• Mann zieht Messer im Supermarkt
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.
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  • Bahnmitarbeiter nach Attacke aus Zug gestürzt
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.
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  • Hundekot-Streit eskaliert: Täter droht mit Messer
    Am 17.07.2026 gegen 09:45 Uhr war ein 30-jähriger Mann mit seinem Hund in Jena Lobeda in der Felix-Auerbach-Straße unterwegs. Als der Hund auf einem Parkplatz sein Geschäft verrichtete, bemerkte dies ein unbekannter Täter von einem Balkon aus und beschimpfte den Geschädigten. Während der Geschädigte den Kot mit einem Beutel beseitigte, kam der Täter aus dem Hauseingang der Hausnummer 7 gelaufen, bedrohte ihn mit dem Tode und rannte mit geballten Fäusten auf ihn zu. Der Geschädigte konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Der Täter wird beschrieben als ca. 180 cm groß, ca. 35 Jahre alt, leicht dunkle Hautfarbe, 3-Tagebart, kurze schwarze Haare, schwarze Hose und weiße Nike Turnschuhe. Die Polizei Jena sucht Zeugen.
    Am 17.07.2026 gegen 09:45 Uhr war ein 30-jähriger Mann mit seinem Hund in Jena Lobeda in der Felix-Auerbach-Straße unterwegs. Als der Hund auf einem Parkplatz sein Geschäft verrichtete, bemerkte dies ein unbekannter Täter von einem Balkon aus und beschimpfte den Geschädigten. Während der Geschädigte den Kot mit einem Beutel beseitigte, kam der Täter aus dem Hauseingang der Hausnummer 7 gelaufen, bedrohte ihn mit dem Tode und rannte mit geballten Fäusten auf ihn zu. Der Geschädigte konnte sich in Sicherheit bringen und die Polizei alarmieren. Der Täter wird beschrieben als ca. 180 cm groß, ca. 35 Jahre alt, leicht dunkle Hautfarbe, 3-Tagebart, kurze schwarze Haare, schwarze Hose und weiße Nike Turnschuhe. Die Polizei Jena sucht Zeugen.
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  • Angriff auf Bahnmitarbeiter – Täter auf freiem Fuß
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Angriff auf Bahnmitarbeiter in Regionalzug
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug auf der Strecke nach Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, der daraufhin aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der 36-Jährige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Türöffnens dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde eingeschaltet.
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug auf der Strecke nach Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, der daraufhin aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der 36-Jährige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Türöffnens dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde eingeschaltet.
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  • Fahrerin eines Kleinbusses gefährdet Security-Mitarbeiter
    Am 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr versuchte ein 46-jähriger Security-Mitarbeiter, die für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte Tambacher Straße in Oberhof abzusichern. Eine bislang unbekannte Fahrerin eines Kleinbusses wollte die Sperrung dennoch passieren. Als sich der Sicherheitsmitarbeiter vor das Fahrzeug stellte, setzte die Frau den Kleinbus in Bewegung. Der 46-Jährige konnte rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden und blieb unverletzt. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt anschließend fort. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Fahrerin beziehungsweise zum Fahrzeug geben können.
    Am 19.07.2026 gegen 00:30 Uhr versuchte ein 46-jähriger Security-Mitarbeiter, die für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrte Tambacher Straße in Oberhof abzusichern. Eine bislang unbekannte Fahrerin eines Kleinbusses wollte die Sperrung dennoch passieren. Als sich der Sicherheitsmitarbeiter vor das Fahrzeug stellte, setzte die Frau den Kleinbus in Bewegung. Der 46-Jährige konnte rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden und blieb unverletzt. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt anschließend fort. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Fahrerin beziehungsweise zum Fahrzeug geben können.
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  • 36-Jähriger nach Attacke auf Bahnmitarbeiter auf freiem Fuß
    Am 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe. Der Vorfall eskalierte während einer Ticketkontrolle, der Verdächtige war betrunken. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein, beide stießen mehrfach gegen die Tür. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der Mitarbeiter fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr, befindet sich in stabilem aber kritischen Zustand. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, aber das Amtsgericht lehnte Untersuchungshaft ab, obwohl er sich auf Bewährung befand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl beantragt, der Verdächtige ist auf freiem Fuß.
    Am 17.07.2026 gegen Abend attackierte ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter in einem Zug auf der Strecke nach Karlsruhe. Der Vorfall eskalierte während einer Ticketkontrolle, der Verdächtige war betrunken. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein, beide stießen mehrfach gegen die Tür. Als der Mitarbeiter versuchte, den am Boden liegenden Fahrgast hochzuziehen, trat dieser mit Wucht nach ihm. Der Mitarbeiter fiel gegen die Tür, die nachgab, und stürzte aus dem fahrenden Zug. Er wurde schwerst verletzt geborgen und schwebt in Lebensgefahr, befindet sich in stabilem aber kritischen Zustand. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, aber das Amtsgericht lehnte Untersuchungshaft ab, obwohl er sich auf Bewährung befand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl beantragt, der Verdächtige ist auf freiem Fuß.
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  • Bahnmitarbeiter aus Zug gestoßen – Täter auf freiem Fuß
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Baden-Baden nach Karlsruhe zu einem brutalen Angriff auf einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann attackierte den Sicherheitsmann während einer Ticketkontrolle mit Schlägen und Tritten. Durch die Wucht eines Tritts stürzte der 26-Jährige zu Boden, woraufhin die bereits zuvor beschädigte Tür nachgab und er aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug fiel. Der Mitarbeiter schwebt in Lebensgefahr, sein Zustand ist stabil aber kritisch. Der Tatverdächtige, der unter Bewährung stand und betrunken gewesen sein soll, wurde vorläufig festgenommen, jedoch wieder freigelassen, da das Amtsgericht keinen Haftbefehl erließ. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein technischer Sachverständiger soll die Ursache für das Nachgeben der Tür klären.
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Baden-Baden nach Karlsruhe zu einem brutalen Angriff auf einen 26-jährigen Bahnmitarbeiter. Ein 36-jähriger, wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Mann attackierte den Sicherheitsmann während einer Ticketkontrolle mit Schlägen und Tritten. Durch die Wucht eines Tritts stürzte der 26-Jährige zu Boden, woraufhin die bereits zuvor beschädigte Tür nachgab und er aus dem mit 120 km/h fahrenden Zug fiel. Der Mitarbeiter schwebt in Lebensgefahr, sein Zustand ist stabil aber kritisch. Der Tatverdächtige, der unter Bewährung stand und betrunken gewesen sein soll, wurde vorläufig festgenommen, jedoch wieder freigelassen, da das Amtsgericht keinen Haftbefehl erließ. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein technischer Sachverständiger soll die Ursache für das Nachgeben der Tür klären.
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  • Angriff im Jugendamt: Verdächtiger in U-Haft
    Am 16.07.2026 bedrohte ein 35-jähriger Deutscher eine Mitarbeiterin im Jugendamt in Finsterwalde, einer Außenstelle der Kreisverwaltung, und legte Feuer. Der Mann hatte brennbare Flüssigkeit dabei. Vier Personen kamen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Landkreis Elbe-Elster setzte einen Sicherheitsdienst.
    Am 16.07.2026 bedrohte ein 35-jähriger Deutscher eine Mitarbeiterin im Jugendamt in Finsterwalde, einer Außenstelle der Kreisverwaltung, und legte Feuer. Der Mann hatte brennbare Flüssigkeit dabei. Vier Personen kamen wegen Verdachts auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Tatverdächtige wurde gefasst und befindet sich in Untersuchungshaft. Der Landkreis Elbe-Elster setzte einen Sicherheitsdienst.
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  • Mann bedroht Security mit Messer
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in der Schlossberggalerie in Sondershausen zu einem Polizeieinsatz. Ein 42-jähriger Kunde marokkanischer Abstammung zog nach einer Streitigkeit mit einer Sicherheitskraft ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Polizeikräfte lokalisierten den Mann und räumten den Markt. Der Täter konnte zur Aufgabe überredet werden, wurde überwältigt und gefesselt. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen diverser Delikte.
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr kam es in der Schlossberggalerie in Sondershausen zu einem Polizeieinsatz. Ein 42-jähriger Kunde marokkanischer Abstammung zog nach einer Streitigkeit mit einer Sicherheitskraft ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete er das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Polizeikräfte lokalisierten den Mann und räumten den Markt. Der Täter konnte zur Aufgabe überredet werden, wurde überwältigt und gefesselt. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt wegen diverser Delikte.
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  • 36-Jähriger nach Attacke auf Bahnmitarbeiter wieder frei
    Am 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #Koerperverletzung
    Am 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Fahrgast in einem Regionalzug einen 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn an. Im Rahmen einer Ticketkontrolle kam es zu einem Streit, bei dem der Fahrgast seine Personalien nicht nennen und den Zug nicht verlassen wollte. Er schlug mit Fäusten auf den 26-Jährigen ein und trat ihn. Beide stießen mehrfach gegen die Zugtür, die dadurch beschädigt wurde und nachgab. Der Bahnmitarbeiter stürzte durch den Türspalt aus dem fahrenden Zug und schwebt in Lebensgefahr. Der 36-Jährige, der bereits wegen Gewaltdelikten vorbestraft war und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, das Amtsgericht lehnte den Erlass jedoch ab. Der Mann ist wieder auf freiem Fuß. #Koerperverletzung
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  • Zug-Schläger trotz Bewährung nicht in U-Haft
    Am 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Deutscher im Zug einen DB-Sicherheitsmann (26) an, schlug und trat ihn, sodass dieser aus dem fahrenden Zug stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und stand unter Bewährung. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte Untersuchungshaft, ein Richter lehnte diese jedoch ab. Der Täter bleibt vorerst auf freiem Fuß.
    Am 17.07.2026 gegen Abend griff ein 36-jähriger Deutscher im Zug einen DB-Sicherheitsmann (26) an, schlug und trat ihn, sodass dieser aus dem fahrenden Zug stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Täter ist einschlägig vorbestraft und stand unter Bewährung. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte Untersuchungshaft, ein Richter lehnte diese jedoch ab. Der Täter bleibt vorerst auf freiem Fuß.
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  • Haftbefehl nach Sturz aus Zug beantragt
    Am 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger Fahrgast im Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine Ticketkontrolle. Nach Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn eskalierte die Situation. Der 26-jährige Sicherheitsmann stürzte heftig gegen eine Tür, die aus der Verankerung gerissen wurde und sich öffnete. Er fiel bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug und wurde schwerst verletzt. Der Zug stoppte außerplanmäßig, der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in kritischem, aber stabilem Zustand. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den 36-Jährigen, der betrunken gewesen sein soll. Das Amtsgericht entscheidet über Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung. #Mord
    Am 17.07.2026 gegen Abend geriet ein 36-jähriger Fahrgast im Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine Ticketkontrolle. Nach Beleidigungen und Tätlichkeiten gegen zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn eskalierte die Situation. Der 26-jährige Sicherheitsmann stürzte heftig gegen eine Tür, die aus der Verankerung gerissen wurde und sich öffnete. Er fiel bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h aus dem Zug und wurde schwerst verletzt. Der Zug stoppte außerplanmäßig, der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht und befindet sich in kritischem, aber stabilem Zustand. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen den 36-Jährigen, der betrunken gewesen sein soll. Das Amtsgericht entscheidet über Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung. #Mord
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  • 20-Jähriger schläft in fremdem Auto
    Am 18.07.2026 gegen Morgen wurde die Polizei Herford in die Hessestraße gerufen. Eine Zeugin hatte bemerkt, dass bei einem Renault die hintere Seitenscheibe eingeschlagen war und ein Mann auf den Vordersitzen schlief. Im Fahrzeug wurde ein weißer Mauerstein gefunden, mit dem die Scheibe eingeworfen sowie Beulen und Lackschäden am Renault verursacht wurden. Der Halter des Renaults aus Herford bestätigte, dass die Schäden beim Abstellen noch nicht vorhanden waren. Die Beamten weckten den 20-jährigen alkoholisierten wohnungslosen Mann. Da er keine Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Personalienfeststellung zur Polizeiwache Herford verbracht. Nach richterlicher Anordnung musste er eine Sicherheitsleistung entrichten und konnte die Wache anschließend verlassen. #Verkehrsdelikt
    Am 18.07.2026 gegen Morgen wurde die Polizei Herford in die Hessestraße gerufen. Eine Zeugin hatte bemerkt, dass bei einem Renault die hintere Seitenscheibe eingeschlagen war und ein Mann auf den Vordersitzen schlief. Im Fahrzeug wurde ein weißer Mauerstein gefunden, mit dem die Scheibe eingeworfen sowie Beulen und Lackschäden am Renault verursacht wurden. Der Halter des Renaults aus Herford bestätigte, dass die Schäden beim Abstellen noch nicht vorhanden waren. Die Beamten weckten den 20-jährigen alkoholisierten wohnungslosen Mann. Da er keine Ausweisdokumente mitführte, wurde er zur Personalienfeststellung zur Polizeiwache Herford verbracht. Nach richterlicher Anordnung musste er eine Sicherheitsleistung entrichten und konnte die Wache anschließend verlassen. #Verkehrsdelikt
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  • Haftbefehl nach Attacke auf Bahnmitarbeiter beantragt
    Am 17.07.2026 gegen Abend war ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine gewaltsame Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Fahrgast verwickelt. Der Streit eskalierte im Rahmen einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte während des Streits aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er schwebt weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, ein versuchtes Tötungsdelikt oder gefährliche Körperverletzung werden geprüft. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord
    Am 17.07.2026 gegen Abend war ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug von Offenburg nach Karlsruhe in eine gewaltsame Auseinandersetzung mit einem 36-jährigen Fahrgast verwickelt. Der Streit eskalierte im Rahmen einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte während des Streits aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er schwebt weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, ein versuchtes Tötungsdelikt oder gefährliche Körperverletzung werden geprüft. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord
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  • Haftbefehl nach Attacke auf Bahnmitarbeiter
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Offenburg Richtung Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn während einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-Jährigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, es wird wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug von Offenburg Richtung Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn während einer Ticketkontrolle. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug, der mit etwa 120 km/h unterwegs war, und wurde schwerst verletzt. Er befindet sich weiterhin in kritischem Zustand. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen den 36-Jährigen beantragt. Die genaue rechtliche Einordnung steht noch aus, es wird wegen versuchten Tötungsdelikts oder gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Ursache für das Öffnen der Tür ist unklar. #Mord
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  • 36-Jähriger greift Sicherheitsmitarbeiter an – 26-Jähriger stürzt aus Zug
    Am Freitag, 17.07.2026, gegen Abend griff ein 36-jähriger deutscher Mann im RB 44 von Offenburg nach Karlsruhe einen 26-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter während einer Fahrscheinkontrolle an. Der 36-Jährige, der mutmaßlich betrunken war, stieß den Sicherheitsmann gegen die Tür, sodass ein Stück der Einstiegstreppe herausbrach. Der 26-Jährige fiel bei 120 km/h aus dem Zug und erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Angreifer wurde am Bahnhof festgenommen. Der Zug wurde beschlagnahmt, um die Türöffnung zu untersuchen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung
    Am Freitag, 17.07.2026, gegen Abend griff ein 36-jähriger deutscher Mann im RB 44 von Offenburg nach Karlsruhe einen 26-jährigen DB-Sicherheitsmitarbeiter während einer Fahrscheinkontrolle an. Der 36-Jährige, der mutmaßlich betrunken war, stieß den Sicherheitsmann gegen die Tür, sodass ein Stück der Einstiegstreppe herausbrach. Der 26-Jährige fiel bei 120 km/h aus dem Zug und erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Angreifer wurde am Bahnhof festgenommen. Der Zug wurde beschlagnahmt, um die Türöffnung zu untersuchen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung
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  • Georgierin nach Aufenthaltsverstoß kontrolliert
    Am 17.07.2026 gegen Nachmittag stellte die Grenzpolizei Memmingen bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Kutaisi/Georgien eine 50-jährige Georgierin fest, die ihre legale Aufenthaltsdauer in Deutschland um 140 Tage überschritten hatte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung trat sie ihren geplanten Rückflug.
    Am 17.07.2026 gegen Nachmittag stellte die Grenzpolizei Memmingen bei der Ausreisekontrolle des Fluges nach Kutaisi/Georgien eine 50-jährige Georgierin fest, die ihre legale Aufenthaltsdauer in Deutschland um 140 Tage überschritten hatte. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung trat sie ihren geplanten Rückflug.
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  • Sicherheitsmitarbeiter aus Zug gestürzt
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Vorfall begann mit einer Ticketkontrolle, bei der der Fahrgast zunächst verbal auffiel. Die Sicherheitskräfte wurden hinzugezogen und der Fahrgast beleidigte sie. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Sicherheitsmitarbeiter gegen die Zugtür stürzte, die dadurch aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen und wurde schwerst verletzt aufgefunden. Der Zug war zum Zeitpunkt des Sturzes mit etwa 120 km/h unterwegs. Der 36-jährige Fahrgast wurde festgenommen und befindet sich in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck, der Zug wurde beschlagnahmt und wird untersucht. Zeugen werden befragt und geprüft, ob Videoaufnahmen existieren.
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Regionalzug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Fahrgast und einem 26-jährigen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn. Der Vorfall begann mit einer Ticketkontrolle, bei der der Fahrgast zunächst verbal auffiel. Die Sicherheitskräfte wurden hinzugezogen und der Fahrgast beleidigte sie. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Sicherheitsmitarbeiter gegen die Zugtür stürzte, die dadurch aus ihrer Verankerung gerissen wurde. Der 26-Jährige stürzte aus dem fahrenden Zug auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen und wurde schwerst verletzt aufgefunden. Der Zug war zum Zeitpunkt des Sturzes mit etwa 120 km/h unterwegs. Der 36-jährige Fahrgast wurde festgenommen und befindet sich in Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft ermittelt mit Hochdruck, der Zug wurde beschlagnahmt und wird untersucht. Zeugen werden befragt und geprüft, ob Videoaufnahmen existieren.
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  • Mitarbeiter der DB Sicherheit bei Sturz aus Zug lebensgefährlich verletzt
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem fahrenden Zug zu einer Prügelei, bei der ein Mitarbeiter der DB Sicherheit lebensgefährlich verletzt wurde, nachdem er aus dem Zug gestürzt war. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können.
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem fahrenden Zug zu einer Prügelei, bei der ein Mitarbeiter der DB Sicherheit lebensgefährlich verletzt wurde, nachdem er aus dem Zug gestürzt war. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können.
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  • Sicherheitsmitarbeiter aus Zug gestürzt – Täter festgenommen
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger, mutmaßlich alkoholisierter Fahrgast beleidigte zunächst DB-Sicherheitsmitarbeiter bei einer Fahrscheinkontrolle. Bei einem Gerangel mit einem 26-jährigen Sicherheitsmann öffnete sich die Tür des fahrenden Zuges, und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug. Er wurde lebensgefährlich verletzt und später im Gleisbereich gefunden. Der Beschuldigte wurde noch im Zug festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #Verkehrsdelikt
    Am 17.07.2026 gegen Abend kam es in einem Zug auf der Strecke von Offenburg nach Karlsruhe zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Ein 36-jähriger, mutmaßlich alkoholisierter Fahrgast beleidigte zunächst DB-Sicherheitsmitarbeiter bei einer Fahrscheinkontrolle. Bei einem Gerangel mit einem 26-jährigen Sicherheitsmann öffnete sich die Tür des fahrenden Zuges, und der 26-Jährige stürzte auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug. Er wurde lebensgefährlich verletzt und später im Gleisbereich gefunden. Der Beschuldigte wurde noch im Zug festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen dauern. #Verkehrsdelikt
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  • Mitarbeiter der DB-Sicherheit aus Zug gestürzt
    Am 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr kontrollierten Fahrscheinprüfer auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden. Der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige beleidigte die beiden Mitarbeiter. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide zu Boden, wobei sich die Tür des fahrenden Zuges öffnete und der 26-Jährige auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug stürzte. Der Beschuldigte wurde noch im Zug vorläufig festgenommen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde etwa zwei Kilometer hinter dem Halteort des Zuges im Gleisbereich aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #Verkehrsdelikt
    Am 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr kontrollierten Fahrscheinprüfer auf der Bahnstrecke von Offenburg nach Karlsruhe einen 36-jährigen deutschen Fahrgast. Im Zusammenhang mit der Fahrscheinkontrolle kam es zu einem verbalen Streit, weshalb zwei Mitarbeiter der DB-Sicherheit hinzugezogen wurden. Der mutmaßlich alkoholisierte 36-Jährige beleidigte die beiden Mitarbeiter. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Fahrgast und einem 26-jährigen bulgarischen Mitarbeiter der DB-Sicherheit. Während des Gerangels stürzten beide zu Boden, wobei sich die Tür des fahrenden Zuges öffnete und der 26-Jährige auf Höhe von Ettlingen-Bruchhausen aus dem Zug stürzte. Der Beschuldigte wurde noch im Zug vorläufig festgenommen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde etwa zwei Kilometer hinter dem Halteort des Zuges im Gleisbereich aufgefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen. #Verkehrsdelikt
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  • Geschwindigkeitsüberschreitung und Überladung auf A 1
    Am 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
    Am 14.07.2026 gegen 08:55 Uhr wurde auf der A 1, Westautobahn im Bereich Böheimkirchen, ein Pkw mit schwerem Anhänger mit 138 km/h gemessen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für diese Fahrzeugkombination beträgt 80 km/h. Dem 51-jährigen serbischen Lenker wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, die Weiterfahrt untersagt und eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben. Der Lenker wird der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde angezeigt.
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  • Mann soll deutsche Panzerfirma ausspioniert haben
    Am 15.07.2026 gegen Abend tauchte eine Drohne im Bereich des Firmengeländes von KNDS Deutschland in München auf. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung nahmen Polizisten noch am selben Abend einen 37-jährigen Moldauer in der Nähe des Tatorts fest. Der Mann wird verdächtigt, die Drohne gesteuert zu haben, um sicherheitsrelevante Aufnahmen in Bezug auf die Landesverteidigung zu machen. Das Material soll er an eine ausländische Stelle oder verbotene Vereinigung weitergeben wollen. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Spionageverdachts und Fluchtgefahr. Der Verdächtige ist in München gemeldet und gilt als sogenannter Low-Level-Agent.
    Am 15.07.2026 gegen Abend tauchte eine Drohne im Bereich des Firmengeländes von KNDS Deutschland in München auf. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung nahmen Polizisten noch am selben Abend einen 37-jährigen Moldauer in der Nähe des Tatorts fest. Der Mann wird verdächtigt, die Drohne gesteuert zu haben, um sicherheitsrelevante Aufnahmen in Bezug auf die Landesverteidigung zu machen. Das Material soll er an eine ausländische Stelle oder verbotene Vereinigung weitergeben wollen. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl wegen Spionageverdachts und Fluchtgefahr. Der Verdächtige ist in München gemeldet und gilt als sogenannter Low-Level-Agent.
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  • 18-Jähriger nach Messerattacke festgenommen
    In der Nacht zum 17.07.2026 gegen 01:15 Uhr geriet ein 18-jähriger Mann in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße in Stuttgart-Mitte mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf des Streits fügte der 18-Jährige dem 31-Jährigen mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Eine Sicherheitsdienstmitarbeiterin wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der 18-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wird am 17.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.
    In der Nacht zum 17.07.2026 gegen 01:15 Uhr geriet ein 18-jähriger Mann in einer Notunterkunft an der Hohenheimer Straße in Stuttgart-Mitte mit seinem 31-jährigen Zimmergenossen in Streit. Im Verlauf des Streits fügte der 18-Jährige dem 31-Jährigen mit einem Messer lebensgefährliche Verletzungen zu. Eine Sicherheitsdienstmitarbeiterin wurde auf den Streit aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Rettungskräfte brachten den 31-Jährigen in ein Krankenhaus, er befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der 18-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wird am 17.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt.
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  • Lkw-Fahrer ohne EU-Bescheinigung gestoppt
    Am 16.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Gefahrguttrupps der Autobahnpolizeistation Memmingen einen bulgarischen Sattelzug auf dem Parkplatz Burgacker-Süd in Fahrtrichtung München. Der 56-jährige türkische Berufskraftfahrer konnte keine erforderliche EU-Fahrerbescheinigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung in mittlerer vierstelliger Höhe entrichten.
    Am 16.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Gefahrguttrupps der Autobahnpolizeistation Memmingen einen bulgarischen Sattelzug auf dem Parkplatz Burgacker-Süd in Fahrtrichtung München. Der 56-jährige türkische Berufskraftfahrer konnte keine erforderliche EU-Fahrerbescheinigung vorweisen. Er musste eine Sicherheitsleistung in mittlerer vierstelliger Höhe entrichten.
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  • Haftbefehl wegen Betruges vollstreckt
    Am 16.07.2026 trafen Beamte der Grenzpolizei im Rahmen einer Schleierfahndungskontrolle zu einem Flug aus Alghero/Italien auf eine 34-jährige deutsche Frau. Sie wurde wegen eines Betrugsdelikts von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gesucht. Durch Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte sie eine Verhaftung abwenden und ihre Reise fortsetzen. #Betrug
    Am 16.07.2026 trafen Beamte der Grenzpolizei im Rahmen einer Schleierfahndungskontrolle zu einem Flug aus Alghero/Italien auf eine 34-jährige deutsche Frau. Sie wurde wegen eines Betrugsdelikts von der Staatsanwaltschaft Ravensburg gesucht. Durch Zahlung einer Sicherheitsleistung konnte sie eine Verhaftung abwenden und ihre Reise fortsetzen. #Betrug
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  • Räuberische Erpressung in Pension
    Am 15.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in einer Pension im Seeweg in Flintsbach am Inn zu einer räuberischen Erpressung zum Nachteil eines 33-jährigen Mannes. Zwei unbekannte Täter bedrohten den Geschädigten mit dem Leben und forderten Bargeld. Der 33-Jährige konnte flüchten und sich in Sicherheit bringen, er wurde nicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten die Täter wenige beschreibungspflichtige Medikamente aus seiner Tasche. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten in einem schwarzen BMW Cabriolet in südliche Richtung. Die Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang nicht zur Festnahme führten. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Ein möglicher Betäubungsmittelbezug wird geprüft. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 1,70 m, sehr schlank, schwarze kurze Haare, schwarzer Oberlippen- und Kinnbart, 18-25 Jahre, bekleidet mit schwarzem Sweatshirt mit Tigerkopf, schwarz-grau gemusterter Jogginghose mit drei weißen Längsstreifen und schwarzen Turnschuhen. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 1,70 m, sehr schlank, schwarze kurze Haare, 18-25 Jahre, bekleidet mit grauem Jogginganzug mit Kapuze und schwarz-silbernen Turnschuhen. Eine dritte Person könnte ebenfalls im BMW geflüchtet sein: männlich, ca. 1,75-1,80 m, kräftige Statur, schwarze kurze Haare, schwarzer 3-Tage-Bart, 25-30 Jahre, bekleidet mit schwarzer Cap, schwarzem T-Shirt, schwarzer Hose, schwarzen Sneakers und auffällig großer Silberkette. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rosenheim zu melden. #Diebstahl
    Am 15.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in einer Pension im Seeweg in Flintsbach am Inn zu einer räuberischen Erpressung zum Nachteil eines 33-jährigen Mannes. Zwei unbekannte Täter bedrohten den Geschädigten mit dem Leben und forderten Bargeld. Der 33-Jährige konnte flüchten und sich in Sicherheit bringen, er wurde nicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten die Täter wenige beschreibungspflichtige Medikamente aus seiner Tasche. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten in einem schwarzen BMW Cabriolet in südliche Richtung. Die Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang nicht zur Festnahme führten. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Ein möglicher Betäubungsmittelbezug wird geprüft. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Tatverdächtiger 1: männlich, ca. 1,70 m, sehr schlank, schwarze kurze Haare, schwarzer Oberlippen- und Kinnbart, 18-25 Jahre, bekleidet mit schwarzem Sweatshirt mit Tigerkopf, schwarz-grau gemusterter Jogginghose mit drei weißen Längsstreifen und schwarzen Turnschuhen. Tatverdächtiger 2: männlich, ca. 1,70 m, sehr schlank, schwarze kurze Haare, 18-25 Jahre, bekleidet mit grauem Jogginganzug mit Kapuze und schwarz-silbernen Turnschuhen. Eine dritte Person könnte ebenfalls im BMW geflüchtet sein: männlich, ca. 1,75-1,80 m, kräftige Statur, schwarze kurze Haare, schwarzer 3-Tage-Bart, 25-30 Jahre, bekleidet mit schwarzer Cap, schwarzem T-Shirt, schwarzer Hose, schwarzen Sneakers und auffällig großer Silberkette. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Rosenheim zu melden. #Diebstahl
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  • 22-Jähriger unter Drogeneinfluss am Steuer
    Am 16.06.2026 gegen 23:25 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim an der A 61 einen 22-jährigen PKW-Fahrer. Bei der Kontrolle zeigte der Mann Anzeichen auf Drogeneinfluss. Ein Vortest verlief positiv, der Fahrer räumte ein, gemeinsam mit seinen beiden 23-jährigen Mitfahrern im Urlaub Drogen konsumiert zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Da er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, musste er eine Sicherheitsleistung für das Bußgeldverfahren hinterlegen. #Drogen
    Am 16.06.2026 gegen 23:25 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim an der A 61 einen 22-jährigen PKW-Fahrer. Bei der Kontrolle zeigte der Mann Anzeichen auf Drogeneinfluss. Ein Vortest verlief positiv, der Fahrer räumte ein, gemeinsam mit seinen beiden 23-jährigen Mitfahrern im Urlaub Drogen konsumiert zu haben. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Da er über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, musste er eine Sicherheitsleistung für das Bußgeldverfahren hinterlegen. #Drogen
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  • Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig
    Am 14.07.2026 gegen 3 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Gebäude in Schöneiche (Landkreis Oder-Spree), in dem sich ein Geldautomat befindet. Sie fuhren mit einem PKW gegen die Eingangstür, um in das Objekt zu gelangen, und sprengten anschließend den Geldausgabeautomaten. Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen gelang es ihnen nicht, an das Bargeld zu gelangen. Als Tat- und Fluchtfahrzeug verwendeten die Täter einen zuvor in Berlin-Köpenick entwendeten Toyota C-HR. Das Fahrzeug wurde nach der Tat in der Bismarckstraße in Schöneiche verlassen aufgefunden. Das Landeskriminalamt Brandenburg hat die Ermittlungen übernommen. #Diebstahl
    Am 14.07.2026 gegen 3 Uhr verschafften sich unbekannte Täter Zugang zu einem Gebäude in Schöneiche (Landkreis Oder-Spree), in dem sich ein Geldautomat befindet. Sie fuhren mit einem PKW gegen die Eingangstür, um in das Objekt zu gelangen, und sprengten anschließend den Geldausgabeautomaten. Aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen gelang es ihnen nicht, an das Bargeld zu gelangen. Als Tat- und Fluchtfahrzeug verwendeten die Täter einen zuvor in Berlin-Köpenick entwendeten Toyota C-HR. Das Fahrzeug wurde nach der Tat in der Bismarckstraße in Schöneiche verlassen aufgefunden. Das Landeskriminalamt Brandenburg hat die Ermittlungen übernommen. #Diebstahl
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  • Lastwagenfahrer ohne Fahrerlaubnis
    Am 15.07.2026 gegen 09:20 Uhr kontrollierte eine Streife der Verkehrsinspektion Erbach einen Autotransporter in der Neuen Lustgartenstraße. Der mit sieben Neufahrzeugen beladene Lkw war zuvor entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in der Eulbacher Straße unterwegs. Der Fahrer, ein tschechischer Staatsangehöriger, zeigte den Beamten lediglich ein Foto eines tschechischen Führerscheins auf seinem Mobiltelefon. Die Ermittlungen ergaben, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Transporter durch einen Ersatzfahrer abgeholt.
    Am 15.07.2026 gegen 09:20 Uhr kontrollierte eine Streife der Verkehrsinspektion Erbach einen Autotransporter in der Neuen Lustgartenstraße. Der mit sieben Neufahrzeugen beladene Lkw war zuvor entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in der Eulbacher Straße unterwegs. Der Fahrer, ein tschechischer Staatsangehöriger, zeigte den Beamten lediglich ein Foto eines tschechischen Führerscheins auf seinem Mobiltelefon. Die Ermittlungen ergaben, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Transporter durch einen Ersatzfahrer abgeholt.
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  • Bus brennt lichterloh: 30 Menschen retten sich aus den Flammen
    Am 14.07.2026 gegen 02:25 Uhr geriet ein Omnibus eines Gemüsebaubetriebs in der Hermannstraße in Twistringen in Brand. Die 30 Insassen konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen, bevor der Bus vollständig ausbrannte. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Straße blieb stundenlang gesperrt. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt.
    Am 14.07.2026 gegen 02:25 Uhr geriet ein Omnibus eines Gemüsebaubetriebs in der Hermannstraße in Twistringen in Brand. Die 30 Insassen konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen, bevor der Bus vollständig ausbrannte. Die Feuerwehr löschte den Brand, die Straße blieb stundenlang gesperrt. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und das Fahrzeug beschlagnahmt.
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  • 35-Jähriger legt Feuer in Kreisverwaltung
    Am 16.07.2026 gegen Morgen betrat ein 35-jähriger Deutscher ein Verwaltungsbüro der Kreisverwaltung in Finsterwalde und bedrohte eine Mitarbeiterin verbal. Anschließend legte er ein Feuer, wodurch starker Rauch entstand. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen verletzt. Vier Menschen kamen in Kliniken, teils wegen Rauchgasvergiftung, teils wegen Schocks. Der Tatverdächtige wurde im Umfeld der Behörde festgenommen. Das Gebäude wurde evakuiert und abgeriegelt, die Spurensicherung läuft. Der Hintergrund der Tat ist unklar.
    Am 16.07.2026 gegen Morgen betrat ein 35-jähriger Deutscher ein Verwaltungsbüro der Kreisverwaltung in Finsterwalde und bedrohte eine Mitarbeiterin verbal. Anschließend legte er ein Feuer, wodurch starker Rauch entstand. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen verletzt. Vier Menschen kamen in Kliniken, teils wegen Rauchgasvergiftung, teils wegen Schocks. Der Tatverdächtige wurde im Umfeld der Behörde festgenommen. Das Gebäude wurde evakuiert und abgeriegelt, die Spurensicherung läuft. Der Hintergrund der Tat ist unklar.
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  • Unbekannter Fahrradfahrer löst Auseinandersetzung aus
    Am 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer am Hauptbahnhof Stuttgart die Treppen zum S-Bahnbereich hinunter und gefährdete mutmaßlich eine unbekannte Reisende. Zwei 27-jährige Mitarbeiter der DB Sicherheit mit syrischer Staatsangehörigkeit beobachteten den Vorfall und wollten ihn des Bahnhofs verweisen. Der zwischen 30 und 35 Jahre alte Unbekannte, der ein weißes Hemd, eine blaue Jeanshose und weiße Schuhe trug, zeigte sich uneinsichtig, woraufhin es zu Streitigkeiten und einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Ein 41-jähriger nicaraguanischer Staatsangehöriger und ein weiterer unbekannter Reisender mischten sich ein. Im Gerangel wurde einem Mitarbeiter der Schlagstock entrissen, woraufhin Pfefferspray eingesetzt wurde. Der Fahrradfahrer und der unbekannte Reisende (rotes T-Shirt, graue Hose, graue Turnschuhe) flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei ermittelt und sucht Zeugen, insbesondere die gefährdete Reisende.
    Am 15.07.2026 gegen 20:30 Uhr fuhr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer am Hauptbahnhof Stuttgart die Treppen zum S-Bahnbereich hinunter und gefährdete mutmaßlich eine unbekannte Reisende. Zwei 27-jährige Mitarbeiter der DB Sicherheit mit syrischer Staatsangehörigkeit beobachteten den Vorfall und wollten ihn des Bahnhofs verweisen. Der zwischen 30 und 35 Jahre alte Unbekannte, der ein weißes Hemd, eine blaue Jeanshose und weiße Schuhe trug, zeigte sich uneinsichtig, woraufhin es zu Streitigkeiten und einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Ein 41-jähriger nicaraguanischer Staatsangehöriger und ein weiterer unbekannter Reisender mischten sich ein. Im Gerangel wurde einem Mitarbeiter der Schlagstock entrissen, woraufhin Pfefferspray eingesetzt wurde. Der Fahrradfahrer und der unbekannte Reisende (rotes T-Shirt, graue Hose, graue Turnschuhe) flüchteten unerkannt. Die Bundespolizei ermittelt und sucht Zeugen, insbesondere die gefährdete Reisende.
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  • 35-Jähriger greift Kreisverwaltung an
    Am 16.07.2026 gegen Morgen erschien ein 35-jähriger Mann in der Kreisverwaltung Finsterwalde, bedrohte eine Mitarbeiterin verbal und legte ein Feuer. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen durch den starken Rauch verletzt. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Jugendamtes.
    Am 16.07.2026 gegen Morgen erschien ein 35-jähriger Mann in der Kreisverwaltung Finsterwalde, bedrohte eine Mitarbeiterin verbal und legte ein Feuer. Die Mitarbeiterin konnte sich in Sicherheit bringen, jedoch wurden mehrere Personen durch den starken Rauch verletzt. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Jugendamtes.
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  • Falscher Bankmitarbeiter erbeutet mehrere Tausend Euro
    Am 14.07.2026 gegen 11:30 Uhr erhielt eine 41-jährige Frau aus Weil der Stadt einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters. Der Unbekannte gab vor, eine Sicherheitsprüfung durchführen zu müssen, und brachte die Frau durch geschickte Gesprächsführung dazu, sensible persönliche Daten sowie Zugangsdaten für ihr Online-Banking preiszugeben. Später stellte die Geschädigte unberechtigte Kontoabbuchungen in Höhe von mehreren Tausend Euro fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen 11:30 Uhr erhielt eine 41-jährige Frau aus Weil der Stadt einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters. Der Unbekannte gab vor, eine Sicherheitsprüfung durchführen zu müssen, und brachte die Frau durch geschickte Gesprächsführung dazu, sensible persönliche Daten sowie Zugangsdaten für ihr Online-Banking preiszugeben. Später stellte die Geschädigte unberechtigte Kontoabbuchungen in Höhe von mehreren Tausend Euro fest und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
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  • 79-Jährige Opfer von Microsoft-Betrug
    Am 15.07.2026 erhielt eine 79-jährige Frau aus Kaarst auf ihrem Laptop eine Warnung eines Softwareunternehmens, die auf eine vermeintliche Sicherheitslücke hinwies. Die Tatverdächtigen gaben sich als Mitarbeiter des Unternehmens aus und erlangten Zugang zu ihrem Laptop. Dabei wurden zwei Echtzeitüberweisungen vom Konto der Frau getätigt. Nach dem Telefonat bemerkte die Frau den Betrug und sperrte ihr Bankkonto. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen übernommen. #Betrug
    Am 15.07.2026 erhielt eine 79-jährige Frau aus Kaarst auf ihrem Laptop eine Warnung eines Softwareunternehmens, die auf eine vermeintliche Sicherheitslücke hinwies. Die Tatverdächtigen gaben sich als Mitarbeiter des Unternehmens aus und erlangten Zugang zu ihrem Laptop. Dabei wurden zwei Echtzeitüberweisungen vom Konto der Frau getätigt. Nach dem Telefonat bemerkte die Frau den Betrug und sperrte ihr Bankkonto. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen übernommen. #Betrug
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  • Falscher Pilot mit Drogen am Flughafen gestoppt
    Am 16.07.2026 stoppte die Polizei am Flughafen von Bogota einen Spanier, der in Pilotenuniform versuchte, die Sicherheitskontrollen zu passieren. Er hatte kiloweise Drogen dabei. Der Mann war nicht als Besatzungsmitglied autorisiert und wurde festgenommen. #Drogen
    Am 16.07.2026 stoppte die Polizei am Flughafen von Bogota einen Spanier, der in Pilotenuniform versuchte, die Sicherheitskontrollen zu passieren. Er hatte kiloweise Drogen dabei. Der Mann war nicht als Besatzungsmitglied autorisiert und wurde festgenommen. #Drogen
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  • Einbrecher bei Lamine Yamal gesichtet
    In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.
    In der Nacht zum 15.07.2026 versuchten zwei unbekannte Täter, in das Haus von Fußballstar Lamine Yamal in Katalonien einzubrechen. Die Verdächtigen wurden von der privaten Sicherheitsfirma des Spielers entdeckt, als sie das Grundstück in den frühen Morgenstunden auskundschafteten. Sie ergriffen die Flucht, wurden jedoch von Überwachungskameras gefilmt. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen und ermittelt.
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  • Einbruchsversuch bei Lamine Yamal
    In der Nacht auf Mittwoch, den 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, in das Haus des spanischen Fußballspielers Lamine Yamal in Esplugues de Llobregat bei Barcelona einzubrechen. Der private Sicherheitsdienst des 19-Jährigen entdeckte die Täter auf Überwachungskameras auf einer Grundstücksmauer und vereitelte den Einbruch. Die Täter flüchteten unerkannt. Die katalanische Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern. In der gleichen Nacht wurden in der Gegend mindestens zwei weitere Einbrüche verübt. #Einbruch
    In der Nacht auf Mittwoch, den 15.07.2026, gegen 04:00 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, in das Haus des spanischen Fußballspielers Lamine Yamal in Esplugues de Llobregat bei Barcelona einzubrechen. Der private Sicherheitsdienst des 19-Jährigen entdeckte die Täter auf Überwachungskameras auf einer Grundstücksmauer und vereitelte den Einbruch. Die Täter flüchteten unerkannt. Die katalanische Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach den Tätern. In der gleichen Nacht wurden in der Gegend mindestens zwei weitere Einbrüche verübt. #Einbruch
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  • Betrug durch falsche Bankmitarbeiterin
    Am Dienstag, 14.07.2026, meldete ein 52-jähriger Mann, dass er Opfer einer Betrugsmasche geworden ist. Zunächst erhielt er eine E-Mail, in der behauptet wurde, die Sicherheits-App seiner Bank müsse aktualisiert werden. Der Mann ging daher davon aus, dass der Anruf legitim sei. Die Anruferin forderte ihn auf, eine App herunterzuladen und sogenannte Storno-Überweisungen durchzuführen, um sich zu legitimieren. Insgesamt tätigte der Geschädigte vier Überweisungen auf drei verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag. Nach aktuellem Stand konnten vermutlich zwei Überweisungen gestoppt werden. #Betrug
    Am Dienstag, 14.07.2026, meldete ein 52-jähriger Mann, dass er Opfer einer Betrugsmasche geworden ist. Zunächst erhielt er eine E-Mail, in der behauptet wurde, die Sicherheits-App seiner Bank müsse aktualisiert werden. Der Mann ging daher davon aus, dass der Anruf legitim sei. Die Anruferin forderte ihn auf, eine App herunterzuladen und sogenannte Storno-Überweisungen durchzuführen, um sich zu legitimieren. Insgesamt tätigte der Geschädigte vier Überweisungen auf drei verschiedene Konten. Der Schaden beläuft sich auf einen unteren fünfstelligen Betrag. Nach aktuellem Stand konnten vermutlich zwei Überweisungen gestoppt werden. #Betrug
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  • Vermisster 32-Jähriger tot aufgefunden
    Am 07.07.2026 wurde auf einem Grundstück im Bereich des Niederstedter Wegs in Bad Homburg ein Leichnam aufgefunden. Es handelt sich ersten Erkenntnissen zufolge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den seit 20.06.2026 vermissten 32-jährigen Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die gerichtsmedizinische Bestätigung zur zweifelsfreien Identifizierung steht noch aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. #Vermisst
    Am 07.07.2026 wurde auf einem Grundstück im Bereich des Niederstedter Wegs in Bad Homburg ein Leichnam aufgefunden. Es handelt sich ersten Erkenntnissen zufolge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den seit 20.06.2026 vermissten 32-jährigen Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die gerichtsmedizinische Bestätigung zur zweifelsfreien Identifizierung steht noch aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. #Vermisst
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  • Rücksichtsloser LKW-Fahrer gerät in Gegenverkehr
    Am 14.07.2026 gegen 10:55 Uhr befuhr ein 28-jähriger LKW-Fahrer aus Weißrussland die B213 aus Richtung Lingen in Fahrtrichtung Cloppenburg. Im Bereich zwischen dem Rastplatz Oldendorf und der Abfahrt Linderner Straße überholte er diverse Fahrzeuge. Um einen weiteren LKW zu überholen, verließ er den endenden Überholfahrstreifen, überfuhr die Sperrfläche und geriet in den Gegenverkehr. Dabei wurden mehrere entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet. Ein 56-jähriger niederländischer LKW-Fahrer, der zuvor überholt worden war, setzte sich vor den LKW des 28-Jährigen und brachte ihn zum Anhalten. Anschließend informierte er die Polizei. Gegen den 28-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und eine Sicherheitsleistung einbehalten.
    Am 14.07.2026 gegen 10:55 Uhr befuhr ein 28-jähriger LKW-Fahrer aus Weißrussland die B213 aus Richtung Lingen in Fahrtrichtung Cloppenburg. Im Bereich zwischen dem Rastplatz Oldendorf und der Abfahrt Linderner Straße überholte er diverse Fahrzeuge. Um einen weiteren LKW zu überholen, verließ er den endenden Überholfahrstreifen, überfuhr die Sperrfläche und geriet in den Gegenverkehr. Dabei wurden mehrere entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet. Ein 56-jähriger niederländischer LKW-Fahrer, der zuvor überholt worden war, setzte sich vor den LKW des 28-Jährigen und brachte ihn zum Anhalten. Anschließend informierte er die Polizei. Gegen den 28-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet und eine Sicherheitsleistung einbehalten.
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  • 15-Jähriger nach Ladendiebstahl festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 14:28 Uhr wurde ein 15-jähriger Jugendlicher aus Köln in einem Geschäft in der Spiegelstraße in Euskirchen vorläufig festgenommen. Ein Sicherheitsmitarbeiter beobachtete, wie der Jugendliche zwei elektrische Zahnbürsten im Wert eines oberen dreistelligen Euro-Betrags in seinen Rucksack steckte. Bei der Kontrolle fanden Polizeibeamte eine präparierte Papiertüte mit den Geräten. Da der 15-Jährige bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte polizeilich in Erscheinung getreten war und Flucht- sowie Wiederholungsgefahr bestand, wurde er zur Polizeiwache Euskirchen gebracht.
    Am 14.07.2026 gegen 14:28 Uhr wurde ein 15-jähriger Jugendlicher aus Köln in einem Geschäft in der Spiegelstraße in Euskirchen vorläufig festgenommen. Ein Sicherheitsmitarbeiter beobachtete, wie der Jugendliche zwei elektrische Zahnbürsten im Wert eines oberen dreistelligen Euro-Betrags in seinen Rucksack steckte. Bei der Kontrolle fanden Polizeibeamte eine präparierte Papiertüte mit den Geräten. Da der 15-Jährige bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte polizeilich in Erscheinung getreten war und Flucht- sowie Wiederholungsgefahr bestand, wurde er zur Polizeiwache Euskirchen gebracht.
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  • 20-Jähriger nach gefährlicher Flucht festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 15:30 Uhr flüchtete ein 20-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis im Bereich des Waldecker Stadtteils Höringhausen vor einer Polizeistreife. Der Fahrer eines schwarzen BMW ohne gültige Zulassungsplakette gab Gas, ignorierte Blaulicht und Anhaltesignale und fuhr über Feldwege sowie durch die Korbacher Stadtteile Strothe und Meineringhausen. Anschließend setzte er die Flucht auf den Bundesstraßen 251 und 252 fort, wobei er mit stark überhöhter Geschwindigkeit an Fußgängern vorbeifuhr und andere Autofahrer zu riskanten Ausweichmanövern zwang. Die Polizei brach die Verfolgung aus Sicherheitsgründen ab. Der 20-Jährige konnte später an seiner Wohnanschrift festgenommen werden. Der nicht zugelassene und nicht versicherte BMW sowie der Führerschein wurden sichergestellt. Gegen ihn wird wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Kennzeichenmissbrauchs ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere gefährdete Fußgänger und Autofahrer. #Sexualdelikt
    Am 10.07.2026 gegen 15:30 Uhr flüchtete ein 20-jähriger Mann aus dem Hochsauerlandkreis im Bereich des Waldecker Stadtteils Höringhausen vor einer Polizeistreife. Der Fahrer eines schwarzen BMW ohne gültige Zulassungsplakette gab Gas, ignorierte Blaulicht und Anhaltesignale und fuhr über Feldwege sowie durch die Korbacher Stadtteile Strothe und Meineringhausen. Anschließend setzte er die Flucht auf den Bundesstraßen 251 und 252 fort, wobei er mit stark überhöhter Geschwindigkeit an Fußgängern vorbeifuhr und andere Autofahrer zu riskanten Ausweichmanövern zwang. Die Polizei brach die Verfolgung aus Sicherheitsgründen ab. Der 20-Jährige konnte später an seiner Wohnanschrift festgenommen werden. Der nicht zugelassene und nicht versicherte BMW sowie der Führerschein wurden sichergestellt. Gegen ihn wird wegen verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Kennzeichenmissbrauchs ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere gefährdete Fußgänger und Autofahrer. #Sexualdelikt
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  • Unbekannter Mann im Garten, anschließend dubioser Sicherheitsanruf
    Am 13.07.2026 gegen Mittag bemerkten Bewohner eines Einfamilienhauses in Neubrandenburg einen fremden Mann in ihrem Garten an einem Fenster. Als sie auf sich aufmerksam machten, flüchtete der Unbekannte. Kurz darauf erhielten die Bewohner einen Anruf von einer ominösen Sicherheitsfirma, die ihnen ein teures Sicherheitspaket anbot. Bei einem Rückrufversuch war die Nummer nicht erreichbar. Die Polizei vermutet eine neue Betrugsmasche, bei der die Angst der Bewohner ausgenutzt werden soll. #Betrug
    Am 13.07.2026 gegen Mittag bemerkten Bewohner eines Einfamilienhauses in Neubrandenburg einen fremden Mann in ihrem Garten an einem Fenster. Als sie auf sich aufmerksam machten, flüchtete der Unbekannte. Kurz darauf erhielten die Bewohner einen Anruf von einer ominösen Sicherheitsfirma, die ihnen ein teures Sicherheitspaket anbot. Bei einem Rückrufversuch war die Nummer nicht erreichbar. Die Polizei vermutet eine neue Betrugsmasche, bei der die Angst der Bewohner ausgenutzt werden soll. #Betrug
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  • Kleinlaster überladen und ohne Fahrtenschreiber
    Am 13.07.2026 kontrollierten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der A 67 einen Kleinlaster, der mit einem schweren SUV beladen war. Der Lkw wies eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen auf, das Leergewicht betrug 2,8 Tonnen. Eine Verwiegung ergab ein tatsächliches Gewicht von 5,4 Tonnen, eine Überladung von 1,9 Tonnen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Zudem war kein seit 1. Juli erforderlicher intelligenter Fahrtenschreiber verbaut und der 47-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerkarte. Zur Sicherung der Bußgeldverfahren wurde eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro erhoben. #Betrug
    Am 13.07.2026 kontrollierten Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen auf der A 67 einen Kleinlaster, der mit einem schweren SUV beladen war. Der Lkw wies eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen auf, das Leergewicht betrug 2,8 Tonnen. Eine Verwiegung ergab ein tatsächliches Gewicht von 5,4 Tonnen, eine Überladung von 1,9 Tonnen. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt. Zudem war kein seit 1. Juli erforderlicher intelligenter Fahrtenschreiber verbaut und der 47-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerkarte. Zur Sicherung der Bußgeldverfahren wurde eine Sicherheitsleistung von 2000 Euro erhoben. #Betrug
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  • E-Scooter-Fahrer nach Sturz von Radler gesucht
    Am 12.07.2026 gegen 21:15 Uhr stürzte ein Radfahrer auf dem Mainradweg und zog sich eine Armfraktur zu. Ursächlich soll ein unbekannter E-Scooter-Fahrer gewesen sein, der den Radfahrer überholte und möglicherweise den Sicherheitsabstand nicht einhielt. Der Fahrer wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlanke Figur, dunkle Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Seligenstadt zu melden.
    Am 12.07.2026 gegen 21:15 Uhr stürzte ein Radfahrer auf dem Mainradweg und zog sich eine Armfraktur zu. Ursächlich soll ein unbekannter E-Scooter-Fahrer gewesen sein, der den Radfahrer überholte und möglicherweise den Sicherheitsabstand nicht einhielt. Der Fahrer wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß, schlanke Figur, dunkle Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Seligenstadt zu melden.
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  • T-Shirt mit verfassungswidrigen Symbolen sichergestellt
    Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
    Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
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  • Überladener Pritschenwagen ohne Fahrerlaubnis gestoppt
    Am 13.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes der Hagener Polizei in der Berliner Straße in Haspe ein niederländisches Fahrzeuggespann bestehend aus einem Pritschenwagen und Anhänger. Der 47-jährige Fahrer transportierte auf dem Anhänger eine 3500 Kilogramm schwere Arbeitsmaschine ohne Ladungssicherung. Auch die Pritsche des Zugfahrzeugs war mit Werkzeug und Baumaschinen ungesichert beladen. Zudem besaß der Mann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für das Gespann. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung zahlen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Ermittlungen führt das Verkehrskommissariat.
    Am 13.07.2026 gegen 08:40 Uhr kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes der Hagener Polizei in der Berliner Straße in Haspe ein niederländisches Fahrzeuggespann bestehend aus einem Pritschenwagen und Anhänger. Der 47-jährige Fahrer transportierte auf dem Anhänger eine 3500 Kilogramm schwere Arbeitsmaschine ohne Ladungssicherung. Auch die Pritsche des Zugfahrzeugs war mit Werkzeug und Baumaschinen ungesichert beladen. Zudem besaß der Mann nicht die erforderliche Fahrerlaubnis für das Gespann. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung zahlen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Ermittlungen führt das Verkehrskommissariat.
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