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Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf dem Weg nach Karlsruhe zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn und einem 36-jährigen Fahrgast. Nach einer eskalierten Ticketkontrolle soll der Fahrgast den Mitarbeiter geschlagen und getreten haben. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter stürzte aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug. Er schwebte zunächst in Lebensgefahr, befindet sich inzwischen aber außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt gegen den vorbestraften 36-Jährigen wegen Körperverletzung. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe am 18.07.2026 einen Haftbefehl ab, unter anderem aufgrund eines Bahnüberwachungsvideos, das Zweifel am genauen Ablauf aufkommen ließ. Zudem habe der Beschuldigte einen festen Wohnsitz, familiäre Bindungen und eine Vollzeitbeschäftigung, sodass keine Fluchtgefahr bestehe. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beschwerde gegen die Ablehnung des Haftbefehls.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf dem Weg nach Karlsruhe zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn und einem 36-jährigen Fahrgast. Nach einer eskalierten Ticketkontrolle soll der Fahrgast den Mitarbeiter geschlagen und getreten haben. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter stürzte aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug. Er schwebte zunächst in Lebensgefahr, befindet sich inzwischen aber außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt gegen den vorbestraften 36-Jährigen wegen Körperverletzung. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe am 18.07.2026 einen Haftbefehl ab, unter anderem aufgrund eines Bahnüberwachungsvideos, das Zweifel am genauen Ablauf aufkommen ließ. Zudem habe der Beschuldigte einen festen Wohnsitz, familiäre Bindungen und eine Vollzeitbeschäftigung, sodass keine Fluchtgefahr bestehe. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Beschwerde gegen die Ablehnung des Haftbefehls.0 Geteilt
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Polizei UlmMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 21:50 Uhr attackierten vier Männer den Betreiber eines Schießstands auf dem Biberacher Gigelberg. Die Tatverdächtigen im Alter von 25, 31, 36 und 41 Jahren hatten zuvor 20 Schuss bezahlt, beschwerten sich jedoch, dass es weniger gewesen seien. Obwohl der Betreiber den elektronischen Nachweis zeigte, sprangen sie hinter die Theke und schlugen auf ihn ein. Ein privat anwesender Polizeibeamter griff ein, Sicherheitskräfte brachten die Situation unter Kontrolle. Der 38-jährige Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei Biberach ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die vier irakischen Staatsangehörigen erhielten Platzverweise.Am 18.07.2026 gegen 21:50 Uhr attackierten vier Männer den Betreiber eines Schießstands auf dem Biberacher Gigelberg. Die Tatverdächtigen im Alter von 25, 31, 36 und 41 Jahren hatten zuvor 20 Schuss bezahlt, beschwerten sich jedoch, dass es weniger gewesen seien. Obwohl der Betreiber den elektronischen Nachweis zeigte, sprangen sie hinter die Theke und schlugen auf ihn ein. Ein privat anwesender Polizeibeamter griff ein, Sicherheitskräfte brachten die Situation unter Kontrolle. Der 38-jährige Geschädigte erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei Biberach ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Die vier irakischen Staatsangehörigen erhielten Platzverweise.0 Geteilt
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Polizei Schwaben NordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.07.2026 rief ein bislang unbekannter Täter eine 89-jährige Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Er behauptete, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben und die Wertgegenstände der Geschädigten müssten in Sicherheit gebracht werden. Die 89-Jährige übergab daraufhin einem unbekannten Abholer Wertgegenstände im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Betrugs und sucht Zeugen.Am 20.07.2026 rief ein bislang unbekannter Täter eine 89-jährige Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Er behauptete, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben und die Wertgegenstände der Geschädigten müssten in Sicherheit gebracht werden. Die 89-Jährige übergab daraufhin einem unbekannten Abholer Wertgegenstände im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Betrugs und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei Schwaben NordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 zwischen 21:00 und 22:00 Uhr wurde eine 89-jährige Frau im Weideweg in Friedberg Opfer eines Trickbetrugs. Ein unbekannter Täter gab sich am Telefon als Polizeibeamter aus und behauptete, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben. Er forderte die Frau auf, ihre Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. Die 89-Jährige übergab daraufhin einem unbekannten Abholer Wertgegenstände im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Betrug und sucht Zeugen.Am 17.07.2026 zwischen 21:00 und 22:00 Uhr wurde eine 89-jährige Frau im Weideweg in Friedberg Opfer eines Trickbetrugs. Ein unbekannter Täter gab sich am Telefon als Polizeibeamter aus und behauptete, es habe Einbrüche in der Nachbarschaft gegeben. Er forderte die Frau auf, ihre Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. Die 89-Jährige übergab daraufhin einem unbekannten Abholer Wertgegenstände im niedrigen vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Betrug und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei StuttgartMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 18.07.2026 gegen 04:10 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann im Bereich des Königsbaus auf Seite Bolzstraße von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt auf dem Boden liegend aufgefunden. Der 38-Jährige konnte sich an keinen konkreten Vorfall erinnern, stellte jedoch fest, dass ihm sein Handy, etwa 100 Euro Bargeld und Kopfhörer fehlten. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.In der Nacht zum 18.07.2026 gegen 04:10 Uhr wurde ein 38-jähriger Mann im Bereich des Königsbaus auf Seite Bolzstraße von einem Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt auf dem Boden liegend aufgefunden. Der 38-Jährige konnte sich an keinen konkreten Vorfall erinnern, stellte jedoch fest, dass ihm sein Handy, etwa 100 Euro Bargeld und Kopfhörer fehlten. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion NiederösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 20:30 Uhr bemerkten Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel auf der A2 im Bereich der Abfahrt Traiskirchen in Fahrtrichtung Wien einen Pkw mit polnischer Zulassung, der mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Messung ergab 146 km/h bei erlaubten 80 km/h. Dem 20-jährigen polnischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben. Am 18.07.2026 stellten die Beamten im selben Bereich eine 28-jährige türkische Staatsbürgerin mit 132 km/h bei erlaubten 80 km/h fest. Auch ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Beide werden der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.Am 17.07.2026 gegen 20:30 Uhr bemerkten Bedienstete der Autobahnpolizeiinspektion Tribuswinkel auf der A2 im Bereich der Abfahrt Traiskirchen in Fahrtrichtung Wien einen Pkw mit polnischer Zulassung, der mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Eine Messung ergab 146 km/h bei erlaubten 80 km/h. Dem 20-jährigen polnischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben. Am 18.07.2026 stellten die Beamten im selben Bereich eine 28-jährige türkische Staatsbürgerin mit 132 km/h bei erlaubten 80 km/h fest. Auch ihr wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Beide werden der Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026, gegen 23:15 Uhr, wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die auf dem Stadtfest in Ichenhausen mehrere Jugendliche unsittlich berührt hatte. Der Sicherheitsdienst übergab den 27-jährigen polnischen Tatverdächtigen den Beamten. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der stark alkoholisierte Mann zwei 14-jährige und eine 15-jährige an Gesäß und Hüfte gefasst. Er wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte die Nacht in der Haftzelle. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Gegen 02:20 Uhr kam es zu einer weiteren sexuellen Belästigung auf dem Stadtfest. Nach einem Wortgefecht zwischen einem 38-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau, das durch ein Anrempeln ausgelöst wurde, griff der Mann der Frau unvermittelt an die Brust. Auch er wurde vom Sicherheitsdienst der Polizei übergeben. Ihn erwartet ebenfalls ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung.Am 19.07.2026, gegen 23:15 Uhr, wurde der Polizei eine männliche Person gemeldet, die auf dem Stadtfest in Ichenhausen mehrere Jugendliche unsittlich berührt hatte. Der Sicherheitsdienst übergab den 27-jährigen polnischen Tatverdächtigen den Beamten. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatte der stark alkoholisierte Mann zwei 14-jährige und eine 15-jährige an Gesäß und Hüfte gefasst. Er wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte die Nacht in der Haftzelle. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Gegen 02:20 Uhr kam es zu einer weiteren sexuellen Belästigung auf dem Stadtfest. Nach einem Wortgefecht zwischen einem 38-jährigen Mann und einer 25-jährigen Frau, das durch ein Anrempeln ausgelöst wurde, griff der Mann der Frau unvermittelt an die Brust. Auch er wurde vom Sicherheitsdienst der Polizei übergeben. Ihn erwartet ebenfalls ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung.0 Geteilt
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Bundespolizei StuttgartMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 18:55 Uhr verhielt sich ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger in der Bahnhofshalle in Stuttgart-Bad Cannstatt ordnungsstörend. Zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit (22 und 35 Jahre alt) wollten ihn des Bahnhofs verweisen, woraufhin der Mann aggressiv reagierte und die Sicherheitsmitarbeiter verbal beleidigte. Hinzugezogene Bundespolizisten kontrollierten den mit über 2,6 Promille alkoholisierten Tatverdächtigen. Im Verlauf der Maßnahmen leistete er Widerstand, weshalb er gefesselt wurde. Zudem bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Beamten. Ein Polizist wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Der Tatverdächtige wurde kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands und Bedrohung ermittelt.Am 17.07.2026 gegen 18:55 Uhr verhielt sich ein 43-jähriger deutscher Staatsangehöriger in der Bahnhofshalle in Stuttgart-Bad Cannstatt ordnungsstörend. Zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit (22 und 35 Jahre alt) wollten ihn des Bahnhofs verweisen, woraufhin der Mann aggressiv reagierte und die Sicherheitsmitarbeiter verbal beleidigte. Hinzugezogene Bundespolizisten kontrollierten den mit über 2,6 Promille alkoholisierten Tatverdächtigen. Im Verlauf der Maßnahmen leistete er Widerstand, weshalb er gefesselt wurde. Zudem bedrohte und beleidigte er die eingesetzten Beamten. Ein Polizist wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Der Tatverdächtige wurde kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands und Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
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Bundespolizei Flughafen Frankfurt am MainMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 12:43 Uhr wollte ein 38-jähriger Rumäne über den Flughafen Frankfurt am Main in sein Heimatland reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle schlug ein Sprengstofftest zunächst positiv an, und auf dem Monitorbild war ein Gegenstand zu sehen, dessen Gefährlichkeit nicht ausgeschlossen werden konnte. Der Koffer war mit einem Zahlenschloss verriegelt, dessen Code dem Besitzer nicht bekannt war. Nachdem das Gepäckstück geöffnet und eine erste Gefahr ausgeschlossen werden konnte, handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Musikbox. Der Rumäne unterbrach die manuelle Kontrolle mit den Worten: "It's a bomb." Daraufhin wurde die Kontrolle unter enger polizeilicher Aufsicht wiederholt. Das Gepäckstück wurde erneut als ungefährlich eingestuft. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, er wurde von seinem Flug ausgeschlossen und aus dem Sicherheitsbereich verwiesen.Am 17.07.2026 gegen 12:43 Uhr wollte ein 38-jähriger Rumäne über den Flughafen Frankfurt am Main in sein Heimatland reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle schlug ein Sprengstofftest zunächst positiv an, und auf dem Monitorbild war ein Gegenstand zu sehen, dessen Gefährlichkeit nicht ausgeschlossen werden konnte. Der Koffer war mit einem Zahlenschloss verriegelt, dessen Code dem Besitzer nicht bekannt war. Nachdem das Gepäckstück geöffnet und eine erste Gefahr ausgeschlossen werden konnte, handelte es sich bei dem Gegenstand um eine Musikbox. Der Rumäne unterbrach die manuelle Kontrolle mit den Worten: "It's a bomb." Daraufhin wurde die Kontrolle unter enger polizeilicher Aufsicht wiederholt. Das Gepäckstück wurde erneut als ungefährlich eingestuft. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet, er wurde von seinem Flug ausgeschlossen und aus dem Sicherheitsbereich verwiesen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger Fahrgast ohne gültigen Fahrschein einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug Richtung Karlsruhe. Der Angreifer schlug mit Fäusten auf den Mitarbeiter ein. Im Zuge der Rangelei wurde eine Zugtür beschädigt, sodass der Mitarbeiter bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug stürzte und schwerste Verletzungen erlitt. Der 36-jährige Tatverdächtige ist vorbestraft und befindet sich auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft, das Amtsgericht Karlsruhe lehnte jedoch ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf aufkommen ließ. Der Sicherheitsmitarbeiter ist inzwischen außer Lebensgefahr.Am 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger Fahrgast ohne gültigen Fahrschein einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug Richtung Karlsruhe. Der Angreifer schlug mit Fäusten auf den Mitarbeiter ein. Im Zuge der Rangelei wurde eine Zugtür beschädigt, sodass der Mitarbeiter bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug stürzte und schwerste Verletzungen erlitt. Der 36-jährige Tatverdächtige ist vorbestraft und befindet sich auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft, das Amtsgericht Karlsruhe lehnte jedoch ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf aufkommen ließ. Der Sicherheitsmitarbeiter ist inzwischen außer Lebensgefahr.0 Geteilt
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Polizei KonstanzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 02:30 Uhr geriet ein 21-jähriger Mann auf der Tanzfläche einer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße in Konstanz mit drei bislang unbekannten Personen in Streit. Im Zuge des Disputs schlugen und traten die Unbekannten auf den jungen Mann ein. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes trennten die Kontrahenten. Die Täter verließen daraufhin die Lokalität und flüchteten mit einem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.Am 18.07.2026 gegen 02:30 Uhr geriet ein 21-jähriger Mann auf der Tanzfläche einer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße in Konstanz mit drei bislang unbekannten Personen in Streit. Im Zuge des Disputs schlugen und traten die Unbekannten auf den jungen Mann ein. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes trennten die Kontrahenten. Die Täter verließen daraufhin die Lokalität und flüchteten mit einem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei KaiserslauternMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Autobahnpolizei auf der A6 einen Mercedes mit ausländischen Kennzeichen. Im Fahrzeug fanden die Beamten mehrere EC-Karten mit unterschiedlichen Namen sowie diverse Gebrauchsartikel, die offenbar mit diesen Karten bezahlt worden waren. Der 26-jährige Fahrer stand unter Drogeneinfluss, besaß keine Fahrerlaubnis und war von Justizbehörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann und seine 21-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurden sie am nächsten Morgen entlassen. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrugs dauern.Am 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Autobahnpolizei auf der A6 einen Mercedes mit ausländischen Kennzeichen. Im Fahrzeug fanden die Beamten mehrere EC-Karten mit unterschiedlichen Namen sowie diverse Gebrauchsartikel, die offenbar mit diesen Karten bezahlt worden waren. Der 26-jährige Fahrer stand unter Drogeneinfluss, besaß keine Fahrerlaubnis und war von Justizbehörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. Der Mann und seine 21-jährige Beifahrerin wurden vorläufig festgenommen und verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurden sie am nächsten Morgen entlassen. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Betrugs dauern.0 Geteilt
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Polizei BochumMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 04:50 Uhr verschafften sich vier dunkel gekleidete Tatverdächtige Zutritt zu einem Handygeschäft im Ruhrpark in Bochum-Harpen, indem sie die Scheibe einschlugen. Der Sicherheitsdienst wurde aufmerksam und sprach die Täter über die Lautsprecheranlage an, woraufhin diese ohne Beute flüchteten. Das Regionalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 19.07.2026 gegen 04:50 Uhr verschafften sich vier dunkel gekleidete Tatverdächtige Zutritt zu einem Handygeschäft im Ruhrpark in Bochum-Harpen, indem sie die Scheibe einschlugen. Der Sicherheitsdienst wurde aufmerksam und sprach die Täter über die Lautsprecheranlage an, woraufhin diese ohne Beute flüchteten. Das Regionalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Bundespolizei EbersbachMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 11:55 Uhr reiste ein 32-jähriger Pakistani per Fernreisebus ein und konnte keine gültigen Dokumente vorlegen. Am gesamten Wochenende wurden zudem drei Ukrainer (21, 35 und 47 Jahre) ohne Aufenthaltspapiere festgestellt. Der 35-Jährige musste eine offene Geldstrafe von 531,00 Euro zahlen, da er wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden war. Alle vier Personen wurden nach Polen zurückgewiesen und müssen sich wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten. Am 18.07.2026 kontrollierten Beamte in der Friedensstraße einen 36-jährigen Weißrussen, der mit einem Toyota aus Polen einreiste. Er musste eine Sicherheitsleistung von 454,00 Euro hinterlegen, die seit 2021 in einem Diebstahlsverfahren gefordert wurde. Am 19.07.2026 stoppten Bundespolizisten einen 49-jährigen tschechischen LKW-Fahrer, der trotz Fahrverbots mit einem Toyota Hilux unterwegs war. Die Landespolizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.Am 17.07.2026 gegen 11:55 Uhr reiste ein 32-jähriger Pakistani per Fernreisebus ein und konnte keine gültigen Dokumente vorlegen. Am gesamten Wochenende wurden zudem drei Ukrainer (21, 35 und 47 Jahre) ohne Aufenthaltspapiere festgestellt. Der 35-Jährige musste eine offene Geldstrafe von 531,00 Euro zahlen, da er wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt worden war. Alle vier Personen wurden nach Polen zurückgewiesen und müssen sich wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten. Am 18.07.2026 kontrollierten Beamte in der Friedensstraße einen 36-jährigen Weißrussen, der mit einem Toyota aus Polen einreiste. Er musste eine Sicherheitsleistung von 454,00 Euro hinterlegen, die seit 2021 in einem Diebstahlsverfahren gefordert wurde. Am 19.07.2026 stoppten Bundespolizisten einen 49-jährigen tschechischen LKW-Fahrer, der trotz Fahrverbots mit einem Toyota Hilux unterwegs war. Die Landespolizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Fahrt nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger Fahrgast schlug und trat einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter fiel durch einen Spalt aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug. Er wurde schwerstverletzt, befindet sich aber inzwischen außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt gegen den vorbestraften Tatverdächtigen wegen Körperverletzung. Ein beantragter Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Karlsruhe am 18.07.2026 abgelehnt, da ein Überwachungsvideo Zweifel am konkreten Ablauf aufkommen ließ. Die Staatsanwaltschaft prüft Beschwerde gegen die Entscheidung.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Fahrt nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger Fahrgast schlug und trat einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter fiel durch einen Spalt aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug. Er wurde schwerstverletzt, befindet sich aber inzwischen außer Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ermittelt gegen den vorbestraften Tatverdächtigen wegen Körperverletzung. Ein beantragter Haftbefehl wurde vom Amtsgericht Karlsruhe am 18.07.2026 abgelehnt, da ein Überwachungsvideo Zweifel am konkreten Ablauf aufkommen ließ. Die Staatsanwaltschaft prüft Beschwerde gegen die Entscheidung.0 Geteilt
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Polizei PaderbornMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 versuchten unbekannte Täter, Kupferkabel aus einem leerstehenden Krankenhaus an der Nikolausstraße in Büren zu stehlen. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bemerkte die Personen und alarmierte die Polizei. Die Beamten sahen zwei Personen in Richtung Aftestraße flüchten; eine Nacheile blieb erfolglos. Dem Zeugen fiel zudem ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghauser Kennzeichen auf, der beim Eintreffen des Sicherheitsdienstes wegfuhr. Im Gebäude fanden die Polizisten eine Tasche mit mutmaßlichem Diebesgut und eine mit Tatwerkzeugen. Die flüchtigen Personen waren etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, dunkel gekleidet und trugen dunkle Kapuzenpullover mit aufgesetzter Kapuze. Die Polizei sucht Zeugen.Am 19.07.2026 versuchten unbekannte Täter, Kupferkabel aus einem leerstehenden Krankenhaus an der Nikolausstraße in Büren zu stehlen. Ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes bemerkte die Personen und alarmierte die Polizei. Die Beamten sahen zwei Personen in Richtung Aftestraße flüchten; eine Nacheile blieb erfolglos. Dem Zeugen fiel zudem ein schwarzer Audi A6 mit Recklinghauser Kennzeichen auf, der beim Eintreffen des Sicherheitsdienstes wegfuhr. Im Gebäude fanden die Polizisten eine Tasche mit mutmaßlichem Diebesgut und eine mit Tatwerkzeugen. Die flüchtigen Personen waren etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, dunkel gekleidet und trugen dunkle Kapuzenpullover mit aufgesetzter Kapuze. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Fahrt nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger Fahrgast schlug und trat einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter stürzte aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen Körperverletzung ab. Grund seien Zweifel am konkreten Tathergang, die sich aus der Auswertung eines Bahnüberwachungsvideos ergaben. Zudem habe der Beschuldigte einen festen Wohnsitz, familiäre Bindungen und eine Vollzeitbeschäftigung, sodass keine Fluchtgefahr bestehe. Die Ermittlungen der Polizei zum genauen Hergang dauern.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Fahrt nach Karlsruhe zu einer eskalierten Ticketkontrolle. Ein 36-jähriger Fahrgast schlug und trat einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter. Während des Gerangels gab die Zugtür nach, und der Mitarbeiter stürzte aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug. Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl wegen Körperverletzung ab. Grund seien Zweifel am konkreten Tathergang, die sich aus der Auswertung eines Bahnüberwachungsvideos ergaben. Zudem habe der Beschuldigte einen festen Wohnsitz, familiäre Bindungen und eine Vollzeitbeschäftigung, sodass keine Fluchtgefahr bestehe. Die Ermittlungen der Polizei zum genauen Hergang dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger betrunkener Fahrgast ohne Fahrschein zwischen Offenburg und Karlsruhe mit zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in Streit. Der Mann beleidigte und griff die Mitarbeiter an. Bei dem Gerangel öffnete sich eine Zugtür, und ein 26-jähriger Mitarbeiter stürzte bei voller Fahrt (ca. 120 km/h) aus dem Zug. Er schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft und auf Bewährung, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Körperverletzung, das Amtsgericht Karlsruhe ließ den Mann jedoch wieder auf freien Fuß.Am 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger betrunkener Fahrgast ohne Fahrschein zwischen Offenburg und Karlsruhe mit zwei DB-Sicherheitsmitarbeitern in Streit. Der Mann beleidigte und griff die Mitarbeiter an. Bei dem Gerangel öffnete sich eine Zugtür, und ein 26-jähriger Mitarbeiter stürzte bei voller Fahrt (ca. 120 km/h) aus dem Zug. Er schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Tatverdächtige, bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft und auf Bewährung, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Körperverletzung, das Amtsgericht Karlsruhe ließ den Mann jedoch wieder auf freien Fuß.0 Geteilt
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Polizei SöstMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein Senior aus Warstein Opfer einer Betrugsmasche. Bislang unbekannte Täter gaben sich telefonisch als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Bank aus und erschlichen sich die Bankkarte des Mannes. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte das verdächtige Telefonat und begab sich in den Hausflur, wo sie auf einen jungen Mann traf, der vor der Wohnung des Seniors stand. Als dieser die Zeugin bemerkte, verließ er das Haus und entfernte sich in Richtung Bilsteinstraße. Die Nachbarin überzeugte den Senior, das Telefonat zu beenden. Der Anrufer hatte sich als Mitarbeiter der Sparkasse ausgegeben und nach Vermögensverhältnissen, Bargeld, Schmuck sowie der PIN gefragt. Kurz zuvor hatte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür geklingelt und die Bankkarte zur Sperrung abgeholt. Die Karte wurde unbemerkt entwendet. Trotz sofortiger Sperrung waren bereits 1.000 Euro vom Konto abgehoben. Der Tatverdächtige wird beschrieben als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, akzentfreies Deutsch, unauffälliges Erscheinungsbild. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 18.07.2026 gegen 15:50 Uhr wurde ein Senior aus Warstein Opfer einer Betrugsmasche. Bislang unbekannte Täter gaben sich telefonisch als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes einer Bank aus und erschlichen sich die Bankkarte des Mannes. Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte das verdächtige Telefonat und begab sich in den Hausflur, wo sie auf einen jungen Mann traf, der vor der Wohnung des Seniors stand. Als dieser die Zeugin bemerkte, verließ er das Haus und entfernte sich in Richtung Bilsteinstraße. Die Nachbarin überzeugte den Senior, das Telefonat zu beenden. Der Anrufer hatte sich als Mitarbeiter der Sparkasse ausgegeben und nach Vermögensverhältnissen, Bargeld, Schmuck sowie der PIN gefragt. Kurz zuvor hatte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür geklingelt und die Bankkarte zur Sperrung abgeholt. Die Karte wurde unbemerkt entwendet. Trotz sofortiger Sperrung waren bereits 1.000 Euro vom Konto abgehoben. Der Tatverdächtige wird beschrieben als etwa 20 bis 25 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, schlanke Statur, dunkle Haare, akzentfreies Deutsch, unauffälliges Erscheinungsbild. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei DortmundMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 20:55 Uhr kam es auf der A2 bei Bergkamen in Fahrtrichtung Oberhausen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 36-jähriger Autofahrer aus Polen wechselte auf Höhe der Anschlussstelle Kamen-Bergkamen vom linken auf den mittleren Fahrstreifen und touchierte dabei den Pkw einer 26-jährigen Frau aus Bochum. Deren Auto schleuderte über die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw eines 26-jährigen Autofahrers aus Spanien auf dem rechten Fahrstreifen. Der Wagen des 36-Jährigen geriet ins Schleudern, prallte gegen die rechte Schutzplanke und überschlug sich, blieb auf dem Dach liegen. Alle beteiligten Autofahrer sowie eine Beifahrerin aus dem Auto des 26-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Zwei Kinder (5 und 8 Jahre) im Auto der 26-Jährigen wurden ebenfalls leicht verletzt. Dem 36-jährigen Polen wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, da Alkoholisierungsverdacht bestand; zudem wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Fahrbahn war von 22 bis 23 Uhr voll gesperrt, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, transportierte aber niemanden. Der Sachschaden beträgt etwa 40.000 Euro.Am 19.07.2026 gegen 20:55 Uhr kam es auf der A2 bei Bergkamen in Fahrtrichtung Oberhausen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Ein 36-jähriger Autofahrer aus Polen wechselte auf Höhe der Anschlussstelle Kamen-Bergkamen vom linken auf den mittleren Fahrstreifen und touchierte dabei den Pkw einer 26-jährigen Frau aus Bochum. Deren Auto schleuderte über die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw eines 26-jährigen Autofahrers aus Spanien auf dem rechten Fahrstreifen. Der Wagen des 36-Jährigen geriet ins Schleudern, prallte gegen die rechte Schutzplanke und überschlug sich, blieb auf dem Dach liegen. Alle beteiligten Autofahrer sowie eine Beifahrerin aus dem Auto des 26-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Zwei Kinder (5 und 8 Jahre) im Auto der 26-Jährigen wurden ebenfalls leicht verletzt. Dem 36-jährigen Polen wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, da Alkoholisierungsverdacht bestand; zudem wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Fahrbahn war von 22 bis 23 Uhr voll gesperrt, ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, transportierte aber niemanden. Der Sachschaden beträgt etwa 40.000 Euro.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht auf Montag, den 20.07.2026, gegen 00:15 Uhr, verlor ein 20-jähriger Einheimischer auf einem Forstweg in Tux auf etwa 2000 Metern Seehöhe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw stürzte sich rund 150 Meter in die Tiefe und überschlug sich mehrfach. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer entdeckten das Wrack und alarmierten die Rettungskräfte. Der Lenker wurde von der Bergrettung geborgen und dem Notarzt übergeben. Er erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit.In der Nacht auf Montag, den 20.07.2026, gegen 00:15 Uhr, verlor ein 20-jähriger Einheimischer auf einem Forstweg in Tux auf etwa 2000 Metern Seehöhe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Pkw stürzte sich rund 150 Meter in die Tiefe und überschlug sich mehrfach. Zufällig vorbeikommende Ersthelfer entdeckten das Wrack und alarmierten die Rettungskräfte. Der Lenker wurde von der Bergrettung geborgen und dem Notarzt übergeben. Er erlitt Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit.0 Geteilt
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Polizei EmslandMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.07.2026 gegen 02:56 Uhr versuchten unbekannte Täter, das Schaufenster eines Juweliergeschäfts an der Lookenstraße in Lingen gewaltsam zu zerstören. Aufgrund des Sicherheitsglases gelangten sie nicht in das Geschäft und flüchteten ohne Beute. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 20.07.2026 gegen 02:56 Uhr versuchten unbekannte Täter, das Schaufenster eines Juweliergeschäfts an der Lookenstraße in Lingen gewaltsam zu zerstören. Aufgrund des Sicherheitsglases gelangten sie nicht in das Geschäft und flüchteten ohne Beute. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Beschuldigte, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein. Nach Schlägen und Tritten stürzte der Mitarbeiter aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Beschuldigte wurde zunächst festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe einen Haftantrag ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf weckte und der Mann einen festen Wohnsitz sowie eine Vollzeitbeschäftigung hat. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern.Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Beschuldigte, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein. Nach Schlägen und Tritten stürzte der Mitarbeiter aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Beschuldigte wurde zunächst festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe einen Haftantrag ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf weckte und der Mann einen festen Wohnsitz sowie eine Vollzeitbeschäftigung hat. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.0 Geteilt
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Polizei JenaMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 09:45 Uhr war ein 30-jähriger Mann mit seinem Hund in Jena Lobeda in der Felix-Auerbach-Straße unterwegs. Als der Hund auf einem Parkplatz sein Geschäft verrichtete, bemerkte dies ein unbekannter Täter von einem Balkon aus und beschimpfte den Geschädigten. Während der Geschädigte den Kot mit einem Beutel beseitigte, kam der Täter aus dem Hauseingang der Hausnummer 7 gelaufen, bedrohte ihn mit dem Tode und rannte mit geballten Fäusten auf ihn zu. Der Geschädigte konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Der Täter wird beschrieben als ca. 180 cm groß, ca. 35 Jahre alt, leicht dunkle Hautfarbe, 3-Tagebart, kurze schwarze Haare, schwarze Hose und weiße Nike Turnschuhe. Die Polizei Jena sucht Zeugen.Am 17.07.2026 gegen 09:45 Uhr war ein 30-jähriger Mann mit seinem Hund in Jena Lobeda in der Felix-Auerbach-Straße unterwegs. Als der Hund auf einem Parkplatz sein Geschäft verrichtete, bemerkte dies ein unbekannter Täter von einem Balkon aus und beschimpfte den Geschädigten. Während der Geschädigte den Kot mit einem Beutel beseitigte, kam der Täter aus dem Hauseingang der Hausnummer 7 gelaufen, bedrohte ihn mit dem Tode und rannte mit geballten Fäusten auf ihn zu. Der Geschädigte konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Der Täter wird beschrieben als ca. 180 cm groß, ca. 35 Jahre alt, leicht dunkle Hautfarbe, 3-Tagebart, kurze schwarze Haare, schwarze Hose und weiße Nike Turnschuhe. Die Polizei Jena sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug auf der Strecke nach Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, der daraufhin aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der 36-Jährige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Türöffnens dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde eingeschaltet.Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug auf der Strecke nach Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, der daraufhin aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der 36-Jährige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Türöffnens dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde eingeschaltet.0 Geteilt
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Polizei SuhlMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr versuchte ein 46-jähriger Security-Mitarbeiter, die für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte Tambacher Straße in Oberhof abzusichern. Eine bislang unbekannte Fahrerin eines Kleinbusses wollte die Sperrung dennoch passieren. Als sich der Sicherheitsmitarbeiter vor das Fahrzeug stellte, setzte die Frau den Kleinbus in Bewegung. Der 46-Jährige konnte rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden und blieb unverletzt. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt anschließend fort. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Fahrerin beziehungsweise zum Fahrzeug geben können.Am 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr versuchte ein 46-jähriger Security-Mitarbeiter, die für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte Tambacher Straße in Oberhof abzusichern. Eine bislang unbekannte Fahrerin eines Kleinbusses wollte die Sperrung dennoch passieren. Als sich der Sicherheitsmitarbeiter vor das Fahrzeug stellte, setzte die Frau den Kleinbus in Bewegung. Der 46-Jährige konnte rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden und blieb unverletzt. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt anschließend fort. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Fahrerin beziehungsweise zum Fahrzeug geben können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe. Der Vorfall eskalierte während einer Ticketkontrolle, der Verdächtige war betrunken. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein, beide stießen mehrfach gegen die Tür. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der Mitarbeiter fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr, befindet sich in stabilem aber kritischen Zustand. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, aber das Amtsgericht lehnte Untersuchungshaft ab, obwohl er sich auf Bewährung befand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl beantragt, der Verdächtige ist auf freiem Fuß.Am 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe. Der Vorfall eskalierte während einer Ticketkontrolle, der Verdächtige war betrunken. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein, beide stießen mehrfach gegen die Tür. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der Mitarbeiter fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr, befindet sich in stabilem aber kritischen Zustand. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, aber das Amtsgericht lehnte Untersuchungshaft ab, obwohl er sich auf Bewährung befand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl beantragt, der Verdächtige ist auf freiem Fuß.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Baden-Baden nach Karlsruhe zu einem brutalen Angriff auf einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann attackierte den Sicherheitsmann während einer Ticketkontrolle mit Schlägen und Tritten. Durch die Wucht eines Tritts stürzte der 26-Jährige zu Boden, woraufhin die bereits zuvor beschädigte Tür nachgab und er aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug fiel. Der Mitarbeiter schwebt in Lebensgefahr, sein Zustand ist stabil aber kritisch. Der Tatverdächtige, der unter Bewährung stand und betrunken gewesen sein soll, wurde vorläufig festgenommen, jedoch wieder freigelassen, da das Amtsgericht keinen Haftbefehl erließ. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein technischer Sachverständiger soll die Ursache für das Nachgeben der Tür klären.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Baden-Baden nach Karlsruhe zu einem brutalen Angriff auf einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann attackierte den Sicherheitsmann während einer Ticketkontrolle mit Schlägen und Tritten. Durch die Wucht eines Tritts stürzte der 26-Jährige zu Boden, woraufhin die bereits zuvor beschädigte Tür nachgab und er aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug fiel. Der Mitarbeiter schwebt in Lebensgefahr, sein Zustand ist stabil aber kritisch. Der Tatverdächtige, der unter Bewährung stand und betrunken gewesen sein soll, wurde vorläufig festgenommen, jedoch wieder freigelassen, da das Amtsgericht keinen Haftbefehl erließ. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein technischer Sachverständiger soll die Ursache für das Nachgeben der Tür klären.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 bedrohte ein 35-jähriger Deutscher eine Mitarbeiterin im Jugendamt in Finsterwalde, einer Außenstelle der Kreisverwaltung, und legte Feuer. Der Mann hatte brennbare Flüssigkeit dabei. Vier Personen kamen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Landkreis Elbe-Elster setzte einen Sicherheitsdienst.Am 16.07.2026 bedrohte ein 35-jähriger Deutscher eine Mitarbeiterin im Jugendamt in Finsterwalde, einer Außenstelle der Kreisverwaltung, und legte Feuer. Der Mann hatte brennbare Flüssigkeit dabei. Vier Personen kamen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Landkreis Elbe-Elster setzte einen Sicherheitsdienst.0 Geteilt
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Polizei NordhausenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in der Schlossberggalerie in Sondershausen zu einem Polizeieinsatz. Ein 42-jähriger Kunde marokkanischer Abstammung zog nach einer Streitigkeit mit einer Sicherheitskraft ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Polizeikräfte lokalisierten den Mann und räumten den Markt. Der Täter konnte zur Aufgabe überredet werden, wurde überwältigt und gefesselt. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen diverser Delikte.Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in der Schlossberggalerie in Sondershausen zu einem Polizeieinsatz. Ein 42-jähriger Kunde marokkanischer Abstammung zog nach einer Streitigkeit mit einer Sicherheitskraft ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Polizeikräfte lokalisierten den Mann und räumten den Markt. Der Täter konnte zur Aufgabe überredet werden, wurde überwältigt und gefesselt. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen diverser Delikte.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #KoerperverletzungAm 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #Koerperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Deutscher im Zug einen DB-Sicherheitsmann (26) an, schlug und trat ihn, sodass dieser aus dem fahrenden Zug stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und stand unter Bewährung. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte Untersuchungshaft, ein Richter lehnte diese jedoch ab. Der Täter bleibt vorerst auf freiem Fuß.Am 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Deutscher im Zug einen DB-Sicherheitsmann (26) an, schlug und trat ihn, sodass dieser aus dem fahrenden Zug stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und stand unter Bewährung. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte Untersuchungshaft, ein Richter lehnte diese jedoch ab. Der Täter bleibt vorerst auf freiem Fuß.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger Fahrgast im Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine Ticketkontrolle. Nach Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn eskalierte die Situation. Der 26-jährige Sicherheitsmann stürzte heftig gegen eine Tür, die aus der Verankerung gerissen wurde und sich öffnete. Er fiel bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug und wurde schwerst verletzt. Der Zug stoppte außerplanmäßig, der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in kritischem, aber stabilem Zustand. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den 36-Jährigen, der betrunken gewesen sein soll. Das Amtsgericht entscheidet über Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung. #MordAm 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger Fahrgast im Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine Ticketkontrolle. Nach Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn eskalierte die Situation. Der 26-jährige Sicherheitsmann stürzte heftig gegen eine Tür, die aus der Verankerung gerissen wurde und sich öffnete. Er fiel bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug und wurde schwerst verletzt. Der Zug stoppte außerplanmäßig, der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in kritischem, aber stabilem Zustand. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den 36-Jährigen, der betrunken gewesen sein soll. Das Amtsgericht entscheidet über Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung. #Mord0 Geteilt
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Polizei HerfordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.07.2026 gegen Morgen wurde die Polizei Herford in die Hessestraße gerufen. Eine Zeugin hatte bemerkt, dass bei einem Renault die hintere Seitenscheibe eingeschlagen war und ein Mann auf den Vordersitzen schlief. Im Fahrzeug wurde ein weißer Mauerstein gefunden, mit dem die Scheibe eingeworfen sowie Beulen und Lackschäden am Renault verursacht wurden. Der Halter des Renaults aus Herford bestätigte, dass die Schäden beim Abstellen noch nicht vorhanden waren. Die Beamten weckten den 20-jährigen alkoholisierten wohnungslosen Mann. Da er keine Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Personalienfeststellung zur Polizeiwache Herford verbracht. Nach richterlicher Anordnung musste er eine Sicherheitsleistung entrichten und konnte die Wache anschließend verlassen. #VerkehrsdeliktAm 18.07.2026 gegen Morgen wurde die Polizei Herford in die Hessestraße gerufen. Eine Zeugin hatte bemerkt, dass bei einem Renault die hintere Seitenscheibe eingeschlagen war und ein Mann auf den Vordersitzen schlief. Im Fahrzeug wurde ein weißer Mauerstein gefunden, mit dem die Scheibe eingeworfen sowie Beulen und Lackschäden am Renault verursacht wurden. Der Halter des Renaults aus Herford bestätigte, dass die Schäden beim Abstellen noch nicht vorhanden waren. Die Beamten weckten den 20-jährigen alkoholisierten wohnungslosen Mann. Da er keine Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Personalienfeststellung zur Polizeiwache Herford verbracht. Nach richterlicher Anordnung musste er eine Sicherheitsleistung entrichten und konnte die Wache anschließend verlassen. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend war ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine gewaltsame Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Fahrgast verwickelt. Der Streit eskalierte im Rahmen einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte während des Streits aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er schwebt weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, ein versuchtes Tötungsdelikt oder gefährliche Körperverletzung werden geprüft. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #MordAm 17.07.2026 gegen Abend war ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine gewaltsame Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Fahrgast verwickelt. Der Streit eskalierte im Rahmen einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte während des Streits aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er schwebt weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, ein versuchtes Tötungsdelikt oder gefährliche Körperverletzung werden geprüft. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Offenburg Richtung Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn während einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-Jährigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, es wird wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #MordAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Offenburg Richtung Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn während einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-Jährigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, es wird wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm Freitag, 17.07.2026, gegen Abend griff ein 36-jähriger deutscher Mann im RB 44 von Offenburg nach Karlsruhe einen 26-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter während einer Fahrscheinkontrolle an. Der 36-Jährige, der mutmaßlich betrunken war, stieß den Sicherheitsmann gegen die Tür, sodass ein Stück der Einstiegstreppe herausbrach. Der 26-Jährige fiel bei 120 km/h aus dem Zug und erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Angreifer wurde am Bahnhof festgenommen. Der Zug wurde beschlagnahmt, um die Türöffnung zu untersuchen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #KoerperverletzungAm Freitag, 17.07.2026, gegen Abend griff ein 36-jähriger deutscher Mann im RB 44 von Offenburg nach Karlsruhe einen 26-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter während einer Fahrscheinkontrolle an. Der 36-Jährige, der mutmaßlich betrunken war, stieß den Sicherheitsmann gegen die Tür, sodass ein Stück der Einstiegstreppe herausbrach. Der 26-Jährige fiel bei 120 km/h aus dem Zug und erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Angreifer wurde am Bahnhof festgenommen. Der Zug wurde beschlagnahmt, um die Türöffnung zu untersuchen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Nachmittag stellte die Grenzpolizei Memmingen bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Kutaisi/Georgien eine 50-jährige Georgierin fest, die ihre legale Aufenthaltsdauer in Deutschland um 140 Tage überschritten hatte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung trat sie ihren geplanten Rückflug.Am 17.07.2026 gegen Nachmittag stellte die Grenzpolizei Memmingen bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Kutaisi/Georgien eine 50-jährige Georgierin fest, die ihre legale Aufenthaltsdauer in Deutschland um 140 Tage überschritten hatte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung trat sie ihren geplanten Rückflug.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Vorfall begann mit einer Ticketkontrolle, bei der der Fahrgast zunächst verbal auffiel. Die Sicherheitskräfte wurden hinzugezogen und der Fahrgast beleidigte sie. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Sicherheitsmitarbeiter gegen die Zugtür stürzte, die dadurch aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen und wurde schwerst verletzt aufgefunden. Der Zug war zum Zeitpunkt des Sturzes mit etwa 120 km/h unterwegs. Der 36-jährige Fahrgast wurde festgenommen und befindet sich in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck, der Zug wurde beschlagnahmt und wird untersucht. Zeugen werden befragt und geprüft, ob Videoaufnahmen existieren.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Vorfall begann mit einer Ticketkontrolle, bei der der Fahrgast zunächst verbal auffiel. Die Sicherheitskräfte wurden hinzugezogen und der Fahrgast beleidigte sie. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Sicherheitsmitarbeiter gegen die Zugtür stürzte, die dadurch aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen und wurde schwerst verletzt aufgefunden. Der Zug war zum Zeitpunkt des Sturzes mit etwa 120 km/h unterwegs. Der 36-jährige Fahrgast wurde festgenommen und befindet sich in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck, der Zug wurde beschlagnahmt und wird untersucht. Zeugen werden befragt und geprüft, ob Videoaufnahmen existieren.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem fahrenden Zug zu einer Prügelei, bei der ein Mitarbeiter der DB Sicherheit lebensgefährlich verletzt wurde, nachdem er aus dem Zug gestürzt war. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können.Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem fahrenden Zug zu einer Prügelei, bei der ein Mitarbeiter der DB Sicherheit lebensgefährlich verletzt wurde, nachdem er aus dem Zug gestürzt war. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger, mutmaßlich alkoholisierter Fahrgast beleidigte zunächst DB-Sicherheitsmitarbeiter bei einer Fahrscheinkontrolle. Bei einem Gerangel mit einem 26-jährigen Sicherheitsmann öffnete sich die Tür des fahrenden Zuges, und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug. Er wurde lebensgefährlich verletzt und später im Gleisbereich gefunden. Der Beschuldigte wurde noch im Zug festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #VerkehrsdeliktAm 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger, mutmaßlich alkoholisierter Fahrgast beleidigte zunächst DB-Sicherheitsmitarbeiter bei einer Fahrscheinkontrolle. Bei einem Gerangel mit einem 26-jährigen Sicherheitsmann öffnete sich die Tür des fahrenden Zuges, und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug. Er wurde lebensgefährlich verletzt und später im Gleisbereich gefunden. Der Beschuldigte wurde noch im Zug festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Polizei KarlsruheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr kontrollierten Fahrscheinprüfer auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden. Der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige beleidigte die beiden Mitarbeiter. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide zu Boden, wobei sich die Tür des fahrenden Zuges öffnete und der 26-Jährige auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug stürzte. Der Beschuldigte wurde noch im Zug vorläufig festgenommen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde etwa zwei Kilometer hinter dem Halteort des Zuges im Gleisbereich aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #VerkehrsdeliktAm 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr kontrollierten Fahrscheinprüfer auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden. Der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige beleidigte die beiden Mitarbeiter. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide zu Boden, wobei sich die Tür des fahrenden Zuges öffnete und der 26-Jährige auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug stürzte. Der Beschuldigte wurde noch im Zug vorläufig festgenommen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde etwa zwei Kilometer hinter dem Halteort des Zuges im Gleisbereich aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Landespolizeidirektion NiederösterreichMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.Am 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen Abend tauchte eine Drohne im Bereich des Firmengeländes von KNDS Deutschland in München auf. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung nahmen Polizisten noch am selben Abend einen 37-jährigen Moldauer in der Nähe des Tatorts fest. Der Mann wird verdächtigt, die Drohne gesteuert zu haben, um sicherheitsrelevante Aufnahmen in Bezug auf die Landesverteidigung zu machen. Das Material soll er an eine ausländische Stelle oder verbotene Vereinigung weitergeben wollen. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Spionageverdachts und Fluchtgefahr. Der Verdächtige ist in München gemeldet und gilt als sogenannter Low-Level-Agent.Am 15.07.2026 gegen Abend tauchte eine Drohne im Bereich des Firmengeländes von KNDS Deutschland in München auf. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung nahmen Polizisten noch am selben Abend einen 37-jährigen Moldauer in der Nähe des Tatorts fest. Der Mann wird verdächtigt, die Drohne gesteuert zu haben, um sicherheitsrelevante Aufnahmen in Bezug auf die Landesverteidigung zu machen. Das Material soll er an eine ausländische Stelle oder verbotene Vereinigung weitergeben wollen. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Spionageverdachts und Fluchtgefahr. Der Verdächtige ist in München gemeldet und gilt als sogenannter Low-Level-Agent.0 Geteilt
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Polizei StuttgartMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 17.07.2026 gegen 01:15 Uhr geriet ein 18-jähriger Mann in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße in Stuttgart-Mitte mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf des Streits fügte der 18-Jährige dem 31-Jährigen mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Eine Sicherheitsdienstmitarbeiterin wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der 18-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wird am 17.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.In der Nacht zum 17.07.2026 gegen 01:15 Uhr geriet ein 18-jähriger Mann in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße in Stuttgart-Mitte mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf des Streits fügte der 18-Jährige dem 31-Jährigen mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Eine Sicherheitsdienstmitarbeiterin wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der 18-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wird am 17.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Gefahrguttrupps der Autobahnpolizeistation Memmingen einen bulgarischen Sattelzug auf dem Parkplatz Burgacker-Süd in Fahrtrichtung München. Der 56-jährige türkische Berufskraftfahrer konnte keine erforderliche EU-Fahrerbescheinigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung in mittlerer vierstelliger Höhe entrichten.Am 16.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Gefahrguttrupps der Autobahnpolizeistation Memmingen einen bulgarischen Sattelzug auf dem Parkplatz Burgacker-Süd in Fahrtrichtung München. Der 56-jährige türkische Berufskraftfahrer konnte keine erforderliche EU-Fahrerbescheinigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung in mittlerer vierstelliger Höhe entrichten.0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 trafen Beamte der Grenzpolizei im Rahmen einer Schleierfahndungskontrolle zu einem Flug aus Alghero/Italien auf eine 34-jährige deutsche Frau. Sie wurde wegen eines Betrugsdelikts von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gesucht. Durch Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte sie eine Verhaftung abwenden und ihre Reise fortsetzen. #BetrugAm 16.07.2026 trafen Beamte der Grenzpolizei im Rahmen einer Schleierfahndungskontrolle zu einem Flug aus Alghero/Italien auf eine 34-jährige deutsche Frau. Sie wurde wegen eines Betrugsdelikts von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gesucht. Durch Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte sie eine Verhaftung abwenden und ihre Reise fortsetzen. #Betrug0 Geteilt
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