da er weiterhin aggressiv war.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Abend kam es in einem Garagenkomplex nahe der Vogtlandstraße in Gera zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen. Nach einer zunächst verbalen Streitigkeit eskalierte die Situation. Ein 16-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen unter anderem Bierflaschen als Tatmittel eingesetzt worden sein. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.Am 14.07.2026 gegen Abend kam es in einem Garagenkomplex nahe der Vogtlandstraße in Gera zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen. Nach einer zunächst verbalen Streitigkeit eskalierte die Situation. Ein 16-Jähriger erlitt schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen unter anderem Bierflaschen als Tatmittel eingesetzt worden sein. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.Am 14.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es in der Thümmelstraße in Altenburg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen (15 und 16 Jahre) und einer Frau, die sich an einem Fenster eines Wohnhauses befand. Im weiteren Verlauf trafen die Jugendlichen im Bereich eines Imbisses auf zwei bislang unbekannte Personen. Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der beide Jugendlichen leicht verletzt wurden. Die unbekannten Täter flüchteten anschließend in Richtung eines angrenzenden Wohnkomplexes. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung, Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.0 Geteilt
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In der Nacht von Sonntag auf Montag, 13.07.2026, gegen 01:00 Uhr kam es in der Wilhelmstraße in St. Wendel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Betreiber eines Imbissbetriebs und einer bislang unbekannten männlichen Person. Im Verlauf des Streits schlug der Täter dem 44-jährigen Inhaber mit einer Eisenstange gegen den Kopf. Der Geschädigte erlitt starke Verletzungen im Gesichts- und Kopfbereich und verlor zwei Zähne. Er musste mit einem Rettungswagen in die Uniklinik nach Homburg gebracht werden. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Nach Zeugenangaben handelt es sich um einen unter 18-jährigen Mann mit schlanker Statur, braunen lockigen Haaren, etwa 175 cm groß, bekleidet mit einer blauen Hose und einem weißen T-Shirt. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.In der Nacht von Sonntag auf Montag, 13.07.2026, gegen 01:00 Uhr kam es in der Wilhelmstraße in St. Wendel zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Betreiber eines Imbissbetriebs und einer bislang unbekannten männlichen Person. Im Verlauf des Streits schlug der Täter dem 44-jährigen Inhaber mit einer Eisenstange gegen den Kopf. Der Geschädigte erlitt starke Verletzungen im Gesichts- und Kopfbereich und verlor zwei Zähne. Er musste mit einem Rettungswagen in die Uniklinik nach Homburg gebracht werden. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Nach Zeugenangaben handelt es sich um einen unter 18-jährigen Mann mit schlanker Statur, braunen lockigen Haaren, etwa 175 cm groß, bekleidet mit einer blauen Hose und einem weißen T-Shirt. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 08:50 Uhr gerieten ein 48-jähriger und ein 53-jähriger Mann in der Straße "Am Lohgraben" in Northeim in Streit. Im Verlauf des Handgemenges schlug der 48-Jährige dem 53-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und gegen den Oberkörper. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 53-Jährige soll den 48-Jährigen gewürgt haben, blieb jedoch unverletzt. Beide Personen standen unter Alkoholeinfluss. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.Am 14.07.2026 gegen 08:50 Uhr gerieten ein 48-jähriger und ein 53-jähriger Mann in der Straße "Am Lohgraben" in Northeim in Streit. Im Verlauf des Handgemenges schlug der 48-Jährige dem 53-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und gegen den Oberkörper. Der 53-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 53-Jährige soll den 48-Jährigen gewürgt haben, blieb jedoch unverletzt. Beide Personen standen unter Alkoholeinfluss. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr nahmen Bundespolizisten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 44-jährigen italienischen Staatsangehörigen fest. Bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Tirana stellten die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme wegen fahrlässiger Körperverletzung fest. Der Mann bezahlte die geforderte Geldstrafe und entging damit einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr nahmen Bundespolizisten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden einen 44-jährigen italienischen Staatsangehörigen fest. Bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Tirana stellten die Beamten eine Ausschreibung zur Festnahme wegen fahrlässiger Körperverletzung fest. Der Mann bezahlte die geforderte Geldstrafe und entging damit einer 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe.0 Geteilt
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Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.Am Jänner 2026 in der Gemeinde Sonntag: Drei Polizisten suchten die Mutter eines 34-jährigen Deutschen an deren Wohnungstür auf. Der Mann öffnete nur ein Fenster und verweigerte die Auskunft. Im weiteren Verlauf verletzte er einen Polizisten am Arm. Der 34-Jährige musste sich am Landesgericht Feldkirch wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung verantworten. Im Prozess kamen seelische Wunden zur Sprache.0 Geteilt
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Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.0 Geteilt
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In der Nacht zum 12.06.2026 gegen 01:00 Uhr attackierte ein 33-jähriger Mann einen 57-jährigen Taxifahrer in der Stadt Salzburg mit einem Trinkbecher. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Streits um den Fuhrlohn zwischen dem Taxifahrer und drei Männern. Der 33-Jährige schlug dem Berufslenker gezielt und mit Wucht den Becher ins Gesicht. Anschließend flüchteten die drei Männer. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.In der Nacht zum 12.06.2026 gegen 01:00 Uhr attackierte ein 33-jähriger Mann einen 57-jährigen Taxifahrer in der Stadt Salzburg mit einem Trinkbecher. Der Vorfall ereignete sich im Rahmen eines Streits um den Fuhrlohn zwischen dem Taxifahrer und drei Männern. Der 33-Jährige schlug dem Berufslenker gezielt und mit Wucht den Becher ins Gesicht. Anschließend flüchteten die drei Männer. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 10:50 Uhr betrat ein Täter eine Filiale der Volksbank Darmstadt-Mainz in Hochheim am Main. Er attackierte einen Mann, der gerade Bargeld an einem Automaten abhob, riss ihm das Geld aus der Hand und flüchtete. Auf der Flucht stieß er eine Frau zu Boden, schlug einer weiteren Frau ins Gesicht und trat einen zu Hilfe eilenden Mann. Helfer verfolgten den Täter und gaben seinen Standort an die Polizei weiter. In der Goethestraße konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 37-jährigen Mann als mutmaßlichen Räuber identifizieren. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und schlug zwei Polizistinnen mehrfach ins Gesicht, bis ihm Handfesseln angelegt wurden. Die Beamtinnen mussten im Krankenhaus behandelt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 37-Jährigen wird wegen Raubüberfalls, diverser Körperverletzungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 10:50 Uhr betrat ein Täter eine Filiale der Volksbank Darmstadt-Mainz in Hochheim am Main. Er attackierte einen Mann, der gerade Bargeld an einem Automaten abhob, riss ihm das Geld aus der Hand und flüchtete. Auf der Flucht stieß er eine Frau zu Boden, schlug einer weiteren Frau ins Gesicht und trat einen zu Hilfe eilenden Mann. Helfer verfolgten den Täter und gaben seinen Standort an die Polizei weiter. In der Goethestraße konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 37-jährigen Mann als mutmaßlichen Räuber identifizieren. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und schlug zwei Polizistinnen mehrfach ins Gesicht, bis ihm Handfesseln angelegt wurden. Die Beamtinnen mussten im Krankenhaus behandelt werden und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 37-Jährigen wird wegen Raubüberfalls, diverser Körperverletzungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 20:45 Uhr war ein 58-jähriger Mann mit seinem Schäferhund in der Josefstraße in Kaiserslautern unterwegs. Das Tier biss einen anderen Hund. Die 48-jährige Hundehalterin stellte den Mann zur Rede, woraufhin dieser aggressiv reagierte und die Frau schubste, sodass sie gegen eine Hauswand fiel. Zwei Zeugen kamen der Frau zu Hilfe und versuchten, den Mann festzuhalten. Dabei wehrte sich der 58-Jährige und verletzte einen 26-jährigen Helfer im Brustbereich. Anschließend flüchtete er fußläufig. Polizeibeamte konnten den Mann stellen. Bei der Kontrolle verhielt er sich aggressiv, unkooperativ und beleidigte die Beamten. Er versuchte erneut zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Dabei bedrohte er die 48-Jährige und die Zeugen im Beisein der Beamten. Der 58-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt, lehnte eine medizinische Behandlung ab. Die Frau und der 26-Jährige wurden medizinisch versorgt. Gegen den Mann wird wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.Am 13.07.2026 gegen 20:45 Uhr war ein 58-jähriger Mann mit seinem Schäferhund in der Josefstraße in Kaiserslautern unterwegs. Das Tier biss einen anderen Hund. Die 48-jährige Hundehalterin stellte den Mann zur Rede, woraufhin dieser aggressiv reagierte und die Frau schubste, sodass sie gegen eine Hauswand fiel. Zwei Zeugen kamen der Frau zu Hilfe und versuchten, den Mann festzuhalten. Dabei wehrte sich der 58-Jährige und verletzte einen 26-jährigen Helfer im Brustbereich. Anschließend flüchtete er fußläufig. Polizeibeamte konnten den Mann stellen. Bei der Kontrolle verhielt er sich aggressiv, unkooperativ und beleidigte die Beamten. Er versuchte erneut zu fliehen, wurde jedoch festgenommen. Dabei bedrohte er die 48-Jährige und die Zeugen im Beisein der Beamten. Der 58-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt, lehnte eine medizinische Behandlung ab. Die Frau und der 26-Jährige wurden medizinisch versorgt. Gegen den Mann wird wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der Skihütte Gosheim zu einer Streitigkeit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und mehreren anderen Personen. Im Verlauf des Streits soll der Jugendliche einen 19-Jährigen mit einem Messer bedroht und einen 20-Jährigen geschlagen haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der Skihütte Gosheim zu einer Streitigkeit zwischen einem 17-jährigen Jugendlichen und mehreren anderen Personen. Im Verlauf des Streits soll der Jugendliche einen 19-Jährigen mit einem Messer bedroht und einen 20-Jährigen geschlagen haben. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein. Der Jugendliche wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Abend wurden ein Ehepaar im Kurpark Oberlaa in Favoriten von drei Jugendlichen auf E-Scootern attackiert und schwer verletzt. Josef H. wies auf das Fahrverbot im Park hin, woraufhin die Täter ihn von hinten angriffen, zu Boden schlugen und mehrfach traten. Als seine Lebensgefährtin Verena H. dazwischenging, wurde auch sie gestoßen, ihre Brille zerbrach. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Mannes. Die Opfer erlitten Gehirnerschütterung, Rippenprellungen, einen geschwollenen Knöchel und Schürfwunden. Noch in derselben Nacht wurden die drei Tatverdächtigen unweit des Wienerbergs festgenommen. Das gestohlene Handy wurde geortet in einem Gebüsch gefunden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 15-Jährige und einen 17-Jährigen, teilweise amtsbekannt. Ein 15-Jähriger ist Österreicher, die Staatsangehörigkeit der anderen ist ungeklärt. Sie wurden wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahls auf freiem Fuß angezeigt.Am 10.07.2026 gegen Abend wurden ein Ehepaar im Kurpark Oberlaa in Favoriten von drei Jugendlichen auf E-Scootern attackiert und schwer verletzt. Josef H. wies auf das Fahrverbot im Park hin, woraufhin die Täter ihn von hinten angriffen, zu Boden schlugen und mehrfach traten. Als seine Lebensgefährtin Verena H. dazwischenging, wurde auch sie gestoßen, ihre Brille zerbrach. Die Täter flüchteten mit dem Mobiltelefon des Mannes. Die Opfer erlitten Gehirnerschütterung, Rippenprellungen, einen geschwollenen Knöchel und Schürfwunden. Noch in derselben Nacht wurden die drei Tatverdächtigen unweit des Wienerbergs festgenommen. Das gestohlene Handy wurde geortet in einem Gebüsch gefunden. Bei den Tätern handelt es sich um zwei 15-Jährige und einen 17-Jährigen, teilweise amtsbekannt. Ein 15-Jähriger ist Österreicher, die Staatsangehörigkeit der anderen ist ungeklärt. Sie wurden wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Diebstahls auf freiem Fuß angezeigt.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 wurden während des AfD-Bundesparteitags in Erfurt drei Reporter des Portals 'Apollo News' körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte und eine bekannte Person wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Zudem wurde ein Vertreter der Zeitung 'Junge Freiheit' beraubt; hier wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, insgesamt wird gegen drei Personen ermittelt.Am 05.07.2026 wurden während des AfD-Bundesparteitags in Erfurt drei Reporter des Portals 'Apollo News' körperlich angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen zwei unbekannte und eine bekannte Person wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung. Zudem wurde ein Vertreter der Zeitung 'Junge Freiheit' beraubt; hier wurde ein Tatverdächtiger ermittelt, insgesamt wird gegen drei Personen ermittelt.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 wurden in Milbertshofen zwei Tatverdächtige nach einem räuberischen Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Die beiden Männer stehen im Verdacht, eine Person beraubt und dabei verletzt zu haben.Am 14.07.2026 wurden in Milbertshofen zwei Tatverdächtige nach einem räuberischen Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung festgenommen. Die beiden Männer stehen im Verdacht, eine Person beraubt und dabei verletzt zu haben.0 Geteilt
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In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.In der Nacht zum 14.07.2026 gegen 02:00 Uhr eskalierte ein Streit zwischen zwei Frauen in einer Bar in der Richard-Wagner-Straße in Kaiserslautern. Eine 46-Jährige hatte eine 30-Jährige des Lokals verwiesen. Als die Jüngere sich weigerte zu gehen, griff die Ältere sie an und verletzte sie am Kopf. Zeugen alarmierten die Polizei. Die 30-Jährige beleidigte während des Streits einen Mann und griff ihn körperlich an. Bei Eintreffen der Beamten beschimpfte sie diese als „Arschloch“ und „dumm“, drohte ihnen mit Verletzungen und rempelte einen Polizisten an. Sie weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann am Landgericht Ulm der Prozess gegen einen 30-jährigen Eritreer, der Mitte Januar 2026 in einem Elektrofachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser attackiert und lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte gestand die Tat und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Er habe zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge gekauft, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, musste reanimiert und notoperiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Zwei weitere Kollegen wurden verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf Beamte losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mordversuch und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte ist polizeibekannt und wurde bereits mehrfach verurteilt, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil wird für Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann am Landgericht Ulm der Prozess gegen einen 30-jährigen Eritreer, der Mitte Januar 2026 in einem Elektrofachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser attackiert und lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte gestand die Tat und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Er habe zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge gekauft, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, musste reanimiert und notoperiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Zwei weitere Kollegen wurden verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf Beamte losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mordversuch und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte ist polizeibekannt und wurde bereits mehrfach verurteilt, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil wird für Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.Am 12.07.2026 gegen 09:50 Uhr erschien ein mit Haftbefehl gesuchter 20-jähriger türkischer Staatsangehöriger im Bundespolizeirevier Altona und gab an, dass ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona sein Smartphone gestohlen worden sei, als er auf einer Wartebank einschlief. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hannover wegen gefährlicher Körperverletzung vorlag. Er steht im dringenden Verdacht, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine Person mit einer Schusswaffe körperlich misshandelt und eine schwere Knieverletzung zugefügt zu haben. Aufgrund von Fluchtgefahr wurde Haftbefehl erlassen. Nach ärztlicher Bestätigung der Gewahrsamsfähigkeit wurde der Mann in eine Untersuchungshaftanstalt eingeliefert.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 17:45 Uhr hielt sich ein 35-jähriger Mann aus Lübeck in der Wendischen Straße in der Nähe der Kreuzung zum Hansering auf, als er unvermittelt von hinten einen Schlag ins Gesicht erhielt. Der Lübecker erlitt Verletzungen an einem Auge und musste medizinisch versorgt werden. Ein Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und sucht Zeugen. Da der Angriff von hinten erfolgte, liegt keine Beschreibung des unbekannten Tatverdächtigen vor.Am 08.07.2026 gegen 17:45 Uhr hielt sich ein 35-jähriger Mann aus Lübeck in der Wendischen Straße in der Nähe der Kreuzung zum Hansering auf, als er unvermittelt von hinten einen Schlag ins Gesicht erhielt. Der Lübecker erlitt Verletzungen an einem Auge und musste medizinisch versorgt werden. Ein Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und sucht Zeugen. Da der Angriff von hinten erfolgte, liegt keine Beschreibung des unbekannten Tatverdächtigen vor.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen Mordversuchs und schwerer Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Mitte Januar soll er in einem Elektronikfachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser (20 cm Klinge) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und musste mehrfach reanimiert werden. Zwei weitere Kollegen wurden ebenfalls verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf die Beamten losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war erst wenige Wochen vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird für Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen Mordversuchs und schwerer Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Mitte Januar soll er in einem Elektronikfachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser (20 cm Klinge) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und musste mehrfach reanimiert werden. Zwei weitere Kollegen wurden ebenfalls verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf die Beamten losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war erst wenige Wochen vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird für Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 19:40 Uhr wurde ein 28-jähriger Hagener vor einem Café in der Bahnhofstraße von drei Männern angegriffen, nachdem er versucht hatte, mutmaßliche Betäubungsmittelhändler zu vertreiben. Die Täter schlugen auf ihn ein und entfernten sich zunächst, kehrten jedoch um 20:30 Uhr zurück. Einer der Rückkehrer griff den 28-Jährigen und seinen 47-jährigen Begleiter mit Pfefferspray an. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Der Angreifer mit dem Pfefferspray wird beschrieben als männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß, muskulöse Statur, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.Am 13.07.2026 gegen 19:40 Uhr wurde ein 28-jähriger Hagener vor einem Café in der Bahnhofstraße von drei Männern angegriffen, nachdem er versucht hatte, mutmaßliche Betäubungsmittelhändler zu vertreiben. Die Täter schlugen auf ihn ein und entfernten sich zunächst, kehrten jedoch um 20:30 Uhr zurück. Einer der Rückkehrer griff den 28-Jährigen und seinen 47-jährigen Begleiter mit Pfefferspray an. Die Täter flüchteten vor Eintreffen der Polizei. Der Angreifer mit dem Pfefferspray wird beschrieben als männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß, muskulöse Statur, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr wurde der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung in der Zanggasse in der Mainzer Altstadt gemeldet. Ein Mann wurde von mehreren Personen zunächst mit Pfefferspray besprüht und anschließend mit Faustschlägen angegriffen. Der Geschädigte stürzte zu Boden und wurde von vier Personen mit Faustschlägen und Tritten attackiert. Ein Zeuge forderte die Angreifer lautstark auf, von dem Mann abzulassen, woraufhin diese in Richtung Kaiserstraße flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Fitnessstudio angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihm wurde ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die Identität der weiteren Tatverdächtigen ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern.Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr wurde der Polizei eine körperliche Auseinandersetzung in der Zanggasse in der Mainzer Altstadt gemeldet. Ein Mann wurde von mehreren Personen zunächst mit Pfefferspray besprüht und anschließend mit Faustschlägen angegriffen. Der Geschädigte stürzte zu Boden und wurde von vier Personen mit Faustschlägen und Tritten attackiert. Ein Zeuge forderte die Angreifer lautstark auf, von dem Mann abzulassen, woraufhin diese in Richtung Kaiserstraße flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen in einem nahegelegenen Fitnessstudio angetroffen und kontrolliert werden. Bei ihm wurde ein Pfefferspray aufgefunden und sichergestellt. Die Identität der weiteren Tatverdächtigen ist bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern.0 Geteilt
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Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.Am 13.07.2026 gegen 16:45 Uhr kam es am Skaterpark in der August-Bebel-Straße in der Rostocker Stadtmitte zu einer Auseinandersetzung. Ein 31-jähriger deutscher Tatverdächtiger schrie lautstark, beleidigte und bedrohte mehrere Personen. Die Polizei traf ihn vor Ort an und stellte ein von ihm abgelegtes Taschenmesser sicher. Zudem besteht der Verdacht, dass er einer Person Bargeld entwendete. Seine 28-jährige deutsche Begleiterin soll mehrere Anwesende körperlich angegriffen und die Beamten beleidigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und Diebstahl.0 Geteilt
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In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.In der Nacht zum 14.07.2026 gegen Mitternacht wurde die Polizei zu einem Einsatz in einer Wohnung in Lappersdorf (Landkreis Regensburg) gerufen. Eine 26-jährige Frau hatte Freunde informiert, dass ihr 27-jähriger Lebensgefährte sie mit einem Messer bedroht habe. Bei Eintreffen der Beamten stand die Frau an der Wohnungstür und wies oberflächliche Schnittverletzungen auf. Da sie den Anweisungen nicht folgte, wurde sie gegen ihren Willen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Der 27-jährige Partner verließ anschließend unbewaffnet die Wohnung und ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide standen erheblich unter Alkoholeinfluss. Der Mann wurde aufgrund seines psychischen Zustands in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei Regenstauf ermittelt wegen des Verdachts der Bedrohung und der gefährlichen Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr hielt sich ein 25-jähriger Hagener vor einem Kiosk in der Mittelstraße auf, als zwei Männer an ihm vorbeigingen. Er fragte die Männer nach einer Zigarette, woraufhin ein Streit entstand und ihm unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wurde. Die beiden Männer entfernten sich anschließend. Der 25-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt. Person 1 wird beschrieben als männlich, 20-25 Jahre alt, 165-170 cm groß, dickere Figur, schwarze lockige Haare, Dreitagebart, arabischer Akzent, bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer Hose. Person 2 wird beschrieben als männlich, 20-25 Jahre alt, schwarze lange glatte Haare, arabischer Akzent, bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer Hose. Eine Fahndung im Nahbereich verlief ohne Erfolg. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.Am 13.07.2026 gegen 22:30 Uhr hielt sich ein 25-jähriger Hagener vor einem Kiosk in der Mittelstraße auf, als zwei Männer an ihm vorbeigingen. Er fragte die Männer nach einer Zigarette, woraufhin ein Streit entstand und ihm unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wurde. Die beiden Männer entfernten sich anschließend. Der 25-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt. Person 1 wird beschrieben als männlich, 20-25 Jahre alt, 165-170 cm groß, dickere Figur, schwarze lockige Haare, Dreitagebart, arabischer Akzent, bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer Hose. Person 2 wird beschrieben als männlich, 20-25 Jahre alt, schwarze lange glatte Haare, arabischer Akzent, bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer Hose. Eine Fahndung im Nahbereich verlief ohne Erfolg. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 13:20 Uhr wurde ein Fahrkartenkontrolleur in einem Linienbus in der Ziegelhofstraße im Freiburger Stadtteil Lehen angegriffen. Der 43-jährige Fahrgast schlug dem Mitarbeiter nach einer Ticketkontrolle unvermittelt mit einem Mobiltelefon ins Gesicht. Der Kontrolleur erlitt leichte Verletzungen und musste in einer Klinik behandelt werden. Gegen den 43-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.Am 13.07.2026 gegen 13:20 Uhr wurde ein Fahrkartenkontrolleur in einem Linienbus in der Ziegelhofstraße im Freiburger Stadtteil Lehen angegriffen. Der 43-jährige Fahrgast schlug dem Mitarbeiter nach einer Ticketkontrolle unvermittelt mit einem Mobiltelefon ins Gesicht. Der Kontrolleur erlitt leichte Verletzungen und musste in einer Klinik behandelt werden. Gegen den 43-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.0 Geteilt
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr verhinderte ein 27-jähriger Österreicher in Steyr die Versteigerung eines gepfändeten Seat Ibiza, der seiner Ex-Lebensgefährtin gehörte. Als ein Sachverständiger den Motorraum inspizieren wollte, drückte der Mann die Motorhaubenstange auf dessen Finger und warf die Haube zu. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug zu seinen Eltern. Der bereits zweifach wegen Körperverletzung und einmal wegen versuchter Wilderei vorbestrafte Mann wurde am 14.07.2026 am Landesgericht Steyr zu sieben Monaten Haft, davon zwei unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 13.07.2026 gegen 13:00 Uhr verhinderte ein 27-jähriger Österreicher in Steyr die Versteigerung eines gepfändeten Seat Ibiza, der seiner Ex-Lebensgefährtin gehörte. Als ein Sachverständiger den Motorraum inspizieren wollte, drückte der Mann die Motorhaubenstange auf dessen Finger und warf die Haube zu. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug zu seinen Eltern. Der bereits zweifach wegen Körperverletzung und einmal wegen versuchter Wilderei vorbestrafte Mann wurde am 14.07.2026 am Landesgericht Steyr zu sieben Monaten Haft, davon zwei unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 16:10 Uhr wollte eine 68-jährige Pkw-Fahrerin in der Bahnhofstraße in Altenburg in die Wettinerstraße abbiegen und übersah dabei zwei Fußgängerinnen im Alter von 19 und 42 Jahren. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Frauen verletzt wurden. Sie wurden zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme wurde bei der Fahrzeugführerin ein Atemalkoholwert von 0,23 Promille festgestellt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.Am 13.07.2026 gegen 16:10 Uhr wollte eine 68-jährige Pkw-Fahrerin in der Bahnhofstraße in Altenburg in die Wettinerstraße abbiegen und übersah dabei zwei Fußgängerinnen im Alter von 19 und 42 Jahren. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem beide Frauen verletzt wurden. Sie wurden zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme wurde bei der Fahrzeugführerin ein Atemalkoholwert von 0,23 Promille festgestellt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.0 Geteilt
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