• Georgier mit mehreren Pässen aufgegriffen
    Am 17.07.2026 gegen Nachmittag unterzogen Beamte der Grenzpolizeiinspektion Memmingen in der Künersberger Straße einen 38-jährigen Georgier einer Verkehrskontrolle. Er händigte einen neu ausgestellten georgischen Reisepass aus. Bei der Überprüfung im Entry-Exit-System stellte sich heraus, dass er insgesamt vier Reisepässe besaß, um über seine tatsächliche Aufenthaltsdauer im Schengenraum hinwegzutäuschen. Es ergab sich ein illegaler Aufenthalt von 40 Tagen. Zudem reiste er unerlaubt von Frankreich nach Deutschland ein. Er führte einen nicht auf ihn ausgestellten französischen Reisepass mit sich, der sichergestellt wurde. Den Mann erwarten nun strafrechtliche Konsequenzen.
    Am 17.07.2026 gegen Nachmittag unterzogen Beamte der Grenzpolizeiinspektion Memmingen in der Künersberger Straße einen 38-jährigen Georgier einer Verkehrskontrolle. Er händigte einen neu ausgestellten georgischen Reisepass aus. Bei der Überprüfung im Entry-Exit-System stellte sich heraus, dass er insgesamt vier Reisepässe besaß, um über seine tatsächliche Aufenthaltsdauer im Schengenraum hinwegzutäuschen. Es ergab sich ein illegaler Aufenthalt von 40 Tagen. Zudem reiste er unerlaubt von Frankreich nach Deutschland ein. Er führte einen nicht auf ihn ausgestellten französischen Reisepass mit sich, der sichergestellt wurde. Den Mann erwarten nun strafrechtliche Konsequenzen.
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  • Frau fährt Polizisten fast über den Haufen
    Am 16.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit fiel einer Streife in der Helmestraße in Nordhausen ein Auto mit einem augenscheinlich gefälschten Kennzeichen auf. Die 60-jährige Fahrerin hielt zunächst an, weigerte sich dann aber, ihre Personalien anzugeben. Sie startete plötzlich den Motor und versuchte zu flüchten. Beamte verfolgten die Frau durch die Ortschaften Steinbrücken, Schate und Wolkramshausen. In Steinbrücken musste ein nicht im Dienst befindlicher Polizist zur Seite springen, um nicht von dem Auto erfasst zu werden. Am Bahnhof in Wolkramshausen endete die Flucht. Die Frau hatte keine Personaldokumente dabei und machte weiterhin keine Angaben zu ihrer Person. Sie wurde zur Feststellung ihrer Identität auf eine Polizeiwache gebracht und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
    Am 16.07.2026 gegen unbekannter Uhrzeit fiel einer Streife in der Helmestraße in Nordhausen ein Auto mit einem augenscheinlich gefälschten Kennzeichen auf. Die 60-jährige Fahrerin hielt zunächst an, weigerte sich dann aber, ihre Personalien anzugeben. Sie startete plötzlich den Motor und versuchte zu flüchten. Beamte verfolgten die Frau durch die Ortschaften Steinbrücken, Schate und Wolkramshausen. In Steinbrücken musste ein nicht im Dienst befindlicher Polizist zur Seite springen, um nicht von dem Auto erfasst zu werden. Am Bahnhof in Wolkramshausen endete die Flucht. Die Frau hatte keine Personaldokumente dabei und machte weiterhin keine Angaben zu ihrer Person. Sie wurde zur Feststellung ihrer Identität auf eine Polizeiwache gebracht und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
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  • 28-Jähriger nach Widerstand festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verhielt sich ein 28-jähriger Mann in der Ada-Christen-Gasse in Wien-Favoriten derart aggressiv, dass die Polizei hinzugezogen werden musste. Der Mann verweigerte jegliche Mitwirkung an der medizinischen Behandlung einer blutenden Kopfverletzung sowie an seiner Identitätsfeststellung. Er begann lautstark zu schreien und die Beamten zu beschimpfen. Nach wiederholten Abmahnungen wurde er festgenommen, wobei er aktiven Widerstand leistete und die Beamten verbal sowie körperlich attackierte. Da er sich auch danach nicht beruhigen ließ, wurde er in eine besonders gesicherte Zelle eingeliefert. Der Österreicher wurde verwaltungsstrafrechtlich und strafrechtlich angezeigt. #Koerperverletzung
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verhielt sich ein 28-jähriger Mann in der Ada-Christen-Gasse in Wien-Favoriten derart aggressiv, dass die Polizei hinzugezogen werden musste. Der Mann verweigerte jegliche Mitwirkung an der medizinischen Behandlung einer blutenden Kopfverletzung sowie an seiner Identitätsfeststellung. Er begann lautstark zu schreien und die Beamten zu beschimpfen. Nach wiederholten Abmahnungen wurde er festgenommen, wobei er aktiven Widerstand leistete und die Beamten verbal sowie körperlich attackierte. Da er sich auch danach nicht beruhigen ließ, wurde er in eine besonders gesicherte Zelle eingeliefert. Der Österreicher wurde verwaltungsstrafrechtlich und strafrechtlich angezeigt. #Koerperverletzung
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  • Böller-Chaoten richten 36.000 Euro Schaden an
    Am 17.07.2026 wurden Jonas P. (20) und Marc W. (29) vom Amtsgericht Dresden für eine Serie von Bölleranschlägen verurteilt. Die beiden zogen in der Nacht des 10.08.2025 gegen 2:30 Uhr durch die Spartenanlage 'Gärtnerglück' in Großenhain und zündeten Böller. Dabei brannte eine Laube nieder, mehrere Mülltonnen und ein Opel Combo wurden zerstört, ein Opel Corsa konnte gelöscht werden. Der Schaden beträgt über 36.000 Euro. Die Polizei nahm die beiden nach einer Verfolgung fest. Jonas P. erhielt Auflagen nach Jugendstrafrecht, Marc W. wurde zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
    Am 17.07.2026 wurden Jonas P. (20) und Marc W. (29) vom Amtsgericht Dresden für eine Serie von Bölleranschlägen verurteilt. Die beiden zogen in der Nacht des 10.08.2025 gegen 2:30 Uhr durch die Spartenanlage 'Gärtnerglück' in Großenhain und zündeten Böller. Dabei brannte eine Laube nieder, mehrere Mülltonnen und ein Opel Combo wurden zerstört, ein Opel Corsa konnte gelöscht werden. Der Schaden beträgt über 36.000 Euro. Die Polizei nahm die beiden nach einer Verfolgung fest. Jonas P. erhielt Auflagen nach Jugendstrafrecht, Marc W. wurde zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
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  • Elfjähriger in Keller brutal misshandelt
    Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.
    Am 15.07.2026 wurde im Landgericht Korneuburg ein Fall verhandelt, bei dem ein elfjähriger Bub in einem Wohnhauskeller in Wien von fünf Jugendlichen, darunter vier Unmündige und eine 14-Jährige, brutal misshandelt wurde. Die Täter schlugen und traten das Opfer, schlugen seinen Kopf gegen die Wand und zwangen es, ihre Schuhe abzulecken. Die 14-Jährige filmte die Tat und lachte dabei. Das Opfer erlitt multiple Verletzungen. Die 14-Jährige wurde zu zwei Jahren bedingter Haft mit dreijähriger Probezeit verurteilt. Die unmündigen Täter können aufgrund ihres Alters nicht strafrechtlich verfolgt werden.
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  • Transporter ohne Versicherung stillgelegt
    Am 13.07.2026 gegen 15:40 Uhr stoppte die Bundespolizei in Wehrsdorf einen VW Crafter, für den kein Versicherungsschutz bestand. Der 26-jährige rumänische Fahrer muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt die Landespolizei.
    Am 13.07.2026 gegen 15:40 Uhr stoppte die Bundespolizei in Wehrsdorf einen VW Crafter, für den kein Versicherungsschutz bestand. Der 26-jährige rumänische Fahrer muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz strafrechtlich verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt die Landespolizei.
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  • Jugendbande verübt Straftaten
    Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.
    Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.
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  • Opel-Fahrerin verletzt Feuerwehrfrau und flüchtet
    Am 12.07.2026 gegen 15:30 Uhr kam es in der Ortenaustraße in Willstätt zu einem Widerstand gegen Absperrmaßnahmen. Eine Opel-Fahrerin missachtete die Anweisung einer Feuerwehrfrau, die aufgrund eines Flächenbrands die Straße absperrte, und wendete ihr Fahrzeug. Dabei unterschätzte sie den Wendekreis und berührte den Fuß der Feuerwehrangehörigen, die leichte Verletzungen erlitt. Anschließend entfernte sich die Fahrerin unerlaubt über den Grünstreifen und einen Wirtschaftsweg in Richtung Willstätt. Die Frau konnte später ermittelt werden und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
    Am 12.07.2026 gegen 15:30 Uhr kam es in der Ortenaustraße in Willstätt zu einem Widerstand gegen Absperrmaßnahmen. Eine Opel-Fahrerin missachtete die Anweisung einer Feuerwehrfrau, die aufgrund eines Flächenbrands die Straße absperrte, und wendete ihr Fahrzeug. Dabei unterschätzte sie den Wendekreis und berührte den Fuß der Feuerwehrangehörigen, die leichte Verletzungen erlitt. Anschließend entfernte sich die Fahrerin unerlaubt über den Grünstreifen und einen Wirtschaftsweg in Richtung Willstätt. Die Frau konnte später ermittelt werden und muss sich nun strafrechtlich verantworten.
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  • Mann schlägt Frau nach Ruhestörung
    Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr kam es am Sportplatz in Bingen Sponsheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 54-jährige Frau und ein 61-jähriger Mann gerieten aufgrund einer Ruhestörung in Streit. Im Verlauf schüttete der Beschuldigte der Geschädigten ein Weinschorle über die Oberbekleidung und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Die Frau erlitt eine Platzwunde am Auge. Der Beschuldigte muss sich nun strafrechtlich verantworten.
    Am 12.07.2026 gegen 19:15 Uhr kam es am Sportplatz in Bingen Sponsheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 54-jährige Frau und ein 61-jähriger Mann gerieten aufgrund einer Ruhestörung in Streit. Im Verlauf schüttete der Beschuldigte der Geschädigten ein Weinschorle über die Oberbekleidung und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht. Die Frau erlitt eine Platzwunde am Auge. Der Beschuldigte muss sich nun strafrechtlich verantworten.
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  • Flaschenwurf und Bedrohung im Kurpark
    In der Nacht vom 11.07.2026 auf den 12.07.2026 kam es im Kurpark zu einem Angriff auf einen Obdachlosen. Ein 21-jähriger Deutschbrite warf eine Flasche nach dem Mann, verfehlte ihn jedoch knapp. Zudem bedrohte der Täter sein Opfer. Er muss sich für die versuchte Körperverletzung und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
    In der Nacht vom 11.07.2026 auf den 12.07.2026 kam es im Kurpark zu einem Angriff auf einen Obdachlosen. Ein 21-jähriger Deutschbrite warf eine Flasche nach dem Mann, verfehlte ihn jedoch knapp. Zudem bedrohte der Täter sein Opfer. Er muss sich für die versuchte Körperverletzung und Bedrohung strafrechtlich verantworten.
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  • Exhibitionist vor Kindern festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen Nachmittag entblößte sich ein 43-jähriger Deutscher im Nürnberger Stadtteil St. Johannis vor mehreren Kindern. Der Mann lag in der Einfahrt zu einem Supermarkt in der Schnieglinger Straße auf dem Boden und stand offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel. Als die Kinder an ihm vorbeiliefen, zog er seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Eine verständigte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den mit gut 2,3 Promille alkoholisierten Mann noch vor Ort fest. Der 43-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung strafrechtlich verantworten.
    Am 11.07.2026 gegen Nachmittag entblößte sich ein 43-jähriger Deutscher im Nürnberger Stadtteil St. Johannis vor mehreren Kindern. Der Mann lag in der Einfahrt zu einem Supermarkt in der Schnieglinger Straße auf dem Boden und stand offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel. Als die Kinder an ihm vorbeiliefen, zog er seine Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Eine verständigte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den mit gut 2,3 Promille alkoholisierten Mann noch vor Ort fest. Der 43-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung strafrechtlich verantworten.
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  • Exhibitionist belästigt Frau
    Am 08.07.2026 gegen 12:00 Uhr saß eine 27-jährige Frau auf einer Bank neben dem Reitplatz in der Karl-von-Hahn-Straße, als sich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Der 69-jährige Tatverdächtige öffnete seine Hose, präsentierte sein Glied und fragte, ob sie es anfassen möchte. Die Frau entfernte sich daraufhin fußläufig von der Örtlichkeit. Im Rahmen der Fahndung konnte der 69-Jährige in seinem Fahrzeug auf einem Feldweg in der Nähe der Reitanlage angetroffen werden. Er wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren strafrechtlich verantworten müssen. #Sexualdelikt
    Am 08.07.2026 gegen 12:00 Uhr saß eine 27-jährige Frau auf einer Bank neben dem Reitplatz in der Karl-von-Hahn-Straße, als sich ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Der 69-jährige Tatverdächtige öffnete seine Hose, präsentierte sein Glied und fragte, ob sie es anfassen möchte. Die Frau entfernte sich daraufhin fußläufig von der Örtlichkeit. Im Rahmen der Fahndung konnte der 69-Jährige in seinem Fahrzeug auf einem Feldweg in der Nähe der Reitanlage angetroffen werden. Er wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren strafrechtlich verantworten müssen. #Sexualdelikt
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  • Tunesier ohne Papiere am Bahnhof
    Am 08.07.2026 gegen 17:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Bautzener Bahnhof einen 41-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, der ohne Fahrschein mit dem Zug von Görlitz in Richtung Dresden unterwegs war. Er besaß keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente. Der Mann ist mehrfach strafrechtlich wegen Diebstahls- und Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die Durchführung eines beschleunigten Strafverfahrens wegen wiederholter Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz sowie eine Abschiebung nach Tunesien werden geprüft.
    Am 08.07.2026 gegen 17:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Bautzener Bahnhof einen 41-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, der ohne Fahrschein mit dem Zug von Görlitz in Richtung Dresden unterwegs war. Er besaß keine den Aufenthalt legitimierenden Dokumente. Der Mann ist mehrfach strafrechtlich wegen Diebstahls- und Drogendelikten in Erscheinung getreten. Die Durchführung eines beschleunigten Strafverfahrens wegen wiederholter Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz sowie eine Abschiebung nach Tunesien werden geprüft.
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  • Jugendliche legen Brände
    Am 05.07.2026 gegen 02:00 Uhr wurde der Polizei eine brennende Mülltonne im Bereich der Grundschule Ottersdorf gemeldet. Die Feuerwehr löschte den Vollbrand. Gegen 02:30 Uhr kontrollierten Beamte aufgrund eines Zeugenhinweises einen 16-Jährigen, der mit dem Brand in Verbindung steht. Zwei jugendliche Begleiter flüchteten. Der 16-Jährige wurde an seine Erziehungsberechtigte übergeben. Im Laufe des Sonntags, gegen 21:00 Uhr, begab er sich erneut mit einem Freund auf einen Feldweg im Bereich der Lindenallee und entzündete einen Benzinkanister. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf ein angrenzendes Waldgebiet. Die Jugendlichen müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.
    Am 05.07.2026 gegen 02:00 Uhr wurde der Polizei eine brennende Mülltonne im Bereich der Grundschule Ottersdorf gemeldet. Die Feuerwehr löschte den Vollbrand. Gegen 02:30 Uhr kontrollierten Beamte aufgrund eines Zeugenhinweises einen 16-Jährigen, der mit dem Brand in Verbindung steht. Zwei jugendliche Begleiter flüchteten. Der 16-Jährige wurde an seine Erziehungsberechtigte übergeben. Im Laufe des Sonntags, gegen 21:00 Uhr, begab er sich erneut mit einem Freund auf einen Feldweg im Bereich der Lindenallee und entzündete einen Benzinkanister. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf ein angrenzendes Waldgebiet. Die Jugendlichen müssen mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.
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  • Betrunkener Fahrer auf BAB 6 gestoppt
    Am 05.07.2026 gegen Nachmittag meldete ein aufmerksamer Autofahrer einen Kleinbus, der in Schlangenlinien auf der BAB 6 unterwegs war. Eine Polizeistreife konnte den Fiat am Parkplatz Höllenplacken anhalten. Vom 45-jährigen Fahrer aus Baden-Württemberg ging starker Alkoholgeruch aus, was ein Atemalkoholtest bestätigte. Der Mann musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt.
    Am 05.07.2026 gegen Nachmittag meldete ein aufmerksamer Autofahrer einen Kleinbus, der in Schlangenlinien auf der BAB 6 unterwegs war. Eine Polizeistreife konnte den Fiat am Parkplatz Höllenplacken anhalten. Vom 45-jährigen Fahrer aus Baden-Württemberg ging starker Alkoholgeruch aus, was ein Atemalkoholtest bestätigte. Der Mann musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt wurde. Gegen ihn wird nun strafrechtlich ermittelt.
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  • 13-Jähriger bedroht Vater nach Selbstjustiz
    Am 03.07.2026 wurde bekannt, dass ein 13-jähriger Jugendlicher, der zuvor einen 12-Jährigen gequält hatte, nach der Entlassung des Vaters des Opfers aus der Untersuchungshaft eine Morddrohung aussprach. Der 13-Jährige soll gesagt haben: „Wenn er rauskommt, stech ich ihn ab.“ Ein Zeuge bestätigte die Aussage und gab an, ihm die Tat zuzutrauen. Der Vater war zuvor ausgerastet, nachdem sein Sohn von dem 13-Jährigen und dessen Bande mit einer Flamme an den Genitalien verletzt und gefilmt worden war. Der Vater und seine Brüder suchten den 13-Jährigen in einer Wohngemeinschaft in Wien-Hernals auf, um die Löschung des Videos zu fordern, und verprügelten ihn. Sie wurden zu bedingten Haftstrafen verurteilt. Der 13-Jährige kann aufgrund seines Alters nicht strafrechtlich belangt werden. Die Polizei ermittelt wegen der Drohung. #Bedrohung
    Am 03.07.2026 wurde bekannt, dass ein 13-jähriger Jugendlicher, der zuvor einen 12-Jährigen gequält hatte, nach der Entlassung des Vaters des Opfers aus der Untersuchungshaft eine Morddrohung aussprach. Der 13-Jährige soll gesagt haben: „Wenn er rauskommt, stech ich ihn ab.“ Ein Zeuge bestätigte die Aussage und gab an, ihm die Tat zuzutrauen. Der Vater war zuvor ausgerastet, nachdem sein Sohn von dem 13-Jährigen und dessen Bande mit einer Flamme an den Genitalien verletzt und gefilmt worden war. Der Vater und seine Brüder suchten den 13-Jährigen in einer Wohngemeinschaft in Wien-Hernals auf, um die Löschung des Videos zu fordern, und verprügelten ihn. Sie wurden zu bedingten Haftstrafen verurteilt. Der 13-Jährige kann aufgrund seines Alters nicht strafrechtlich belangt werden. Die Polizei ermittelt wegen der Drohung. #Bedrohung
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  • Radfahrer mit über 2 Promille gestoppt
    Am 03.07.2026 gegen 01:40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 31-jährigen Radfahrer in der Zeppelinstraße in Pforzheim. Bei der Kontrolle nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 2 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten. #Verkehrsdelikt
    Am 03.07.2026 gegen 01:40 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 31-jährigen Radfahrer in der Zeppelinstraße in Pforzheim. Bei der Kontrolle nahmen die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 2 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben. Er muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten. #Verkehrsdelikt
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  • 15-Jähriger flüchtet mit manipuliertem E-Scooter
    Am 01.07.2026 gegen 22:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Jugendlicher im Innenstadtbereich von Paderborn, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Jugendliche war mit einem E-Scooter und einer weiblichen Beifahrerin unterwegs. Als die Polizei ihn über Lautsprecher zum Anhalten aufforderte, ignorierte er dies. Die Beifahrerin sprang ab und flüchtete zu Fuß. Der 15-Jährige fuhr weiter über Straßen und Gehwege, teilweise über rote Ampeln. Ein Polizist, der ihm zu Fuß folgte, stoppte ihn schließlich auf einem kombinierten Geh- und Radweg. Der E-Scooter war manipuliert, um eine höhere Geschwindigkeit als die erlaubten 20 km/h zu erreichen, und nicht versichert. Der Jugendliche hatte keine erforderliche Fahrerlaubnis. Er wurde in Gewahrsam genommen und seiner Mutter übergeben. Gegen ihn wird strafrechtlich ermittelt.
    Am 01.07.2026 gegen 22:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Jugendlicher im Innenstadtbereich von Paderborn, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Jugendliche war mit einem E-Scooter und einer weiblichen Beifahrerin unterwegs. Als die Polizei ihn über Lautsprecher zum Anhalten aufforderte, ignorierte er dies. Die Beifahrerin sprang ab und flüchtete zu Fuß. Der 15-Jährige fuhr weiter über Straßen und Gehwege, teilweise über rote Ampeln. Ein Polizist, der ihm zu Fuß folgte, stoppte ihn schließlich auf einem kombinierten Geh- und Radweg. Der E-Scooter war manipuliert, um eine höhere Geschwindigkeit als die erlaubten 20 km/h zu erreichen, und nicht versichert. Der Jugendliche hatte keine erforderliche Fahrerlaubnis. Er wurde in Gewahrsam genommen und seiner Mutter übergeben. Gegen ihn wird strafrechtlich ermittelt.
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  • Verfassungswidrige Schmierereien auf Sitzbank
    Am 01.07.2026 gegen Morgen wurden dem Inspektionsdienst Nordhausen mehrere strafrechtlich relevante Schriftzüge auf einer Sitzbank in der Northeimer Straße in Niedersachswerfen gemeldet. Die Bank wurde von unbekannten Tätern mit kodierten Formulierungen der rechtsextremen Szene versehen. Die Sitzflächen wurden mehrfach mit einem schwarzen Stift beschrieben. Die Tatzeit ist unbekannt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verwendung verfassungswidriger Symbole aufgenommen. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 01.07.2026 gegen Morgen wurden dem Inspektionsdienst Nordhausen mehrere strafrechtlich relevante Schriftzüge auf einer Sitzbank in der Northeimer Straße in Niedersachswerfen gemeldet. Die Bank wurde von unbekannten Tätern mit kodierten Formulierungen der rechtsextremen Szene versehen. Die Sitzflächen wurden mehrfach mit einem schwarzen Stift beschrieben. Die Tatzeit ist unbekannt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verwendung verfassungswidriger Symbole aufgenommen. Der Staatsschutz der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Fahrzeug unbefugt in Gebrauch genommen - Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss
    Am 29.06.2026 gegen 01:00 Uhr nahm ein 24-Jähriger unbefugt den Wagen eines Familienmitglieds in Gebrauch. Die Polizei wurde kurz nach 1 Uhr verständigt, als den Angehörigen das Fehlen des Fahrzeugs auffiel. Die Beamten konnten den 24-Jährigen mit dem Wagen in einem Teilort von Ravensburg antreffen. Da der Mann merklich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, veranlassten die Polizisten eine Blutentnahme in einer Klinik. Zudem wurde bekannt, dass der 24-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Auf ihn kommen strafrechtliche Konsequenzen. #Drogen
    Am 29.06.2026 gegen 01:00 Uhr nahm ein 24-Jähriger unbefugt den Wagen eines Familienmitglieds in Gebrauch. Die Polizei wurde kurz nach 1 Uhr verständigt, als den Angehörigen das Fehlen des Fahrzeugs auffiel. Die Beamten konnten den 24-Jährigen mit dem Wagen in einem Teilort von Ravensburg antreffen. Da der Mann merklich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, veranlassten die Polizisten eine Blutentnahme in einer Klinik. Zudem wurde bekannt, dass der 24-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Auf ihn kommen strafrechtliche Konsequenzen. #Drogen
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  • Vermisster 25-Jähriger aufgefunden
    Der seit dem 22.06.2026 vermisste 25-jährige Mann aus Hagenow konnte wohlbehalten angetroffen werden. Es bestehen keinerlei Anhaltspunkte für einen strafrechtlichen Sachverhalt.
    Der seit dem 22.06.2026 vermisste 25-jährige Mann aus Hagenow konnte wohlbehalten angetroffen werden. Es bestehen keinerlei Anhaltspunkte für einen strafrechtlichen Sachverhalt.
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  • Messerangreifer Mahmoud M. gefasst
    Am 18.05.2025 gegen 00:30 Uhr griff ein 35-jähriger Syrer vor einer Bar in Bielefeld mehrere Gäste mit Messern an. Fünf Menschen wurden teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige Mahmoud M. konnte gefasst werden. Er war der Polizei zuvor nicht strafrechtlich aufgefallen. In den Polizeisystemen tauchte er mit acht verschiedenen Namensschreibweisen auf. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen möglicher religiöser Motivation. Der Mann lebte in Harsewinkel bei Bielefeld und erhielt 2023 subsidiären Schutz.
    Am 18.05.2025 gegen 00:30 Uhr griff ein 35-jähriger Syrer vor einer Bar in Bielefeld mehrere Gäste mit Messern an. Fünf Menschen wurden teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige Mahmoud M. konnte gefasst werden. Er war der Polizei zuvor nicht strafrechtlich aufgefallen. In den Polizeisystemen tauchte er mit acht verschiedenen Namensschreibweisen auf. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen möglicher religiöser Motivation. Der Mann lebte in Harsewinkel bei Bielefeld und erhielt 2023 subsidiären Schutz.
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  • 390 Festnahmen und Angriffe auf Einsatzkräfte in Silvesternacht
    In der Silvesternacht nahm die Berliner Polizei mindestens 390 Menschen wegen verschiedener Straftaten fest. 15 Polizisten und eine Einsatzkraft der Feuerwehr wurden verletzt. Innensenatorin Iris Spranger verurteilte die Angriffe scharf und forderte eine konsequente strafrechtliche Verfolgung.
    In der Silvesternacht nahm die Berliner Polizei mindestens 390 Menschen wegen verschiedener Straftaten fest. 15 Polizisten und eine Einsatzkraft der Feuerwehr wurden verletzt. Innensenatorin Iris Spranger verurteilte die Angriffe scharf und forderte eine konsequente strafrechtliche Verfolgung.
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  • 17-jähriger Drogenverkäufer verurteilt
    Am 17.04.2024 verurteilte das Amtsgericht Neubrandenburg einen 17-jährigen Jugendlichen wegen illegalen Drogenverkaufs an ein 13-jähriges Mädchen zu 120 Sozialstunden. Das Mädchen aus Altentreptow war im Juni 2023 nach dem Konsum einer halben Ecstasy-Pille gestorben. Ein Gutachten ergab, dass der hoch dosierte Wirkstoff MDMA eine tödliche Hirnschwellung ausgelöst hatte. Der Angeklagte hatte in drei Fällen insgesamt sechs Pillen für je fünf Euro an das Mädchen verkauft. Strafrechtlich wurde er nicht für den Tod belangt, da nicht nachweisbar war, dass die tödliche Pille von ihm stammte. Der Jugendliche zeigte sich geständig und reuevoll. Zudem muss er eine Sucht- und Berufsberatung absolvieren. #Drogen
    Am 17.04.2024 verurteilte das Amtsgericht Neubrandenburg einen 17-jährigen Jugendlichen wegen illegalen Drogenverkaufs an ein 13-jähriges Mädchen zu 120 Sozialstunden. Das Mädchen aus Altentreptow war im Juni 2023 nach dem Konsum einer halben Ecstasy-Pille gestorben. Ein Gutachten ergab, dass der hoch dosierte Wirkstoff MDMA eine tödliche Hirnschwellung ausgelöst hatte. Der Angeklagte hatte in drei Fällen insgesamt sechs Pillen für je fünf Euro an das Mädchen verkauft. Strafrechtlich wurde er nicht für den Tod belangt, da nicht nachweisbar war, dass die tödliche Pille von ihm stammte. Der Jugendliche zeigte sich geständig und reuevoll. Zudem muss er eine Sucht- und Berufsberatung absolvieren. #Drogen
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  • Fans verbreiten rassistische Parolen im Zug
    Am 04.02.2024 gegen 18:20 Uhr drangen Fans von Hansa Rostock auf der Rückfahrt vom Zweitliga-Spiel bei Hannover 96 in das Zugbegleiter-Abteil der Regionalbahn RE 4317 auf der Fahrt von Hamburg nach Rostock ein. Über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten verbreiteten sie über die Lautsprecheranlage rassistische, diskriminierende, sexistische und strafrechtlich relevante Äußerungen. Zugbegleiter forderten die Gruppe vergeblich zum Aufhören auf. Die Bundespolizei Rostock ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 04.02.2024 gegen 18:20 Uhr drangen Fans von Hansa Rostock auf der Rückfahrt vom Zweitliga-Spiel bei Hannover 96 in das Zugbegleiter-Abteil der Regionalbahn RE 4317 auf der Fahrt von Hamburg nach Rostock ein. Über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten verbreiteten sie über die Lautsprecheranlage rassistische, diskriminierende, sexistische und strafrechtlich relevante Äußerungen. Zugbegleiter forderten die Gruppe vergeblich zum Aufhören auf. Die Bundespolizei Rostock ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Acht Polizisten wegen rechtsextremer Chats suspendiert
    Am 15.07.2022 gab die Polizei Münster bekannt, dass gegen acht Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen rechtsextremer, gewaltverherrlichender und sexistischer Chatnachrichten ermittelt wird. Die Chats stammen aus den Jahren 2013 bis 2018 und wurden auf drei Handys eines bereits im November 2021 aufgefallenen SEK-Beamten entdeckt. Insgesamt waren 20 Polizisten an der Chatgruppe beteiligt, jedoch nur acht werden strafrechtlich verfolgt. Die Beschuldigten im Alter von 39 bis 56 Jahren wurden am Freitagmorgen suspendiert und dürfen vorerst keine Dienstgeschäfte wahrnehmen. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bielefeld gemeinsam mit dem Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Münster hat Strafverfahren eingeleitet, zudem stehen Disziplinarverfahren.
    Am 15.07.2022 gab die Polizei Münster bekannt, dass gegen acht Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen rechtsextremer, gewaltverherrlichender und sexistischer Chatnachrichten ermittelt wird. Die Chats stammen aus den Jahren 2013 bis 2018 und wurden auf drei Handys eines bereits im November 2021 aufgefallenen SEK-Beamten entdeckt. Insgesamt waren 20 Polizisten an der Chatgruppe beteiligt, jedoch nur acht werden strafrechtlich verfolgt. Die Beschuldigten im Alter von 39 bis 56 Jahren wurden am Freitagmorgen suspendiert und dürfen vorerst keine Dienstgeschäfte wahrnehmen. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bielefeld gemeinsam mit dem Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Münster hat Strafverfahren eingeleitet, zudem stehen Disziplinarverfahren.
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  • Hitler-Imitator bei Bikertreffen
    Am 12.01.2020 gegen 11:00 Uhr parkte ein Motorradfahrer mit einem als Adolf Hitler verkleideten Mitfahrer im Beiwagen beim traditionellen Biker-Wintertreffen auf der Augustusburg rückwärts neben einem Polizeifahrzeug ein. Ein Polizeibeamter filmte die Szene amüsiert mit seinem Handy. Die Polizei prüft den Vorfall auf strafrechtliche Relevanz, insbesondere wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung. Das Dezernat Staatsschutz der Chemnitzer Kriminalpolizei ermittelt. Der betroffene Polizist muss mit dienstrechtlichen Konsequenzen rechnen.
    Am 12.01.2020 gegen 11:00 Uhr parkte ein Motorradfahrer mit einem als Adolf Hitler verkleideten Mitfahrer im Beiwagen beim traditionellen Biker-Wintertreffen auf der Augustusburg rückwärts neben einem Polizeifahrzeug ein. Ein Polizeibeamter filmte die Szene amüsiert mit seinem Handy. Die Polizei prüft den Vorfall auf strafrechtliche Relevanz, insbesondere wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Volksverhetzung. Das Dezernat Staatsschutz der Chemnitzer Kriminalpolizei ermittelt. Der betroffene Polizist muss mit dienstrechtlichen Konsequenzen rechnen.
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  • Fünf Teenager nach Einbruch und Verfolgungsjagd festgenommen
    In der Nacht zum 29.09.2019 brachen fünf Teenager im Alter von zwölf bis 14 Jahren in ein Computergeschäft in der Kölner Ehrenstraße ein und erbeuteten Geräte im Wert von mehreren Tausend Euro. Anschließend flüchteten sie mit einem Auto, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. Die Polizei verfolgte die Flüchtigen mit Streifenwagen und einem Hubschrauber über 69 Kilometer von Köln nach Essen. Dabei erreichten die Jugendlichen zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. In Essen gelang es den Beamten, das Fluchtauto anzuhalten. Zwei der Jungen versuchten noch zu Fuß zu entkommen, konnten aber ebenfalls festgenommen werden. Alle fünf wurden auf die Polizeiwache gebracht und sollten am Sonntag befragt werden. Nach der Befragung sollten sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die strafrechtlichen Konsequenzen hängen vom Alter der Jugendlichen ab, da die Strafmündigkeit mit 14 Jahren beginnt. #Einbruch
    In der Nacht zum 29.09.2019 brachen fünf Teenager im Alter von zwölf bis 14 Jahren in ein Computergeschäft in der Kölner Ehrenstraße ein und erbeuteten Geräte im Wert von mehreren Tausend Euro. Anschließend flüchteten sie mit einem Auto, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein. Die Polizei verfolgte die Flüchtigen mit Streifenwagen und einem Hubschrauber über 69 Kilometer von Köln nach Essen. Dabei erreichten die Jugendlichen zeitweise Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h. In Essen gelang es den Beamten, das Fluchtauto anzuhalten. Zwei der Jungen versuchten noch zu Fuß zu entkommen, konnten aber ebenfalls festgenommen werden. Alle fünf wurden auf die Polizeiwache gebracht und sollten am Sonntag befragt werden. Nach der Befragung sollten sie an ihre Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die strafrechtlichen Konsequenzen hängen vom Alter der Jugendlichen ab, da die Strafmündigkeit mit 14 Jahren beginnt. #Einbruch
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  • Brüderpaar mit Messer attackiert
    In der Nacht zum 18.08.2019 gegen 00:00 Uhr attackierte eine mehrköpfige Bande auf der Reichsstraße in der Innenstadt von Saarbrücken offenbar grundlos ein Brüderpaar (20 und 23 Jahre alt). Die Täter gingen mindestens zu dritt mit Schlägen, Tritten und Pfefferspray auf die Brüder los. Einer der mutmaßlichen Täter bedrohte die beiden mit einem Messer. Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife griff ein und konnte den 31-jährigen Messerbesitzer festnehmen. Der Festgenommene war bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Zwei weitere Männer konnten flüchten. Die Brüder erlitten Platzwunden am Kopf und leichte Verletzungen durch Pfefferspray und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nach den zwei geflüchteten Tatverdächtigen. #Körperverletzung
    In der Nacht zum 18.08.2019 gegen 00:00 Uhr attackierte eine mehrköpfige Bande auf der Reichsstraße in der Innenstadt von Saarbrücken offenbar grundlos ein Brüderpaar (20 und 23 Jahre alt). Die Täter gingen mindestens zu dritt mit Schlägen, Tritten und Pfefferspray auf die Brüder los. Einer der mutmaßlichen Täter bedrohte die beiden mit einem Messer. Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife griff ein und konnte den 31-jährigen Messerbesitzer festnehmen. Der Festgenommene war bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Zwei weitere Männer konnten flüchten. Die Brüder erlitten Platzwunden am Kopf und leichte Verletzungen durch Pfefferspray und wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nach den zwei geflüchteten Tatverdächtigen. #Körperverletzung
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  • Polizist machte 13-Jähriger sexuelle Avancen
    Am 06.06.2019 wurde im Innenausschuss des Landtags Mecklenburg-Vorpommern über Datenschutzverstöße zweier Polizisten informiert. Die Beamten nutzten dienstlich erhobene Kontaktdaten, um Minderjährigen sexuelle Avancen zu machen. Ein Polizist lud eine 15-Jährige, die zuvor Opfer eines Missbrauchsfalls war, zu sich nach Hause ein. Ein weiterer Beamter machte einer 13-Jährigen sexuelle Avancen. Die Fälle haben keine strafrechtlichen Konsequenzen, jedoch fordern Politiker disziplinarische Maßnahmen.
    Am 06.06.2019 wurde im Innenausschuss des Landtags Mecklenburg-Vorpommern über Datenschutzverstöße zweier Polizisten informiert. Die Beamten nutzten dienstlich erhobene Kontaktdaten, um Minderjährigen sexuelle Avancen zu machen. Ein Polizist lud eine 15-Jährige, die zuvor Opfer eines Missbrauchsfalls war, zu sich nach Hause ein. Ein weiterer Beamter machte einer 13-Jährigen sexuelle Avancen. Die Fälle haben keine strafrechtlichen Konsequenzen, jedoch fordern Politiker disziplinarische Maßnahmen.
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  • Rechtsextremer Aufkleber in Polizeiwagen entdeckt
    In einem Mannschaftswagen der Duisburger Polizei wurde ein Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt. Der Aufkleber mit der Parole „Wehr dich, es ist dein Land“ war an der Innenseite einer Sonnenblende angebracht. Der Wagen gehört zur Duisburger Einsatzhundertschaft. Der Aufkleber wurde sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt. Die Identitäre Bewegung Deutschland wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Foto des Aufklebers war auf Twitter verbreitet worden. Landesinnenminister Herbert Reul hält es für sehr wahrscheinlich, dass einer der sechs Polizisten, die in dem Wagen sitzen, den Aufkleber angebracht hat. Die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels distanzierte sich deutlich und kündigte eine vollständige Aufarbeitung an. Bei Feststellung von Dienstrechtsverstößen sind disziplinarrechtliche Schritte möglich. Am Donnerstag fand eine Razzia im Duisburger Polizeipräsidium statt, bei der auch Spinde von Polizeibeamten durchsucht wurden.
    In einem Mannschaftswagen der Duisburger Polizei wurde ein Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt. Der Aufkleber mit der Parole „Wehr dich, es ist dein Land“ war an der Innenseite einer Sonnenblende angebracht. Der Wagen gehört zur Duisburger Einsatzhundertschaft. Der Aufkleber wurde sichergestellt und der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der strafrechtlichen Relevanz vorgelegt. Die Identitäre Bewegung Deutschland wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Foto des Aufklebers war auf Twitter verbreitet worden. Landesinnenminister Herbert Reul hält es für sehr wahrscheinlich, dass einer der sechs Polizisten, die in dem Wagen sitzen, den Aufkleber angebracht hat. Die Duisburger Polizeipräsidentin Elke Bartels distanzierte sich deutlich und kündigte eine vollständige Aufarbeitung an. Bei Feststellung von Dienstrechtsverstößen sind disziplinarrechtliche Schritte möglich. Am Donnerstag fand eine Razzia im Duisburger Polizeipräsidium statt, bei der auch Spinde von Polizeibeamten durchsucht wurden.
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  • Mann stirbt nach Polizeikontrolle
    Am 12.04.2019 ist ein 56-jähriger Mann in Bad Segeberg nach einer Polizeikontrolle gestorben. Der Mann, der von der Kieler Staatsanwaltschaft wegen eines Drogenverstoßes gesucht wurde, leistete bei der Kontrolle erheblichen Widerstand und zog sich dabei eine Kopfplatzwunde zu. Zwei Polizisten im Alter von 29 und 32 Jahren forderten Verstärkung an. Nachdem der Mann überwältigt werden konnte, stellten die Beamten die Kopfplatzwunde fest. Ein Rettungswagen traf wenige Minuten später ein, der Mann kollabierte jedoch zwischenzeitlich und wurde nach Reanimation in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Die Staatsanwaltschaft und die Bezirkskriminalinspektion ermitteln und prüfen einen möglichen strafrechtlichen Vorwurf gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Zeugen des Vorfalls werden gesucht.
    Am 12.04.2019 ist ein 56-jähriger Mann in Bad Segeberg nach einer Polizeikontrolle gestorben. Der Mann, der von der Kieler Staatsanwaltschaft wegen eines Drogenverstoßes gesucht wurde, leistete bei der Kontrolle erheblichen Widerstand und zog sich dabei eine Kopfplatzwunde zu. Zwei Polizisten im Alter von 29 und 32 Jahren forderten Verstärkung an. Nachdem der Mann überwältigt werden konnte, stellten die Beamten die Kopfplatzwunde fest. Ein Rettungswagen traf wenige Minuten später ein, der Mann kollabierte jedoch zwischenzeitlich und wurde nach Reanimation in ein Krankenhaus gebracht, wo er später starb. Die Staatsanwaltschaft und die Bezirkskriminalinspektion ermitteln und prüfen einen möglichen strafrechtlichen Vorwurf gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Zeugen des Vorfalls werden gesucht.
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  • 90-Jährige nach Schockanruf betrogen
    Am 24.06.2026 gegen 14:00 Uhr erhielt eine 90-jährige Dame in Wallersdorf einen Schockanruf. Ein unbekannter Täter gab vor, dass ihr Kind in einen Unglücksfall verwickelt sei und forderte eine Geldzahlung zur Abwendung strafrechtlicher Konsequenzen. Durch geschickte Gesprächsführung und eingespieltes Kinderweinen wurde die Frau zur Herausgabe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags bewegt. Gegen 15:30 Uhr übergab sie das Geld an einen unbekannten Abholer an ihrer Wohnanschrift. Der Abholer flüchtete über den Marktplatz in Richtung Plattlinger Straße. Er wird beschrieben als männlich, ca. 30 Jahre alt, 165 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit langärmligem dunklen Oberteil, dunkler langer Hose und dunkelblauer Bauchtasche. Die Kriminalpolizei Niederbayern ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #Betrug
    Am 24.06.2026 gegen 14:00 Uhr erhielt eine 90-jährige Dame in Wallersdorf einen Schockanruf. Ein unbekannter Täter gab vor, dass ihr Kind in einen Unglücksfall verwickelt sei und forderte eine Geldzahlung zur Abwendung strafrechtlicher Konsequenzen. Durch geschickte Gesprächsführung und eingespieltes Kinderweinen wurde die Frau zur Herausgabe eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags bewegt. Gegen 15:30 Uhr übergab sie das Geld an einen unbekannten Abholer an ihrer Wohnanschrift. Der Abholer flüchtete über den Marktplatz in Richtung Plattlinger Straße. Er wird beschrieben als männlich, ca. 30 Jahre alt, 165 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit langärmligem dunklen Oberteil, dunkler langer Hose und dunkelblauer Bauchtasche. Die Kriminalpolizei Niederbayern ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. #Betrug
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  • Obdachloser angezündet - sieben Tatverdächtige in Haft
    In der Nacht zum 25.12.2016 gegen 02:00 Uhr steckten sieben junge Männer am U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin die Zeitungen in Brand, unter denen ein 37-jähriger Obdachloser auf einer Bank schlief. Passanten und ein U-Bahn-Fahrer löschten die Flammen mit einem Feuerlöscher, sodass der Mann weitgehend unverletzt blieb. Die Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 21 Jahren sind sechs in Syrien und einer in Libyen geborene Migranten, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Sechs von ihnen stellten sich nach Veröffentlichung von Überwachungsbildern, ein 21-Jähriger wurde durch einen Zivilfahnder ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. Der 21-jährige Hauptverdächtige wird nach Erwachsenenstrafrecht behandelt, ihm droht lebenslange Haft. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern. #Brandstiftung
    In der Nacht zum 25.12.2016 gegen 02:00 Uhr steckten sieben junge Männer am U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin die Zeitungen in Brand, unter denen ein 37-jähriger Obdachloser auf einer Bank schlief. Passanten und ein U-Bahn-Fahrer löschten die Flammen mit einem Feuerlöscher, sodass der Mann weitgehend unverletzt blieb. Die Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 21 Jahren sind sechs in Syrien und einer in Libyen geborene Migranten, die als Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Sechs von ihnen stellten sich nach Veröffentlichung von Überwachungsbildern, ein 21-Jähriger wurde durch einen Zivilfahnder ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes. Der 21-jährige Hauptverdächtige wird nach Erwachsenenstrafrecht behandelt, ihm droht lebenslange Haft. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern. #Brandstiftung
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  • Neonazi-Aufkleber in Polizeibus entdeckt
    Am 18.05.2014 wurden in einem Einsatzfahrzeug der bayerischen Bereitschaftspolizei in Würzburg Neonazi-Aufkleber entdeckt. Ein Passant hatte die Aufkleber beim Relegationsspiel der Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den Hamburger SV gesehen und fotografiert. Die Aufkleber waren auf einer Holzkiste für Funkgeräte angebracht und trugen Aufschriften wie „Good night left side“, „Anti-Antifa organisieren. Den Feind erkennen. Den Feind benennen“ und „Kein Sex mit Zecken“. Die Polizei leitete interne Ermittlungen ein und sucht nach den Verantwortlichen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg prüft strafrechtliche Relevanz. Disziplinarrechtliche Konsequenzen bis zur Entlassung sind möglich.
    Am 18.05.2014 wurden in einem Einsatzfahrzeug der bayerischen Bereitschaftspolizei in Würzburg Neonazi-Aufkleber entdeckt. Ein Passant hatte die Aufkleber beim Relegationsspiel der Spielvereinigung Greuther Fürth gegen den Hamburger SV gesehen und fotografiert. Die Aufkleber waren auf einer Holzkiste für Funkgeräte angebracht und trugen Aufschriften wie „Good night left side“, „Anti-Antifa organisieren. Den Feind erkennen. Den Feind benennen“ und „Kein Sex mit Zecken“. Die Polizei leitete interne Ermittlungen ein und sucht nach den Verantwortlichen. Die Staatsanwaltschaft Würzburg prüft strafrechtliche Relevanz. Disziplinarrechtliche Konsequenzen bis zur Entlassung sind möglich.
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  • Polizist soll Handynummer weitergegeben haben
    Am 06.12.2012 bestätigte die Polizei interne Ermittlungen gegen einen Beamten, der womöglich die Handynummer einer 24-jährigen Frau an einen Kollegen weitergegeben haben soll. Die Frau hatte Anfang November nach einem Polizeieinsatz wegen Ruhestörung eine SMS erhalten, in der sich ein angeblicher Polizist als „T.“ vorstellte und sie zu einem Kontakt aufforderte. Die SMS lautete: „Hi C.! Hier ist kein Räuber, aaaber noch ein anderer Polizist :-) und wenn du grade immer noch angst vor räubern hast dann schreib doch zurück.;-) Mein Kollege hat mir gesagt du bist ne ganz nette:-) liebe grüße T.“ Polizeipräsident Achim Thiel betonte, dass dienstlich erlangte Daten nicht im Revier weitergereicht werden dürften. Bei einem Verstoß drohen strafrechtliche Konsequenzen.
    Am 06.12.2012 bestätigte die Polizei interne Ermittlungen gegen einen Beamten, der womöglich die Handynummer einer 24-jährigen Frau an einen Kollegen weitergegeben haben soll. Die Frau hatte Anfang November nach einem Polizeieinsatz wegen Ruhestörung eine SMS erhalten, in der sich ein angeblicher Polizist als „T.“ vorstellte und sie zu einem Kontakt aufforderte. Die SMS lautete: „Hi C.! Hier ist kein Räuber, aaaber noch ein anderer Polizist :-) und wenn du grade immer noch angst vor räubern hast dann schreib doch zurück.;-) Mein Kollege hat mir gesagt du bist ne ganz nette:-) liebe grüße T.“ Polizeipräsident Achim Thiel betonte, dass dienstlich erlangte Daten nicht im Revier weitergereicht werden dürften. Bei einem Verstoß drohen strafrechtliche Konsequenzen.
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  • Ermittlungen gegen zwölf Polizisten wegen S-21-Einsatz
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen zwölf Polizisten wegen Körperverletzung im Amt im Zusammenhang mit dem Wasserwerfereinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner am 30.09.2010. Darunter sind Beamte, die in Wasserwerfer-Fahrzeugen eingesetzt waren, sowie Mitglieder der Staffelführung. In einem weiteren Fall geht es um den Schlagstockeinsatz eines Polizisten gegen einen Demonstranten. Der Vorwurf, dass bewusst auf Demonstranten in Bäumen gezielt wurde, hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Die Ermittlungen stützen sich auf Zeugenaussagen und Videomaterial. Die Polizei in Stuttgart teilte mit, dass dienstrechtliche Konsequenzen erst nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen geprüft werden. Am sogenannten "Schwarzen Donnerstag" wurden weit mehr als 130 Menschen verletzt, darunter viele mit Augenverletzungen durch Pfefferspray.
    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen zwölf Polizisten wegen Körperverletzung im Amt im Zusammenhang mit dem Wasserwerfereinsatz gegen Stuttgart-21-Gegner am 30.09.2010. Darunter sind Beamte, die in Wasserwerfer-Fahrzeugen eingesetzt waren, sowie Mitglieder der Staffelführung. In einem weiteren Fall geht es um den Schlagstockeinsatz eines Polizisten gegen einen Demonstranten. Der Vorwurf, dass bewusst auf Demonstranten in Bäumen gezielt wurde, hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Die Ermittlungen stützen sich auf Zeugenaussagen und Videomaterial. Die Polizei in Stuttgart teilte mit, dass dienstrechtliche Konsequenzen erst nach Abschluss der strafrechtlichen Ermittlungen geprüft werden. Am sogenannten "Schwarzen Donnerstag" wurden weit mehr als 130 Menschen verletzt, darunter viele mit Augenverletzungen durch Pfefferspray.
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  • Urteil zu Gruppenvergewaltigung einer 14-Jährigen
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
    Am 31.10.2019 verurteilte ein Gericht in Barcelona fünf Männer wegen sexuellen Missbrauchs einer 14-Jährigen zu Haftstrafen zwischen zehn und zwölf Jahren. Die Tat ereignete sich im Oktober 2016 auf einem verlassenen Werksgelände in Manresa, Katalonien. Das Opfer war nach Drogen- und Alkoholkonsum bewusstlos. Das Gericht sprach die Angeklagten vom Vorwurf der Vergewaltigung frei, da keine Einschüchterung oder Gewalt angewendet wurde. Zwei weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Das Urteil löste landesweite Empörung aus und forderte eine Reform des spanischen Strafrechts. #Sexualdelikt
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  • 19-Jähriger nach Plünderung verurteilt
    Am 07.07.2017 gegen 22:00 Uhr schlug Sven B. im Bereich des Schulterblatts mit einer Gehwegplatte die Scheibe eines Supermarkts ein, stürmte mit einer Gruppe den Laden und entwendete alkoholische Getränke und Lebensmittel. Der damals 18-Jährige zeigte sich drei Tage später selbst bei der Polizei an und legte ein Geständnis ab. Das Amtsgericht Hamburg verurteilte ihn nach Jugendstrafrecht zu zwei Jahren Jugendbewährung, 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit und der Auflage, mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten. Vier Monate Untersuchungshaft wurden angerechnet.
    Am 07.07.2017 gegen 22:00 Uhr schlug Sven B. im Bereich des Schulterblatts mit einer Gehwegplatte die Scheibe eines Supermarkts ein, stürmte mit einer Gruppe den Laden und entwendete alkoholische Getränke und Lebensmittel. Der damals 18-Jährige zeigte sich drei Tage später selbst bei der Polizei an und legte ein Geständnis ab. Das Amtsgericht Hamburg verurteilte ihn nach Jugendstrafrecht zu zwei Jahren Jugendbewährung, 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit und der Auflage, mit dem Jugendamt zusammenzuarbeiten. Vier Monate Untersuchungshaft wurden angerechnet.
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  • Eltern schweigen zu Totschlag an Baby
    Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
    Am 09.03.2015 begann vor dem Landgericht Krefeld der Prozess gegen ein junges Elternpaar, das im vergangenen Sommer in Willich sein neugeborenes Baby getötet haben soll. Die Mutter soll das Kind nach der Geburt im Badezimmer in der Toilette ertränkt und zusätzlich mit einer Schere in den Hals geschnitten haben. Der Vater soll die Babyleiche in einem mit Gewichten beschwerten Plastikbeutel in einem Bach versenkt haben. Wochen später wurde der Beutel von spielenden Kindern gefunden. Die Eltern schwiegen zu Prozessbeginn, obwohl sie im Ermittlungsverfahren Geständnisse abgelegt hatten. Die Vorsitzende Richterin prüft, den Ermittlungsrichter als Zeugen zu laden. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu zehn Jahre Haft. #Totschlag
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  • Urteil im Vierfach-Mord rechtskräftig
    Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die Revision des Haupttäters Andreas H. im Vierfach-Mord von Eislingen als offensichtlich unbegründet verworfen. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Das Landgericht Ulm hatte den damals 19-jährigen Andreas H. wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen und Sicherungsverwahrung vorbehalten. Sein damals 20-jähriger Mittäter Frederik B. erhielt die Höchststrafe nach Jugendrecht von zehn Jahren. In der Nacht auf Karfreitag 2009 erschossen die beiden Gymnasiasten aus Habgier zunächst die beiden älteren Schwestern von Andreas H. in der elterlichen Wohnung, während diese fernsahlen. Anschließend suchten sie die Eltern in einer Gaststätte auf, verließen diese jedoch wieder und warteten in der Wohnung auf deren Rückkehr. Als die Eltern eintrafen, wurden auch sie erschossen. Andreas H. wollte das Vermögen der Eltern von rund einer Million Euro allein erben. Der BGH bestätigte die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts, da keine Unreife festgestellt wurde. #Mord
    Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat die Revision des Haupttäters Andreas H. im Vierfach-Mord von Eislingen als offensichtlich unbegründet verworfen. Das Urteil ist damit rechtskräftig. Das Landgericht Ulm hatte den damals 19-jährigen Andreas H. wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt, eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausgeschlossen und Sicherungsverwahrung vorbehalten. Sein damals 20-jähriger Mittäter Frederik B. erhielt die Höchststrafe nach Jugendrecht von zehn Jahren. In der Nacht auf Karfreitag 2009 erschossen die beiden Gymnasiasten aus Habgier zunächst die beiden älteren Schwestern von Andreas H. in der elterlichen Wohnung, während diese fernsahlen. Anschließend suchten sie die Eltern in einer Gaststätte auf, verließen diese jedoch wieder und warteten in der Wohnung auf deren Rückkehr. Als die Eltern eintrafen, wurden auch sie erschossen. Andreas H. wollte das Vermögen der Eltern von rund einer Million Euro allein erben. Der BGH bestätigte die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts, da keine Unreife festgestellt wurde. #Mord
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  • Angeklagter im Fall Michelle gesteht Mord
    Am 17.08.2009 begann vor dem Landgericht Leipzig der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. wegen Mordes an der achtjährigen Michelle. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie des Mädchens und der Öffentlichkeit. Laut Anklage hatte er Michelle am 18. August 2008 unter einem Vorwand in seine Wohnung gelockt, sie gefesselt, gewürgt, geschlagen, ihr Alkohol eingeflößt und sexuell missbraucht. Anschließend erwürgte er sie, um die Taten zu verdecken. Die Leiche warf er am 21. August 2008 in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie noch am selben Tag gefunden wurde. Der Angeklagte stellte sich am 8. März 2009 mit seiner Mutter der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauch und schwere Körperverletzung vor. Die Eltern des Mädchens fordern als Nebenkläger die Höchststrafe. Der Verteidiger plädiert für eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord
    Am 17.08.2009 begann vor dem Landgericht Leipzig der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. wegen Mordes an der achtjährigen Michelle. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie des Mädchens und der Öffentlichkeit. Laut Anklage hatte er Michelle am 18. August 2008 unter einem Vorwand in seine Wohnung gelockt, sie gefesselt, gewürgt, geschlagen, ihr Alkohol eingeflößt und sexuell missbraucht. Anschließend erwürgte er sie, um die Taten zu verdecken. Die Leiche warf er am 21. August 2008 in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie noch am selben Tag gefunden wurde. Der Angeklagte stellte sich am 8. März 2009 mit seiner Mutter der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauch und schwere Körperverletzung vor. Die Eltern des Mädchens fordern als Nebenkläger die Höchststrafe. Der Verteidiger plädiert für eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord
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  • Geständnis im Mordfall Michelle
    Am 18.08.2008 lockte der damals 18-jährige Daniel V. die achtjährige Michelle unter einem Vorwand in seine Wohnung. Er versuchte, sie mit Klebeband zu knebeln, woraufhin das Mädchen fliehen wollte. Der Angeklagte riss sie zurück in die Küche, würgte und schlug sie, flößte ihr Alkohol ein und missbrauchte sie sexuell. Anschließend erwürgte er das Kind, um die Tat zu vertuschen. Die Leiche legte er für zwei Tage in einer Abstellkammer ab und warf sie dann in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie am 21.08.2008 von einem Spaziergänger gefunden wurde. Trotz umfangreicher Ermittlungen der Sonderkommission „Michelle“ mit 177 Beamten blieb der Täter sieben Monate unerkannt. Am 08.03.2009 erschien Daniel V. mit seiner Mutter bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Der Angeklagte ist wegen Mordes, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Sein Verteidiger beantragt eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord
    Am 18.08.2008 lockte der damals 18-jährige Daniel V. die achtjährige Michelle unter einem Vorwand in seine Wohnung. Er versuchte, sie mit Klebeband zu knebeln, woraufhin das Mädchen fliehen wollte. Der Angeklagte riss sie zurück in die Küche, würgte und schlug sie, flößte ihr Alkohol ein und missbrauchte sie sexuell. Anschließend erwürgte er das Kind, um die Tat zu vertuschen. Die Leiche legte er für zwei Tage in einer Abstellkammer ab und warf sie dann in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie am 21.08.2008 von einem Spaziergänger gefunden wurde. Trotz umfangreicher Ermittlungen der Sonderkommission „Michelle“ mit 177 Beamten blieb der Täter sieben Monate unerkannt. Am 08.03.2009 erschien Daniel V. mit seiner Mutter bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Der Angeklagte ist wegen Mordes, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Sein Verteidiger beantragt eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord
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  • Goldmünzen-Diebe rechtskräftig verurteilt
    Am 27.03.2017 gegen frühen Morgen raubten drei Täter die rund 100 Kilogramm schwere Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Bode-Museum in Berlin. Ein Wachmann des Museums hatte den beiden anderen Tätern, die zum arabischstämmigen Remmo-Clan gehören, Schwachstellen in der Alarmsicherung verraten. Nach Deaktivierung der Alarmanlage gelangten die Täter über ein offenes Fenster in das Museum und transportierten die Münze mit einem Rollbrett und einer Sackkarre ab. Sie warfen die Münze aus dem Fenster und schafften sie über die S-Bahn-Trasse weg. Die Münze wurde später zerteilt und das Gold verkauft. Der Goldwert wurde auf 3,75 Millionen Euro geschätzt. Das Landgericht Berlin verurteilte zwei Täter nach Jugendstrafrecht zu jeweils viereinhalb Jahren Haft und Wertersatz, den Wachmann zu drei Jahren und vier Monaten Haft sowie Rückzahlung von 100.000 Euro. Der Bundesgerichtshof wies die Revisionen zweier Angeklagter zurück und bestätigte die Urteile rechtskräftig. #Diebstahl
    Am 27.03.2017 gegen frühen Morgen raubten drei Täter die rund 100 Kilogramm schwere Goldmünze „Big Maple Leaf“ aus dem Bode-Museum in Berlin. Ein Wachmann des Museums hatte den beiden anderen Tätern, die zum arabischstämmigen Remmo-Clan gehören, Schwachstellen in der Alarmsicherung verraten. Nach Deaktivierung der Alarmanlage gelangten die Täter über ein offenes Fenster in das Museum und transportierten die Münze mit einem Rollbrett und einer Sackkarre ab. Sie warfen die Münze aus dem Fenster und schafften sie über die S-Bahn-Trasse weg. Die Münze wurde später zerteilt und das Gold verkauft. Der Goldwert wurde auf 3,75 Millionen Euro geschätzt. Das Landgericht Berlin verurteilte zwei Täter nach Jugendstrafrecht zu jeweils viereinhalb Jahren Haft und Wertersatz, den Wachmann zu drei Jahren und vier Monaten Haft sowie Rückzahlung von 100.000 Euro. Der Bundesgerichtshof wies die Revisionen zweier Angeklagter zurück und bestätigte die Urteile rechtskräftig. #Diebstahl
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  • 19-Jährige ersticht 15-Jährigen an Bushaltestelle
    Am 23.01.2026 begann vor dem Landgericht Ansbach der Prozess gegen die 19-jährige Karolina J. wegen Mordes an einem 15-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Deutschen vor, den Jugendlichen am Brombachsee in Mittelfranken mit einem Taschenmesser erstochen zu haben. Die Tat ereignete sich im vergangenen Juni an einer Bushaltestelle. Die Angeklagte entschuldigte sich bei der Mutter des Opfers, die die Entschuldigung nicht annahm. Die Angeklagte gab an, sich nicht an die Tat erinnern zu können. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte sie den 15-Jährigen zunächst rassistisch beleidigt, dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm das Messer in den Hals gerammt. Rassismus sei jedoch nicht das Tatmotiv. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu 15 Jahre Haft, nach allgemeinem Strafrecht lebenslange Freiheitsstrafe.
    Am 23.01.2026 begann vor dem Landgericht Ansbach der Prozess gegen die 19-jährige Karolina J. wegen Mordes an einem 15-Jährigen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Deutschen vor, den Jugendlichen am Brombachsee in Mittelfranken mit einem Taschenmesser erstochen zu haben. Die Tat ereignete sich im vergangenen Juni an einer Bushaltestelle. Die Angeklagte entschuldigte sich bei der Mutter des Opfers, die die Entschuldigung nicht annahm. Die Angeklagte gab an, sich nicht an die Tat erinnern zu können. Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte sie den 15-Jährigen zunächst rassistisch beleidigt, dann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm das Messer in den Hals gerammt. Rassismus sei jedoch nicht das Tatmotiv. Bei einer Verurteilung nach Jugendstrafrecht drohen bis zu 15 Jahre Haft, nach allgemeinem Strafrecht lebenslange Freiheitsstrafe.
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  • 21-Jähriger nach tödlichem Messerangriff verurteilt
    Am 07.12.2015 verurteilte das Hamburger Jugendschwurgericht einen 21-Jährigen wegen Totschlags zu sechs Jahren Haft. Der Angeklagte hatte in der Nacht zum 10.05.2015 in Hamburg-Billstedt mit einem Messer auf einen 22-Jährigen eingestochen und ihm die Halsschlagader durchtrennt. Das Opfer starb. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung plädierte für nicht mehr als sechs Jahre. Die Nebenklage verlangte eine lebenslange Haftstrafe nach Erwachsenenstrafrecht. #Messerangriff
    Am 07.12.2015 verurteilte das Hamburger Jugendschwurgericht einen 21-Jährigen wegen Totschlags zu sechs Jahren Haft. Der Angeklagte hatte in der Nacht zum 10.05.2015 in Hamburg-Billstedt mit einem Messer auf einen 22-Jährigen eingestochen und ihm die Halsschlagader durchtrennt. Das Opfer starb. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung plädierte für nicht mehr als sechs Jahre. Die Nebenklage verlangte eine lebenslange Haftstrafe nach Erwachsenenstrafrecht. #Messerangriff
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  • Zwölfjähriger bei Messerangriff verletzt
    Am 03.10.2013 gegen 16:55 Uhr kam es auf einem Schulhof in Essen zu einer blutigen Auseinandersetzung unter Kindern. Ein zwölfjähriger Junge wurde durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt. Ein gleichaltriger Junge hielt ihm ein kleines Küchenmesser vor die Brust. Ein 13-Jähriger stieß das Opfer, sodass es in das Messer fiel. Das Opfer musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Zustand des Jungen hat sich inzwischen gebessert, er liegt aber noch im Krankenhaus. Da alle Beteiligten strafunmündig sind, werden keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen. Das Jugendamt der Stadt Essen soll sich um erzieherische Maßnahmen kümmern. #Messerangriff
    Am 03.10.2013 gegen 16:55 Uhr kam es auf einem Schulhof in Essen zu einer blutigen Auseinandersetzung unter Kindern. Ein zwölfjähriger Junge wurde durch einen Messerstich in die Brust schwer verletzt. Ein gleichaltriger Junge hielt ihm ein kleines Küchenmesser vor die Brust. Ein 13-Jähriger stieß das Opfer, sodass es in das Messer fiel. Das Opfer musste mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Zustand des Jungen hat sich inzwischen gebessert, er liegt aber noch im Krankenhaus. Da alle Beteiligten strafunmündig sind, werden keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen. Das Jugendamt der Stadt Essen soll sich um erzieherische Maßnahmen kümmern. #Messerangriff
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  • Mutmaßlicher Menschenhändler "Pato" gefasst
    Am 31.03.2015 wurde der mutmaßliche Anführer eines Prostitutionsrings, Paulino Ramírez Granados alias "Pato", in der Kleinstadt Tenancingo von mexikanischen Behörden festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grundlage eines Auslieferungsgesuchs der USA. Granados stand seit 2010 auf der ICE-Liste der zehn meistgesuchten Menschenschleuser. Er und eine weitere Person sollen die Familienbande Granados angeführt haben, die mindestens 25 Frauen aus Mexiko zur Prostitution gezwungen hat. Die Bande erschlich sich das Vertrauen der zumeist ungebildeten Opfer und zwang sie unter falschen Versprechen und Drohungen zur Sexarbeit, später wurden sie in die USA geschmuggelt. US-Ermittler retteten 25 Frauen in New York. Die Opfer gaben an, dass die Bande ihnen das gesamte Geld abnahm und sie durch körperlichen und sexuellen Missbrauch gefügig machte. Zudem drohten die Zuhälter, den Kindern und Verwandten der Opfer in Mexiko etwas anzutun. Granados droht eine Anklage wegen Frauenhandels, Menschenschmuggels und Geldwäsche. 13 Mitglieder des Clans wurden bereits strafrechtlich verfolgt, bis auf eine flüchtige Person sitzen alle in US-Haft.
    Am 31.03.2015 wurde der mutmaßliche Anführer eines Prostitutionsrings, Paulino Ramírez Granados alias "Pato", in der Kleinstadt Tenancingo von mexikanischen Behörden festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grundlage eines Auslieferungsgesuchs der USA. Granados stand seit 2010 auf der ICE-Liste der zehn meistgesuchten Menschenschleuser. Er und eine weitere Person sollen die Familienbande Granados angeführt haben, die mindestens 25 Frauen aus Mexiko zur Prostitution gezwungen hat. Die Bande erschlich sich das Vertrauen der zumeist ungebildeten Opfer und zwang sie unter falschen Versprechen und Drohungen zur Sexarbeit, später wurden sie in die USA geschmuggelt. US-Ermittler retteten 25 Frauen in New York. Die Opfer gaben an, dass die Bande ihnen das gesamte Geld abnahm und sie durch körperlichen und sexuellen Missbrauch gefügig machte. Zudem drohten die Zuhälter, den Kindern und Verwandten der Opfer in Mexiko etwas anzutun. Granados droht eine Anklage wegen Frauenhandels, Menschenschmuggels und Geldwäsche. 13 Mitglieder des Clans wurden bereits strafrechtlich verfolgt, bis auf eine flüchtige Person sitzen alle in US-Haft.
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  • Vier Männer wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt
    Am 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
    Am 31.07.2018 verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau vier Männer aus Eritrea im Alter von 18 bis 22 Jahren zu Haftstrafen zwischen sechs und acht Jahren wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau. Die Tat ereignete sich im August 2017, als die Männer die Frau mit dem Versprechen von Pfandflaschen zu einer leeren Berufsschule lockten. Dort bedrohten sie sie mit einem abgebrochenen Flaschenhals und vergewaltigten sie mehrfach. Das Opfer erlitt schwere körperliche und psychische Verletzungen. Drei Angeklagte gestanden und entschuldigten sich, einer bestritt die Tat, wurde aber durch DNA-Spuren überführt. Zwei Angeklagte wurden nach Jugendstrafrecht zu sechs Jahren, die anderen nach Erwachsenenstrafrecht zu sieben und acht Jahren verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Sexualdelikt
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  • 13-jähriger Junge vermisst
    Am 28.05.2013 gegen Dienstag verschwand ein 13-jähriger Junge in Duisburg. Er wurde vermutlich von seinem 16-jährigen Freund in den Rhein gestoßen. Der 16-Jährige gab an, den Jungen aus Übermut geschubst zu haben, da er nicht wusste, dass dieser nicht schwimmen konnte. Zwei Augenzeugen sprangen hinterher, konnten den 13-Jährigen jedoch nicht erreichen. Feuerwehr und Polizei suchten vergeblich mit Booten. Die Staatsanwaltschaft prüft eine strafrechtliche Verantwortung des Jugendlichen. Der Vater des Vermissten fordert weitere Suchaktionen, die Polizei hält diese aufgrund von Unterströmungen und schlechter Sicht für aussichtslos.
    Am 28.05.2013 gegen Dienstag verschwand ein 13-jähriger Junge in Duisburg. Er wurde vermutlich von seinem 16-jährigen Freund in den Rhein gestoßen. Der 16-Jährige gab an, den Jungen aus Übermut geschubst zu haben, da er nicht wusste, dass dieser nicht schwimmen konnte. Zwei Augenzeugen sprangen hinterher, konnten den 13-Jährigen jedoch nicht erreichen. Feuerwehr und Polizei suchten vergeblich mit Booten. Die Staatsanwaltschaft prüft eine strafrechtliche Verantwortung des Jugendlichen. Der Vater des Vermissten fordert weitere Suchaktionen, die Polizei hält diese aufgrund von Unterströmungen und schlechter Sicht für aussichtslos.
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