Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.
Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.