Am 15.07.2022 gab die Polizei Münster bekannt, dass gegen acht Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen rechtsextremer, gewaltverherrlichender und sexistischer Chatnachrichten ermittelt wird. Die Chats stammen aus den Jahren 2013 bis 2018 und wurden auf drei Handys eines bereits im November 2021 aufgefallenen SEK-Beamten entdeckt. Insgesamt waren 20 Polizisten an der Chatgruppe beteiligt, jedoch nur acht werden strafrechtlich verfolgt. Die Beschuldigten im Alter von 39 bis 56 Jahren wurden am Freitagmorgen suspendiert und dürfen vorerst keine Dienstgeschäfte wahrnehmen. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bielefeld gemeinsam mit dem Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Münster hat Strafverfahren eingeleitet, zudem stehen Disziplinarverfahren.
Am 15.07.2022 gab die Polizei Münster bekannt, dass gegen acht Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) wegen rechtsextremer, gewaltverherrlichender und sexistischer Chatnachrichten ermittelt wird. Die Chats stammen aus den Jahren 2013 bis 2018 und wurden auf drei Handys eines bereits im November 2021 aufgefallenen SEK-Beamten entdeckt. Insgesamt waren 20 Polizisten an der Chatgruppe beteiligt, jedoch nur acht werden strafrechtlich verfolgt. Die Beschuldigten im Alter von 39 bis 56 Jahren wurden am Freitagmorgen suspendiert und dürfen vorerst keine Dienstgeschäfte wahrnehmen. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bielefeld gemeinsam mit dem Landesamt für Ausbildung und Fortbildung der Polizei. Die Staatsanwaltschaft Münster hat Strafverfahren eingeleitet, zudem stehen Disziplinarverfahren.